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LPC1xxx für Umsteiger
1.8V, 25°C Active: 0.2mA, Power-down: 0.1µA, Power-save: 0.75µA(inc. 32kHz RTC). Der preisgünstigste XMEGA ATXMEGA 16A4-AU kostet bei R* schon 3€95 bei 32MHz. Der preisgünstigsten CORTEX-M0 von NXP kostet 1€49[1€99] bei DARISUS für den LPC1111FHN33/101 [LPC1113FBD48/301], QFN33 [TQFP48], 50MHz, 8[24]kB-Flash
Auswahl an verschiedensten Bauformen und Ausstattungsvarianten. Von Cortex-M0 1€00 bis 4€99 und 20- bis 64-Pins und 50MHz zu Cortex-M3 zu 1€49 bis 6€59 sowie 33 bis 208 Pins und 72 bis 120MHz mit USB, 512KB-Flash, DMA, 12-Bit AD und TCP-IP Netzwerk. Der preisgünstigste Cortex-M3 LPC 1313 FBD 48/01 mit 72MHz
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was spricht eigentlich gegen die xmega? Gesperrt
in der value line nur ausgewählte part# gibt die eben so günstig sind. andersherum, während beim xmega du ohne probleme von einer high-end version z.b. atxmega64a3u auf die low-end variante atxmega64d3 umsteigen kannst wenn du nicht alle features nutzt und hast dann noch die freiheit ein device mit
soviel zur Xmega Totgeburt: erster Xmega der eine Automotive Qualifizierung erhält: http://www.atmel.com/devices/ATXMEGA64D3AUTOMOTIVE.aspx Damit dürfte der Xmega noch ein Jahrzehnt oder länger leben...
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Programmer Empfelung
gibt'S z.B. hier: http://www.ulrichradig.de/home/uploads/File/USBasp/091122_USBASP_Driver_Win32-Win64_v0_1_12_1.zip Oder direkt bei fischl: http://www.fischl.de/usbasp/ Der läuft bei mir unter Win7 32/64 ohne Probleme mit WinAVR. Wenn Du avrdude per "Hand" bedienen willst gibt es dafür auch diverse
vergiss alles andere. ich arbeite in gleicher Umgebung wie du, immer wieder Probleme, nervereien. 64 bit kannst du fas vergessen, oder nur mit Einschränkungen. hab mir letzte Wochen den avrisp-mkii von atmel bei reichelt bestellt. funktioniert einwandfrei auch mit bascom, auch 64 bit auch avrstudio
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mikroBasic vs BASCOM
normlaen Programmierbereich nicht wenn es keine spezielle Programmiersprache für Mathematik sein soll Xmega wird durch meine Anregung untersützt (2 Tage später!!!) NAchdem der Hauptprogrammierer geshen hat, das die Unterscheide gar nicht so groß sind, hat er alles für Xmega freigeschalte. Asm ist problemlos
Expression jeder Compilerbauanfänger in einem Vormittag runterprogrammiert. So so und dann mit 64Byte RAM auskommt. Das will ich sehen.
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Allgemeine Fragen zum Stack
an neuen Weisheiten lernen kann. Nur... Wo, zum Teufel, ist im OP ist eigentlich von einem XMega die Rede? Ich lese da nur AVR...
In diesem Zusammenhang interessant: RCALL benötigt bei den normalen Megas/Tinys bis 64KW Flash 3 Takte, bei den Schrumpf-AVRs wie dem Tiny4 aber 4 Takte. Diese Zwerge, wie auch die Xmegas mit 2 Takten bis 64KW, haben also eine im Ablauf anders arbeitende µArch, könnten sich also anders
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STM32 für Einsteiger - der Artikel zum Krieg (µC Wahl)
ATMEL (insbes. AVR und XMEGA) ist in größeren Firmen nicht gerne gesehen Preis/Leistung ist bescheiden. STM32 mit 64kB Flash gibt es zu 40% des Preises eines AVRs mit 16kB Flash (hohe Stückzahlen >100k/Jahr) Von fehlendem DMA
ST32Anwender schrieb im Beitrag #3463819: > ATMEL (insbes. AVR und XMEGA) ist in größeren Firmen nicht gerne gesehen > Preis/Leistung ist bescheiden. STM32 mit 64kB Flash gibt es zu 40% des > Preises eines AVRs mit 16kB Flash (hohe Stückzahlen >100k/Jahr) wie definierst
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Tastverhältnis berechnen
den CCB. Für den CCA-Wert benutze ich die Formel aus dem Atmega Manual (z.b. Clk=2MHz, Prescaler=64, Frequenz des Blinklichts=50Hz): CCA-Wert: (Clk/(2*Prescaler64))-1=624 624 ist mein CCA-Wert nun wie muss ich vorgehen um den Wert für CCB zu erhalten (Tastverhältnis 1:4). Mit 4 multiplizieren? oder
mal ein konkreter Anhaltspunkt wie man es machen kann http://www.stromflo.de/dokuwiki/doku.php?id=xmega-c-tutorial#pwm http://www.stromflo.de/dokuwiki/doku.php?id=xmega-c-tutorial#beispiel_zur_single_slope_pwm Im Prinzip wird das PER-Register für die Frequenz und das CCx-Register für das Tastverhältnis
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Meine erste MCU - Die ulimative Entscheidung
gestellt wird ... Bei mir hat folgende Reihenfolge ganz gut funktioniert. 1. Motorola 6502 (u.a. C64) 2. Intel 8080 3. Intel 8085 4. Intel 8031 5. Siemens 80537 6. Microchip PIC 16F87, 10F... 12F... dsPIC .... 7. Atmel AVR, Mega, Xmega 8. Silabs 8051er Derivat Momentan der STM8S003 (viel
Auto ON OFF Funktion mit Ladeerkennung für ein M2 Professional. (10F...) >7. Atmel AVR, Mega, Xmega Softwerkers Liebling, der AVR, ist Standard bei vielen Kunden. PIC Hasser gibt es auch bei zahlender Kundschaft. Die Megas für alles was mittelgroß ist. Die Xmega als sehr fortschrittliche 8bitter
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Mein Erster, aber welcher?
Du flexibler sein willst empfehle ich ein Board von hier (30€): http://re.reworld.eu/de/produkte/s64dil-405/index.htm Das ist direkt Steckbretttauglich und hat nicht so viel zeug drauf, das man für eigene Entwicklungen nicht braucht. Dazu empfehle ich einen SEGGER J-LINK EDU, kostet ca. 50 EUR und
noch beim Wörtchen PIC nur an den mittlerweile 20Jahre PIC16F84 denken und diesen dann mit einem XMEGA vergleichen) (Ok, vor 20 Jahren wurde der als PIC16C84 eingeführt und hatte statt Flash einen EEPROM-Programmspeicher, 16F84 schimpft der sich erst seit 15Jahren...) Wobei ich heute aber auch sage
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3.3V SRAM 4MByte - Welcher/Woher?
Hi, meines Wissens kannst du bei den XMEGA auch unproblematisch SD-RAMs anbinden, damit dürfte die Suche deutlich einfacher sein... HTH Chris
ohne >Latch. SRAM mit 4-8 MByte ohne Latch? So eine Möglichkeit sehe ich im Datenblatt des XMEGA-128A1U nicht. Da sind immer ein oder zwei Adresslatchs dabei.
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Mit was in die Mikrokontrollerwelt einsteigen?
seriellen Port öffnet und darüber Daten mit dem Mikrocontroller austauscht, ist kein Hexenwerk. Einen "64-bit tauglichen" Compiler brauchst Du nicht, da Windows x64 ja weiterhin 32-Bit-Anwendungen ausführen kann. AVR-Studio 6 mit dem AVR-GCC läuft z.B. einwandfrei unter Windows 7 x64. Die Zielplattform ist
den XMEGA. https://github.com/skuep/ChameleonMini/wiki
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Wieso vor allem AVR µCs bei Bastlern?
mir ist es ungefahr so gewesen : 6502/6510 mittels Basic sprache - Weil er im meinen Commodore 64 (+Drive) war 6502/6510 mittels Assembler sprache 8086/80286 mittels gwbasic/qbasic/turbopascal - Weil er im XT/AT rechner war 8086/80286 Assembler - Braucht man um auf hardware zu zu greifen Basic
W.S. schrieb im Beitrag #3454501: > bei einem µC mit 512 > Programmschritten und 64 Byte RAM Warum willst Du so einem Riesenteil mit Assembler beikommen? Nimmst Du auch einen Teelöffel, um die Suppe auf Deinen Teller zu bringen?
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atmega88A clone
da nehm ich doch lieber gleich den Xmega8E5 und hab für denselben Preis noch viel mehr Peripherie und trotzdem original AVR
Sowas gibts auch ausserhalb Chinas. AMD hat nachempfundene Intel x86, Intel nachempfundene AMD x64, ...
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STM32 <-> AVR
schön wie die verschiedenen RAM Gruppen vom STM32F4xx am Cortex-Core angeschlossen sind. - CCM RAM, 64KB für Variablen gut geeignet, keine Befehle und keine DMA kann darauf zugreifen - SRAM1 ist an den I-Bus des Cortex angeschlossen, also maximal 112KB Programm kann im RAM ausgeführt werden - SRAM1
wie die verschiedenen RAM Gruppen vom STM32F4xx am > Cortex-Core angeschlossen sind. > - CCM RAM, 64KB für Variablen gut geeignet, keine Befehle und keine DMA > kann darauf zugreifen > - SRAM1 ist an den I-Bus des Cortex angeschlossen, also maximal 112KB > Programm kann im RAM ausgeführt werden
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Display ansteuern? Nichts funktioniert :(
main.h ============ [code] #ifndef _MAIN_H #define _MAIN_H #define XPIXEL 102 #define YPIXEL 64 #define XMAX XPIXEL-1 #define YMAX YPIXEL-1 //Meine pins #define LCD_CS 1 #define LCD_RST 2 #define LCD_CD 3 #define SPI_SCK 4 #define SPI_MISO 5 #define SPI_MOSI 6
Verwendung nicht vorhandenem SRams gehört. Deswegen geht's nicht. Fehler wird er jedoch auf einem XMega genauso bauen. Soll er sich 'nen anderen Code irgendwoher kopieren, denn selbst geschrieben ist das wohl nicht. Wer das selbst geschrieben und somit verstanden hätte, wäre frühzeitig zum Schluss
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Mikrocontroller
jeden Pin). Der Viruelle Port ist aber nur ein IO Port. Wenn du dir dieses DB anschaust: ATxmega64A1/128A1 Preliminary Da gibt es ein Unterpunkt Pinout and Pin Functions. Du schaust dir an an welchen Pins die serielle Verbindung hängt. Z.B. an PD6,7 dann siehst du im DB, dass du USART_D_1 benutzen
Megas so, nur dass bei den XMEGAs noch Funktionen dazugekommen sind. Um alle informationen für den XMEGA zu erhalten, benötigt man immer das Familien-Manual und das Datenblatt des betreffenden Controllers. Dann muss man nur noch lesen können ;-)
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Xscope XMEGA Xminilab
Xscope XMEGA Xminilab neu 50€ • Mixed-Signal-Oszilloskop mit Logikanalysator • Zwei Analog- und 8 Digitalkanäle • Signalgenerator (1 Kanal) • Monochrome Anzeige mit 128x64 Pixel in OLED-Technik 61,5mm Diagonale
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STM32 umsteigen oder weiter AVR
egal, ausser die andere Hardware. Wenns aber nur um den Lernfaktor geht reicht der AVR oder mal ein XMEGA auch. Gruß Sascha
doch keinen Unterschied http://de.farnell.com/stmicroelectronics/stm32f103r6t6a/mcu-32bit-32k-flash-64lqfp/dp/1899014
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[V] CPLD, FPGA & Co.
Gebiet CPLD/FPGA neu, deshalb die Frage: Der Programmer > passt zu den Dev-Boards und ist unter W7 64bit lauffähig? Der Programmer paßt an "alle" Boards und läuft unter Win7 64bit. Leider ist der Programmer gerade verkauft worden.
Nexys2 und XMEGA3 sind heute wohlbehalten angekommen, danke! LG Karl-Heinz
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XMEGA ADC Offset Calibration
etwas unterscheiden kann. Es ist durchaus sinnvoll, pro Eingang mehrere Messungen zu machen (32 oder 64) und den Mittelwert zu nehmen, da der XMEGA-ADC gern einmal rauscht.
Michael schrieb im Beitrag #3397826: > Bei den XMEGA > habe ich diese Möglichkeit (noch) nicht gefunden. Welchen XMEGA benutzt Du denn? Wenn ich das weiss, kann ich Dir die Seite im Manual sagen, wo das geschrieben steht ;-)
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XMEGA Input Pin / interner Schmitt-Trigger OK?
Hallo Leute, ich studiere aktuell die XMEGA Datenblätter. Auffallend ist als erstes, dass es zwei verschiedene gibt. http://www.atmel.com/devices/ATXMEGA16A4U.aspx?tab=documents 1.) Atmel AVR XMEGA AU Manual --> Genaue Beschreibung der
würde mich freuen, wenn der ein oder andere seine Erfahrung mit langsamen "digitalen" Signalen an XMega Eingängen posten kann. VG, Michael
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AVR 8 Bit, Flash > 64kb
nicht weiter... irgendwie fehlen mir die Stichwörter... daher muss ich mal hier fragen. Mein AVR (XMega) Programm ist nun schon recht groß (> 64 kB), Tendenz steigend... Ich hab ein paar Variablen im Flash, als PROGMEM... ab 64kB sollte man ja die Progmem Funktionen mit _far aufrufen. Dazu muss noch
become a problem if there are too many of these constants, or for bootloaders on devices with more than 64 KB of ROM. Ist ja auch völlig logisch. Wenn du mehr als 64kB an Konstanten hast, passen sie nicht komplett in die unteren 64kB. Da kann dann aber auch keine Linker-Einstellung dagegen helfen.
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Welcher Cortex-M0 Controller wird der 8-Bit Killer?
soll, ist das beim Cortex ein Vorgang. Der Xmega muss dafür mehrfach hin- und her speichern. D.h., der Cortex könnte sich schon wieder schlafen legen während der Xmega noch arbeitet. Und dann ist die aufgenommene Leistung gemittelt eben geringer
Cortex M3 braucht für Stop > mit vollem Ramerhalt 500nA. Er kommt aber preislich nicht an den Xmega E heran.
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Touch Controller
support – Capacitive touch buttons, sliders and wheels – QTouch and QMatrix acquisition – Up to 64 sense channels
Hallo Philipp, kannst du mir einen Link schicken? Ich finde nichts, gibt's das auch für die xmega typen? Gruß Andi
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Erzeugung von reduntantem Code in AVR-GCC
Sieht nicht so spannend aus: [code] unsigned char isLast = ((currentAddress % 64) == 0); if (isLast) events |= (2); [/code]
Das hängt vom Controller ab. Auf Xmega wird Low zuerst geschrieben, auf anderen AVRs High. Beim Lesen wird immer Low zuerst geladen. IIRC gibt das für manch AVRs Probleme, die die Reihenfolge bei manchen SFRs anders brauchen. Die Information
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Mkrocontroller Projekt
kannst mit keinem uC direkt an eine Pumpe oder Motor gehen. Da gibt es doch sicher n Shield in der xMega world oder sowas hier. http://www.mikroe.com/click/relay/
Prozessor..) Du hast Recht, in meinem letzten Beitrag das war Copy/Paste aus Dave's Post mit den 64Bit.
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RTC an XMEGA Hilfe!!
beim 8Bit Timer. Hatte mal vor Jahren einen Beitrag hier, das Problem wurde auch nie gelöst. Der XMega macht es nun fehlerfrei.. Gruß Thomas
nachvollziehbar. > Soweit ich es erinnere gab es das beim 162 nicht. > > Inzwischen läuft es aufm XMEGA und da ist das Problem auch nicht, ich > kann da den 16Bit Timer RTC nutzen und muss nicht die Überläufe zählen. Hallo Thomas, vielen Dank für deine Antwort. Der Umstieg auf den XMEGA hast
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Wieviel externes SRAM ist möglich
Der AVR-GCC kann nur max 64kB adressieren, da die Pointer 16Bit sind. Ob es für die Xmega eine neue Version mit 32Bit far Pointer gibt, weiß ich nicht. Für >64kB würde ich schon einen ARM-Cortex empfehlen, macht auf 8Bittern
> ATMEGA2560-16AU #1288330 16.80€ ATMEGA64A (mit ExtBusIF) gibts für paar eur.
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AVRDUDE 6.0 freigegeben
- bug #28744: Can't load bootloader to xmega128a1 - bug #29019: pagel/bs2 warning when uploading using stk500 to xmega - bug #30756: When setting SUT to 64ms on XMEGA, avrdude doesn't read device signature - bug #37265: wrong page sizes for XMega64xx in avrdude.conf - bug #37942: Latest SVN can't program in dragon_jtag mode - patch #7876 JTAGICE mkII fails to connect to attiny if debugwire is enabled AND target has a
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Xmega 128 Sehe den Wald vor vielen Datenblätttern nicht
enable TCCR0 := 5; // Start timer with 128 prescaler Wie mache ich das beim XMega? Mit dem RTC? Welche Register bruache ich?! Finde zwar vieles zu vielen Timer, aber welches ist der richtige?
// Set period 10000 TCC0_PERH := 0x27; TCC0_CTRLA := 0x05; // Prescaler DIV64 TCC0_INTCTRLA := 2; // Enable overflow interrupt PMIC_CTRL := 2; // Enable medium level interrupts CPU_SREG.B7 := 1; // Enable global interrupts
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Line Laser + LDR Array
schafft man das in 200 Takten, was 100kHz Abtastrate entspricht. Wenn das nicht reicht, nimmt man einen Xmega mit 4 SPI.
das in > 200 Takten, was 100kHz Abtastrate entspricht. Wenn das nicht reicht, > nimmt man einen Xmega mit 4 SPI. Klar geht das aber das kann ich auch nach 5sec noch. Aber 64 PD auslesen Schaft kein atmega in 24us. Das mit den Staub ist nur Kalibrierung und fliegen die bekommt man ja mit wenn
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Ultra Low Power MCU gesucht
Habe gerade gesehen, dass es das Starterkit bei Mouser für 64€ gibt. Senke den Preis für mein kaum gebrauchtes auf 50€ (inkl. Versand). F. Fo schrieb im Beitrag #3309607: > Schon interessant wie viele hier diese Teile kaum oder gar nicht benutzt > haben.
hier: http://www.redpinesignals.com/Modules_&_M2M_systems/M2M_Systems/Wi-Fi_Starter_Kits/Atmel/rs-xmega.php Dieses Paket kombiniert ein WLAN Modul mit dem Xmega, Xmega verbraucht dann im low power mode lediglich 100nA, wenn du den timer laufen lässt um die 600nA. Dann weckst Du zyklisch das System
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Xmega-E5 ADC Average Feature Problem
Hallo, hat sich schon jemand am Average-Feature des Xmega-E versucht? Bei einem Xmega16E5 erhalte ich im Singleended/unsigned/Freerunning-Mode zum Beispiel einen plausiblen Messwert von 1700. Schalte ich die Durchschnittsermittlung/16Bit Erweiterung über
Der verwendete Xmega hat Rev.B- die Errata sind bezüglich des Problems unverdächtig.
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avr-gcc: mal lds, mal ld rd, Z
Zyklus trifft wirklich nur auf die tiny-Architektur (ATtiny10 & Co.) zu bzw. auf die IO-Register vom Xmega. Die Fußnoten klingen auch verdammt nach „tiny“. (Nur dort ist der Flash in den normalen Adressbereich gemapt.) Da hat man wohl den Abschnitt zuerst für den Xmega und dann für den TinyTiny
A. K. schrieb im Beitrag #3308453: > Nur hat IAR ziemlich sicher keine 64-Bit Integers. Doch, signed und unsigned. Und selbst, wenn man sich alle freien Register reserviert, geht noch 64-bit double. Die Variablen werden wohl auf einem separaten CSTACK (Y) abgelegt, wodurch
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Xmega oder Arm für Kleinsserien wegen Lötbarkeit..
Controller ich mich beschäftigen soll.. Derzeit laufen meine Systeme mit Atmega128 sollen nun aber auf Xmega oder STM32 umgestellt werden.... QFPA 44 bzw 64 lässt sich noch gerade so für Kleinstserien löten. Aber bei LQFP scheint mir das nicht mehr sonderlich zuverlässig zu klappen. Klar ein oder zwei
Laptop kaufen und tus nicht, weil kein Bedarf.. Und Bei Atmel wird ja auch weitergehen...nach dem Xmega wird sicher noch nicht schluss sein, es sind ja gerade nen Arsch voll neuer Xmega auf den MArkt gekommen sogar nen Xmega8 gibt es :-)
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UV-Laserdrucker
gibt kann ich günstiger kaufen. Die Herausvorderung ist doch auch neue Wege zu beschreiten. Dass die 64kB nich ausreichen weiss ich auch. Aber das stellet auch nicht meine Endhardware dar. Das wird später auf eine XMEGA mit 8MB RAM portiert. Dann brauche ich nur noch einen Controller, der alles macht.
Genau so geht das auch mit dem XMEGA! Das habe ich gemeint!
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WS2812 Ansteuerung per Bitbanging für AVR und ARM von 4 Mhz-60 Mhz
. Steht ab s. 145 im XMEGA-Manual. - Die Arduino-Version der Library nutzt indizierte Adressierung, um die Ports anzusprechen. Diese erlaubt Zugriff auf I/O ports außerhalb des I/O Bereichs und sollte auch mit dem nicht gemappeten
glaube ich wäre überrascht, denn genau das ist IMMER das (mein) Problem und es bleiben (mir) effektiv ~64Farben über....?!
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Welchen JTAG Adapter kaufen?
Kurz und gut: einen AVR kannst du nur mit einem der Atmel-Tools debuggen, die JTAG (bzw. PDI bei Xmega oder debugWIRE bei den kleinen AVRs) anbieten. Mit diesen wiederum kannst du aber weder einen ARM noch dein Smartphone debuggen. Rene H. schrieb im Beitrag #3286573: > Kann der Ice III auch
20 128 0 no 512 4 0 9000 9000 0xff 0xff flash 33 10 64 0 yes 8192 64 128 4500 4500 0xff 0x00 lfuse 0 0 0 0 no 1 0 0 2000 2000 0x00 0x00 hfuse 0 0 0 0 no
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Suche µC Development Kit mit Bluetooth 4.0
bisher erfolglos. Meine Anforderungen sind: * einfacher 16- oder 32 bit µC (z.b.: Cortex M0, XMega, MSP 430, etc.)Ram bis 32kB, Flash bis 64kB SPI, I²C * Kostenlose Entwicklungsumgebung * BLE Sender/Empfänger * möglichst kleines Kit (Abmessungen) * Datenübertragung der Messwerte auch über USB
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Automower G3 mit USB Diagnoseport fernsteuern?
Werte ist mir jetzt klar. Ich habe versucht die Uhrzeit umzustellen mit z.b.: 02 02 03 15 0c 2a 64 03 damit müsste ich die Uhr ,laut Anleitung, auf 21:12:42 stellen. Es klappt aber nicht. Was mache ich falsch ? Das Pin senden habe ich auch ausprobiert. Hier mal ein Beispiel wenn der Code 1234
00 schleife überfahren 25 cm Zum Analysieren hab ich einen 'Interceptor' eingebaut. Basis AtXMega, 4 UARTs: MCB, MMI, AUX, ESP-03 Auf dem ESP ein kleines LUA script zum steuern. Der XMega nimmt die Pakete vom MCB/MMI entgegen, schickt sie weiter an MMI/MCB und sendet sie auch über den ESP-03 zum
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Test ADC ATxmega128A4U
ist. Die Spannung habe ich auf gemessene 30,96mV eingestellt, damit sie bei einer Verstärkung von 64 vom ADC noch erfasst werden kann. Getestet habe ich folgende ADC-Modi: single ended, DIFF (ohne gain) und DIFFWGAIN (mit gain) für alle Verstärkungsfaktoren von 0,5 bis 64. Bei den differential
1,23 gain 2 | 58,46 | 1,62 gain 4 | 120,96 | 2,28 gain 8 | 242,74 | 3,64 gain 16 | 494,48 | 7,37 gain 32 | 978,99 | 13,96 gain 64 | 1927,56 | 27,16 Wenn man im Fall der Modi mit gain die Parameter µ und sigma durch den jeweiligen Verstärkungsfaktor
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Pascal Compiler für PIC - ist wirklich Freeware
Sprachen zu vereinen und bisslang klappt das ausgesprochen gut! unterstützt auch bereits die neuen atXmega
Hi > AVRs mit >64k Flash gibt es ja nun >nicht erst seit gestern und trotzdem ist auch der Flash-Pointer nur zwei >Byte breit. Datenpointer können bei AVRs 24 Bit breit sein. Funktionspointer 22 Bit. MfG Spess
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Mikrocontroller für schnelle PWM gesucht
Maximale Toggelrate der Peripherie am STM32F103ZE ist 18MHz.... Maximale Zählrate des Timers am XMEGA ist FCPU/2. Und maximaler Clock ist irgendwo bei übertakteten 48MHz. Macht immer noch Zählrate von 24MHz...
...Timer2 (CLKper) vom Xmega kann von der internen PLL gespeist werden -> 20-128MHz Datenblatt: http://www.atmel.com/Images/Atmel-8331-8-and-16-bit-AVR-Microcontroller-XMEGA-AU_Manual.pdf ATMEGA16A4 kostet bei Mouser
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[V] JTAG ICE mkII NEU OVP
aktuellen JTAGICE 3 ?? Ich kann nur erkennen, daß der 3er doppelt so schnell den Code uploaded, den ATUC64L3U zusätzlich kann und USB Hi-Speed unterstützt. Dazu ist er auch noch ab 99$ sehr viel günstiger zu haben. Was macht den 2er so attraktiv? Übersehe ich hier was?
noch alles dabei ich glaube aber nicht mehr im original Karton :) Laut Seriennummer ist er auch für XMEGA geeignet.
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Arduino oder doch lieber ein Keil NXP ARM Board?
strukturiert. Ich brauchte nur einen einzigen Nachmittag, um mich mit ihr zu beschäftigen und sie für ein Xmega Board zu portieren. Wenn Du schon mit dem ARM vertraut bist, dann sollte das für Dich auch nicht aufwändiger sein. Arduino bietet viele fertige Libraries. Da Du aber schon mit ARM vertraut bist,
damals habe ich in Tabellen umgerechnet und eingetippt. Und noch EPROMS gebrannt im eigenen Brenner am C64. Wahnsinn.... http://www.mikrocontroller.net/attachment/69015/DSCN0723.JPG
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flag -Register in ISR
Hat der xmega kein GPIO0 mehr, das man via SBI/CBI beackern kann?
@AVR (Gast) >Hat der xmega kein GPIO0 mehr, das man via SBI/CBI beackern kann? Gute Idee. Man kann aber auch andere Registerbits nutzen, die ungenutz sind, auch Portbits etc! Müssen halt nur in den unteren Registern liegen
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20 x 16 bit PWM auf einem günstigen RISC-SoC!?
14bit PWM @136Hz machbar. Halbiert man die Wiederholfrequenz kann man auch 15bit schaffen. Mit dem Xmega wären 16bit @54Hz oder 15bit @109Hz möglich.
Ich will schon meine 20 Channel 16 bit Hardware PWM ^^ Gerade zum xten mal gesucht und den ATxmega64A3U bei Digikey für 1,86 € das Stück (bei n>100) gefunden. Besser/exakter wirds wohl nicht mehr, was?
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XMEGA 128A1U 64A1U mit 4-PORT EBI und SRAM
Hallo, ich habe gerade ein Projekt abgeschlossen mit dem Four-Port EBI auf dem xmega128a1u. Da die Header fehlerhaft sind, es den Port L nicht gibt und 4PORT EBI schlecht dokumentiert ist, war ich nicht sicher ob es funktionieren würde. Es funktioniert! Folgendenmaßen muss die Header Datei iox128a1u.h modifiziert werden: Ursprünglich: [c] /* I/O port Configuration */ typedef struct PORTCFG_struct { register8_t MPCMASK; /* Multi-pin Configuration Mask */ register8_t reserved_0x01; register8_t VPCTRLA; /* Virtual Port Control Register A */ register8_t VPCTRLB; /* Virtual