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Interrupt- und Speicherproblem mit Mega8
sein. Weiterhin hast du ein paar kleine, aber wahrscheinlich böse Array-Überläufe drin >void MessungLaeufer(void) >{ > //TCCR0=0x03; > if(n<=max_laeufer) { Das MUSS heissen (n < max_laeufer), also KLEINER, und NICHT kleiner Gleich, denn dein Array geht nur von 0..max_laeufer-1! >
>/********************************************************************/ > //Zeit des n-ten Laeufers stoppen\\ >/********************************************************************/ >void MessungLaeufer(void) >{ > //TCCR0=0x03; > if(n< max_laeufer) { n wird im ganzen Programm
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Labornetzgerät als Projekt
BY164 = B80C1500 (oder größer bzgl. U und I) 1N823 = z.B. TL431 + zwei Widerstände 1N914 = 1N4148 BYY91 = 1N4007 BYX38 = P600 OA200 = ??? (50V, 200mA, General Purpose Diode) (Angaben ohne Gewähr)
spart Dir einiges an Kopfschmerzen mit den Teilen. Sieh Dir den Anhang an. C1 sollte ein 10n sein, nicht 0.1uF Q1 sollte ein PNP mit 3-5A, 80V, und 50+W Verlustleistung sein, hfe <100 @ 1A. Ich verwende bei mir zufällig vorhandene 2N6134. Mein NG ist fuer 0-30V und 0.01-1A ausgelegt
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Strommessung für 400mA
Spannungswerte am Ausgang für alle > drei Zeilen der Tabelle jeweils für den Strom von plus 500mA, 0mA und > für minus 500mA. > > Was fällt Dir auf? Wie genau berechnen? Mit U=R*I und dann mit U2/U1=N2/N1? Könntet ihr mich bitte einfach aufklären und nicht Ratespiel spielen? Dann würde
Ebayer: Das hat jetzt nicht was mit dem TO=Problem zu tun - er hat einfach nur mal ein paar simple Messungen gemacht. https://www.ebay.de/itm/DL-CT08CL5-20A-10mA-2000-1-0-120A-Micro-Current-Transformer/311560694725?hash=item488a76ebc5:g:qDsAAOSwwpdW2zP5:rk:6:pf:0
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LED Modulation 25MHz
Hier noch eine Messung über den Shunts... Hat jemand eine Idee, wieso zum Ansteuern des FET so viele Buffer in Reihe und dann am Ende zwei parallel geschaltet sind? Die 24mA der Single-Buffer reichen aus, um den FET
welchem wir ähnliches gemacht haben - Verwende vernünftige MOSFET-Treiber mit richtig Leistung, 1 A Ausgang Minimum, sollten für n paar zehn MHz reichen - Verwende vernünftige MOSFETs - Wenns richtig gut sein soll, musst du die LEDs aktiv entladen, z.B. mit ner negativen Spannung. Bei 25 MHz gehts
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Einfache Klirrfaktormessung
Bandpässe sollten wahrscheinlich von höherer Ordnung sein. Schalte ich hier einfach einen aktiven Tiefpass n-ter Ordnung hinter einen aktiven Hochpass n-ter Ordnung um einen Bandpass n-ter Ordnung zu erhalten? Wäre diese Idee so machbar oder bin ich hier auf dem Holzweg? Es gibt zwar Software zum Messen
Impedanzwandler mehr vor dem 1. Filter haben, sondern den Filter einfach hochohmiger auslegen. Also keine 300 nF und 480 Ohm, sondern eher 3,x nF und 47 K.
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FPGA reziproker Frequenzzähler
-53310A/modulation-domain-analyzer?cc=DE&lc=ger "Product Status: Obsolete"
jetzt durch Multiplikation mit einer natuerlichen Zahl c und anschliessendem Bitshift (teilen durch 2^n). Damit wird: f(x) = (x*c)/2^n. c und n haengen nur noch von der benoetigten Genauigkeit ab. Nehmen wir mal ein Beispiel: f(x) = (x*102) / 2^10 102 / 1024 = 0.0996, also schon ziemlich nah an
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Frequenz Messung InputCapture STM32
den Code so umgebaut am Sonntag [c] if (update == 1) { count++; printf("\n\r INA= %i INB= %i\n\r",inputCapture_A,inputCapture_B); zw_Erg = inputCapture_B - inputCapture_A; printf("\n\r zw= %li \n\r",zw_Erg); if (zw_Erg >= 0) // Überlauf erkennung { pw_us = zw_Erg; // erg = (B-A) } else { pw_us = zw_Erg + MAX_CNT; // erg=(max-A)+B = (B-A)+max overflow_cnt--; printf("\n\r else"); } pw_us = pw_us + (overflow_cnt * MAX_CNT
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pH-Messung mit Elektrometerverstärker
Weiterverarbeitung an den µC. Wobei es da passieren kann, daß ich noch einen Trennverstärker (IL300 o.ä.) einfügen muß, falls sich die einzelnen Messungen gegenseitig beeinflussen... Soweit (zumindest, solange ich bis hier nicht schon einen Denkfehler drin habe) die Theorie. Was mit in der Praxis noch
Elektrotechniker, deshalb bitte nicht für folgende Fragen "dissen"! ^^ Ich möchte einen INA116 zur Messung von +- 400 mV einer pH-Sonde o.ä. verwenden. Sein REF-Eingang wird natürlich mit der Hälfte der Referenzspannung des A/D-Wandlers versorgt. Hier sollte ein OPV (ist TS912 gut?) entsprechend Datenblatt
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Bedeutung von LabView
Q7wunmuGuu%%uu#include<stdio.h>/*Spigot_Quine*/#include<stdli" "b.h>/*_IOCCC2012_*/int*e," "i,j,k,n" ";char*q" ",*a,*d,*z,*p=%s%c;" "int" "%cmain(){a=calloc(" "1,1e4+n*2);;for(*" "a=\0@3,z=d=a+n+1,j=n*8-7;" "k=0,j-1" ";j-=2){" "for(a[1]+=2;--z-a;" "*z=k%%10,k/=10)k+=j/2**z;;for(;k=k%%j*" "10+*++z,z<d;)*z=k/" "j;;\0@2,z=" "d=a+n*2,*z=1,j=0;++j<n;){for(;k=k%%" "j*10+*z,a-z;*z" "--=k/j)a+" "+;for(k=0;z-d;*a--=k%%10,k/=10)k+" "=*++z+*a\0" "@;}d+=spr" "intf(q=d-20,p,p,34,32,n+1)+2;;;;"
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Neues Projekt - welcher µC?
Bob A. schrieb im Beitrag #5719226: > Es muss ja nicht gleichzeitig sein! > ab 2MS/s wird der Versatz erträglich... Vorausgesetzt er bleibt von > Messung zu Messung identisch Im dem Fall sehe ich kein
m.n. schrieb im Beitrag #5725181: > Bob A. schrieb im Beitrag #5725109: >> Sind zwar "nur" 4 Kanäle, dafür kriege ich die alle 667ns. >> Parallel-Interface, also problemlos schnell einzulesen. > >
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MPL3115A2: Schiffschaukel?
, 100n+10uF & 100n wie vorgeschrieben sind vorhanden)
an 6A66: Zitat Datenblatt "internally regulated by LDO" Vielleicht gibt es hier doch den Einen oder Anderen, der schon mit dem MPL3115A2 gearbeitet hat und mir kurz seine Erfahrungen mitteilen möchte.
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Suche Infos zum Eigenbau eines Dip Meter
www.qsl.net/n9zia/mc145158/mb501.pdf Hier mal ein anderer Ansatz zu dem Teil https://www.qrpforum.de/forum/index.php?thread/11372-500mhz-frequenzz%C3%A4hler-mit-mb501-und-avr-atmel-als-z%C3%A4hler/
schrieb im Beitrag #7080209: > Der Arbeitspunkt ist das genaue Gegenteil von Rennen. > Auch einen 2N3055 kann man auf 4mA / 3V zwingen. Aber einen BC107 kann man nicht zu 4A zwingen. Ich denke, Du hast mich auch so verstanden. Phasenschieber S. schrieb im Beitrag #7080225: > herausstellen, ob
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Wechselspannung 117 kHz 80 vpp erzeugen
, brauchen wir [pre] f = 1/(2*Pi*Wurzel(L*C)) C = 1/((2*Pi*f)^2*L) = 1/((2*Pi*f)^2*160uH) = 7nF [/pre] Hehe, Punktlandung ;-) Damit schwingt die Sache aber auf 150 kHz. Für 117kHz brauchen wir 11,5nF. D.h. du kaufst dir noch 6 Kondensatoren a 1nF, die du dann schrittweise parallel schaltest
www.mikrocontroller.net/articles/Royer_Converter#Aufbau_und_Eigenschaften Kern: 22er Schalenkern, Al=250nH/N^2 Wicklung: 2x13 Windungen, 195uH L1: 220uH R1: 2k2 C2: 6n8, MKP T1, T2: BC337 Stromaufnahme: 10mA@12V f: 140kHz qed Die beiden Signale sind die Kollektorspannungen von T1 und T2. Die
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MAX2871 Phasendrift
Gustav G. schrieb im Beitrag #7231368: > Wenn ich nun eine Messung mache und die Messung nach ein paar Minuten > widerhole, ohne etwas anzufassen dann gibt es eine Phasenverschiebung im > S11 Signal zwischen der ersten und der zweiten Messung, was im Grunde >
Gustav G. schrieb im Beitrag #7231368: > Wenn ich nun eine Messung mache und die Messung nach ein paar Minuten > widerhole, ohne etwas anzufassen dann gibt es eine Phasenverschiebung im > S11 Signal zwischen der ersten und der zweiten Messung, was im Grunde >
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Kapazitive Füllstandsmessung
mal näherungsweise die Kapazität eines 30cm langen Kondensators aus diesen zwei rohren mit C = e0 * A / d bestimmt. d=0.001m, A = (Pi * 0.009m) * 0.3m. Da kamen dann 75pF raus. Wenn das ganze unter Wasser steht und Wasser eine Dielektrizitätszahl von 81 hat geht das ganze auf satte 6,08nF hoch. Scheint
Aussendurchmesser. Ich hab Viel zu aufwändig. Eine Doppelader reicht. Ende natürlich isoliert. >d=0.001m, A = (Pi * 0.009m) * 0.3m. Da kamen dann 75pF raus. Wenn das Könnte hinkommen. >geht das ganze auf satte 6,08nF hoch. Scheint ein beträchtlicher >Unterschied zur Messung zu sein. Logisch. >
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Schwebende Kugel
die ich dir leider auch nicht beantworten kann, mal noch ne bemerkung zur Solarzelle: Diese "Messung" dürfte nur eine schlechte Genauigkeit bringen... besser ists wohl mit 3 Fotodioden o.Ä. Christian
www.axelr.de.vu/ > > Wenn du mal eine völlig verunglückte Homepage sehen willst... achduguck, was'n das? kA
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Temperaturdifferenzen im mK Bereich messen Gesperrt
aber ist mal ganz interessant wie “Die“ das damals gemacht haben. Temperaturfühler ist der gute 2N2222. MfG Thomas Edit : 2N2907,...sorry
microk-isotech.blogspot.de/ Passende ADCs: ADS1262, AD7124-8 oder MAX11254. Alle wären sowohl für die Methode mit PTx (u.a. integrierte Stromquellen) als auch für die Thermoelementvariante geeignet. Rauschen liegt bei allen und der hier möglichen Verstärkung bei z.B. 10 SPS im Bereich 15 nV bis 20 nV RMS
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Makita 18V Akku Kapazitätsmessung
Timo N. schrieb im Beitrag #7493795: > Ich gebe dir Recht. Die Kapazität wird hier auch nur bei 0,2C gemessen. > Meine Messung war also falsch. Allerdings kommt in der Messung laut > Datenblatt auch jede Entladung über 0.2C (=500mA) bis hoch zu 6C (=30A) > auf über 2500mAh Kapazität. Deine Quellen sind höchst zweifelhaft. Für die Messung mit 0,2 C durch und berichte.
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16x PT100X ausweten
Uwe schrieb im Beitrag #5766994: > Da wäre dann eine > Möglichkeit mit einem Multiplexer (o.Ä.) schon praktisch, wenn es denn > funktionieren würde. Es ist doch wurscht, ob der Multiplexer im µC oder davor angeordnet ist. Wichtig ist doch nur, eine ratiometrische Messung durchzuführen.
#5768069: > Na ja, BZX84 krieg ich auch gelötet ... mit Lupe natürlich ;) Das Gehäuse des tpd2eusb30a hat 1 mm x 1 mm. Vorne 1 Pin, hinten 2 Pins. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tpd2eusb30a.pdf mfg Klaus
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Warum hat der Phasenprüfer den Beinamen "Lügenstift"?
Phase haut den 30mA-FI 'raus, deshalb manchmal verboten. Lieber den FI als mich!
Benning unter selbiger. Die zur Feststellung der Spannungsfreiheit geeigneten Modelle verfügen i. A. über zwei Drucktasten in den Messspitzen, mit denen von hochohmiger auf niederohmige Messung umgeschaltet werden kann. Aber derartiges Fachwissen würde ich hier auch gar nicht erwarten.
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China LED Netzteil Analyse
Beitrag, Ich habe jetzt gedacht es ist ausreichend zu mit dem Tastkopf auf L und N zu messen und und anschließend noch mit einem vorsteckteiler von 6dB und wenn die 6dB auch bei meinen Messwerten fehlen kann ich davon ausegen das die Netzimpedanz bei der Messung stimmt. Das Messen
nimm 1-2 gute Netzfilter um die Störungen aus dem Netz fernzuhalten und koppel das Messignal über 100nF prüflingsseitig aus. Bei Messungen am Netz freut sich der Messempfänger über einen Limiter am Eingang. Ansonsten schalte das Ding auf maximale Abschwächung oder auf den anderen Kanal bevor Du den
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HP3478A Tischmultimeter prüfen
74HCxxx Gatter ausgegeben wird. So super hoch sind die Anforderungen an die Genauigkeit bei Audio Messungen eher selten. Auch ein paar Prozente mehr oder Weniger kommt es bei den Pegeln i.A. nicht an. Zur Not reicht ggf. auch ein Batterie als behelfsmäßiges Transfer-normal für die Spannung aus.
nicht auf Temperatur war beim Test? Sind für sowas 60mV > Abweichung realistisch? Kannst Du die Messung nicht einfach mal bei warmgelaufenen HP3478A wiederholen? Ein billiges unkalibriertes Spannungsreferenz-IC mit nominal 10V Ausgangsspannung wie z.B. LT1021-C kann Deine Unsicherheit von 60mV auf
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RND 320-KA3005P Labornetzteil im SONDERANGEBOT
AC messen und das Ganze im niederfrequenten Bereich *kopfschüttel* !!) Deine Messung in Bild 2 erreichst Du auch ohne Netzteil, nur mit Batterie. --------------------------------------------------------------------------- Nimm eine 7A oder 10A Bleigel Batterie und belaste sie
> Und dann hier nochmal richtig mit Tastkopf: > Beitrag "Re: Rezension Labornetzteil QJ3005T 30V 5A" Genau so meinte ich das. Kommt das Störsignal aus dem Korad, dann muss es mit so einer Messung auch zu sehen sein. Ist es dann nicht zu sehen fängt man sich was über die Messleitungen ein.
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Isolationsmessgerät gesucht
Für Messungen im Hobbybereich reicht als Spannungsquelle doch ein altes Blitzgerät (400VDC). Vorher messe ich mit kleiner Spannung im 0,00 nS-Bereich meines DVM (0,1 nS = 10 GOhm). Grüße von petawatt
Horst S. schrieb im Beitrag #6458225: > Für Messungen im Hobbybereich reicht als Spannungsquelle doch ein altes > Blitzgerät (400VDC). Vorher messe ich mit kleiner Spannung im 0,00 > nS-Bereich meines DVM (0,1 nS = 10 GOhm). > > Grüße von petawatt
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Knifflige Aufgabe: Geschwindigkeit der Autos auf der Straße messen
Privatperson hätten gemacht werden dürfen, und 2. die Bilder wurden gelöscht, dann ist fragwürdig, ob die Messung korrekt ist, denn das Ergebnis kann nicht mehr überprüft werden.
den Berg hoch bis zur nächsten Kurve (ca. 90°), bremst wieder ab und beschleunig erneut. Meine Messungen sind aber relativ alt (von 2015). Gefühlsmäßig hat sich seitdem nicht viel geändert. Ich habe mir vorgenommen die Messungen in Teilen zu wiederholen, bin dabei und bereite es vor.
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kein ISP Zugriff mehr auf meinen Atmega 32A
Die beiden Kondensatoren des Quarzes sind aber >noch drin. Hoffentlich sind das 22pF und nicht 22nF.
beiden Kondensatoren des Quarzes sind aber >>noch drin. > > Hoffentlich sind das 22pF und nicht 22nF. Hallo Holger, danke für Deine Hilfe. Es sind wohl 22nF. Ist das wohl nicht so gut! Ich werde diese Kondensatoren bei der nächsten Bestellung mitbestellen und dann austauschen. Solange muss
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Beeinflussung von ADC Messungen
puffer) OPV mit vu=1 an. Oder warte z.b. 1µs *nach* dem Umschalten des ADC-Eingangs, bevor die ADC-Messung angestoßen wird. Auch hilft eine mehrfach Messung und anschließender Mittelwertbildung über 2^n Werte, mit n E {2,..,|N}.
Karl M. schrieb im Beitrag #4740211: > Auch hilft eine mehrfach Messung und anschließender Mittelwertbildung > über 2^n Werte, mit n E {2,..,|N}. Das hilft gegen Rauschen, aber nicht gegen falsche Messungen. Man kann natürlich so viele Messungen mitteln, dass
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Resonanzkonverter - Oszi Bildanalyse
hastenichgesehen. Das Ist halt alles auf max 5sec Maximal-Last ausgelegt und danach aus - die ganzen Messungen sind irgendwie nicht die spezifizierte Belastung. Bei meiner 150W-Last habe ich bei 22V Eingangsspannung (gemessen an Uds, wenn Ugs = 0) 10.0A aufm Multimeter stehen. Der Wirkungsgrad ist also
Du nicht unnötig Leistung. DerAlbi schrieb im Beitrag #3046366: > Die Schaltung verbraucht 360mA @ 24V mit Trafo und > 190mA ohne Tafo (und 36mA, wenn die Brücke auf StBy ist.) Das ist viel zu viel! Im Leerlauf sollte das Teil mit Trafo nicht mehr als 20mA ziehen. DerAlbi schrieb im Beitrag
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ADC Messung mit PIC ungenau
Hallo, ich versuche mit einem PIC eine AD Messung durchzuführen. Im Prinzip funktioniert es auch. Ich habe einen PIC18LF26J13 mit einem Spannungsteiler-Poti. 3,3V. Vref sind vdd und vss. 12-Bit Messung (4096). Eigentlich funktioniert die Messung
Hi Snake, >Eigentlich funktioniert die Messung auch recht gut. Im Bereich 0 bis > 1000. Ist die Messung auch wirklich 12bit. Schwankt also maximal > zwischen 2 Werten. Eine Messwertschwankung hat nichts mit der AD-Wandlerauflösung zu tun.
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Nebenprojekt: Analoges Labornetzteil inkl. Schaltplan und Messungen
Sollspannung. Michael B. schrieb im Beitrag #8090730: > Aber es gibt bessere Transistoren als 2N3055. Den BD139 raus und Darlingtons in die Endstufe, in meinem 5A-Gerät sind es vier MJ3001. Da müssen dann die Emitterwiderstände größer werden als 0R22. Bastian K. schrieb im Beitrag #8090850
kann man leben. Hier das asc zum testen und dem ermittelten Lastsprung am Ausgang bei Ua=10V und Ia 0A-->3A-->0A. Es reizt aber auch, noch auf die 5V Spannung zu verzichten und den "perfekten" (anaolgen) Regler zu kreieren...
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RauschfreieSpannungs-/Stromquelle
altes K2400 gegen ein externes Multimeter gemessen: Bei Stromquellenbetrieb des Sourcemeters mit 100 mA zappelt das Multimeter bei 12 Messungen pro Sekunde (also ähnlich Deinen 100ms pro Messpunkt) und keiner digitalen Mittelwertbildung zwischen 100,0020 mA und 100,0059 mA. Den Absolutfehler mal ignorieren
habe ich gerade noch ein längsgeregeltes Statron gemessen: Die Anzeige zappelt zwischen 107,4XXX mA und 107,6XXX mA. Die Messungen entsprechen nicht ganz Deiner Situation, weil bei mir die Spannung niedriger war als die 1,9V Deiner LED. Die Richtung sollte trotzdem stimmen.
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Fragen zum Transmission-Gate (Messergebnis)
Multimeter den Strom, der durch beide Transistoren fließt, gemessen. Hier ergab sich jetzt ein Wert von 12mA. 2mA fallen am P-Kanal FET ab und 10mA am N-Kanal. Das der Strom jetzt etwas größer sein sollte, da der Widerstand des N-Kanals sich natürlich nicht symetrisch mit dem des P-Kanals verhält, hatte ich vermutet. Allerdings erscheint mir 12mA doch schon ziemlich hoch im Vergleich zu den 0.7mA von der ersten Messung (mal abgesehen davon, dass der Strom nicht konstant bleibt wenn ich am Poti drehe was ebenfalls anders als bei Messung aus 1
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Wird durch einen Vorwiderstand an einer LED aus einer Steuerung eine Regelung?
angeschlossen und der zeitliche Verlauf des >>> Stromes gemessen. >>> Ergebnis: >>> U = 2,0V --> I = 8,93 mA nach ca. 5min I = 8,98mA >>> U = 2,2V --> I =23,1mA nach ca. 5min I = 23,3mA Die Messung ist für die Tonne da bei der Spannungsmessung ein paar Nullstellen fehlen. Oder anders gesagt: War die Spannung
chris schrieb im Beitrag #7055598: >>>> U = 2,0V --> I = 8,93 mA nach ca. 5min I = 8,98mA >>>> U = 2,2V --> I =23,1mA nach ca. 5min I = 23,3mA > Die Messung ist für die Tonne da bei der Spannungsmessung ein paar > Nullstellen fehlen. Oder anders gesagt: War die
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Drehzahlmessung für Leistungsprüfstand
?v=uxsN70uAdqA dyno http://www.youtube.com/watch?v=Zat1Sd54HjM
m.n. schrieb im Beitrag #3298355: > Dein mit A1 bezeichneter Pulseingang ist ADC1; hier muß der Widerstand > angeklemmt werden. > Bei der oberen Reihe ist Pin7 der Pulseingang PD7/AIN1. Super danke
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Frequenz eines Rechtecksignal manipulieren
ICR0; NrOverflows = 0; ErsteFlanke = FALSE; // Die naechste Flanke ist das Ende der Messung } // // das ist die zweite Flanke im Messzyklus. Die Messung wird gestoppt // else { EndTime = ICR0; JobFlag = TRUE; // Eine vollständige Messung. Sie kann ausgewertet
+Erg; } Mittelwert = Mittelwert/j; OCR0A =(F_CPU/8)/(2*(Mittelwert+20)); Mittelwert=0; JobFlag=FALSE; // // Das wars: Display ist wieder up to date // die naechste Messung kann starten
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Elektronische Wechselstromsicherung
Bernd Stein schrieb im Beitrag #2243843: > die Abschaltung soll im Bereich von < 1A bis >= 10A sein. Bei blitzartigem Kurzschluss 10 A fliegen manchmal ganze Haussicherungen raus. Du bastelst mit einem niedlichen MOSFET? In ungünstigen Fällen geht der Deckel auf und der Mist fliegt
#2246180: > Was hälst du von dieser Lösung? Flüssiges Silizium braucht man nicht abschalten. Ein 14A-MOSFET wird nicht lange durchhalten bei 10A~ effektiv.
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SMD Code N025P
zur Zeit doch der einzige, der die Dinger bei ebay > bestellt hat. Sie laufen jetzt bei mir mit 2A ohne spürbare > Wärmeentwicklung. Das paßt dann aber nicht mit dieser Messung zusammen: Andreas B. schrieb im Beitrag #5230241: > Diese haben einen 10-fachen Rds(on) (0.4 statt 0.045 Ohm).
Axel S. schrieb im Beitrag #5233375: > Das paßt dann aber nicht mit dieser Messung zusammen: > > Andreas B. schrieb im Beitrag #5230241: >> Diese haben einen 10-fachen Rds(on) (0.4 statt 0.045 Ohm). > > 2A und 0.4R ergeben 1.6W. 1/10 davon ist realistisch für SOT-23 und
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Laptop geht nicht mehr an
Ano N. schrieb im Beitrag #7120138: > ein Rechtschreibfehler, wie in deinem Fall, ein Doppel-"s", Zeig' mal, Klugscheißer. Zur Erinnerung: Ano N. schrieb im Beitrag #7119940: > Max M. schrieb:
Ano N. schrieb im Beitrag #7120304: > Nuff schrieb: Ano N. schrieb im Beitrag #7120304: > Nuff schrieb: > Wie meinst du das? Nun, un manchen Fällen wurd da Board beim bestromen aktiv, dann kannst
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PC-Spektrometer - Problem mit Linien-CCD (AVR)
nicht, da heist es immer warten bis gesendet, dann die neuen Daten ins Ausgaberegister. Da die o.a. AVR 2 RS232 haben kann man immer noch über den PC Messungen starten/stoppen ober Einstellungen ändern. Nur der PC muß als SPI-Slave mit den Daten arbeiten können. Wenn es nur "Singel shoot"-Messungen
Hat etwas gedauert, so schaut die Sache aus: n=-1: fr=0.111029 fg=0.0411198 fb=0.0235626 n=0: f=0.188892 n=1: fr=0.396001 fg=0.358758 fb=0.325035 Einheiten gibt es noch nicht, das Bild stellt für x und y die Koordinaten
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30dB gesteuertes Dämpfungsglied aus China
Port, und einem Thru, der hier nur in einer Richtung gemessen wird, macht also passenderweise fünf Messungen. Geht es um die Messung der Anpassung, benötigt man ohnehin nur einen Port. Das lineare Fehlermodell eines Ports hat nur drei Fehlerterme, die man durch Messung von Open, Short und Match quantifiziert
SMA torque wrench https://www.aliexpress.com/item/4000452524551.html?spm=a2g0o.productlist.0.0.1fe36d10MohuKz&algo_pvid=ffee0081-e203-443c-bc50-5dcf446ee806&algo_expid=ffee0081-e203-443c-bc50-5dcf446ee806-11&btsid=0b0a22a415960274691746216e07ec&ws_ab_test=searchweb0_0,searchweb201602
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Saubere +-5V, 150mA von USB
Maxim ICs kann ich problemlos über die Uni erhalten. Beim Ripple habe ich mich leider verrechnet. 30mA war natürlich viel zu groß.
gewisse Kapazität am Ausgang haben, ansonst kommt er nicht zurecht. Und fallst du dann mal ein paar messungen machs, stell die Strombegrenzung etwas grosszügiger ein. Das Teil zieht beim Einschalten kurzzeitig recht viel Strom(~800mA), und wenn er den nicht bekommt, fliesst der immer weiter. Aber keine sorge
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H-Brücke für 6-10A
Verlustleistung wäre zu hoch), man müsste bei Überstrom abschalten. Du könntest 1 VNH3SP30 (bis 35V/30A) oder 2 LT1162 mit externen Transistoren nehmen.
durchkontaktierte Platine mit folgender Bestückung: 1x ATmega32 1x HIP4081 Bridge Fet Treiber 4x IRF1404 N-FET (40V, 162A, Rdson=4mOhm) 1x Allegro ACS758x Hall-Effect Stromsensor und Zeugs drumrum... Also DC-Motorregelung, ausgelegt für 28V Nennspannung (2x Bleiakku) und ~20A. Ansteuerung über galvanisch
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Batteriespannung mit Arduino auslesen
Schwarzseher schrieb im Beitrag #5327669: > Für n=1 an den Fingern abzählen, für n=2 kontrollieren, für n=10 Glauben > oder im Datenblatt nachlesen Ja, lese mal im Datenblatt nach. An n-bit single-ended ADC converts a voltage linearly between
Geradengleichung) https://de.wikipedia.org/wiki/Geradengleichung m hier immer noch Steigung und Offset hier n genannt (ich kannte es noch als b) wer dann noch den Mittelwert aus einigen ADC Messungen nimmt liegt schon mal deutlich besser und hat den Stress mit der 1024/1023 nicht mehr. Größere Spannungen
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Softstart für H7 Leuchtmittel im PKW
bekommt, damit seine garantierten 20mOhm auch errreicht werden. Das sind dann die interessanten Messungen, die etwas aufhalten. Würde ich vielleicht wohl sogar nur einmal aufbauen. Da geht ja nun wirklich nichts kaputt... 2x5A bei 10mR = 100mV Spannungsabfall. Das wiederum sind I²R=1Watt statisch,
sind die Einstellungen angegeben.(_12 und _13.txt sind identisch, daher weggelassen) die erste Messung bei kalter Lampe und die zweite und dritte nach häufigeren Einschaltspielereien. Netzteil --> 13.8V@40A --> 60cm 4x4mm2 --> 2x10.000uF/50V --> 3x IRFP064N als Schalter, ACS750-075 als Stromsensor
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Trafo Vermessen Sättigungsstrom
Sekundärseitig versucht. Auf der Sekundärseite hat das super funktioniert. Der Strom steigt zuerst mit ~126mA/ms bis ~47mA. Dann kommt ein Knick nach oben und der Strom steigt mit ~188mA/ms. Primärseitig funktioniert das leider nicht so gut. Der 22Ohm Shant ist zu groß und die Spannung zu klein um die Sättigung
Is*\sqrt{\frac{Ls}{Lp}} [/math] [math]Ip-sat=Is-sat*\sqrt{\frac{Ls}{Lp}} [/math] [math]Ip=47mA*\sqrt{\frac{164mH}{291uH}}=1.18A [/math]
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Projekt: Virtuelle Instrumente an serielle Schnittstelle
aus µC-Sicht. Albert M. schrieb im Beitrag #3364504: > X - Identifier für neuen Messwert > n - gewünschte Instrumenten Nummer > A - Identifier für Analogwert > D - Identifier für Digitalwert > m - Messwert > S - Start eines Datensatzes > E - Ende eines Datensatzes > CRLF -
Anbei neue Version SerialComInstruments V0.46a Change Log v0.46a ----------------- Neues Instrument#78 Stufenschalter Protokoll: #nMm< wobei n = 78 und m = Wert Datenrichtung: vom PC zum MC Im Unterschied zum Slider Rund Instrument
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PWM-Steller und DC-Motorparameter
Hier mal ein Screenshot der Messungen. Dei Signale an den Testpunkte TP0-2 sind hier irrelevant. IProp ist das Signal des Stromsensors am ADC. PWM ist Motoranschluss A (Anschluss B nicht dargestellt) U ist die Versorgungsspannung
als Grenzwertmethode gemacht, d.h. den duty-cycle soweit erhöht, dass ich in die Sättigung kam (s.a. Bild). Geplant ist aber, die Parameter für die a(1-e^(-bt)) zu schätzen. Das habe ich aber noch nicht umgesetzt, weil ich dazu erst etwas an meiner Firmware ändern muss (gated-timer für ADC-Messung
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Polizei kapituliert vor Temposündern
▶ J-A von der H. schrieb im Beitrag #4324237: > extrem lustig fand ich auch mal einen Bericht (nur ob der stimmte?) > bei dem ein Inhaber des Kennzeichens "A-A 1" sehr viele Bescheide > bekommt. Geht
melden. Und spätestens wenn dann der Unterschied zwischen Punkten und Arbeitsamt eine fehlerhafte Messung ist, haben die alles Recht, die Messung prüfen zu lassen. Gruss Axel
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Verständnisfrage bei Strommessung im DC-Kreis beim Wechselrichter
A-Freak schrieb im Beitrag #6076473: > Wenn ich auf der Zeitachse die Beschriftung mit Einheiten von 10nSek > sehe würde ich jetzt ehr an einen Kurzwellensender als an eine > Motorendstufe denken.
unterschiedliche Stellen des Pulsprogramms getriggert haben? Ich würde aus den aktuellen Oszi-Messungen nochmal abzuschätzen versuchen, wie groß die betrachtete Ladung ist. (Also über Puls integrieren, und den "Sockelbetrag" davon abziehen.) Sieht warscheinlich immer noch eher nach µC als nach 20 nC
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Rauschquelle mit Z-Diode, ENR
dann mit dem eingefügten DUT: P_h' und P_c'. Daraus wird dann der unkorrigierte NF bestimmt zu [math]N_{\rm uncorr}=\frac{\rm ENR}{P_{\rm h}'/P_{\rm c}'-1},[/math] und analog erhält man für die Kalibriermessung den NF des Messsystems N_sys aus P_h und P_c. Aus diesen beiden Rauschfaktoren und aus dem
noch weitergeht. Ich war nur an wenig Rauschen interessiert. 0 dB ist 1nV/rtHz. Das habe ich hier schon gezeigt, glaube ich. < https://www.flickr.com/photos/137684711@N07/24411798996/in/album-72157662535945536/ > In DUBUS 5 habe ich 2 Oszillator-Artikel. Mann