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50Ω Durchgangsabschluss
Stripline generell weniger C hätte, dann wäre das L/C Verhältnis kleiner und auch das resultierende Z = wurzel(L / C). Somit gibt es gleich an der eingangsstossstelle Reflektionen. Hier ein Bild auf Seite 1 und einige Übungsaufgaben: http://t1.physik.tu-dortmund.de/kierfeld/teaching/Physik2_10/Uebung10
Transformieren und wählen n=3 (Schritte). Und wir wählen diese Transformations-Impendanzen a) Za = wurzel(50 * 39) = 44,16 Ohm b) Zb = wurzel(39 * 28) = 33,05 Ohm c) Zc = wurzel(28 * 20) = 23,66 Ohm Ich denke man sieht wie es gehen soll.. .
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230V "geräuschlos" schalten
Hallo Currywurst, auch bei der mit den Transistoren kann eine Tastatur mit einer "Wurzel" verwendet werden, nur, daß diese an "+" liegt. Wir wissen ja nicht, was die anderen Taster schalten sollen - beide Schaltungen kann man aber so umbauen, daß sie entweder gemeinsamen "+" oder
meinst du das mit den vollständig getrennten Tasten? Viele Tastaturen haben eine gemeinsame "Wurzel", also eine gemensame Leitung für alle Taster Otto
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Rauschen bei höheren Frequenzen eines nicht-invertierenden-Verstärkers
Das dachte ich mir auch schon, aber wenn ich es linear auftrage, ergibt den Anstieg ähnlich einer Wurzel. Also auch nicht wirklich linear.
Oh man stimmt ja, ich muss ja mit der Bandbreite zur Wurzel multiplizieren. Ich danke euch:)
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Rauscharme OP Verstärkungen
muss man erst die Rauschspannungsdichte en bei tiefen Frequenzen berechnen und dann mit mit der Wurzel der Bandbreite fB multiplizieren. en hat die Einheit V/Wurzel(Hz) en = sqrt(4*k*T*1Hz*R) Ur = en*Wurzel(fB) Beispiel: R=10kOhm, fg=f_3dB=20kHz -> C=0,7958nF en = 12.875nV/sqrt(Hz) Rauschspannungsdichte des 10kOhm Widerstandes Ur = 12.875nV/sqrt(Hz)*Wurzel(20kHz*pi/2) = 2,282uV Wenn man eine Tiefpass mit einem Opamp hat, dann gilt die fB-Formel nicht, da das Spannungsrauschen des Opamps hinzukommt.
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WinAvr + AvrStudio
>Also muss das Wurzel ziehen und so ja durchgeführt worden sein. >Kann mir Jemand erklären, warum das so ist. Das hat der Compiler schon ausgerechnet weil alle Werte bekannt sind: lcd_data(Ergebnis1); 74:
> Also muss das Wurzel ziehen und so ja durchgeführt worden sein. Kann > mir Jemand erklären, warum das so ist. Da jetzt sowohl die Formeln als auch die enzusetzenden Variablenwerte in /einer/ Datei stehen, kann der
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Frust über verwirrende Langzeitdriftangaben von Spannungsreferenzen
liegen. Allem Übel zum Trotz taucht nun eine dritte Spezifikation auf: Die LT6652 weist 60ppm/Wurzel(kHr) auf. Irgendwie soll der Wurzelterm im Nenner ausdrücken, dass die Drift mit steigender Laufzeit fällt. Wie soll ich nun rechnen? 60ppm/Wurzel(5) ? oder 5 * 60ppm/Wurzel(5)?
> Allem Übel zum Trotz taucht nun eine dritte Spezifikation auf: > > Die LT6652 weist 60ppm/Wurzel(kHr) auf. > > Irgendwie soll der Wurzelterm im Nenner ausdrücken, dass die Drift mit > steigender Laufzeit fällt. > > Wie soll ich nun rechnen? Beides kommt doch ungefähr in die gleiche
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Permanenterregte Synchronmaschine - Übungsaufgabe
Zeigerdiagramm, bei dem die Stator-Spannung Usn und Nenn-Strom Isn in Phase stehen. -> Pmax = wurzel(3)*Un*Isn*cos(0) = wurzel(3)*320V*170A = 94,22 kW Jetzt um die nmax (max. Drehzahl) zu berechnen, kann ich doch das Verhältnis nmax / nN = Upmax / Usn setzen??? Laut Aufgabenstellung bleiben
Zeigerdiagramm, bei dem die Stator-Spannung Usn und Nenn-Strom Isn > in Phase stehen. > -> Pmax = wurzel(3)*Un*Isn*cos(0) = wurzel(3)*320V*170A = 94,22 kW Hab jetzt mal einen Moment Zeit gehabt und mal die mechanische Leistung aus deinem gegebenen Ergebnis berechnet. Liegt auch bei circa 94kW. Ich
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Zahlenfresser
Register zu 8 Bit. Das Ergebnis soll auch wieder eine Ganzzahl sein und ein Flag angeben ob die Wurzel aufgeht oder ein Rest übrig blieb. Mein bisheriger Ansatz ist die Sukzessive Approximation. Ich setze probeweise Bit 10 und multipliziere die Zahl zweimal mit sich selbst damit ich die dritte potenz habe. Dann vergleich ich mit der Zahl von der die Wurzel gezogen werden soll. Ist mein Zwischenergebnis zu groß lösche ich Bit 10 und setze Bit 9, ist es zu klein setze ich Bit 10 und 9. Das ganze fortgesetzt bis Bit 1. Wie ihr an meiner Sprache seht5
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x-x³ Kann jemand helfen?
Polynom, (x^3-5)*(x^7+3) auch, denn wenn man das ausmultipliziert ist das auch von der Form. Die Wurzel von x oder sin(x) sind keine Polynome. Jedes Polynom lässt sich in der Form f*(x-a)*(x-b)*(x-c)*etc schreiben, wobei es genau q solche Terme gibt, wenn q der höchste in dem Polynom vorkommende Exponent
habe ich jz endlich berechnet: 1- 3x² = 0 -3x² = 1 :3 x² = 0,333 periode x = wurzel aus 0,3333.... gibt dann X1= -0,577 X2= 0,577
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Durchfallquoten an (Fach-)Hochschulen? Nornal?
wenigstens die Lösung von k=1 gefunden. Zugegeben, auch mir im Studium ist es noch nie begegnet, die Wurzel aus einer komplexen Zahl zu ziehen.
meine Lösung für die 3. Wurzel aus -8i ist (1.73-i). wer findet denn die nächste Ziffer? Daniel
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Substrat miteinander Verkleben
Ausbreitungsgeschwindigkeit einer elektromanetischen Welle im Vakuum ist c=300.000 km/s und in Medien um den Fakter Wurzel aus ε und Wurzel aus µ (letzteres bleibt meist bei µ=1) geringer. Das führt mit steigendem µ und ε zu einem Anwachsen der elektrischen Länge bzw. zu einem Sinken etwaiger Resonanzfrequenzen. *)
Ausbreitungsgeschwindigkeit einer elektromanetischen Welle im Vakuum > ist c=300.000 km/s und in Medien um den Fakter Wurzel aus ε und Wurzel > aus µ (letzteres bleibt meist bei µ=1) geringer. > Das führt mit steigendem µ und ε zu einem Anwachsen der elektrischen > Länge bzw. zu einem Sinken etwaiger Resonanzfrequenzen
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Physikprojekte
Solarzelle wurde zwischen 100 cm und 0 cm variiert. Laut Theorie sollte der Kurzschlussstrom bei a/Wurzel(2) = 30/Wurzel(2) = 21.2 cm ein Maximum aufweisen. Mein experimenteller Graph weist bei rund 20 cm sein Extremum auf, was sehr gut zur Theorie passt...
Geschwindigkeit v experimentell und theoretisch mittels Bernoulligleichung bestimmt. Es sollte v = Wurzel(2*g*h) gelten. Eine Wurzel(h)-Abhängigkeit konnte ich experimentell bestätigen, die Werte lagen jedoch um einiges neben den theoretischen Sollwerten. Und dann habe ich hergeleitet, bei welcher Höhe
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LTSpice Transformator Koppel
berechnet. Meine Rechnung: Leistung in die Schaltung: S=Ueff*Ieff Leistung in Spule 1: SL1=Wurzel(S²-(Ieff²/R1)²) Leistung aus Spule 2: SL2=U2eff*I2eff und SL1 ist nicht gleich SL2. Dies ist auch der Fall, wenn ich sage, dass SL1= S-(Ieff²/R1).
ich meine SL1= Wurzel(S²-I²R). Sorry
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Fehler berechnen
nur eine Konstante zu fitten, und dann ist das von Hand tatsächlich einfach: der Fehler ist die Wurzel aus der Summe der Quadrate der Abweichungen vom Mittelwert.
eine Konstante > zu fitten, und dann ist das von Hand tatsächlich einfach: der Fehler ist > die Wurzel aus der Summe der Quadrate der Abweichungen vom Mittelwert. Die sind nicht vollständig gleich, eine gewisse Abweichung gibt es. Gruß und Dankeschön Markus
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Analogmesswerterfassung an NTC (Genauigkeit und Filter)
Damit man den zusätzlichen Gewinn an Auflösung durch oversampling behält, sollte man eher durch die Wurzel der Anzahl teilen, und das Ergebnis als Zahl mit höherer Auflösung interpretieren, so als hätte der A/D 1 oder 2 extra bits.
durch Wurzel(9) also 3... das wäre doch dann nicht mehr das korrekte Ergebnis? Danke für die Hinweise!
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PT100 Berechnung der Temperatur @ Widerstand
donnerwetter, kann ich nur sagen. In 22 takten mehrere Floating Point Multiplikationen und eine Wurzel Berechnung, das ist Rekord. Aber das steht ja nicht dabei, welcher Prozessor das ist. Vielleicht ein IBM Vektorrechner mit vielen parallel laufenden Prozessoren? mfg
diesem Bereich. Was bei knapp 16000 verbrauchten Taktzyklen auch nicht weiter verwunderlich ist. Wurzel berechnen kostet nun mal seine Zeit.
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Taschenrechner: ATmega1284p - 15x 7-Segmentdisplay
.. und hier die Fehlerstatistik zur Quadrat-Wurzel (sqrt). Diese Funktion habe ich in der Kubik-Wurzel 2x verwendet.
Ich habe die Startwerte der Kubik-Wurzel (cbrt) etwas modifiziert. Die Anzahl Werte (21) hat sich nicht verändert.
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theoretische maximal mögliche Belastung von Neutralleiter im Stern-Stern Dreiphasensystem
sieht, was dann hier fuer bekloppte Antworten > eintrudeln. Dabei klappts da wieder mit der Wurzel...
unbelastet bleiben und trotzdem hat man dann schon eine Überlastung des Neutralleiters um 73% (Faktor Wurzel(3)), obwohl der Generator keine Wirkleistung abgibt (Leitungsverlusste mal außen vor.) Darum soll man ja die Kompensation auch direkt bei jedem Verbraucher machen, um solche Ausgleichsströme zu
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Leerlaufspannung & Arbeitspunkt Transformator
Sinusspannung. Ergo ist die resultierende Gleichspannung nach der Gleichrichtschaltung ohnedies um Wurzel 2 größer.
> Ergo ist die > resultierende Gleichspannung nach der Gleichrichtschaltung ohnedies um > Wurzel 2 größer. Schön wärs. :-( Gruss Harald
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Netto-Prospekt IR-Thermometer
Bei der Berechnung aus der Strahlungsleistung ist die Temperatur also proportional der vierten Wurzel aus der Strahlungleistung. Das heisst: Halbe Strahlungsleistung = 0,84fache Temperatur, aber Achtung, in Kelvin! Das würde also aus +30°C ganz schnell mal -18°C machen. Und das Gerät weiss nicht, ob
=> Emission 0.04 / 0.95 = 0.042 relativ => 4. Wurzel aus 0.042 = 0.45 Temperaturverhältnis => 0.45 * 353K = 160K "gemessene" Temperatur => K in °C = -113°C => Messbereich weit unterschritten Dass das Gerät trotzdem etwas anzeigt, liegt daran
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Navigation -Entfernung ermitteln
vergisst was man gelernt hat, deswegen nochmal für dich: lon1-lon2=lon_neu lat1-lat2=lat_neu Wurzel von (lon_neu²+lat_neu²)
man gelernt hat, deswegen nochmal > für dich: > lon1-lon2=lon_neu > lat1-lat2=lat_neu > > Wurzel von (lon_neu²+lat_neu²) In einer Ebene vielleicht, aber auf einer Kuller wohl kaum.
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Dreieck- und Stern-Schaltung
a) P=3*cosF*UStrang*IStrang => 15000/1200=12,5A = Istrang ILeiter=Wurzel(3)*IStrang = 21,65A b) UStrang/IStrang =32Ohm c) Z=Ud/Id => Id=Ud/Z = 7,1875A Und P= 3*Ud*cosF*Id = > 230V*3*…. = 4959W So das zu der Aufgabe. Jetzt zu
Außenleiterstrom IL=21,65A bekommen. Betreibe ich den Motor in der Stern-Schaltung komme ich auf Us=U/Wurzel(3)=230V P=3*cosF*Us*Is => 15kW=3*230*1*Is => Is=21,73 A Und ein Widerstand von Z=230/21,73A=10,58Ohm Also komme ich auf zwei Widerständ die unterschiedlich sind! Frage 2: Die
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Stromzange und Drehstrom
Dreieck) massgeblich ist, andere rechnen trotz induktiver Verbraucher P=U*I, die nächsten bringen Wurzel(3) ins Spiel usw. Am einfachsten wäre es für mich, wenn ich alle 3-Phasen mit der Zange umschliesse und dann die Leistung ausrechnen könnte. Das Messgerät ist ein ein TrueRMS VC607 von Voltkraft.
@Helmi: Danke Helmi! Das Wurzel(3) = 1,73 steht wohl für die drei Phasen, da ich nur in einer gemessen habe. Aber die 400Volt, woher kommen die? Auf den Motoren steht 380V oder kommt dies von der Netzanpassung 220_V -> 230_V?
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Kleinrelaisansteuerung direkt von Optokoppler
entsteht denn da bitte ein Kurzschluss? Sind beide Relais in Ruhestellung liegt +24V (über L1) an der Wurzel von K1 (K1.13) und über den NC-Kontakt (K1.11) am NO-Kontakt von K2 (K2.9). GND ist direkt mit der Wurzel von K1 (K1.4) und über den NC-Kontakt (K1.6) am NO-Kontakt von K2 (K2.8). Die Ausgansgänge
geben. 10µ sollten reichen, außer es stört dich die Verzögerung nicht. Zu den Relaiskontakten, die Wurzel von K1 und K2 je auf eine Seite des Motor, auf die Ruheseite jeweils -24V und auf die Arbeitsseite +24V. So kann nie ein Kurzschluss entstehen.
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Effektivwert berechnen
die nicht einfach + nehmen, sondern muss hier die Summanden quadrieren, addieren und danach die Wurzel ziehen? Steh gerade etwas auf der Leitung Ingo
warum die Effektive Spannung genau > sqrt(2)*Spitzenspannung beträgt. WIe komman gerade auf die Wurzel von 2? > Das weiß ich auch nicht, ich habe es als Tatsache hingenommen. Sicher > gibt es hier Mathematiker, die auch das noch erklären können. Das kommt ganz einfach durch dass Einsetzten einer
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Trafo dimensionierung für Netzteil
Gleichspannung nach Gleichrichtung / Glättung berechnet sich so oder? [c] U_gleich = Ueff * Wurzel 2 * Leerlauffaktor [/c]
M. J. wrote: > U_gleich = Ueff * Wurzel 2 * Leerlauffaktor Minus dem Spannungsabfall uber den Gleichrichterdioden (2x 0.7V).
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OP Schaltungen Anfängerfrage
(1+jw*R2) Z1_ = R1 v_ = -R2/((1+jw*R2)*R1) v_ = -(R2/R1)/(1+jw*R2) v = -(R2/R1)/Wurzel(1^2+(w*R2)^2) v = -(R2/R1)/Wurzel(1+(w*R2)^2)
jw*R2*C) Z1_ = R1 v_ = -R2/((1+jw*R2*C)*R1) v_ = -(R2/R1)/(1+jw*R2*C) v = -(R2/R1)/Wurzel(1^2+(w*R2*C)^2) v = -(R2/R1)/Wurzel(1+(w*R2*C)^2)
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Frequenzabhängigkeit Tonfrequenzkondensator
Marke) eine "kranke" Frequenzabhängigkeit haben,die sich grob im Faktor 100 äußert, bzw. nach der Wurzel (siehe Thomsonformel) mit einem Fehlerfaktor von 10? Habe ich sonst irgendetwas übersehen? Rückkopplung? Minimalamplitude für Tonfrequenzgeneratoren? Oszilloskop - Problem? Ich glaube nicht
Physik-Leistungskurs, mal mit der Formel des gedämpften Kreises? Mit so einem großen Minuenden unter der Wurzel sackt die Frequnez natürlich schon etwas. ------ (*) scusi, hatte gerade kein 'kleines Delta' zur Hand...
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Bodeblot einer OPV-Verstärkerschaltung mit Eingangskapazität
- über den interessierenden Frequenzbereich integrieren (Ergebnis hat Einheit V^2) - daraus die Wurzel ziehen (Ergebnis hat Einheit V und entspricht dem Effektivwert des Rauschens in diesem Frequenzintervall) Beim weißen Rauschen vereinfacht sich die Rechnung, indem man die spektrale Rauschdichte mit der Wurzel der betrachteten Frequenzbandbreite multipliziert.
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Gitarreneffekte selber bauen
und man b) noch jederzeit verlustfrei komprimieren könnte, wodurch der Faktor statistisch auf die Wurzel (3/4) zusammenpurzelt. Zu dem Thema Samples abschließend noch 2 Dinge: 12 Bit für ein Sample sind erheblich mehr, als 12 Bit für die Aufnahme, denn a) man setzt Musik in der Regel aus mehreren
hatte ich mal irgendwann mit einer SQL-Abfrage durchsimuliert und auch berechnet. Ich meine es kommt Wurzel (0,707) wegen 2-Achsen heraus. Bei der Amplitude sind es ebenfalls zwischen 0 ... 2 -> Wurzel (1,41). Macht Faktor 1,41 Verbesserung für 2 Wellen im statistischen Mittel. > Jede einzelne Gitarre
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Quantencompuing - etz mal Tacheles!
noch gar nicht verstanden, leider. Übrigens gibt's da dann noch diese Dirac-Notation mit der Wurzel, die verstehe ich auch nicht. Ich nehme einfach den Wert unter der Wurzel und nehme den ^(-1) für die Wahrscheinlichkeit. So ganz habe ich das alles jedoch (wieder fehlt Mathe) nicht verstanden, daher
gegenüber n klassiechen Bits haben. > Übrigens gibt's da dann noch diese Dirac-Notation mit der Wurzel, > die verstehe ich auch nicht. Welche Wurzel? Die beiden EIgenzustände eines Qbits könnte man als |0> und |1> bezeichnen, das ist eine Basis des Hilbertraumen. Der Zustand des Qbits ist dann
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2 RC-Filter hintereinander Grenzfrequenz
von n Tiefpässen erster Ordnung mit den gleichen -3db-Eckfrequenzen fg gilt: fg_gesamt = fg / Wurzel(n) Weitere Details siehe z.B. http://www.et-inf.fho-emden.de/~elmalab/indelek/download/Ind_5.pdf MfG NNE
Reihenschaltung von n entkoppelten Tiefpässen ..." Exakt! Dann gilt sogar die Formel: fg_gesamt = fg * Wurzel( n-te_Wurzel(2) - 1)
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Kondensator-NT verstehen - benötige Hilfe
Ulast / I soll [dazu den Schutzwiderstand addieren] erforderlicher Blindwiderstand Xc: Xc = WURZEL aus (Z² - R²) Bei 50 Hz gilt: C[in µF] = 3180 / Wurzel(Z²-R²) So wird der Kondensator berechnet. Gruß - Werner
berechnen es geht aber > genausogut über Dreiecksberechnung am rechtwinkeligen Dreieck. Die Wurzel aus der Summe der beiden Quadrate ... ja, eigentlich der Pythagoras. Ist in dem Bild beim ELKO auch so dargestellt.
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Sinusamplitude bei bekannter f ermitteln über Abtasttheorem
Berechnung eingehen lässt, umso besser wird das Messrauschen unterdrückt. Edit: Der Faktor vor der Wurzel in der Amplitudenberechnung ist nicht ½, sondern 2. Ich habe den Fehler oben entsprechend korrigiert.
Quadraten den arithm. Mittelwert bilden, den dann verdoppeln (Effektivwert vs. Amplitude) und einmal die Wurzel draus ziehen. Fertsch. Gruss WK
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OPV mit geringem Rauschen und kleiner Stromaufnahme
genutzt. Da sind ggf. intern mehr Verstärker beteiligt und das Verhältnis Rauschen Strom (eigentlich Wurzel aus dem Strom) kann je nach Aufbau ungünstiger ausfallen, insbesondere wenn ein klassischer INA aus 3 OPs genutzt wird. Da gibt es andere interne aufbauten die günstiger sind. Wie schon oben bemerkt
man die Zeit zum hochlaufen des Verstärkers vernachlässigt) kommt man auf die Abhängigkeit mit der Wurzel des Stromes. Man bleibt also im Bereich Rauschen umgekehrt proprotional zur Wurzel aus dem Strom. Gewinnen könnte man nur beim 1/f rauschen - dafür verliert man durch die nie perfekte Filterung und
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taktbedinge Verzögerung von Signalen automatisch ermitteln und setzen
Betrag eines Vektors mit seinem Grundwert verrechnet werden soll, dann hast Du f(x,y) = g(x,y) o Wurzel (x*x,y*y). Die Wurzel dauert aber eine Weile in VHDL und es müssen später die dazugehörigen x,y verrechnet werden und nicht etwa die aktuellen. Bei einer VHDL-Wurzel mit hoher Auflösung gehen da schon
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Zeigt her eure Kunstwerke (ab 2023)
4000-Serie, insgesamt 85 Stueck. Acht > Anzeigestellen, Fliesskomma, vier Grundrechenarten plus Wurzel, Eingabe > im RPN-System. Wow! Das finde ich ziemlich beeindruckend. Klasse! Und Respekt vor dem Projekt und deiner Arbeit.
und "1", "5" und "0xF" fuer die letzte Stelle beim Addieren/Subtrahieren (inkrement, dekrement und Wurzel-Berechnung). Die Wurzel wird mit der Toepler-Methode berechnet (http://rechnerlexikon.de/files/PolytJournal1866-Toepler.pdf), allerdings modifiziert: wenn vorher der Operand mit 5 multipliziert
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Berchnung mit einem Heap?
passt doch mit 1 Knoten. Die Wurzel ist der einzige Knoten mit Höhe 2
Stichwort: Vollständige Induktion. Anfang: h=0, (d.h. entweder ist der Baum leer oder es ist die Wurzel, die keine(leere) Teilbäume hat) Annahme: ... Schluss: n -> n + 1
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Mobilmachung gegen Diensleister Gesperrt
Wie kann man das Pack mit der Wurzel beseitigen? Die schaffen keinen einzigen Arbeitsplatz. Sie beuten aus. Sind parasitär. Schädigen langfristig die Unternehmen. Sind eine Gefahr für das Soziale System. Hier soll alles negative
Digitalmultimeter schrieb im Beitrag #1852111: > Wie kann man das Pack mit der Wurzel beseitigen? Wohl eher nicht, indem man anonym und unter wechselnden Namen in verschiedenen Threads postet.
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Gleichung lösen
Da ist kein Fehler ist beides mal die selbe gleichung, da: wurzel x mal wurzel x = x ergibt.
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Wurzelfunktion in Hardware
Weiß jemand, wie z.B. die Wurzel- oder Logarithmusfuntkion in Hardware umgesetzt wird? Eine LUT ist ja nicht so gut geeignet, da sie bei doppelter präzision rießig sein müsste. Kommt dafür vielleich ein Näherungsverfahren wie das
Mode gekommen. Um auf die Ausgangsfrage zurückzukommen: Hinter "Hardware-Realisierungen" von Wurzel und Logarithmus verbirgt sich ein Microprogramm, das die Werte berechnet.
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Warum sind Garbage Collectors böse?
eines der Objekte referenziert, wird der ganze Zykel abgeräumt. Es muss immer eine Verbindung zur Wurzel bestehen.
eines der Objekte referenziert, wird der ganze > Zykel abgeräumt. Es muss immer eine Verbindung zur Wurzel bestehen. so einfach ist das glaube ich nicht. Dann würde der GC ein Threadobjekt auch wegschmeißen.
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Komme mit komplexer Rechnung nicht klar :(
+ 12 + j74 - j160 + j56)ohm = 303ohm - j30ohm. =Rges + Xges bilden wir nun den betrag: |Zges|=wurzel(RE² + IM²) = wurzel(303² + 30²)=304ohm. für den phasenwinkel phi gilt: phi = arctan(IM/RE) = 5,6°. lass mich raten: grundlagen der elektrotechnik 2?
muß, zweitens lernt man mit dem Programm komplex zu rechnen und drittens ersparst Du Dir damit das Wurzel/atan Gefrickel. Cheers Detlef
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Mathe-Frage. Münzwurf
wonanders endet liegt an der statistichen Ungenauigkeit. Die zu erwartenden Abweichungen liegen bei Wurzel aus der Anzahl der Würfe.
79.78646139382153760440149522279976462716078569276640703665991734 Faktor aus dem Wert ungefähr 1/1,2533... 1,2533... sieht mir verdächtig nach Wurzel aus Pi/2 aus.
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Leistungsmessung mit MSP430
U-Wert im ADE haben wir 176,8 mV (y in der AN). ok > x in der AN ist Imax/CTRN, also (70 A/(1/(Wurzel(2)))/300 = 98,98 A/300 > = 333,33 mA. Die 70A sind bereits Effektivwert, da darf die 1/Wurzel(2) nicht mehr mit rein. >> Das größte. Schau Dir das Demoboard an. Da hast Du noch eine >> Filterschaltung
Frank K. schrieb im Beitrag #6587180: > Die 70A sind bereits Effektivwert, da darf die 1/Wurzel(2) nicht mehr > mit rein. Okay, jetzt hab ich's und bin ganz bei dir. > Ja. Vergleich das mit Fig.1 und du wirst feststellen, dass da z.B. C5 > und C8 fehlen. Ich würde die im Layout trotzdem
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Baumwurzel killen- Erfahrungsbericht.
Was spricht dagegen, die Wurzel sauber auszugraben? Besonders, da ja ehe schon Schaden (gehobener Bürgersteig) entstanden ist?
Reinhard S. schrieb im Beitrag #4993565: > Was spricht dagegen, die Wurzel sauber auszugraben? Besonders, da ja ehe > schon Schaden (gehobener Bürgersteig) entstanden ist? Das ist anstrengend. Ist die Wurzel tot, senkt sich das Pflaster auch wieder. Das dauert eventuell
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Richtiger Drehstromschalter gesucht für eine Drehmaschine
Also, mein Lesart sagt: 220V/230V pro Phase und Motorspule multipliziert mit Wurzel 3 ergibt die 380V/400V Gesamtspannung. 400V ergibt entsprechend 690V Gesamtspannung. Dafür ist der Motor natürlich nicht ausgelegt. aber ich habe doch hier im Haus keinen Stark-Drehstrom mit 400V
#8031697: > Also, mein Lesart sagt: > > 220V/230V pro Phase und Motorspule multipliziert mit Wurzel 3 ergibt die > 380V/400V Gesamtspannung. > 400V ergibt entsprechend 690V Gesamtspannung. Dafür ist der Motor > natürlich nicht ausgelegt. > > aber ich habe doch hier im Haus keinen Stark-Drehstrom
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Muss es der ING Master wirklich sein?
Stab wie hier m*h^2 /3 Also gleichsetzen: m*g*h/2 = 1/2 * 1/3 * m * h^2 * w^2 Nach W auflösen= Wurzel(3g/h) Das ist dann die Winkelgeschwindigkeit am unteren Ende, das noch mit dem Radius, bzw hier der Höhe multiplizieren und man kommt auf v = Wurzel (3g/h) * 2m = 7,67 m/s Richtig? Dynamik
27.12.2022 09:09 und dann die Ergebnisse bewerten: Strömi schrieb im Beitrag #7296941: > v = Wurzel (3g/h) * 2m = 7,67 m/s
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Effektivwert der Grundschwingung berechnen - Rechtecksignal
Ist das eine Faustformel bzgl. der Wurzel 2, um den Effektivwert zu berechnen? Und wie sieht das Ganze dann für ein Dreieckimpuls oder einer Sinusfunktion bzw. Sägezahnfunktion aus?
Peter K. schrieb im Beitrag #6627746: > Ist das eine Faustformel bzgl. der Wurzel 2 Nein das ist die mathematisch exakte Lösung für die Formel des Formfaktors bei reinen Sinusgrößen der das Verhältnis zwischen Effektiv- und Gleichrichtwert angibt. Für andere Schwingungsarten