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SPI-Treiber-Entwicklung: Wie macht man es richtig?
uint8_t data = rxdata[rdptr % RXBUFSIZE]; ... } [/c] Imho ist es vorteilhaft, einen 32Bit-Zähler kontinuierlich zu inkrementieren anstatt den Zähler schon im Kreis laufen zu lassen, da man dann einfache Vergleiche der rd- und wr-Zähler machen kann. Ein einmaliger malloc macht ja nichts kaputt
will. Also welche Datenbreite man akzeptiert, was man sendet, wenn es nix zu senden gibt (alles Einsen oder so), welche Endianess man haben will (falls das im Core drin ist). Dann ist das Empfangen und Abgefragtwerden ja nicht von einem selbst gesteuert, weswegen man notgedrungenerweise mit Zwischenpuffern
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EEPROM Routine läuft nicht, bitte um Überprüfung.
Wenn mich nicht alles täuscht, ist 0x0101 nicht gleich 5; 0x bedeutet: Zahl im Hexadezimalformat!
ist die Spezifikation für Binär? Natürlich nicht. Peinlich. Ich habe irgenwie nur Nullen und Einsen gesehen. MfG Spess
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Pulsdauererkennung
meinst. Du teilst nicht durch 8, sondern durch 400 (einmal Überlauf abwarten und dann bis 0x91 zählen lassen). Hmm, wer setzt denn das TOV0 eigentlich jemals wieder zurück? Ich denke, Du mußt das mit jedem Neustart des Timers manuell zurücksetzen, da Du ja keine Interrupts benutzt. Jau: ``
das der Empfänger einen guten Empfang hat. 59 Pulse sind es auch immer. Habe bis jetzt keine andere Zahl gehabt. Ich muss schon mitschreiben um behaupten zu können dass ich irgendetwas falsches ermittle. Das mit dem 10ms Raster ist eine gute Idee, werde ich mal nachverfolgen. Aber Joerg hatte
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Open Source CAN-Bus Analyse Tool
CAN-Controller-Reset" dann sehe ich ein paar Pakete mit Time 3532244015 eintreffen. Danach geht der Zähler wieder auf 0. Hast Du eine Idee woran das liegen könnte? Gruß Björn
auch > binär dargestellt sind. .....und wenns nur ein Feld aus > 8 x 8 Kästchen mit Nullen und Einsen ist, wie es z.B. bei der > Eingabe in BUSMASTER gemacht ist. Das ist in der nächsten Version drin, jedes Byte wird sogar noch als "analoger" Balken dargestellt und bei den Intervallen wird eine
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Eingangsport auslesen und in den Ausgang(port) schreiben
auch nur anzudeuten, WARUM. Sonst hättest Du bspw. in den Kommentaren darauf hingewiesen, daß Du Einser-Bit nicht "nur einfach nur so" in das DDRB Register schreibst, sondern weil die CPU den jeweils dazugehörenden Port-Pin als Ausgang verwenden soll. Oder noch besser - um Dich noch näher dem praktischen
Wenn Du schon Erbsen zählst so zähle richtig. Das war ein Auszug aus seinem Code wie du oben nachlesen kannst. Also auch Du erst Denken, richtig lesen und dann motzen. Also hau mich hier nicht so an, schon klar das in
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Wie viel Analog sollte man können?
eine Pulsverlängerung (von ein paar 100ns auf 500ms...1s) gebaut. Wäre auch mit einem Flipflop, Zählern und einem passenden Takterzeuger gegangen, wäre aber aufwendiger gewesen.
Krücke um in der Welt schaltender Devices ohne Analog auszukommen und nur ein Trick um mit Nullen und Einsen praktisch umgehen zu können. Aber ohne Analog gehts eben nicht. Also, verneigt Euch vor dem Schrein des Herrn Jim William und anderen Gurus der Vergangenheit die sich so viel Mühe gemacht haben.
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Timer Anfängerfrage
beizubringen. Ich habe für den Arduino Uno ein Programm geschrieben, um eine LED blinken zu lassen. Einse Sekunde an, eine Sekunde wieder aus. Wenn ich das blinken aber mit Uhren vergleiche (Windows, Online), dann ist die Frequenz nicht exakt die gleiche, der Arduino zieht nach. Kann mir jemand sagen woher
Register TCCR1A gar nicht gibt? Das wäre ja ganz großer Pfriem... Nein. WGM12 ist definiert als Zahl 3. Das hat aber nichts mit dem Compiler zu tun. Der Compiler rechnet 1 << 3 aus und setzt das Ergebnis da rein. Ob das Sinn macht, interessiert ihn nicht. Hat ihn auch ncht zu interessieren. Was
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Regler zur Lageregelung des Drehwinkels
einem zirkulären Zahlenbereich arbeitest. Das einzige, was getan werden muss, ist das aufblasen der Zahlen auf den "Maximalbereich" oder eben zirkuläres beschränken des Bereichs. Beispiele mit Zahlenbereich signed 8bit(geht von -128 bis +127): a) Ist = 8 Soll = 15 Error = 7 b) Ist =
Error = -250 also +6 Schreib -250 mal binär im Zweierkomplement und streich die führenden Einsen... mfg mf
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DSP Anfängerfrage
zusammenaddieren). Das kann er aber richtig gut -- ein DSP kann in einem einzigen Prozessortakt zwei Zahlen miteinander multiplizieren, das Ergebnis zu einem Zahlenwert addieren (diese beiden Operation sind die "MAC"-Operation, multiply and accumulate), und daneben noch 2 neue Zahlenwerte aus dem Speicher in Register laden (das sind dann die Zahlen, die im nächsten Takt multipliziert werden). Die Blackfin-Familie kann das Ganze, wenn die Zahlen nur 16 Bit breit sind, auch noch zweifach... Die "normalen" DSPs haben keine A/D und D/A-Wandler
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LCD über GPIOs ansteuern
setzen > möchte... Wenn data z.B. 0x30 ist, dann ist das dritte und vierte Bit > gesetzt... Zählst du die Bits von links nach rechts? 0x30 setzt das 5. und 6. Bit von rechts. Die übrigen Bits in [0,7] werden gelöscht. [8,15] bleibt unverändert. Wo ist das Problem?
die Hardware (oder deine Zählweise beim Anschluss - alles schon mal dagewesen). Schieb doch mal Einsen durch die Portpins, also erst Pin 0, dann Pin 1, etc. Du merkst dann, welcher Pin wo sitzt.
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Gehalt/Gehaltsenwicklung für Ingenieure und Informatiker 2016
Wir zahlen 17ct. pro Kaffee. 2x im Jahr gibt es von der GL einen Berg Kaffee gesponsort.
Wo zur Hölle arbeitet ihr, dass ihr für Kaffee zahlen müsst?
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Fakten zur Stellensituation für Ingenieure
einiger Zeit regelmäßig Entwicklungsingenieure gesucht! Habe mal gehört, dass sie wohl eher schlecht zahlen.
@Jo K.: >Habe mal gehört, dass sie wohl eher schlecht zahlen. Nur Nord-Süd-Gefälle???
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Rasperry Pi, mal in Info reinschnuppern
runterteilen und andere LEDs noch langsamer blinken lassen; bzw. dem Frequenzteiler so beim Teilen (=zaehlen) zugucken... Gruss WK
=false denkt), weil beide Bits 1 sind. Z.b. sowas wie a=5 UND b=3 (a und b seien jetzt ganze Zahlen) ist genau dann wahr, wenn sowohl a=5 UND b=3 wahr ist. Hoffe, es ist klar geworden?
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wie HD Empfang
Müsste das nicht andersrum sein? Das schwarze Kabel überträgt die Nullen, das weisse Kabel die Einsen und das graue Kabel Analog-TV?
Auflösung des (zum Programm passenden Flach-)Bildschirms könnte man die vielen Toten gar nicht mehr zählen ...
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EPROMs löschen mit UV LEDs
Schwelle noch das Fünffache drüber brennen sollst. Genauso ist es mit dem Löschen. Wenn überall Einsen sind, musst du noch einen großen Schluck UV Licht drauflegen, um sicher zu sein.
Zähler zurücksetzt?" und die dann alle UND-verknüpfen, teils mit Inverter davor. Aber wenn man "nur" nicht verfügbare Logik-ICs mit einem CPLD "nachbauen" will dann ist die grafische "Schaltplaneingabe
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Probleme mit free-running ADC
das ist sehr unglücklich, da extrem wirkungslos. Mit 'ldi' lädt man normalerweise die geshifteten Einsen, die Nullen bleiben von alleine übrig. Ich habe das aber nicht kommentiert, da ich das für einen Schreibfehler hielt. Ich schreibe die Konstanten eigentlich immer so, dass ich (und auch Andere)
Bits mit den Bitnamen laut Datenblatt. Bei Zählschleifen setze ich Dezimalzahlen ein, ebenso bei Zahlen unter 10, da wirkt das '0x0..' lächerlich. Hexzahlen gebe ich meist mit $ als Präfix ein, ist Gewohnheitssache vom 6502-Assembler. Gelegentlich schreibe ich Konstanten auch als ASCII (add wl,'0'),
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Taktgenerierung aus RS232
einen kleinen Seriell-Parallel-Umwandler gebastelt, bei dem ich für das Schieberegister und den Zähler natürlich einen Takt benötige. Dieser kann, wie ich festgestellt habe, nicht durch einen Quarz oder einen Timerbaustein o.ä. erzeugt werden, da die Daten an der seriellen EIngangsseite ja asynchron
Taktregenerierung aus Daten der COM-Schnittstelle funktioniert nicht, weil je nach Daten bis zu 8 Nullen oder Einsen aufeinanderfolgen können, während dessen gibt es keine Datenflanken, auf die synchronisiert werden könnte - ganz unabhängig davon, welche Schaltung. Wo nichts ist gibt es auch nichts zu synchronisieren
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Wettersensor / serielle Daten auswerten?
Anfang sind anscheinend ein Start- bzw. Synchronzeichen. Damit kannst du z.B. auch jedesmal deinen Zähler neu kalibrieren. Solche Aufgaben löst man z.B. mit Hilfe eines Programmablaufplans. Flanke kommt, Flanke geht, wieviel Zeit ist vergangen, wenn ... dann ... usw.
die ISR scharf machen und in einen Loop von ca. 1 Sekunde gehen. Die dort dedektierten Nullen und Einsen in einen Puffer schreiben (String?) und danach die ISR wieder entschärfen, den Puffer gemütlich auswerten, leeren und auf den nächsten Zyklus warten ...
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Noten im Studium
diese identifizieren kann. So ähnlich kann man das sehen. Zusätzlich sind erfahrungsgemäß Einser-Kandidaten diejenigen, die auch mal gerne am Stuhl desjenigen sägen, der Sie einst einstellte. LOL Menschlich sind diese Kandidaten zu einem höheren Prozentsatz schwierig! Da nehme ich lieber
typischerweise innerhalb der ersten Semester gelehrt. Insbesondere die Feldtheorie und die Elektrodynamik zählen aufgrund der Abstraktionsebene und der Notwendigkeit zum Verständnis zu den eher schwierigeren Prüfungen im Studium.
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DS1820, Ansteuerungsprobleme
die Temperatur in den ersten zwei Bytes gespeichert. Wenn ich diese auslese, bekomme ich lauter Einsen, -0,5 Grad Celsius wären ein Traum in dieser heißen Sommerzeit =) Vll könntet ihr nochmal einen Blick darauf werfen. Vielen Dank schonmal! Mfg
Daten sind verifiziert, denn wenn ich ihn mit meinen Fingern erwärme, ändert sich das Bitmuster ( die Zahl wird größer ) und geht dann wieder in den Ausgangswert zurück. Komischerweise ist IMMER das 7te Bit gesetzt, ich schätze ich habe den Sensor zerschossen^^ Ohne dem 7ten Bit gesetzt würde ich auf
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menschliche Stimme mit Lautsprecher nachbilden
Markus W. schrieb im Beitrag #4815723: > Was ist das Ergebnis: > > Eine große Zahl sehr gut informierter und ausgebildeter Studenten mit > guten Noten und kurzen Studienzeiten Das halte ich für Quatsch. Wenn jemand nur Copy-and-Paste kann und nichts Eigenes zustande bringt, wird
Artikeln beschrieben. http://www.sueddeutsche.de/bildung/gute-noten-an-hochschulen-warum-die-einser-inflation-nicht-ueberrascht-1.1526490
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Reengineering: Siemens S65 Display
Nokia 6100) b) Siemens scheint immer den ganzen Display-Speicher zu schreiben, d.h. wenn ich eine Zahl eingebe, wird nicht nur diese Zahl, sondern der vollständige Display-Speicher geschrieben. Sollte es keine Befehle für variable Windows geben, wäre das Display für µC Anwendungen schlecht geeignet.
7F 01 E1 81 E2 02 E2 76 E1 83 80 01 Danach beginnt der Clear Screen, wobei erstaunlicherweise Einsen in den Speicher geschrieben werden. Der initale Screen wird noch mit zwei leading Command Wörtern geschrieben: EF 90 00 00 Danach folgt das eigentliche Kommando das auch später immer wieder
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suche VCO für 20 Mhz
-Ansatz weiter kommen. Hierbei geht es darum, die Flankenwechsel zu beobachten (Takte dazwischen zählen) und den tatsächlichen Wechsel im zeitlichen Erwartungsfenster auszuwerten. Wenn der Wechsel zu früh kommt, wird die angenommene Bitperiode (Taktzahl) um einen Takt verkürzt. Wenn die Flanke zu spät
Mitte ;o). Dieser Ansatz lebt davon, daß der Bitstrom schön Gleichanteilsfrei ist, also Nullen und Einsen ziemlich gleichverteilt sind (eigentlich sollen vor allem viele Wechsel stattfinden), was durch eine entsprechende Kodierung üblicher Weise sicher gestellt ist. Deine fünf Takte pro Bitperiode sind
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Altes EPROM auslesen Intersil 6654A (2xCE) mit Arduino
Es ist völlig überflüssig, zwei Schleifen für High- und Low-Address zu > haben, abgesehen davon zählen beide Schleifen je ein Element zu weit. Der Code ist ja nicht von mir. Wie gesagt ein Shield für mehrere Typen. Wahrscheinlich erscheint er deshalb ungeschickt. Warum die Schleifen zu weit zählen
bin(512) = '0b1000000000' d.h. eine 8-Bit-Zahl wird mit & immer 0
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1023 oder 1024
10-bit ADC -> Wertebereich 0 bis 1023, also 1024 Werte. Zählen ist schwer.
Rechnet man mit 10 Bit, also 1024, so kommt man bei 5V auf 0.0048828125 Volt pro Wert. Aber 1023 als Zähler ergibt? 4.9951171875 Volt... Hoppla...
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Efffektivwert ohne Offset
rausziehen. Oder nicht? Das stimmt schon, die verbleibende Summe ist dann aber die Summe aus n Einsen und ergibt n. Du musst also mean² noch mit n multiplizieren. Dann sollte die Formel stimmen. Du sparst damit – wenn ich mich nicht verzählt habe – gegenüber der Originalformel n-3 Additionen ein
du einfach Bitshiften) Schau nach wieviel cycles dein Controller für Multiplikationen brauch, und zähle wieviel cycles du für die verschiedenen Formeln brauchst. Ich tippe übrigens auf Yalus Formel, da man so nur addieren muss (Mittelwert) und "Multiply and accumulate" (dauert je nach controller auch
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Arrays, Pointer und Schleifen (avr-gcc)
nicht. So soll es sein! Man könnte es doch eventuell mit einem Oszilloskop testen, wenn ich neun Einsen und eine Null in das Array schreibe. Somit müsste doch am PA0 9mal ein High und 1mal ein Low zu erkennen sein?! Es ist egal, was am ADC anliegt, wenn das Array ausgegeben wird, solange der Takt hoch
So soll es sein! > Man könnte es doch eventuell mit einem Oszilloskop testen, wenn ich neun > Einsen und eine Null in das Array schreibe. Somit müsste doch am PA0 > 9mal ein High und 1mal ein Low zu erkennen sein?! > Es ist egal, was am ADC anliegt, wenn das Array ausgegeben wird, solange > der
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433 Mhz Signal mit Rauschen (?!) dekodieren
konstante und vor allem deterministische Interruptlast. Ich könnte mir da was Einfaches mit einem Zähler und einem 100us Interrupt vorstellen...
ein Sendesignal anliegt "gibt es kein Rauschen". Es gibt nur statistische Fehler von empfangenen Einsen und Nullen bedingt durch mehr oder weniger Rauschen. Das kann die VirtualWire Lib ab.
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ATMEGA88 kaputtprogrammiert --- NICHT via Fuse-Bits!
(1) CKSEL1=1 (0) CKSEL2=0 (1) CKSEL3=0 (1) SUT0=0 (1) SUT1=0 (1) WDTON=0 (1) (die Zahlen hinter dem "="-Zeichen gelten für die tatsächlichen Werte der Fuse-Bits, die Zahlen in Klammern geben die invertierten Werte an, wie sie irgendein zerstreuter Professor bei Atmel sich ausgedacht hat
Speicher (EPROM) löscht (UV-Licht bei EPROM), dann stehen da nicht etwa Nullen (Low) drin, sondern Einsen (High). Und durch das Programmieren werden die jeweiligen Bits auf 0 (Low) gesetzt. Somit ist die Aussage, dass ein programmiertes Bit Low bzw 0 ist, schonmal richtig. Gewöhne dir möglichst schnell
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ICP1 ATmega will nicht
> TCCR1B = 0b1000011; // Timer1/64 Noise Canceler Zähl mal die Nullen und Einsen.... Und gewöhn Dir ne vernünftige Schreibweise an (z.B. mit Bitshifts, da passiert so was schon mal nicht...). Du hast nämlich nicht den Noise Canceler aktiviert, sondern den
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Manchester dekodieren
Taktsignals. Die oben genannte Regel gilt nämlich nur bei Zeitpunkt= T/2. Um mehrere Nullen oder Einsen übertragen zu können, wird bei Zeitpunkt=T ein zu missachtender Flankenwechsel vollzogen. Per Hand auch recht einfach zu machen, aber bei >7000 Bit/Flanken ist das doch recht mühselig und fehlerträchtig
Excel importiert wurde. Jetzt wusste ich, der erste Puls ist positiv, und die Pulslänge ist als Zahl codiert, Schwellwert H/L in etwa 750. In Manchester muss das also heißen: [c]11 00 11 00 11 0 1 0 1 00[/c] Diesen Code kann ich dann ganz einfach in den Online-Tools decodieren. Wie das aber bei 400
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Die Telekom hat uns verarscht?
Geringverdiener werden einfach nur voller Stolz und auch Verachtung für dieses Dreckssystem sagen ZAHLEN! ZAHLEN! ZAHLEN! Und dabei werden sie den belasteten Gutverdienern und Firmenabzockern der DAX-Gilde dann ins Gesicht lachen und sagen, seht Ihr, so wolltet ihr das haben, jetzt zahlt halt das, was
Man kann auch schlussfolgern, dass wegen der Studiengebühren die Zahl der Studenten zugenommen hat.
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Bewerbungsprozess bei BMW Gesperrt
schlecht, aber wenn man für eine halbwegs vernünftige Wohnung schon zwischen 600€ und 800€ warm zahlen muss.
schlecht, > aber wenn man für eine halbwegs vernünftige Wohnung schon zwischen 600€ > und 800€ warm zahlen muss. "Halbwegs vernünftig" ist natürlich Definitionssache. Mir bekannte Zahlen, 40 - 50 m², 800 - 1200 €. Aber bei diesen Zahlen bin ich mir ausnahmsweise mal nicht so ganz sicher.
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DCF77 Auswertung (ein bisschen anders)
Flanke an INT0 nehme ich 20 Samples in 10ms Abständen. Dann nehme ich Samples 1 bis 9 und 12 bis 20, zähle die „1“-er und bilde ein Byte, das bei gutem Empfang idealerweise den Wert 90 für „0“ und 99 für „1“ hat. Dabei sah ich, dass bei einem auswertbarem Signal dieses Byte nur begrenzte Anzahl an Werten
pro Sekunde in ein 30Bit-Schieberegister geschoben. Nach jeder Abtastung wird ausgewertet wie viel Einsen im Schieberegister stehen. Anhand dieses Wertes wird, unter Berücksichtigung einer kleinen Hysterese entschieden, ob eine 1 oder eine 0 ausgegeben wird. Der Tiny läuft mit 1,2MHz, die IRQ-Routine dauert
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ATMega88 und INT0
und cbi-Makros sind afair veraltet. > EIFR = 0b00000011; > EIMSK = 0b000000001; Zähle bitte mal die Nullen und Einsen... Und dann gewöhne Dir die Schreibweise mit den Bitnamen an, die im Artikel [[Bitmanipulation]] beschrieben ist. Dann muss auch nicht jeder erst im Datenblatt nachsehen
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Einfache High und Low Pegal bei Multisim?
Hallo, ich möchte gerade einen Digital-Zähler in Multisim ausprobieren. Ich brauch ein paar einsen und nullen zum einstellen der eingänge,gibt es eine leichte Möglichkeit in Multisim wie man high oder low pegal wo anlegt? Danke schon mal Gruß
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Normales Hall effekt signal?
das bei steigender Geschwindigkeit auch die Frequenz steigt. Dann müsste ich nur noch die Pulse zählen und umrechnen in RPM. Doch ich weiss nicht was ich mit dem Signal anfangen soll.(Bilder im Anhang) Paralell zu dem Tachosignal und dem Digitalen-Pin des Arduinos habe ich einen 10kOhm Pulldown geschaltet
gibt es grund verschiedenen, hat er einen eingebauten rail to rail op amp, dann sind nullen und einsen normal [rechtecksignal], hat er das nicht (ratiometrischer HE Sensor) dann ist eine sinuskurve wahrscheinlicher [analog 0 bis 1 bis 0] Annähernd null und annähernd eins heisst das, denn *normalerweise
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Wie kann Hardware direkt Programmiert werden?
programm für einen uC zu schreiben gibt es 3 möglichkeiten: 1) Mit einem hexeditor, man schreibt die zahlen, abfolgen von nullen und einsen, dieeine Prozessorinstruktion darstellen, manuell. Das macht niemand mehr. 2) Mit einem Assembler. Assembler, oder asm ist eine menschenlesbere Repräsentation des
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Kurzschreibweise
Ausdruck ersetzen? Weil in C alles was nicht 0 ist, wahr ist. > PIND & (1<<3) Liefert eine Zahl ungleich Null wenn der Pin High ist. Dann ist der if-Ausdruck wahr. Mehr is Detail: Genau genommen erwartet if() keinen booleschen wahr/falsch Ausdruck, sondern einen numerischen Wert der gleich
unvollständig. Die Maske spannt sich über alle Bits auf, das Muster hat innerhalb der Maske Nullen oder Einsen, außerhab don't-cares. Sind also nicht per se gleich. Es gibt aber zu jeder Maske auch ein Muster, das der Maske entspricht. Dass die Maske aus nur einem Bit besteht, ist ein Sonderfall. Und auch
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Funkübertragung
müsste doch eigentlich -______- sehen. Ich sehe aber alles andere als das, nähmlich irgendwelche einser und nuller. Ich kann diese beim Besten Willen nicht mit h81 deuten. Das kann aber auch nicht am Funkmoul liegen, denn dies ist auch so wenn ich am Sendeprozessor direkt auf TXD messe. Gruß Ralph
frequenzmodulation benuetzen oder einfach den hf-traeger ein und ausschalten (H/L) wer zaubert dir die zahlen auf dein oszilloskop? ed
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welchen controller?
und Du eine Quantisierung mit 8 Bit machst, was 256 Stufen sind, so müsste der Hard- oder Software-Zähler mit 48kHz mal 256 Stufen 'laufen', was immerhin schon 12,288 MHz wären!!! Mit dieser Geschwindigkeit müsste nun auch der Komparator und die PWM-Ausgabe laufen. Wenn Du dafür einen entsprechend schnellen
Bit-DACs bei CD-Spielern, die mittels 256-fach Oversampling kontrolliert einen Stream von Nullen und Einsen ausgeben (müssen). 44,1 kHz mal 256 sind auch schon 11.2896 MHz, was für einen µC durchaus zu schnell sein könnte, denn er muss ja zuvor noch die korrekte Bitfolge via digitalem Filter errechnet haben
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Serial Port Bit Map verstehen ?
bedeutet "b1, b2 usw." ? (eine Binärzahl Adresse ?). Mal sind dem b1, b2 usw. 2, 8 oder mehr Nullen/Einsen zugeordnet. Für Hilfe beim Verständnis dieser bit map wäre ich dankbar. Das vollständige Datenblatt findet sich bei http:www.datasheetarchive.com Gruß Vilem
Hallo, vielen Dank für schnelle Antworten. So werde ich das mal versuchen. (@ spi: ich zähle 63 bit, da b0 nicht benutzt wird (?), müßte egal sein, da b0 als letztes reingeschoben würde.) Danke und Gruß Vilem
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Funkuhr in VHDL
Hallo zusammen, ich suche nach einem ansatz, um das dcf77 signal in logische nullen und einsen zu wandeln. Kann mir von euch jemand einen prinzipiellen ansatz dafür geben ? ich würde das ganze gerne in vhdl modellieren und keinen prozessor verwenden. grüsse markus
musst du nur bei der 59 sekunde. Mit VHDl ohne Kontroller musst du Dir nat^rlich erst mal einen Zâhler programmieren..
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Strom aus Lampenfassung
gekommen, ab dem man sich an den Selbstbau eines Netzteils wagen kann? Nach der Niederschrift einses Testaments.
an, sodass ein Tannenbaum an der Decke hing. (Vielleicht wurden früher Stromtarife auch nach der Zahl der Steckdosen berechnet?) Dazu kommt dann das Problem der vielen Umdrehungen beim Einschrauben: aus der wegführenden Leitung wird schnell eine Schillerlocke oder die Leitung wird abgedreht.
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Wie kann ich in AVR-Assembler ein Feld erzeugen?
jedoch leuchtet die anzeige meines DIGIT0 an allen stellen auf (also anscheinend bekommt es lauter einser), obwohl das natürlich nirgends in meiner tabelle steht. was mache ich falsch?! danke für jeden hinweis! [avrasm].include "m16def.inc" .equ temp, 0x10 .org 0x0000 .section .text .global
Die Daten werden mit .db angelegt und durch Komma hintereinander aufgelistet (bei einer ungeraden Zahl, ergänzt der Compiler ein Byte mit Null)= Hab den Code im AVR getestet und läuft ohne Problem, außer das die Schleife nicht abgebrochen wird. [avrasm].include "m16def.inc" .def temp=r16 .org
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Wieso funktionieren Decompiler immer deutlich schlechter als Compiler?
die Daten aus dem Prozessor garnicht erst raus, oder aber sie stehen davor und sagen "OH, tuning Einsen und Nullen, nur wo sind die in dem 128kb großen hex File?"
leuchtendes Lowlight in der realen Welt. Genauso nervig ist die Stringumwandlung von "1.23" in eine Zahl, was ebenfalls nur sprachabhängig ist.
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Können die Leute nicht mehr rechnen?
können heute kein Kopfrechnen mehr, weil sie es nicht mehr lernen und auch nicht brauchen. Z.B. zahlen alle mit Karte und Händi, müssen also kein Wechselgeld mehr zählen. Ohne täglichem Training klappt das eben nicht.
hatte). Ich habe dann mal bei meinen Hausnachbarn gefragt, und die hatten natürlich auch im Bad nen Zähler. Das habe ich dann unserer Hausverwaltung gemeldet, worauf dann auch bei mir ein Zähler installiert wurde. OK, man könnte jetzt sagen, wie kann man nur so blöd sein und das melden?! Hmmm, da bin ich
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DCF77 Dekodierung mittels AVR
Information - genau genommen. > ist die übertragene Uhrzeit bereits korrekt Ja, die übermittelten Zahlen entspechen dem, was man auf der 7-Segemtn Anzeige sehen will. Das Sommer/Winterzeit Flag zeigen Uhren normalerweise nicht an. Du wirst es aber brauchen, wenn du die empfangenen Daten durch Vergleich
Ich prüfe die 100/200ms Signale auf Plausiblität, die ausfallende 59. Sekunde, die obligatorischen Einsen und die Paritätsbits. Wenn das alles stimmt, stimmt's auch. Ich habe noch nie eine falsche Uhrzeit auf meiner Uhr gesehen (seit 2-3 Jahren)
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DCC signal durch AVR
Du kannst den Systemtakt durch 128 teilen oder noch weniger und den Timer zählen lassen. Bei dem vorgegebenen Zählerwert sagt der Timer "jetzt" und du hast deine gewünschten 58 oder 100µsec.
111 wähle, müsste der Timer ja bis 256 hochzählen und wieder bei 111 beginnen. Also genau bis 145 zählen. 145 * 0,4 us ergeben genau die 58 us die von mir gewünscht worden sind. Ist dieses korrekt? Danke im Voraus