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Wert einer Spule ermitteln
Hallo, ich habe hier eine Spule aus einem Schaltregler. Der eigendliche Schaltregler ist ein TL494. das ganze soll ich nun nachbauen, einen schaltplan gibt es noch nicht (den werde ich abzeichnen muessen von der Leiterplatte) Wie kann ich nun herrausfinden, welchen Wert diese Spule hat.. die
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Leistungsregler
! hohe ströme? meine haustürklingel zieht mehr strom;-)) das hab ich hier am laufen. pwm mit tl494 und eigenbau ssr mit zcm optotriac + 16a triac. es ist drauf zu achten das im ssr 600v bauelemente verwendet werden! absichern nicht vergessen! der triac muss auseichend gekühlt werden! auf berührungsschutz
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Schaltungs Reparatur
versorgen und sieht dabei, ob er denn könnte oder einen Kurzschluss hat. Und den Ausgang, an dem der TL431 und Optokoppler hängt, überprüft man ob der Optokoppler einschaltet wenn man mit der Spannung hoch genug geht. Blöd sind die Netzteile, die auch einen zweiten Ausgang regeln.
Fehler sind defekte primäre Schalttransistoren, der Rest defekte Sekundärdioden, die eingebauten Regler TL 494 bzw. diverse Nachbauten waren so gut wie nie defekt. Viel Spass beim Üben und Lernen, Vorsicht ist aber sehr dringend geboten.
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Gibts so starke Wandler?
Geht auch mitm TL494 nach gleichem Prinzip. Die stecken auch in jedem älteren PC-Netzteil drinn. Den Trafo kann man gleich mit verwenden.
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Spannungswandler 24VDC auf 135VDC, max. 120mA Last (ca.10-12W)
oder die Regelschleife schwingt... Vin= 24V Versorgung des IC: 17,5V (Statt Z-Diode hab ich einen TL431 da Einstellbar genommen) Last am Ausgang: 2*470 Ohm in Reihe, 50W Aluwiderstände Hat jemand Tips für mich was ich kontrollieren muss? Die Schaltung von Hr. Rehrmann sollte ja stimmen, er hat
nicht automatisch schlecht. Ich hätte es wahrscheinlich mit dem gleichen IC gemacht, oder mit dem TL494 weil ich den besser kenne. Ansonsten bliebe noch ein integrierter Regler im TO-220-ähnlichen Gehäuse übrig, aber der braucht dann wirklich eine geteilte Wicklung sonst schafft er die Spannung nicht
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IGBT Verstärkerscaltung
...TL494 evtl als U-f Wandler?!
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Widerstand wird sehr heiß!
Zeichne doch mal die Schaltung vom TL494 bis zu den Schalttransistoren am Rand ab, es sind ja nicht so viele Bauteile und ist vermutlich 4 mal dieselbe Schaltung und die Leiterbehnen sind aufgedruckt, ist also nicht so schwer.
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Blinkmodul im Selbstbau
> Ich hab schon gesucht, aber nicht wirklich etwas gefunden. http://www.atx-netzteil.de/pwm_mit_tl494.htm einfach und so man will leitungsstark.
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Schaltregler IC 6V/17A
der Spannungsbereich von 6V bis 42V. Man kann meist nur einen Eingangsspannungsbereich angeben. Der TL494 ist zwar alt, würde der auch passen? MFG
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Sinus wechselrichter eigenbau
Rechteck mit 330V Spitze und 50% Duty (abwechselnd 25% ein, dazwischen 25% aus). Kann man mit einem TL494 oder UC3825 recht unkompliziert machen. Mußt nur aufpassen wenn Du mehr als 12V aus den Akkus kriegst, die ICs und die Gates der FETs sollten nicht mit mehr als 12-18V betrieben werden.
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Freilaufdiode PWM
begrenzen. Dazu brauchts keinen µC, das macht ein Schaltregler von der Stange besser, z.B. UC384x, TL494 oder SG352x.
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NF Audioamp. mit NE555 bauen-machbar?
so ein Ding mit NE555. Soll aber von der Qualität nicht so gut sein. Was hast du verwendet? Einen TL494 (o.Ä.)?
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PWM mit NE555 Stand der Technik?
operationsverstärker fehlen. ich hab mehr einen hang zu echten PWM-ICs. als LED-dimmer habe ich z.b. schon den TL494 verwendet weil dieser die geforderten 350mA direkt über seine internen transistoren schalten kann.
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Suche Funkschau Netzteil Nr.16/86, Seite 61-65
Muss es genau diese Schaltung sein? Evtl. kannst Du auch eine eigene entwickeln. TL494 oder SG3524 sind eigentlich sehr flexible und gutmütige Schaltregler-ICs die man dafür verwenden könnte. Hier findest Du ein paar Grundschaltungen zu beiden mit Erklärungen: http://www.joretronik.de
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meanwell LRS-150
die grösseren wie LRS-200 auch damit ausgestattet? Das ist ein Gegentaktflusswandler, AFAIR mit TL494 o.ä.
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Poor Man's Variac
Dann wirs aufwändiger. Normales Netzteil, dann Vollbrücke mit umgekehrten Trafo. TL494 oder so als Regelung oder gleich µC mit MOSFET-Treibern. Nullpunktrelegung wäre also egal. So ein Teil funzt allerdings nur gut, wenn die Last nicht gerade extrem ist. Kühlung wäre ertragbarer
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Chinaböller?
#5928192: > Was haltet ihr von diesem Netzteil? Klassischer Halbbrückengegentaktwandler mit TL494 o.ä. > Dünkt mich als Laie extrem schlecht > verarbeitet. Nichts besonderes, aber sicher nicht extrem schlecht.
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Kompakter und günstiger Flyback Controller
Wie wäre es mit dem TL494 Dinosaurier? Der ist Dir als SMD immer noch zu groß, korrekt?
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Kombinierter Stepup + Stepdown - Optimierung -Ideen
- nur der Wirkungsgrad ist im Stepup-Betrieb schlecht... Die Ansteuerung erfolgt durch PWM ( TL494) - also beide immer zusammen! (Rest der Schaltung zur Übersichtlichkeit weggelassen) Hat jemand einen Verbesserungsvorschlag ? Lieben Gruß B.
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Verstärkung Audio Endstufe
Schaltung mit 16V, die fertige Platine werde ich dann mit ca. 45 V für die Endstufe und 15V für den TL494 + IR2110 versorgen. Feedback wird mit JP3 oder JP4 verbunden. Mit welchem muss ich noch überlegen. Ich wollte aber zur Sicherheit beide Möglichkeiten vorsehen. Weiß jemand wieso R3 gebraucht
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Hochsetzsteller-IC von 2V - 24V ca. 200W
Geht vielleicht auch ganz klassisch mit TL494, MOSFET-Treiber (zB TC4420) und geeignetem MOSFET (mit geringer max. Vds, dann können sie mehr Strom pro Chipfläche). Möglicherweise mehrere MOSFETs (damit evtl. mehrere oder dickere Treiber),
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PWM von µC und Transsistor Motorsteuerung
könntest du uns doch mitteilen oder ist das schon zu viel des guten? das problem würd ich mit nem tl494 und einigen transis erschlagen. nen µc brauchst da nicht.
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Leistungsstarkes Labornetzteil selber bauen.
komplett selbst zu bauen oder auf basis eines Server PSUs (ich habe auch schonmal ein SEPIC Wandler mit tl494 (CC,CV) gebaut, nur halt in einer ganz andere Leistungsklasse). von den Lab PSU modulen hab ich auch schon eins (D3806 38v 6A) das ist aber auch zu schwach für manche Anwendungsgebiete. nochmals
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Pollin CCFL Inverter Schaltung Verständnisfrage
vorhanden. Da wird der Strom zu den CCFLs gemessen und danach der HV Generator geregelt. Oft tuts da ein TL494 o.ä. batman schrieb im Beitrag #3607435: > Q4 ist eine Art Bremse für den Fall, daß die Sicherung durchbrennt? Hehehe, kann schon sein. Ich spekuliere aber mal, das entweder in der Schaltung
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SMD-Marking Code ?
zu reparieren. Er hat angeblich nie funktioniert!! Einige FETs hatten sich aufgelöst. Zwischen dem TL494 und den FETs sind u.a. vier Bauteile im SOT23 Gehäuse. Einer hatte sich aufgelöst, auf einem war noch ein Y zu erkennen und auf den beiden übrigen steht eindeutig Y1. Laut meinen Marking Code Z-Diode
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Spannung entstören
Trafo wäre allerdings richtiger... Oder einen galvanisch getrennten 20Volt-Transverter verwenden TL494 mit gefolge
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Stepup Wandler mit Strombegrenzung, MC34063?
keine 1.5A am Ausgang, und er begrenzt die Stromaufnahme pro Impuls, nicht den Ausgangsstrom. Ein TL494 hat wenigstens 2 Fehlerverstärker für Strom und Spannung, und würde externe Transistoren steuern, auf Grund seiner niedrigen Frequenz genau so leicht beherrschbar wie der MC34063. Moderner wäre
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Analoge Optokopplung
Schaltnetzeil, funktioniert seit Jahren und gibts Chips für (PWM Controller, analog Bauteil, z.B. TL494, UC3841, UC3638, SG3525, SG3526, TDA4605, TEA1039, TEA2261 und ganz viele andere).
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Bei Schaltnetzteil geht immer die Sicherung kaputt
Lineartechnik, das können die inzwischen, in Schaltnetzteiltechnik dauerts noch ne Weile (erst wenn der letzte TL494 von diesem Planeten verschwunden ist).
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Spannung auf 12V begrenzen
man schon einen der etwas teureren sorte nehmen. ICH würde auch einen step-down-wandler bauen, TL494 plus paar bauteile aus der restekiste und alles wird gut. der würde bei unter 12V auch auf 100% on-time gehen und damit die komplette eingangsspannung durchschalten, verbraucht dabei aber etwas mehr
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Billiges Labornetzteil
es wäre auch ne überlegung wert das mit einem Step Down Schaltregler zu machen da könnte man einen TL494 zur PWM erzeugung verwenden und einen kräftigen Transistor.
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OP, aber mehr Leistung
invertiert auf den Pin4 (oder, wenn möglich, verwende gleich die internen OPs an den Pins 1,2,15,16) eines TL494, mit dem Du per PWM die Heizung (Schalt-MOSFET) ansteuerst. Vorteile: kaum Energieverlust im Schalttransistor, linear abhängige Leistungsabgabe Nachteile: Störimpulse durch PWM, evtl. höherer
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Schaltung UC3843
Der saubere Aufbau ist viel schwieriger. Man kann auch andere Schaltkreise dafür nehmen, z.B. den TL494, der braucht zwar ein wenig Treiber-Nachhilfe für den FET, aber ist besser dokumentiert und meiner Meinung nach einfacher zu handhaben, als die manchmal recht zickigen UC3842..45. Der BUZ11 ist auch
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StepUp Wandler mit LM5576
Für sowas wird gerne ein Regler wie TL494, SG3525 o.ä. verwendet, kräftige Mosfets und ein Übertrager.
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Einfacher DC/DC Konverter mit festem Spannungsverhältnis?
vor allem die Grundtypen, die noch Referenzspannung und Feedback getrennt haben, wie LM78S40 und TL494 Ungeregelt mit einem NE555 mit festem Puls-Pausenverhältnis stellt sich nach eniger Zeit auch 2/3 der Spannung ein.
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Lüftermotor im Auto ansteuern
oder TL494 aber wenn man eh schon nen µC einsetzt hat man da viel mehr Möglichkeiten.
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suche Step-Down-Wandler
z.B. TL494 ? (Wielleicht zu viele externen Bausteine...) Such nach Spannungswandlern, gibt jede menge (Linear Tech) bei Reichelt, Kessler, usw.
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Schaltnetzteil ohne spezielle ICs von Null an - Beiträge Seiten Bücher etc. gesucht.
Ich würde empfehlen, Dich nicht gegen ICs zu sperren. Schau Dir mal solche wie den TL494 an. Der ist zwar bestimmt älter als ich, aber sehr vielseitig einsetzbar und wenn man ihn einmal verstanden hat erstaunlich einfach in der Handhabung. Ich hab das mit den Schaltnetzteilen gelernt
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Spannungsversorgung für TDA1562
8A, die ein Verstärker im Auto benötigt, die aber ungeregelt sein kann, bietet sich der SG3525 oder TL494 Push-Pull IC an. Er arbeitet wie ein Wechselstromtrafo, kann ihn aber regeln und bietet Überstromschutz, ist also viel besser als ein NE555 und nicht viel teurer. Man lässt ihn mit 40-120kHz arbeiten
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Schaltung für Flankensteilheit bei Powertransistoren
oder als mosfet zur Verfügung, auch Treiberbausteine (zb. TC4422) Obwohl das Signal am Taktgeber (zb TL494 oder NE555) einwandfrei ist, sieht es am Transistor bestenfalls einer "Trapezspannung" ähnlich. Kennt Jemand eine Schaltung, oder einen Trick, damit der Powertransistor zügig durchschaltet? Ich denke
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AVR: ADC-Genauigkeit bei differentiellen Eingängen nahe GND
, muß noch sehen wie komplex ich das ganze bauen möchte (oder ob ich es alleine mit einem "dummen" TL494 ohne störende Extras baue) und wieviel Pins der Controller dann braucht. Vielleicht reichen ja auch mal ein paar LEDs anstelle eines Displays...
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UC3845 oder anderen PWM Controller?
Wie wäre es mit einem guten alten TL494 von TI oder Motorola? Ziemliche alt das Teil, aber funktioniert immernoch wunderbar und ist wahrscheinlich spottbillig zu haben. Hergestellt wird das Teil von zig Firmen also Ersatz sollte auch in
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Elektor 12/82 Netzteil Layout
du den NE5534 (Pin 1+8) verwendest ist für die Offseteinstellung ein 100k Poti einzusetzen, für den TL081(Pin 1+5) ein 10K Poti. Damals hatten wir den NE5534 wegen seinem niedrigen Rauschverhalten als Option gewählt. Der Vorregler sollte bei großen Strömen, die Verlustleistung reduzieren. Das ging aber in die Hose, da bei diesem Vorregler mit dem TL494 zuviel Ripple erzeugt wurde, was für elektronische Schaltungen nicht so geeignet war. Eine Idee wäre evtl. ein Stepdown-Regler, der so um die 4V Vorlauf in die Endstufe pumpt... > Edit: Da die
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Ist Linearspannungsregler überbrückbar ?
parasitären Thyristor, der für den Latch-up bei vielen Mos Schaltungen (nicht nur Digital, auch z.B. TL084) verantwortlich ist, hindeutet. Was theoretisch Ärger machen könnte, wären die Fühlerwiderstände, wovon einer je nach Ausgangsspannung unterschiedlich ist. Es sollte aber kein Problem gewesen sein
nahm er dann ca. 100mA auf und wurde langsam warm. ziemlich normal wenn er mit 1,5W losheizt. den TL494 kriegt man auch in eine art latchup wenn man ihn mit zu geringer spannung betreibt. manchmal bleibt der dann hängen, macht einfach gar nichts mehr - auch wenn die spannung wieder auf spezifizierte
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Seltsamer Mosfet, Bezeichnung unklar
er einen "harten Kurzschluss" am Spannungseingang erzeugte. Der Wandler ist recht einfach mit einem TL494 aufgebaut. Die Bezeichnung des MOSFETs ist: P1806 GK1CD Vb CHN 835 Kennt jemand dieses FET und kann mir sagen wo ich ein Datasheet finde damit ich einen Ersaztypen raussuchen kann? Ich werde
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Pulsweitenmodulation
spannung nie größer werden ... es ist dann einfach keine da .... weitere bausteine : SG3525 ; TL 494 alle können PWM und haben erroramplifier onboard ebenso feedback eingänge zum regeln
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Stepup Wandler 12V auf ca 180V, 40 mA
Bei Mouser erhältlich'. Dafür sind sie aber auch zeitgemäss und keine Dinosaurier wie MC34063 oder TL494. Und man muss keine Spulen wickeln. Ich würde, gerade als Anfänger, von einem Design mit einer einfachen Spule absehen und immer etwas mit einem (Spar)Trafo bauen, ansonsten das Tastverhälnis sehr
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Netzteil für PTC Heizelement 12V, 15 - 40 Watt
bemühen. danach ne schaltung für softstart. http://www.atx-netzteil.de/pwm_softstart_softstopp_mit_tl494.htm
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Verbindung zweier unterschiedlicher Massen
Eingang GND und Ausgang GND) möglich ist, ohne beispielsweise Strommmess-Shunts zu überbrücken. Ein TL494 steuert über 2 x 2 IRFZ44 und 2 Doppel-Schottkys scheinbar ohne Spannungsregelung. Aber achte auf den notwendigen grossen Kühlkörper auf den du die Laschen der überstehenden Bauteile isoliert voneinander