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Sinusgenerator für FPGA gesucht
Xilinx auch, allerdings nicht so kompfortabel und modulierbar wie beim Altera Quartus. Nee lumpige DDS ist aber direkt zu instanziieren. Bei der Problematik des TE scheint mir aber die GEnauigkeitsanforderung gfs der limiter. Implementierbar ist das locker -siehe die Artikel dazu hier im Forum.
darf ruhig jittern. Die ganze Geschichte haben wir auch schon vor längerer Zeit im Rahmen des FPGA-DDS-Generators diskutiert, meine ich. Es braucht einen guten Mastertakt, der gfs selbst präzise aus einer DDS kommt.
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DDS Artefakte bei bestimmten Frequenzen Gesperrt
Schaltbild. Die Mischprodukte bilden sich in den Verstärkern/Halbleitern. Ein Tiefpass für die DDS-Filterung muss direkt nach dem DAC platziert werden.
Samplerate beliebig ändern, ich höre immer die > selben Störfrequenzen, bzw Such mal nach "spur reduction dds" und "phase dithered dds". Mit einem einfachen Tiefpass ist den numerischen Artefakten jedenfalls nicht beizukommen...
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PLL Gleichung lösen
Auch ein DDS hat das "near integer"-Problem. Integer ist der Fall, dass bei jeder Schwingung dieselben Sinustabellenwerte benutzt werden, dann ist das Signal sauber. "Near" liegt dicht daneben. Je nach Anwendung
Mittel diese Frequenz heraus kommt. Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #7122935: > Auch ein DDS hat das "near integer"-Problem. ...und auch dort wird es genau so gelöst :-) Diplomierter schrieb im Beitrag #7120346: >> algorithmisch möglichst effizient > Vielleicht hat Bresenham da was im
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Suche eine Schaltung für 120Hz Sinus!
will. [1] http://www.radanpro.com/Radan2400/mikrokontroleri/Jesper%27s%20AVR%20pages%20-%20MiniDDS.htm
Verstärker dran hängen, der das Signal auf meine "Wünsche" verstärkt. Zum 1. könnte ich dann so einen DDS-Generator verwenden: https://de.aliexpress.com/item/DDS-Function-Signal-Generator-Module-DIY-Kit-Signal-Sine-Square-Sawtooth-Triangle-Wave-DIY-Parts-Source/32604830044.html ... oder eben selber
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Funktionsgeerator Ausgangsfilter.
Hi, http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/5/51/Dds.pdf hier wird für den gesammten Frequenzbereich von 1Hz - 10Khz nur ein Filter Benutzt. Durch die Quantisierung, ist die PAM Frequenz, sprich Abtastfrequenz ja nicht immer Gleich. Durch das DDS
extrem kleine Freuquenzen wäre dann auch eine andere Auslegung des DDS Generators besser (mehr DAC Auslösung und längere Tabelle bei weniger Takt). Für die Software DDS version mit AVR µC gibt es hier im Forum auch noch einen Thread für die Umsetzung mit einer längeren
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1-Tor VNA 50-100MHz
ADF4350 vom externen Aufwand dann doch eher minimal. Der IQ-Mischer wird vermutlich noch einen zweiten DDS AD9914 verweden der mit dem TX DDS dann auch syncronisiert werden kann. Die Signale die der DDS erzeugt, sind immer noch besser als was zwei GHz PPLs mit Abwärtsmischung (Interreferenzen) zustande
Sascha schrieb im Beitrag #4352124: > Die Signale die der DDS erzeugt, sind immer noch besser Und was machst du mit den starken Nebenlinien die nahe der ganzzahligen Frequenzen auftreten (prinzipiell das gleiche Problem wie bei einer Fractional-Teiler-PLL
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AD9850 China-Board freie Pins
zum Laufen zu bringen, war kein Problem dank der Hinweise von DJ7OO: http://www.kh-gps.de/simple-dds.htm und der aus diesem Link erfolgende Link auf die Seite unter [6] http://ja9ttt.blogspot.de/2012/01/ad985051-dds-control-part2.html Das muss man ein bisschen scrollen, bevor man aus (in
Koppelkondensator am Ausgang 47 Ohm in Reihe schalten. Damit landet man auch ungefähr bei 50 Ohm. Der DDS-Baustein hat eine Ausgangsimpedanz von 100...200 Ohm und kann eine geringe Last leicht verkraften. Gruß, Bernd
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Suche programmierbares IC ca. 150-1700kHz
z.B. https://www.digikey.de/products/de/integrated-circuits-ics/interface-direct-digital-synthesis-dds/723?k=DDS&k=&pkeyword=DDS&sv=0&pv7=2&pv7=6&sf=0&FV=-8%7C723
von Maxim gibt es auch noch... simpel und etwas limitiert dafür klein und günstiger als die meisten DDS Lösungen...
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Ratschläge für erste Funkversuche
Parameter/Komponenten entsprechend der gewählten > Frequenz wähle. Willst du keinen Mischer nach dem DDS verwenden? Um welchen Sendefrequenzbereich geht es dir?
die Frequenz des DAC-Taktes nicht dazu. Nebenlinien (worst case) sind im Datenblatt des jeweiligen DDS spezifiziert (siehe SFDR).
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Was genau macht ein Frequenzanalysator?
/skalieren. Neuere Analyzer tun dies mittlerweile auch schon mit der Unterstützung von DSPs und DDS-ICs (DDS = D_irekte D_igitale S_ynthese) und die Hersteller lassen sich das dann auch entsprechen bezahlen. Aber soweit mir bekannt ist, machen sie (trotzdem oder immer noch) keine FFT oder gar FWT.
wrote: > Neuere Analyzer tun dies mittlerweile auch schon mit der Unterstützung > von DSPs und DDS-ICs (DDS = D_irekte D_igitale S_ynthese) und die > Hersteller lassen sich das dann auch entsprechen bezahlen. Aber soweit > mir bekannt ist, machen sie (trotzdem oder immer noch) keine FFT oder >
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PLL 10kHz bis 150Mhz
DDS IC (z.B AD9951) ist keine Option?
GHz N. schrieb im Beitrag #6875701: > DDS IC (z.B AD9951) ist keine Option? Hat leider keine 50 Ohm Ausgangsimpedanz und zu wenig Ausgangsleistung.
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ambitioniertestes Lochraster-Projekt (und meine AlarmSau)
Lochrastergeschichte, ich schätze etwa 12 Jahre alt, bei der ich ein SMD-IC verwendet habe. Es ist ein DDS-Generator mit dem AD9851, der mit 100MHz getaktet wird. In Bild 1 sieht man im Vordergrund den Referenzoszillator, dahinter unter dem Kleks Heißkleber befindet sich der DDS-Chip und links daneben der
ich sie irgendwann mit Heißkleber fixiert. Unbenutzte Pins habe ich einfach offen gelassen. Dieser DDS-Generator ist mein erstes und bisher letztes Projekt, bei dem ich ein SMD-Bauteil verwendet, den Chip gab´s halt nur in dem Gehäuse(Pitch 0,65mm). Lochrasterplatten sind für THT-Bauteile gemacht.
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Wie Sinus mit 4MHz und 30Vpp erzeugen
Sinus schrieb im Beitrag #6529899: > Ein DDS mit anschließender Endstufe braucht zu viel Power(400mA, > ebenfalls getestet)... Na ja, die benötigte Power hängt vor allem davon ab, welche Kapazität umgeladen werden muss, also am Ausgang hängt
4Mhz ist ein veritabler Kurzwellensender, schon ein längeres Kabel will also Leistung sehen. In DDS (oder primitiver MAX038) als Generator muss so oder so mit einem schnellen OpAmp mit mindestens +/-18V Versorgungsspannung verstärkt werden.
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Variable Sinus-HF-Spannung von 10KHz bis 30MHz
Moin, der AD9851 DDS kann Frequenzen im gewünschten Bereich mit einer Auflösung im Millihertz-Bereich bis etwa 65 MHz erzeugen. Über das prinzipbedingt notwendige Tiefpassfilter gibt er über den gesamten Bereich ein recht
dass die chinesischen AD9851- oder AD9850-Module meist bessere Filter benötigen, um die durch das DDS-Prinzip verursachten Aliasprodukte ausreichend zu unterdrücken. Viele Grüße Gerhard
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Was muss ich noch wichtiges beachten (All Band All Mode Transceiver)
Also ich plane den Bau eines All Band All Mode Transceiver Was ich habe ist Baugruppen für - DDS-VFO mit 1-400Mhz (1hz auflösung) - Schaltbare Bandpässe - Schaltbare Modulatoren (AM/FM/CW/SSB) Was gibt es noch wichtiges zu beachten bevor ich alles zusammenlöte? Das oben ist wirklich alles
Den DDS-VFO werde ich jetzt parallel auch mal in angriff nehmen. Heute ist mein neuer AD9913 eingetroffen, ich hoffe damit lässt sich ein signalgenerator von dc bis mind 500 mhz realisieren ... damit wäre
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Sinus-Frequenzteiler Gesperrt
Das Prinzip DDS würde auch ein stufenloses Einstellen erlauben, wenn der Adresszähler für die abgespeicherte Sinuskurve ein normaler RC Generator wäre. Lediglich der Sinus ist eben, abhängig von der im ROM gespeicherten
schrieb im Beitrag #4343321: > Diesen Sinus kann man doch sehr leicht filtern, oder? Bei einer DDS? Hängt davon ab, wie weit der DDS-Takt von der gewünschten Frequenz entfernt ist. Laut Shannon/Nyquist (et al.) ist die maximale theoretische (Fundamental-)Ausgangsfrequenz kleiner als 50 %
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Schwingkreis mit Funktionsgenerator ansteuern
output/controller.aspx?cid=74&detail=10&detail2=16755 2.http://www.elv-downloads.de/service/manuals/DDS110/73756_DDS110_km.pdf (Datenblatt zu 1.) 3.http://www.elv.de/output/controller.aspx?cid=74&detail=10&detail2=6325 („einfaches“ 1.) 4.http://www.myplace.nu/avr/minidds/index.htm Bzw. hat vielleicht
eher sagen was sinnvoll ist und was nicht. DDS wäre für Rechteck sicherlich die falsche Wahl.
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Präzise GHz-Frequenzsynthese mit ARM7
auf 10MHz zu locken, und die 10MHz Referenz durch einen VCO zu ersetzen. Dieser VCO kann auch ein DDS sein.
ich mich recht erinnere, kommen da mehr als 24 Bit Gesamtauflösung bei heraus. Da braucht es kein DDS als Referenz. Obendrein gilt die simple Überlegung mit dem DDS ja sowieso nicht, denn der ADF will bei Frequenzwechsel selber eingestellt sein, damit er sich (automatisch) den richtigen VCO und dessen
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Phasenakkumulator und Frequenzgemisch
Hallo, ein DDS-System kann soweit ich weiss Signale mit mehreren Frequenzkomponenten herstellen. Wie hat man sich dann die Phasenakkumulation vorzustellen? Ich bekomme die Verbindung vom Frequenzbild zur Phase nicht
man beliebige andere periodische Schwingungsform-Tabellen verwenden. Schwieriger ist es, mit einem DDS zwei unterschiedliche nicht harmonische Schwingungen gleichzeitig zu erzeugen.
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DDS-Singalgenerator mit ATmega88 und DDS AD5932
ich mal an. Vielleicht ist auch ein Fehler in der Hardware zwischen dem Atmega 88 und dem AD5932 (DDS). Martin
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Eins durch x (1/x) Annäherung
Kann es sein daß das was du versuchts zu beschreiben im Verhalten einem Phasenakku eines DDS-Generators entspricht. Also je größer der Eingangswert desto kleiner die Periodendauer? Gruß Anja
viel zu schnell, daher wäre eine einmalige Rechnung zu beginn nicht das >> Problem. > > Also doch DDS-Phasenakku. Danke! Mir war der Begriff DDS-Phasenakku nicht geläufig. Ich muss aber auch dazu sagen, dass ich mit solchen Samplewert/Messwert-Geschichten bisher noch nie etwas zu tun gehabt hatte
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Sinus erzeugen mit Mikrocontroller
Hier ein fertiges Projekt mit R2R Netzwerk: AVR DDS V2.0 signal generator http://www.scienceprog.com/avr-dds-signal-generator-v20/ http://www.radiolocman.com/shem/schematics.html?di=69926 Kann Sinus, Rechteck, Dreieck, Sägezahn, Sägezahn reverse
Und hier noch, wie ein Sinus-DDS aussehen kann: [c] const int sinewave_length=256; const unsigned char sinewave_data[] PROGMEM = { 0x80,0x83,0x86,0x89,0x8c,0x8f,0x92,0x95,0x98,0x9c,0x9f,0xa2,0xa5,0xa8,0xab,0xae, 0xb0,0xb3,0xb6,0xb9,0xbc
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testsender am
Modulator nehmen. Gibt es eine Einfache Lösung die 1476 khz stabil zu bekommen? Ein Quarz? Ein einfacher DDS? Je weniger Aufwand, desto lieber..
Frage blieb unbeantwortet :( Hätte ja sein können, dass ein Bastler aus der Nähe einen FG oder ein DDS Demoboard für ein paar Wochen dafür ausleiht... Einen neumodischen (stabilen, PLL) AM-Empfänger bei dem man den Oszillator anzapfen könnte, hast Du nicht rumliegen?
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Network-Analyzer Fragen zum Aufbau
pro Periode bei einem gewünschten Sinus von 6 GHz haben willst? So ein DDS muß mit MEHR ALS dem doppelten der höchsten gewünschten Ausgangsfrequenz getaktet werden. Für 6 GHz Sinus würde ich nen DDS-Takt von rund 15 GHz veranschlagen - und das Ausgangsfilter wäre dann etwas
man die Mischprodukte dann mit den fest abgestimmten Bandfiltern bereinigt werden können. DDS funktioniert nur mit vergleichsweise niedrigen Frequenzen; Mischung ist universeller, aber schwieriger zu beherrschen.
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DDS Sinus( Direct Digital Synthesis )
DDS Sinus( Direct Digital Synthesis ) Hallo zusammen. Brauche Eure Hilfe. Ich will mir in Bascom und mit einem Atmega einen Sinus Genarator bauen. Erzeugung des Signals über DDS. Ich habe viele Seiten
folgenden D/A-Wandler Alle anderen Aktionen des IC sollten in Interupts ausgelagert sein, sodass die DDS-Schleife möglichst ungestört abläuft. Beste Lösung wäre ein Kontroller als "I2C- IC" das außer der DDS-Synthese nur per I2C das 24-bit-Frequenzwort aufnimmt und es im I2C-interrupt dem Registersatz
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Liste mit erhältlichen SPI/I²C DDS ICs ?
@ Leo (Gast) >Welche guten, digital ansteuerbaren DDS-ICs gibt es? was ist an der Website von AD unklar? http://www.analog.com/en/rfif-components/direct-digital-synthesis-dds/products/index.html
[[DDS]]
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DDS mit RAM statt ROM
Hallo, gibt es Bausteine wie die DDS von Analog Devices http://www.analog.com/en/rfif-components/direct-digital-synthesis-dds/products/index.html z.B. wie der AD9830 nur mit extern beschreibaren RAM (statt ROM) für die Lookup tabelle
test equipment and radar. http://www.analog.com/en/rfif-components/direct-digital-synthesis-dds/products/index.html VG TSE
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Verstärker 1-1500MHz 1Watt
anzugehen wäre, eine Integer-PLL, z.B. auf Basis eines ADF4351, zu verwenden, deren Referenz durch einen DDS-Synthesizer geliefert wird. Damit würde man die Integer Boundary Spurs der Fractional-PLL bzw. Störtöne der DDS vermeiden, und könnte gleichzeitig eine hohe Frequenzauflösung erreichen. Dem DDS-Synthesizer
wäre, eine Integer-PLL, z.B. auf > Basis eines ADF4351, zu verwenden, deren Referenz durch einen > DDS-Synthesizer geliefert wird. Damit würde man die Integer Boundary > Spurs der Fractional-PLL bzw. Störtöne der DDS vermeiden, und könnte > gleichzeitig eine hohe Frequenzauflösung erreichen. Dem DDS-Synthesizer
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Taktschwankungen wegmitteln irgendwie.
Frequenzen da erzeugt werden, muss das zunächst gefiltert werden. Der gängige Weg ist der, dass man per DDS einen verrauschten Sinus erzeugt, diesen filtert und dann auf eine DDS-Tabelle mit dem Zielsignal gibt. Um ein Rechteck zu produzieren, wäre es dann ein Schmitt-Trigger.
Komparators einiges machen. Wenn es "volldigital" sein soll, kann man mit einer Zeiten komplementären DDS arbeiten, die um 180 Grad verschoben ist und die Phasensprünge an anderen Stellen hat. Die lässt man auf einen differenziellen Ausgang laufen.
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fpga
hallo kennt jemand ein paar gute links zu seiten über fpga? oder evtl. ein forum? ich möchte ein dds signalgenerator mittels eines fpga realisieren. gruss tobias
Warum so kompliziert. DDS-IC's gibts bei Analog Devices bis irgendwas um die 200MHz. Sind wohl auch deutlich billiger als ein FPGA. Selbst mit µController und sonstigem.
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1kHz Dreieckgenerator mit zwei OpAmps
Sinus, Dreieck, Rechteck, Rauschen), könnte hier gut beraten sein: http://www.scienceprog.com/avr-dds-signal-generator-v20/
oder Intersil dagegen nicht unbedingt. Dann, wie gesagt, schon eher einen Atmega16 für einen AVR DDS Signal Generator V2.0, wobei ich im Moment wenig zur Quali dieses Projekts sagen kann. Auf jeden Fall ist es sehr vielseitig. http://www.scienceprog.com/avr-dds-signal-generator-v20/
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3,5 DD Disketten noch lieferbar?
Also bei meinem Atari laufen auch heute noch HDs obwohl der nur DDs kann. Manchmal muss ich das Loch abkleben. Unter windows kann man sogar wählen ob ne HD als HD oder DD formatiert wird.
komplett unterschiedliche Beschichtung haben. Die Koerzivität von HDs ist doppelt so hoch wie die von DDs. Ja, man kann HD-Disketten als DDs beschreiben. Die Daten halten dann 1 Stunde, 1 Tag, 1 Woche ... auf jeden Fall nicht sehr lange. Und das Loch zukleben ist ja wohl total bekloppt. Warum sollte
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Signalgenerator "seamless" Einstellung
Na klar, kannst du den Wert des Potenziometers mit einem ADC einlesen und danach dann x-beliebig DDS-Tabellen anpassen … vermutlich käme das der ziemlich vage ausgedrückten Absicht des TE sogar vom „Anfassen“ her nahe, aber der Aufwand dafür dürfte nicht ganz klein sein.
Jörg W. schrieb im Beitrag #6420437: > bekommt man die DDS > dafür doch locker in einen Cortex-M<irgendwas> reingedengelt, dann kann > man das „eine Potenziometer“ natürlich beliebig interpretieren (zumal > das vermutlich nichtmal nur ein Potenziometer sein
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DDS-Generator
Hat jemand schon mal einen DDS verbaut??
peter wrote: > Hallo > > Ich möchte einen DDS-Generator mit dem AD9851 bauen. > Ausgangsimpedanz soll 50 Ohm sein. Die Ausgänge des DDS-Chips sind differentielle Strom-Ausgänge. Du willst aber sicher einen Spannungsausgang. Am einfachsten
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Ausgabe an LED's
ein Sinus Schwingung von 54,68 kHz erzeugen. Ich habe die Core Generator von Xilinx benutz um ein DDS zu haben. Am Ausgang mein DDS ist ein 6 bits Daten. 1- Ist der korrekte weg um so ein Schwingung zu erzeugen? 2- Wie übergibt ich die 6 bits an mein DAC wenn er nur seriellen Daten an der SPI_MOSI
Dan mach ne Simulation und schau dir die Werte an. Vielleicht gibts ein Problem mit der DDS. MFG Falk
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Shure UT4 / UT2 Frequenz ändern?
TE auch nur einen Bruchteil der für eine solche Operation nötigen Geräte hat, geschweige denn einen DDS Synthesizer mit der nötigen Arbeitsfrequenz. Eine UHF Anlage mit PLL und 16 Kanälen von Thomann kostet so etwa 100 Euro, und da kann man die Shure Mikros gut dran benutzen.
Matthias S. schrieb im Beitrag #6329335: > geschweige denn einen DDS > Synthesizer mit der nötigen Arbeitsfrequenz. wenn man die 21te Oberwelle eines bis 50 MHz gehenden DDS Synthesyzers nutzt könnte man die 820MHz auch erreichen. Zumindest bei einen Rechtecksignal
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XR2206 Elektor 1977 vs. 1984
Wienbrückengenerator, der Variostategenerator ( sind 2 Integrierer + Invertiernder Verstärker ), oder ein DDS Synthesizer angesagt. Mit üblichen DDS Synthesizerics die einen 12Bit DAC besitzen, lassen sich ca 0,02% Klirrfaktor erreichen. Mit einen Wienbrückengenerator und insbesonders mit einen Variostategenerator
Mühe für die aufwendigen Korrekturen nicht, wenn man die Messmittel dazu nicht hat und wenn es vom DDS sowieso besser gemacht wird. Die 84-er Schaltung mag zwar besser werden, aber lohnt sich der Aufwand wirklich? Was nützt ein Auto mit 250 Spitze wenn man damit im Stadtverkehr herumfährt- oder
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Waveform laden in Arbiträrgenerator
http://de.aliexpress.com/item/FYE050-Ultra-high-performance-Power-type-arbitrary-waveform-function-of-DDS-signal-generator-signal-source-frequency/32309066933.html> ) Ich weiss, ein besseres Spielzeug, aber für meine Zwecke ausreichend. Aktuell bin ich auf die Idee gekommen, das Teil zur Simulation
und nachddem die sehr viel nachbauen.... vielleicht hast Du Glück. War irgendwas mit einem LowCost DDS-Modul, gibt sogar ein Video dazu, MiWi
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PAL/NTSC Encoder in VHDL
Mich wundert, dass sowas funktioniert. Der 16 MHz DDS hat ja nicht mal 4 Stützstellen pro Schwingung des Farbträgers. Wie kann ich dann noch die Amplitude von Sinus und Cosinus digital ändern? Was da rauskommt ist doch nur noch ein stark jitterndes Rechteck
@Christoph Wieso nur 4? Wenn man es genau nimmt, hat man soviele Stützstellen, wie der DDS-Zähler mögliche Zustände hat. Das ist ja gerade der Vorteil von DDS, man tastet sozusagen eine virtuelle Schwingung ab. Und von den z.B. 4096 möglichen Abtastpunkten verwende ich in meinem Code nur
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Schaltung -> VCO
Bezüglich des Aufwandes, würde ich aber keine Sinuskurven schweben lassen, sondern gleich einen DDS-Generator aufbauen, dessen Frequenz mit einem Schrittmotor als Drehgeber eingestellt werden kann. Ein ATtiny2313 könnte dafür schon reichen :-) Damit hätte man dann eine sehr stabile Frequenzerzeugung
Wenn die Anforderungen an spektrale Reinheit nicht sehr hoch sind, geht natürlich immer auch DDS. Eine gute 14-Bit DDS (vollintegriert z.B. AD9102(*) und viele andere) erreicht ein SFDR >70 dB. Natürlich geht DDS auch für hohere Anforderungen, dann aber eher nicht mehr vollintegriert. Das wäre
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Eprom huckepack löten
für mein "Projekt" "2 Betriebssysteme für BEHRINGER DSP XX24". Ich habe von Herrn Dieter Werner (dds5) das Angebot bekommen, dass er mir ein 27C512 mit beiden Systemen brennt, noch dazu zum Selbstkosten-Preis, wirklich super. Ich melde mich nochmal nach dem Einbau. Viele Grüße aus Köln, flori54
mit Thread LESEN? Florian S. schrieb im Beitrag #5527988: > Ich habe von Herrn Dieter Werner (dds5) das Angebot bekommen, dass er > mir ein 27C512 mit beiden Systemen brennt, noch dazu zum > Selbstkosten-Preis, > wirklich super. > Ich melde mich nochmal nach dem Einbau. > Viele Grüße aus
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DDS Funktionsgenerator
Hallo Leute, ich bin gerade den DDS Frequenzgenerator aus der AVR Rubrik nach zu bauen. Ich habe mal 2 Fragen: 1. Die Versorgungsspannung ist 10 Veff, da es bei Reichelt und ähnl. keine 10 V Trafos gibt kann ich da auch n 12 V nehmen
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DDS Amplitudenregelung
Hallo Leute, ich suche eine Möglichkeit die Amplitude am analogen DDS Ausgang zu Regeln/Stellen. Ich habe mich erst mal am DDS 20 von ELV orientiert. Allerdings sind 2/3 von 120 MHz schon eine ganze Menge Holz für ein Poti. Da habe ich mit einem normalen Poti so meine
Sorry, mein Fehler. Das DDS Modul ist der China Kracher mit AD9850. Deswegen auch der externe Rekonstruktionsfilter. Der Onboardfilter ist so lala und die "6" Bauteile machend den Kohl nicht fett.
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DC -6000MHz - Sinusgenerator
Lösung darstellen oder? Bis zu den 56MHz wo der ADF5356 erst funktioniert, kann ich ja mit dem FPGA per DDS oder einen Sinus erzeugen. Gibt dann halt einen Sprung :/ Wie machen das die großen Hersteller von Rhode und Schwarz zum Beispiel bei einem SMA100B Signal Generator?? Macht Rhode das auch mit
durchaus zu höheren Frequenzen erweitern. Der VNWA lebt bei hohen Frequenzen nur von den Oberwellen der DDSe und dass die NE602- Mischer bei 1 GHz überhaupt noch funktionieren, das finde ich schon ziemlich erstaunlich. Man könnte erst mal mit einem schnelleren DDS anfangen und der Oberwellenbildung mit
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Qunatisierungsrauschen
kann man gut und gern auch einen Alias „herausziehen“, also bspw. bei einer mit 100 MHz getakteten DDS, die auf 45 MHz eingestellt ist, könnte man auch 145 MHz herausfiltern.
DDS schrieb im Beitrag #5843868: > Das DDS-Prinzip ermöglicht mir eine einfache Änderung > der Frequenz, indem ich das Steuerwort beispielsweise > verdoppel. Ja. > Da Frage ich mich, wenn
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Was für einen Buffer hinter DDS?
Hi, ich möchte mir einen Frequenzgenerator mit DDS bauen. Als DDS hab ich mir einen AD9954 rausgesucht. Was würde sich am DDS Ausgang als Buffer anbieten? Ich denke da einfach an einen low noise OP als Spannungsfolger. Könnt ihr einen Single-Supply
Bei einem DDS-Kanal z.B. den FIN1002
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Lohnt der Funktionsgenerator Selbstbau
HI, ich wollte mal eure Meinung zum Selbstbau eines DDS-Funktionsgenerators einholen. Leistungsdaten sollten etwas so sein wie bei den preiswerten aktuellen Rigol FG's. ( 15 - 20 MHZ DDS ) Ich habe mir mal eine Testplatine mit dem AD9834 gelötet, ganz
modulierbar sein. Der Klirrfaktor beträgt bei den einfachen analogen Funktionsgenratoren etwa 0,5-1% bei den DDS Synthesizer mit 12Bit DA Wandler etwa 0,02-0,04 % bis etwa 20KHz. Mit höheren Frequenzen steigt auch hier der Klirrfaktor an. Einen DDS Synthesizer mit den gleichen Parameter wie ein Gerät der namhaften
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R2R DAC an welche Pins vom Atmega8
Danke für die schnelle Antwort. Soll ein Test für ein kleines Projekt mit DDS für die Ausgabe einer Sinuswelle mit variabler Frequenz sein. Da wären Spikes nicht so schön und Verzögerungen, würden sich auch auf die Periodendauer auswirken. Wie genau funktioniert das mit dem Latch
Hat denn wirklich niemand ein Denkanstoss zum Thema DDS und Sinus ?
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open.Theremin V3 von GaudiLabs - Erfahrungen und Verbesserungen
Profi-Ultraschall-Abstandsensor (0 - 100 cm = 0-10V): https://www.mikrocontroller.net/topic/156399#2156627 Der Atmel hat DDS mit 0,8 - 1V pro Oktave gemacht. Hat gut funktioniert, aber ein Delay war zu spüren, da die US-Sonde nur mit 30 Hz abtastet und noch digital filtert. Seit gestern habe ich ein opensource (HW + SW
Bei dieser Version werden die beiden Frequenzen (Periodendauern) vom UNO gemessen und mithilfe einer DDS ein Ausgangssignal erzeugt. D.h. der Ausgang entspricht nicht direkt den Eingangsfrequenzen. Das geschieht aus zwei Gründen: - durch verschiedene Schwingungstabellen sind verschiedene Klangfarben
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gesucht: 50Hz Generator fein einstellbar
DDS. AD9833 mit 1MHz Quarzoszillator dran lässt sich in 4mHz Schritten verstellen. Ich habe auch schon mal irgendwo etwas mit 4pHz in den Händen gehabt. Wenn es das sein soll, suche ich das nochmal heraus
"jemand anders" hat einen 60Hz DDS mit einem ATTiny gebastelt und dort über zwei MOSFETs einen kleinen Prittrafo betrieben. war auch sowas in der Art. Allerdings für 60Hz/110Volt. Software war eine A4Seite Code... Sinustabelle im