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Abschlusswiderstand WS2811
60mA, das sind dann für hundert schonmal 6A - das schreit dann natürlich auch nach entsprechenden Abblock-Kondensatoren.
ohne das angeschlossene Kabel zu Störungen? Wie werden deine 600 LEDs versorgt? Wie sieht es mit Abblock Kondensatoren aus?
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Low Cost 5 s Verzögerung
Widerstand - Kondensator - Schmittrigger
Michael Köhler schrieb im Beitrag #4037586: > Naja, also da steht z.B. bei 1 kV habe ein Kondensator z.B. 1000 pF. Wo genau steht das? > ist, glaube ich, nicht unüblich hierbei davon auszugehen, dass der > Kondensator bei 1 kV noch 1000 pF ± 10% hat wie es im Datenblatt steht. Irrtum
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Schaltung ATmega8 (Servoansteuerung, Temperatur)
man an den Reset noch einen 10-15k Pullup ran. Zwischen VCC und GND würde ich noch nen 100nF Abblock machen sowie einen mittelgroßen Elko. So 100µF oder so-
Der Widerstand zum Gate mit 680 Ohm ist zu groß. Verringere mal auf 22 - 68 Ohm. Ein Kondensator, 100n, an AVCC würde auch nicht schaden.
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PICkit 3 -> Target Device ID (0x0) does not match
wird intern mit 1,8V versorgt und braucht dafür seinen internen Spannungsregler. Der muß einen 10µF Abblock-Kondensator an VCAP haben und der VBAT-Pin muss wohl ebenfalls versorgt werden (z.B. mit VDD brücken).
intern mit 1,8V versorgt und braucht dafür seinen internen > Spannungsregler. Der muß einen 10µF Abblock-Kondensator an VCAP haben > und der VBAT-Pin muss wohl ebenfalls versorgt werden (z.B. mit VDD > brücken). Danke, kommt mit auf meine Liste mit Dingen, die ich noch ausprobieren muss. (Mit all
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INA126 schwingt?
großer Verstärkung würde ich ja das Schwingen abgewöhnen, indem ich parallel zur Rückkopplung einen Kondensator einsetze, dann ist höherfrequent die Verstärkung 1. Aber bei diesem Instrumentenverstärker? Wo sind die üblichen Punkte und Maßnahmen zum Abblocken? Schaltplan liefere ich gleich...
halbwegs stabil tummelt. So sieht mir kein Rauschen aus. Aber ich werde jetzt einmal ein paar Kondensatoren dranpappen. Vorschläge? Bringt es was, die Loadcell mit Kondensatoren zu beruhigen? Zwischen INA126-Ausgang und ADWandler-Eingang lieber ein Tiefpaß und nicht einfach nur ein Stützkondensator
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Platine kein ISP-Kontakt
mit ihre Masse auch möglichst nahe an den Massepin des Controllers. An den Avcc Pin gehört ein Abblock-Kondensator. Siehe Bild.
Masse auch > möglichst nahe an den Massepin des Controllers. > > An den Avcc Pin gehört ein Abblock-Kondensator. Siehe Bild. Es sollte alles möglichst nah bei einander sein. Problem ist nur, dass jeder den ich als Anfänge frage mir andere Dinge als wichtiger nennt. Zum Beispiel wurde mir gesagt
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ATTINY85 per pwm MOSFET/LED ansteuern
Widerstände zur Strombegrenzung enthalten, dann kannst du das so machen. Aber nur dann. Du solltest die Abblock-Kondensatoren am Mikrocontroller und um die Spannungsregler herum nicht weglassen. Die sind nicht zur Dekoration vorgesehen, sondern haben eine wichtige Funktion.
Stefan F. schrieb im Beitrag #6027642: > Du solltest die Abblock-Kondensatoren am Mikrocontroller und um die > Spannungsregler herum nicht weglassen. Andreas V. schrieb im Beitrag #6027660: > Meinst du einen 0,33µ Keramikkond. zwischen IN und GND, und einen
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Erfahrungen zum ESD Schutz beim Design
vertraue ich der Diode eine bessere Performance zu was ESD angeht als > dem 100nF. Ich traue dem Kondensator mehr, denn du musst dir einfach mal die Daten so einer ESD-Diode anschauen. Eine 5V Diode lässt da locker mal 10V zu, bis sie halbwegs leitet. Ein Kondensator in der passenden Größe (z.B. 100nF) nimmt aber die Energie aus dem 150pF Kondensator des ESD-Generators (*) auf und macht aus den 6kV schon mal ungefährlichere 9V (Ladung im 150pF Kondensator wird umgeladen in 100150pF --> 6kV / ((100nF+150pF) / 150pF) = 9V). Und wenn dann noch
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PIC18F97J60: Reset-Problem
am Dienstag mal noch den Widerstand und den Kondensator entfernen und dann mal schauen. Als Abblock-Kondensatoren am Controller hab ich "nur" 10nF verbaut, die tausch ich mal gegen 10µ. Die Versorgung der Schaltung erfolgt über ein getaktetes Netzteil
Philipp Thiel schrieb im Beitrag #2221398: > Als Abblock-Kondensatoren am Controller hab ich "nur" 10nF verbaut, die > tausch ich mal gegen 10µ. Die Versorgung der Schaltung erfolgt über ein > getaktetes Netzteil (siehe Anhang). Nee. 10u nur an VReg
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Ground Routing überhaupt nicht verstanden
möglichst nahe am jeweiligen Bauteil. MaWin schrieb im Beitrag #6362460: > Scheinbar kein Abblock-Elko an den 5V für die Servos, Nein, habe ein 10µF-Tantal-Kondensator stattdessen. Reicht das nicht? > ich kann aber nicht erkennen was das Bauteil neben > der Sicherung mit der 2 sein soll.
Nein, habe ein 10µF-Tantal-Kondensator stattdessen. Reicht das nicht? wenn du meinst der dicke Kondensator wäre dann auch der Abblockkondensator dann liegst du falsch. Der Abblockkondensator sollte so nah wir möglich an die Versorgungsanschlüsse
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schaltplan ok? (+/- 5v netzteil, verstärker regelung, userinterface)
Hallo, beim Mega32 sollte der Pin "AREF" nicht an Vcc, sondern über einen Abblock-Kondensator 100nF nach Masse. Das vermeidet unschöne Kurzschlüsse der internen Referenzspannung. Beim AVcc-Anschluss wäre die im Datenblatt vorgeschlagene Filterschaltung sinnvoll; dadurch wird
schrieb im Beitrag #1729670: > beim Mega32 sollte der Pin "AREF" nicht an Vcc, sondern über einen > Abblock-Kondensator 100nF nach Masse. Das vermeidet unschöne > Kurzschlüsse der internen Referenzspannung. > > Beim AVcc-Anschluss wäre die im Datenblatt vorgeschlagene > Filterschaltung sinnvoll; dadurch
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Bitte um Hilfe (Layout)
nach Speed 10k oder 4k7 nach 3,3V Versorgung. Das Routing sieht suboptimal aus, z.B. die 100nF Abblock-C sind wenig wirksam. War das etwa der Auto-Router..?
> BTW3: den DRC machst du aber schon ab&zu? Der Abstand am C1 sieht > spannend aus... Der Kondensator ist ja unten bestückt und da sind nur die Pads vom uC in der Nähe und das sollte passen, oder?
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HP461 - Verstärker 20/40dB
zugehörigen Screenshot eines aktuelles Projektes (Impedanzwandler) ran. Die Snubber sind 2R7 und 4µ7, die Abblock-C in noch induktivitätsärmerer Bauform 0306 - und ja je zwei parallel gelötet - aber eben mit Snubber. Frequenzgang -3 dB 80 Hz ... 4,5 GHz. Aufgebaut auf Rogers 4003 0,8 mm dick.
absoluten Zahlen rauskommt und nicht was man sich einer schlaflosen Nacht ausmalt. Parallele Kondensatoren können das bewältigen. Bei genügend vielen findet sich für jede Frequenz eine Serienresonanz. Und nein, einem Kurzschluss ist es völlig egal was man parallel dazu schaltet. Da hilft nur
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AC-Störung auf +15Vdc
. Ich halte das für keine gute Idee. Lieber normale Mittelpunktschaltung und dann ZWEI grosse Kondensatoren zur Stabilisierung von V+ und V-. MFG Falk
du hast aber die Frage WARUM beantwortet. C12 ist aber kein Siebelko sondern ein normaler abblock C un genau der fehlt beim 79xx Regler am EIN u. AUSGANG lg Peter
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Meine USbB controller wird nicht am Rechner anerkannt
in den USB Datenleitungen sind vieeel zu groß. Da gehören 27 *Ohm* rein. Außerdem fehlen die Abblock-Kondensatoren an VDD/AVDD.
Außerdem fehlen die Abblock-Kondensatoren an VDD/AVDD?? was meinst du Hier Jim? muss ich wieder ein Kondensator rein verbinden
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Komisches Problem: ein Controller geht der andere nicht (gleiches Programm)
Wiedereinschalten korrekt an, oder hakt's dann trotzdem? Hatte nämlich auch mal so ein Problem, der Abblock-C hat sich erst entladen müssen. Wenn ich den Strom zu schnell wieder eingeschaltet hab, hat sich jedesmal der µC aufgehängt.
beschrieben aber beide notwendig, der 10k Pullup zieht den Reset pin nach VCC, wo bei der 100nF Kondensator definitiv einen kurzen definierten GND Pegel am Reset Pin bewirkt. Gruß und g. n8
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Transistortester AVR
eine Hochfrequenz-Schwingung vom PNP-Transistor. Ich würde die Basis-Emitter Strecke mit einem Kondensator von 1 nF bis etwa 10 nF abblocken. Grüße Karl-Heinz
also auf jeden Fall sinnvoll, den Einfluß durch Lastschwankung zu > vermeiden. Ein größerer Kondensator gibt dem Regler mehr Zeit auf die > Laständerung zu reagieren. > Es ist eigentlich auch üblich, direkt an den Poweranschluß Pins eines > ICs einen Abblock-Kondensator zu plazieren. Nur bei
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Fehlende Abblockkondensatoren
http://www.tme.eu/de/details/08053d475kat2a/kondensatoren-mlcc-smd-0805/avx/#
) und der 47µF Elko sind dann in der Nähe des Spannungsreglers. Tantal nehme ich nicht. Ob Abblock oder Puffer ist mir gleich, die Spannung soll ja nur stabilisiert werden da der Controller den Strom sehr unregelmäßig zieht (die internen Kondensatoren umlädt) und die Spannung nicht einbrechen soll
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Low Noise mit LM723
worden, wie auch xx709 und xx741. Sie funktionieren per Forumsmeinung nicht und wenn ein kleiner Abblock-C vergessen wird kommt es zur Resonanzkatastrophe im GHz-Bereich, die Erde wird verglühen und alle müssen sterben.
Schaltung ab. Die Kompensation ist da schließlich extern. Das kann gut gehen oder auch nicht. Beim Kondensator kommt es auch auf den ESR wert an: bei sehr kleiner ESR (< 10 mOhm) wird es mit der Stabilität schon schwierig. Bei großer ESR hilft der Kondensator nur bedingt und macht die Ausregelung von Störungen
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Ab 300uF bricht Spannung zusammen
hohe Eingangsspannungen. Also solltest Du mit, sagen wir mal, 10 µF für die Angst am Ausgang plus Abblock-Cs an den ICs gut leben können.
Ich habe diese Spannungswandler immer ohne Elko benutzt - nur mit den Üblichen Abblock-Kondensatoren an jedem IC. Das steht auch irgendwo im Datenblatt: "no requirement of external capaciators". Das stimmt schon so. Meine größe Anwendung war einen Xmega mit Ethernet Controller
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Lautsprecher mit Gegentaktendstufe
Wie schauts mit Kondensatoren nahe der Versorgung der Endstufe aus?
Würde eher auf einen kleineren Keramik-Kondensator gehen (1u oder sowas). Wieviel Energie durch Brückenkurzschlüsse tatsächlich verloren geht musst du halt mal nachmessen.
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Sparsame "Statusanzeige" für elektrischen Schneckenzaun
schwanken. Weil der interne ADC sich recht viele Störungen einfängt. Abhilfe gibts durch: 1. Abblocken von AREF mit externem Kondensator. Geht nur, wenn du den Pin nicht anderweitig benötigst. 2. Mehrfaches lesen des ADC und Mitteln des Wertes. Es kommt ja nicht auf schnelles Lesen an. Die Zeit,
> > Weil der interne ADC sich recht viele Störungen einfängt. Abhilfe gibts > durch: > 1. Abblocken von AREF mit externem Kondensator. Geht nur, wenn du den > Pin nicht anderweitig benötigst. > 2. Mehrfaches lesen des ADC und Mitteln des Wertes. Es kommt ja nicht > auf schnelles Lesen an.
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Elko wird zu 0-Ohm-Widerstand
dort zu suchen wo niedrige Quellimpedanzen und Spannungen im Spiel sind. Also auf keinen Fall zum Abblocken von Speisespannungen. Das ist aber längst Schnee von vorgestern. Wenn Abblocken, das auch einigermassen HF-tauglich sein soll, dann die Kombination von Elko und Kerko. Da heute Kerkos bis an die
relativ preiswert sind, kann man ebenso gut oft gleich nur Kerkos einsetzen. Kerko = Keramik-Kondensatoren - für die welche es nicht wissen. Gruss Thomas
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Überspannungsschutz IGBT
getrennt. Schalten die überhaupt schnell genug? (PWM-Taktung max 5kHz) Reicht vielleicht auch ein Kondensator mit Reihenwiderstand? Die Last ist ein Heizwiderstand mit ca. 1Ohm aus mehreren Blechstreifen. Ich hab da überhaupt keinen Durchblick. VDumfG hahgeh
mittelanzapfen, wenn Du es relativ hochohmig machst und dicht an der Elektronik fett (mit mehreren Kondensatoren verschiedener Kapzität) abblockst. Was willst Du mit der Anordnung machen? Heizen oder die Batterien hochstomprüfen? Achte auf das Knallgas, das auch bei der Entladung entstehen kann. Bevor
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Versorgungsspannung 6Volt! Gibt es Vorteile?
sogar vier mit 12V. Aber Vorsicht, bei > Reihenschaltung halbiert sich die Geschwindigkeit. Mit Abblock-Kondensatoren und Filterspulen möglicherweise sogar Wirk- und BlindMIPS.
Norbert schrieb im Beitrag #6793501: > Mit Abblock-Kondensatoren und Filterspulen möglicherweise sogar Wirk- > und BlindMIPS. Das wird heute alles digital gemacht, dazu gibts leistungsfähige DSP-Libraries. Ein Filter zu schreiben, der die Restwelligkeit
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WS2812B + ESP8266 + RaspberryPi
Den 3,3V Strang betrifft das 5V Netzteil nicht, du hast ja ein Spannungsregler dazwischen. Den Kondensator kannst du einbauen, schadet bestimmt nicht, aber ob er viel bringt bezweifel ich ezwas bei 6A Stromfluss. Ich würde eher die Spannungsversorgung des ESP Chips noch mit ~200µF abblocken, dass er
3,3V Strang betrifft das 5V Netzteil nicht, du hast ja ein > Spannungsregler dazwischen. > Den Kondensator kannst du einbauen, schadet bestimmt nicht, aber ob er > viel bringt bezweifel ich ezwas bei 6A Stromfluss. > Ich würde eher die Spannungsversorgung des ESP Chips noch mit ~200µF > abblocken,
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Welche Oszillatorschaltung ist das?
ein paar Ergänzungen sinnvoll. Die gezeigte Schaltung ist schon richtig, prinzipiell, aber ein Abblock Kondensator fehlt. Der macht die Schaltung stabiler und zeigt auch dem Betrachter, wo der LC Parallelkreis liegt. Die Schaltung wird häufig verwendet. Unter anderem werden oft auf diese Art Oszillatoren
bin glaub bei #4. edit: Ich sehe gerade als Dip-Meter hat man dann in der Schaltung keinen Kondensator. Zum Spulen messen muss ein Kondensator mit rein. Ich habe in einer z.B. einen 330nF NP0 verbaut und mir mit gnuplot verschiedene Diagramme ausgedruckt die den kompletten Bereich so überdecken,
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AVcc von DVcc entkoppeln - verschiedene Varianten im Netz - welche am sinnvollsten
auch ziemlich egal, ob da ein parasitärer Thyristor zündet: der muss ja nur die paar 100 nF an Abblock-Cs entladen, dann ist Ruhe im Kasten.
Ups, ich glaube Deine Shift Taste klemmt .-) Oder die prellt wegen fehlendem Kondensator, muahahaha .... Hihi, wenn man da drei Wochen dran sitzt um festzustellen das man Probleme mit der Spannungsversorgung hat sind die fehlenden Kondensatoren mit Sicherheit nicht das größte Problem
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Hilfe bei EMV Maßnahmen
evtl. hören können. Wenn Du Leitungen zum und vom Gerät hast brauchst Du normalerweise einen X-Kondensator und Drosseln. Wenn Du Burst und Surge machen musst kommen zusätzliche Maßnahmen hinzu, je nach Prüfschärfegrad und Typ. rgds
Hallo, danke für die Info! Am Eingang des Schaltreglers habe ich nur einen 10µF Kondensator. Was ist denn genau mit Stromschleifen gemeint? Könntest du den Link von LotharMiller posten? AbblockIC bei der µC Versorgung habe ich vorgesehen... Ja, am meisten Angst machen mir auch
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Masseprobleme - galvanisch getrennte ISP-Programmer?
ein einziges IC; hier wird nur eine Spannungsversorgung auf beiden Seiten des ICs benötigt (incl. Abblock-Kondensatoren), sonst nichts. Es gibt sie mit verschiedenen Kanal-Anzahlen und Daten-Richtungen. Sie sind einfach einzusetzen und auch recht stromsparend, und sie können (falls nötig) auch verschiedene
einziges IC; hier wird nur eine > Spannungsversorgung auf beiden Seiten des ICs benötigt (incl. > Abblock-Kondensatoren), sonst nichts. Es gibt sie mit verschiedenen > Kanal-Anzahlen und Daten-Richtungen. Sie sind einfach einzusetzen und > auch recht stromsparend, und sie können (falls nötig) auch verschiedene
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AVR: got 0xc0 expected 0x00
Problem sein, irgendwelche Programmer kamen damit nicht zurecht. Ich baue da i.a. überhaupt keinen Kondensator ein.
. Das kann in der rauen Wirklichkeit ESD oder die 12V bis ins Herz des MC lassen. Wo endet der Abblock-C C6? Gibts da noch einen GND Layer?
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Einfache Spannungsanzeige die wenig Strom verbraucht
Beitrag #6135549: > welche bauteile bräuchte ich da? Den IC, Widerstände, deine LED und zwei Kondensatoren, einen für die Blitzfrequenz, den anderen zum Abblocken der Versorgungsspannung. Dimensionierung im Datenblatt. Cool wäre natürlich, die Blitzfrequenz mit weiter sinkender Spannung zu steigern
das brauchen ? MaWin schrieb im Beitrag #6135715: > Den IC, Widerstände, deine LED und zwei Kondensatoren, einen für die > Blitzfrequenz, den anderen zum Abblocken der Versorgungsspannung. > Dimensionierung im Datenblatt. > > Cool wäre natürlich, die Blitzfrequenz mit weiter sinkender Spannung
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Atmega 328PB lässt sich nicht programmieren
Und wo ist der Schwingquarz/Resonator, wo sind die Abblock-Cs? Warum ist eine Diode zwischen Regler und Prozessor-Versorgung?
#7984530: > JEDES > VCC/GND-Paar (und AVCC/AGND) braucht einen eigenen - in der Regel 100nF > - Kondensator Wie soll ich das dann mit dem LDO-Kondensator machen? De sitzen ja dann parallel und dann habe ich 1.001uF statt 1nF... Im MiniCore minimal setup hängt AVCC einfach an VCC und hat gar keinen
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Vielschichtkondensator identifizieren
Welchen Wert hat dieser Kondensator? Ist zum abblocken gedacht (KFZ-Bereich) und offensichtlich von Siemens.
Asls Z80-Freak solltest Du wissen, dass man für Digital ICs immer 100nF als Abblocker für jeden IC gesetzt hatte...
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Arduino Display flackert bei SPI Befehlübertragung
geschludert oder gespart oder beides wird. Ich schlage vor du spendierst mal dem Spannungregler U1 ein Abblock-C von 22uF oder mehr. Der hat nämlich keines, und das wichtige ist gerade das am Eingang eines Reglers (natürlich braucht es beide). Am besten einen Keramik-Kondensator, aber wenn nichts besseres
reicht selbst für den miesesten LDO! Allerdings nicht, wenn der egen falscher bzw. fehlender Kondensatoren schwingt. Das ist bei einem schlechten Design dann halt exemplarabhängig.
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Alarmton/Buzzer-Dreiklang erzeugen
langfristig zuverlässig zu funktionieren. Bei langen Leitungen (mehr als 30 cm) ist auch ein Kondensator zum Abblocken von HF hilfreich.
Nemopuk schrieb im Beitrag #7955127: > Bei langen Leitungen (mehr als 30 cm) ist auch ein Kondensator zum > Abblocken von HF hilfreich. Ich hab aktuell 5k als Pullup und 2k als Serienwiderstand nahe am Attiny, weil das manchmal eine Verbesserung brachte. Aber hin und wieder fange ich doch noch
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Datei auf SD-Karte via AVR auf Computer übertragen
Hier erstmal die verbesserte Version ohne Pegelwandler. Wer Mikrokontroller-Schaltungen ohne Abblock-Kondensatoren aufbaut, nachmacht oder verfälscht, insbesondere bei existierenden Schaltungen die Abblock-Kondensatoren weglässt oder falsch verschaltet oder selbst solche Schaltungen entwirft, in Verkehr bringt und/oder aufbaut ohne Abblock-Kondensatoren nach Hersteller- Empfehlungen zu verwenden, wird mit Zugangs-Ausschluss vom Mikrokontroller-Forum nicht unter zwei Jahren bestraft.
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Solaranlage stört Amateurfunk
. schrieb im Beitrag #7885630: > Gehäuse ist außen zumindest Plastik Na denn abschirmen, HF abblocken oder den Mist ersetzen.
ein DM Problem hast, dann würde ich in dem Frequenzbereich einfach mal 1-100nF mit geeigneten Kondensatoren hinmachen... also z.B Folie in möglichst kleiner Bauform oder Keramische Kondensatoren (Y-Kondensatoren halt). Wenn das nicht reicht, ein C-L-C Pi-Filter... Größenordnungen richten sich nach
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LED Dimmer mit ATiny13 und einem Taster
der Schaltplan enthält nicht empfehlenswerte Mängel. Am Eingang des Spannungsreglers fehlt der Abblock-Kondensator. Die Ruhestromaufnahme des Spannungsreglers wird die Batterie binnen weniger Tage entladen, auch wenn die "Lampe" gar nicht verwendet wird. An S1 fehlt ein Pull-Up Widerstand, er
Mir fehlt da eine Leistungsstufe am Ausgang. Die Schaltung sitzt hinter einem Netzteil und den Abblock Kondensator hatte ich bereits eingebaut. Den Pull Up Widerstand löte ich noch ein. Danke für den Hinweis. Als Leistungsstufe sitzt da ein IRLML6244 Mosfet. EAF schrieb im Beitrag #6782643:
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8x Relais-Karte über I2C mit dem MCP23008 Gesperrt
eine 8x Relaiskarte mit echten Relais. Schon wieder ein neues Projekt - und schon wieder keine Abblock- Kondensatoren. Wie soll der Mist zuverlässig funktionieren? Induktionsspannungen und CMOS-Schaltung ... au weia ... Andreas J. schrieb im Beitrag #6534163: > Ich hab' übrigens noch 4 Platinen
Beitrag #6534191: > Ich wollte da lieber auf der sicheren Seite bleiben. ... und diese sinnlosen Abblock-Kondensatoren, das würde ja die ganze Schaltung noch unsicherer machen. Schon klar.
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Tipps zu vierlagigen Platinen gesucht
Hier mal zur Illustration meine probleme mit den Abblock-Kerkos... C3 und C5 sind ja einfach, und streng nach "Lothar", soweit so gut. Allerdings blockiert mir der C dann auch die daneben liegenden Pins, sodass ich fast gezwungen bin, abzutauchen.
So, ich hab mal versucht, möglichst viele eurer Ratschläge umzusetzen. Die Abblock-Kerkos sind 0603, der Quarz sollte besser angebunden sein (nebenbei ist er etwas kleiner und hat Gnd-Pads). Auch das Routing auf Bottom habe ich versucht auf ein Minimum zu reduzieren (eigentlich
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Kondensator für Auto Hifi Radio
Akku und Verstärker. > > Das ist der einzig richtige Weg. Hmm, nach dieser Theorie könnte man Abblock-Kondensatoren an µCs auch durch dickere Leiterbahnen ersetzen. Funktioniert aber nicht. Stichwort Impedanz, das Kabel wirkt nicht nur als ohmscher Widerstand, sondern auch als Induktivität. Und die
Verstärker. >> >> Das ist der einzig richtige Weg. > > Hmm, nach dieser Theorie könnte man Abblock-Kondensatoren an µCs auch > durch dickere Leiterbahnen ersetzen. Funktioniert aber nicht. Stichwort > Impedanz, das Kabel wirkt nicht nur als ohmscher Widerstand, sondern > auch als Induktivität
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Attiny und LED´s auf 6V
Ein 100nF Abblock-Kondensator ziwschen VCC und GND nicht vergessen!
Vorwiederstand und meine Verlusstleistung sinkt. Ist plötzlich alles zu schön um war zu sein.. :D (Abblock-Kondensator hab ich nicht vergessen)
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Kondensatoren an OPV platzieren
Nachfragen: Sollte der Strom aus der Versorgung über die Kondensatoren zum IC Pin fließen? Es geht jetzt drum wo ich die Vias zur Versorgungslage setze. In dem AD Layout sind Vias näher am IC Pin als die Kondensatoren. Ich würde das vermeiden nachdem was ich über
Abblockkondensatoren gezeichnet. Soll ich das auch trennen? Also die Kondensatoren in Richtung Last und nochmal zusätzlich Kondensatoren an den Versorgungspins zum Abblocken?
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ESD: Probleme mit indirekter Entladung (Koppelplatte)
die RESET-Leitung mit 100nF nach VCC abgeblockt, und die Störung kam über VCC rein, und über den Kondensator auf die RESET-Leitung. Jetzt habe ich den Kondensator nach Masse, und es ist Ruhe. Ich habe die indirekten Entladungen auf die Koppelplatten mit 8KV getestet (Anforderung ist 4KV), und alles
RESET-Leitung mit 100nF nach VCC abgeblockt, und die > Störung kam über VCC rein, und über den Kondensator auf die > RESET-Leitung. > > Jetzt habe ich den Kondensator nach Masse, und es ist Ruhe. Ich habe die > indirekten Entladungen auf die Koppelplatten mit 8KV getestet > (Anforderung ist
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Stromquelle zu langsam, wie schneller?
|----| | |\ | | --- --- / \ | | --- | | | --- | | ------- Abblocken? Die Spannung auf die er geht wenn ich die hohe Spannung an der Last wegnehme ist niedriger als die die davor an der Last anlag, deswegen denke ich ist abblocken unnötig. In der Schaltung soll
> | | > --- --- > / \ | | > --- | | > | --- > | | > ------- > > Abblocken? Die Spannung auf die er geht wenn ich die hohe Spannung an > der Last wegnehme ist niedriger als die die davor an der Last anlag, > deswegen denke ich ist abblocken unnötig. > > In der Schaltung
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Schaut x jemand ob ich multiplexe oder brenne
Stromversorgungsanschluss eines jeden Digital-Chips (auch der MAX232!) einen Abblock-Kondensator (100nF Keramik) braucht, der in Prinzip-Schaltplänen der Lehrbücher nicht eingezeichnet ist, sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Übrigens benötigen die Spannungsregler auch am Eingang
? - Warum haben die diskreten Bauelemente keine Wertangabe? - Warum haben AVR und MAX232 keine Abblock-Kondensatoren (100nF Ker)? Wenn du all diese Fragen beantwortest findest du selbst noch etliche Fehler. ...
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Rauschen auf ADwandler Ausgang
fehlt die große Kapazität am Ausgang des 7805. - Den MAX1044 würde ich HF-mäßig mit Ferritperlen abblocken; ein Schaltregler macht gerne mal Schaltspitzen. Abblocken soll erfolgen - über die Masse - über die +5V und - über die -5V Meine Wahl fiele dabei auf 1000 Ohm Perlen, deren
über eine komplette Fläche zuführen kann, behilft man sich damit, die Leitungen am Bauteil mit Kondensatoren abzupuffern. Für kurze Pulse übernehmen dann die Kondensatoren die Funktion der Gleichspannungsquelle. Das geht aber nur dann, wenn die Masseanschlüsse der Kondensatoren auf dem gleichen Potential
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ATSAMD21G18 - uC meldet sich nicht per SWD
Dom S. schrieb im Beitrag #6577194: > Hab ich irgendwas vergessen? Ja. Je einen Abblock-Kondensator 100nF an Pin 6, 17, 36, 44. Braucht's nicht? Na dann .......... dann eben ohne. Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied.
Dom S. schrieb im Beitrag #6577194: >> Hab ich irgendwas vergessen? > > Ja. > > Je einen Abblock-Kondensator 100nF an Pin 6, 17, 36, 44. > > Braucht's nicht? Na dann .......... dann eben ohne. > Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied. Ne die sind da! Siehe Rendering. In dem Screencapture
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Anfängerfrage GND in einem Audio-Projekt?
ergeben, sondern eben die Erde, die über den Stecker aus der Steckdose kommt. Wozu sind sonst die Kondensatoren vor den OpAmp-Eingängen gut, die die Gleichspannunsoffsets abblocken? Wenn ich alles "grounde", kann ich ja gleich die Mittelanzapfung des Trafos durchschleifen, das ergibt für mich überhaupt keinen
Abschirmungen, Masseleitungen, und 0V Stellen der Schaltung verbunden. > Wozu sind sonst die Kondensatoren vor > den OpAmp-Eingängen gut, die die Gleichspannunsoffsets abblocken? Wenn > ich alles "grounde", kann ich ja gleich die Mittelanzapfung des Trafos > durchschleifen Ja, sie trennen Gleichspannung