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Inverter Elektroden-Schweißgerät abgeraucht -> IGBT defekt
iser innerhalb von Minuten so heiß, dass die Primärwicklung nur noch reiner Widerstand mit paar Milliohm darstellt.
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Milliohm-Meter, einfach, gut
Nachdem ich einige aufwendige Schaltungen für Milliohm-Messung studiert habe, wollte ich wissen, ob es nicht auch einfach geht. Also habe ich einen Prototyp aufgebaut, der über einen Verstärker den Wert direkt auf einem DVM anzeigt. Das Ergebnis hat mich
erwärmt schaffe ich kein Milli-Ohm - mit dem Lötkolben bei 380 Grad 10sec auf einer Seite bringt 10 Milliohm - der 470 Ohm hat 50ppm, das könnte man verbessern Darüber nachzudenken ist schon wichtig. Aber in der Praxis ist das vernachlässigbar.
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Strombelastbarkeit v. Kerkos?
Kurzschluß zu kommen, geschweige denn Nennspannung des Kondensators. Also wer HF-Stromquellen mit Milliohm-Innenwiderständen in seiner Schaltung hat und sie auch noch dummerweise mit einem Kondensator niedriger Kapazität kurzschließt, sollte noch mal genau schauen, ob seine Schaltung wirklich Sinn macht
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Digital einstellbarer Widerstand für 200V - Relais-Alternative gesucht
crazyhorse hat doch schon eine parallele Verschaltung vorgeschlagen. Da knnst du dann niederohmige (im milliohm Bereich) Mosis nehmen.
hat doch schon eine parallele Verschaltung vorgeschlagen. > Da knnst du dann niederohmige (im milliohm Bereich) Mosis nehmen. Das Problem ist aber, dass bei der Parallelschaltung die /Leitwerte/ addiert werden. Und das passt schon gar nicht mit den gewünschten Schritten von 1kOhm zusammen. Probiers
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Drossel design
spektakulär aus: 1,4mm Draht, 2,4mm Freiraum, 1,4mm Draht usw... Auch die 9m Draht bei den 100 Milliohm bringen ca. diese Werte. Entweder haut da irgendwas komplett nicht hin, oder es ist extremstes Kupfersparen. Ich tippe auf Letzteres. Mit zwei von DEN Kernen wickelt man sehr locker eine Drossel
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Beamer zündet nicht
Trafo mit Kiloohm? Eher nicht Milliohm?
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Li Ion Akkus in Reihe schalten
die Spannung entsprechend ausgleichen. Beispiel für 2 einzelne Zellen: 24 mV Differenz bei 12 Milliohm Innenwidertand pro Zelle ergäben theoretisch einen Ausgleichsstrom von 1 A, da die beiden Zellen aus Sicht des Ausgleichsstromes in Reihe liegen. In der Praxis ist das dann aber weniger, weil die
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Einfaches Netzteil
Beschriftung als 12k interpretiere. Der abgebildete Widerstand hat jedoch lediglich 0,12Ohm = 120 Milliohm. Der Rest sind die Zuleitungen_Deines_Gerätes/Meßfehler/Nullabgleich_unzureichend.
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Akkus paralel laden/verbrauchen
Die Dinger haben einen Innenwiderstand. Selbst bei guten Akkus dieser Größe beträgt er mehrere Milliohm. Aus Sicht eines Ausgleichsstromes liegen die beiden Widerstände in Reihe. Da wird bei 7 Millivolt Differenz wohl kaum ein Ampere fließen und rasch gegen 0 gehen. Akkus verbinden und mit maximal
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Layout Optimierung - Supplyplanes und co.
Kupferdicke und -breite kannst du den Ohmschen Widerstand pro cm errechnen. Auch wenn das nur wenige Milliohm sind, spielen sie bei Strömen von mehreren Ampere eine deutliche Rolle. >>Daher: Versorgung UND Masse getrennt und sternförmig vom >>Netzteilanschluss an Vorverstärker und Endstufe führen ist
Kupferdicke und -breite kannst du den >Ohmschen Widerstand pro cm errechnen. >Auch wenn das nur wenige Milliohm sind, spielen sie bei Strömen von >mehreren Ampere eine deutliche Rolle. OK, habs verstanden, werde vorsichtig sein. >Wenn man davon ausgeht, dass der Versorgungspunkt sehr niederohmig ist
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Welcher N-MOSFET für PWM
Je moderner der MOSFET je kleiner wird der RDSon bei sonst gleichen Daten. Der IRLZ34 hat 46 Milliohm bei 5V Ansteuerung, wären 5 Watt bei 10A, er braucht also einen Kühlkörper (von ca. 7K/W). Der modernere IRL3705N hätte 12 Milliohm und damit 1.4 Watt was ein TO220 gerade eben ohne Kühlkörper
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Konstantstromquelle 24V/1A - FET/Transistor?
Dann ist Deine Last der Innenwiderstand des Multimeters im Ampere-Messbereichs, also wenige Milliohm bis Ohm. Die ganzen 24V muss also alleine der Transistor als Wärme abführen. *koch* Versuch mal, das Bad und das Amperemeter in Reihe an die Last zu legen. Dann sollte das ganze besser dem Real-Zustand
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Spannung bricht weg - Kondensator?
rumtüdeln, sondern "fachgerecht", quasi "ordentlich" mit Ringkabelschuhe verpressen. Hier zählt jedes Milliohm Übergangswiderstand! Man muss sich das mal selbst vorrechnen. Dann kommt man drauf. Du kannst zum Test dein Netzteil mit den Akkus puffern. Ein scharfes Bild vom Aufbau wäre ja auch mal was.
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Probleme Brushless Endstufe mit XMEGA
Du willst mit 0,5 Milliohm messen und auf 128-fache verstärken mit einem womöglich noch mit single supply versorgten LM1458 ? Das kann nicht gehen.
MaWin schrieb im Beitrag #3716462: > Du willst mit 0,5 Milliohm messen und auf 128-fache verstärken mit > einem > womöglich noch mit single supply versorgten LM1458 ? Das kann nicht > gehen. Ja das war die Idee... Wird wohl ungenau werden oder?
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Backlighting mit Flash Schaltung
Rges = R1 + R2 Zustand 2 (Flash)): Rges = R1 + Rmosfet Da Rmosfet sehr klein ist, so um paar Milliohm, könnte man den in diesem Fall sogar vernachlässigen.
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Hilfe Trafo defekt?
richtigen Anschlüsse primärseitig zu finden. Mein Ohmeter (UT61E) müsste dazu schon eine Auflösung im Milliohm Bereich haben. Habt Ihr ne Idee Wicklungs- Anfang und Ende anders heraus zu bekommen?
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DC Motoransteuerung mit Polaritätsumschaltung
kaum spürbar und es sollte in deinem Falle ohne PWM dann sogar ohne Kühlkörper gehen. Einige 10 Milliohm sind also ok, nahe 0,1 Ohm oder mehr wäre doch ein kleiner Kühlkörper zu empfehlen. Doch solche hochohmigen Fets in der Kleinspannungsklasse muß man suchen. Also ist das eher unwahrsheinlich. Nachtrag
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12V/250A mit Halbleitern trennen
0815 schrieb im Beitrag #3683342: > Hey, es gibt längst Mosfets mit 1Milliohm oder sogar noch weit weniger. > Zwei davon machen es mit nur nem kleinen Kühlkörper. Wäre deutlich > besser als ein Relais. Echo hatte es gerade mit 1.4 Milliohm vorgerechnet. 250 A sind einfach
aber trotzdem hat man noch immer große Verluste, weil sie linear abhängig sind. Rechne ich von 1.4 Milliohm auf 1 Milliohm um, so habe ich noch immer 63 Watt zu entsorgen (bei 250A). Erst die Reduktion auf 75 A in Kombination mit Parallelschaltung von solch guten Mosfets machen es erträglich. Sollen
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PWM- Motorsteuerung 100A Dauerstrom
ohmscher Widerstand der Spulen des Motors plus Kohle/Schleifring(Motor Steht/blockiert) eher über 12 Milliohm liegt. Das könnte man mal messen. Wie auch immer, die Diode muß sowohl die Spannung zuzüglich Reserve, als auch den Strom verkraften und zudem schnell sein. Bei der Spannung kommen Schottky-Dioden
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Mit einem Kurzhubtaster zwei komplett verschiedene Schaltkreise (gegenteilig) durchschalten
kurzgeschlossen wird. Der MosFET hat natürlich auch einen kleinen Innenwiderstand, der liegt aber im Milliohm-Bereich, insofern ist RESET immer noch sehr eindeutig LOW. Mit (Logic-Level-)MosFETs arbeitet es sich meiner Meinung nach einfacher in Digitalschaltungen, da man ja meistens nur zwei Zustände benötigt
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Eingangswiderstand TS912 zwecks Berechnung Kompensationskondensator
konkret hier her, aber die Notation interessiert mich jetzt doch: Versteht man unter mOhm = milliOhm MOhm = Mega Ohm (im kaufmännischen Bereich wird nämlich zumindest im englischen mit dem kleinen "m" million abgekürzt, also z.B 1m Dollar = 1*10^6 Dollar)
Alexander G. schrieb im Beitrag #3651614: > Versteht man unter > mOhm = milliOhm > MOhm = Mega Ohm > > (im kaufmännischen Bereich wird ... ) Der Rest der Welt bevorzugt, sich an Standards zu halten: https://de.wikipedia.org/wiki/Vorsätze_für_Maßeinheiten#SI-Pr.C3.A4fixe
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stromfestigkeit von fädeldraht
den angegebenen 100mA eine Stromdichte von 7.5A/mm². Plausibel. Außerdem errechne ich ca. 12 Milliohm pro Zentimeter Fädeldraht. Jetzt kannst du selber ausrechnen, wieviel Spannungsabfall du auf den kritischen Verbindungen (GND, Vcc) hast und abschätzen ob das ein Problem ist. XL
100 mA bei 12 Milliohm, also P = R * I² 120 µW pro cm. Da muss man ja schon Kühlrippen am Fädeldraht anbringen.
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KSQ und Leistung
Stromfluß. Wenn die Last einen Kurzschluß macht, hat sie trotzdem einen Widerstand, und wenn er im Milliohm-Bereich ist. Und an diesem Widerstand fällt auch eine Spannung ab. Wenn keine Spannung abfallen würde (0V, wie du sagst), dann würde die Last auch nicht warm werden. Also miß nochmal genauer nach
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Schalten von 300A / 48V
paar Euro). Aber für 10-15 Euro könnte es klappen. Kühlkörper: bei einem Rds_on von wenigen Milliohm (sagen wir mal 4, das ist typisch) hat ein MOSFET immer noch eine Verlustleistung von P_diss = I^2 x R = 60 x 60 x 0,004 = 14,4W. D.h. ohne Kühlkörper erhöht sich (theoretisch) die Junction-Temperatur
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Eigenen Chip produzieren. Kosten
Ein Fet mt Milliohm Kanawiderstand ist kein Copypaste Produkt, das man mal schnell in ein design kopiert. Da muesste man mit einem Hersteller eines solchen FET kontakt aufnehmen und die werden dann keine multiproject
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High Speed Design: SDRAM an XILINX FPGA
Input-Leitung eine Worst-Case Kapazität von 6 pF hat, der Leitungswiderstand FPGA-SDRAM ca. 26 milliohm beträgt. Die Leitungsinduktivität (nach Wikipedia) L=1,2 nH/mm * 10,4 mm = 12,48 nH. Die Signalanstiegszeit vom FPGA habe ich willkürlich als 0.6 ns angenommen. nun zeigt meine LT-Spice Simulation
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Handyakku simulieren, stabile Stromversorgung benötigt.
ist, wäre ein Supercap wie er für Verstärker im KFZ zu haben ist, die haben Innenwiderstände im Milliohm Bereich.
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Helical-Resonator bauen
. Da dort ein Spannungsminimum liegt, ist der Strom an dieser Stelle besonders hoch und jedes Milliohm Übergangswiderstand ist schädlich. Am besten also löten.
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Problem: Magnetventil mit PWM über MOSFET
Ventil zu schalten. Oder du bringst deine PWM von 5V auf 10V, dann hat er einen Rds_on von 28 Milliohm. Eine von beiden Möglichkeiten kannst du dir aussuchen.
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Impedanz missverstanden?
überhaupt nichts mit der Eigenschaft zu tun. Es gibt auch Impedanzen im Megaohm-Bereich oder im Milliohm-Bereich, genauso wie ohmsche Widerstände auch. Was hier gemeint ist, wird wahrscheinlich wirklich die Impedanz der Anschlußleitungen sein, damit die Messungen auch z.B. bei schnellen, steilflankigen
überhaupt nichts mit der Eigenschaft zu tun. Es gibt > auch Impedanzen im Megaohm-Bereich oder im Milliohm-Bereich, genauso wie > ohmsche Widerstände auch. > > Was hier gemeint ist, wird wahrscheinlich wirklich die Impedanz der > Anschlußleitungen sein, damit die Messungen auch z.B. bei schnellen
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Wer kennt sich mit dem Mikrocontroller STM32F 103x mit einem ARM32-bit Cortex-M3 CPU Kern aus ?
liegt, dass der Stromwert nicht erfasst wird, wenn die Spannung unter 4,5V liegt. Und da die paar Milliohm keine Spannungsdifferenz von 4,5V erzeugen, geht das nicht. Die magischen Worte sind "Common-Mode Range". Das heißt, dass auf einer Seite der Sense-Anschlüsse (egal ob + oder -) mindestens 4,5V anliegen
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ESD-Problem verstehen: Beaglebone Black stürzt bei Berührung ab
verzinkten Schrauben am Gehäuse befestigt, Durchgang von Unterteil des Gehäuses auf Montagelöcher im Milliohm-Bereich - Das BBB wird bei mir normal mit einem SKII-Steckernetzteil versorgt, ansonsten ist nur noch Ethernet verbunden Der Schaltplan und das Layout vom BBB sind veröffentlicht (http://elinux.org
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Last am Null Ohm Widerstand
Stromdichte innerhalb des Widerstandes. .. in Wahrheit hat der ja auch nicht Null-Ohm sondernern einige Milliohm. Vielleicht einfach mal das Datenblatt des Widerstandes konsultieren wie warm der werden wird und wieviel Spannungsabfall du tolerieren willst. Ansonsten einfach eine Drahtbrücke einbauen.
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nMos-Schaltung?
sich durch. Der FET hat einen Einschaltwiderstand zwischen Drain und Source von wenigen duzenden Milliohm, der Widerstand hat z.B. 10kΩ.
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Impedanzwandler
mit 200µVp-p. Meine Frage: was ist hier der Wert für die Widerstände "1m"? -- Sind mit "1m" Milliohm oder Megaohm gemeint? Wenn es Milliohm sind, woher bekomme ich einen Widerstand mit einem Milliohm?
sie 80dB also ca. 4200 mal verstärkt. Sie verstärkt etwa 82dB~12.300-fach > Sind mit "1m" Milliohm oder Megaohm gemeint Mega.
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Abblockkondensator 1 µF oder 100 nF besser?
weil in dieser Leitung nur /statische/ Ström fließen. Und dabei fallen an den von dir angenommenen Milliohm bestenfalls ein paar Millivolt ab. > . Statisch hat die Groundfläche näherungsweise 0 Ohm, das Via ca. 0,5 > Milliohm und Deine Zuleitungen mehrere Milliohm. Dynamisch gesehen (und nur das
VCC-Potentiale sowie IO-bedingte Ströme. > Und dabei fallen an den von dir > angenommenen Milliohm bestenfalls ein paar Millivolt ab. Zunächst statisch ja. > >> . Statisch hat die Groundfläche näherungsweise 0 Ohm, das Via ca. 0,5 >> Milliohm und Deine Zuleitungen mehrere Milliohm. >
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375V DC schalten
es bei 10A Ausgangsstrom bleibt, nicht mal bei 20A, sondern bei 375V/Innenwiderstand von eingen Milliohm, also jenseits der 100000A. Relais sind träge, aber MOSFETs sind ruck-zuck bei mehr Strom als im Datenblatt steht kaputt und leiten dann immer.
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Akku Lade- und Entladegerät
mal das erste Problem: um den Strom maximal auf 100A zu begrenzen, muss die Last mindestens 50 milliOhm betragen, was 500W Verlustleistung heißt, die erstmal abgeführt werden müssen. Fürs Aufladen habe ich ein Netzteil, das 1200W liefert, 12V und 100A. Meine erste Überlegung war es mittels MOSFETs
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Quellenwiderstand
jeweils Leerlaufspannung und Kurzschlussstrom? Oder heißt es, daß das Netzteil 12Volt bei einer 120 milliOhm Last aufrechthalten kann (12 Volt / 120 milliOhm = 100 Ampere). Beim letzteren könnte das Netzteil die 1200Watt tatsächlich an eine Last liefern, beim ersteren verbrät er insgesamt 1200Watt,
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Tiny-PWM-FET. Warum Problem mit Kondensator?
Ich habe einen Fet genommen wie ich gesagt habe 4.2A 80milliohm maximaler Ron. Ich habe mir nur nicht die Mühe gemacht das im Schaltplan zu editieren da die sot23 FEts alle den selben Footprint haben... ----- Denke es war wirklich ein Problem mit der Spannungsversorgung
heureka schrieb im Beitrag #3473903: > Ich habe einen Fet genommen wie ich gesagt habe 4.2A 80milliohm > maximaler Ron. und was für ein Typ ist verbaut?
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Kondensatoren prüfen - ESR?
meisten Schaltungen die low ESR Elkos benötigen mit viel höheren Frequenzen arbeiten. Stichwort Milliohm: das DE 5000 ist auch ein ausgezieichnetes Milliohmmeter. Im Bild die Messung einer Hirschmann Messleitung, 110cm lang, 1mm^2 Kupfer, bei 24°C. Frage an die Leser: wie gross ist die Abweichung zum
, gibt's Geheule und Gemosere ;-) Malignes Melanom schrieb im Beitrag #3471798: > Stichwort Milliohm: das DE 5000 ist auch ein ausgezieichnetes > Milliohmmeter. Im Bild die Messung einer Hirschmann Messleitung, 110cm > lang, 1mm^2 Kupfer, bei 24°C. Frage an die Leser: wie gross ist die > Abweichung
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Frontplatten Design
haben und nicht mühsam aus I und U die Ohm berechnen. Auch 20V am Widerstand passen nicht zu Milliohm, das wären ja Kiloampere. Für Milliohmmeter ist die 4-Leiter-Messung entscheidend, dazu ist die Buchenanordnung (falls das so gedacht ist) eher unlogisch. Auch wüsste ich nicht, was ich mit
MaWin schrieb im Beitrag #3425735: > Auch 20V am Widerstand passen nicht zu Milliohm, das wären ja > Kiloampere. MaWin schrieb im Beitrag #3425735: > Auch wüsste ich nicht, was ich mit einem In/Out Schalter an einem > Milliohmmeter sollte. Umschaltung intern und Extern
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MAX756-Schlechter Wirkungsgrad
Seite 6 oben rechts empfehlen sie explizit, eine Spule mit einem ohmschen Widerstand von max. 30 Milliohm(!) zu verwenden, weil sonst der Wirkungsgrad leidet. Die Steckkontakte im Steckbrett kommen locker auf ähnliche Werte. Auch Meßfehler halte ich für möglich. Am Eingang muß da wenigstens noch eine
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Verständnis MOSFET Datenblatt
Ab 1 Milliohm bei 4,5V Gatespannung bist Du dabei: http://ec.irf.com/v6/en/US/adirect/ir?cmd=eneNavigation&N=0+4294841672&Ns=rds_on__max_2_5v__mohms__5|0
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NE555 LED-Treiber
Daten des Transistors und der Spule ab. Leistungstransistoren haben Kanalwiderstände DS von wenigen Milliohm. Dazu musst Du sie aber auch passend Ansteuern, was für 5V nur mit speziellen "logic level" Typen geht. Bei der Spule ist der ohmsche Anteil der Drahtwicklung (und natürlich magnetische Verluste
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Tischmultimeter
wird und nicht mit etwa 5 Volt. 8-) Aber, da ich nun in der Lage bin, hoch genaue Aussagen im Milliohm Bereich zu treffen, versetzt mich in die Lage meine Messstrippen in Gut und Schlecht zu sortieren und den Müll auszusondern oder zu reparieren. Damit solche Schnitzer, wie sie mir vor kurzem (hier
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Milli-Ohm-Meter selber bauen - als Vorsatz für Multimeter
oder nur so als "'Abundzu-Messgerät"? Als Abundzu-Messgerät reicht. Eine Genauigkeit von +- 5 MilliOhm wäre gut.
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welche Diode?
liegt > irgendwo zwischen 2 und 3 Ohm. Rdson eines anständigen MOSFET liegt irgendwo bei einem milliohm....