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0-300mA Strommessung
@ Falk B. Würdest du dann auch einen Differenzverstärker anschließen?
einstellt. Da kommen temperaturstabile Festwiderstände rein, die sind langfristig genauer als jedes Poti, und der Abgleich wird digital gemacht.
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Schaut x jemand ob ich multiplexe oder brenne
über einen Analogeingang abgeriffen. Damit lassen sich mindestens fünf Tasten an einem Analogport anschließen. Rick
Taster dazu und du nimmst einen Teil der Anzeige, um auf die Taster zu reagieren. - Dann kommt ein Poti an einen ADC, dessen Wert du als Zahlen ausgibst. - Dann den AVR etwas rechnen lassen, um die Zahlen anzupassen. - Dann nacheinander all deine gewünschten Sensoren anschließen und Software dafür
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Vorverstärker und Vorteiler für Frequenzzähler
ok. Morgen kommt jemand vorbei der einen Generator hat der bis 4GHz kann. Den kann ich da mal anschließen und schauen.
1V nach unten. Wenn man ein 10k-Poti nimmt und dazu Widerstände 3.3k oben und unten kann man fast den vollen Verstellbereich +-50Hz abdecken. mit der Annahme Widerstände/Poti mit TK +-100ppm und 30°C Temperaturveränderung kann sich
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Erstes groesseres Project - Bitte mal Blick drauf werfen
Wenn der ADC auf interne Referenz programmiert wird, liegt die am AREF Pin an, zwecks Kondensator. Gibt naturgemäss nen Kurzen wenn an VCC oder GND. Am sichtersten ist es also, ihn offen zu lassen, auch wenn man den ADC nicht verwendet. Im Tutorial ist er übigens offen.
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einfacher 20m-CW-Sender mit AD9850 und MOSFET
So weit ich weiß, sind diese FT-Kerne besser geeignet für Breitbandübertrager... HF-Regler-Poti würde ich so anschließen: 1. Anschluss an heißes Ende sekundär 2. Anschluss (=Schleifer) zum Empfängereingang 3. Anschluss an kaltes Ende sekundär und an Empfängermasse
T37-2 benötigt zu viele Windungen, der wäre aber für einen Resonanzübertrager gut. HF-Regler-Poti würde ich so anschließen: 1. Anschluss an heißes Ende Antenne 2. Anschluss (=Schleifer) zum Übertrager primär 3. Anschluss an kaltes Ende primär und kaltes Ende Antenne Auf der Sekundärseite würde
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LCD Ansteuerung am C167
Kondensatoren und Potis haben wir, wie wir diese davor Schalten müssen ist jedoch auch fraglich. Ein Poti war gedacht um den Kontrast einzustellen. Die genaue Frage also: Wo müssen wir die Pins genau anschließen? Wäre das geklärt geht es jedoch mit dem nächstens Problem weiter. Habe im Forum hier
sich gelöst. Vielen dank für eure Hilfe. Sind jetzt bei der Software und dem Einlesen über den ADC.
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festplatten motor zum drehen bringen
Der Motor selbst bleibt kalt. Wenn man das nicht regelt hilft es ungemein die Frequenz mit nem poti zu steuern, dann kann man den Motor "wieder auffangen" und die Drehzahl hochziehen. Und ja sowas schreit irgendwie schon nach nem Propeller. -wiebel
an (sehr schlampig, aber funktional) wobei noch keine Regelung drin ist und ich das teil mit nem Poti steuere.
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128x64 Grafik LCD An Atmega 8/16/32
kommt eine Spannung raus, die 9V negativer ist als Vdd. Du musst also keine 9V anlegen. Mit einem Poti stellt man die Spannung an V0 ein. Was nicht drin steht ist der Wert des Poti's, ich würde mal 10kOhm versuchen. A und K sind die Anschlüsse der LED für die Hintergrundbeleuchtung. A ist + und K ist
mov ZL,r16 ; Wert merken clr ZH ; 0 für adc clr r17 ; Highbyte für Offset lsl r16 rol r17 ; (r16:r17)=2*Wert add r16,ZL ; adc r17,ZH
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Elektretmikrofon an Arduino Dueminalove
Geschichte funktioniert auch eigentlich ganz gut, nur ist das Mikro zu empfindlich. D.h der Digitalwert des ADC(10Bit) erreicht den maximalwert 896 bei verhältniss niedrigem Lärmpegel. Zur Zeit habe ich keinen Spannungsteiler am Ausgang des Verstärkers(habe R19) weggelassen. Auch habe ich schon versucht das
Spannungsteiler absenken. Die volle Ausgangsspannung bleibt dann erhalen, wie gewünscht. Also: Poti (z.B. 5K Ohm ) von Gnd nach Vcc. R18 von Vcc trennen und an den Schleifer des Poti anschließen.
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Drehzahlmessung eines Motors
Analogwertes - ausgeben dieses Wertes auf den Seriellen Monitor Wenn das klappt, den Tacho ( oder ein Poti) an den Analogeingang des Arduino anschließen und die Werte (s.o.) beobachten, wenn der Motor dreht oder du am Poti schraubst.
proportional zur Drehzahl ist, würde ich das Signal mit RC Tiefpass glätten und das dann mittels des ADC auswerten.
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Pico Frequenzzähler mit RP2040
bleibt noch, den RP2040 an ein 4,3" TFT anzuschließen. Genug internes RAM hat er ja, und mit zwei ADC-Kanälen kann man die Bedienung komfortabel per touch-screen erledigen. Und ja, einen Modus als Ereigniszähler füge ich dann auch noch hinzu ;-)
überreden es zu aktzeptieren. Ich schaue es mir trotzdem an, würde aber lieber ein TFT mit Speicher anschliessen.
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Passender µC
einer Memory-Card, um Szenen, Programme etc. portabel abzuspeichern? Lässt sich an den SPI-Port anschliessen. Die Rechenleistung sollte eigendlich kein Problem (mehr) darstellen, wenn es sinnvoll programmiert wird, für keinen der angesprochenen mc. Um die ganzen Potis, Taster etc. anzusteuern, würde
Werd mir jetzt erst mal gedanken machen und mich dann wieder Melden! mfg. Berti PS: ATTiny als ADC mit I^2C ist schon fix... Auch MMC ist jetzt als fixer Bestandteil zu sehen!
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Lärm erkennen
Hoi Hoi! Ganz einfach, anschließen wie im Anhang gezeigt. Sowas bin ich gerade auch am entwerfen, nur für einen anderen Zweck ;-) Den Code habe ich zum Großzeil gerade aus dem Tutorial geklaut, der war schon schön kommentiert.
der Lerneffekt. Aber ich sehe gerade, ich hab den Anhang vergessen. Hiermit nachgeholt! Das Poti muss da nicht rein, kannst auch eine feste Verstärkung vorsehen. Mfg, Peter
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Frage zu einer DCF77-Empfängerschaltung
ich habe spaßeshalber mal am ersten Transistor der Verstärkerstufe den Spannungsteiler gegen ein Poti ersetzt... die optimale Signalform ergibt sich bei ca. 0,6V Basis-Emitterspannung; erhöhe ich Ube, dann wird das Signal irgendwann übersteuert. Stelle ich das Poti so ein, dass ich wieder einen nicht
Das kann nicht sein, dann schwingt Deine Schaltung. Du findest bestimmt eine Stelle, wenn Du das Poti verstellst, an dem die Schwingung plötzlich einsetzt.
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Pollin 16080 Touch mit ATMEGA32 und BASCOM
Display wie folgt angeschlossen: (DisplayPin - Name - Pin µC) 1 - GND - GND 2 - +5V - +5V (und an Poti) 3 - Vo - Schleifer Poti 4 - RS - PC5 5 - R/W - PC4 6 - E - PC3 7 - DB0 - PD7 8 - DB1 - PD usw, bis: 14 - DB7 - PD0 15 - CS - PC1 16 - Res - PC0 17 - Ree - Poti Als code habe ich
Andy schrieb: > 1 - GND - GND > 2 - +5V - +5V (und an Poti) > 3 - Vo - Schleifer Poti > 4 - RS - PC5 > 5 - R/W - PC4 > 6 - E - PC3 > 7 - DB0 - PD7 > 8 - DB1 - PD > usw, bis: > 14 - DB7 - PD0 > 15 - CS - PC1 > 16 - Res - PC0 > 17 - Ree - Poti
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Projekt - universelle analoge Oszilloskop-Vorstufe
Analogplatine zum Kaskadieren - modulares System, verwendbar auch mit Minderbestückung - direkt an typische ADC-boards (FPGA-eval boards) anschließbar - erweiterte Funktionen gegenüber normalen Oszilloskopen - bidirektionaler Betrieb zwischen ADC-Platine / FPGA - mehrere VGA-Ausgänge für parallel view Mehr
die freie Wahl an AA-Filern und ADC's sowie ggf. notwendige ADC-Buffer besteht. Als DAC habe ich den LTC2602 (16bit) verbaut, wie er auch im Welec-Projekt Verwendung findet. Ich habe also weitestgehend all das im Schaltplan, was zu
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Signal abschwächen (Spannungsteiler)
Ausgang" wäre der Ausgang gemeint, von dem Das Signal kommt, an den wir jetzt den Spannungsteiler anschließen. Das beudeutet ja, dass der Signal Eingang des nächsten Gerätes kurzgeschlossen werden kann. Und das ist dann offensichtlich auch kein Problem? Und noch ne andere Frage: Gibts ne Seite, oder
Trickschaltungen in der Analogtechnik, die das halbwegs hinbiegen. Die einfachste mir bekannte ist ein lineares Poti mit jeweils zwei gleichen Widerständen an den äußeren Abgriffen. Kann man dann beliebig verkomplizieren. Ich würde mal sagen, man macht das heutzutage so: Ein lineares Poti steuert über einen ADC
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Xytronic LF-1600 Reverse-Engineering
wird. Was ich schon hatte ist, dass eins der Potis hochohmig wurde. Es reichte aus *minimal* am Poti zu drehen, um das zu beheben.
meine LF-1600 mit der firmware flashen bin mir aber nicht sicher wie der Pin-layout ist für das Anschließen des usbasp Programmers. Sind das die korrekten Pins (siehe Bilder im Anhang).
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Spannung Licht"Maschine" Mofa
R eine Tröte (wg. akkustischer Kontrolle) oder eine grüne (!) LED (wegen optischer Kontrolle) anschließen. Das wäre ein IMHO zulässiges Blinklicht am Mofa . Just my 2 Cents... Gruss aus Berlin Elux
wirklich aber er zeigt dir an, wenn das Teil aktiv ist. (Fehlererkennung ?) Durch den TL431 und das Poti kannst du den Einsatzpunkt der Spannungsbegrenzung (je nach Poti) recht fein auf deine Maximalspannung einstellen. Die Schaltung macht nichts anderes als bei zu hoher Spannung etwas der Leistung
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Alte FMZ-Zentrale 6800 mit Z84
ROM auf 04 bis O8 vom RAM. Spannend finde ich, dass am Ende A0 bis A2 auch auf einen AD-Wandler ADC0809 gehen. Es gibt 8 Handregler, bei denen über ein Poti 0 bis 12k Ohm und ein Schalter anliegen. Je Handregler gehen Leitungen an IN1 bis IN8. Es gibt auch noch ein MUX 74LS251 und einen DEMUX 74HCT139
Scan reicht voll aus. > Spannend finde ich, dass am Ende A0 bis A2 auch auf einen AD-Wandler > ADC0809 gehen. Es gibt 8 Handregler, bei denen über ein Poti 0 bis 12k Wenn Du das Manual fuer den ADC0809 angeguckt haettest, haettest Du gesehen, dass das ein acht-Kanal-Multiplexer ist. Acht Eingaenge
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Audio Spektrum Analysator
als Spektrum anzeigt (Echtzeit - nennen wir es mal Auto-Refresh). Als nächstes werde ich da mal den ADC anschließen, und das FPGA so erweitern dass es die Daten von dort abholt. Das wird erst mal ein Laboraufbau, mal sehen wie gut/schlecht es dann funktioniert. Warum FPGA und nicht MCU? Ich wollte
am ADC ersetzt worden, um den ADC möglichst gut aussteuern zu können, da eh nur das Rauschen im Bereich 10Hz - 100kHz interessiert. Der ADC ist also auf Mittenpegel. Erste Messungen habe ich nun mit diesem
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Mega8 Temperatur Drehzahlregler
auf einen LCD ausgegeben werden. Also ich schaffe Werte auf einen LCD auszugeben.Potis mit dem ADC auszulesen und den Sensor in Betrieb zu nehmen.Mit der Drehzahlregelung weiß ich es jetzt noch nicht,aber das wird wohl mein kleinstes Problem sein. Problem ist jetzt folgendes der ADC so wie ich
1024 , Capture Edge = Falling , Noise Cancel = 1 Enable Timer1 Enable Icp1 Enable Interrupts 'ADC----------------------------------------------------------------------------------------------------------- Config Adc = Free , Prescaler = 4 , Reference = Internal Start Adc '----------------
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Laderegler für gleichzeitiges Laden von Lithium-Akkus mit Solarpanel und Windrad benötigt
I2C-Schnittstelle wird es dagegen auf jeder > Plattform geben. Die ADC und DAC habe ich als Einzelbauelemente, die über I2C angeschlossen werden können. Folgende Komponeneten hätte ich: ADC: 74HC595 DAC: 74HC165 Digital-Port-Erweiterung: MCP23017 mit I2C, funktioniert
Henry K. schrieb im Beitrag #5731804: Das sind Logic-IC, keine ADC/DAC. > > Die ADC und DAC habe ich als Einzelbauelemente, die über I2C > angeschlossen werden können. > Folgende Komponeneten hätte ich: > ADC: > 74HC595 > > DAC: > 74HC165 > Digital-Port-Erweiterung
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Werte vom AD-Wandler schwanken bis zu 90%
nicht Dein Frequenzgenerator diese Abweichungen produziert? Schließ doch mal z.B. eine Batterie an den ADC an und messe diese (fast) garantiert konstante Spannung.
Warum nimmst Du nicht ein Poti direkt von den 5V des AVR? Ist Dein Generator geerdet, dann hast Du wunderschöne Erdschleife über Hyperterminal zur PC-Erde. Wenn Dein AVR ein geerdetes Netzteil hat, wirds noch störender. Wenn
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Rohde & Schwarz URY mit Fehlermeldung "FLT" im Display
Oh, ist davon noch eine weitere Leiterplatte übrig? Da würde ich mich gerne anschließen! Kann ich Dich dazu auch mal anschreiben? Ulrich
Messgeräte Konstellationen anzupassen. Ich würde z.B. das URV5 oder URY gleich an einen Fluke 5101B anschließen...
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Lasst uns mal ein richtigen "HANDHELDEN" bauen! Gesperrt
verbaut und könnte den TLV nur noch im Slave-Mode betreiben mit gleichen Samplingraten für DAC und ADC. Im Master-Mode generiert der TLV ja die Signale, und da DAC und ADC zu verschiedenen Zeiten gestartet werden können (Register 0x06, Power Down Control), und auch noch verschiedene Samplingraten
Zippi schrieb im Beitrag #1829097: > 1. Via USB kann man aufjedenfall gps anschließen. GPS am USB-Port (ohne Kabel): Conrad 372337
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Entwicklungen und Forschung um den Sparmatic Comet / Zero v2 Heizungsthermostat
'Config für Temperatursensor Config Adc = Single , Prescaler = Auto , Reference = Avcc Config Portf.2 = Output Dim Ist_temperatur As Single Dim Adc_temp(10) As Word Adc_temp(1) = 757 '0°C Adc_temp(2) = 703 '5°C Adc_temp(3) = 645 '10°C Adc_temp(4) = 585 '15°C Adc_temp(5) = 525 '20°C Adc_temp
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5 Tasten am ADC
von 2,56V per LM336-2,5 vor. Dann solltest Du den Tasten-Spannungsteiler auch an die Referenz anschließen. Bei Verwenden der internen Referenz kann man auch die Referenz von Messung zu Messung umschalten. Sind mehrere ADC-Eingänge zu messen, so bietet sich auch der ADC-Interrupt an. Dann wird
stammt das von mir? >> adc_alt = adc_lesen(); // ADC lesen soll natürlch adc_neu heißen adc_neu = adc_lesen(); // ADC lesen
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Honeywell Rondostat HR20E per AVR steuern und konfigurieren
-MMD -MP -MF .dep/adc.o.d adc.c -o obj/adc.o adc.c:55:1: Warnung: »/*« innerhalb des Kommentars adc.c: In Funktion »ADC_Init«: adc.c:66: Warnung: »return« mit Wert in void zurückgebender Funktion adc.c: Auf höchster
. Nun habe ich eine Spindeltrimmerkaskade 28k-58k an den original HR20 angeschlossen und den Poti so eingestellt, dass dieser 5C° anzeigt. Dann habe ich den Poti an meinen HR20 angeschlossen und den ADC Wert abgelesen. Daraus habe ich eine Tabelle erstellt. Eine Funktion durch diese Messwerte
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Stromregelung für Laserdiode 3V/40A
ADC im 2313??? Hmm, wohl eher nur Analog-Komparator. ADCs sind nur in bestimmten Tiny´s und der ATMega-Serie vorhanden. PWM zur Spannungs- / Stromregelung geht nur, wenn eine Glättung über nachgeschaltete
gewünschten Strom hat. Damit man den Strom regulieren kann, kann man den Spannungsteiler mit einem Poti realisieren. Um lastabhängige Schwankungen an der Ausgangsspannung des Netzteils auszugleichen, solltest du den Spannungsteiler an eine Spannungsreferenz oder einen 5V Festspannungsregler anschließen
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64 Stall- Laternen mit dimmbarer LED ansteuern
64x die gleiche Platine mit einem minimalen Tiny machen, einem FET zum LED-Treiben am PWM und ein Poti am ADC, um das Ablauf-Tempo Fade-In/Out/Pausen individuell unterschiedlich einzustellen. So blinkt die Einzelne zwar nicht direkt zufällig aber unabhängig und gleichmäßig, so daß es wohl weniger stört
Mich wundert, dass die Industrie keinen fertigen Baustein für mein Problem vorhält. Ein IC mit 2 ADC Eingängen (Poti1 = AUF/ABDIMM Zeit Poti2 = Zeit zwischen AUF-und ABDIMMEN). Die Nachfrage würde doch locker die Mindestauflage der CHIP-Produktion erfüllen, oder? seltsam...
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Auswahl einer geeigneten Steuerung
oder gibt es noch einen PC? Dann würde ich zu einem Arduino raten. Für die Sensoren kannst du die ADC's zum einlesen verwende. Den Schrittmotor über die vorhandenen Ausgänge ansteuern. Sollte ein PC vorhanden sein kannst du die Daten über eine Serielle Schnittstelle an diesen schicken und diese dann
keinerlei Auswertelektronik, also musst du ihre kleinen Signale erst mal verarbeiten können, dein Poti ist eines welches mit weniger als 100uA belastet werden will, mit der Frage wie genau du es denn auswerten willst (0.01mm von 900mm wären 17 bit), und dein Schrittmotor hat keine Anstuerelektronik,
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Kennlinienaufnehmer mit Atmel
überzogen sind. > > Bau erst mal einen einfachen Messwertaufnehmer, 5V, ganz einfach an den > ADC gehen. Dazu brauchst du keine grossartige Spezialhardware und du > kannst Erfahrung sammeln (das ist nämlich das nächste, was die Anfänger > gerne vergessen: Erfahrung zu haben hilft ungemein beim
Transistor/FET angesteuert werden, an deinen aktuell benötigten Verstärkereingang bzw. direkt an den ADC oder den Spannungsteiler geschaltet. Die Umschaltung erfolgt über Tastendruck. Du solltest den ADC mit einer Z-Diode oder einem Komparator gegen Überspannung schützen (Komparator prüft Spannung auf
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Zeigt her eure Kunstwerke (2) Gesperrt Bilder
Das näxte mal bringste die Bohrungen für Schalter und Poti in einer Höhe an. Ansonsten gut.
geschlafen wird, soll nur > noch eine Art Notlicht leuchten. Mikrofon ( bisschen verstärker ) = ADC Eingang - Wenn ADC < ( von mir aus Poti hier noch ) dann LED1=255 ( Rot ) LED2=0 ( Grün ) LED3=0 (Blau ) fertig
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Hilfe für Unwissenden! Wie steuer ich das?
entwickeln. Vorzugsweise würde man dazu einen MC benutzen, der die Frequenz durchwobbelt und mit seinem ADC das Maximum sucht.
#6681540: > Im Prinzip ja. Aber dann kommt er nach dem Kauf wieder mit der Frage, wo er was anschliessen soll. Bringt also auch nix. wendelsberg
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Referenzspannungsquelle zur Messung von Selbstentladung
mit einem µA-Meter gemessen. Eine analoge Speicherzeit über Tage ist machbar. Digital gehts auch: ADC als Eingabe, Speichern, DAC als Ausgabe, an dem das µA-Meter hängt. Die genaue Zellenspannung ist hierbei uninteressant, es kommt auf den Strom an.
Metallfilm-Widerständen ist Faktor 100 schlechter als die Referenz. Noch schlimmer wird es wenn ein Poti im Signalpfad sitzt. Ian verwendet einen hochstabilen und hochlinearen 20 Bit DAC um die Spannung zu teilen. Aber der kostet halt... Gruß Anja
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my AVR+LCD Problem
>jedoch wenn ich das LCD anschließe habe ich >in jeder Zeile schwarze dicke Striche? ist der kontrast vielleicht zu hoch eingestellt? einfach mal ein bisschen am poti drehen... ansonsten könnte es noch sein das die initialisierung
auf das LCD geguckt habe den text erkennen. eben fix nach dem schaltplan vom AVR-GCC-Tutorial ein poti auf ein steckbrett verkabelt, eingeschaltet, bissel rumgedreht, und es tut nun einwandfrei
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Ansteuerung Dosierpumpe Standheizung
Minuspol der Pumpe nach Masse (oder Minus) schalten mehr braucht es nicht. Für Tests oder als Demo ein Poti an den ADC Eingang und die Frequenz der Impulse steuern. 25Zeilen Assembler oder 15 Zeilen in C. MfG Michael
ich beim Mechatroniker zugegeben schon Zweifel Die Ölmenge einer Heizung steuert man nicht per Poti, sondern bedarfsgerecht Steuern bei MTU die Azubis neuerdings auch Turbinen mit Poti und Arduino... Ja Hans ich hatte so Pumpen schon in der Hand, sogar Standheizungen eingebaut - Du vermutlich
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„Darlington mit Opamp“-Schaltung zum Schwingen bringen/Verständnisfrage
Teufel liegt zum Beispiel in einer fehlenden Strombegrenzung oder darin, dass es schon beim Drehen am Poti einen Undershoot gibt. Und ein Mensch ist gewiss nicht schnell beim Drehen. Am besten ein prellendes Relais was eine niederohmige Last versorgt anschließen, dann sieht das ganze meist schon ganz
sein soll, dann ist die Schaltung vom 06.08.2018 um 18:34 Uhr wieder besser geeignet, R9 (1k) als Poti auslegen, dann kannst du die Strombegrenzung von 0A bis 2A stufenlos einstellen. Evtl. sollte dann die Diode D2 eine Schottky-Diode sein (0,3V).
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Einsteiger in die Microcontrollerwelt, AVR für ein Projekt!
(wenn ich aus der Projektphase raus bin) einmal fahren, dafür möchte ich elektronisch über ein Poti und einen Servo Gasgeben elektronisch Kuppeln und schalten! In der nächsten Phase möchte ich mir ein kleines Display bauen welches vielleicht Drehzahl, Zylinderkopftemperatur od. Öltemperatur
bisschen mit PWM rumspielen und dann hast du eigentlich deine Servoansteuerung auch schon fertig. Poti auslesen geht per ADC auch einfach, sind Beispiele zu in den Tutorials...
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Zwischenprüfung EGS 2016
Schaltplan Zeigt einen Teil eines Diodentesters, nämlich den Teil der die Durchbruchspannung misst. ADC1 & ADC2 werden am µC angeschlossen und über den Widerstand R4 lassen sich verschiedene Prüfströme wählen. Meine Frage ist nun wie wird mit dieser Beschaltung die Durchbruchspannung gemessen ?
an die Buchsen X8 und X9 anschließen dann Springt die R19 für den Fall ein das man an X9 das positivere Potential anschließt. In dem Fall wird dann das X9 potential auf die Durchlassspannung der Diode begrenzt? Meine Idee dazu.
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Qualitative Messung 900-2400 MHz
Mischfrequenz, oder? Ja. > Ist die variabel? Ja, natürlich. > Stellt man mit dem Poti den VCO je nach Bedarf um? Richtig. "VCO" steht für "voltage controlled oscillator", als "spannungsgesteuerter Oszillator". Daher das Poti :) Das kann man natürlich auch volldigital lösen,
Es sollen eher Phänomene gezeigt werden, als präzise Aussagen zu machen. >> Stellt man mit dem Poti den VCO je nach Bedarf um? > > Richtig. "VCO" steht für "voltage controlled oscillator", > als "spannungsgesteuerter Oszillator". Daher das Poti :) > > Das kann man natürlich auch volldigital
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USB-Programmer, Test-Boards und Replacement eines Atmels
LCD-Anschluss, einem Beeper, 2 bis 3 LEDs und 2 bis 3 Tastern. Eventuell noch Anschlüsse für ein Poti. Jetzt kommt das Problem. Wie gestalte ich am besten die Leiterplatte? Wenn ich eine LED an einen Port anschließe, kann ich den ja nicht mehr für andere Dinge verwenden. Also müßte ich eventuell
(mit einem Pieps vom beeper) blinken lassen, ein LCD ansteuern, einen Temperatur-IC auslesen, nen Poti an den ADC usw) Das wäre sehr hilfreich! Achja, ich habe auch einen T89C51CC01 zur Verfügung, vielleicht ist der dazu besser geeignet, als der atmega8? Ich hab noch keine Ahnung von alledem
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Schaltungsentwurf mit ATTiny12
www.avr-asm-tutorial.net/avr_de/index.html Ich würde 2 Potis/Trimmer für die Endpositionen an den ADC anschließen und die Spannungswerte in Max/Min - Impuls umrechnen. Hab sowas mal bei einem ähnlichen Fall gemacht. Die Einstellung ist dann einfach und flexibel. avr
kibi schrieb im Beitrag #1825687: > Die Variante mit den Poti's ist ein anderer Ansatz, der vermutlich > > eleganter ist. Man könnte einen Jumper auf die Platine setzen, wenn der > > Jumper gesteckt ist definieren die Potis die maximale Auslenkung. >
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1-10V ausgang, ADC
hallo zusammen, ich habe ein sensor mit 1-10V ausgangspannung. Bevor ich mein sensor an den ADC Port anschliesse, möchte ich es erstmal mit einem Poti 10k machen. Der microkontroller kann nur bis 5V dh. 0 bis 5 V aber 5v bis 10v wird einfach weg ?? danke
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Atmega8 mit fertigem C-Code, Probleme beim compilieren und Chip programmieren
zeigt, ungleich 0 ist. Weiterhin solltest du innerhalb der Interrupt Routine nicht die langsame ADC Operation betreiben. Sowas gehört in die main loop.
ebenfalls. Lies einfach den intakten Chip aus und kopiere das Binary File dann in den anderen. Anschließen musst du noch die beiden FUSE Bytes auslesen und in den zweiten Chip übertragen. Mehr ist gar nicht nötig.
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Akku Überwachung so machbar ?
Und der Spannungsteiler sollte noch nen Pufferkondensator bekommen weil die ADC Messung sonst zu ungenau wird.
verwertbares Ergebnis. Deine Meßgröße (vom Spannungsteiler) kommt an einen Eingang, den Du natürlich als ADC0, also Analogeingang, programmierst. Liegen nun am ADC0 2,56V an, wird der Vergeich gegen die interne Referenz von 2,56V einen Wert von 1023 ergeben. Liegen am ADC0 1,25V, sollte der Wert 500 sein
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Drehencoder statt Tasten
Hey, kann man das Poti nicht einfach drinlassen, statt dort einen Drehencoder einzusetzen? Welche Möglichkeiten bietet das OriginalRadio sonst noch an Bedienelementen? Schaltungstechnisch sehe ich da überhaupt keine Probleme
Ich würde das "Poti mit dem Klick" im Autoradio lassen (so denn eins drin ist) und das am ADC einlesen. Dann bleibt das feeling erhalten. Ist aber Geschmackssache.
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Messungen an Solarzelle
vorhanden ist baust Du dir einen Solarlogger, der dir das Messen automatisiert. Stichwoerter: AVR,ADC,Shunt,R=U/I. Viel Spass! Bei einem Thema mit grosser Zukunft.
nicht benutzen kannst. Entweder ausleihen oder im Physikraum machen. Dann nimmst du dir ein großes Poti als Lastwiderstand und einen Widerstand als Strom-Shunt. Über dem Strom-Shunt schließt du die Y-Achse des Schreibers an, über dem lastwiderstand die X-Achse. Wenn du nun an dem Poti drehst, kannst du
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Lcd zieht über 1.5A
Beleuchtung vergessen? Vergessen nicht. Nicht gewusst. Ich hab gedacht das kann man einfach an 5V anschließen, da im Datenblatt schon 4.7V (~5V) stehen. Aber selbst wenn ich 4.7V am Labornetzteil einstelle zeiht das immer noch über 1A. > 2) Falsch verdrahtet? Nein, das nicht initialisieren liegt aber
Widerstand sollte dabei auch schnell warm werden. Ansonsten mal das Display nur an VCC und GND anschliessen und alle anderen Leitungen offenlassen, was kommt dabei raus?