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"Machbarkeits-Studie" I2C/ULN2803/Modelbahn-Weichen
>Wer kann mir grünes Licht geben ? Ohne Abblockkondensator wird dir der PCA9555 dauernd abschmieren. Die Pins A0..2 müssen an GND oder 5V gelegt werden. Offen rumfliegen sollten die nicht. Also bau dir ein paar Widerstände dran mit denen du A0..2
...könnte man es denn so "absegnen", von der "Verdrahtung" her ? passt das mit dem "Abblockkondensator", "Adressen-Dip" ?
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MAX232 Pegel seltsam
Der GND-Anschluss des MAX232 (Pin 15) ist zwar mit einem Kondensator (dem Abblockkondensator gegen VCC an Pin 16) verbunden, hängt aber ansonsten in der Luft. Das jedenfalls ist auf http://www.mikrocontroller.net/attachment/158382/2012-10-25_15.27.28.jpg recht deutlich zu erkennen
#2887769: > Der GND-Anschluss des MAX232 (Pin 15) ist zwar mit einem Kondensator > (dem Abblockkondensator gegen VCC an Pin 16) verbunden, hängt aber > ansonsten in der Luft. > > > Das jedenfalls ist auf > http://www.mikrocontroller.net/attachment/158382/2... > recht deutlich zu erkennen
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Interrupt INT0 Software funktioniert aber auf dem Kontroller nicht
Hi Du hast nicht alle Versorgungsspannungspins angeschlossen. Abblockkondensatoren fehlen. LEDs ohne Vorwiderstände. Kein Pull-Up-Widerstand am Taster.... MfG Spess
spess53 schrieb im Beitrag #2185420: > Abblockkondensatoren fehlen. LEDs ohne Vorwiderstände. Kein > Pull-Up-Widerstand am Taster.... Puul-Up am Taster brauchts auch nicht, ist intern im Atmega. Was aber sofort auffällt ist, dass Pin 1 des Atmegas
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Schrittmotor Problem
Thomas Bürgler schrieb: > Abblockkondensatoren sind auch verbaut. Einzig der 470uF zwischen 12V > und GND noch nicht. Der Kondensator dienst dazu, beim Abschalten der Wicklungen den über die Freilaufdioden abfließenden Strom aufzunehmen
Yalu X. schrieb: > Thomas Bürgler schrieb: >> Abblockkondensatoren sind auch verbaut. Einzig der 470uF zwischen 12V >> und GND noch nicht. > > Der Kondensator dienst dazu, beim Abschalten der Wicklungen den über die > Freilaufdioden abfließenden Strom
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Programmiertechniken für Langzeitanwendung mit uC
und mach ein Foto von dem Aufbau. Insbesondere interessiere ich mich dafür, wo und welche Abblockkondensatoren, Pull-Up/Pull-Down Widerstände und R/C Glieder eingesetzt hast. Vor allem an allen Leitungen die länger als 3cm sind.
mach ein Foto von dem Aufbau. Insbesondere > interessiere ich mich dafür, wo und welche Abblockkondensatoren, > Pull-Up/Pull-Down Widerstände und R/C Glieder eingesetzt hast. Vor allem > an allen Leitungen die länger als 3cm sind. Hallo, Schaltplan gibt es nicht, da aus dem Kopf gebaut. 3 x
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Wie Servomotor entstören
hierdurch vermutlich auch der AVR beschädigt werden könnte. Derzeit hat dieser nur einen 100nF Abblockkondensator. Nach meiner Überlegung müssten doch 5µF (~1µs Stördauer * 5V) zum Entstören reichen und ich würde zur Sicherheit einen deutlich größeren 220µF Elko nehmen. Oder sind da noch weitere Maßnahmen
verursachen Störungen. Ohne etwas mehr Aufwand, z.B. höhere Spannung, low-drop Spannungsregler, Abblockkondensatoren, Filter wird das vielleicht schwierig ... Ralf2008
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schieberegister 74hc595, mega8 und leds
ist auf einem Steckbrett aufgebaut nein, (wo muss der hin?): der HC595 hat keinen eigenen Abblockkondensator spendiert bekommen nein: der HC595 wird überlastet (lt. Datenblatt max. 75mA gesamt) (waren nur 2 leds im test dran, keine signale an den ausgängen (multimeter/oszilloskop)) so wie es oben^
--> nein, (wo muss der hin?): der HC595 hat keinen eigenen Abblockkondensator spendiert bekommen Den Kondensator (i.d.R. 100nF) direkt an die VCC-/GND-Pins des HC595 hängen. --> ja: die Schaltung ist auf einem Steckbrett aufgebaut Potentielle Fehlerquelle: relativ
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Arduino und Funkmodul rf-lora-868-so
nach, ist der Chip, falls er 5V gesehen hat, in den ewigen Jagdgründen. Außerdem fehlt der Abblockkondensator am LoRa-Modul. Zeige doch mal die Originalschaltung. P.S.: Dein Schaltplan ist ein Graus! Man zieht keine Linien durch Beschriftungen, Bauteile oder Module.
Helmut -. schrieb im Beitrag #7278244: > Außerdem fehlt der Abblockkondensator am LoRa-Modul. Ich denke zumindest C12 (auf dem Modul, siehe Foto im oben angehängten Datenblatt) ist schon ein Abblockkondensator. LG, Sebastian
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Ble121LR Koppelkondensator
ein Kondensator? An welchen PIN (DVDD oder AVDD) würdet ihr diesen positionieren? Oder doch Abblockkondensator an jeden der beiden Pins (wie ja wie dimensionieren?). Im Datenblatt kann ich leider nichts zu der Thematik finden: http://www.m2mgermany.de/cms/upload/products_docs/BLE121LR_Datasheet.pdf
Warum nur ein Kondensator? Vermutlich hat der Praktikant die Appnote gemalt... > Oder doch Abblockkondensator an jeden der beiden Pins (wie ja wie dimensionieren?). Mach dort /auch/ jeweils einen rein (100nF in kleiner Bauform passen als Platzhalter ganz gut). Immerhin hat der Chipdesigner jeweils ein
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Errorbefehl in Eagle
Spezialpins sind! Und auch keine Junctions kopieren, immer neu setzen! Am Tiny fehlt ein 100nF Abblockkondensator, hab ich mal ergänzt Dein Symbol ohne Namen (Hallsensor) ist total vermurkst. Die Pins sind verdreht (der Anschlusspunkt ist am Rand, falsch). Pins nicht bezeichnet. Und bissel gross ist es
geschickt hast in meiner Bibliothek zugefügt, aber finde die nicht. Und wieso braucht man ein abblockkondensator?? Für die Befehle weisse ich jetzt Bescheid :-) Gibt es eigentlich so Seite für solche Befehle. Danke Falk
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Teichsteuerung
Kein Problem, dafür gibts ja das Forum. Paar Sachen die mir noch auffallen: - Abblockkondensatoren: je einen zwischen VCC/GND und AVCC/GND - am MAX232 (unipolare) Elkos verwenden - es fehlt noch ein Quarz, der interne Takt des AVR ist zu ungenau für UART http://www.mikrocontroller.net
Fehler passieren würde ichmich an > deiner Stelle nochnicht an 230V wagen.... Das mit den Abblockkondensatoren ist klar, werden noch eingefügt. Wegen den Elkos, ist verständlich nur ich hatt in eagle keine anderen gefunden. Ich hatte eig noch nie Probleme mit dem Internen Quarz und UART. Habe hier
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Bin ich auf dem richtigen Weg (MCP23017 Wiederstände)
Ich sehe nirgendwo abblockkondensatoren! Fehlen die, oder habe ich die übersehen?
Da sind keine Abblockkondensatoren eingeplant Muß auch erst googlen wofür die sind
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Elektret Mic an ADC (mbed)
Dir fehlt der *seperate* Vorwiderstand für das Mic und der Abblockkondensator zum ADC. Schau dir im Datenblatt auf Seite 2 oben rechts den Schaltplan an.
@adenin Den Abblockkondensator habe ich jetzt drin. Welchen Vorwiderstand meinst Du? bzw. Welches Datenblatt. Ich habe die Schaltung nicht nachgebaut sondern das fertige Board.
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Leistungsverstärker inkl. OPV-Schaltung
da empfindlich genug (meiner Meinung nach). Diesbezüglich vergiss auch nicht die (fetten) Abblockkondensatoren (mit einigen hundert oder tausend µFs) an den Betriebsspannungsanschlüssen in unmittelbarer Nähe zu den Endtransistoren vorzusehen und später auch einzulöten. Have fun.
widerzugebenden Frequenzbereich legen sollte (aber nicht zwingend muß). Da hätte ich meinen Abblockkondensator schon falsch platziert. :-) > Have fun. Danke. :-D
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Programm ist im Tiny versetzt.
an. Was aber im nicht sichtbaren > Bereich abgeht kann ich natürlich nicht sagen. Die Abblockkondensatoren erfüllen zwei Aufgaben. In so einem Attiny stecken jede Menge Feldeffekttransistoren. Wenn deren Gates umgeladen werden fliessen kurzfristig (Nanosekunden oder kleiner) recht hohe Ströme in
Axel Schwenke schrieb im Beitrag #3577851: > Es war der fehlende Abblockkondensator > am Target. Traurig, daß man 130+ Posts braucht, um das fetzustellen. > Allerdings habe ich die Hoffnung, daß der TE diese Erfahrung nicht > vergißt. Und dann war es ja für etwas gut.
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AVR: Pin-Abfrage ändert Pins am gleichen Port
er bestimmt gemacht sonst hätte er den Code auch gepostet. Und natürlich gibt es überall Abblockkondensatoren sonst hätte er den Schaltplan auch angehangen.
Sieht für mich eher nach Hardware aus: die bereits erwähnten Abblockkondensatoren oder Leitung&Lötstellen von bit 2.
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Membranpumpe stört Atmega 328
Schaltplan. Ich hoffen nicht, das die Schaltung genau so aussieht 2. Resetpin-Beschaltung 3. Abblockkondensatoren an *jedes* VCC-GND-Paar 4. Was soll der 1000µ am Ausgang des TS05S05? MfG Spess
Kapazitäten und Induktivitäten bekommen. -------------------- Am ATMega sehe ich keine Abblockkondensatoren. 10k zwischen Aref und Avcc sind falsch. Der IRF540 schaltet mit 5V noch nicht genügend durch.
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AVR Atmega64-A ISP funktioniert nicht
Fehlende Abblockkondensatoren und lange Strippen sind keine gute Kombination. Christoph schrieb im Beitrag #7310809: > Atmega64-A Warum ist der zweite GND nicht angeschlossen?
Christoph schrieb im Beitrag #7310844: > EAF schrieb im Beitrag #7310826: >> Fehlende Abblockkondensatoren und lange Strippen sind keine gute >> Kombination. > Ich weiß das das nicht das Optimalste ist, aber das ich nicht einmal die > Device Signature bekommen? Ich will erstmal testen ob ich
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Probleme mit Schieberegister
Steckernetzteil 12V am 7805. Was meinst du mit "richtig zur Platine verdrahtet"? Könnte ein Abblockkondensator helfen? Bin mir immer nicht sicher ob und warum der nötig ist. Vielleicht kann mir das jemand noch erklären? Das mit dem Taster muss ich mal ausprobieren, aber vielleicht hilft schon ein Tipp
Hallo, ohne schnellen Abblockkondensator 0.1µ und einem 1µ Tantal (wenn die Leitungswege länger als 10 cm sind) fange ich gar nicht erst an zu testen, da kann eigentlich alles passieren. Aber da Du das nun behoben hast kann es da ja
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10 MHz Quarztaktgeber
glücklicherweise zurecht. Aber wie ist der nun zu beschalten ? Reicht da wirklich nur der Abblockkondensator von 100nF ? Bernd_Stein
Bernd Stein schrieb im Beitrag #3630923: > Reicht da wirklich nur der Abblockkondensator von 100nF ? Ja, das reicht.
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Lochrasterplatine Layout Verbesserung
das Wissen zu aneignen wie und warum genau. Les grad hier http://rn-wissen.de/wiki/index.php/Abblockkondensator Beschaltung von AVCC und AREF ist warum genau notwendig? Im Test auf einer Experimentierplatine läuft alles soweit ohne Fehler. Es geht im übrigen u.a. hierum http://stefanfrings.de/bfAlarm
zu aneignen wie und > warum genau. Les grad hier > http://rn-wissen.de/wiki/index.php/Abblockkondensator Bitte einfach machen ;o) http://www.mikrocontroller.net/articles/Kondensator#Entkoppelkondensator Du könntest Dir überlegen ganz oder teilweise auch SMD 0805 Widerstände/Kondensatoren
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5V über Netzwerkkabel
Taster1= 2 Taster) parallel. Gibt es sonst noch Fehler im Schaltplan? Benötigt der UDN auch Abblockkondensatoren? danke
gestört und sollten daher mit Kondensatoren gestützt werden. Wenn du also am UDN-12V-Pin einen Abblockkondensator vorsiehst, ist das richtig wenn auch mit falscher Begründung. An Versorgungsspannungen schaden Kondensatoren sowieso nie. Gruss Reinhard
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Unterschiede in der Stabilisierung mit C und L
Beispiel, da hier noch einiges mehr dranhängt, aber so in etwa.Normalerweise werden jedoch Abblockkondensatoren von meist 100 nF verwendet. Kapazitäten sind deutlich günstiger, deshalb nimmt man sie wohl lieber. Wären aber statt Abblockkondensatoren entsprechend dimensionierte Induktivitäten gleichwertig
Strom. Deshalb erfüllt ja eine seriell eingeschleifte Induktivität dasselbe Funktion wie ein Abblockkondensator, es glättet die Spannungsversorgung in der Schaltung bzw. versucht das Bezugspotential Masse möglichst "sauber" zu halten. In diesem Thread geht es mir um die Diskussion, wie man eine solche
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ATmega 2560 Resetleitung Kurzschluss?
Handgelenk. Der einzige Fehler, der mir in den Sinn kommt, könnte ein zu großer Abstand der Abblockkondensatoren zum Chip sein (10 mm). Ist dies bei 4 MHz wirklich schon ein Problem?
#4604436: > Der einzige Fehler, der mir in den Sinn kommt, könnte ein zu großer > Abstand der Abblockkondensatoren zum Chip sein (10 mm). Ist dies bei 4 > MHz wirklich schon ein Problem? Bestimmt nicht. Aber, anstatt den ganzen Chip auszulöten, könntest du zuerst nur den Resetpin auslöten, um zu
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Looping Louie Tuning
100n Kerkos kannst gleich 50-100 nehmen, die brauchst dauernd, an jedem IC. Nennen sich "Abblockkondensator", wenn sie so verwendet werden (-> Google). > Das gleiche gilt für den 6fach DIP-switch...Was macht er, bekomme ich > den bei Reichelt usw. http://www.reichelt.de/Dip-Kodierschalter/NT
Kerkos kannst gleich 50-100 nehmen, die brauchst dauernd, > an jedem IC. > Nennen sich "Abblockkondensator", wenn sie so verwendet werden (-> > Google). > Du bist ein Schatz Conny G! :) Vielen vielen Dank für deine Hilfe die ganze Zeit. Ich habe gerade bei Google nach MOSFET's(?) geguckt
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Platine günstig herstellen
Warum sind da keine Abblockkondensatoren an den ICs?
@ Olli R. > Warum sind da keine Abblockkondensatoren an den ICs? Die scheinen schon da zu sein, aber eben nicht bei den ICs sondern Meilen weit weg von den VCC und GND Pins. @ Karl Du hast mit Sicherheit noch nie eine Platine geätzt deshalb
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Schaltplanentwurf
MOSI und MISO (PB2/PB3), sondern an PDI und PDO (PE0/PE1). Außerdem fehlen da überall Abblockkondensatoren an den Versorgungsspannungsanschlüssen (hier ganz besonders wichtig, weil induktive Lasten geschaltet werden!). Merke: An jeden VCC-Anschluss einen ca. 100 nF-VS-Kondensator *möglichst nah
getappt... Darf > ich auch noch... ;) (Das selbe gilt wohl für den Aref...) > Mit den Abblockkondensatoren meinst Du solche wie den C2 nur eben an > jedem Pin extra, oder? Ja. > Beim namenlosen Transistor muss dann die Spule sozusagen auf die andere > Seite, oder muss das ganz anders aussehen
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Mega32 SMD
Und meist reicht auch nur ein Abblockkondensator. Das allerdings kommt auf den Einsatzbereich an. Je schneller getaktet und aktiver an den Portpins, desto mehr solltest du auf eine ausreichende Spannungsstabilität und -sicherheit achten --> desto mehr Abblockkondensatoren, doch im Bereich AVR sollte _meist_ einer reichen.
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Anfänger braucht Hilfe bei Schaltung
- Abblockkondensatoren vergessen - Kondensatoren falsch herum - Kann Dein 7805 auch 12Vin vertragen? (-> Datenblatt) - Reset nicht beschaltet - Pin 20-23 nicht beschaltet Schau Dir mal die Datenblätter zu den
Hi, Abblockkondensator müssen direkt an der Versorgung des uC angeschlossen werden. Sie verhindern einen Spannungseinbruch wenn der uC Strom benötigt und der nächste Kondensator relativ weit entfernt ist (Leiterbahn
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Beurteilung erster PCB-Entwurf
primitiven Verpolungsschutz. Stimmt, gute Idee! Re schrieb im Beitrag #8064590: > (3) Abblockkondensatoren (C5,C6,C9,C10) sollten direkt an den > betreffenden ID-Pins sitzen. Nicht viele mm daneben. Vorzugsweise auf > der anderen Platinenseite per Via direkt am IC-Pin. Alles klar, werde ich
drüber schlafen > und das Teil dann in Auftrag geben. Der IC1 hat zwar laut Schaltplan Abblockkondensatoren aber im Layout sind sie nicht am IC platziert. Und die Kondensatoren am Spannungsregler könnten ein wenig näher an den Ein- bzw. Ausgang.
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EMV gerechtes Layout, Empfehlung?
wir" so ziemlich alles falsch gemacht, was man falsch machen kann. Also die Anbindung von Abblockkondensatoren und Quarzen usw. Natürlich ist es immer ein Kompromiss zwischen Platzbedarf und EMV gerechtem Layout. Jetzt kommt endlich meine Frage :) Welche Firma kennt sich mit EMV aus und kann unsere
Hallo, Für das EMV gerechte Layout gibt es noch ein paar Tipps: - Abblockkondensatoren... ist glaube Ich klar. - Niederohmige Betriebspannung- Und Massegerbingung. Am besten durch vollflächige Planes. - HF-Entkoppelung zum Gehäuse-Ground ( gerade bei dem Ethernet-Connector)
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Erste Platine in Eagle Gesperrt
verwurschteln aber ich vermute das es das ganze etwas übersichtlicher macht 2. Dein 100nF abblockkondensator am IC ist gigantisch... die gibts im RM 2,54 dann passt das genau an den IC.. 3. Ich würde die Transistoren geordnet an die zugehörigen Ausgänge Setzen. Dazu würde ich die Ausgänge etwas umverteilen
vorhandenen Vias schon nötig. Hebel Zieher schrieb im Beitrag #2537624: > 2. Dein 100nF abblockkondensator am IC ist gigantisch... die gibts im RM > 2,54 dann passt das genau an den IC.. Absolut, die Anbindung für einen Abblockkondensator ist, sagen wir mal, nicht optimal gelöst. Die Anschlüsse
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HP461 - Verstärker 20/40dB
Q1 und zwischendrin und am Ausgang d) Viel zu wenige Durchkontaktierungen !!! An jeden Abblockkondensator gehören mindestens 2 besser 3 Durchkontaktierungen in Richtung GND ran. Du unterschätzt deren Induktivität - wahrscheinlich je zirka 1,5 nH, da die Platine 1,5(?) mm dick ist. Dazu kommt die
Lothar schrieb im Beitrag #8006581: > d) Abblockkondensatoren NIE, NIE, NIE !!! parallelschalten !!! > Das wird immer wieder falsch propagandiert, das das gut sei. Ein > Ahnungsloser schreibt, da beim anderen Ahnungslosen ab (Höchstens noch > bei
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Platinncheck
Was genau sind denn Abblockkondensatoren, und wo müßten diese angbracht werden? Wir dürften nur 2 layer verwenden, da sie sonst zu teuer werden würde.Was könnten wir ändern, dass die Stromversorgung gesichert wird? Grüße Mike
Mike wrote: > Was genau sind denn Abblockkondensatoren, und wo müßten diese angbracht > werden? > Wir dürften nur 2 layer verwenden, da sie sonst zu teuer werden > würde.Was könnten wir ändern, dass die Stromversorgung gesichert wird? Die
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Kondensatoren an OPV platzieren
Hallo, ich bin gerade an einem Layout und muss natürlich die Abblockkondensatoren platzieren. Dazu habe ich mir das Layout von der EB-O8RE-1Z Platine angeguckt. Die stammt von AD und ist dazu da verschiedene OPVs zu testen. Es sind verschiedene Kondensatoren vorgesehen:
Versorgungen und die Pfade für die Kondensatoren getrennte Angelegenheiten. Da sind also keine Abblockkondensatoren gezeichnet. Soll ich das auch trennen? Also die Kondensatoren in Richtung Last und nochmal zusätzlich Kondensatoren an den Versorgungspins zum Abblocken?
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Spuk oder Programmfehler?
Ich habe mir mal das Layout angesehen. Der Abblockkondensator an AVCC ist recht ungünstig platziert. Löte doch mal einen 100nF an der Unterseite direkt an die Pins 30 und 31 des µC.
Nachtrag zu meinem Post oben: Mit dem Abblockkondensator am "normalen" VCC sieht es kaum besser aus. Also auf der Rückseite auch noch gleich einen 100nF zwischen Pin 10 und 11 setzen.
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Wie geht ihr beim Platinenentwurf vor?
Schaltplan fertig und beginnt dann? Oder erst eine Grundschaltung, diese im Board inkl. Routen der Abblockkondensatoren etc und dann die einzelnen Module, welche an den Controller kommen? Ich hatte da schon oft das Problem, das bei großen Schaltkreisen es aufwendig ist, wenn man versucht es komplett händisch
verwendeten µC's eigentlich eine Art Standardlayout, welches ich immer wieder verwende, da sind Abblockkondensatoren, ISP-Schnittstelle, wenn benötigt Quarz und serielle Schnittstelle und alles was sonst noch so immer dazu gehört, wie z.B. Resetwiderstand dabei. Auch die meisten Peripherieschaltungen wie
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50/60 Hz Unterdrückung
Was ist mit Abblockkondensatoren? In deinem "Schaltplan" sind sie nicht zu finden. Du könntest auch versuchen mal mit höherer Abtastrate die Schwankung darzustellen. z.B. mit 500SPS. Wie sieht das Layout aus?
beschaltet sind einen Abblockkondensator setzen. z.B. ist Start und Reset auch auf DVCC. X4U schrieb im Beitrag #4163163: > Die Thermocouple Leitung symmetrisch (twisted pair) zu > führen ist auch nicht falsch. Hab ich vergessen
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Hilfe bei PWM Signal und Hardware nötig!
? "Abblockkondensatoren" wo? Ich kann deinen Angeban leider nicht ganz folgen :( Mit dem Mikrocontroller selbst habe ich mich bisher wenig beschäftigt - wichtiger ist es erstmal, die ganze Hardware auszuwählen, dass
Michael G. schrieb im Beitrag #2256890: > "Abblockkondensatoren" wo? Ich kann deinen Angeban leider nicht ganz > folgen :( Generell bekommen ICs direkt zwischen den VCC- und GND-Anschlüssen einen (meist) 100nF-Keramikkondensator als "Abblockkondensator
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Funkuhr mit Mikroprozessor FA 5/86
verkompliziert etc. Nutze doch mal die Polygon-Fkt.! Im Schaltplan vermisse ich zu jedem IC den keram. Abblockkondensator mit ca. 100nF, dort wo mit Invoke die Speisespannungen aller ICs zusammengeführt sind.
Hallo Danke für euro Hilfe Ingolf hat Recht die Abblockkondensatoren an der CPU und CTC eingebaut jatzt startet die Software . MFG.Guido
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ISP erkennt ATtiny167 nicht - Schaltplan fehlerhaft?
gibt es, um festzustellen, ob der Mikrocontroller defekt ist? Oder könnte es an zerstörten Abblockkondensatoren liegen? Könnte es helfen, über Debugwire zu programmieren?
ich nachher wahrscheinlich einen opfern und auf eine minimalistische Platine mit ISP und Abblockkondensatoren setzen. > Ist die Versorgungsspannung garantiert stabil? Garantieren kann ich es nicht. Ich habe auf einer anderen Platine einen Spannungsregler (LM 2940 CT5), allerdings ist der recht weit
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Buffer als Gatetreiber Überstrom
kommen kann, also die Stromversorgung niederimpedant genug ist. Das macht der übliche (100nF) Abblockkondensator. Nun hast du das MOSFET-Gate mit 1nF oder mehr. Es kann also notwendig sein, bessere Abblockkondensatoren zu spendieren. Erst wenn man ganz oft schaltet so daß die Verluistleistung am internen
Antwort bekommt, sondern auch noch das Warum /Wieso dazu. Ich werde mir noch die Spannung am Abblockkondensator anschauen und entsprechend handeln. Das Puls-Pauseverhältnis mit 5µS-On zu 4000µS-Off lässt keine merkliche Wärme entstehen. Und wirklich Strom fließt ja nur in den paar Nanosekunden beim
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HAL Sensorauswertung: Transistoren schalten nicht?
Datenblatt des LM393 und auch des LM339 steht ausdrücklich, das der Komparator selber keine Abblockkondensatoren benötigt: >> It is usually unnecessary to use a bypass capacitor across the power >> supply line. (TI Datenblatt LM393 von 2013, Seite 8) was nicht bedeutet, das man sie in jedem Fall
lohnt aber, den Hinweis im Datenblatt zu verinnerlichen - gerade beim 393 und 339 ist eben ein Abblockkondensator kein Allheilmittel. Ein Elko ist auch immer eine bekannte Fehlerquelle, das muss ich dir nicht vorbeten. Mani W. schrieb im Beitrag #4456485: > am Ausgang noch 47 uF direkt auf Massepin
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AVR ATmega8 für ein Kunstobjekt mit Textdisplay
zwischen VCC und GND ist nichts, was bedeutet Reset Pin mit pullup > verbuden? Wo sind die Abblockkondensatoren?
Frank B. schrieb im Beitrag #2048620: > Wo sind die Abblockkondensatoren? Oder um es zu spezifizieren, hast du auch einen 100nF Kondensator so nah wie möglich an den Spannungsversorgungs-Pins des Mikrocontrollers?
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SD-Kartenhalter zum Einbauen
SD-Karten-Slot an einem µC anzuschließen, sind ein paar zusätzliche Bauelemente erforderlich, Abblockkondensatoren, Serienwiderstände zur Pegelwandlung und ein Spannungregler -- SD-Karten sind 3V-Technik, Arduinos arbeiten mit 5V.
Firefly schrieb im Beitrag #3893493: > sind ein paar zusätzliche Bauelemente erforderlich, > Abblockkondensatoren, Serienwiderstände zur Pegelwandlung und ein > Spannungregler -- SD-Karten sind 3V-Technik, Arduinos arbeiten mit 5V. und überflüssige Tele entlöten. wer es mag oder mit Cheffe reden
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Erfahrungen mit Traco Power TSR 1-2450
Schaltung murks? Z.B. AtMega ohne Abblockkondensatoren? > Habe sowohl am Eingang, als auch am Ausgang je ein KERKO (100nF) und > auch einen ELKO (100uF am Eingang, 47uF am Ausgang). Das ist aber nicht die Beschaltung nach Datenblatt. Du
Pete K. schrieb im Beitrag #5130394: > Schaltung murks? Z.B. AtMega ohne Abblockkondensatoren? Ich glaube nicht. Abblockkondensatoren sind selbstverständlich nahe am ATmega8 vorhanden. Pete K. schrieb im Beitrag #5130394: >> Habe sowohl am Eingang, als auch am Ausgang je ein KERKO
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AVR-Tutorial: Equipment Stützkondensator Abblockkondensatoren
Hallo Meine suche zu Stützkondensatoren und Abblockkondensatoren hat mich etwas verwirrt da beides mit 100nF angegeben wird. Aber beim AVR-Tutorial Aufbau: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_Equipment#Beispielhafter_Aufbau_auf_einem_Steckbrett
www.leyanda.de/light/images/ledcube_10_1024.jpg so aus als wären die zwischen den 74HC573 als Abblockkondensatoren. Kommen die dort wirklich so hin (und wieso?) oder sind die nur aus Platzgründen dort eingezeichnet? Vielen Dank
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At90usb162 abblockkondensator richtig?
C1 und C3 mit jeweils 22uF richtig sein? Ich bin immer davon ausgegangen, das man 100nF als abblockkondensator nehmen sollte, oder bringe ich hier was durcheinander? Danke!
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Attiny2313 PWM PowerLED Probleme
>Vielleicht EMV Probleme??? Ohne Abblockkondensatoren? Mit Sicherheit.
Hey Leute, ihr seid Spitze, es lag tatsächlich "nur" an den Abblockkondensatoren! Vielen Dank!!!
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LCD (HD44780, Displaytech 162C) macht Probleme
Würde mich aber nicht wundern wenn deine Schaltung einfach nur Müll ist und wie üblich die Abblockkondensatoren vergessen wurden. Oder nicht alle VCC GND angeschlossen. Wie sieht noch mal dein Schaltplan aus?
einen Abblockkondensator, sowie beide GNDs angeschlossen. Getestet habe ich das ganze mit 2 veschiedenen Entwicklungsumgebungen: 1. RPi mit avr-gcc 4.7.2 und den GPIO als Programmer [code]avr-gcc -mmcu=atmega16a