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PWM-Auflösung im untersten Bereich verbessern
Der Spannungsabfall an den LEDs ensteht erst, wenn auch Strom durch sie fließt. Bei gesperrtem Mosfet fließt hängt der Spannungsabfall vom Reststrom des Mosfets ab. Ist er sehr gering, wird der größte Anteil der Versorgungsspannung am Mosfet und nicht an den LEDs abfallen. Der Mosfet wird davon
ausgeschalteten Zustand noch leicht glimmen lässt. Du brauchst für die 3 A aber auch keinen Mosfet mit einem Rdson von 3,1 mΩ. Selbst bei einem 20fachen Rdson kannst du den Mosfet immer noch ohne Kühlkörper betreiben. Mosfets mit höherem Rdson haben i.Allg. kleinere Kapazitäten bzw. benötigen
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Effizienter Step Down converter gesucht
schrieb im Beitrag #7063558: > Mein Plan wäre es, das mit > einem Atmega328p, Spannungsteiler und Mosfet zu machen. TL431,Spannungsteiler und Mosfet wäre die einfachere Lösung.
#7063581: > David P. schrieb: >> Mein Plan wäre es, das mit >> einem Atmega328p, Spannungsteiler und Mosfet zu machen. > > TL431,Spannungsteiler und Mosfet wäre die einfachere Lösung. Ja, sozusagen eine Selbsthalteschaltung.
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Welcher N mosfet schaltet zu 100% durch ?
Mach mal folgendes: - Begründe hier mal warum du einen N-Kanal Mosfet verwendest. - Erkläre uns mal was für dich der Unterschied zwischen einem Bipolartransistor und einem Mosfet ist, bzw. was muss gelten damit ein N-Kanal Mosfet, NPN-Transistor, P-Kanal Mosfet, PNP-Transistor
und einem Mosfet ist, bzw. was muss gelten damit ein > N-Kanal Mosfet, NPN-Transistor, P-Kanal Mosfet, PNP-Transistor > durchschaltet, Naja bei N kanal mosfets muss an gate eine positive spannung anliegen.
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Mosfet Gate Treiber MD1822/ TC7920
Komme ich da irgendwie drum rum oder muss ich eher einzelne Treiber schaltungen für die jeweiligen P-Mosfets aufbauen? Bitte um Tipps.
ich mir das schon fast gedacht. D.h. eine Stufe mit n-mosfet mit einem 1:10 Spannungsteiler davor, der dann ~-10V ausgehend von den +100V erzeugt sollte funktionieren? Die n-Mosfets brauchen dann ja nur +10V oder so ausgehend von GND (es gibt in meinerm Schaltung
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BLDC problem mit AVR - mega8
anderes, denn in diesem Fall handelt es sich um eine H-Brücke und da liegen immer die Dioden der Mosfets gegen GND bzw. V+. Somit können die Freilaufdioden garnicht fehlen. Ich würde daher eher darauf tippen, dass die Mosfets beide kurzzeitig gleichzeitig an sind.
solche Pausen und die MOSFET's hätten da gerne ein schnelles Umschalten mit minimalen Verlusten, wie das der Treiber liefert.
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Hilfe bei Relais-Suche: ist das richtig?
einfach SSRs nehmen - also doch Relais, wenn auch spezielle!? Ich werde mich aber mal bei den Mosfets einlesen, dannke für den Link.
simpel lösen lässt, lese mich aber ansonsten erstmal weiter in Mosfet-Schaltungen ein.
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TLC5940 (Arduino Mega) flackert. Wie Kondensatoren einsetzen?
wird das Gate des Mosfets dann von den 5V über den 10k Widerstand "versorgt"
führt zu potentiell langsam Schaltflanken und zuviel Hitze in den Mosfets.
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(stromsparender) Transitor zum schalten von 50A (12V)
man so einen HighTec MOSFET um ein paar Relais zu schalten?
Hast du einen Link? Wird der mit 5 oder 3,3V betrieben. Abes so oder so sollte man hier einen MOSFET-Treiber nutzen. Naja, es gibt auch Logic Level MOSFETs >Ich brauch also noch ein Mosfet bei welchem die Steuerspannung (Gate >source Threshold Voltage) unter 2V liegt. Nein, du brauchst einen
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Mosfet schaltet nicht
wirklich 0V an der Leitung. Die Spannung am R8 liegt an, da der Arduino bei nicht durchgeschaltetem Mosfet auf dem + Potential liegt. Habe 4! dieser Mosfets hier und schon einiges probiert, aber er schaltet einfach nicht. Interessanterweise hat jeder dieser Mosfets zwischen Gate und Source 0 Ohm? Ich
denni schrieb im Beitrag #5366338: > Einen Mosfet hab ich noch hier liegen, NIE eingebaut oder eingelötet. > Dieser hat auch 0Ohm zwischen Source und Gate. Das besondere am Mosfet ist ja gerade, das das Gate einen hohen Widerstand im Megohmbereich
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MOSFET Empfehlung?
@Fritz Mosfet: 2N7002 bei Reichelt http://www.reichelt.de/index.html?ARTIKEL=2N%207002%20SMD IRLML2502 sonst. http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irlml2502.pdf Zur Schaltung selber will ich
weckerschalt3.png fehlt der Basiswiderstand am BC807 zum Kollektor vom T6 . Der BC807 ist doch kein MOSFET! Gruß Axel
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Mosfet schaltet nicht aus
das mit dem Pulldown kann ich jetzt nicht testen, da ich keinen Mosfet in der Hand habe(erst nach den Ferien) und ESD macht irgendwie auch sinn bei Mosfets die bisschen fragil sind gegenüber ESD. Aber man kann den Thread jetzt schliessen.
deutlich mehr als 20 Volt Ladung. Willi S. schrieb im Beitrag #5676555: >> Bei mir sind die MOSFETs nie kaputt gegangen, obwohl ich nie >> Antistatikband getragen habe. > Stimmt genau! > In 40 Jahren hatten wir bestimmt Hunderttausende Mosfets in der > Handbestückung und über geerdete Handschellen
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Spule mit hoher Stromaufnahme schalten.
Windung ist Also Aufgabe für heute --> Alurohr durch Kunststoff ersetzen und anschließend einen MOSFET suchen.
nicht mehr als 3K/W je MOSFET, mit kleinem 40mm-Lüfter über die 3V3-Versorgung zwangskühlen. Und: Die MOSFETs irgendwie abdecken, damit keine Splitter herumfliegen, wenn es die wieder zerreißt.
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High Side P-Kanal bei 32V schalten
weg. Das kommt wohl von der Spule am Augang- die brauche ich aber damit das Signal glatt wird. Die MosFet werden sehr heiß ab 0,5A Strom. Die Ansteuerfrequenz ist 8kHz. Hab ich irgendwas vergessen? Wenn ich direkt am Mosfet Ausgang einen 100µF Elko rein mache ist das weg, aber dann wird dieser Elko
> leider habe ich einen Schwinger am Ausgang Liegt meiner Meinung nach an den 2 antiseriellen MOSFETs.
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5V-Ausgang: Schutzbeschaltung
Ich würde hier mit einem P-Kanal MOSFET arbeiten und einer Sicherung wie im Anhang gezeigt. Als MOSFET hier einen Logic Level MOSFET einsetzen (der ausgewählte MOSFET ist nicht zwingend geeignet, hab unreflektiert geklickt in LTSpice). Damit
gut. Hmm, stimmt. Hab mich beim Spannungsteiler verguckt. Dann braucht Walter aber auch einen MOSFET, welcher bei 5V mit der Beschaltung durchsteuert, sonst hat er nur eine Diode als leitendes Element aber nicht den MOSFET. Ein MOSFET, welcher bereits mit ~0,5V durchsteuert, könnte aber etwas schwieriger
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MOSFET Verluste abschätzen
die steiler sein. Der PCA9685 ist mit seinen 10mA, die er liefern kann, nicht wirklich der ideale MOSFet-Treiber.
am Mosfet. Nochmal: ich hab den PCA9685 aus dem Spiel genommen, der MOSFET wird statisch mit 5V am Gate versorgt, direkt aus dem LDO. Der Strom beträgt 1A. Das Case hat > 60°. Da stimmt doch was nicht
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Stromsenke / el. Last
Die BJTs haben einen 2. Durchbruch, aber die MOSFETs haben den Spirito Effekt, der sich praktisch gleich auswirkt: die SAO Kurve wird bei höheren Spannungen nach unten verschoben. Bei MOSFETs hat man dabei noch den kleinen Nachteil, dass die meisten
Michael B. schrieb im Beitrag #4462185: > Das gilt allerdings für MOSFETs, weil bei denen > Stromverteilungswiderstände einen hohe Spannungsabfall benötigen. Bei > normalen NPN reichen deine Shunts zur Stromverteilung. Die MOSFETs haben mir nicht so gefallen - bei
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MOSFET als Lastschalter
gezogen wird, kann hier bis zu -29V gezogen werden. Da ist genug Spielraum für jeden üblichen P-Kanal-MOSFET am Markt. Es muss also kein Logic-Level-P-Kanal-MOSFET sein. Runterziehen bietet sich entweder ein NPN oder N-Kanal-MOSFET an. Wird es der N-Kanal-MOSFET muss sich dieser natürlich bei 3,3V entweder
im MOSFET. PS: Habe schon Hotswapcontroller für 10000µF und 48V gebaut (Industrie) und habe keinen Sack mit toten MOSFET's.
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Spule mit MOSFET schalten, EMV Probleme ?
Dirk F. schrieb im Beitrag #7559645: > per MOSFET in der gezeigten Schaltung die Spule mit Eisenkern schalten. Du weißt aber schon, dass deine Gatespannung immer 10V über der Sourcespannung sein muss, damit der Mosfet leitet? Günter L. schrieb
Dirk F. schrieb im Beitrag #7559866: > 1. Mosfet geschlossen. AC Versorgung wird eingeschaltet. > 2. Der Spulenstrom steigt in ca. 2 Sekunden bis auf Beharrung an. > 3. Dann soll der Spulenstrom/Spulenspannung auf 50 % über MOSFET > reduziert
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Push-Pull Endstufe realisieren
Lautstärke) Prinzipiell weiß ich, was eine Push-Pull Endstufe ist (in meinem Fall N-Kanal und P-Kanal MOSFET in Serie, zwischen den beiden ist der Ausgang). Mein Problem liegt eher im Detail. Soweit ich weiß, gibt es ja kurze Momente beim Umschalten, wo beide MOSFETS leiten. Dabei sollen ja auch hohe
entscheidend, ich hatte nur vergessen den 'value' in eagle auszublenden. Es fragt sich eher, welche MOSFETS geeignet wären. Hier werden IRFP9240 und IRFP250 für 60V genutzt: http://www.talkingelectronics.com/projects/MOSFET/MOSFET.html schreibt: > Here is an audio amplifier using PUSH PULL mode to drive
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Reparatur Makita DMR115
Nur Sicherung getauscht? Sicherungen gehen nicht ohne Grund kaputt. MOSFETs getauscht? Pfad nach der Sicherung auf Widerstand gemessen?
Ergänzung zu Punkt 3. Nicht beide MOSFETs erneuern, wenn man "schlechte" neue (Aufschrift A19T, A39T) bestellt hat! Dann kann man den 2. MOSFET durch den 1. alten (Auchfschrift 3403) ersetzen und nur den 1. durch einen neuen ersetzen.
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H-Brücke Freilaufdioden
entspräche ? Oder täusche ich mich da ? Davon mal abgesehen meine ich gelesen zu haben das man bei P/N-MOSFET Brücke besser die LowSide per PWM steuert und die HighSide permanent durchschaltet. Einfach weil der N-MOSFET weniger Schaltverluste erzeugt als der P-MOSFET ?! Gruß Hagen
MOSFETs. MFg Falk
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Am Rande des Wahnsinns.
Spule in der jedes Magnetfeld eine Störspannung bzw. Strom induziert. Das lange Kabel wo das MOSFET Gate drüber angeschlossen ist, sieht auch höchst merkwürdigst aus. Der Treiber muss direkt ans Gate. *Davor* darfst du dann auch mehr Leitung legen. Ist nur eine Sache der Zeit bis der MOSFET mal an
Ohje ohje. Junge junge, dir fehlt einiges! Guck dir die lange Hinleitung zum MOSFET Gate an. Guck dir vor allem den Rückweg des Stromes wieder an, der von Source aus zurück zur Stromversorgung des MOSFET Treibers (=dein AVR) fließt. Das gibt doch nix. Der 1000µF ist wie oben schon
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Solid State Relais Schaltzeit <= 1µs?
Ein potentialfrei angesteuerter MOSFET löst das "Problem" spielend. Sei es per Trafo oder Optokoppler.
www.mikrocontroller.net/topic/283585#3004839 [[Optokoppler]] http://www.mikrocontroller.net/articles/MOSFET-%C3%9Cbersicht#MOSFET-Treiber
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WordClock mit WS2812
LEDs, Spannungsregler auf 3.3V (Regler plus 2 Kondensatoren) und eine Logic-Level-Konvertierung (MOSFET und 2 Widerstände) von 3.3V auf 5V.
nicht mit eingezeichnet ist. Ich hab mich für eine Drahtbrücke entschieden, da ich die optionale MOSFET-Schaltung mit aufnehmen wollte und je nach dem ob man einen einsetzt GND entweder zur Steckerleiste oder zum MOSFET gelegt werden muss. Als MOSFET hab ich jetzt den IRLZ44 mit einer Schaltung aus
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Gate Trafo für 3,85MHz
bringen? ;-) Wenn du nur so kleine Treiber verwenden kannst, blieben eigentlich nur noch kleinere Mosfets, vernünftig gekühlt. Ist nur leider verpönt, man möchte heute lieber alles mit den stärksten Mosfets aller Zeiten totschlagen.
kein Makerprojekt! Die viel größere und kritischere Verlustleistung sind die Schaltverluste der MOSFETs selber!
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SMD Mosfet mit Z-Diode für induktive Last
a) Eine Bodydiode, die als Freilaufdiode arbeiten kann, hat fast jeder Mosfet. b) Es gibt Mosfet, die haben ZD zum Schutz des Gates vor statischen Überspannungen integriert.
Anstatt des ganzen Freilauf- und Z-Dioden-Kram kann man sich auch überlegen, Mosfets mit definiertem Avalanche-Verhalten zu nutzen. Muß man sich halt ausrechen, ob Mosfet und Spule zusammenpassen.
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10 VA Trafo 15500µF Siebelko - zu viel?
entspannt wird die Schaltung, wenn du einen ATmega8L nimmst der mit 3.3V an einem LP2950-3.3 läuft, als MOSFETs 2.7V MOSFETs wie IRF7402, und als OpAmp eben Rail-To-Rail OpAmps wie TS914.
, das reicht nicht mal für >den LogicLevel MOSFET wie IRLZ34. Dann hab ich das mit den MOSFETs doch noch nicht ganz verstanden... IRLZ34 kann doch bei 3,5Volt die der Lm358 (bei ca. 10mA) abgibt mehr als 10A bei bei 1 Volt Drain-Source schalten.
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MOSFET schaltet nicht ganz durch
Till S. schrieb im Beitrag #4355344: > Wie bekomme ich den Mosfet voll durchgeschalten? und wieder ein Zehennagel aufgerollen...
wird denn jetzt der Strom durch deine LEDs im Zaum gehalten? Am Ende etwa durch den R(DSon) des MOSFET?
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Hilfe beim inverter reparieren (Unbekannter IC deffekt)
Q805 - das ist ein (Mosfet-)Transistor, kein IC.
Nimm einen stärkeren mosfet in einem großen gehäuse der schaft es
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Motortreiber
Sind das nun fertige Treiber an die ich den Motor direkt dranhäng, oder sind das Treiber 'für' Mosfets? Danke Jörg
die mosfet treiber zB max626 (smd; reichelt) sind treiber, die das gate am Mosfet laden, um den mosfet möglichst schnell zu schalten. soll auch spezielle mosfet´s geben, die das intern haben.
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Die stärksten billigsten logic level MOSFETs?
welche sind die stärksten logic level n-MOSFET? Wenn ich mal 24V Rollstuhlmotoren starten will die 100A ziehen oder so Gibt es noch andere interessante Logic Level MOSFET? Die in der Liste sind aber nicht sehr viele logic-level mosfet aufgelistet
Diese Liste: https://www.mikrocontroller.net/articles/MOSFET-%C3%9Cbersicht
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galvanisch getrennt DC/DC 3V/1mA
andre Ideen, um das ganze effizienter zu machen? Der 74AC14 hat ja nämlich schon "relativ starke MOSFET-Ausgänge". Mit extrigen MOSFETs wirds wohl nicht viel besser werden, denk ich mal, oder? Frohe Ostern, Daniel
>Achja, wäre es effizienter, wenn ich eine Vollbrücke mit den MOSFETs >aufbaue? Vollbrücke ist bei kleinen Leistungen Luxus. Außerdem bei über 1MHz Schaltfrequenz nicht ganz einfach zu realisieren. Die gefahr ist groß, dass alle 2 Mosfets (kurzzeitig) gleichzeitig
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FETs zu dicht verbaut?
für FETs sind, können wir sowas eigentlich gar nicht beantworten. Guck doch einfach ins DB des Mosfets, und rechne anhand des Rds_on aus, was bei 1A an Verlustleistung im Mosfet anfällt. Mehr als 1W würde ich jedenfalls Pi mal Daumen nicht jedem Mosfet gleichzeitig zumuten, wenn die alle gerade an sind, denn die Kühlung ist in diesem Falle deutlich schlechter als bei freistehenden Mosfets.
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Linksammlung für Leistungselektronik
Mosfet ist der richtige Weg. Die von mir genannten Mosfets haben 0,045Ohm bwz 0,1Ohm (2xparallel = 0,05Ohm). Der Mosfet Schaltet den Spulenstrom, der im mittel dem Eingangsstrom entspricht, also ca 19A (wenn
-mosfet-n-chan-650v-247-ipw60r045cp.html
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MOSFETs werden heiß - Brushlesscontroller
Hm.. sieht in der Tat nicht sehr gut aus... versuch mal dem Highside Mosfet auch einen R vom Gate zum Source zu spendieren? Also wenn MOSFET heiß werden, heißts Flanken steiler machen...
wenn sowohl high als auch lowside einer Halbbrücke leiten. Bei 16kHz brauchst du definitiv einen Mosfet-treiber. Grund dafür ist die große Kapazität des Gates. Es braucht schlicht zu lange, um sich aufzuladen. Währenddessen ist der Mosfet "unkontrolliert" und verbrennt zuviel Verlustleistung. Über einen
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MOSFET Fehleranalyse
Fet öffnet oder > ein Schichtröntgen macht? Man kann, wenn man sowas kann. Der Hersteller des MOSFET könnte das...
Schaltung gefragt. bastler schrieb im Beitrag #6590338: > Lässt sich an einem kaputten, bedrahteten Mosfet erkennen was der Grund > für die Zerstörung war?
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Mosfet Treiberschaltung
simple Ansteuerung eines > Mosfets. Über die Widerstandswerte kann man streiten, den Sinn der 250R= klassischer Angstwiderstand 5/250=0,02 ? Am Ende hängen 4 dieser Mosfets am Controller. 2k2= liegt noch zu Hause rum. > Z-Diode
immer? Der IRF3708 ist ein Mosfet, ist dir der Unterschied zu einem BJT bewusst? Natürlich muss man berücksichtigen dass der Mosfet nicht statisch angesteuert wird, die Gate-Kapazität muss umgeladen werden.
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Signalrelais minimale Schaltspannung
Ein leckstromarmer MOSFET hat bei RT einen Leckstrom im Bereich weniger nA.
Alexander schrieb im Beitrag #7960209: > Mit einem MOSFET kommt man nicht bis GND runter. Warum nicht? Guck dir einmal die Kennlinie eines MOSFET an. Es geht nicht um einen BJT.
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maximaler Strom beim Motor
Mosfets) nutzen. Da ich 30 Mosfets habe, wäre der Strom dann auch geringer und obwohl 24 Mosfets gar nicht geschaltet werden würden.. Das macht ja kein Sinn. Was nicht genutzt wird, kann man ja auch nicht
> (nur 6 Mosfets) nutzen. Da ich 30 Mosfets habe, wäre der Strom dann auch > geringer und obwohl 24 Mosfets gar nicht geschaltet werden würden.. Das > macht ja kein Sinn. Was nicht genutzt wird, kann man ja auch
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Transistor mit Schwellspannung unter 0,7 Volt (Germanium?)
als 0,7 Volt oder gar 0,3 Volt funktionieren? > > Transistoren heißen schon eine ganze Weile MOSFETs Nö. MOSFETs sind ein Teil der großen Familie der Transistoren Metal Oxide Field Efffect Transistor
Es gibt Zero Threshold MOSFETs. https://www.aldinc.com/ald_zerothresholdmosfet.php
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Bauteil durchgebrannt auf Platine
Das dürfte ein MOSFET vom Schaltregler sein. Mach einen FDS8884 drauf, oder was Du halt sonst in passender Bauform auf einem alten Mainboard findest.
Nein das ist nicht richtig. Es wird ein P-Mosfet mit mindestens 4A Bemessungsstrom benötigt. mfg frank
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DIY 10kW/20kWh eta=99% Insel ESS Projektvorstellung
über die Akkus eventuell praktischer? Eventuell braucht man auch nur 2-3 Spannungsstufen (weniger Mosfets)? Gruss, Udo
Die Zahl der Mosfets ist nicht so das Problem. Für einen 10kW WR wirst auch klassisch nicht nur 4 Fets nehmen. Und es reichen grob 100V Mosfets statt ansonsten welche mit 800V. Also wesentlich geringere Verluste je Fet
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64 Stall- Laternen mit dimmbarer LED ansteuern
Impuls der von noch größer dimensioniertem RC lang gezogen wird. Und dasselbe RC am Gate des MOSFET wird auch dasselbe bewirken. Der Unterschied zur „ganzen Lösung“ PWM + RC + Opamp + MOSFET ist nur, dass Du statt einer genau vom uC kontrollierten Dimmung mit der analogen Kurve „leben“ musst die
ELEK... Ah, jetzt ist mir auch klar warum der Source-Widerstand den Linearbereich verlängert. MOSFET und Widerstand sind ein Spannungsteiler. Beim Durchschalten des MOSFET wird er niederohmig, der Sourcewiderstand bleibt konstant. Es beginnt mit mehr Strom immer mehr Spannung am Sourcewiderstand
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P Channel Mosfet an Avr
> > Ich würde das mal ganz frech mit "End Of Transistor" übersetzen. > > Und damit hat der Mosfet IMHO gewonnen. Du meinst also damit, der Mosfet sei kein Transistor ???
Wilhelm M. schrieb im Beitrag #7536121: > Du meinst also damit, der Mosfet sei kein Transistor ??? So hab ich das nicht gemeint. Ein Mosfet ist natürlich auch ein Transistor. Er ist eben nur anders als die anderen. Jörg R. schrieb im Beitrag #7536131: > Wenn ein Mosfet
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Glühlampe an 230V Gleichstrom dimmen
kommen nicht vom Triac, sondern von den minderwertigen Entstördrosseln und die brauchst Du auch bei MOSFETs.
Eine Möglichkeit wäre noch der Mosfet mit Gleichrichter. (Elektor 12-2004) Zumindest aber galvanisch getrennt.
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16A mit MOSFET und Treiber(?) mit Atmega2560 schalten
MOSFET nehmen? Habe keinen mit lötfreundlichem Package und ähnlich niedrigem RDS(on) gefunden... Vielen Dank!
mit MASSE erschlagen". Was hat wohl objektiv mehr Masse - ein einzelner, überdimensionierter MOSFET, oder ein "passender" MOSFET mit massig Kühlkörper?
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SG3524 - Regelung funktioniert nicht
es zwar schon auch, aber die Schaltflanken werden einfach laaaaaangsam. Und das freut den MOSFET auch nicht wirklich. Ich benutze zum Ansteuern von MOSFET- oder IGBT-Gates immer Treiber wie den HCPL-331 oder den HCPL-316. Das ergibt zwar einen erhöhten Bauteilaufwand, aber die MOSFETs schalten
>Hm, na ich dachte, der MOSFET sei spannungsgesteuert?? Na, dann führe dir mal das reale Ersatzschaltbild des MOSFET vor Augen. http://www.semikron.com/internet/webcms/objects/applica_help/d/1_2_1.pdf Im Prizip ist er auch
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MOSFET Dimensionierung für Signalwandlung
Sebastian schrieb: >> die Impulse zu zählen (max. Frequenz ca. 250 Hz) Du Weltmeister - ein MOSFET zieht den Strom nicht über die Signalperiode, sondern während der Schaltflanke. "Schnelligkeit" bedeutet im Zusammenhang mit dem Schaltverhalten eines MOSFETs folglich Flankensteilheit.
(völlig anderes Thema) wollte jemand einen PC-Lüfter mit PWM steuern. Die K„I“ hat ihm zu einem MOSFET und 100kΩ zwischen μC und Gate geraten, und bei der Frequenz und dem ihm von der K„I“ vorgeschlagenen MOSFET wurde aus den Pulsen am Microcontroller eine flache Linie über Source/Drain.
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RaspiPi mit 3,3V einen 5V Kreis wie schalten?
Ich verwende dafür den 20V N-CHANNEL ENHANCEMENT MODE MOSFET *ZXM61N02F*
schrieb im Beitrag #6327726: > Ich schau mich dann mal ein wenig um nach dem richtigen Nicht-SMD > Mosfet. Da dürfte es dünn werden, MOSFETs und SMD haben sich quasi gleichzeitig verbreitet. Ich wüsste jetzt keinen LL-MOSFET bedrahtet ... Aber so ein SOT23-Gehäuse lässt sich prima auf eine Lochrasterplatine
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Verlustleistung am MOSFET bei PWM
Moin Will einige Halogenlampen mit PWM über MOSFET´s ansteuern zum Dimmen. Problem ist meine Versorgungsspannung sind +35V, die in Reihe geschalteten Halogenlampen dürfen aber insgesamt nur 25V abkriegen(also 10V Spannungsabfall am MOSFET). Der Strom
Ich seh immer noch nicht wo hier Leistung an einem MOSFET verbraten wird... Der Witz bei PWM ist doch, dass ebend keine Leistung verbraten wird. MOSFET zu -> Strom null -> Leistung null. MOSTFET auf -> Spannung am MOSFET (nahezu) null -> Leistung null