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Steuerbare Konstantstromquelle simuliert
Wie kann man sich den steilen Anstieg des Stroms der KSQ (im grünen Graphen) bei ca. 2,8 ms erklären? Die einzelnen Graphen stellen dar: Hellblau (Vfb): Spannung über dem Source-Widerstand Türkis (Uop): Ausgabespannung des Opamp Rot (V3): Rampe als Sollwertvorgabe Grün (D1): Strom durch die LED (Was ab ca. 9 ms beginnt, ist durch die zu niedrige Versorgungsspannung zu erklären. Wenn man die auf 9V erhöht, ist der Spuk weg.)
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RGB LED- einfache Ansteuerung
Wie realisiere ich dann mehrere Farbtöne mit einfacher PWM Ansteuerung? PWM erzeugt doch nur Dimmbarkeit/Helligkeit. Ausserdem bleibt die Forderung nach einer Konstantstromquelle siehe Problem LED drift.
Christian schrieb im Beitrag #2363637: > PWM erzeugt doch nur Dimmbarkeit/Helligkeit. Genau. Und was bewirkt Dimmbarkeit bei RGB-LEDS? Richtig: Verschiedene Farbtöne.
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Konstantstromquelle fuer Power LED dimmen funktioniert nicht
Schaltplan, mit einer Dimmöglichkeit, von der Seite https://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle_fuer_Power_LED benutzt. Da ich bei Reichelt nur einen gespiegelten MC34063 bekam, musste ich den Schaltplan umzeichen. Auf dem Breadboard nachgebaut schien erst alles zu funktionen, bis ich mit dem Arduino ein PWM Signal auf die Schaltung setzte. Bis jetzt ließ sich auf keiner Weise die Helligkeit der Led beeinflussen. Was muss ich tun ? Vielen Dank im Voraus !
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treiber für rote high power smd led mit 700mA
ein Lampengehäuse passt, üblich 17mm oder 21mm > Durchmesser. Für eine 4V > Batterie und eine 2,4V Led. Gibt's überall, z.B. hier: https://www.ebay.de/itm/Mini-SMD-LED-Treiber-Driver-Konstantstromquelle-700mA/254097538389?_trkparms=aid%3D1110001%26algo%3DSPLICE.SIM%26ao%3D2%26asc%3D225116%26meid
wäre das perfekt. Wie könnte man den Baustein eigentlich mit einem PWM Signal füttern? Also die Modis Hell Mittel Dunkel? Wenn man eine gescheite Led sucht wird man auf so etwas wie die Cree XPE2 stossen, dass ist eine gute highpower Led die es auch in Rot gibt.
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5 x 3W LED an MC34063 KSQ mit 700mA
LED ist, daher habe ich kein Datenblatt…) Somit komme ich für die fünf LED auf 15-20V. Später möchte ich das Ganze noch schön per PWM dimmen. Wie bereits andere vor mir komme ich auf etwa 0,43 Ohm
>ich die Spannungsversorgung des MC34063 (+LED) abstellen damit das >Netzteil nicht im Standby bleiben muss. Nö, die PWM ist invertiert. Es muss >1,25V sein, um die PWM und damit die LEDs auszuschalten. Die Versogung vom MC34063 musst du nicht
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LEDs mit PWM dimmen - Komponentenauswahl, was bedenken?
Ich hab vor Jahren schon mal ne Schaltung gebaut, um 12V-LED-Streifen mit PWM zu dimmen - die funktioniert soweit auch immer noch. Damals diente das ganze nur dazu, um Pattern bei Elektroparties zu schalten, heute will ich damit aber LEDs im Wohnraum dimmen :
Bedenke, dass die Leitungen zu den LED wie Antennen wirken und Störungen abstrahlen. Ich halte wenig davon, LEDs in diesem Umfang mit PWM zu dimmen. Besser Schaltwandler, deren DC Ausgangsstrom steuerbar ist.
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Regelbare, effiziente Konstantstromquelle
(1.5A ginge auch), und genug Spannung für mehrere LEDs in Reihe, der außerdem einen Regel-Eingang hat? Oder eine Möglichkeit, mit PWM irgendwie einzugreifen? Alternativ dachte ich an ein PC-Netzteil, die gibt es ja recht effizient, und dann Lineartreiber
>> Mein momentaner Ansatz ist 24V Festspannung >Schon das ist FALSCH. LEDs brauchen KonstantSTROM. Hachje, komme ich wirklich so inkompetent rüber? Danach kommt noch ein Linearregler als steuerbare KonstantSTROMquelle mit etwa 7% Verlust. 24V Festspannungsnetzteile gibts
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3W RGB LED mit MC34063 betreiben
Hallo zusammen, ich möchte mehrere RGB LEDs (pro Farbe 1Watt) betreiben und über PWM dimmen. Spezifikationen der LEDs: Red: 2.5V ~ 3.0V, 350mA Green: 3.2V ~ 3.8V, 350mA Blue: 3.2V ~ 3.8V, 350mA Die drei Farben haben eine
(Gast) >Die drei Farben haben eine gemeinsame Anode. Was die Sache schwierig macht. >pro LED drei Konstantstromquellen zu bauen (für jede Farbe also eine >separate Stromquelle). Genau. >Nur frage ich mich, ob ich die drei Konstantstromquellen (pro LED) dann >an der Anode der LED überhaupt
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RGBW LED dimmen und Farbe mit Atmega einstellen
Jetzt zu meinem Hauptproblem. Ich suche dafür etwas halbwegs kompaktes womit ich die 4 Konstantstromquellen und für die LEDs erzeugen und alle auch dimmen kann. Bisher bin ich da gelandet, das ich mir 4 einzelne Konstantstromquellen bauen und diese dann alle einzeln per Mosfet/Transistor dimmen werde
seinen LightCans verwendet hat. Ich hab da ein paar Stück von. Ansonsten gibt es viele Konstantstrom-LED-Treiber-ICs mit PWM-Eingang von TI und Maxim und den anderen üblichen Verdächtigen
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"Dimmbare" 12V LED Reflektorlampen wie dimmen??
sprunghaft > oder das Leuchtmittel fing an zu blinken. Das Teil wird intern eine geschaltete konstantstromquelle haben. Ich würde es mal mit einer PWM mit 100-200Hz versuchen.
Der Andere schrieb im Beitrag #4998612: > Das Teil wird intern eine geschaltete konstantstromquelle haben. Ich > würde es mal mit einer PWM mit 100-200Hz versuchen. Das funktioniert so lala. Zwischen "Aus" und "schwach leuchtend" ist ein deutlicher Helligkeitssprung. Außerdem gibt es ein
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High Power LED in Reihe
als im Dauerbetrieb. Daher sollten es die anderen > LEDs verkraften. Hmmm - das leuchtet mir garnicht ein. Bei einem Kurzschluss wird die Spannung über allen LEDs gleich bleiben, damit wird der Strom ansteigen. Der ansteigende Strom wird die Konstantstromquelle
: > Die 30 Leds sollen ca. 16 Std am Tag laufen und sind ein Teil von 90 > Leds mit inges 3 KSQ. Hier siehst du schon, warum die Reihenschaltung von LED so gerne genommen wird: man braucht weniger Konstantstromquellen
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Transistor halb durchsteuern
An PWM hab ich auch schon gedacht, dies aber eher als letzte Option. Sagen wir ich will mein PWM Signal mit einer Astabilen Kippstufe realsieren. Mach ein Puls-Pausenverhältnis von 50%. Und meine LEDs leuchten
@ Rechner (Gast) >Sagen wir ich will mein PWM Signal mit einer Astabilen Kippstufe >realsieren. Mach ein Puls-Pausenverhältnis von 50%. Und meine LEDs >leuchten nur halb so hell. Kann man machen, ist hier aber eher Overkill. Da man für die
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Paralele Luxeon LED einzeln Dimmen m. E. Konstantsromquelle
@ René Schink (rene66) >ich möchte gern 4 Luxeon LED über eine Konstantsromquelle betreiben. VIER LEDs über EINE Konstantstromquelle geht nur in Reihenschaltung. Und damit sind die LEDS nicht einzelen steuerbar. >Das Problem ist das ich dann unterschiedliche
Gehts auch "intelligenter" könnte die Stromregelung nicht >der uC übernehmen der sowieso schon das PWM Macht über einen Extra Schon, aber das Gesetz der Serienschaltung wirst du damit nicht überwinden. Wenn es nur darum geht, die LEDS ein- und aus zuschalten könnte man es mit einer [[Konstantstromquelle
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Halbbrücke PWM Stromglättung Aquarienkühlung Peltierelement LC-Glied?
Hallo, warum nutzr Du ne PWM mit 19khz , du hast es hier mit ner Temperaturregelung zu tun, da langt sowas wie ne ganz langsame PWM im Sekundenbereich. gruß, Björn
Herzen genommen und bin jetzt auf den BTN7960 von Infineon umgeschwenkt. Da ich nur kühlen muss (300W LED) hab ich mich für einen BTN7960 entschieden. Mich würde noch interessieren wie ihr das LC zur Glättung ausgelegt habt. Ich habe als cut-off Frequenz 1/100 der minimalen PWM Frequenz gewählt. Sollte
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1 Watt LEDs per PWM, viele Kanäle
Hallo zusammen, zum Thema "LEDs per PWM ansteuern" gibt es unzählige Artikel, aber zu folgendem Problem habe ich mir selbst eine Lösung überlegt. Es gibt z.B. von "HUEY JANN" High Power 1W LED-Module (z.B. Reichelt "LED H1WMD BL
PWM-Ausgänge mit einer >Frequenz von mind. 50KHz? Bei 127 Stufen im PWM-Verhältnis müsste der >Zähler mit mind. 5MHz getaktet werden. 255 Stufen wären besser, da je >nach LED-Typ vielleicht nur der
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Festeingestellter Dimmer
Dann kann man ja rückschlüsse auf den gewaltigen Einschaltstromstoß ziehen. Am besten wäre ne Konstantstromquelle mit Nennstrom.
Simpel schrieb im Beitrag #6947601: > Diodenbrücke, HV-Mosfet, C-Netzteil, AtTiny mit PWM, die langsam > hochfährt. Hatte gerade einen speziellen "LED Dimmer" für eine 17,5W LED Lampe mit viel Hühnerfutter und MosFet auf der Platine beschafft. Die als dimmbar beworbene LED Lampe ließ
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LED Treiber Parallel mit KSQ-Ausgang
TLC5940. Für alle anderen: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tlc5940.pdf Ist einfach ein 16-Kanal LED Treiber mit seriellem Eingang und PWM Control. Ich bräuchte in etwa das gleiche (8- oder 16-Kanal), jedoch ohne PWM Control (wenn integriert auch egal, wird allerdings nicht benötigt) und das wichtigste
auch dimmbar sein, oder? Wäre es eine Option den ULN2802 (bzw. besser ULN2803) mit entsprechenden LED-Vorwiderständen zu verwenden und die Helligkeit per Software-PWM zu regeln?
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Ausgangsspannung Atmega
Stromstärke geht. Aber ich werd es mir gleich mal genauer > anschauen, vielen Dank! Bei einer Konstantstromquelle geht es in der Tat um einen Konstanten Strom (Mit welchem LED's auch betrieben werden). http://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle In dem Forum Beitrag welchen ich weiter
wird? Dann kannst du die PWM bei konstanter Frequenz anpassen, damit bleibt die Belastung der IR-LED konstant, aber die Reichweite leider nicht. Spannungsregler (außer vielleicht einer, der nur zur Sendezeit der IR-Diode
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led und Wellenlänge
H. R. schrieb im Beitrag #6164423: > Wenn eine LED über Pwm gesteuert wird, ändert sich die Wellenlänge in > Abhängigkeit des Duty cycles? Nö.
aber nicht, eine LED mit längerer PWM Einschaltzeit wird wärmer, und daher die Wellenlänge länger. > Wo kann sowas nachlesen Im LED Datenblatt.
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LED-Wohnzimmerlampe (220V, 30W) ferngesteuert dimmen
lassen? Der Dimmer mit Sendemodul sollte nicht über 50€ liegen. Ich stelle es mir ja leichter vor, LEDs direkt per PWM zu dimmen als eine 220V-LED-"Glühbirne" per Phasenanschnitt (oder wie gehr das eigentlich bei den 220V-Dimmern?). Kennt ihr ein LED-Modul, max. 20x20cm mit wenigstens 60° Öffnungswinkel
eine > steuerbare KSQ würde mir weiterhelfen. http://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle_fuer_Power_LED http://www.fritzler-avr.de/HP/tipps/ksq.php
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PWM gedimmte LED Bänder vor überspannung Schützen (KFZ)
Roland Ertelt schrieb im Beitrag #3601094: > Du meist also 50V Spitzen sind für die LEDs Ok? Die Frage wäre, was von der 50V-Spitze hinter PWM-Modul und Konstantstromquelle noch an die LEDs durchkommt ...
#3601105: > Roland Ertelt schrieb im Beitrag #3601094: >> Du meist also 50V Spitzen sind für die LEDs Ok? > > Die Frage wäre, was von der 50V-Spitze hinter PWM-Modul und > Konstantstromquelle noch an die LEDs durchkommt ... Der Dreisatz ist dir geläufig? Nach dem Schaltbild oben mindestens der
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Schaltregler externer Mosfet
Student schrieb im Beitrag #4613592: > Ich möchte: Eine Konstantstromquelle als LED-Treiber realisieren. > Die LEDs stehen noch nicht final fest, aber typischerweise liegt I bei > 1A (+- 200mA) und Vf = 30..49V, je nach Leistung und Verschaltung. > > Zum dimmen
Ansatz ist schon vom Konzept her eine Bastelei. Derzeit machen echt ALLE Schaltreglerhersteller in LED Lighting. Und diese speziellen Schaltregler haben dann auch den nötigen PWM-Eingang zum Steuern der Helligkeit. Ich würde die TI Webbench nehmen, eine LED auswählen, die etwa den nötigen Strom braucht
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Schieberegister >= 20mA / Port
Ohne Konstantstromquellen: TPIC6B595 Mit Konstantstromquellen: TLC5916 (8 Kanäle), TLC5921 (16 Kanäle) und andere aus der TLC59*-Serie (am besten auf www.ti.com unter "LED driver" vergleichen und aussuchen).
PWM gesteuert werden. Werde mir mal nach Feierabend eure Links anschauen. Das tolle am Basteln ist das es nicht immer Sinn ergeben muss. Freu mich schon auf das Ergebniss ... mit 0805 LED`s
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Ansteuerungsfrage LED Cube von ELV
das nur noch insofern aus, als er die jeweils zugehörige PWM auf einen bestimmten Wert setzt, wenn er reihum Säule für Säule durchgeht. Für den unterscheidet sich eine ausgeschaltete LED nur dadurch von einer eingeschalteten, dass er in dem einen Fall die PWM
die PWM auf 0 und im anderen Fall auf 255 setzt, wenn gerade > die Säule in der diese LED enthalten ist mit ihrer Anzeigen-Zeitscheibe > drann ist. Genau so habe ich es ja dann versucht zu erklären.
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Ansteuerung 405nm 1500mW Lasermodul (NEJE)
aus Leistungsdioden zum Stom einstellen am Treiber dazu. da sind dann aber mehr Anschlüsse zu haben (PWM/0-10V Leistungsregelung, Weitbereichsspannungseingang 6-12 VDC, Enable Eingang, Idle-Strom). Die von dir bestellte kannste sogesehen direkt an USB-Spannung betrieben, nix mit PWM oder so. MFG
graviert. Die Daten im Netz sind allerdings recht verwirrend, anscheinend ist da eine NICHIA LED drin, finde aber beim Hersteller keine mit der Leistung. Bei Amazon steht was von NDV4642, das wäre aber ne Blue-Ray-Led mit knapp 1/6 der angegebenen Leistung... nicht mal gepulst würde die über
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Step-Up Transistorschaltung für LED Lampe
1. Nutz mal die Foren-Suche 2. Wenn du 24 LED verbauen willst und 12Volt als Output haben möchtest, dann schaltest du 3 LED in Reihe und 8 parallel. Eine Konstantstromquelle an sich ist okay, nur 40 mA erscheinen für mich etwas viel Strom für eine weiße LED! Du baust doch dann 8 Konstantstromquellen für jeweils eine 3er Gruppe. Ich würde es mir einfacher gemacht, Step-Up Wandler für ca. 10,5 Volt oder Litium-Ionen-Akku (der bringt minimal 3,6V oder
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Lichtmaschine + Step-Down Wandler
Ich hatte mal nach meinem Fahrrad-Dynamo einen Gleichrichter aufgebaut und dahinter eine Konstantstromquelle geschaltet um den LED-Strom zu begrenzen. Also: Dynamo -> Gleichrichter + Kondensator -> Strombegrenzung -> LED Je nach Drehzahl konnte ich nach dem Gleichrichter an dem 1000µF Kondensator
konnte. Ich habe meine Beleuchtung dann etwas verändert: Dynamo -> Gleichrichter + Kondensator -> LED (10W, 9V) Man kann den Dynamo auch abklemmen um den Strom zu begrenzen: Dynamo -> Triac+MOC -> Gleichrichter + Kondensator -> Stromregelung (zum MOC) -> LED
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IC-Treiber für LED mit 5V Versorgungsspannung / DS_BCR450
Noch ein Zusatz: Ich habe Konstantstrom-LED-Streifen gefunden die eine kleine Schaltung verwenden (Siehe Foto im Anhang). Handelt es sich hierbei um eine "Konstantstromquelle mit bipolaren Transistoren" wie sie hier auf der Seite beschrieben
als "nicht-Auskenner" :-) Ich dachte, wenn die LED's in Reihe geschaltet sind könnte ich da einen konstanten Strom durchschicken bei dem sie sich wohl fühlen. Wie funktionieren denn dann z.B. die LED-Panels? Die haben doch eine Konstantstromquelle die
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Anschluss von vielen LEDs
Direktes parallel schalten geht nicht, Du brauchst immer eine Konstantstromquelle oder wenigstens einen Widerstand pro LED-Zweig. Eine Konstantstromquelle (z.B. für 20mA) kannst Du mit einem LM317 Linear-Spannungsregler und einen Widerstand realisieren. Was das Steuern
Der Controller soll die Farbmischung übernehmen. Sprich die LEDs per PWM dimmen, ein und ausschalten
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LED/24V mit uC, PWM und gewissen Bedingungn ansteuern
mein Problem kein Neues sein, zumindest mit den richtigen Bauteilen: Ich will mit einem PIC mehrere LEDs schalten und per PWM dimmen. Folgende Voraussetzungen sind dabei zu beachten für die Schalter: 1. 24V (Laptop-Steckernetzteil: 24V, 3,2A) 2. ca. 1 – 1,5A pro LED-Farbe 3. jede Farbe soll separat
doch z.B. das mit dem Sleepmodus machbar oder? > > Evtl. hilft ein 18F2431 mit 3 PWMs und schnellen ADCs, um den Strom > durch die LEDs zumessen und die PWMs passend einzustellen.... Da ich am PIC auch USB brauche verwende ich den 18F2550.
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LKW-Bordnetz
Ich habe auf den Forumsartikel Konstantstromquelle http://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle geschaut. Die Schaltung dort besagt, dass man mind. 3.5V + LED-Flussspannung braucht. Ich möchte, dass der 317 300mA ausgibt(I_out
!), dann hast Du bei 100% hoeherer Betriebsspannung (48V) einen LED-Strom von 2.5mA. Da geht nicht kaputt. Natuerlich leuchtets dann heller. (Nur das spricht hier fuer Konstantstromquelle!) Eine Verpolschutdiode antiparallel zu den LEDs, verbraet bei Verpolung
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Bezugsquelle LED-Leuchtmittel GU10 für 12V/5V
Patrick Franken schrieb im Beitrag #2113286: > PWM Dimmung sollte doch funktionieren? Nur dann, wenn auf den LED-Platinen nur Widerstände verbaut sind. Bei elektronischen Konstantstromquellen kann es passieren, dass man beim Dimmen den magischen
nicht immer. Oftmals sind noch so SOT23-5 oder SOT23-6 Käferchen drauf, pro LED einer. Das sind dann Konstantstromquellen, die PWM nicht mögen.
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KFZ- Versorgungsspannung und Verstärkerschaltung
ich hab den LM3915 mit insgesamt 10 "Signalausgängen" -> diese sollen verstärkt werden, um je 2LEDs á 350mA/2,2V zu betreiben -> Diese insgesamt 20 LEDs sollen zentral über einen Poti etc. per PWM dimmbar sein Sorry für den Doppelpost schon wieder, eine dauerhafte Editierenfunktion wäre schon
1694839&CMP=e-2072-00001000&gross_price=true Die 12V sind sowieso vorhanden. und der GND nach den LEDs lege ich an folgendes PWM-Modul (schaltet Lowside) http://www.leds.de/LED-Zubehoer/Strom-und-Spannung/oxid-oxid-8.html Bei dem nun vorhandenen 1,7Ohm Widerstand fallen an ihm 0,21W ab, bei 10 LEDs
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Konstantstromquelle 3A für LED
Wie kann ich eine Konstantstromquelle für eine 3A LED (http://www.leds.de/High-Power-LEDs/Cree-High-Power-LEDs/Cree-XM-L-T6-weiss-910-Lumen-mit-Platine-Star.html) bauen??? Sie sollte mit 5V betrieben werden. Wäre eine Vorwiderstand
Gibt es auch die möglichkeit die überflüssige Leistung nicht zu >verheizen?? Sicher. [[Konstantstromquelle fuer Power LED]]. Aber für 3A braucht man einen anderen IC. MFG Falk
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Berechnung Luxeon Taktung ( statt Konstantstromquelle )
geht nicht. Der Strom würde während der On-Phase sofort über den erlaubten Maximalstrom steigen=>LEDs kaputt. Schau mal in den [[Konstantstromquelle]]n-Artikel, dort die Schaltregler-Varianten. Die lassen sich auch mit µC statt MC34063 aufbauen.
Nimm einen ZXLD1360, bau die Applikationsschaltung aus dem Datenblatt auf und steuere mit der PWM aus dem µC den Adj-Pin innerhalb seiner Spezifikation an. Fertig ist die getaktete Konstantstromquelle. Wenn du Zetex nicht magst, schau bei NS, TI und den anderen Herstellern. Arno
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Zeitmultiplexing- Leds ohne Vorwiderstand?
auf der X-Achse mit einer Konstantstromquelle (Transistor-Collectorschaltung), und auf der Y-Achse mit einer Treiberstufe (Emitterschaltung) betreibt. Das ist meiner Meinung nach die einzige vernünftige und sichere Methode, eine LED-Matrix
sondern an zu aufwendig / teuer. anstatt eines treibers hätte dann pro segment eine eigene konstantstromquelle haben ...und das im faktor 7*2*40. (angenähert) ich habe selbst schon an 9 v eine 20mA led betrieben, gibt auch schaltungen an 220 V die das ähnlich machen, ( glaube ich, kann mich natürlich
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PWM über MOSFET mit 100W LED Driver möglich?
PWM Steuereingang. Die (billigen) 100W Leds machen bei 100W (laut Forendiskussionen dazu) auch gerne schnell den Weg ins Nirwana. Also SEHR gut kühlen und am besten nur bis 50W belasten.
die passende [[Konstantstromquelle]] MIT PWM-Steuereingang. Denn dort haben Profis dafür gesorgt, daß das Ganze funktioniert.
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BeagleBone Black | TFT anschließen | NHD-4.3-480272EF-ATXL
@0 { target = <&am33xx_pinmux>; __overlay__ { /* MUELL */ bone_lcd4_cape_led_00A1_pins: pinmux_bone_lcd4_cape_led_00A1_pins { pinctrl-single,pins = < 0x078 0x2f /* gpmc_be1n.gpio1_28, INPUT | PULLDIS | MODE7 */ >; }; pwm_bl_pins
Also laut dem Devicetree sieht es danach aus als ob die PWM vom Prozessor kommt. Wie kommst du denn auf die Annahme das die PWM von einem PWM-Controller kommen muss? Wenn du 40mA an 19,2V liefern musst brauchst du keinen PWM-Controller sondern eine Konstantstromquelle
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LED-Stroboskope mit variabler Blitzfrequenz
Konstantstromquelle
Valentin Buck schrieb im Beitrag #2248609: > Konstantstromquelle Also sowas: http://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#Stromspiegel_als_Konstantstromquelle
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24V LED-Reihenschaltung beschalten
des > Versorgungsstroms. Vielen Dank im Voraus! https://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#Konstantstromquelle_mit_Operationsverst.C3.A4rker_und_Transistor
Dein versuch 8 LED in Reihe an 24V zu betreiben, wird mit 95% Wahrscheinlichkeit nicht zufriedenstellend enden. Begründung: http://stefanfrings.de/LED/index.html
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Drehzahlregelung mit Thyristor
> mittels einer 10 Bit PWM von einem µC. Das ist keine gute Idee. Du solltest die LED über eine gesteuerte Konstantstromquelle von 0 bis 5mA ansteuern. Dann dürfte es auch funktionieren. Grüße Löti
Und wenn dann schon ein uC vorhanden ist, aus dem die PWM kommt, dann macht der eben keine PWM, sondern berechnet den Zuendimpuls im richtigen Timing. Aber ich ahne schon, jetzt kommt "die PWM kann nicht mehr geaendert werden" fonsana
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Power-LED KSQ - spezielle Frage
den Artikel gelesen, um den es hier geht? Dort ist weit und breit KEINERLEI OPV drin! [[Konstantstromquelle fuer Power LED]] >Die PWM würde ich an deiner stelle hochgliedrid Tiefpass filtern, und so >aus dem PWM ein "Analogsignal" machen. Dann haste keienn pulsierenden >Strom über LEDs. Effizenz
TE war doch mehr als deutlich mit: Tom schrieb im Beitrag #3249580: > Mit dem "KSQ für Power-Leds"-Artikel auf µC.net, der den MC34063 > verwendet Was ganz klar auf diesen Artikel: [[Konstantstromquelle fuer Power LED]] verweist. > Übrigens 200 Hz PWM sehe ich noch... Schön für dich.
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Weiße LEDs mit > 6V Betriebsspannung
Netzspannung sind 0 bis 4 Gruppen über eine der 4 > Konstantstromquellen in Betrieb. Es sind also nicht immer alle LEDs in > Betrieb, d. h., die Lampe pulst mit 100 Hz. Ja, wobei das Pulsen nicht so hart ist wie mit einer PWM bzw. Rechteckspannung. Die Zeit in
Nennstrom bekommen, andere (Gruppe 1) bekommen z. > B. nur den Nennstrom. Irgendwie muß wohl auch der LED-Strom moduliert sein, sonst müßten ja die LED unterschiedlich hell erscheinen. Das sieht aber nicht so aus. > Im Mittel gibt es ca. 30 V Spannungsabfall über die > Konstantstromquellen. Das senkt
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Einstellbare Ksq
an Euch, habe nichts brauchbares gegoogelt. > > Wie testet man eine KSQ am besten, wollte keine LEDs verblasen. Du baust einen "Dummy" aus einem Transistor und einer normalen LED. Schaltplan gibts z.B. hier: http://www.led-treiber.de/html/leds_grundlagen.html#DummyLEDs ("Aktive Dummy-LEDs
Hast du ja ausprobiert. - Die Schaltung ist vermutlich schnell genug, dass ein AVR mit langsamer PWM die LEDs dimmen könnte. wäre also "Ersatz für den Vorwiderstand in AVR-Basierten Dimmern". - Die Schaltung liesse sich auch von einem AVR steuern (Statt Poti: PWM+Tiefpass), wäre also "Leistungsendstufe
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LED PWM@500Hz, EMV, surrende Spule und Flankensteilheit
Also PWM ist schon die richtige Methode um LEDs zu dimmen. Über den Strom zu dimmen hat den Nachteil, dass die LED dann vom Farbort weg läuft. Wenn die Konstantstromquelle dann auch noch linear arbeitet steigen
Guido Körber schrieb im Beitrag #3906616: > Also PWM ist schon die richtige Methode um LEDs zu dimmen. Über den > Strom zu dimmen hat den Nachteil, dass die LED dann vom Farbort weg > läuft. Wenn die Konstantstromquelle dann auch noch linear arbeitet
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Effiziente LED Beleuchtung modular, wie am besten.
über einen Schuko-/CEE- Stecker betreiben. Neuer Ansatz Elektronik: ************************** LED's auf PCB in reihe schalten und die Module einer Lampe parallel. Lampen parallel an Konstantstromquelle und Strom je nach Lampenanzahl erhöhen. Habe gesehen, das es in vielen kommerziellen Lampen
x 10 bzw. / 10, dann käme man in realistische Regionen. 1% gleiche Helligkeit versucht man in LED-Grossbildschirmen zu erreichen. Da wird die Fläche photometrisch erfasst und denn der PWM Grundwert jeder einzelne LED korrekturgerechnet. Aber das ist einfach, da geht es nur um den Lichtpunkt, nicht
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zum x ten mal 3.3V LL MOSFET
ausreicht. Interessanter ist die Frage, ob man nicht eher kurzschlussicher schalten will, oder Konstantstromquelle, oder die 60V aus 12V machen will. Fische könnten 500Hz als übles Geflimmer ansehen, besser den PWM LED Strom mit einer Drosselspule glätten. FruityJuice schrieb im Beitrag #6555688:
Ich rate dringend davon ab, 70W mittels PWM zu dimmen. Damit baust du nebenbei einen leistungsstarken Radiosender auf, der Störungen verursacht. Benutze LED Netzteile, die mit PWM Signal dimmbar sind. Daran kannst du den Mikrocontroller direkt
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manchmal abruptes Ein + ausschalten der LED
. Das objekt läuft über Batterie, da es in dem Fall nicht anders möglich ist. Von einer Konstantstromquelle habe ich nicht geredet. Es fließt in der LED nur ein Strom von weniger als 200 mA, die LEDs sind aber auf 1000 mA ausgelegt, das sollte also kein Problem sein. Ein Vorwiderstand würde die LEDs
Das objekt läuft über Batterie, da es in dem Fall nicht anders möglich > ist. Von einer Konstantstromquelle habe ich nicht geredet. > Es fließt in der LED nur ein Strom von weniger als 200 mA, die LEDs sind > aber auf 1000 mA ausgelegt, das sollte also kein Problem sein. Ein > Vorwiderstand würde
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Spannungsmessung
Ich habe eine PWM und dann eine Konstantstromquelle für die LED. Die Schaltung ist beigefügt. Mein Gedanke war, das die PWM die Konstantstromquelle periodisch ein- und ausschaltet. Über PIN 3 des NE555 wird die Konstantstromquelle
Hallo ich habe einen 100 Ohm Messwiderstand parallel zur LED geschaltet und schon war die Spannung über der LED bei 0V. Weiß jemand woher jetzt diese Veränderung kommt. Die retlichen Funktionen waren alle identisch. Ich habe ein digitales Oszi also ohne zusätzlichen
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Power LEDs richtig ansteuern
Geeignete Kühlung der LED in der Regel auf Aluplatte / Aluplatine und Gesamtleistung für die LED hast beachtet? Die günstigen dimmbaren LED-Treiber arbeiten eher mit PWM und nicht direkt mit nem Poti. Also eher noch ein Controller
Konstantstromquelle für eine 3W LED dürfte unter 2..3€ liegen, wenn man selber löten kann/will.