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Verzweifelt: Wie Widerstände und Kapazitäten eines Sperrwandler IC´s auslegen?
Simuprogramm von LT geben. Schau mal unter http://www.linear.com/product/LT1244 bei documentation unter LTspice.
Ich würde bei dem vorgeschlagenen Trafo bleiben und statt dessen die Eingangsspannung auf 40V reduzieren. Mit einem anderen Regler (LT1243) könnte man sogar noch etwas weiter runter gehen. Der Trafo gibt das her. Bei der Erfahrung die Herr
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Transformator mit & ohne Gleichrichter
weicher Trafo (Streufeldtrafo).
für Transformatoren gilt! Klar gilt der, und wenn sogar soviel Energie zugeführt wird, dass der Trafo abbrennt, muss die auch bezahlt werden ... @Andi 05.05.2016 13:33: Danke, für den Tipp mit dem Simulationsprogramm. LTspice kann ja auch Effektivwerte berechnen, wusste ich noch nicht: Im Anhang
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Impedanzverhalten Z(f) einer Schaltung ändern
als Black Box betrachten muss. Achso ja.. ich habe Matlab mit der ein oder anderen Toolbox sowie LTSpice zur Verfügung. Danke schon mal für eure Hilfe.
etwas größer sein. 10Hz bis "Ende des unteren Frequenzbereichs" erscheint mir selbst fuer einen Trafo etwas unangenehm. Fuer LC-Anpassung sowieso. Also bliebe Anpassung durch Reihenschaltung eines Widerstands. Wenns nur bei "tiefen" Frequenzen sein soll, dann halt mit einem geeigneten C parallel, der
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LTSpice: Sprung im Strom durch Diode
habe Widerstand und Induktivität beider Wicklungen eingegeben. Mehr Infos waren nicht da. Der Trafo wird im Versuchsaufbau mit 7kHz beschickt, weil das seine gemessene Resonanzfrequenz ist. Ich habe keine Ahnung, ob LTSpice das selbst erkennt und berücksichtigt.
Hier nochmal die Schaltung für LTSpice mit gedrehter Wicklung und schneller Diode.
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Labornetzteil mit getakteter Vorregelung - Überschwinger
wirklich optimal ist. Was kann > man hier verbessern? Treten die Effekte so auch bei Simulation in LTSpice auf?
Emitterwiderstand. Wolfgang schrieb im Beitrag #4562679: > Treten die Effekte so auch bei Simulation in LTSpice auf? Mit LTSpice kenne ich mich leider nicht aus. Ich simuliere die Schaltung mal in Multisim.
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Restwelligkeit verringern
> > 22 Millifarad sind für eine Induktivität ein recht > ungewöhnlicher Wert. :-) Hat wohl LTspice als mH interpretiert. LTspice ist eben klever! Soeben nachgeschaut, in der Simu sind es 22mH. Also alles klar. mfg klaus
nur 30V im Mittel Oszi: siehe Bild am Anfang (ca. 380V im Mittel) Wie genau ist denn dieses LTSpice ?
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LT1084 zu wenig Spannung
Ok, danke für den Hinweis. Laut meiner LTSpice-Simulation habe ich mit R1 = 100 Ohm und R2 = 2,5 kOhm immer noch gut 11 mA durch R2/R1. Bei R2 = 0 Ohm sind es so um die 15 mA. Sollte also passen. Danke! Grüße Chris
einen 100Hz Brumm von 0 auf Maximum hat, ein Schaltnetzteil oder ein gleichgerichteter und gesiebter Trafo, wenn ja welche Brumm hast du noch? Ausserdem sprichst du von 30V Eingang und Gartenbahn. Also wahrscheinlich > 1A Strom. Der LT1084 T kann gerade mal 30W max. Power dissipation und das nicht
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Strom in Kaskode??
Bekomme ich mit LTspice leider nicht geöffnet. :-( LG
Moin, OXI T. schrieb im Beitrag #4542769: > danke fürs simulieren. Wenn das LTspice ist, bitte > ich um die asc. bitte sehr. Grüße
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Röhren Gitarren Amp FBT Blackfield 800R Ausgang Ohm?
noch heftiger angesteuert als ohne Gegenkopplung. Das kannst Du praktisch nachmessen oder Dir von LTspice zeigen lassen. LG
ist die EL34 trotz Trafowechsel aber > immer noch günstiger und kann dann bequem 50W liefern. Trafo und Übertrager. Wobei noch der Vorteil der geringeren Kapazität des EL503 Übertragers flöten geht. Deshalb wurde sie ja entwickelt umd die Leistung bei kleinem raa zu bringen.
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Welcher Glättungskondensator würde passen?
Eine gleichzeitig auch anschauliche Antwort bekommt man beispielsweise durch eine Simulation in LTSpice.
sehr viel höher > sind als der Mittlere Strom. Den Gleichrichter kratzt das viel weniger als den Trafo!
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Strommessung mit Shunt
Danke Jürgen für deinen Beitrag! Hat mir sehr geholfen. Mich würden dein LTspice Modell sehr interessieren. Wäre cool wenn du es in diesem Forumbeitrag hochladen würdest. MfG Alfonse
Wie versprochen hier das LTspice Modell plus Screenshot der Schaltung. Ich hoffe, dass ich keine exotischen Bauteile verwendet habe ... Bitte beachten, dass die Schaltung noch frei von Schutzschaltungen ist. Hier und da eine TVS-Diode
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Speichertrafo ohne dritte Wicklung
stabil sein sollte..die hochstabile Spannung ist dann der nächste Schritt..ich will das erstmal über LTSpice simuliert haben..
Ich wäre dir damit sehr verbunden...herzlichen Dank! Ich würde diesen dann auch gleich in LTSpice simulieren wollen - sofern es einen von LT ähnlich angebotenes IC gibt..wobei ich mich da auch auf Vorschläge freuen würde. Ansonsten nochmal vielen Dank! VG
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Aufwärtswandler oder Sperrwandler
schrieb im Beitrag #4492366: > Und zwar möchte ich am Ende einen > Gleichspannungswandler auf LTSpice simulieren, der mir 180V auf 4-5kV > Hochsetzt, Da würde ich einen Wandler mit Trafo nehmen. Ein Sperrwandler hat dabei den Vorteil, das das Spannungsverhältnis grösser als das Übersetzungsverhältnis
> > Ja, und beeindruckende Stromspitzen durch Schalter, Drossel und Diode. Kein Problem für LTSPICE. :-)
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Strommessung mit uC ( 0.1mA - 30mA)
. ATtiny25. Der wacht zyklisch auf, macht eine Messung und sendet die Daten per Optokoppler oder Trafo (Manchestercode) nach unten. Je nach gewünschter Meßrate kann man da mit 1mA auskommen, d.h. ein Vorwiderstand (1mA * 240V = 240mW), Z-Diode und Pufferelko reichen zum Betrieb.
Hier ist es wohl am sinnvolsten einen 500R und 1R in Reihe zu schalten. Ich habe das mal in LTSpice simuliert, und es schaut gut aus. Nun noch einen passenden ADC suchen und dann kann ich das aufbauen. Was meint ihr dazu?
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Modellierung idealer Trafo in LTSpice
Hallo ! In einer Simulation habe ich einen idealen Trafo durch zwei 100% gekoppelte, große Induktivitäten (100H und 25H) modelliert. Wenn ich mir in der Schaltung die Spannungen A-B und A-C anschaue, so unterscheiden diese sich um einen Faktor 2, jedoch
Hallo Michael, der Grund lieht darin, dass LTspice den Koppelfaktor k intern auf k = 1-1n = 0.999999999 begrenzt. http://ltwiki.org/?title=Undocumented_LTspice#Maximum_Coupling_Factor Wenn du unbedingt den theoretischen Wert 1.0 haben willst
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12V Schalten/HVP Programmer
Nochmal kurz zu dem "Netzteil". Da wird nur ein Trafo + Gleichrichter (+ Siebung) drin sein. Bei dem sehr kleinen Strom den du für die HV-Programmierung brauchst, wird die Spannung auch bei 18V bleiben. Das bekommt der Controller dann ab. Wie schon
steht eben 11,5V als Grenzwert für High-voltage, aber nichts für L. Ich habe die Schaltung mit LTSpice mal simuliert, dort liegt die Spannung Vce bei unter 6mV. High-pegel wäre 11,9V wenn der Reset-pin 100µA zieht. Kommen die 6mV wirklich hin? Wie gesagt, im Datenblatt stehen 0,7V, das irritiert
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LTSpice Hysteresekurve von Ferritkernen
davon > ein Stück weg. Dadurch können sie auch ohne Sättigunbg genau genug > simulieren. Der Trafo trifft in ein paar Tagen ein. D.h: Es gibt sehr wohl technische Daten, weshalb ich das auch gerne mit LTSpice simulieren möchte und mich noch vor Eintreffen des Trafos mit beschäftigen bzw. verstehen
Hallo, es gibt zwei Files BH.asc und BH.plt im zip-file der LTspice-Worldtour. Schau dir dieses Beispiel mal an. Diving into LTspice (68Meg) http://ltwiki.org/?title=SPICE_and_LTspice_Courseware_and_Tutorials
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LTspice: Es ist nicht alles Spice was glänzt!
dieses Zeichen dann durch ** ersetzen. > > ich als OrCAD PSpice A/D Benutzer frage mich, gibt LTspice keine > Fehlermeldung aus, wenn statt des "**" ein "^" im Modell steht? > > Mit freundlichen Grüßen > Guido Hallo Guido, LTspice kann da leider keine Warnung ausgeben da ^ in LTspice einfach
auf LTspice umzusteigen. Übler Fallstrick, grummel, grummel,... Mit freundlichen Grüßen Guido
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Entsteht beim Verbinden von zwei Sternpunkten ein Kurzschluss? Gesperrt
Du das dies de Generator im Kraftwerk ist ? Das könnte genau so gut auch ein Motor oder auch ein Trafo oder sonst was sein. Genaues weiß man nicht. Der Threaderöffner redet ja nur in Fraqmenten. Zeno
Nimm LTSpice :-) und schaue selbst was passiert
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LM78xx high current Frage
www.mikrocontroller.net/topic/376382#new (letzte Schaltung) +/-5V 2x5A (oder mehr) draus machen will laut ltSpice ergeben 10V ziemlich genau stabile +/-5V
hinzuzufügen. Ein einfaches PC-Netzteil bringt (3,3V ungenutzt) stabil lockere 30A. Durch zwei um die Trafo-Sekundärseite nicht zu überlasten kommen da stabil bestimmt 2x13A raus.
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Altium Desinger Studenten Version?
spaeter verschieben Beliebig viele Mitstudenten haben vor dem Studium noch keinen Transitor/OpAmp/Trafo gesehen, und beliebig viel haben nachher auch keinen (mehr) gesehen
Lade dir Ltspice zum simulieren und Eagle runter maple matlab sind auch wichtig.
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USB mit mehr als 10 Mikrofarad an den 5 Volt
durchspielen. Man wird dadurch ja nicht dümmer. Dazu empfehle ich dir, dich mit Simulation zu befassen. LTSpice ist hier sehr verbreitet, aber ich nehme etwas anderes und kenne es viel besser. Also: Die dem Kondensator enthaltene oder entnommene Energie ist W = 1/2*C*U*U (U gemessen zur Betriebsspannung,
Ringkern wegen der vielen sehr umständlich aufzubringenden Windungen kaum in Frage kommt. Außerdem: LTSpice gibt's auch für Linux. Mein kleiner Trafo ist fertig gewickelt und muss jetzt ausprobiert werden. Und Danke für's Bauchpinseln :-)
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Netztrafo Röhrenverstärker
auch möglich. Wenn die Schaltung gut läuft, misst man die Spannungen und Ströme aus und gibt den Trafo bei der Wickelei in Auftrag.
, meinte aber einen solchen Trafo. LG OXI
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Flyback-Konverter Vout=300V 150W Fragen
Als Konzept wäre mir ein Flyback-Wander recht. Spannungsgeregelt über die Sekundärseite In LTspice würde das ganze auch simuliert funktionieren. Die Trafodimensionierung habe ich von der "schmidt-walter" - Website. Die Spitzenströme (ca. 1,9A) decken gut mit der Simulation. Der N-MOS hat <
schweigen... Mein Frage(n): -Ist das gewählte Konzept prinzipiell so umsetzbar? -Kann ich der LTspice-Sim einigermaßen vertrauen? -Was sind die häufigsten Stolperfallen bei Schaltnetzteilen -Ist der LTC3873 ein Exot, gibt es bessere Alternativen mit ext. FET? Entschuldigt die vielen Fragen, das
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Problem mit Op-Amp Vorverstärker
Ein einfacher NF-Trafo hätte vielleicht auch gereicht ? Braucht keine Spannung und trennt auch noch Brummschleifen auf.
Christoph K. schrieb im Beitrag #4430629: > Ein einfacher NF-Trafo hätte vielleicht auch gereicht ? > Braucht keine Spannung und trennt auch noch Brummschleifen auf. Aha! Also dann wäre gar kein Verstärker notwendig, und die der Trafo transformiert die Spannung
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Scheinbarer Widerspruch bei Effizienz zu Ladungspumpen
Hallo Christian, Hier mal eine Simulation mit LTspice zum Thema Ladungspumpe. Ein Kondensator wird immer wieder auf 10V aufgeladen und danach mit einem zweiten Kondensator verbunden (Umladung). Das 2. Fenster zeigt die Ausgangsspannung bei verschiedenen
Wirkungsgrade nahe 100% erreichen. Nur wird dann verschwiegen, das die meiste Leistung "um den Trafo herum" übertragen wird. Ähnlich ist es bei den Spannungspumpen. Wenn man da Wirkungsgrade nahe 100% hat, hat man ein ganzzahliges Spannungsverhältnis und die meiste Leistung wird per Spannungsteilung
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Reihen oder Parallelresonanz
wird als Wirkleistung dem Magnetfeld entnommen (induktives Laden, Kochplatte, HF-Sender bis hin zum Trafo). Diese Verlustleistung muss der Generator aufbringen. Dementsprechend wird die Induktivität dimensioniert. Die Kapazität wird nur noch gebraucht, um den Blindanteil der Induktivität zu kompensieren
sein muss. Bei höherer Eingnagsspannung als 10V entsprechend mehr. Im Anhang die Simulation mit LTspice. .asc Schaltplan, .plt Plot Settings LTspice ist ein kostenloser SPICE-Simulator von www.linear.com . Gruß Helomut
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Empfänger Bauen
Kerbe um Null, der Filteraufwand ist dafür etwas höher. Das Prinzip habe ich irgendwo als LTspice-Simulation in der Schublade. Schon mal den Quellcode vom mcHF-Sdr angeschaut? Ich finde, die Software ist recht übersichtlich aufgebaut, es gibt auch schon einige Mods. http://www.m0nka.co.uk
Phasenverschiebung von 90° braucht, müßte man ein Signal nur um Tap/2 verzögern und das andere per Hilbert-Trafo um 90° drehen. Das wird ungleichmäßig, weswegen es mir sinnvoller erscheint, beide Signals u drehen - und zwar um jeweils 45 Grad: eines +45° und das andere -45°. Die Filterkernel dazu sind spiegelsymmetrisch
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Verstärker mit hohem Ripple-Current
dass er ziemlich stark auf Schaltvorgänge reagiert. (Z.B. 50V Spitze, wenn ich mein Netzteil mit Trafo einschalte...) > >>(betreibe den MOSFET mit einem Treiber, damit er nicht so heiß wird, >>somit hab ich sehr steile Flanken) Verträgt ein ELKO sowas? > > Das harte Schalten? Ja. > >> Oder
ist es der Effektivwert des Stromes mit dem der Kondensator belastet wird. Eine Simulation mit LTspice wird Dir da etwas mehr Sicherheit bringen. Letztlich wirst Du dann Kondensatoren parallel schalten müssen. Bei 0,99€/Stück würde ich mir sogar dann statt den angepeilten 8 Stück auch 10-12 Stück
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Frage zu Drossel für LC Filter
Kannst Du uns über die Höhe von Spannung und Strom aufklären? Wird die Anodenspannung auf einem Trafo mit Brückengleichrichter gewonnen? Wie groß sollen die beiden Elkos werden? Hast Du eine Vorstellung vom akzeptablen Restripple?
//www.ti.com/lit/an/snoa648/snoa648.pdf Leider habe ich in meinem Multisim keinen LT3080, mit LTspice stehe ich momentan noch auf Kriegsfuß, sodass ich diese Schaltung noch nicht simulieren konnte. Ich hoffe aber auf eine Rippenspannung von unter 50uV. LTSpice ist Momentan für mich noch ein Buch
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Wie sieht die Zukunft des Bastelns aus?
Wie sieht die Zukunft des Bastelns aus? Meinen Erfahrungen nach doch ziemlich positiv. Mit LTSPICE kann ich vieles schon vor dem Aufbau im PC testen und optimieren und brauche nicht erst mal alles breadborden. Zur Platinenerstellung habe ich einen guten PC und CAD SW zur Verfügung. Mit dem
Badezimmer gekauft. Immerhin: Der funktioniert nach wie vor perfekt (inklusive des elektronischen "Trafo").
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Labornetzgerät Selbstbau Vorschlag von Linear Technologies
Beitrag #4389740: > in der Annahme, > dass nur eine Hälfte Laststrom liefert - so dimensionierter Trafo dann > überlastet werden. Lurchi schrieb im Beitrag #4389808: > Die Belastung für den Trafo wäre als Wechselspannungsquelle auch nicht > höher, sondern eher sogar niedriger: Bei Gleichspannung
das Design vielleicht doch nicht unbedingt. Also, zurück zum Schreibtisch und den PC wieder mit LTSpice quälen... Gruß, Gerhard
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habe ich eine H-brücke wechselrichter in ltspice richtig semuliert ?
Hi, ich versuche ein Wechselrichter in Ltspice zu simulieren, ich habe gute Ergebnisse bekommen aber ich möchte eine Bestätigung bekommen dass es nicht nur um einen Zufall handelt : V 3 ist eine Gleichspannungsquelle von 600V V 1 ist ein
verbunden sind. Beachte, dass du keinen Trafo mit 100mH für so hohe Schaltfrequenzen bauen kannst. Gruß Helmut
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Suche RTL-SDR Software für WinXP
Die Elektronikversender geben manchmal Daten an. Nimm einen Tiefpassfilter am Eingang und einen Trafo am Eingang mit Ringkern, einen für den Ausgang ohne Ringkern für einen angepassten symmetrischen Betrieb. Ansonsten, erklär bitte genauer, was Du wissen möchtest.
Trimmer 2-8pF. Im Prinzip muss sich der Träger nur um +/- 2% verändern lassen. Hier gibt es ein LTspice Modell, evtl. könnte das simuliert werden: https://www.mikrocontroller.net/topic/145478#1356985
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klassische Netzteil-Berechnung Gesperrt
Restwelligkeit vs Ladekondensator hinreichend genau zu bestimmen, ohne dabei die Strombelastung im Trafo auszureizen. Wer befreit mich von meinem Verdacht?
halt geklärt werden, was die Ursache dafür ist. Und da gehts dann nicht nur um einen qualmenden Trafo der dampfenden Ladekondensator.
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Welcher N-Mosfet für Schaltregler
5% zu tun, da werden die Bauteile ordentlich gestreßt. Das ist eben der Nachteil, wenn man keinen Trafo wickeln will. Bei 17W Ausgangsleistung und einem Wirkungsgrad um 80% muss man schon fragen, wieviel Watt der SMD-MOSFET denn auf Dauer verheizen darf. Wenn ich nicht irre, war der Ansteuerbaustein von LT. Also einfach mal das Ganze in LTSpice mit verschiedenen MOSFETs simulieren. Edit - ich habe mich geirrt!
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Suche PFC Schaltplan: 12V, 1A, Simulierbar, galvanisch getrennt
verstanden habe und die gesamte Laborübung für den .... war, aber bitte, jeder wie er will. PS: Ein Trafo + DCDC ist keine PFC.
Hersteller entsprechender Schaltkreise genannt. Darunter auch Linear Technology. Und LT bietet auch LTspice an. Und es ist wenig überraschend, dass deren PFC-Controller darin auch zu finden sind. Ich weiß nicht, ob alle. Aber einige. Und noch besser: im LTspice sind zu vielen Bauteilen sogar noch Beispielschaltungen
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Die richtige Kapazitätswerte für Spannungsvervielfacher wählen
Hallo, Mein Zeil ist ein Spannungsvervielfacher mit Ltspice zu simulieren, von 12--> ungefähr 2Kv, ich habe ein trafo 1:10 gewählt , also mein Ue ist 120 v rechnerisch brauche ich 9 stufen um 2 kv zu erreichen. mit f = 100Khz und c1 = 20uf , c2....c18 = 1uf
@Fethi Ms (ernd) >Mein Zeil ist ein Spannungsvervielfacher mit Ltspice zu simulieren, von >12--> ungefähr 2Kv, ich habe ein trafo 1:10 gewählt , also mein Ue ist >120 v rechnerisch brauche ich 9 stufen um 2 kv zu erreichen. Stimmt soweit. > mit f = >100Khz
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Ltspice Schaltungssimulation probleme
Hi, bei meiner Ltspice Schaltung stimmt was nicht, obwohl meine Trafo ideal gekoppelt ist, habe ich ein sehr niedrige Wirkungsgrad, wenn ich die frei laufe Diode entferne steigt meiner Wirkungsgrad, das habe ich nicht ganz
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Hochspannungserzeugung Geigerzähler aus 3V
auch fuer 1000 mal den Ausgangsstrom dimensioniert sein, da sie sonst saettigt. Das ist bei einem Trafo nicht so.
Bernd M. schrieb im Beitrag #7179209: > Mit LTSpice Und die Dateien?
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Laden eines Li-Ionen Akkus
das überhaupt mit dem Sperrwandler, da der Strom nicht wirklich konstant ist (siehe Anhang, die LTSpice simulation ist irgendein Flyback und dient nur zur veranschaulichung des Stroms)? Schönes Wochenende Maurice
www.joretronik.de/Web_NT_Buch/Kap7_2/Kapitel7_2.html#7.2). Bloß der Eingang ist niedriger und der Trafo anders ausgelegt. Das IC ist das selbe. Grüße Maurice
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Oszillator basteln (3-10Mhz)
Alex N. schrieb im Beitrag #4311933: > hab das in Ltspice mal mit dem Lt1227 getestet und der scheint das zu > schaffen. Kann natürlich sein dass man das absolut nicht so macht. Aus dem Datenblatt des LT1227: Slew Rate: 1100 V/µs ! Supply Range:
Endstufe, der kann richtig Leistung abgeben, 1,1A bis 35 MHz. Zur Not könnte man das ja noch mit einem Trafo hochtransformieren wie im Datenblatt angedeutet: http://www.linear.com/product/LT1210
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Dimensionierung Trafo Ltspice
hallo, ich möchte die Schaltung von einem Flyback-wandler simulieren. Dafür benötige ich einen Trafo, den ich bereits angelegt habe. Ich möchte, dass die Spannung an der Sekundärseite doppelt so hoch ist, wie primär. Deshalb müsste aufgrund von N^2 in der Formel für die Induktivität, die Induktivität der Spule 4mal so groß wie die der Primärspule sein. Nun funktioniert dies aber leider nicht, denn die Ausgangsspannung hängt auch von den Dimensionen ab. Wenn ich 100µH/400µH verwende, ist die Spannung am Ausgang geringer, als wenn ich 1000µ/4000µH verwende. Woran liegt das? Vergesse ich irgendeinen
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LTspice Problem bei Trafo
Übersetzungsverhältnis, sorry, aber das sind auch Grundlagen mit denen du dich vertraut machen musst wenn du einen Trafo unbedingt simulieren willst. Und hier frage ich mich grade, warum du einen Trafo simulieren willst wenn du anscheinend Probleme mit dem grundsätzlichen Verhalten von Induktivitäten hast? Würde es
näher. Gibt es keine > Möglichkeit, > dass die negativen Teile nicht übertragen werden? Ja, den Trafo realistischer gestalten. Aber das ist nix, was man mal so eben macht. Da gehört viel Know-How dazu.
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Flusswandler Spannungsversorgung
der sekundärspannung induzieren kann. Ich möchte die Schaltung des Flusswandlers gerne mit Ltspice aufbauen und untersuchen. Dafür habe ich einfach zwei Spulen zu einem Trafo verknüpft. Das Umschalten des Schalters habe ich mit einer pulsierenden Spannungsquelle und einem NMOS gelöst. Das Problem
das ist der Trick eines Schaltnetzteils. >Ich möchte die Schaltung des Flusswandlers gerne mit Ltspice aufbauen >und untersuchen. Dafür habe ich einfach zwei Spulen zu einem Trafo >verknüpft. Das Umschalten des Schalters habe ich mit einer pulsierenden >Spannungsquelle und einem NMOS gelöst.
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Labornetzteil NG1620-BL defekt
muss man nicht mit simulieren. Ein Modell für den 2N3055 ist normal in der Standard Bibliotek von LTspice. Der Shunt dürfte auch eher 0.1 Ohm statt 1 mOhm sein. Der Elko am Ausgang ist im Plan oben kleiner (100 µF). Außerdem könnte der ESR des Elkos wichtig sein - den sollte man also einschließen.
man eher nicht vergrößern - die billigen Netzteile sind in der Regel sehr knapp ausgelegt. Auch der Trafo , Gleichrichter, Ladeelko und ggf. sogar das Relais müssten dann größer werden. Eher wäre bei so einem Netzteil zu überlegen den maximalen Strom noch etwas zu reduzieren. Wo man eventuell etwas
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Galvanische Trennung - ja oder nein bei 230V
dieser > unberechenbar reagiert. das hat aber nicht mit galvanischer Trennung zu tun. Auch ein Trafo ist eine galvanisch Trennung und überträgt Transienten.
Außerdem benutzen die IGBTs wie z.B. in Induktionsherden. Du brauchst einiges an Messequipment (LTSpice tut es da nicht) und mathematischem Rüstzeug. Wieviel wolltest Du machen, 20kW? Und bist Dir nicht klar über nötige Potenzialbarrieren? Ich glaube, der Fisch ist ein bisschen groß...
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Spule/Trafo selbstgewickelt - Induktivität und parasitäre Kapazität berechnen
Seite gefunden. http://www.radiomuseum.org/forum/eigenkapazitaet_von_spulen.html Ich habe den Trafo schon an einem Funktionsgenerator betrieben und die Resonanzfrequenz (Frequenz bei der die Sekundärspannung am höchsten ist) liegt ca. bei 3,3 kHz. Wenn ich in LTspice eine Simulation mit meiner berechneten
Was muss man sich unter einem "offen betriebenen Trafo" vorstellen? Ein Trafo heist Trafo weil er transformiert! Ansonsten ist das eine stino Induktivität. Warum werden 2000 Windungen aufgenuddelt, wenn die nicht benutzt werden? Merkwürdig... Old-Papa
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Dual-Output mit DC/DC Series-Resonant-Converter
hinzubekommen mit pos/neg Spannung. Also z.b. +5V/-5V am Ausgang? Was braucht man da dann für einen Trafo und wie ist dieser zu dimensionieren im Vergleich zur Single-Output Variante? 2. Und dann gibts es ja auch Controller die eine Regelung der Ausgangsspannung ermöglichen. Das wird normalerweise über
Ich messe sie in meinen Testaufbauten, kann sie aber bislang weder vollständig erklären noch in LTSpice simulieren.
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LT SPICE Übertrager
> der auch Gleichgrößen in einem wählbaren > Verhältnis galvanisch getrennt überträgt (quasi ein Trafo für > gleichgrößen)? In der Simulation darf es keine galvanische Trennung zwischen Primär- und Sekundärseite geben. Dann würde eine Seite floten und das mag LTspice nicht. Es muss zumindest ein
unendlich sein. In meinem SiMetrix Intro, mit dem ich simuliere, gibt es neben dem "normalen" idealen Trafo einen idealen DC-Trafo. Siehe Screenshot, obere Box. Damit ist das furchtbar einfach. arbi9 schrieb im Beitrag #4256646: > ..\LTC\LTspiceIV\examples\Educational\IdealTransformer.asc ... ist insofern