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Tiefenentladungsschutzschaltung für LiPo
funktioniert und mehr brauch es erstmal nicht. Lothar M. schrieb im Beitrag #7807148: > wie z.B. TL431 Da wir die Schaltung auch zusammenlöten müssen, nehme ich die Bauteile, die schon vorhanden sind. TL431 ist Luxus, den es hier nicht gibt Jörg R. schrieb im Beitrag #7807150: > weshalb ein 4-
Era D. schrieb im Beitrag #7808930: TL431 ist Luxus, den es hier nicht gibt Gegen Portoserstattung könnte ich Deiner notleidenden Uni ein paar Exemplare zu schicken.
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Von NiCD auf Lipo umrüsten
---|I PMOSFET wie IRF4905 | | | +---(--R3--+ | | | +-TL431 +-- Lampe | | 27k | | | Masse -+---+-------- Masse
bleiben, wegen dem Strom durch den Sannungsteiler R21 - R23. Ebenso bei der anderen Schaltung mit dem TL431.
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P Channel Mosfet an Avr
du dich beziehen willst, beim IRLR9024 nicht > enthalten ist, zeigst du mir die Kennlinie aus dem TL431, wo die > "Kennlinienschar" zwischen "super" und "grottig" kaum um mehr als 0.1% Du hast wieder nix begriffen. Ihm ging es nicht um die paar %, sondern er wollte nur ein Bsp. zeigen, in dem ein
> ist, den man beim genannten T nicht hat. Mehr wollte er doch gar nicht > ... Warum ist beim TL431 diese Kurve drin, bei dem Transistor diese Kurve aber nicht? Vielleicht weil der TL431 eine Referenz ist bei der eine Abweichung von 0.1% sehr wohl erheblich relevant ist während bei einem Transitor
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Reparatur Schaltnetzteil
magic smoke schrieb im Beitrag #3397577: > Du sagst ja im Leerlauf läuft es > (was den TL431 meiner Meinung nach ausschließt) Denke ich auch, aber wie meine Oma sagte - 'der Teufel ist ein Eichhörnchen'. Ich denke aber auch, das der TL431 es nicht ist. Was ist denn da für eine Endstufe
Guten Morgen, auch wenn es nicht sonderlich Hilfreich ist, aber bei dem Tausch des TL431 solltest du vorsichtig sein. Es gibt von verschiedenen Herstellern diese einstellbaren Z-Dioden und die Haben teilweise andere Belegungen, dort ist meist der Ref Pin von 1 auf 2 geändert. Oft steht
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Notebooknetzteil recykling
Die Reglung erfolgt über eine TL431 (siehe Bild). Dort habe die R´s angepasst aber wie gesagt ohne erfolg. Der Regelbereich war meist so +/- 3V. Mit dem Oszzi konnte mann dann gut sehen wie die Schwingungen abbrachen. Bussard
D. J. schrieb im Beitrag #4176574: > Die Reglung erfolgt über eine TL431 (siehe Bild). Eigentlich richtig. D. J. schrieb im Beitrag #4176527: > unter 16V schalteten sie > einfach ab oder meistens schwingen sie erst bei 17V stabil Dann musst du die minimale
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Crowbar-Derivat
Schau dir mal das TL431 Datenblatt von TI an. Die dort vorgeschlagene Crowbar funktioniert tadellos und blitzschnell. Wenn man sie ein wenig modifiziert kann man damit auch einen Schaltregler deaktivieren oder ein Trennrelais
Abhilfe schafft man mit einem 100nF am unteren Widerstand des Spannungsteiles am Steuereingang des TL431. Das bremst ihn ein wenig ;)
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Regelbare Stromquelle -50mA.+50mA
vor R1 hinein. Dazu braucht es eine von der schwankenden Batteriespannung unabhängige Spannung, ein TL431 liefert 2.5V [pre] +9V | 1k | +---+----+--6k2--+ | | | | +-TL431 4u7 1kPoti-- +/-0.1V | | | +----+--6k2--+ | 1k | Masse
R1 hinein. Dazu braucht es eine von > der schwankenden Batteriespannung unabhängige Spannung, ein TL431 > liefert 2.5V +9V > | > 1k > | > +---+----+--6k2--+ > | | | | > +-TL431 4u7 1kPoti-- +/-0.1V > | | | > +----+--6k2--+ > | >
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Spannungsteiler Lastunabhängig
Z-Diode mit höherer Leistung findestu du dort in der Abbildung 10.7: https://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf Dein Display ist dann der Widerstand links oben...
mit höherer Leistung findestu du dort in > der Abbildung 10.7: > https://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf Der TL431 darf nur max. 36V sehen. Statt 40V nur 30V verwenden und es wird gehen. Bleiben dann fürs Display max. 54V. Passt auch.
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3,0V gesucht - präziser als 78xx
Selberbauen aus Referenz (TL431) und OpAmp? Wie genau ist "genauer als 78xx" genau?
Εrnst B✶ schrieb im Beitrag #3439702: > Selberbauen aus Referenz (TL431) und OpAmp? Der OpAmp ist im TL431 doch schon drin.
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Welches Modul wäre am besten?
schrieb im Beitrag #5922374: > Es gibt ja einige Step down Wandler.. Nimm einen Parallelregler mit TL431, das funktioniert an einem Fahrraddynamo.
im Beitrag #5922374: >> Es gibt ja einige Step down Wandler.. > > Nimm einen Parallelregler mit TL431, das funktioniert an einem > Fahrraddynamo. http://dieelektronikerseite.de/Tools/TL431.htm Soll er vollständig einen DC/DC Wandler ersetzen, oder davorgeschaltet werden?
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Akkuschrauber auf LiFePO4 umrüsten
mit 0,05 Volt ( 50mV ) schon recht eng Toleriert. Aber mit einer Referenzspannungsquelle vom Typ TL431A die eine Toleranz von +/- 0,025 Volt hat ist dies preisgünstig hinzubekommen. Das zweite Problem ist das orginal Ladegerät so zu nutzen, das es die zusätzliche Schaltung versorgt. Das Ladegerät
müssen 5V mehr reingehen, als der Akku braucht. Eventuell könnte die Schaltung schwingen, obwohl der TL431 viel schneller ist als der LM317 und daher die Schwingneigung gering sein sollte.
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Spannungsanzeige mit Duo LED
der von dir gezeigten Schaltung?! > Mach das mal mit einem TLC3702 oder notfalls mit einem > TL071. Können soweit ich das richtig sehe beide keine 24V ab. Ich hab auch in LTspice leider nur die Standardbauteile.
Referenz aufbauen. Du bekommst eine Kombination aus Komparator und Referenzspannung unter dem Namen TL-431, der wird sehr häufig für genau deinen Zweck verwendet: https://dmohankumar.wordpress.com/2015/03/08/tl-431-shunt-regulator-design-note-11/ Zu beachten ist dabei, dass der Ausgang des TL-431
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Spannungskontrolle mit Z-Diode
TL431 + 3 Widerstände
>konkreter Plan und Dimensionierungsbeispiel? An die Kathode vom TL431 die LED + Vorwiderstand, Anode vom TL431 auf Massse, an den Ref-Pin Spannungsteiler 10k / 2,31k (Bei 13,3V müssen 2,5V am Ref-Pin erreicht werden).
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Spannungsüberwachung 24V
TL431
Hab grad noch gesehen. Die Schaltung mit dem OPV braucht ja uach 5V. Da ist wohl doch der TL431 optimal. Werd morgen mal welche bestellen :-) Grüße Micha
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Belastbare Referenzspannungsquelle 3V
Strom von > mindestens 13mA zu rechnen. Reicht da vielleicht schon Fig.12 aus dem Datenblatt des TL431? Gruss Harald
Wilhelms schrieb im Beitrag #2167320: > Reicht da vielleicht schon Fig.12 aus dem Datenblatt des TL431? An und für sich eine gute Idee. Am liebsten wäre mir jedoch wenn ich einen Temperaturkoeffitzienten von 25ppm/°C hätte.Gäbe es eventuell eine genauere Variante?
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Welchen DAC für +-5V?
Eingang wird nicht auf Masse gelegt, sondern auf so ungefähr +850mV. Diese kannste dir aus einem TL431 mit Spannungsteiler (sollte nen Poti sein zwecks Offseteinstellung) ableiten.
Eingang wird nicht auf Masse gelegt, sondern auf > so ungefähr +850mV. > Diese kannste dir aus einem TL431 mit Spannungsteiler (sollte nen Poti > sein zwecks Offseteinstellung) ableiten. Besser ist es, diese Spannung aus der Referenz abzuleiten, die auch den DAC speist. Dann ist der (neue) Nullpunkt
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Crowbar Verständnisfrage
Das TI Datenblatt des TL431 zeigt einen Triac über Kopf verdrahtet. Nicht den normalen Thyristor. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf Seite 26. Stammt die oben gezeigte Schaltung wirklich aus einem Datenblatt?
behauptet, man müsse entweder den Thyristor umdrehen, oder einen zusätzlichen Invertierter zwischen TL431 und Thyristor setzen. http://axotron.se/index_en.php?page=26 (Axotron.se beruft sich auf ein neueres TI Datenblatt.)
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3V Entladeschutzschaltung für LiIonen Zell als fertiges Modul gesucht
Bereich, sind allerdings nicht einstellbar. Vielleicht kann man aus einer einstellbaren Z-Diode (TL431) was machen?
> Vielleicht kann man aus einer einstellbaren Z-Diode (TL431) was machen? Sicher nicht, die braucht einige hunder µA um überhaupt zu funktionieren.
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Stabile 10V aus 11V für Messbrücke
Spannungsregeler mit niedriger Längsspannung, zum Beispiel PNP-Transistor mit einem TL431 zusammen. siehe Anhang. R1 begrenzt den Basisstrom bzw den Strom durch TL431. Regelung geht bis auf Uein =10V runter. R2/R3 Einstellung der Ausgangsspannung.
#2276884: > Spannungsregeler mit niedriger Längsspannung, zum Beispiel > PNP-Transistor mit einem TL431 zusammen. siehe Anhang. Ich empfehle noch einen Basis-Emitter-Widerstand wegen der Restströme, damit der Ausgang auch leerlaufsicher ist. Gruß Dietrich
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welche ICs sind das?
gezeigten ICs > > Vermutlich Schaltregler die aus 12V 3,3V und ? Volt machen Der erste könnte ein TL431 (adjustable voltage reference) sein. Wird häufig in einfachen Schaltnetzteilen (Sperrwandlern) verwendet, um eine der Ausgangsspannungen mittels Optokoppler durch die Primärseite in der Spannung
Das links ist eine Spannungsreferenz, TL431 von STM https://www.st.com/resource/en/datasheet/tl431.pdf Rechts kann ich die erste Zeile nicht entziffern. Hersteller ist IR (international rectifier).
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Laderegler für Windkraftanlage
danke für deine Schaltung! Dazu habe ich aber noch ein paar Fragen: Was ist ein TL431? Ist das ein Tyristor? Links das ist ein stellbarer Widerstand, mit dem man die Zündspannung für den Tyristor stellt?? Und der lässt dann den überflüssigen Strom raus? Und R3 ist nicht 120mOhm
trotzdem passiert, schliesst der thyristor crowbar dann das windrad kurz. @Tobias Eydam der tl431 (oder lm431 oder oder oder) ist kein thyristor sondern eine einstellbare zenerdiode. mit dem poti stellt man die zenerspannung ein um damit die gewünschte maximale ausgangsspannung der schaltung einzustellen
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Transistor als Referenz?
Hallo, der TL431 ist ja die klassische Referenz wenn es einigermaßen genau sein muss und man aber auch nicht mega-viel Geld für Referenzen ausgeben will. Momentan stolpere ich gerade wieder über die TL431. Ich
Also ich weiss nicht wieviel Millionen du brauchst aber so teuer ist der TL431 ja nun auch wieder nicht. 14 Cent bei Reichelt 7.8 Cent bei Digikey bei Abnahme von 6000 Stueck
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Transistor mit kleinem U_BE
suchen. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf
diese begrenzt ist das ja kein Problem. Bei wenigen Milliampere reicht eine Z-Diode oder eben ein TL431. Diese shunt-Regler verbrauchen keine Spannung, sind also kein Problem wenn die Energie knapp ist, und auch die Leistung die sie verballern wird kein Problem sein weil Druckluft die Wärme sicher
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Wer hat Erfahrungswerte? Bleiakku Shuntregler.
Waren Yuasa. Ich habe hier an verschiedenen Stellen gelesen das sich ein einfacher Shuntregler aus Tl431 und Transistor, einen für jeden Akku, bewähren könnte, aber leider habe ich nichts darüber gefunden wie sich eine solche Maßnahme in er Langzeitanwendung bewährt hat oder auch nicht! Die momentane
#4138182: > Ich habe hier an verschiedenen Stellen gelesen das sich ein einfacher > Shuntregler aus Tl431 und Transistor, einen für jeden Akku, bewähren > könnte es hängt von der USV ab ob das funktioniert oder nicht: einige USVs variieren die Spannung um Alterung entgegenzuwirken. Sie halten die
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LED bei 12V ein und bei 6V aus
ich 3 Z-Dioden 5,1V in Reihe > geschaltet habe. Z-Dioden sind dazu nicht präzise genug. Nimm TL431 (Beschaltung siehe Datenblatt). Gruss Harald
>TL431 Das liegt nicht daran, dass die Z-Diode nicht präzise ist. Sie hat jedoch bei kleinerer Spannung immer noch einen Reststrom. Der liegt beim TL431 bei 0.45mA. Also wahrscheinlich auch nicht besser
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Funktion der Schaltung einer Akkulampe
einschalten lassen.Beim Einschalten der Akkulampe wird der Ladestrom durch den Elko dazu verwendet den TL431 "durchzuschalten".Dies wiederum laesst Q2 leitend werden und damit ist dann der Regelkreis fuer den TL431 geschlossen.Beim Ausschalten der Lampe wird der Transistor Q1 dazu verwendet den Elko ueber
eingeschalteten Zustand sollten ueber den gemeinsamen Anschluss der Widerstaende R6,7,8 ca 13V zu messen sein (TL431 hat eine Referenz von 2.5V)
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zwei 11KW-Wallboxen statt einer 22kW
TL431 schrieb im Beitrag #6534955: > Ich hab einfach alles soweit vorbereitet das der Elektriker nur noch das > Kabel in die Klemme der Wallbox stecken muss. Macht der das auch bei einer Wallbox die
TL431 schrieb im Beitrag #6541399: > Der Elektriker hat sich die Verteilung angesehen und gesagt: sieht super > aus, geht klar! meinte er mit dem Superaussehen Deine Frau?
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Frage zu einem PWM LED Dimmer mit TL494
Kollektorstrom von der Lichtmenge (und damit vom Strom durch die LED) bestimmt wird. Die Sendeseite mit TL431 und Optokoppler-LED ist dann der Eingang (mit den 0-10V) und die Phototransistor-Seite ist dann der Ausgang zum TL494. Möglicherweise kannst Du sogar die (Be-)Schaltung mit wenigen Änderungen direkt
(Fujitsu). Also eigentlich nur die Sendeseite (mit TL431 und der LED im Optokoppler) auf die 10V anpassen. Bei den alten ATX-Netzteilen war nur die +5V-Leitung geregelt, alle anderen Spannungen ergaben sich durch die Wicklungsverhältnisse des Übertragers
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"Nachfolger" LM723
Referenzspannung, Strom-Vergleicher und Spannungs-Vergleicher bieten LM614 (NS QuadOpAmp+TLV431) LM10 LM432 (NS), TSM101, TSM106, TSM107, TSM103 (ST) = NCP4300 (OnSemi) = TL103 (TI) = LTC1541 (5uA, LT) FP701/702 (Feeling, 1.25V overvoltage Schmitt-Trigger) TSM105 = AP4305 (1.25V + 2 OpAmps, nur
Transistor. Aber der Elektroniker nimmt natürlich das Bauteil, was billiger ist, und das ist ein TL431 plus LM358, allerdings scheint sich der TSM103 langsam auch zu etablieren. Der LM723 hat halt keine ordentliche Stromregelung, bloss einen Überstromschutz, und (wie auch die obigen) keinen Schutz
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Überspannungsschutz (Crowbar) für XPORT (3.3V)
Z-Dioden Schaltungen sind zu ungenau und scheiden somit leider aus. MfG Rolle PS: Datenblatt TL431 im Anhang
durchschaltet (Vorwiderstände dazu etc.). Der TL431 arbeitet sicher ab 2,5V.
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LDO mit P-FET schwingt
Dein Problem ist die Phasenverschiebung im Regelkreis. Der TL431 bildet zusammen mit dem 10nF einen Integrator der 90° schiebt, die Eingangskapazität vom MOSFET zusammen mit dem hohen Widerständen auch och einmal. Beides zusammen gibt 180° und der Regler wird zum
Du kannst auch zwei normale Si-Dioden in Reihe dafür nehmen. Damit erreicht man, dass der TL431 genug Spannung hat. Die Schaltung war ja für 6V dimensioniert. Erhöhe den R2 auf 3,3kOhm(4,7kOhm) wegen deinen 12V..14V.
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Probleme mit Schaltung / Platine
Sehr nützlich, kann man direkt mit dem µC ansteuern. Dazu ist ARef statt mit den 5V mit 4V aus einer TL431 gespeist, die ist imho schon recht brauchbar als Referenz. Gibt es Einwände, sind irgendwo größere Murksereien drin, würdet ihr was anders machen - warum? (Die Werte stammen von https://cxem.net/calc/tl431_calc.php)
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Unterstützung bei Reparatur Netzteil von Switch
der Sollspannung in den Zweig vom Netzteil einspeisen und langsam erhöhen. Bei Sollspannung muß der TL431 den Optokoppler öffnen, das sollte sich auch auf der 230V-Seite messen lassen.
Der TL431 ist eine justierbare Zenerdiode, die zwischen A und K anfängt zu leiten, wenn zwischen ADJ und A genau 2,5 (und mehr) Volt liegen. Die AK Strecke des 431 lässt dann den Optokoppler aufleuchten und
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24V Lüfter wird mit 12V und 24V angesteuert - soll nur bei 24V laufen
nicht mehr im Kopf. Es kann auch sein, dass es 13V und etwas über 24V waren. Leider habe ich das TL431 Bauteil nicht im Sortiment. Bei der nächsten Bauteil-Bestellung werde ich meine provisorische Schaltung (siehe Anhang) mit Deiner revidieren! Zumind. funktioniert es mit dem Relais einwandfrei,
? Wie viel Strom der Lüfter konkret verbraucht habe ich > nicht nachgemessen. Bis 36V hält der TL431 durch. Mehr als 100mA aber nicht (wobei in diesem Schaltbetrieb nicht die Verlustleistung das Problem ist, er wird also nicht gleich in Rauch aufgehen).
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Überladeschutz für Windräder
Offsetfehler des Komparators wirkt sich bei hoher Spannung weniger aus. R5 muss den Arbeitsstrom durch den TL431 bestimmen, der sollte 0,2....1 mA sein, 10 kOhm sind für R5 wohl ganz gut. R7,R6 sollte etwa je 47 kOhm betragen. Anstelle des VR2 eine Z-Diode zu verwenden ist zwar auch eine Möglichkeit, da würden
bei Z-Dioden ist die Temperaturabhängigkeit und Spannungskonstanz deutlich schlechter als bei einem TL431.
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LED-Treiber AMLD-Z nicht dimmbar
Mein Ziel ist "der Minimalsaufwand"... der 7805 stört mich schon. Den könntest Du auch durch einen TL431 und einen Widerstand ersetzen, beispiel ist im Datenblatt, aber auch da würd ich einen 100nF dazu bauen.
Ziel ist "der Minimalsaufwand"... der 7805 stört mich schon. > > Den könntest Du auch durch einen TL431 und einen Widerstand ersetzen, > beispiel ist im Datenblatt, aber auch da würd ich einen 100nF dazu > bauen. Dann würde sich die Schaltung im Datenblatt anbieten die "Resistive Dimming Control
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AEG Wäschetrockner Schaltnetzteil
Anstieg der 12 V oder 5 V ist aber << 40 ms. - Den BC807 (Q5 im Schaltplan, Q11 auf PCB) und den TL431 (U4 im Schaltplan, U6 auf PCB) habe ich bereits ausgebaut/ausgetauscht bzw. geprüft. Ist OK - extern 5 V eingespeist (mit entsprechend ausgebautem Regler) -> der µC funktioniert und zeigt an der
Maximalwert der Spannung um die 6 V (bis die Schutzfunktion vom LNK greift) ... wenn die Beschaltung um den TL431 und BC807 funktioniert, sollte der LNK doch ensprechend aufhören zu takten? Über jeden Tipp von euch, bei dem ein einfacher Austausch von Schutz-R und LNK364GN noch nicht zielführend war, bin ich
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Optokopper gegen Durchschlag sichern? DIN EN61010-1?
Ich würde einfach eine Crowbar mit einem Triac und TL431 über den Eingang des OK setzen und eine Sicherung 80mA von der KSQ aus. Die Crowbar löst sehr schnell aus und killt mit Hilfe des Triac die Sicherung. Beispielschaltung für so eine Crowbar liefert das Ti-Datenblatt vom TL431. Anselm
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Alternative zu Optokoppler im FB-Kreis?
ist der Optokoppler da so ausschlaggebend? > Normalerweise ist da doch ein Fehlerverstärker (idR TL431) und der > befummelt den Optokoppler so, dass sich die richtige Spannung einstellt. > Ändert sich irgendwie der Optokoppler, so wird das doch durch den > Fehlerverstärker ausgeglichen. Genau
über OKs übertragen. Andererseits, die typische Übertragunsschaltung in Schaltnetzteilen mit dem TL431 ist m.W. ziemlich unabhängig von der Alterung des OKs. Gruss Harald
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Elko mit Konstantstrom entladen
würde. Eine blaue/weisse LED ist vernünftig, damit über den 0R2 mehr Spannung abfällt, oder ein TL431.
Ich kann folgende Schaltung mit TL431 empfehlen: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431a.pdf Dort gibts eine Schaltung für Konstantstrom, Auf S29: Figure 39. Precision Constant-Current Sink Ich verwende das in Kombination mit
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Milliohmmeter, Verstärkung auf 100 erhöhen
Der TL431 ist aber auch ungenauer Billigschrott. Da gibt es besseres. Sorry das ich den Thread aufgeweckt habe. Bitte den Thread schließen. Danke
Thomas B. schrieb im Beitrag #7428583: > Der TL431 ist aber auch ungenauer Billigschrott. > Da gibt es besseres. Ja, den TL431B. :-)
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LiIon 18650 Ladegerät für zwei Parallel
konstanter Spannung geladen werden. Diese Umschaltung macht der zweckentfremdete µC-Reset-IC. Der TL431A ist als Spannungsreferenz verwendet.
Masse --+-----+----------+------+---+ aber der TL431 muß ein B-Typ sein, also nicht der Ramsch von Conrad und Reichelt oder was man so ausgelötet zuhause rumliegen hat, aber die Schaltung hat durchaus einen Nachteil: Bei ausfallender Versorgungsspannung
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Temperaturregelung Berechnung
Aussentemperatur? Bei der Diode als Referenz habe ich da so meine Bedenken... Warum nehmt ihr da nicht eine TL431 oder eine andere Referenzquelle? > Wichtig zu wissen ist vielleicht, dass der NTC Sensor einen Widerstand > von ca. 24,2 kOhm(gemessen) bei 6°C und ca. 26,3 kOhm (gemessen) bei 4°C > hat.
Dietrich L. schrieb im Beitrag #5055094: >> Warum nehmt ihr da nicht eine TL431 oder eine andere Referenzquelle? > Umgekehrt halte ich das für besser Stimmt. Wobei man natürlich bei ungeeigneter OP Auswahl (kein R2R Ausgang) wieder eine Abhängigkeit ins System bringen könnte
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Alternative für ZRC330F03TA
TL431 und zwei Widerstände.
H. H. schrieb im Beitrag #7378450: > TL431 und zwei Widerstände. Sollte schon was passendes sein, keine fliegende Notlösung.
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3.1V-3.5V zu 2.8V
Wie wäre es mit sowas wie TL431a? Es dürften auch modernere Varianten geben.
Hallo Udo, ich dachte immer, die Ausgangsspannung würde mitskalieren beim TL431a, wenn die Eingangsspannung steigt/sinkt? Lieben Gruß, Sebastian
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Schaltnetzteil, Ticken im Kaltzustand
Transistoren und Schaltkreise verbaut nicht auf dem Foto erkennbar): - Optokoppler CNY17G-2 - Regler TL431A - Mosfet P7NB60FP - Regler UC3842 (auf der Rückseite) Am TL431A und UC3842 sahen einige Lötstellen nicht ok aus und diese habe ich nachgelötet. Die Elkos sehen meiner Meinung nach ok aus. Die
Kenntnisstand würde ich mit "Hobby" beschreiben. Ich hätte auf Verdacht die Elkos, Widerstände und den TL431 getauscht. Weiterhin die beiden Bauteile oberhalb der Widerstände, da die durch die Abwärme ggf. Schaden genommen haben. Das dunkelgrüne Bauteil ist ein 10nF Folienkondensator mit 400V Spannungsfestigkeit
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OPV Verstärkerschaltung 0 bis 10 V
| | +--|-\ | | | | >--+-- Poti--+---+--(--|+/ | | 8k | | TL431--+ 10k | | 25k | +----+---+--+-- Masse tut's natürlich auch, die TL431 ist eine auf 3.33V eingestellte Z-Diode, das Poti sollte 1k haben.
> Deine Schaltung sieht gut aus. Leider zerknallt's den TL431 wenn man das Poti ganz aufdreht... Na ja, ein Ansatz.
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Sensorsignal an ADC-Aussteuerbereich anpassen
genug sind, nimmst Du einen Spannungsteiler und dahinter einen Impedanzwandler, ansonsten z.B. einen TL431. Steve schrieb im Beitrag #4637819: > Ich möchte auch den Bauteilaufwand gering halten. Weniger Aufwand gibt eher ungenauere und temperaturabhängige Lösungen.
Analogrechner" aus OP-Amps mit einer Bezugsspannung, die nicht die Masse ist, sondern z.B. 1,25V aus einem TL431.
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Konstantstromquelle Laserdiode
Spannungen. Bezüglich Spannungsänderungen bei Temperatur- änderungen sind aber selbst die billigen TL431-Referenzen besser. Ich vermute auch, das der TE da irgendetwas durcheinander gebracht hat.
Transistoren > einen Operationsverstärker nachbilden, Oder aus einem alten Schaltnetzteil nen TL431 ausbauen. Den gibts in fast jedem Schaltnetzteil.