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Suche jemand mit Interesse an Windradgeneratoren
Das ganze nennt sich MPPT. Muss aber etwas langsamer als bei Solarzellen realisiert werden, weil sonst die träge rotierende Masse "maximiert" wird. Ist die Schaltung korrekt dimensioniert wird dein Energiespeicher optimal geladen
oder stückweise lineare Funktion für den Dutycycle errechnen. Damit hat man dann schon einen guten MPPT für Windräder. Verfeinern kann man das mit einer Regelung, die auch Alterungserscheinungen o.ä. vorbeugt. Einen weiteren Pin des AVRs sollte man für eine (oder mehrere) dump Lasten steuern. Diese
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12v Solarpnel oder 24V
Du solltest ein MPPT Laderegler verwenden, der betreibt die Solarzelle im optimalen Wirkbereich. Details dazu googeln. Beispiel: https://www.reichelt.de/solarladeregler-20-a-solarix-mppt2010-p97261.html?r=1
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Strombegrenzung für Solar-Laderegler
erfolgt zurzeit über ein PV-Modul 450W, 13.24A bei 34.01V mit einem Laderegler von Victron Energy MPPT 75/15. Dieser Regler hat maximale Leistungsdaten von 75V und 15A am Eingang. Beim Betrieb ist mir jetzt auf gefallen, dass es hilfreich wäre von Zeit zu Zeit die Batterie auch mal über das Netz zu
Beitrag #7756505: > PV-Modul 450W, 13.24A bei 34.01V mit einem Laderegler von Victron > Energy MPPT 75/15. Wie hoch ist die Batterienennspannung? Bei 12 Volt begrenzt dein Laderegler die Eingangsleistung auf 220 Watt!
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Frage zu step-up wandler mit MC34063
runter zu kommen, brauchst du eher einen "Step-Down". Den kannst du dann mit Riesen-Aufwand als MPPT verschalten, um so "effizient wie möglich" zu laden... Nabendynamos verhalten sich über einen weiten Bereich wie KSQ d.H. Wenn dein Step-Down (oder meinetwegen Step-Up) zuviel Strom zieht, bricht die Spannung zusammen => wenig Ausbeute, nicht effizient. Deshalb MPPT, um P = Uin × Iin zu optimieren. Vermutlich ist die einfachste Lösung die Beste. Gleichrichten und direkt an die Supercaps. Parallel zu jedem Cap wie schon genannt, eine "Optimale Z-Diode" aus
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frei verfügbare Leistung der Lichtmaschine bei VW Golf Diesel Bj 2024?
eigentlich wären erheblich mehr möglich. Das wird zu Vereinfachung gemacht weil man „früher“ keine MPPT kannte und die für diese Ströme und Konsumeranwendung zu teuer. Daher ist die Lima bis heute nur eine spannungsangepasste Maschine, keine leistungsangepasste. Bei jedem Solarpanel ist aber ein MPPT
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woher Solarzellen beziehen (Einzelzellen) ?
ein Container, was dann aber 900-1000 Module sind... Wenn ich wüßte, das das system inclusive MPPT Regler LANFRISTIG funktioniert, dann kann ich das komplettte system ja verkaufen, aber 70V Solarmodule sind etwas kritisch. > Die benutzen dafür die gleiche Technologie wie für Groß-Module, d.h.
einer Abschattung gleich 1/5 vom system aus, auch wenn nur 0,6m² abgeschatte werden. Ich verwende MPPT-Regler (LM5116 mit einem LPC11C24) und habe eine Modulspannung von 60-74 Volt um die Verluste klein zu halten und die spannung wird direkt auf 24V +/-5% Microcontroller gesteuert geregelt. So, mein
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EMV verhalten wenn eine ideale Stromquelle kurzgeschlossen wird?
-4000 Zyklen mitmachen sollte da sie nur an schlechten Wintertagen Tagen zu 30% entladen wird. MPPT Regler zu finden, die langlebig sind ist echt schwer. Ich habe mir jetzt mehrere "intern" angesehen, und kann eigentlich nicht glauben, das die länger als ihre übliche Gewährleistung laufen. Wenn da
kannst du einfach kurzschließen. Energetisch ist es natürlich besser, ein Heizelement hinter den MPPT-Regler zu hängen und mit der Energie den Erdboden oder einen anderen Wärmespeicher aufzuheizen und später über Wärmepumpe die Energie wieder raus zu holen.
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Mehrere Akkupacks optional betreiben
Powerauswahl fehlt mir bei EinzelICs zwar aber da denke ich komme ich mit Dioden aus? Nachdem über PV mit MPPT geladen werden soll komm ich um die Einzellösung wohl nicht hinaus? Anbei wäre mein erstes Blockschaltbild. Die SHDN würde ich auf 15V legen. Damit die Packs im AccuBetrieb nicht selbst umladen. VIN_REG
Mh, vielleicht macht es Sinn den VIN_Reg eines Chips auf VIN zu legen, dh nur der zweite macht MPPT auf 17.2V. Und der erste hört bereits bei 16V auf zu Laden der zweite bei 15.5V. Schwebungen untereinander sollten ja nicht zustandekommen da die Pack Spannung nie die 15.5V überschreitet. Dieter
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Biogas mit PV komprirmieren
ein solches System wählen? Ich dachte da an ein System mit: Solarmodul, DC-Gaskompressor mit MPPT-Funktion. (Weiss aber nicht ob es Kompressoren mit DC und MPPT gibt, wie beispielsweise bei solarbetriebenen Pumpen?) Wenn möglich sollte das System ohne Batterie auskommen und einfach komprimiert
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Solarpanel zum 5V Gerät laden
Ebay ist dein Freund oder so ähnlich http://www.ebay.at/itm/MPPT-Solar-Panel-Controller-5A-DC-DC-Step-down-CC-CV-buck-Charging-Module-12V-5V-/331591953667?hash=item4d346bad03:g:lYEAAOSwPcVVjdG5 Wenn ich das richig verstehe, kann ich den MPP Punkt manuell einstellen
Ausgangsspannung (bei mir 5V) und den maximalen Ausgangsstrom (0.5A) Oder habt ihr einen anderen "echten" MPPT Regler gefunden? Merci für eure Hilfe
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Absicherung von Leitungen vom/zum Akku bei mehreren Akkus
würden ja auch aus 600A nur 200A werden, du meinst also 3 Sicherungen dort. Eher die Leitung vom MPPT Lader und zum Wechselrichter mit dem absichern was deren Leitungen maximal aushalten. Hat auch den Vorteil dass man sich abschalten kann. Aber jede Sicherung hat auch Verlust und wird warm, ohne
abschalten, das sollte reichen... Michael B. schrieb im Beitrag #8083825: > Eher die Leitung vom MPPT Lader und zum Wechselrichter mit dem absichern > was deren Leitungen maximal aushalten. Dort sind auch Sicherungen, die sind aber direkt an der Sammelschiene. Der WR liefert keinen Ladestrom was
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Solarzelle (3,6V), Bleiakku (2V) und Step-Up -> 3,3V?
sich wie eine Konstantstromquelle bis zu einer bestimmten Spannung. Deswegen gibt's das Konzept von MPPT, sehr interessant. Deinen Bleiakku wirst du wahrscheinlich nicht voll bekommen. Falls du deswegen doch Angst hast würde ich einen Shuntregler parallel zum Akku schalten. Der verbrennt dann die überflüssige
als Verpolungsschutz :) Die Leistung kannst du garnicht berechnen. Schau dir ein paar links zu MPPT an, damit du eine Vorstellung von den Problemen bekommst.
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Solar Akku laden
bzw Diode möglich oder es braucht zusätzliche Dioden. Dazu braucht es dann mehr info. Je nach mppt ist es auch möglich mehrere Lader mit separaten Strings an einer Batterie(Bank) anzuschließen. Dies ware die einfachste und sicherste Lösung, hängt aber stark von der Implementierung der Elektronik
Dioden-Problematik. 160x3 macht 580W. Ein 100W Panel +tracer unbenutzt. 620W wenn es erlaubt ist mehrere mppt zusammenzuschließen., eventuell 8w abzug für Dioden.
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Linearregler 12V mit FET - welcher FET?
Ladespannung ist jetzt auch nur geraten (habe noch nicht nachgeschaut, welche Ladespannung ein Victron-MPPT-Regler bei entladenen Akku zu Beginn nutzt). Am liebsten wäre mir ein komplett fertiges Modul. Aber so etwas suchen viele auch in den anderen KFZ-Foren wohl vergeblich. Ich finde die Schaltung von
Es gibt auch fertige Step-Up-Step-Down-Regler. Boost wäre allerdings unnötig, da mein Victron MPPT-Regler eh bei 11,1V den Lastausgang abschaltet, um den Pb-Akku zu schützen. Mir geht es wirklich nur darum tagsüber hohe Ladespannungen zu kompensieren ab ca. 13V. Ich habe auch schon an eine Art automatischen
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Spannungsüberwachung für PV Module selber bauen
wird bzw. wie man das verhindert. Ich sehe nicht wie der Wechselrichter da was wegbügeln würde. Der MPPT Tracker arbeitet viel langsamer. Was sonst würde der Wechselrichter da an der Ausgangsspannung oder Strom des PV Strings ändern? > Und die Strangspannung beträgt mehrere hundert Volt. Da muss man
bzw. wie man das verhindert. > Ich sehe nicht wie der Wechselrichter da was wegbügeln würde. Der MPPT > Tracker arbeitet viel langsamer. Was sonst würde der Wechselrichter da > an der Ausgangsspannung oder Strom des PV Strings ändern? Bzgl. der Schaltung sind wir uns ja einig, es geht eher um die
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Ladealgorithmus LiFePO4
habe eine Felicity-Ess Lux mit 51.2V Nennspannung und 100Ah Kapazität. Die Batterie wird über einen MPPt-Laderegler (Victron SmartMPPT 150/35) aus einer kleinen Solaranlage geladen. Der Hersteller gibt im Benutzerhandbuch als Empfehlung an: 57.6V maximale Ladespannung und 57.6V Erhaltungsladespannung.
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Technikerarbeit mit 2s Akku und Solar
ungeschützt) auf die Platine zu bekommen, die Akkus zu schützen, balancen und per Solar zu laden. Um den MPPT-Laderegler mache ich mir keine Sorge, weshalb ich diesen hier nicht mit aufnehme. Mir war jetzt aber erstmal wichtig den Akkuschutz und das Balanceing korrekt auszuführen. Hierbei speziell 2S Konfiguration
geworden. mir ist soviel klar: Akku1->Schutzbeschaltung\Balancer >Balancer->MPPT-Laderegler->Last Akku2->Schutzbeschaltung/ Ich danke schon mal hier für Anregungen etc.
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mppt für solar regler erforderlich?
Boost Converter mit einstellbarem MPPC(LTC3130-1), was zwar nicht geregelt ist also somit nicht ein MPPT ist. aber somit eigentlich die Sannung nicht zusammen resist. Die Solarzellen werden warscheinlich bei http://www.tueftler.ch/solarbauteile/solarmodule.html bezogen.(warscheinliche 3x1V). Nun
zufällig die MPP-Ausgangsspannung des Solarmoduls ist, ist alles gut. Das ist dann aber schon so ne Art MPPT, nämlich die Konstantspannungsmethode. Nehmen wir an, der Step-Up läuft schon bei 0,7V an, dann Liefert das 3V Solarmodul nur noch 23% der maximalen Leistung. Verzichten: Lieber nicht. > Allerdings
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Zwei umrichter an 1 Solarmodul?
aus als würden die geräte mehr oder weniger abwechselnd arbeiten. Ein freund sagte das liegt an dem MPPT verfahren. Mein Problem die Solarmodule sind im Dach verbunden und ich würde da nur mit maximalen aufwand dran kommen. Gibt es eine Möglichkeit das es trozdem klappt? Also ohne Dach aufreißen oder
Günter schrieb im Beitrag #6174770: > Ein freund sagte das liegt an dem MPPT verfahren. Ja. Geht nicht. Module aufteilen, stärkeren WR oder damit leben dass bei Sonne nur 1/3 der möglichen Leistung kommt.
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Pv schaltung
44v. Datenblatt! Hast du jetzt 36V oder 44V Module oder beides und sind das die V_OC oder die V_MPPT Spannungen? Zuviel ist unklar!
71A Ladestrom. Das packen nur 4 x EVE 280Ah LiFePo4 Akkus. Bei einem 24V System brauchst du 2 MPPT Laderegler, an einem hängen dann 2, am andern 3 Module. Dann geht auch 36 oder 48V.
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PV Inverter als Phasenschieber
an T1 entnommene Leistung müsste man mit einem B6 Gleichrichter gleichrichten und hoffen, daß der MPPT am WR für relativ niederohmige Quellen klar kommt bzw. schnell genug einstellt und dazu hoch genug auflöst. In diesem Fall könnten sogar die Frequenzen von T1 und T2 unterschiedlich sein, bzw. muss
Einbaunetzteil-340-530VAC-380V-90A-3-phasig Vielleicht direkt auf dem Zwischenkreis unter Umgehung des MPPTs einspeisen? In diesem Fall könnte man auch einen normalen F/U für Aynchronmotoren nehmen wenn dieser auf der AC Seite aufsynchronisieren könnte. Man hat dann auch gleich einen aktiven Gleichrichter
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ESP32 hängt wenn Spannung von 0V ansteigt -> reset bis 14 V Solarspannung
Vorwiderstand an Vcc. Sollt doch klappen ? Hab das jetzt routen lassen und werde die V3 von meinem 20A-80V-mppt die nächsten 3 drei Tage bei jlpcb bestellen. Hab jetzt auch eine 30A Variante von dem LT8705 dcdc modul gefunden und bestellt. Sollte mit meinem pickup mppt kompatibel sein: https://www.aliexpress.com
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Robuster und vor allem sicherer Betrieb von Solar- und Wind-Reglern.
man telco-ähnlich -12V und GND machen,ohne Strommessung gehts bei den billigen Reglern (bei denen MPPT zwar aufgedruckt aber nicht drin ist) auch. Ich hab einen Haufen alte Sicherungsautomaten, Panel hat einen 3x12A und Akku einen 3x25A. Entstörung + Sicherung muß halt in beide Zweige. Bei mir
Man sollte die Entladeschlußspannung zurücknehmen um diesem Umstand vorzubeugen. - Windkraft mit MPPT macht wenig Sinn, denn die Leistung steigt mit n³ und lässt man die Teile hochdrehen, fliegen recht schnell die Rotorblätter davon. Spannungsbegrenzt können sie nicht so leicht überdrehen, die Leistung
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LT3652 lädt Akku nur einmal
Hi, ich nutze die MPPT-Ladeschaltung für einen LiPo-Akku wie im Anhang gezeigt. Diese basiert im wesentlichen auf einem Board von Adafruit, hat nur ein für mich passendes Layout (und einen Tiefentladeschutz für den Akku,
ja immer noch einen Layoutfehler geben. Stamsund schrieb im Beitrag #6588707: > ich nutze die MPPT-Ladeschaltung für einen LiPo-Akku wie im Anhang > gezeigt. Diese basiert im wesentlichen auf einem Board von Adafruit, hat > nur ein für mich passendes Layout (und einen Tiefentladeschutz für den
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Wie viele Zellen hat dieses Solarmodul?
Ob das dings bei 6 zellen mppt macht wage ich zu bezweifeln. Niklas G. schrieb im Beitrag #7000737: > den maximalen > Ausgangsstrom berechnet Hat das dings nicht einen deftigen puffer eingebaut damit du dich nicht drum kümmern
Pepe T. schrieb im Beitrag #7000746: > Ob das dings bei 6 zellen mppt macht wage ich zu bezweifeln. Bei wie vielen Zellen macht das Sinn? Pepe T. schrieb im Beitrag #7000746: > Hat das dings nicht einen deftigen puffer eingebaut damit du dich nicht > drum kümmern
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Wohnwagen -12V Inselanlage
auf Dächer geschraubt wird ist preisleistungstechnisch viel besser als die kleinen 50W-Dinger) mit MPPT-Regler und eine etwas größere Batterie und gut ists. Bei uns funktioniert das mit insgesamt 490W und 12V/415Ah ganz wunderbar, wir leben damit ziemlich autark, allerdings in den Tropen. Windgeneratoren
Dächer geschraubt > wird ist preisleistungstechnisch viel besser als die kleinen 50W-Dinger) > mit MPPT-Regler und eine etwas größere Batterie und gut ists. Mein 50W Panel brachte diesen sommer schon Mehr als genug energie. Nur zur zeit ist es eben "Zu dunkel" um wirklich leistung zu bekommen. xttx
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MPP bei Windkraftanlagen
müssen doch in der Frequenz anpassen, also zunächst gleichrichten. Warum findet an der Stelle kein MPPT statt? Geschieht das schon im Generator selbst?! Ich danke Euch für Eure Antworten und hoffe, nicht allzu dumm gefragt zu haben :-) Johannes
Johannes S. schrieb im Beitrag #3609536: > Warum findet an der Stelle kein > MPPT statt? Geschieht das schon im Generator selbst?! Windkraftanlagen gibts in vielen verschiedenen Ausführungen. Da haben sich die Leute schon Gedanken gemacht. Doppelt gespeiste Asynchronmaschinen
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Spannungsaddierer (?) für eigene Solar-USV
kannst du entweder direkt (über eine Diode, sonst entlädt das panel nachts den Akku) oder über einen MPPT Regler anschließen. - eine Schaltung die bei Unterspannung am Akku das Netzteil einschaltet und erst wieder abschaltet wenn: - 1) das Solarpanel mehr Leistung liefert als verbraucht wird (mit
muss das Netzteil nur nachts laufen oder auch Tagsüber unterstützen. ab einer gewissen Größe sind MPPT Laderegler sinnvoll, unter einer gewissen Größe kannst du vllt. eine Lampe anschließen, mehr aber auch nicht. soll das mal irgenwann wirtschaftlich rentabel werden (so in einigen 100 Jahren könnte
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Brainstorming Solar + Boiler + "Balkonkraftwerk"
erheblich kleiner sein, und weil man sowieso Wasser heizen will ist das sinnvoller, als sich über MPPT Gedanken zu machen.
Einspeisevergütung kommt durch die erhoffte geringere Netzbelastung zustande. Die 500-600W Wandler haben MPPT, dürfte den Gesamtwirkungsgrad erhöhen?
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Ausgangsspannung vom Schaltregler hat Peaks; Messfehler?
--> Akku -> Linear/Schaltregler -> Schaltung Man braucht für den Charger nicht unbedingt eine MPPT, aber ein Typ mit Eingangsspannungsregelung braucht man schon. Z.b. den hier: http://www.ti.com/product/bq24650 TI lügt hier, das ist kein MPPT sondern Eingangsspannungsregelung ;-) Macht aber
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LTSpice Problem
entscheidend ist der Strom. Und wenn du dem Solarpanel die maximale Leistung entnehmen willst, ist ein MPPT-Regler die richtige Methode. Guck die mal die Ausgangskennlinie so einer Solarzelle an.
Beitrag #6251106: > Und wenn du dem Solarpanel die maximale Leistung > entnehmen willst, ist ein MPPT-Regler die richtige Methode. > Guck die mal die Ausgangskennlinie so einer Solarzelle an. Ja, das habe ich schon verstanden und gemacht - ist quasi per SW im Raspi abgebildet. Was mir fehlt ist
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Generator für Thermoakustischen Stirling Linear/Stepper/BLDC?
#7895405: > Wie könnte man die Regelung wieviel Energie dem Stirling entnommen wird > realisieren MPPT Regler zum Ladestrom in den Akku, oder Wärmemengenregler um genau so viel Energie in den Stirling zu stecken damit der Hub und damit die Ausgangsspannung der Spule ausreichend für die Last bleibt (und
will. Spare nicht an 2-3 Euro. Kümmere dich erst mal um die wichtigen Sachen. Wie so eine Art MPPT. Oder bist Du BWLér? :-) Den besten Wirkunsgrad bringt der Linearmotor, und möglichst wenig Masse bewegen. Deswegen ja auch die Schwingspule im Lautsprecher. https://cdn-reichelt.de/documents
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Growatt MIC Datenangabe: max. Eingangsstrom ?
i.d.R. zwei Angaben. Den maximalen Eingangsstrom, und den maximalen Kurzschlussstrom, jeweils pro MPPT-Eingang. Den Kurzschlussstrom darfst du mit deinem String nicht überschreiten, den Eingangsstrom regelt der WR und nimmt im Normalbetrieb einfach nicht mehr auf."[/code]
zwei Angaben. Den maximalen > Eingangsstrom, und den maximalen Kurzschlussstrom, jeweils pro > MPPT-Eingang. Den Kurzschlussstrom darfst du mit deinem String nicht > überschreiten, den Eingangsstrom regelt der WR und nimmt im > Normalbetrieb einfach nicht mehr auf." Es ist nicht Dein Text,
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math.h - wo finde ich den Quelltext zur Funktionsweise vom Wurzelziehen?
Also ich bin hier beim Aufbau eines MPPT Solar-Converters mit einem *NXP Cortex M0 LPC11C14* und der ist schneller, als der Zugriff auf eine Tabelle im I²C NVRAM/EEPROM. Grüße Michelle
Die schöne Michelle schrieb: >Also ich bin hier beim Aufbau eines MPPT Solar-Converters mit >einem NXP Cortex M0 LPC11C14 und der ist schneller, als der >Zugriff auf eine Tabelle im I²C NVRAM/EEPROM. >Grüße >Michelle Hast aber vergessen zu sagen, daß das 'ne 32
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elektronische Last - Erfahrungen?
Einspeisung abregelbar... http://www.ebay.de/itm/Solar-Wechselrichter-ISMG-160-DE-Gavazzi-4-6-5-1KW-3-MPPT-Tracker-/201979885347?hash=item2f06f07723:g:jUMAAOSwCmZZU0Oe Mit etwas Recherchearbeit liesse sich da evtl. was für den gewünschten Eingangsspannungs- und Strombereich finden. PC-Schnittstellen zur Leistungs- und Parameterüberwachung und Steuerung sind i.d.R schon integriert. MPPT müsste halt deaktivierbar sein, oder per Eingriff stillgelegt werden. Wenn es aus Sicherheitsgründen Bedenken zur Netzanbindung gibt, wäre auch eine 230V Insellösung denkbar, die dann auf zwei 0815
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EMV Filter für 20A DC/DC (Solar MPPT)
zusammen, habe eine Verständnisfrage zum Thema EMV am Eingang von Buck convertern. Anwendung ist ein MPPT Ladregler (20 A Ladestrom für 12V/24V Akkus, max. 60V Eingangsspannung). Für Leitungsgebundene Emissionen habe ich nach EN 61000-6-3 einen Grenzwert von 79 dBuV zwischen 150-500 kHz und 73 dBuV bis
photobucket.com/user/djquan128/library/quandiy/charge%20controllers?sort=3&page=1 Meinen Victron MPPT 75/15 habe ich mal auseinander gebaut, hat auch keinen Eingangsfilter. Der schaltet aber auch nur mit 30 kHz. Ist die Schaltfrequenz so niedrig, damit man möglichst weit weg von den 150 kHz ist? Aber
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12V-SLA-Akku mit 4,5V-Solarpanel laden
In Reihe also 4,5 V und P = 26 W. Damit möchte ich einen 12V-SLA-Akku laden. Ich besitze einen MPPT-Laderegler, der mind. ca. 15V und 0.15 A braucht. Kann ich hier einfach ein oder zwei Step-Up-Converter vor die Batterie oder vor den Laderegler schalten? Wie sieht es dann mit der Effizienz der
Oder ein step-up mppt kaufen/bauen? Edit: wenn das mit dem teilen echt so einfach ist, dann wird das dass beste sein.
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Frequenzumrichter/Inverter im Elektroauto warum so klein und billig?
und klein und leicht (4,5kg) ist? IMHO besteht die ja aus einem VFD Frequenzumrichter und einem MPPT Solarinverter mit vorgeschaltetem Gleichrichter (wenn Rekuperation integriert ist). Beides sind jetzt nicht gerade Produkte die man mal eben so aus dem Hut zaubert und dann für einen Hammerpreis (kurz
T. schrieb im Beitrag #6539458: > IMHO besteht die ja aus einem VFD Frequenzumrichter und einem MPPT > Solarinverter mit vorgeschaltetem Gleichrichter (wenn Rekuperation > integriert ist). Ich vermute nicht, dass da ein Solarinverter drin ist, schon gar nicht mit vorgeschaltetem Gleichrichter.
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Solar-Lader mit LT3652 - Schaltung braucht mehr Strom bei wenig Solarspannung
Hi, die ganze Wandelei und MPPT ist in diesem Fall total kontraproduktiv. Kritisch sind wie richtig bemerkt ja die schlechten Tage, also braucht man auch nur die durchzurechnen. Im Schnitt sind es im Januar in D pro Tag nur 0,5kWh
verballern ist natürlich Blödsinn. Dazu kommt, daß die Leistung des Moduls so nahe unterhalb des MPPT kaum weniger ist als im MPP. Da müsste der Wandler schon über 95% Wirkungsgrad haben, damit überhaupt hinten mehr Leistung rauskommt. Also: Schmeiss den ganzen Kram raus, Diode in Reihe und dann
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Sollwertvorgabe: DAC oder PWM über RC-Glied besser?
völlig okay. Ich plane zwar Schattenmanagement, sprich alle 10..20 Minuten einmal durch den kompletten MPPT-Bereich suchen (mehr ist es nicht), aber wenn das 10 Sekunden dauert ist das nicht schlimm. Bei der PWM/RC-Variante habe ich nur Sorgen wegen des Ripple, den man nie ganz rausgefiltert bekommt. Nicht
China-Lader meines Kumpels gerade hat. Wenn das von mir angestrebte Design funktioniert, muss die MPPT-Stufe als StepUp-Drosselwandler 400..450V schaffen. Mal sehen, was in einer oder zwei wiederverwendeten PFC-Drosseln steckt. Ich könnte auch den Trafo aus einer 96V-USV nehmen. Dann wären es nur
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Ertragsprognose Solaranlage durch Mini-Modell und Raspberry-PI
aber selten im MPP, dafür würde eine Spannungsmessung reichen, Strom ist dann U/R. Da sich ein MPPT bei der Leistung nicht lohnt und Du auch keinen finden wirst, der bei mit der geringen Spannung zufrieden gibt, kannst Du grob den MPP Punkt abschätzen (etwa 70% der Leerlaufspannung) und eine Leistungs-Z-Diode
Verbraucher > vorhanden ist. Hat wer einen Tipp? entweder direkt ein Lastwiderstand, oder wenn du einen MPPT Regler halbwegs simulieren willst einen Shunt Regler mit Leistungstransistor auf die ungefähre MPP Spannung eingestellt als Last (Datenblatt oder wenn die Panels ohne Last mehr als 5V haben sollte der
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Lima Laderegler Motorrad
. Und ich sehe da kein Problem. Gibt ja von der Photovoltaikbranche genug DC/DC Wandler (ICs) mit MPPT Features.
musst) musst du auch mit Benzin > bezahlen, sinnlos. Nuja gut ok, war bißchen zu voreilig von MPPT, die klassischen MPPT Regler sind vill da nicht besonderlich gut geeignet..da ma die gewöhnlich auf eine Spannung einstellen muss wo das Solarpanel die max. Leistung bringt... Geht beim Generator nicht
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Solar Shunt Regler
an einem "12V" Strang. Solarzellen mit gleichem Nennstrom in Serie schalten und diese an einen MPPT-Regler hängen!
/Solar-Laderegler-12-V-24-V-20-A-IVT-SCD-20?ref=searchDetail in meinem Bulli verbaut. Ist kein mppt, sondern ein PWM-Laderegler, dessen PWM man aber leider auch im Radio hört. Dadurch wird meine Zweitbatterie geladen, welche während der Fahrt auch von der Lichtmaschine, oder auf dem Camp mit einem
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Welches Board zur Nachführung eines Photovoltaikpanels könnt ihr mir empfehlen?
Das ist er: http://www.conrad.at/ce/de/product/110498/MPPT-SOLARLADEREGLER-30-A/SHOP_AREA_17203&promotionareaSearchDetail=005 soweit ich weiß hat dieser keine Datenschnittstelle..
http://www.conrad.at/ce/de/product/110358/IVT-Fernbedienung-fuer-MPPT-Solar-Laderegler-18314/?ref=detview Da werden alle relevanten Daten angezeigt. Die Daten werden wahrscheinlich über RS232 oder RS485 übertragen, vielleicht haben die ein ganz einfaches Protokoll.
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Schaltwandler mit µC über feedback pin fernsteuern
verschweigt der Threadersteller den eigentlichen Zweck der Schaltung. Das muss so sein! Hier soll es ein MPPT werden. Der fertige Wandler erlaubt es mir mich auf den Algorithmus zu konzentrieren statt Schwingungen in Leitungsinduktivitäten und Drain-Source-Kapazitäten nachzuspüren. Das Konzept ist auf andere
übertragbar, z.B. Lüftersteuerung wie bei A.K. Zusätzlich sind die Wandler spottbillig. Für den MPPT wird noch der Eingangsstrom und Eingangsspannung gemeßen und dann ein "Wobble-and-hope"-Algorithmus angewendet.
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Rudergerät zum Stromerzeugen Gesperrt
Leistung an seinen Eingängen und ist deshalb ziemlich träge. Außerdem würdest du die Sprünge des MPPT sofort als Laständerung im Rudergerät mitbekommen. Deshalb würde ich einen Akku mit Ladegerät zwischenschalten an dem du über den Ladestrom die abgeforderte Leistung des Rudergerätes einstellen könntest
Leistung an seinen Eingängen und ist deshalb ziemlich > träge. Außerdem würdest du die Sprünge des MPPT sofort als Laständerung > im Rudergerät mitbekommen. Absolut, genau das sind auch meine Bedenken. Durch den dicken Kondensator wird die Leistungsabgabe bereits deutlich beruhigt, siehe meine ursprünglich
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Solar Laderegler -> Batterie & Inverter; Ladestrom-Dynamik
verfügbar). Zusätzlich möchte ich einen 1-1.5kW Inverter testweise verbauen. Jetzt gibt es ja etliche MPPT-Laderegler die den Akku über die Panels laden. Was ich immer finde: 1) Hybrid-Laderegler, die auch einen Inverter integriert haben 2) Laderegler mit Anschluss vom Akku und Inverter auch an Akku
Das paßt besser zur Modulspannung. Ich hab nen 25€-Laderegler billigstes Chinamodell. Steht zwar "MPPT" drauf, ist aber gelogen. Der hat einen parametrierbaren Ausgang. Verbraucher hab ich bis jetzt nur Elektroboiler + Licht dran, das wird noch erweitert.
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Stromversorgung 3S-LiPo/Solarpanel
bleibt dir nichts anderes, als einen MPP-Tracker als Laderegler zu verwenden. Mit der Stichwortsuche MPPT und LiPo-Charger kommst du recht schnell zur bq-Serie von Texas Instruments oder einigen LTs von Linear Technology. Solarzellen und LiPos vertragen sich sehr gut, weil gerade der Konstantstrombereich
ist. Ja, dachte ich mir. Hab nun stattdessen ein 18V Panel genommen. > Mit der Stichwortsuche MPPT und LiPo-Charger kommst du recht schnell zur > (...) einigen LTs von Linear Technology. Die sehen doch ganz gut aus. Da habe ich mir mal Samples bestellt. Allerdings frage ich mich: Kann man dauerhaft