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ESP8266 mit PCF8574 und Taster - Interrupt vom PCF "spinnt"?
habe ich dich also doch von Anfang an richtig verstanden. Wir diskutieren hier also *nicht* um Kondensatoren zum Entprellen, sondern um eine mutmaßliche Fehlfunktion des PCF8574. Was ist mit den Abblock-Kondensatoren um den Spannungsregler herum und am PCF8574? Hast du die inzwischen hinzugefügt? Wenn
nicht klar kommt. Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6229337: > Was ist mit den Abblock-Kondensatoren um den SPannungsregler herum und > am PCF8574? Der Spannungsregler ist Ein- und Ausgangsseitig mit 10uF gestützt. Ist, wie Helmut schrieb, deutlich zu wenig. Da muss ich zum Testen
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EKG Schaltung Neuling
> Wenn die in real so aufgebaut werden soll, dann mit Sicherheit nicht. > Denn es fehlen die Abblock-Kondensatoren. Vielen Dank, das mit den Abblock-Kondensatoren wusste ich noch nicht . Jetzt bin ich schlauer . Für diejenigen, die auch nicht wissen was Abblock-Kondensatoren sind, hier in
Hallo Giuseppe, den Einsatz von Abblock-Kondensatoren an den Spannungs-Pins der OPV hatte ich anders gemeint. Ein Beispiel findest Du im Datenblatt des OPA330 auf Seite 22. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa330.pdf Es sind die
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Mikrofonverstärker mit Endstufe
dann den LM386 so wie im Datenblatt vorgeschlagen. Versorgung sollte natürlich ordentlich sein (Abblock-Cs!), ggf. stabilisiert.
#6226982: > Ich habe den Schaltplan nochmal angehängt. Das Vorschaubild ist ja witzig: Nur ein Kondensator zu sehen.
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Peak Detector - seltsame Werte
Kann es sein, dass mir der OPV 2 über die Rückkopplung R4 ein wenig übersteuert, und damit den Kondensator höher lädt als gedacht? Oder kann man das normalerweise vernachlässigen?
Ein Widerstand (direkt am Kondensator) in Reihe zum Kondensator macht die Sache schon besser: der OP sieht dann nicht mehr die ganze Kapazität als Last. Als 2. Punkt lädt sich der Kondensator nicht mehr mit jeder kleinen Spitze aus
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STM32: uSD-Layout schafft nur 16 MHz
Ich sehe jede Menge Pullups aber keinen Abblock Kondensator an VDD. Außerdem will man bei SD Karten die Stromversorgung unterbrechbar gestalten - denn das ist die einzige Möglichkeit für einen Reset bei Fehlern. Peter schrieb im Beitrag
Jim M. schrieb im Beitrag #6214491: > Ich sehe jede Menge Pullups aber keinen Abblock Kondensator an VDD. Guter Punkt, den habe ich tatsächlich nicht. > Ohne das Manual gelesen zu haben würde ich eher einen Teiler von 2 und > damit 24MHz vermuten. Oszi zum Ausmessen von SCLK
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[Atmega328P-AU & FT232RL] Könnte bitte jemand meinen Schaltplan überprüfen ?
#6211930: > oder ob ich irgendwo einen Fehler eingebaut habe Wer Mikrokontroller-Schaltungen ohne Abblock-Kondensatoren aufbaut, nachmacht oder verfälscht, insbesondere bei existierenden Schaltungen die Abblock-Kondensatoren weglässt oder falsch verschaltet oder selbst solche Schaltungen entwirft,
>> oder ob ich irgendwo einen Fehler eingebaut habe > > Wer Mikrokontroller-Schaltungen ohne Abblock-Kondensatoren aufbaut, > nachmacht oder verfälscht, insbesondere bei existierenden > Schaltungen die Abblock-Kondensatoren weglässt oder falsch > verschaltet oder selbst solche Schaltungen entwirft
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0-10V Messumformer
schwingt? Wenn du Glück hast > tut es dafür auch ein Multimeter im AC-Bereich. Ein kleiner Kondensator über R9 kann nie schaden. So schnell ändert sich die Temperatur eines Pt1000 nicht.
ich dann eine der 2 Schaltungen entferne, funktioniert es > wieder. Abgesehen vom fehlenden Abblock-Kondensator und den zu geringen 10V: Das Problem wird eher am Aufbau liegen, Wackelkontakt, Kurzschluss oder so. Allerdings lohnt es kaum, diese Schaltung zu reparieren, sie ist viel zu ungenau
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Schaltplanentwurf Wearable auf nRF52833 Basis
macht Sinn. Thom Lab schrieb im Beitrag #6212627: > -Allgemein bin ich der Meinung, dass du als Abblock-Kondensatoren für > Vdd, Vddh, .... je 2 Kondensatoren a 0.1uF und 1uF nehmen solltest (oder > 0.1uF und 10uF). Redest du hier von jedem einzelnen IC, der mit VDDH und VDD versorgt wird? Oder
erledigt. 3.: Thom Lab schrieb im Beitrag #6212627: > Allgemein bin ich der Meinung, dass du als Abblock-Kondensatoren für > Vdd, Vddh, .... je 2 Kondensatoren a 0.1uF und 1uF nehmen solltest (oder > 0.1uF und 10uF). Nehms mir nicht übel, aber ich werde die Auswahl an Kondensatoren so belassen,
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PIR Sensor an Wildkamera fern auslösen
also nicht sein, der 5-Pinner dürfte ein Spannungsregler sein, dazu passt die breite Leiterbahn zum Abblock-C und zum vermuteten PIC.
niedrigen Strom einen Linearregler wie z.B. > MCP1803-3300. Da müsssen dann aber noch wenigstens 2 Kondensatoren dran. Von der Solarleucht habe ich bessers Fotos.
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Datei auf SD-Karte via AVR auf Computer übertragen
Hier erstmal die verbesserte Version ohne Pegelwandler. Wer Mikrokontroller-Schaltungen ohne Abblock-Kondensatoren aufbaut, nachmacht oder verfälscht, insbesondere bei existierenden Schaltungen die Abblock-Kondensatoren weglässt oder falsch verschaltet oder selbst solche Schaltungen entwirft, in Verkehr bringt und/oder aufbaut ohne Abblock-Kondensatoren nach Hersteller- Empfehlungen zu verwenden, wird mit Zugangs-Ausschluss vom Mikrokontroller-Forum nicht unter zwei Jahren bestraft.
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Detektor mit Verstärker, richtig Erden?
Fragen ist, dass ich zu dem Thema Koppelkondensator fast nichts finde. Ein Koppelkondensator zum Abblocken von DC verstehe ich. Hier verstehe ich einfach nicht, wie der Kondensator ein verstimmen verhindern soll. Letztendlich ist er doch nur eine weitere Kapazität in der Schaltung die damit auch den
für die Wechselsspannung. Da man eine kleine Kapazität verwendet, fällt entsprechend Spannung am Kondensator ab. Dadurch fällt auch die Spannung am Schwingkreis, weshalb die Amplitude am Schwingkreis sinkt. 4. Umso größer der Kondensator ist, umso kleiner ist der Spannungsabfall am Kondensator. Damit
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Mosfetschalter, geht es schneller?
R2 durch eine Serienschaltung mit zwei Widerständen. Parallel zu einem der Widerstände ist ein Kondensator ergänzt.
wenn man für entsprechende Niederohmigkeit sorgt, und logischerwiese auch keine kurzangebundene Abblock-Cs fehlen, und der 555 mit 12V betrieben wird (also laß die Z-Diode weg - stört nur, und braucht der 555 nicht. Daß es bei Dir reichlich an Kondensatoren im Lastkreis fehlt, ist ziemlich offensichtlich
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Relais schaltet unter bestimmten Lasten nicht aus
Nein, Abblock-Kondensatoren hab ich nicht. Dachte das geht durch den LM1117 mit den Kondensatoren. Aber ich werde wohl um ein paar mehr nicht herumkommen. Wahrscheinlich werd ich dann auch auf SMD umsteigen müssen
die Leiterbahnen breiter. 0,2mm als Minimum für die Signalleitungen und 0,5mm für die Versorgung. Abblock-Kondensatoren bei den ICs
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I2C / M24M01 EPROM an ATMEGA
OK, Pull-Up und Vss auf E1 und E2 haben nichts geändert, aber mit Entkoppel-Kondensator funktioniert das Adressieren des Bausteines. Ich gelobe Besserung :-) Danke für die Tipps!
Würde das EEPROM direkt über sehr kurze Versorgungsleitungen direkt am Controller bzw. seinen Abblock-Kondensatoren hängen, würde dies nicht passieren.
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E-Piano Korg SP-250 rechter Lautsprecher rauscht und kratzt
mit dem man den Signalweg 'verfolgt', daher der Name. Als Tastkopf eignet sich ein z.B. 0,1µF Kondensator, der an einer Aktivbox oder an einem Kopfhörerverstärker angeschlossen ist. U.U. kannst du auch den funktionierenden Kanal dazu zweckentfremden.
Philipp T. schrieb im Beitrag #6188907: > warum vermutest du den C15, Matthias? Das ist ein Abblock Kondensator am Digital/Analogwandler (IC3) für den rechten Kanal (EXTR). Der Korg hat eine digitale Klangerzeugung, die am Schluss durch diesen DA Wandler in hörbare Analogsignale gewandelt werden
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µC wird heiß
führt auch oft dazu, dass sich Bauteile ungewöhnlich aufheizen. Ursache sind meistens fehlende Abblock-Kondensatoren an den IC's, insbesondere am Spannungsregler, sowie zu dünne Masseleitungen oder zu viel Induktivität in den Masseleitungen. Ich habe es mal unabsichtlich geschafft, dass eine Audio-Endstufe
Port schalten lässt, ADC und verwendete Schnittstellen. Miss auch mal alle Spannungen an jedem Kondensator durch ob diese passen. Kurzschluss an einem IO Pin lässt den uC für gewöhnlich nicht so heiß werden.
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Motor an Powerbank
und der Innenschaltung der Powerbank ab. Mit Freilaufdioden kannst du die Induktions-Spannung abblocken, die beim Abschalten entsteht. Schwieriger wird ab einer gewissen Größe der Anlaufstrom und die Generatorspannung, falls der Motor als Generator betrieben wird (z.B. ein Ventilator im Wind oder ein
sind schon auf Kante genäht...) - meist ist aber schon so bei 2,7V Schluss. Die schönen 100F Kondensatoren sind abgesehen von der Größe und den Preis somit auch nicht wirklich in der Praxis geeignet (oder du nutzt direkt richtig Große Motoren und sowohl Platz, Geld und Fachwissen sind keine Hindernisse
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Im Aquarium spinnen Sensoren
Entstörung. Entweder der Lampen-Konstruktion oder Deines Bussystems. Keine Ahnung ob Du da überall Abblock-Kondensatoren an den Sensoren hast oder ob der Bus evtl. zu schnell arbeiten soll.
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Debuggen über JTAG Atmega1284p bricht mit Fehler ab
#6182932: > das einzige, was im Plan nicht stimmt ist der Spannungsregler. Nein. Du hast keine Abblock-Kondensatoren an den Pins des 1284. ---------------------------------^^------------ Da erübrigen sich erst mal weitere Tests.
17 und Pin 38 fehlt der Abblockkondensator. Jeder Vcc Pin eines Controllers braucht (s)einen Abblock- kondensator und muss explizit mit Vcc verbunden sein. Sonntag Vormittag ... läuft der Geist noch nicht auf hochtouren.
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Floppy zu SATA Konverter?
nachbessern. Wo kaufst du den 9,6 MHz Quarz ein? An der Spannungsversorgung von K1 und K3 fehlen Abblock-Kondensatoren. Matthias G. schrieb im Beitrag #6220512: > So nun nochmal eine Frage. Muss ich bei den Pegelwandlern die > Pullup/down schaltbar machen wegen desr Datenstroms in beide Richtungen
schrieb im Beitrag #6242314: > So, hier die Finalversion Sicher nicht. Du hast immer noch 15 µF Kondensatoren am Quarz. Bist du sicher, dass die LED D2 nur 62 Ω Vorwiderstand haben soll? Üblich wären hier Werte deutlich über 100 Ω bis 1 kΩ.
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ISC MJ15003/04 schnell sehr heiß
Gehäuseverbindungen, Verdrahtungen an sich, Entkoppelungskondensatoren (C21-24, bestehen aus zwei parallelen Kondensatoren, je ein Elyt 100uf plus je ein MKS2/4 0,1uf) getauscht, C2-4 (AC-Erdungsreferenzen) getauscht, das Netzteil komplett (Bord mit Gleichrichtung, Siebung etc. und den Trafo). Leider ist mein Oszi
zwecks C21-24. > Die beiden MKS sollten das HF eliminieren. Du meinst also, Betriebsspannung abblocken garantiert eine stabile (also nicht schwingende) Endstufe? Na dann beschäftige dich mal mit dynamischer Stabilität von rückgekoppelten Schaltungen (Frequenzgangkorrektur oder Frequenzkompensation
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Routing bei 4 Lagen innen oder auf Top und Bottom?
Die kannst du gerne weiter weg bauen - für die schnellen Stromspitzen gibt es die kleinen Kondensatoren, die so dich dran sein müssen wie möglich. Oft sieht man sogar ein Feld aus "Bulk"-Kondensatoren, die nur irgendwo beim FPGA in der Nähe sind. Ein Array aus mehreren einzelnen größeren Kondensatoren
) Sind keine Flächensysteme vorhanden, gilt, auch wenn VCC- und GND-Planes verwendet werden: * Abblock-Kondensatoren sind notwendig. * Diese müssen auch tatsächlich so nah wie möglich an die Versorgungspins herangebracht werden. Wie immer gilt auch hier: Wenns mal nicht geht, dann darf/muss man
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uC Analogeingang
Am detailliertesten ist die erste genannte Appnote. Aber viel ist da eh nicht. Vdd/Vss Paare abblocken. Wirklich wichtig ist der Kondensator an Vcap für den internen LDO. Die angesprochene Ferritperle an Vdda schadet nie. Ist aber nicht nötig, wenn Vdd sauber ist. Sprich, wenn da keine größeren Verbraucher
detailliertesten ist die erste genannte Appnote. > > Aber viel ist da eh nicht. Vdd/Vss Paare abblocken. Wirklich wichtig ist > der Kondensator an Vcap für den internen LDO. Die angesprochene > Ferritperle an Vdda schadet nie. Ist aber nicht nötig, wenn Vdd sauber > ist. Sprich, wenn da keine größeren
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Trafo was bestimmt den Wirkungsgrad?
Filter entsteht. Was wird der "Trafo" (der nur eine Spule ist) direkt am ausgang neben dem dicken Kondensator wohl machen? Rätsel über Rätsel hier, aber vllt. komsmt du selber drauf? Matrix schrieb im Beitrag #6155399: > aber ich > weiß nicht ob das irgendwie den Wirkungsgrad verbessert, ich denke
haben wir schon einen Mod Sinus Wechselrichter. Dazu noch ein bisschen Hühnerfutter, ein Paar Kondensatoren zum stabilisieren und abblocken, das kann man als mod. Sinus Wechselrichter kaufen. Meiner macht das gleiche, nur dass er aus dem Rechteck danach Sinus macht, dazu ist die Zweite Induktivität auf
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ESP32 mit Schaltnetzteil Stabilitätsproblem
hintereinander sich manchmal fies stören. Ist dein Netzteil ein Schaltnetzteil? Ich hätte die beiden Kondensatoren aus dem Bauch heraus umgekehrt herum dimensioniert.
möglichst nicht das Modul verändern. Die I²C Pins sind sicher auch von außen zugänglich. Was den Kondensator angeht: Da findest du vielleicht günstige Punkte auf der Platine oder an Bauteilen, wo du ihn auflöten kannst. Um welches Board ging es nochmal?
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Die Sache mit den Stützkondensatoren - Verschiedene verwenden?
0805-100nF Kondensator hat eine deutlich niedrigere Grenzfrequenz als ein 0201-100nF Kondensator. Oder auch ein 0204-100nF Kondensator. Und jetzt? https://electronics.stackexchange.com/questions/275957/smd-capacitor-package-size-and-high-frequency-performance
Vor Jahren gab es einen Funkschau-Artikel zu EMV und Abblocken. Darin wurde u. a. gezeigt, dass ein Trapezkondensator als offene Stichleitung wirken kann. Der Kondensator hatte auf beiden Seiten eine schmale lange Metallisierung. Wenn man an einer Seite einspeist
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SD Modul im Batteriebetrieb
das kann u.U. die 3,3V hoch ziehen. Mach da mal einen Spannungsteiler rein. Außerdem fehlern die Abblock-C am 328p VCC/GND und AVCC/GND Pärchen.
kann u.U. die 3,3V > hoch ziehen. Mach da mal einen Spannungsteiler rein. Außerdem fehlern > die Abblock-C am 328p VCC/GND und AVCC/GND Pärchen. Die Kondensatoren mit 100nF habe ich nachgerüstet. Direkt auf das Steckbrett zwischen VCC und GND sowie AVCC und GND. Das mit der TX Leitung habe ich
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Einfache Spannungsanzeige die wenig Strom verbraucht
Beitrag #6135549: > welche bauteile bräuchte ich da? Den IC, Widerstände, deine LED und zwei Kondensatoren, einen für die Blitzfrequenz, den anderen zum Abblocken der Versorgungsspannung. Dimensionierung im Datenblatt. Cool wäre natürlich, die Blitzfrequenz mit weiter sinkender Spannung zu steigern
das brauchen ? MaWin schrieb im Beitrag #6135715: > Den IC, Widerstände, deine LED und zwei Kondensatoren, einen für die > Blitzfrequenz, den anderen zum Abblocken der Versorgungsspannung. > Dimensionierung im Datenblatt. > > Cool wäre natürlich, die Blitzfrequenz mit weiter sinkender Spannung
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Drehgeberauswertung mit Dezimalzähler funktioniert nicht
Eine einfache Schaltung mit > Aufwärts-/Abwärts-Zähler. Wer Mikrokontroller-Schaltungen ohne Abblock-Kondensatoren aufbaut, nachmacht oder verfälscht, insbesondere bei existierenden Schaltungen die Abblock-Kondensatoren weglässt oder falsch verschaltet oder selbst solche Schaltungen entwirft,
Das Übliche schrieb im Beitrag #6130398: > Wer Mikrokontroller-Schaltungen ohne Abblock-Kondensatoren aufbaut wo ist hier der "Mikrokontroller"?
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KSQ-IC für 30mA, dimmbar und ohne PWM
. Sollte man irgendwelche Schutzvorrichtungen in die Schaltung einbauen gegen Überspannung? Als Abblock-Kondensator würde ich 22uF/25V (Multilayer) verwenden, reicht das eventuell schon aus?
Sollte man irgendwelche Schutzvorrichtungen in die Schaltung einbauen > gegen Überspannung? > Als Abblock-Kondensator würde ich 22uF/25V (Multilayer) verwenden Abblocken ist immer gut, 100nF reichen, deine Überspannung würde mich wundern, ein 5V SMPS liefert auch 5V. Eine 5V6 Z-Diode 1.3W zwischen
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Xmega mit avrdude | Fehler beim Schreiben
Hängt irgend etwas an den relevanten Leitungen (auch Reset)? Vielleicht ein Kondensator? Ist die Versorgungsspannung hoch genug und stabil? Vielleicht einen Abblock-Kondensator an den Versorgungs-Pins vergessen? Der Chip kann mit 1,6V betrieben werden, aber zum flashen braucht er
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Störungen auf Endschalter Leitung in CNC Fräse vermeiden
nierderohmige Pullwiderstände (Pullup oder Pulldown mit maximal 1kOhm). Mach zusätzlich noch einen Kondensator mit 10..100nF direkt an den µC-Pin gegen GND. Das wars.
Das mit dem Abblocken der Leitung habe ich auch schon gelesen, ist aber nicht DIE sichere Methode. Als besser empfinde ich da die Endschalter als Ruhekontakt auszuführen, denn wenn dann kein Endschalter aktiviert wird
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USBASP mit avrdude immer resetten?
#6122554: > Für die ungläubigen: ;-) > Anbei mal ein Bild Fehlt da etwa der (immer notwendige) Abblock-Kondensator an VCC+GND?
Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6122572: > Fehlt da etwa der (immer notwendige) Abblock-Kondensator an VCC+GND? Nö, der ist direkt am Tiny angelötet. ;-) Sieht man etwas undeutlich neben den blauen Kabel. Vcc ist Pin 1 und GND ist Pin 14
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Gigabit Differential Routing - Frage für Fortgeschrittene
Wie wäre es denn damit den Kondensator auf die Unterseite zu setzen?
Da es i.d.R. ja auch gut funktioniert die Kondensatoren auf die Rückseite der Platine zu verfrachten bzw. das bei BGAs gar nicht anders geht: Bis 1.5mm Leiterbahnlänge (Platinendicke) zum Kondensator sollten kein Problem sein.
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Statische Aufladung stört die Elektronik im Metallgehäuse
es richtig macht, dann treten solche Probleme gar nicht erst auf. Sauber und niederimpedant Abblocken, gescheites Massekonzept und ein Schaltungsentwickler und Layouter der sein Job versteht. Mehr braucht es eigentlich nicht ...
10nF-Kondensator an den Reseteingang vom uC bewirkt oft Wunder...
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Hilfe bei Bescheiltung des STM32L031
sicheren Seite. VDDA und VSSA sind ja für die analogen Funktionseinheiten. Ich denke, da genügt ein Abblock-Kondensator. Da gibt es noch drei weitere Pärchen von VDD und VSS, die auch (mit individuellen Abblock-Kondensatoren) angeschlossen werden müssen.
sollte man mit deftigen Störimpulsen rechnen. Haeh? Falls eine Stoerung so gross war, dass der Kondensator unter die Resetschwelle gezogen wurde, dann willst Du den Reset Pin schneller hochziehen? Was soll dass? Lass den externen Pull Up weg!
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Mini-LED-Modulator für Kantentaster
ein µC im 6- oder 8-pol SMD-Gehäuse, ein Abblock-Kondensator, ein Vorwiderstand für die LED und die Batterie würde ich auch gleich austauschen: wozu 12 Volt, 2 passende Knopfzellen und bei 3 Volt fühlt sich der µC viel wohler
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Bitte um Schaltplan-Review
#6112756: > keine Abblockkondensatoren der Beriebsspannung. Ja, ein batteriebetriebener ATMega ohne Abblock-Kondensatoren funktioniert garantiert unzuverlässig.
Warnung: Du brauchst bei Batteriespeisung _einen dicken Elko_ für alles und jeweils keramische Abblock-Kondensatoren an _allen_ Vcc Pins.
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Nixie Uhr: Läuft zu schnell, zählt nicht richtig
2. Die Sekunden werden teilweise nicht richtig gezählt. Wer Mikrokontroller-Schaltungen ohne Abblock-Kondensatoren aufbaut, nachmacht oder verfälscht, insbesondere bei existierenden Schaltungen die Abblock-Kondensatoren weglässt oder falsch verschaltet oder selbst solche Schaltungen entwirft, in Verkehr bringt und/oder aufbaut ohne Abblock-Kondensatoren nach Hersteller- Empfehlungen zu verwenden, wird mit Zugangs-Ausschluss vom Mikrokontroller-Forum nicht unter zwei Jahren bestraft.
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Atmega328P per Atmel-ICE löschen trotz Lock
Reset zu Vcc. Der kann die 12V zu Vcc übertragen. Das muss unterbunden werden. Auch hängt da ein Kondensator dran, welcher dir (wenn DTR verbunden) einen Streich spielen kann. https://www.arduino.cc/en/uploads/Main/Arduino-Pro-schematic.pdf
während der Entwicklung kann man halt auch mal Kompromisse eingehen (bspw. eben keinen zusätzlichen Abblock-C an /RESET, den man dort sonst zur Verbesserung der Störsicherheit vorsehen würde). > Sobald man nicht haargenau den Anweisungen von Atmel Studio folgt, oder > auch nur der Debugger zufällig
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kleines Arduino Projekt - soweit alles okay?
Wer Mikrokontroller-Schaltungen ohne Abblock-Kondensatoren aufbaut, nachmacht oder verfälscht, insbesondere bei existierenden Schaltungen die Abblock-Kondensatoren weglässt oder falsch verschaltet oder selbst solche Schaltungen entwirft,
Das Übliche schrieb im Beitrag #6104353: > Wer Mikrokontroller-Schaltungen ohne Abblock-Kondensatoren aufbaut, > nachmacht oder verfälscht, insbesondere bei existierenden > Schaltungen die Abblock-Kondensatoren weglässt oder falsch > verschaltet oder selbst solche Schaltungen entwirft
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Platine Feedback
> ist hier GND von dem "Käfer", das solltest du mit einer breiten > Leiterbahn direkt auf den Kondensator führen und dann am Kondensator das > Via nach unten. Weil die breiter Leiterbahn, welche vom "Käfer" zum Kondensator führt, würd dann, sowieso durch die Massefläche ersetzt.
ist hier GND von dem "Käfer", das solltest du mit einer /breiten/ > Leiterbahn direkt auf den Kondensator führen und dann am Kondensator das > Via nach unten. Grundsätzlich Zustimmung. Ob das Anbinden von GND an das IC mit einer breiten Leiterbahn zum Abblock C oder per Via an GND besser ist, hängt
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Attiny13 Spannungsabfall bei Last
Hannes G. schrieb im Beitrag #6100515: > Hallo miteinander! Wer Mikrokontroller-Schaltungen ohne Abblock-Kondensatoren aufbaut, nachmacht oder verfälscht, insbesondere bei existierenden Schaltungen die Abblock-Kondensatoren weglässt oder falsch verschaltet oder selbst solche Schaltungen entwirft, in Verkehr bringt und/oder aufbaut ohne Abblock-Kondensatoren nach Hersteller- Empfehlungen zu verwenden, wird mit Zugangs-Ausschluss vom Mikrokontroller-Forum nicht unter zwei Jahren bestraft.
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rauschärmerer OPA als LM833
ungeeignet als Mikrofonverstärker. Wenigstens > sollte Rza1 nochmals aufgesplittet werden mit Kondensator gegen Ground. > Oder die Versorgung komplett tiefpassfiltern. wie genau müsste das aussehen ? wo müsste ich den kondensator reinmachen und welchen wert hätte dieser ? Axel S. schrieb im Beitrag
befindet sich jetzt alle 5-15mm ein so ein kondensator, kann man bei so kleinen boards nicht ein paar davon weglassen ? ebenso hab ich die kondensatoren direkt beim batterieeingang rausgelöscht(batt_Cxx), die wären fast an der gleichen stelle mit
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ADF4351-Register
Spektogramm. Die Abblockung der Betriebsspannungen ist auch nicht wirklich optimal, mit den Kondensatoren nicht direkt an den Pins und durch ein Via verbunden auf der Rückseite der Platine. Zudem sind alle Betriebsspannungen zusammengebunden.
#6095097: > > Die Abblockung der Betriebsspannungen ist auch nicht wirklich optimal, > mit den Kondensatoren nicht direkt an den Pins und durch ein Via > verbunden auf der Rückseite der Platine. Zudem sind alle > Betriebsspannungen zusammengebunden. Ok, ich werde wohl auch die Abblock Cs in 0402
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Zeigt her eure Kunstwerke (2020-2022) Bilder
irgendwo an Masse hängen nur nicht an der Controller-Masse wo sie hingehören? Auch vermisse ich Abblock Kondensatoren für den Controller, die würden natürlich direkt an (eigentlich auf) den TQFP Adapter gehören, sonst haben sie keinen Sinn bzw. Wirkung. Ja schööööner Aufbau, aber funktionell?
schwingen wird? Tut er, auch nachgemessen ! OMG schrieb im Beitrag #6481304: > Auch vermisse ich Abblock Kondensatoren für den Controller, > die würden natürlich direkt an (eigentlich auf) den TQFP > Adapter Die sind auf der Unterseite der grünen Adapterplatine als SMD aufgelötet. OMG schrieb
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Was macht bei einem SPDIF Ausgang (Bild) der Kondensator und Widerstand im Signalweg?
schlau gemacht, hier mein wahrscheinlich kläglicher Erklärungsversuch: Ich schätze mal, der Kondensator liegt in Reihe des Signals, quasi wie beim Oszi Eingang die AC-Kopplung, und der Widerstand hängt nach dem Kondensator zwischen Signal und GND? Und das Ganze filtert bei Vorhandensein eine DC-Komponente
erklären könnte! > Frohes Rest-Fest noch =) So kläglich ist der Erklärungsversuch nicht... KOndensator: DC-Anteil abblocken Serienwiderstand: Anpassung an die Leitungsimpedanz (75 Ohm) Pulldown: Pegelanpassung Spdif hat IIRC irgednwas um 1Vss, wenn der Treiber vom Mainboard mit 3V3 arbeitet
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Atmega 328p und FT232RL Problem
Wer Mikrokontroller-Schaltungen ohne Abblock-Kondensatoren aufbaut, nachmacht oder verfälscht, insbesondere bei existierenden Schaltungen die Abblock-Kondensatoren weglässt oder falsch verschaltet oder selbst solche Schaltungen entwirft,
Das Übliche schrieb im Beitrag #6084163: > Wer Mikrokontroller-Schaltungen ohne Abblock-Kondensatoren > aufbaut, > nachmacht oder verfälscht, insbesondere bei existierenden > Schaltungen die Abblock-Kondensatoren weglässt oder falsch > verschaltet oder selbst solche Schaltungen
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Kondensatoren an OPV platzieren
Nachfragen: Sollte der Strom aus der Versorgung über die Kondensatoren zum IC Pin fließen? Es geht jetzt drum wo ich die Vias zur Versorgungslage setze. In dem AD Layout sind Vias näher am IC Pin als die Kondensatoren. Ich würde das vermeiden nachdem was ich über
Abblockkondensatoren gezeichnet. Soll ich das auch trennen? Also die Kondensatoren in Richtung Last und nochmal zusätzlich Kondensatoren an den Versorgungspins zum Abblocken?
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Netzteil - saukomischer Elko auf der Primärseite. Was macht der da?
www.mikrocontroller.net/topic/353074 Kann Gleichstrom auf der Primärseite bis zur Durchlassspannung abblocken, sorgt für weniger Sättigung des Trafos durch eben Gleichstrom. MfG
das eigentlich so kennt. Da hätte man sich doch besser auch für Europa diesen ungewöhnlichen Kondensator gespart und stattdessen wie üblich einen Sicherungshalter eingesetzt mit einem Aufdruck mit dem zur jeweiligen Spannung passenden Wert, oder?