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AVR Studio schon soweit?
regsvr32 "C:\Program Files\Common Files\Microsoft Shared\VS7Debug\msdbg2.dll" Gruß MB Edit: Bei 64bit Systemen könnte der Pfad auch anders aussehen...
mal debuggen, bei mir kommt da eine Fehlermeldung. Läuft problemlos. Hab hier Win7 Professional x64.
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72 8-Bit PWM-Kanäle bei >=60Hz, wie?
Oder gibt es sonst noch günstige/einfache realisierungsmöglichkeiten? Ein mit 32Mhz getakteter xMega hat bei 60Hz PWM-Frequenz und 8Bit PWM-Auflösung zwischen jedem PWM-Schritt 2083,33 Takte frei. Sollte ja reichen um 72 Werte abzufragen und n paar ports entsprechend zu setzen oder? lg PoWl
http://www.mino-elektronik.de/AVR_PWM_64/AVR_PWM_64.htm Das Programm läßt sich von 64 Kanälen auf 72 erweitern. Diese könnten bei 20MHz Taktfrequenz mit min. 100Hz betrieben werden. Diese 100Hz gelten für die PWM-Werte 1 und 255. Bei 2
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Webradio - atmega644, vs1053b, enc28j60,sd - mit multitasking und timer management
ist es auch nicht mehr weit zu einem x86 mit Nano- oder Pico-ITX Board. @Sebastian Der ARM hat 64kByte RAM und Ethernet integriert, dadurch kann ich den F-RAM und Ethernetcontroller einsparen.
hier genutzten Puffer? Teilweise wird ja von eigentlich größeren Puffern als die hier verfügbaren 64 k gesprochen. Gruß
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atmega 16 to atxmega16A4
www.atmel.com/devices/atxmega16a4u.aspx?tab=documents. und http://www.stromflo.de/dokuwiki/doku.php?id=xmega-c-tutorial G.G.
const unsigned char scale3=(5<<TCC0.CTRLA)|(5<<TCC0.CTRLB);//1/64 prescaling [/C]
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ADS7843 - PENIRQ gibt nicht-logisches Signal aus
der PENIRQ treibt mich so langsam aber sicher in den Wahnsinn. Ich hab ihn per 50k-Pullup an einen XMEGA angeschlossen (per Port-Interrupt) und stelle fest, dass PENIRQ nicht HI und LO ausgibt, sondern eine Spannung, die linear mit der gedrückten y-Position auf dem Touchscreen fällt: Je weiter "unten"
Ich lese den ADS7843 am 3.2' TFT-LCD mit einem Atmega64 bei 3,3V Versorgung aus: Der PENirq wird dabei alle 10ms gepollt, ohne Pull-up. Das funktioniert jetzt seit 2 Jahren im Dauerbetrieb. Die obligatorische Frage: Versorgungsspannung, Lötstellen
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Mega2560 bei 3,3V und 16MHZ?
Hat leider nicht so viele Ports, aber ein XMega256A3U läuft bei 3.3V bei mir sogar mit 64MHz. Wenn du mit weniger Flash auskommst wäre der XMega128A1 auch eine Alternative und der hat gleich viel (eher mehr) Ports.
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Neue MCU familie gesucht
die kann ich nicht vernünftig nutzen wenn ich keinen TI Prozessor sondern einen Arm oder einen AtXmega in der Mache habe, das genau ist es, was mir auf den Wcker fällt, weil jeder Hersteller seine eigene Suppe kocht. Drittanbieter machen auch immer mal schicke sachen..um dann plötzlich und unerwartet
kann ich nicht vernünftig nutzen wenn ich keinen TI Prozessor >> sondern einen Arm oder einen AtXmega in der Mache habe, das genau ist >> es, was mir auf den Wcker fällt, weil jeder Hersteller seine eigene >> Suppe kocht. > > s.o.: wenn man Eclipse einmal verstanden hat, ist es kinderleicht, da
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C oder Pascal
Meine Version hat leider noch kein 64bit float...
Postkunde schrieb im Beitrag #4015710: > Meine Version hat leider noch kein 64bit float... Das nennt sich auch Fix64: 32Bit Zahl + 32Bit Exponent
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USB und AVR-Controller
. Ich konnte sie aber trotztdem immer mit Bestätigung installieren (verwende Windows 7 64 Bit Professional)
mir mit VUSB libusb super. Sollte > theoretisch auch unter 32-Bit-Windows funktionieren. Unter 64-bit Windows 7 bei mir ebenfalls keine Probleme.
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PIC Microcontroller
bleiben lassen mit einem C- Pic? http://www.mikrocontroller.net/topic/167418#1613431 Gruß Xmega
PIC24,30,33 und DSPICs sind in ASM sogar sehr gut zu programmieren. ..sogar Mem,Mem Befehle (innerhalb 64kB (allerd nur indirekt adr.bar)). Bsp: ADD{.B} Wb, [Ws++], [Wd++] // (braucht nur 1 Cyc !) ..innerh 8kB sind die direkt ansprechbar. Bsp: ADD{.B} f {,WREG} // f kann innerhalb 8kB liegen
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Rs485 + Programm
Jap, hab Protokoll+Implementierung (atmega, Xmega, PC, gut portierbar auf andere Architekturen) das für deine Zwecke ganz gut geeignet sein müsste. Bei Interesse melden ;) Standardprotokolle gibts bei RS485 nicht, RS485 is im wesentlichen nur die
(Bootloader), das geht ganz leicht. Der Bootloader nimmt 8 MOBs als Empfangspuffer, damit kann er 64 Byte am Stück empfangen. Danach gibts ne Quittung und die nächsten 64 Byte können kommen usw. Damit sich die 8 MOBs nicht in der Reihenfolge tauschen, sind 3 Bits im Identifier die Paketnummer.
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Schreiben einer Float ins EEPROM beim atXmega / Reset
Hallo Forum, beim Schreiben ins EEPROM vom atXmega kommt es bei mir zu einem Reset des Prozessors. Dies ist ja auch in Errata AVR1008 beschrieben. Aber ich schaffe es nicht, den IdleMode zu integrieren. Bei der AVR1008 Datei ist die Funktion __sleep
Code um den Idle-Mode nach dem Schreiben ins EEPROM von 2,4µs zu bekommen geben. Ich verwende den atXmega64 A3. Laut dem Errata kann es nach dem Schreiben in das EEPROM innerhalb von 2,5µs zu einem Falschausführen vom Code kommen, deshalb soll man den µC in den Idle-Mode schicken und entweder durch den
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Neue 8-Bit Tinys vorgestellt: 417/814/816/817 Gesperrt
> tiny817 is not of AVR_TINY architecture, it's actually a xmega2 > according to our classification. It's a XTiny!
schrieb im Beitrag #5044011: > Das, was du hier bei den neuen Tinys siehst, ist ja am Ende das > Xmega-Modell. Das ist nun auch schon (vom Design her) mehr als 10 > Jahre alt, da wussten sie das dann schon … Ah okay, wenn es einen Xmega mit CAN gegeben hätte, wäre mir das also schon früher aufgefallen
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Drehgeber/Encoder: Auflösung/Frequenz zu hoch
CMOS, Lösung ist im Artikel enthalten. Das habe ich befürchtet oder Umstieg auf XMega Danke
du hast kein 1200*500 sondern 64*500 (der geber ist vor dem getriebe!!!) das sind nur noch 500 pulse pro sec, das schafft ein µC durchaus noch ohne große anstrengungen.
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Stoßt man mit C an Grenzen?ASM von Vorteil?
ist in der Controller-Branche unterhalb der 32bitter eher selten anzutreffen. MSP430, Freescale bis 64KB, aber sonst?
der > Controller-Branche unterhalb der 32bitter eher selten anzutreffen. > MSP430, Freescale bis 64KB, aber sonst? 8080, 8085, Z80 - 64 KB
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STM32 umsteigen oder weiter AVR
egal, ausser die andere Hardware. Wenns aber nur um den Lernfaktor geht reicht der AVR oder mal ein XMEGA auch. Gruß Sascha
doch keinen Unterschied http://de.farnell.com/stmicroelectronics/stm32f103r6t6a/mcu-32bit-32k-flash-64lqfp/dp/1899014
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Atmel Programmer Kaufentscheidung?
dazu Hören (Lesen). Sparset USB ISP für all AVR Programmer Atmel RISC + Adapter DIL Controller Xmega https://www.amazon.de/dp/B013IJCQJM/ref=cm_sw_r_awd_KEuawbF92S5MA Oder Sparset- USB ISP-Programmer + Adapter für ATMEL AVR RISC DIL Controller https://www.amazon.de/dp/B00GB0VKWA/ref=cm_sw_r_awd_pgvawbYP0HVGAHat
einer Prüfung durch das USB Implementers Forum standhalten. Damit sind Probleme beispielsweise mit 64 Bit Windows oder an USB3-Ports praktisch schon vorprogrammiert. fchk
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LED Matrix 8x32 TLC5940 + Shift Register Source Problem
Lochraster löten kann. Erste Tests funktionieren. Für spätere Leser... Aufbau ist wie folgt: Xmega (3.3 V) -> Shiftregister 74HCT595 (5 V - Wichtig mit T + Schiebelogik per Software invertiert) -> IRLML 6401 oder IRF7324 (Source: +5V, Gate: SR, Drain: LEDs) -> TCL5940
@Andreas Bär (grizzly86) >Aufbau ist wie folgt: >Xmega (3.3 V) -> Shiftregister 74HCT595 (5 V - Wichtig mit T + >Schiebelogik per Software invertiert) -> IRLML 6401 oder IRF7324 >(Source: +5V, Gate: SR, Drain: LEDs) -> TCL5940 Solche Lyrik ist sinnlos
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AVR Programmierung unter Win 8.1
dito WIN 8.1 64bit Atmelstudio 6.2 AVR ISP MK2 läuft
Bei mir auch, Win 8.1 64bit Atmel Studio 6.2 AVRISP mkII oder: Arduino 1.6.1 Due, Mega, Nano und Uno
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Atxmega 16bit register lesen/schreiben
PDFs: http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/Atmel-8331-8-and-16-bit-AVR-Microcontroller-XMEGA-AU_Manual.pdf Beispiel für Kanal 0: lds tmp_lowbyte,CH0RESL lds tmp_highbyte,CH0RESH
The device is a complex microcontroller with more peripheral units than can be supportedwithin the 64 location reserved in Opcode for the IN and OUT instructions." leo
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ESP8266 SD Card / AES256
ausgeführt wird reverse engineeren, oder? Würde das nicht nur Sinn machen wenn der real Boot Code im Esp (64K?) beschreibbar wäre und nicht auslesbar wäre?
L M N 2 O P Q R S T U V 1 W X Y Z 0 1 2 3 0 4 5 6 7 8 9 : ) nur 64 zeichen.. */ [/c] totale verschwendung war das. [c] uint8_t msgC [1][1]; uint8_t tbl [1][1]; // auch 64er table aber 8 bit x 8 bit // würfelung nach zeitfenster
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AVR-Mikrocontroller programmieren lernen
meistens liegt es an dem Compiler. Das einzige was funktioniert ist Python. Mein System ist Windows 7, 64 Bit, mit nur einem 9 polligem D-Sub-Stecker. Aus diesem hier AVR-Tutorial habe ich gelesen, dass man sich das Board selber bauen kann. Das würde ich auch gerne tun und die dazu benötigten Bauteile
schrieb im Beitrag #3631866: >Das einzige was funktioniert ist > Python. Mein System ist Windows 7, 64 Bit, mit nur einem 9 polligem > D-Sub-Stecker. Und mindestens 4 USB-Anschlüsse. Auf deinem PC läuft auch AVR-Studio oder Atmel-Studio, wie das jetzt heisst. > Aus diesem hier AVR-Tutorial habe ich
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Grafikdisplay mit SSD1289 mit XMEGA, DMA und 16bit Interface sehr schnell
ich den Code hier noch eben rein. Fakten: Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Mit Übertakteten XMEGA erreiche ich 33,3 Vollbilder aus dem Externen SRAM. Bei einer Auflösung von 240px * 320px und 16bit per Pixel. Das entspricht einer Transferrate von fast 5MByte/s. Wobei der Speicherbus zwar viel
Veröffentlichen Sie bitte den Code für 8-Bit. Ich habe ein Display von Nokia 6280 - ein Datenbus von 8 Bit xmega Controller 128a4u
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AVR8ASM-Projekte
zusätzlich einen Drehgeber. Es ist kein > freier Timer vorhanden. Warum nimmst du dann keinen AtXmega128A3. Der hat massenhaft Timer, Drehgeber-Eingänge in Hardware, doppelte Geschwindigkeit, etc.
Thomas F. schrieb im Beitrag #7492296: > Warum nimmst du dann keinen AtXmega128A3. Der hat massenhaft Timer, > Drehgeber-Eingänge in Hardware, doppelte Geschwindigkeit, etc. Moin, 1. Den hatte ich noch liegen. 2. Der hat ein bastelfreundliches Gehäuse, das ich direkt
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Techniker, Welches Dev-Board zum Üben?
http://elmicro.com/de/atavrbfly.html mit dem Carrier Board? oder http://elmicro.com/de/avr-xmega-proto.html Vllt habt ihr ja noch andere Ideen. Günstig sollte es auch wenn's geht sein. danke Michael
speziell für den 80C517(A). Ist aber sonst unlimitiert. Und ein Profi-Compiler, der auch mal die vollen 64k Codeumfang erlaubt, relativ unlimitiert ist, ist mir fürs Hobby zu teuer.
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AVR Studio 4.19/Simulator 2: EBI am XMEGA
zusammen, der AVR Simulator 2 bietet anscheinend den Support für die vollen 16 MBytes externes RAM am XMEGA64/128A1 an. Zumindest wird bei Up-/Download Memory auch Extended Memory mit Startadresse 0x4000 und Size 16760832 angeboten. Hat das jemand schonmal im Simulator zum Laufen bekommen und kann es hier zeigen? Als Basis habe ich den Code zum Initialisieren des EBI verwendet, mit dem auf dem XMEGA-A1 Xplained das SDRAM (ist ja nur vier Datenbits breit angebunden) korrekt und verifizierbar aktiviert wird. Im Simulator passiert zunächst Folgendes: Byte 0xA5 wird auf eine Adresse im ExtRAM geschrieben
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AT90USB1286-7 Endurance
NRND. Logisch gesehen waren die U4 aber schon sowas wie die kleineren Geschwister der alten AT90USB64/128, der USB-Makro ist sehr ähnlich. Der Makro der kleineren U2 dagegen entspricht eher dem der AT90USB82/162, mit der Ausnahme, dass die PS2-Tastatur-Funktionalität entfallen ist.
auch wenn ich kein USB brauche. Wirklich jetzt noch mit einem alten Chip anfangen? Ein AVR128DA64 ist deutlich schneller und hat etliche Verbesserungen erfahren. Oder wenn Du USB brauchst, ein XMega. fchk
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AvrStudio 7.0
geht. Die Softwareentwicklung geht da in völlig falsche Richtung. Vor allen da ich doch nur die Xmega in Assembler programmieren will und auch debuggen will........ (Hilfe......) Gruß Sascha
Auf 2 Kisten aufgespielt, Win7 64 bit - keine Probleme bisher.
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Pascal Compiler für PIC - ist wirklich Freeware
Sprachen zu vereinen und bisslang klappt das ausgesprochen gut! unterstützt auch bereits die neuen atXmega
Hi > AVRs mit >64k Flash gibt es ja nun >nicht erst seit gestern und trotzdem ist auch der Flash-Pointer nur zwei >Byte breit. Datenpointer können bei AVRs 24 Bit breit sein. Funktionspointer 22 Bit. MfG Spess
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semi-passiver Betrieb von 4-Pin PWM-CPU-Lüfter
durchgeführt, um die Tauglichkeit des semi-passiven Kühlkonzepts zu überprüfen. Dazu habe ich mit AIDA64 einen Sytem Stability Test durchgeführt und aufgezeichnet. Den Screenshot über die Temperaturen und den Lüfter habe ich zur Übersichtlichkeit in einem Bild eingefügt. Das System lief vor Testbeginn
Eingangssignals unter den angegebenen Spezifikationen unzulänglich. > Alternativ würde ich einen XMEGA nehmen. Ja, mit einem 32 MHZ-Proz würde das in der von dir skizzierten Art und Weise funktionieren. Eigentlich würden sogar 10 MHz ausreichen. Bei einer Befehlszeit von 100 ns und einem Jitter von
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AtmelStudio 6 - Bug oder Feature ?
Moin, Set: Xmega64D3 + Atmel Studio 6 + GCC + AVR ONE! Ich benutze den internen 32Mhz Oszillator + automatische Kalibrierung. Das funktioniert auch ganz gut wenn man sich erstmal an dieses fürchterliche neue Tool
Entwicklungsumgebung geht voran. Die ASF hat feste Funktionen, die entsprechenden lib Dateien werden für XMega, Mega, SAM unterschiedlich eingebunden. Da ist nicht so viel überladen wie du dir das einbildest. Mein Tipp steht immer noch, mach dir ein ASF Projekt für den Prozessor und schau einfach mal in
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Lightweight WS2811/WS2812 Library
Eine Idee noch: Dir normalisierst Sättigung und Helligkeit auf 100. Wenn Du hier auf 64 oder 128 gehen würdest, würde für den AVR deutlich kürzerer Code generiert werden.
Eigentlich sollte sie auf XMega funktioniert, oder übersehe ich da etwas?
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Arduino mit vielen Seriellen Pins
Listen mit den Eigenschaften ihrer Prozessoren erstellt - und keiner liest sie;-) Atmega max 4 XMega max 8
Schlag 8 Leitungen drin und kannst sie interpretieren. Ich habe das schon für 256 Bit IOs ausgebaut. (4 64 Bit Worte)
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ATXMega 16D4 - Probleme mit ADC
Hallo Forum, ich sitze nun schon den ganzen daran den ADC des Xmega ans laufen zu kriegen. Werte einlesen klappt einwandfrei, dafür hab ich ca. 0,5V Versatz zu meiner Referenzspannung. Diese ist eingestellt auf INTVCC - Vcc/1.6, sollte also mit Vcc = 3V bei 1,875V
ADCA.REFCTRL = 0x20; vs ADC_REFSEL_VCCDIV2_gc = (0x04<<4), /* Internal VCC / 2 */ PS: beim xmegaD4 auf die Revision achten, der ADC hat Bugs in älteren Revisionen.
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Atmel Studio und external RAM
Hallo, Ich habe an einen Xmega128A1 über das EBI einen 512Kbyte SRAM angeschlossen, dass funktioniert auch soweit. Nur hab ich keine Ahnung wie ich dem Atmel Studio jetzt mitteile das der RAM zu Verfügung steht? Wäre jemand so
> also also maximal 32767 Bytes sein. > > Zudem sind Zeiger 16 Bits breit, du kannst per C also 64KiB adressieren. Okay, 64KiB würden mir vorerst ausreichen. Und um dafür muss ich dann diese Linkeroptionen(Aus oben genanntem Beitrag) "-Wl,-section-start=.data=0x804000" und "-Wl,-defsym=__heap_end
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AVR64DD32: TCA-Overflow-Interrupt deaktiviert RTC
Hi, ich nutze erfoglreich bei einem AVR64DD28 den RTC und TCA im Interruptmodus (RTC für Interrupt alle 1 Sekunde, und den TCA alle 50ms) - siehe auch https://www.mikrocontroller.net/topic/562401 Wenn ich das selbe beim AVR64DD32 versuche
apropos: da fehlt '-1'). Die Hex-Dateien müssen gleich sein, also vielleicht auch mal die des AVR64DD32 direkt auf den 28 übertragen (und umgekehrt).
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T6963C initialisierung
der Grafikarea und Textarea keine Auswirkungen. Kann es vielleicht an den 3,3V liegen die mein XMega nur rausbringt?
Hi >Kann es vielleicht an den 3,3V liegen die mein XMega nur rausbringt? Eigentlich nicht. L.t. Datenblatt erkennt er 2,8V als H. MfG Spess
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Raspberry Pi als "dicker" Mikrocontroller
reagieren kann, aber auch den Programmablauf unterbrechen kann kein Echtzeitsystem. Ein Commodore 64 ist wesentlich besser für ein Echtzeitanwendungen zu gebrauchen, als ein PC mit aktueller 16 Core CPU/GPU, unter Windows/Linux was auch immer.
Cortex M zumindestens hat viele Interrupts und je nach Hersteller auch etwas wie das Eventsystem von XMega
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AVR exakt Millisekunden zählen
256+500)/1000; #elif F_CPU>2000000 TCCR0B = (1<<CS01)+(1<<CS00); // Prescaler 64 OCR0A = (F_CPU/64+500)/1000; #else TCCR0B = (1<<CS01); // Prescaler 8 OCR0A = (F_CPU/8+500)/1000; #endif TIMSK0 |= (1<<OCIE0A); //
256+500)/1000; #elif F_CPU>2000000 TCCR0 = (1<<CS01)+(1<<CS00); // Prescaler 64 TCNT0 = 256-(F_CPU/64+500)/1000; #else TCCR0 = (1<<CS01); // Prescaler 8 TCNT0 = 256-(F_CPU/8+500)/1000; #endif TIMSK |= (1<<TOIE0);
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Wie Assembler ISR in C integrieren ?
Grund, warum ich nicht annehme, dass jemand noch genügend Motivation hätte, dem AVR-GCC heutzutage 64-bit double beizubringen.)
in seinen riesigen Flash packen. > Mach doch, das war aber nicht das Problem des TO. Richtig, 64-bit double auch nicht, trotzdem hast du's ins Feld geführt.
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AT90CAN booted manchmal -> JTAG debugger ?
für einen gcc und einen gdb Geld bezahlen? http://www.emdebian.org/about/ Und wenn Du ein TQFP64 löten kannst, kannst Du das bei einem TQFP144 auch. Sind halt ein paar mehr Pins. fchk
Frank K. schrieb im Beitrag #3615326: > Und wenn Du ein TQFP64 löten kannst, kannst Du das bei einem TQFP144 > auch. Sind halt ein paar mehr Pins. 0,5 mm Pitch sind aber schon was anderes als 0,8 mm.
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Theoretische Machbarkeit Multicore Avr ?
Multicore Avr nett währe. Theoretischer ansatz Ich nehme 2 oder 3 Normale Avrs m128 oder auch xmega und ein Ram. Dann mit einem Cpld jeweils einem Avr nach dem anderen ein Takt signal (Am Clock anstelle vom Quarzoszillator) und dem jeweils getaktetem Avr wird dabei der Ram zugeschaltet. Somit
einen 32-Bitter braucht, um eine Led zum Leuchten zu bringen. Zum Blinken braucht er dann schon einen 64-Bitter. mfg.
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Diamex USB ISP Programmer installieren funktioniert nicht
windowseigene cdc.sys zeigt) nicht von Microsoft signiert ist. Das gleiche Problem hatte ich mit Win7/64 und USBASP bzw. USB-Tiny: Treiber werden installiert, funktionieren sogar, bei ab/anstöpseln nicht mehr, stattdessen steht im Gerätemanager das Treiber nicht geladen werden kann, weil nicht signiert.
den folgenden Betriebsystemen funktionieren: Windows 2000/XP/Vista/7/8 32bit Windows Vista/7/8 64bit PS: Ein Firmware Update würde mich auch interessieren, wäre nett wenn jemand eine Anleitung o.ä. dazu posten könnte!
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MPLABX XC16 Start Assembler Programmierung
Hallo. Habe viele Jahre mit Atmel Tiny, Mega und XMega in Assembler rum gemacht. Jetzt ist mir ein PIC24FJ64GB002 in die Hände gekommen und wollte mal mit MPLABX 5.40 ausprobieren, wie man einen PIC in Assembler programmieren kann. Ich habe zusätzlich zu dem MPLABX den XC16 Compiler und auch den zum PIC24FJ64GB002 passenden Pack "PIC24F-GA-GB-DFP 1.7.214" installiert. Habe auch bei Microchip gelesen das ASM30 für diesen Typ nicht verwendet wird, sondern der Assembler innerhalb des XC16 verwendet werden muss
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Verzögerten Puls mit 10ns Zeitauflösung erzeugen
kann, so gar bei bestimmten AVRs, wenn > > ich mich richtig erinnere. Attiny 25/45/85: 32 bzw. 64 MHz. Das betrifft aber nur den Timer1 im asynchronen Modus. Die Ausgabe auf einen Port geschieht dann wieder synchron zum CPU-Takt. mfg.
@Thomas Eckmann die 64MHz klingen erstmal gut, hab grad in die Doku gesehen, 8-Bit Timer ist zwar etwas nervig aber ansonsten passt der tiny eigentlich gut in mein Beuteschema. Aber das mit der Synchronisierung der Ausgänge
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GCC Optimierung?
Aber die treibenden Kräfte in der GCC-Entwicklung sind (dank der Masse) natürlich auf i386 und x86_64 konzentriert und dort in vielen Fällen wieder auf die Dinge, die die Welt derzeit am meisten benutzt, also neben C auch noch C++.
AVR. Die meinte ich jedenfalls :-) > und die hatten in letzter Zeit alle Hände voll zu tun, den Xmega > einzubinden, da bei dem doch einiges anders ist als bei den vorigen > AVRs. Jetzt sind die Xmegas doch drin. D.h. es kann besser werden. > ,,Die GCC-Entwickler'' brauchen insbesondere einen
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AVR128DA AVR-GCC ohne ATMEL Studio (woher nehmen)
ja schon Johanns Multilib-Änderungen drin sind, mit denen double64 unterstützt wird (optional natürlich).
erstmal gescheitert. Ich freue mich natürlich über ein neues AVR-Libc-Release. Auch wenn ich double64 aktuell auch nicht brauche. Aber das ist natürlich eine tolle Erweiterung.
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Wie entwickelt ihr komplexe Schaltungen?
Tag und auch ohne Routine. Bisher habe ich nur relativ einfache Schaltungen gemacht. Auch mal nen 64 Pinner xmega, aber an jedem Pin waren klar definierte Zustände. Mal ein Display, I2C Bus, SPI, alles mit klaren Zuständen. Auch mal ein FET... Nun habe ich aber anscheinend next Level erreicht, da
entwickelt ihr komplexe Schaltungen? Von innen nach aussen. Und vor allem: keine AVR-, Mega-, Xmega- Sch... ;-)
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AVR Studio 5 Clock Settings
einstellungen die lauten: EXTLOFXTALRES_16KCK_0MS EXTLOFXTALRES_16KCK_4MS EXTLOFXTALRES_16KCK_64MS EXTMEDFXTALRES_16KCK_0MS EXTMEDFXTALRES_16KCK_4MS EXTMEDFXTALRES_16KCK_64MS EXTHIFXTALRES_16KCK_0MS EXTHIFXTALRES_16KCK_4MS EXTHIFXTALRES_16KCK_64MS usw. Woher weiß ich welche Einstellung
zum Beispiel: AVR Studio 5 Program Files\Atmel\AVR Studio 5.0\devices\ATtiny2313.xml Gruß xmega
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Arduino IKEA Coffee table hack
möglichst einfach ist ihn auszulesen. Aber sehr schickes Projekt! Vielleicht könntest du auch auf XMega umsteigen, da 32MHz und Eventsystem etc. Das könnte das ganze etwas schneller machen.
Habe jetzt eine kleine Animation auf dem Display am Laufen. 64x64 Pixel mit 6 Frames von einer GIF Animation exportiert. http://www.youtube.com/watch?v=gubQbWLMAnI