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LED 20-50mA mit verlustarmer und winziger Lösung an 24V DC/= betreiben
Früher hat man sowas mit einem JFET und Widerstand geschaltet als Stromquelle hinbekommen. Heute muss es natürlich ein Schaltregler sein. BF245 sollte als Beispiel reichen auch wenn der nur noch schwer zu bekommen ist. Thomas
Thomas Z. schrieb im Beitrag #5915433: > Früher hat man sowas mit einem JFET und Widerstand geschaltet als > Stromquelle hinbekommen. Heute muss es natürlich ein Schaltregler sein. Noch so "Experte", dem die elementarsten Grundlagen fehlen. Informier dich mal zum Wirkungsgrad
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Trace Elliot Boxer 65W Bassverstärker
Dings ist wohl so eine Art Limiter, wenn die Kiste zu warm wird. TH1 wird dann hochohmiger und der JFET leitet immer mehr Audio gegen Masse ab. Finde ich auch sehr merkwürdig, hat aber mit der Endstufe auch nichts zu tun. Da die Endstufe vollsymmetrisch aufgebaut ist, sollte man durch Vergleich oben
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Suche 2-poliges Konstantstrom Element.
Passender JFET mit Widerstand, LM317L mit passendem Widerstand, siehe [[Konstantstromquelle]]. Warum willst du das nicht mit einem einfachen Widerstand lösen? Wenn die 12V halbwegs konstant sind, reicht das locker
richtig teuer, als auch schwer erhältlich (je nach dem). Also was solls werden??? Gruß Rainer PS: die JFet-Variante ist auch nicht schlecht! Aber nur, wenn man keinen Schalt-Fet nimmt!!
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VCO Frage zur Funktion
Das ist doch ein invert. Verstaerker. > Wieso wird Ust durch den JFET einmal positiv und einmal negativ? > Der JFet zieht doch nur U+ gegen Masse. Der Jfet wird als Schalter verwendet, ein oder aus. Wenn der Jfet auf "ein" steht, dann zieht er den Pluseingang auf
, einmal ganz ohne den JFET.
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(LT-)Spice Model 2SK932(-23)
erfordert das Design so zu machen, dass die Streuung nicht zu stark in den Arbeitspunkt eingeht. Jfets nimmt man nur, wenn es nicht anders geht. Deshalb verwendet die kaum jemand. Wenn immer ein Jfet-Opamp das Problem lösen kann, dann nimmt man einen Jfet-Opamp und keinen diskreten Jfet. Das Modell
einigermaßen für den 2SK932. Danke, ist nahe dran. Helmut S. schrieb im Beitrag #5907286: > Jfets nimmt man > nur, wenn es nicht anders geht. Deshalb verwendet die kaum jemand. Wenn > immer ein Jfet-Opamp das Problem lösen kann, dann nimmt man einen > Jfet-Opamp und keinen diskreten Jfet.
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Elektretmikrofon-Verstärker - welche Bauteile?
eine ganz einfache Schaltung. Die zweipoligen Elektretkapseln enthalten normalerweise einen N-Jfet, der in Sourceschaltung betrieben wird. Sein Drainwiderstand wird außen angeschlossen und versorgt die Kapsel. Der Draingleichstrom, und damit die Stromaufnahme der Kapsel, ist nur wenig von der angelegten
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suche JFET-Vorschlag
Funkgerätestreichler schrieb im Beitrag #5901269: > Ersteres. Dann tut es doch ein normaler JFET mit Spannungsteiler vor dem Gate.
Michael B. schrieb im Beitrag #5901344: > Dann tut es doch ein normaler JFET mit Spannungsteiler vor dem Gate. Dann verfälschst Du die Regelspannung im Empfänger. LG old.
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Transistor Mikrofon
abnehmen. Das waren (sind) die Elektret-Mikrofone. Diese benötigen einen Feldeffekt-Transistor (JFET oder MOSFET), weil das Elektret-Mikrofon sehr hochohmig ist. Der FET arbeitet oft als Impedanzwandler mit Verstärkung 1. Die eigentliche Verstärkung folgt danach und die kann auch mit bipolaren Transistoren
> > Das waren (sind) die Elektret-Mikrofone. Diese benötigen einen > Feldeffekt-Transistor (JFET oder MOSFET), weil das Elektret-Mikrofon > sehr hochohmig ist. Der FET arbeitet oft als Impedanzwandler mit > Verstärkung 1. Die eigentliche Verstärkung folgt danach und die kann > auch mit bipolaren
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JFET Spice-Modell bzw. Kennlinie MMBF4416A
Hallo Leute, ich versuche gerade den JFET MMBF4416A in LTspice zu simulieren, aber irgenwie kommt nichts sinnvolles dabei heraus. 15uA bei VGS=0 sollte aber irgendwo bei 10mA liegen. Das Spice-Modell habe ich von der ONsemi Seite hier: https
kannst du lesen wie man sinnvolle Werte ermittelt: https://www.youspice.com/spice-modeling-of-a-jfet-from-datasheet/
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Niedervolt (< 60V) Röhrenverstärker bzw. Röhrenschaltungen
JFETS gibt es sogar noch zu kaufen: https://www.mouser.de/ProductDetail/UnitedSiC/UJ3N065080K3S?qs=sGAEpiMZZMv4z0HnGdrLjlAuB7fe22Xls73MtbC3FPAAIbhwhTBYtw%3D%3D
Aus der W. schrieb im Beitrag #5887593: > Ich nehme den J201 Wie lange lebt denn ein 40V JFET als Röhrenersatz?
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Was ist das?
möglichen Kandidaten: > > http://www.s-manuals.com/smd/a1 wenns nich unerwarteterweise doch ein jfet ist, bleiben nur jede Menge Dioden und ELM97xx voltage Detecter übrig. Raoul N. schrieb im Beitrag #5882718: > Den Stecker wieder abzulösen ist kein Problem... Aber leider war > dahinter noch eine
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EMG-Gerät: Wie designen?
durch das Filter dann dramatisch verändert wird. Als Eingangsstufe sollte ein möglichst rauscharmer JFET-OP-AMP oder BIP-AMP in Instrumentenverstärkerschaltung verwendet werden. Verstärkung hier nicht allzugroß(~5-10), sonst übersteuern dir die DC Potentiale den Amp.Danach Hochpass und weitere Verstärkerstufe
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I (PI) Regler anhalten/pausieren (diskret mit OP-Amp)
erzeugen und dann die Summe bilden. Die 0,9s Pause sind eine sehr lange Zeit. Das bedingt schon einen JFET oder CMOS Operationsverstärker mit sehr kleinem Eingangsstrom. Der Analogschalter muss natürlich auch einen hohen Off-Widerstand haben. Eingang----o/ o-----| R |-----o-------||-------o---Ausgang
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Verzerrer verzerrt nicht. Problem mit Clipping Dioden?
auf Minimum und Level auf max.) dann zerrt es sogar richtig gut, sprich ich könnte jetzt noch einen JFET Booster mit BF245C davor stecken... oder die Verstärkung des UA741 erhöhen falls das geht. Na mal sehen wie sich das entwickelt, vielleicht genügt das auch schon wenn ich die Endstufe mit LM386
stören nicht weiter, ist ja bei den "großen" Verstärkern auch nicht anders. Ich werde mir den JFET-Booster aber sparen, soviel Verzerrung braucht es auch gar nicht, es geht da mehr um den Bau- und Entwicklungsprozess als um das Ergebnis :-)
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Normaly Closed Relay mit 1kV Sperrspannung
eine zusätzliche Sicherheitsfunktion. Da es Normaly Closed bei uns sein muss, also am Besten ein JFET ?
Max schrieb im Beitrag #5842597: > am Besten ein JFET ? UJ3N120070K3S
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1-10V Aktor auf 0-10V EVG reduzieren
https://www.mikrocontroller.net/topic/474126?goto=5840452#5840447 P-Kanal JFET, Source oben, Drain unten.. Das fehlte noch als Angabe.
Beim JFET duerfen D u. S auch vertauscht werden. Dabei veraendern sich die Kennwerte nicht dramatisch.
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NE5534 Beschaltung und Versorgungsspannung
Dioden am Eingang) oder MC33078/MC33079. > LT1462 Das ist ja jetzt ein VÖLLIG anderer OpAmp, JFET, Micropower, PicoAmpere, nur 175kHz Gain-Bandwith, für > NF-Audio Anwendung völlig ungeeignet.
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ELO Audio Vorverstärker von ca. 1986
keine (bezahlbaren) rauscharmen JFETs mit ~ 1 nV/√Hz mehr. Ich meine davon gelesen zu haben, dass bei Philips mal ein Vorverstärker mit 400 parallelgeschalteten JFETs realisiert wurde. Gerücht?
n-dotiertes. pnp-Transistoren haben tendentiell geringeren Basis-Bahnwiderstand als npn. Zu den JFETs: Toshiba fertigt noch zwei JFET-Kristalle (verpackt in unterschiedlichen Gehäusen), die sich gut für Audioverstärker eignen: [code]Steilheit single dual TO
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Optokoppler Eingang 3.3V - 24V
schrieb im Beitrag #5812999: > Mir erscheinen alle Lösungen als recht aufwendig Üblich war ein JFET als Konstantstromdiode [pre] Eingang | +->I BF245B | | LED +--+--|>|--+ | GND [/pre] Die funktioniert ungefähr von 3V bis 25V. Heute auch eine https://www.onsemi.com
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Batterie-Betrieb 9V - besserer OpAmp als TL071 oder TL072
Olaf schrieb im Beitrag #5810067: > TLC2272 Der sieht doch wie ein TL07x aus. JFet Eingänge, Rail2Rail und rauscht mit 9 nV/√Hz deutlich weniger als ein TL07x. Zudem kann der ab +/-2,2 V betrieben werden, bzw. 4,4 V Single Supply. mfg klaus
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Frage zu Referenzspannung OpAmp
, mir scheint die Eingangsimpendanz ohne JFet ausreichend, wenn der JFET nur als Pseudoimpendanzwandler arbeitet, könnte man auf ihn tatsächlich verzichten. Also auf den Teil vor C5. Der ursprüngliche Entwickler wollte wohl keinen weiteren OPAmp
OP3, kann man natürlich Du zwei OPV und rauscharmer Beschaltung ersetzen. Du sparst Dir dabei den JFet. 1. Stufe Buffer wie OP2. 2. Stufe Niedrohmiger Invertierer. Der Buffer hat ja JFet Eingänge die sehr hochohmig sind. Da kannst Du alle Quellen anschließen ohne das sie dann belastet würden
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Konstant-Strom bei Uin < 1V
konst habe ich dann die für mich relevante Zellenkapazität ermittelt. Ich habe es schon mit einem JFet versucht, aber irgendwie bekomme ich den Strom bei so geringer Eingangsspg. nicht konstant geregelt. Hat hier jemand eine Idee? Schönen Gruß, Isolda
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Spannungsdetektor mit <0.7V Versorgung?
Vllt ein Joule Thief mit JFET oder germanium-transe und Piezosummer als Last parallel zur Spule. Idealerweise bringt man die Resonanzfrequenz noch in den Hörbaren bereich.
geht ab 0,3V. Von TI gibt es Energie.Harvesting-IC, die gehen schon am 30...60mV. Schwingkreis mit JFET geht auch, aber da wird ein Übertrager benötigt.
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Dioden Auswahl
Anstelle von teuren picoamper Dioden, nimmt man Transistoren oder JFETs.
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Rauscharmer Verstärker und Spannungsversorgung
en/analog-dialogue/articles/tips-on-making-fetching-discrete-amplifier.html aber halt eben die JFET durch bipolare ersetzen. Ich denke, ein Vorteil könnte sein, dass dadurch die Bandbreite etwas verbessert werden könnte, da der AD797 nicht mehr so viel verstärken muss, wenn man eine Eingangsstufe
analog-dialogue/articles/tips-on-making-fetching-discrete-amplifier.html > > aber halt eben die JFET durch bipolare ersetzen. Ich denke, ein Vorteil > könnte sein, dass dadurch die Bandbreite etwas verbessert werden könnte, > da der AD797 nicht mehr so viel verstärken muss, wenn man eine > Eingangsstufe
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Kleinsignalparameter bestimmen (JFET)
Hey, ich würde gerne die Kleinsignalparameter g und rd eines JFETS bestimmen. Den Arbeitspunkt habe ich bereits bestimmt. Jetzt muss ich nur noch die Kleinsignalparameter bestimmen. Ich weiß jedoch nicht ob mein Ansatz korrekt ist. Es gilt g=dId/dUgs und rd=dUds
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[V] HP3400A RMS-Voltmeter
Nö, dies Gerät hat noch einen Nuvistor. JFET angeblich erst ab SN 2415A. Siehe http://www.gellerlabs.com/HP%203400A%20TRMS%20Meters.htm Grüße Michael
Michael S. schrieb im Beitrag #5751805: > Nö, dies Gerät hat noch einen Nuvistor. > JFET angeblich erst ab SN 2415A. So ist es. Dein Gerät hat die Serie 1248xxxxxx, ist also 1972 produziert worden. Die Geräte mit Nuvistor sind aber ebenfalls sehr zuverlässig. Deine ElkoLösung sollte
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Kennt sich jemand mit LTspice XVII aus - Modell einfügen
Hallo, ich würde gerne mit einem jFET J310 in LTspice XVII experimentieren. Den J310 gibt es dort aber nicht standardmäßig. Deshalb habe ich hier http://ltwiki.org/?title=Standard.jft das Modell [code] .model J310A NJF(Beta=3.384m
wenn ich die Datei schließe und wieder öffne, ist das Modell dort enthalten. Wenn ich aber einem jFET im Schaltplan ein Modell zuordnen will, erscheint der J310A nicht in der Auswahlliste (alle anderen Modelle aus standard.jft aber schon). Wie kann man das zugefügte Modell, in meinem Fall den J310A
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Was ist der höhste U-Verstärkungsfaktor mit jFET?
Hallo, gibt es so etwas wie einen höchstmöglichen Spannungs-Verstärkungsfaktor mit einem jFET in Source-Schaltung? Ich will mit einem BF244, BF245 oder J310 an 9V eine möglichst hohe Verstärkung für ein Audiosignal erzielen. Kann es sein, dass man mit einem jFET maximal eine Spannungsverstärkung
Deiner Transistorschaltung entspricht. Dafür muss man aber einen Komplementärtyp verwenden, d.h. p-JFET und nicht einen n-JFET.
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Mikrofon für Freisprechen im Kfz
An der Hörgrenze 330m/s / 20000Hz = 1,65cm Obere Grenzfrequenz bestimmt dann auch noch der kleine JFET in der Kapsel. Die Elektretkapsel misst den Druck zwischen Loch und hinterer Dose, wobei die Dose einen gedämpften Druckausgleich hat. Es gibt damit also auch eine untere Grenzfrequenz. Die Größe
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alte Bauteile noch brauchbar?
auf Lager zu halten. In meinem 141T Mainframe ging in der Hochspannungsregelschaltung ein TO-92 JFET ohne ersichtlichen Grund kapputt. War ich froh, daß ich solches Zeugs noch auf Lager habe. Es ist eine Schande hochqualitative ältere Teile zu entsorgen anstatt sie der Nachwelt zu erhalten. Es
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SiC Kaskoden Body Diode
Hallo, habe mir gerade mal die SiC Kaskoden angesehen... SiC JFETs haben keine Body Diode, richtig? Wenn ja, warum haben dann SiC Kaskoden welche? Grüße
Leopold N. schrieb im Beitrag #5741191: > habe mir gerade mal die SiC Kaskoden angesehen... > SiC JFETs haben keine Body Diode, richtig? > Wenn ja, warum haben dann SiC Kaskoden welche? Magst du bitte ein wenig spezifischer sein? Die SiC JFETs, die ich kenne, haben eine Body diode. Z.B. der
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78xx versus Längsregler
so die negative Gate-Spannung (gegenüber der Kathode) erzeugt und geregelt. Kann man 1:1 mit nem JFET nachbauen.
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Was macht einen Empfänger Großsignalfest
6.3 MHz mit Diodenringmischern, korrektem Mischerabschluss, großsignalfestem Vorverstärker (Quad-JFET in Gate-Schaltung) und kaskadierten ZF-Quarzfiltern. Beim Corsair II lediglich ein 2.4 kHz in der ersten ZF, die schmaleren Filter in der 2. ZF. LO ist ein freilaufender PTO (permeabilitätsabgestimmter
6.3 MHz mit Diodenringmischern, korrektem > Mischerabschluss, großsignalfestem Vorverstärker (Quad-JFET in > Gate-Schaltung) und kaskadierten ZF-Quarzfiltern. Beim Corsair II > lediglich ein 2.4 kHz in der ersten ZF, die schmaleren Filter in der 2. > ZF. LO ist ein freilaufender PTO (permeabilitätsabgestimmter
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BF996: Verarmungstyp?
nicht 0? Das sind selbstleitende MOSFTEs, daher darf die Gate-Source-Spannung (im Gegensatz zu JFETs(*)) auch positiv sein (Ugsmax=+-20V). Der maximale Drainstrom ist daher nicht Idss, sondern die 30mA, die bei einer bestimmten positiven Ugs erreicht werden. (*) Ja, ich weiß, auch bei n-JFETs sind
erst mal danke! Klaro! Mosfet ist nicht jfet und ich habe im Kopf die jfet gehabt als standard selbstleitenden Transistor. Dass bei Mosfets auch positive Spannungen möglich und üblich sind, habe ich überhaupt nicht auf dem Schirm gehabt. Werden
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Konstantstromschaltung
z.B: https://de.farnell.com/on-semiconductor/bf256b/jfet-n-kanal-30v-to-92-3/dp/2453364?rpsku=rel3:BF245A&isexcsku=false
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Sony ICF-2001d schlechter Empfang
nur noch zu Apothekenpreisen in der Börse oder wird in China nachgefertigt. Gutes Beispiel ist der JFet 310. Du solltest auf jeden Fall die Datenblätter wälzen und Vergleichstypen auswählen anstatt in China zu bestellen, es sei denn es handelt sich um alte Lagerbestände von Hitachi. Viele 2Sk und
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LiIon-Akku in E-Gitarre einbauen?
Der verbraucht bei 3,3V 60..70mA. In meiner Axe ist lediglich ein kleiner Pufferverstärker mit JFET. Stromaufnahme um die 100uA.
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Bauteil-Identifizierung
hinsichtlich der > Werte mancher Bauteile - korrekt Was wäre denn, wenn der angebliche PNP ein JFET wäre...
Warum sollte man in /dieser/ Schaltung einen JFET einsetzen? Der Eingangswiderstand von Q2 spielt ja wohl kaum eine Rolle. Die Endstufe entspricht doch weitgehend (wenn man R6 mal ignoriert) einer Sziklai-Schaltung, also eine durchaus gebräuchlichen
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DA-Umsetzer Aufbau
da? Da wärst du jetzt der Erste der das macht, weil das die maximal schlechteste Lösung ist. Jfets haben eine Toleranz der Gate-Source-Spannung von locker 2V von Exemplar zu Exemplar. Temperaturdrift und Nichtlinearität geben dann der Lösung den Rest. Schlimmer geht es nimmer. Ein Rail-to-Rail-Opamp
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suche eine Spannungsreferenz wie TL431.
Spannung wird modifiziert, indem er parallel zum oberen Widerstand des Teilers ein Transistor oder JFET so gehängt wird, dass die Regelung verbessert wird des Emitterfolgers. Eine kleine Abweichung muss aber bleiben, sonst schwingt die Schaltung.
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Swob5 Einschub E3 log-Verstärker wer kennt sich hiermit aus?
Wenn das funktioniert, könnte man ein Problem in der nachfolgenden Schaltung vermuten. B703 ist ein JFET-Opamp, vielleicht hat der einen Schlag weg und sein Eingang einen zu hohen Bias-Strom (sollten lt. Datenblatt typ. 30pA sein), so dass C710 und C708 entladen werden. C710 würde ich auch mal checken,
https://www.analog.com/media/en/training-seminars/tutorials/MT-036.pdf Dazu neigen aber eher JFET-Opamps (der TL072 ist ein typischer Kandidat), und es geht dabei um die Übersteuerung der Differenzverstärkerstufe. D.h. das Phänomen kann auftreten, wenn der common mode input voltage range verlassen
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HMO3524 Kanal 1 Reparatur (Kanal vollkommen übersteuert)
Displayrand (außerhalb des Sichtbereichs). Es wurden Thermobilder gemacht und herausgefunden das der JFET PMBFJ620 am Eingang bei Kanal 1 wesentlich wärmer ist als in Kanal 2. Weiterhin wird bei Kanal 1 an dem Analog Devices MSOP an Pin6 -5.17V ausgegeben bei Kanal 2 -1.5V. Am Ausgang des Relais (
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Bauteilidentifikation SMD Marking "A8t" im SC-70-6Pin was kann es sein?
ein Oszilloskop Eingang Kanal 1 > > Ah, dann wirds ein Doppel-MOSFET sein: PMBFJ620. Argh, JFET natürlich.
sein. Vielleicht ist es aber was drum rum sitzt. Also ein anderes Bauteil, was dazu führt das der JFET viel wärmer wird als im anderen Kanal.