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Sinus Erzeugung Mikrocontroller Artikel
. Hast du mehr Informationen? Wie Sample-Rate, Sinus-Frequenz, welcher Microcontroller, geht DDS, über DAC oder PWM, usw? edit: Hier gäbe es zu DDS einen Artikel: https://www.mikrocontroller.net/articles/DDS
Christoph M. schrieb im Beitrag #7434926: > AVR, Interruptgetriebene DDS mit 256 Stützstellen Tabelle: > Beitrag "Re: Sinus erzeugen mit Mikrocontroller" Gerade wollte ich schreiben, dass der Link ganz gut aussieht - dann fiel mir auf, dass das von mir war 🙈
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gesucht: 50Hz Generator fein einstellbar
DDS. AD9833 mit 1MHz Quarzoszillator dran lässt sich in 4mHz Schritten verstellen. Ich habe auch schon mal irgendwo etwas mit 4pHz in den Händen gehabt. Wenn es das sein soll, suche ich das nochmal heraus
"jemand anders" hat einen 60Hz DDS mit einem ATTiny gebastelt und dort über zwei MOSFETs einen kleinen Prittrafo betrieben. war auch sowas in der Art. Allerdings für 60Hz/110Volt. Software war eine A4Seite Code... Sinustabelle im
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Signalgenerator "seamless" Einstellung
Na klar, kannst du den Wert des Potenziometers mit einem ADC einlesen und danach dann x-beliebig DDS-Tabellen anpassen … vermutlich käme das der ziemlich vage ausgedrückten Absicht des TE sogar vom „Anfassen“ her nahe, aber der Aufwand dafür dürfte nicht ganz klein sein.
Jörg W. schrieb im Beitrag #6420437: > bekommt man die DDS > dafür doch locker in einen Cortex-M<irgendwas> reingedengelt, dann kann > man das „eine Potenziometer“ natürlich beliebig interpretieren (zumal > das vermutlich nichtmal nur ein Potenziometer sein
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Suche eine Schaltung für 120Hz Sinus!
will. [1] http://www.radanpro.com/Radan2400/mikrokontroleri/Jesper%27s%20AVR%20pages%20-%20MiniDDS.htm
Verstärker dran hängen, der das Signal auf meine "Wünsche" verstärkt. Zum 1. könnte ich dann so einen DDS-Generator verwenden: https://de.aliexpress.com/item/DDS-Function-Signal-Generator-Module-DIY-Kit-Signal-Sine-Square-Sawtooth-Triangle-Wave-DIY-Parts-Source/32604830044.html ... oder eben selber
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PLL 10kHz bis 150Mhz
DDS IC (z.B AD9951) ist keine Option?
GHz N. schrieb im Beitrag #6875701: > DDS IC (z.B AD9951) ist keine Option? Hat leider keine 50 Ohm Ausgangsimpedanz und zu wenig Ausgangsleistung.
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DDS-Generator mit AD9833 und PGA?
im Netz findet sich dieser DDS-Generator: https://de.aliexpress.com/item/AD9833-DDS-Signal-Generator-Module-0-12-5MHz-function-generator-frequency-generator-DIY-KIT-Square-Triangle/32817427256.html Es ist eine Ausgangsbuchse
Hier gibts das Teil auch: https://www.ebay.de/itm/AD9833-DDS-Signal-Generator-Modul-0-12-5MHz-Quadrat-Dreieck-Sinus-Welle-B4R0/183240065850 Offenbar verstärkt das Teil mittels des Potis 5-fach: "Zweikanaliges Ausgangssignal, ein Ausgangssignalausgang, ein
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Spektrumanalysator DIY
Hallo, mit einem DDS die Frequenz zu erzeugen endet halt bei einem Dynamikbereich von 80dB. Die spektrale reinheit Phase/Noise oder auch Jitter reicht nicht wirklich aus. VCO mit einem YIG-Oszillator ist da einiges besser
Bucht für oft um die 50 Euro. Nachteil, sie lassen sich nicht ganz so schnell durchstimmen, wie ein DDS Synthesizer. Dafür ist das Phasenrauschen in der Regel besser. Ralph Berres
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Frage zu Modulationsgrad AM
> der Modulation nunmal garnichts zu tun. nein aber arbritäre Generatoren sind für gewöhnlich DDS Synthesizer dessen Modulationsgenerator ebenfalls nach dem DDS Prinzip arbeiten, und die Modulation digital mit einer Multiplikation erzeugt wird. Und mit diesen kann man eben bessere AM Signale
Ralph B. schrieb im Beitrag #6746756: > aber arbritäre Generatoren sind für gewöhnlich DDS Synthesizer > dessen Modulationsgenerator ebenfalls nach dem DDS Prinzip arbeiten, So isses. Hat aber mit der Modulatinonstiefe, um die es hier ja geht, herzlich wenig zu tun.
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Funktionsgenerator: Siglent SDG oder was anderes
Wenn du nur Sinus brauchen würdest, würde ich ein DDS-Modul mit AD9850 empfehlen, z.B. sowas hier: http://www.ebay.de/itm/New-AD9850-DDS-Signal-Generator-Modul-0-40MHz-Test-Equipment-/330868965479?pt=Licht_Effekte&hash=item4d0953c067 Ein Steuer-IC
gerri schrieb im Beitrag #3118497: > Wenn du nur Sinus brauchen würdest, würde ich ein DDS-Modul mit AD9850 > empfehlen, z.B. sowas hier: > > Ebay-Artikel Nr. 330868965479 Gibt es da auch eine Anschlussanleitung für dieses Modul? Was braucht man da alles dafür?
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Erfahrungen diesem PCB Hersteller ?
ohne "_" Auf dem Bild oben Rechts "FREE PROTO" Zoll siehe: http://ec.europa.eu/taxation_customs/dds2/taric/measures.jsp?Lang=de&SimDate=20120924&Area=CN&Taric=85340011&LangDescr=de
GPC schrieb im Beitrag #2845891: > Zoll siehe: > > http://ec.europa.eu/taxation_customs/dds2/taric/me... Wer suchen kann ist klar im Vorteil: "Geographisches Gebiet: China - CN" aber du hast Recht, auch für Canada gilt 0% Zoll auf Leiterplatten. http://ec.europa.eu/taxation_customs/dds2
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Phase Noise bei R&S
wird und sich bewährt hat. Eventuell kommt in einer verschachtelten Regelschleife auch noch ein DDS Synthesizer für kleine Einstellbereiche vor, welche aber dann vertikal mindestens 16Bit Auflösung haben muss, um diese Rauschabstände realisieren zu können. Ralph Berres
ernsthaft auch Gedanken über das Rauschen des Localoszillators machen. Und das würde ja Geld kosten, da DDS Synthesizerchips mit 16Bit DA Wandler eher selten anzutreffen sind. Aber selbst das wäre in diesem Falle noch zu wenig. Ralph Berres
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Schwingkreis mit Funktionsgenerator ansteuern
output/controller.aspx?cid=74&detail=10&detail2=16755 2.http://www.elv-downloads.de/service/manuals/DDS110/73756_DDS110_km.pdf (Datenblatt zu 1.) 3.http://www.elv.de/output/controller.aspx?cid=74&detail=10&detail2=6325 („einfaches“ 1.) 4.http://www.myplace.nu/avr/minidds/index.htm Bzw. hat vielleicht
eher sagen was sinnvoll ist und was nicht. DDS wäre für Rechteck sicherlich die falsche Wahl.
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Stromverstärker für Frequenzgenerator (15MHz)
wollt ich noch eine gescheite Endstufe bauen. Später will ich das dann nochmal mit einem anderen DDS (180MHz Samplerate) machen, aber da trau ich mich erst ran wenn ich mit dem 9835 etwas Erfahrung gesammelt hab. Die niedrige Spannung vom 9835 (grob 1Vpp) hab ich mit einem 2N4124 relativ Frequenzunabhängig
meinen Proto PCB tuts ein THS3001 (OP) und ein 2SD2136 als Treiber. Läuft bis 180MHz (Höher geht der DDS nicht (AD9852)- Achtung das ding (DDS) wird realtiv warm bis heiß.
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Sinusgenerator für FPGA gesucht
Xilinx auch, allerdings nicht so kompfortabel und modulierbar wie beim Altera Quartus. Nee lumpige DDS ist aber direkt zu instanziieren. Bei der Problematik des TE scheint mir aber die GEnauigkeitsanforderung gfs der limiter. Implementierbar ist das locker -siehe die Artikel dazu hier im Forum.
darf ruhig jittern. Die ganze Geschichte haben wir auch schon vor längerer Zeit im Rahmen des FPGA-DDS-Generators diskutiert, meine ich. Es braucht einen guten Mastertakt, der gfs selbst präzise aus einer DDS kommt.
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Signalerzeugung-Synthesizer
Ja mal vielen Dank für all die Vorschläge Meine Idee wäre nun alles auf einen DDS (http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/AD9833.pdf) zu schicken. Was haltet ihr davon ??
Ich würde auch mit einer DDS arbeiten und über das RAM gehen, allerdings darfst Du nicht zuviel erwarten. Schneller abgespielte komplexe Kurvenverläufe klingen schnell nach Mickey Mouse, weil das Oberwellenspektrum statisch ist
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Sollte Quarzosizllatorspannung nicht rechteckig sein
ein Referenz-Oszillator sein könnte. Die DDS hat damit kein Problem, mich würde es nur selbst interessieren.
> Habe einen 100-MHz-Oszillator, der eine DDS (AD9850) treibt. OK, > der Oszi hat nur 150 MHz Bandbreite, aber der Sinus ist so schön, > ich hätte zumindest leichte Verformungen erwartet. > > Nun bringt mich das auf die Idee, dass das natürlich
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Probleme mit DDS (Jespers)
Hallo, ich habe ein Problem mit DDS. Und zwar habe ich Jespers-DDS für den ATMEGA32 anpassen wollen. Ich habe allerdings die Tabelle gegen eine andere ausgetauscht. Mein Problem: Der Controller macht immer wieder einen Reset, was ich
Moin, Hardware halte ich für unwahrscheinlich. Die DDS von AVR-Assembler-Tutorial funktioniert. mfg Cheffe
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[F] Prinzip eines Modulators
OpenC schrieb im Beitrag #4397190: > nach welchem Prinzip der Modulator DDS
Beitrag #4397242: > OpenC schrieb im Beitrag #4397190: >> nach welchem Prinzip der Modulator > > DDS Wo gibt es mehr Informationen zu den Details? Insbesondere zur Modulation. Die Generation von Kurven per DDS ist mir vom AVR her bekannt.
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Oszilloskope für Anfänger
möchte ich nicht mehr als 300 Euro ausgeben weil ich noch einen Funktionsgenerator brauche.(vllt. der DDS 8010 von ELV?) Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.
ich nicht mehr als 300 Euro ausgeben weil ich noch > einen Funktionsgenerator brauche.(vllt. der DDS 8010 von ELV?) Der DDS 8010 ist nicht unproblematisch, ich würde da eher das Komplettgerät als den Bausatz empfehlen, von wegen Umtausch. Ich habe den Bausatz, inzwischen funktioniert der auch
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Funktionsgenerator
schrieb im Beitrag #2555999: > Wäre über ein paar Ideen dankbar... Bei den niedrigen Frequenzen ist DDS wohl die einfachste Möglichkeit, mit µC z.B. als Anregung der miniDDS von Jesper: http://www.myplace.nu/avr/minidds/index.htm Je nach geforderter spektraler Reinheit müßte man da noch ein bisschen
Würde es überhaupt bezahlbare OpAmp in diesem Spannungsbereich geben? @Martin: Deine Idee mit dem DDS hört sich gut an. Bei meiner googlelei nach Bauteillen fande ich aber nirgends ein Bauteil mit diesen Ausgangsspannungen. :(
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Mikrofonverstärker
Tiefpaßfilter mit ca. 5kHz Bandbreite, das wäre ein praxistauglicher Wert. > Als Oszillator dachte ich an DDS, also per µC erzeugt. Guter Ansatz, aber das würde ich aber nicht den µC selbst machen lassen... Die DDS-Chips kosten ja auch nicht mehr die Welt, und der würde dann natürlich vom µC gesteuert.
dann z.B. einen großen Abendsegler (20kHz) auch bei einer Einstellung des Detektors auf 60kHz. Per DDS ist das aber kein Problem mehr. Uff, das wurde ja nun doch etwas länglich... Wer bis hier mitgelesen hat: Danke. :) Gruß, Thorsten
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Variabler 32MHz Systemtakt
Stefan schrieb im Beitrag #3236167: > anschließend mittels DDS einen einstellbaren Takt von 8MHz zu generieren Was ist das für eine DDS? > Alternativ könnte ich einen externen Funktionsgenerator, welcher über > RS232 eingestellt werden kann verwenden und
das Jittern verbessern - hab damit allerdings keinerlei Erfahrung, deshalb frag ich hier ;) Als DDS hab ich einfach ein 18 bit breites Register, welches ich immer überlaufen lasse und das MSB auswerte.. quasi: clk8 <= Phasenakku(17); Ist es von Nachteil eine DDS von Hand zu schreiben? Was viel
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Rechtecksignal (125kHz, 0/28V) - hochfrequentes Frequenzfenster (um 123,2MHz) "freifiltern"
zusammen. Wenn es dir um eine schnelle FM-Modulation eines HF-Trägers gehen sollte, dann nimm ein DDS. Das ist agil, d.h. man kann damit schlagartig die ausgegebene Frequenz umstellen ohne daß es am DDS irgendwelche Einschwingvorgänge gibt. Das gilt aber _nicht_ für nachgeschaltete frequenzselektive
immer bei 0° beginnt, und die Zeitverzögerung zwischen "high" am µC und Sinus am DDS-Ausgang kleiner 50ns ist. Bin für jeden Tipp dankbar! Gruß Manu
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Der Si5351 als LO
man mit Hilfe eines DDS (oder auch anderer Massnahmen) diese Bereiche umgehen indem man die Referenzfrequenz verschiebt. Der ADF4351 wird also nur in Ganzzahl-Teilung verwendet. Die gut vorhandene dreifache Frequenz des
sollte man mit Hilfe > eines DDS (oder auch anderer Massnahmen) diese Bereiche umgehen > indem man die Referenzfrequenz verschiebt. Der ADF4351 wird also > nur in Ganzzahl-Teilung verwendet. > > Die gut vorhandene dreifache Frequenz
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1kHz Dreieckgenerator mit zwei OpAmps
Sinus, Dreieck, Rechteck, Rauschen), könnte hier gut beraten sein: http://www.scienceprog.com/avr-dds-signal-generator-v20/
oder Intersil dagegen nicht unbedingt. Dann, wie gesagt, schon eher einen Atmega16 für einen AVR DDS Signal Generator V2.0, wobei ich im Moment wenig zur Quali dieses Projekts sagen kann. Auf jeden Fall ist es sehr vielseitig. http://www.scienceprog.com/avr-dds-signal-generator-v20/
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brauche sinus, 50hz
Wie wäre es mit Atmega8 DDS und Filter 50 Hz sollte da kein Problem sein. Grüße
Och nööh, den miniDDS von Jesper hast du doch schon gefunden http://www.myplace.nu/avr/minidds/index.htm
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Präzise GHz-Frequenzsynthese mit ARM7
auf 10MHz zu locken, und die 10MHz Referenz durch einen VCO zu ersetzen. Dieser VCO kann auch ein DDS sein.
ich mich recht erinnere, kommen da mehr als 24 Bit Gesamtauflösung bei heraus. Da braucht es kein DDS als Referenz. Obendrein gilt die simple Überlegung mit dem DDS ja sowieso nicht, denn der ADF will bei Frequenzwechsel selber eingestellt sein, damit er sich (automatisch) den richtigen VCO und dessen
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Netzfrequenz konvertieren 50Hz > 60Hz
man kann doch auch nen DDS mitm Tiny45 oä. programmieren und an den beiden OC1n Ausgängen je einen IRS2184 und je zwei MOSFETs hängen (eine Halbbrücke links und rechts) und da einen Trafo hinten drann. Die mesiten Trafos haben
der hat einen Mikrocontroller mit Quarz als Referenzfrequenz. Den habe ich probeweise durch einen DDS-Generator ersetzt und konnte dann die Frequenz sehr feinstufig ändern, das sollte einen Filmprojektor zur Überspielung auf Video versorgen. Hab das dann aber nicht mehr weiter verfolgt, der DDS hat
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Arduino ST-Link BluePill
geht das auch in C++. 8 PWM-Kanäle mit 16bit Auflösung und Waveform-Generierung für jeden Kanal per DDS. Nur mal so zum Ausloten der Möglichkeiten zusammengebaut.
auch in C++. 8 >> PWM-Kanäle mit 16bit Auflösung und Waveform-Generierung für jeden Kanal >> per DDS. > > Was soll dein Beitrag bedeuten? Nicht nachgedacht, gelle? > > Also, DMA kann hier garnichts verbessern, denn DMA kann nur blind von A > nach B schaufen. Schreibt einer, der behauptet
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Rechteckgenerator-IC gesucht
DDS ist für Rechteck wohl nicht nötig. ;) Wie soll die Frequenz den eingestellt werden und wie genau soll sie denn sein? 'Lötbares Gehäuse' heißt was? Welche Gehäuse sind denn nicht lötbar? ;)
VCO eines 74HC4046. Und ohne DAC sind beide auch nicht digital einstellbar. Die billigen China-DDS mit AD9850 gehen nur bis 40 MHz https://eckstein-shop.de/Signalgenerator-DDS
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Variable Sinus-HF-Spannung von 10KHz bis 30MHz
Moin, der AD9851 DDS kann Frequenzen im gewünschten Bereich mit einer Auflösung im Millihertz-Bereich bis etwa 65 MHz erzeugen. Über das prinzipbedingt notwendige Tiefpassfilter gibt er über den gesamten Bereich ein recht
dass die chinesischen AD9851- oder AD9850-Module meist bessere Filter benötigen, um die durch das DDS-Prinzip verursachten Aliasprodukte ausreichend zu unterdrücken. Viele Grüße Gerhard
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Frequenzen aufwärtsverschieben
DC-Kopplung. Einen Sinusgenerator der den ganzen NF-Bereich erfasst baut man heute üblicherweise mit DDS, oder man mischt zwei HF-Quellen miteinander auf eine Differenzfrequenz.
Die DDS haben schon einen ziemlich sauberen Ausgang, die Hauptstörungen liegen in der Gegend der Taktfrequenz, also weit oben. Da reicht ein einfacher RC-Tiefpass. Elm-Chans FFT-Analyzer ist schon von 2005
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Superhet mit einer Loop-Antenne=Empangsspule für KW
man diskret noch schaffen. Ihn benutzt du zugleich als Taktgenerator für einen nicht gar so teuren DDS-Chip, dessen Ausgang du dann mit einem passenden Quarzoszillator in nem PLL-IC (4046?) vergleichst. Abgestimmt wird dann mit dem DDS. Das geht schön fein und das ist wichtig für die Kurzwelle. Ich
diskret noch schaffen. Ihn benutzt du zugleich als > Taktgenerator für einen nicht gar so teuren DDS-Chip, dessen Ausgang du > dann mit einem passenden Quarzoszillator in nem PLL-IC (4046?) > vergleichst. Abgestimmt wird dann mit dem DDS. Das geht schön fein und > das ist wichtig für die Kurzwelle
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Rechtecksignal 20kHz-80kHz, einstellbare Pulsbreite
einen ATmega verwenden. Im Anbetracht der feinen Frequenzeinstellung dachte ich zunächst an Software DDS. Das Problem bei DDS mit direktem digitalem Ausgang (also einfach das MSB des Phasenakkus ausgeben) ist ja bekanntlich der Jitter um plus/minus eine DDS-Taktzeit. Wenn ich jetzt mal von 500kHz "Taktrate
PWM-Betreibsart nehmen kann, und bei jedem Erreichen des Vegleichswerts diesen neu setzen kann (indem man DDS-mäßig die Zeit zum nächsten Umschalten berechnet). AFAIK kann doch beim Erreichen des Vergleichswerts ein Interrupt ausgelöst werden. Somit hätte ich die Taktfrequenz meiner DDS auf die des Controllers
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AD9850 braucht Hilfe
glaube ich - gefunden. Eine Portierung eines Arduino-Programms. http://www.ad7c.com/projects/ad9850-dds-vfo/
#5141920: > Hatte mich eher hier orientiert: > https://electronicfreakblog.wordpress.com/2014/01/29/dds-signalgenerator-mit-ad9850/ Wenn Du es schreibst :-) merkwürdige Korrealtion der Kommentare ...
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DDS Signal stoppt nicht bei ICP ohne Eingang
Hallo, mit einem Atmega 162 generiere ich ein DDS Signal in Abhängigkeit von einem externen Signal, das über ICP gemessen wird. Nun sollte bei Ausbleiben des externen Signales die Generierung des DDS Signales unterbrochen werden und eine ERROR LED
. (SteckbrettDDS_02.png, DDS_02.png.) Nach einem RESET ohne externes Signal bekomme ich dann auch eine Null-Linie. Ich habe die Schaltung, die Oszibilder und den Code angehängt, da ich alles mir Mögliche ausprobiert
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stm32 bester Weg Daten aus verschiedenen Speicherbereichen mittels DMA auszulesen
Wenn das ein DDS Generator werden soll kannst du DMA vergessen.
>> Wenn das ein DDS Generator werden soll kannst du DMA vergessen. > >Eine Begründung wäre jetzt schön. >Hmmm... ja wenn ich länger drüber nachdenke... falls die Schrittweite >nicht genau wieder am Anfang der Lookup-Table
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[verschenke] DDS Speicherbänder
verschenke 7 Stück DDS Speicherbänder (4 mm), kleine Kassetten 5 x 60m, 1 x 90m, 1 x unbekannte Länge gegen Portoerstattung oder zum selbst abholen in Köln
Wegstaben Verbuchsler schrieb im Beitrag #3627187: > verschenke 7 Stück DDS Speicherbänder (4 mm), Meinst Du vielleicht DCC? http://de.wikipedia.org/wiki/Digital_Compact_Cassette
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Was genau macht ein Frequenzanalysator?
/skalieren. Neuere Analyzer tun dies mittlerweile auch schon mit der Unterstützung von DSPs und DDS-ICs (DDS = D_irekte D_igitale S_ynthese) und die Hersteller lassen sich das dann auch entsprechen bezahlen. Aber soweit mir bekannt ist, machen sie (trotzdem oder immer noch) keine FFT oder gar FWT.
wrote: > Neuere Analyzer tun dies mittlerweile auch schon mit der Unterstützung > von DSPs und DDS-ICs (DDS = D_irekte D_igitale S_ynthese) und die > Hersteller lassen sich das dann auch entsprechen bezahlen. Aber soweit > mir bekannt ist, machen sie (trotzdem oder immer noch) keine FFT oder >
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Takt >1GHz für DDS
Hallo! Darf man fragen was das fuer ein DDS ist? Klingt interessant... Jan
Sehr interessant! Kannte bis jetzt nur die AD DDS. Wo bekommt Euvis chips denn her und was kostet der besagte DS856 als Einzelstueck?
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Wurden Digital8-Kassetten zur Datenspeicherung benutzt?
wurde mit sehr viel mehr fehlerkorrigierenden Codes gearbeitet. Ich kann z.B Problemlos 20Jahre alte DDS1 tapes zuruecklesen. Andererseits habe ich DDS Tapes die 10x fuer Backup genutzt wurden, ausgemustert und dann fuer DAT genutzt. Da hab ich sofort, vor allem am Bandanfang gesehen das mein DAT alle
alten Wangteks war ein Exabyte 4200 und selbst das war noch in einigen Punkten inkompatible zu den DDS der Konkurrenz. Vanye
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Quarze "ziehen"
>Genaue Frequenz erzeugen macht aber mit DDS mehr Spaß. Genau bezogen auf was?
der DDS sind mit den Wortbreiten wählbar. Cheers Detlef
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STM32F407VG DAC Tsettling
typ. 3µs: C <= 50pF, R >= 5k Für DDS wohl zu langsam :-)
in einem anderen Thread über DDS ( DDS normal ) schrieb: >Autor: Helmut Lenzen (helmi1) >Datum: 29.01.2012 17:03 >---------------------------------------------- >@Werner >Hast du schon mal darueber nachgedacht eine andere
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Schaltung -> VCO
Bezüglich des Aufwandes, würde ich aber keine Sinuskurven schweben lassen, sondern gleich einen DDS-Generator aufbauen, dessen Frequenz mit einem Schrittmotor als Drehgeber eingestellt werden kann. Ein ATtiny2313 könnte dafür schon reichen :-) Damit hätte man dann eine sehr stabile Frequenzerzeugung
Wenn die Anforderungen an spektrale Reinheit nicht sehr hoch sind, geht natürlich immer auch DDS. Eine gute 14-Bit DDS (vollintegriert z.B. AD9102(*) und viele andere) erreicht ein SFDR >70 dB. Natürlich geht DDS auch für hohere Anforderungen, dann aber eher nicht mehr vollintegriert. Das wäre
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PAL/NTSC Encoder in VHDL
Mich wundert, dass sowas funktioniert. Der 16 MHz DDS hat ja nicht mal 4 Stützstellen pro Schwingung des Farbträgers. Wie kann ich dann noch die Amplitude von Sinus und Cosinus digital ändern? Was da rauskommt ist doch nur noch ein stark jitterndes Rechteck
@Christoph Wieso nur 4? Wenn man es genau nimmt, hat man soviele Stützstellen, wie der DDS-Zähler mögliche Zustände hat. Das ist ja gerade der Vorteil von DDS, man tastet sozusagen eine virtuelle Schwingung ab. Und von den z.B. 4096 möglichen Abtastpunkten verwende ich in meinem Code nur
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Shure UT4 / UT2 Frequenz ändern?
TE auch nur einen Bruchteil der für eine solche Operation nötigen Geräte hat, geschweige denn einen DDS Synthesizer mit der nötigen Arbeitsfrequenz. Eine UHF Anlage mit PLL und 16 Kanälen von Thomann kostet so etwa 100 Euro, und da kann man die Shure Mikros gut dran benutzen.
Matthias S. schrieb im Beitrag #6329335: > geschweige denn einen DDS > Synthesizer mit der nötigen Arbeitsfrequenz. wenn man die 21te Oberwelle eines bis 50 MHz gehenden DDS Synthesyzers nutzt könnte man die 820MHz auch erreichen. Zumindest bei einen Rechtecksignal
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Suche programmierbares IC ca. 150-1700kHz
z.B. https://www.digikey.de/products/de/integrated-circuits-ics/interface-direct-digital-synthesis-dds/723?k=DDS&k=&pkeyword=DDS&sv=0&pv7=2&pv7=6&sf=0&FV=-8%7C723
von Maxim gibt es auch noch... simpel und etwas limitiert dafür klein und günstiger als die meisten DDS Lösungen...
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Waveform laden in Arbiträrgenerator
http://de.aliexpress.com/item/FYE050-Ultra-high-performance-Power-type-arbitrary-waveform-function-of-DDS-signal-generator-signal-source-frequency/32309066933.html> ) Ich weiss, ein besseres Spielzeug, aber für meine Zwecke ausreichend. Aktuell bin ich auf die Idee gekommen, das Teil zur Simulation
und nachddem die sehr viel nachbauen.... vielleicht hast Du Glück. War irgendwas mit einem LowCost DDS-Modul, gibt sogar ein Video dazu, MiWi
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XR2206 Elektor 1977 vs. 1984
Wienbrückengenerator, der Variostategenerator ( sind 2 Integrierer + Invertiernder Verstärker ), oder ein DDS Synthesizer angesagt. Mit üblichen DDS Synthesizerics die einen 12Bit DAC besitzen, lassen sich ca 0,02% Klirrfaktor erreichen. Mit einen Wienbrückengenerator und insbesonders mit einen Variostategenerator
Mühe für die aufwendigen Korrekturen nicht, wenn man die Messmittel dazu nicht hat und wenn es vom DDS sowieso besser gemacht wird. Die 84-er Schaltung mag zwar besser werden, aber lohnt sich der Aufwand wirklich? Was nützt ein Auto mit 250 Spitze wenn man damit im Stadtverkehr herumfährt- oder
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Frequenz von 10Hz bis 1000Hz generieren
DDS? Programmiere einen Interrupt mit 2560Hz. In jedem Interrupt addierst du f/10 zu einem Register dazu. In deinem Fall also Werte von 1..100. Wenn das Register einen Wert größer 128 enthält, setzt du
ja DDS ist das sinnvollste. Dann gäbe es noch den Binary rate multiplier mit 2*74167 http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/109191/TI/SN74167.html oder eine PLL-Schaltung (in Analogtechnik, etwas