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MSP4030F2013 Poti einlesen
Guck dir mal die Beispielprogramme zum Thema "ADC" von TI an, ich kann bei dir von der Wandlung nichts finden. oder willst du nur wissen ob der Pin HIGH oder LOW ist? P.S. die Spannung überm Poti zwischen -5 und 5V ist doof, weil der ADC seinen
Ich bins nochmal der ADC geht zwar nun allerdings springen die Zahlenwerte zufällig hoch und runter. BSP: Wenn ich den Poti zb in die Mittelpostition stelle zeigt das ergebniss im Debugmodus beim ersten mal FF an danach
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Schaltung mit Poti und Schalter
versorgen(die Versorgungsspannung des Mikrocontrollers) Ziel: ich möchte an einem Mikrocontroller ein Poti anschließen
Das ist ja auch ok, wenn du 1 Poti anschliessen willst. Nur: Irgendetwas muss bekannt und konstant sein. Du kannst nichts ausrechnen, wenn du keinen Fixpunkt hast. Der ADC liefert dir (im Prinzip) den Wert der gemessenen Eingangsspannung
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Mega8 Temperatur Drehzahlregler
auf einen LCD ausgegeben werden. Also ich schaffe Werte auf einen LCD auszugeben.Potis mit dem ADC auszulesen und den Sensor in Betrieb zu nehmen.Mit der Drehzahlregelung weiß ich es jetzt noch nicht,aber das wird wohl mein kleinstes Problem sein. Problem ist jetzt folgendes der ADC so wie ich
1024 , Capture Edge = Falling , Noise Cancel = 1 Enable Timer1 Enable Icp1 Enable Interrupts 'ADC----------------------------------------------------------------------------------------------------------- Config Adc = Free , Prescaler = 4 , Reference = Internal Start Adc '----------------
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Restspannung Phototransistor
Irgendwo bekommt der immer Licht her. Und deswegen steuert er auch ein bisschen durch. Den musst du am ADC-Eingang des µC anschliessen. mfg.
Wenn du das rein analog machen willst, nimmst du einen OpAmp als Komparator und stellst mit einem Poti die Schaltschwelle ein. mfg.
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Atmega16 und spi bus Gesperrt
spi(0); NCS=1; //deselect f. MAX147 delay_us(10); adc_data.byte[1]=RB2; adc_data.byte[0]=RB3; return(adc_data.word>>3)&0xfff; } void main(void) { unsigned n1, n2, n3; // Ergebnis der AD-Wandlung float mittelw;
RB3=spi(0); NCS=1; //deselect f. MAX147 delay_us(10); adc_data.byte[1]=RB2; adc_data.byte[0]=RB3; return(adc_data.word>>3)&0xfff; } void main(void) { unsigned n1, n2, n3; // Ergebnis der AD-Wandlung float mittelw; //
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Grundkurs Grafikprogrammierung
dein nächstes: Pixel wieder löschen nächstes Programm vielleicht im Zusammenspiel mit dem ADC und 2 Poti, den Punkt über das LCD steuern. Wahlweise sollen gesetzte Punkte erhalten bleiben oder beim Bewegen wieder gelöscht werden Dann wirst du mal eine Linie zeichen Zuerst waagrecht, senkrecht
An Büchern würde ich mich Karl-Heinz Buchegger anschliessen: Computer Graphics: Principles and Practice in C. Zum Thema Displays selber: Du Programmierst ja nicht das Display sondern den Controller (klugscheiss). Der Controller steuert das eigentliche
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mini2440 Odyssee
Ist es jemandem mit neuerem Kernel gelungen ADC anzusprechen? Ich meine jetzt nicht die Touchscreen, sondern den Poti und die ADC-Eingaenge. Irgendwie ist es mir nicht gelungen diese in den Kernel einzubauen und deshalb habe ich unter /sys/devices
Wenn ich mich recht erinnere, ist beim 2.6.37 Kernel der Poti unter /dev/adc. Mit [c] fd = open("/dev/adc", 0); [/c] konnte ich die Stellung des Potis auslesen. Aber wo die anderen 7 inputs waren, konnte ich auch nicht finden. Bin nun bei Kernel 2.6.39
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Fotodiode direkt an ADC ohne OPV oder Transistor
Hallo. Ich wollte an meinen Atmega88 eine Fotodiode (SFH 203) an den ADC anschließen um z.B. Blitze (Gewitter) zu erkennen und entsprechend zu reagieren. Das ganze soll mit möglichst wenig externen (und passiven) Bauteilen gemacht werden (da die Spannungsquelle nur eine
@ Timmo H. (masterfx) >Ich wollte an meinen Atmega88 eine Fotodiode (SFH 203) an den ADC >anschließen um z.B. Blitze (Gewitter) zu erkennen und entsprechend zu >reagieren. Macht man sowas nicht eher über eine Mittelwellenantenne? >Das ganze soll mit möglichst wenig externen (und
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oystick servo ansteuerung
am Anfang nicht sehr genau sein) 2.Welchen Timer Modus soll ich dazu nehmen ? 3.Kann ich den Poti direkt an ADC anschließen oder muss ich etwas dazwischenklemmen ? dasselbe bei dem Servo, direkt oder etwas dazwischen ? Den Poti würde ich mit an die Versorgungsspannung vom Tiny legen und der
Welchen Timer Modus soll ich dazu nehmen ? Ein PWM Modus würde sich anbieten > 3.Kann ich den Poti direkt an ADC anschließen oder muss ich etwas > dazwischenklemmen ? nein musst du nicht. Das Poti verschaltest du als Spannungsteiler und die variable Spannung misst du mit dem ADC. Daraus errechnest
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25 Sensoren an ATmega anschließen
Hallo, ich habe eine Frage zu der Verschaltung von Temperatursensoren (KTY83-110) an einem ATmega oder Xmega von Atmel: Es sollen 25 Temperatursensoren mit einem Controller eingelesen werden (mit dem 12 Bit-ADC). Gewählt wurde bisher eine Spannungteiler- schaltung für die Sensoren, da hierdurch die Kennlinie etwas linearer wird... Nun wollte ich eine Art "Bussystem" verwenden, und jeweils 5 Sensoren mit ADC1 bis ADC5 einlesen und danach die nächsten 5 Sensoren usw.(siehe Anhang). Sozusagen Multiplexen. Jetzt zu dem Problem: Die Abgeschalteten Sensoren verfälschen das Ergebnis,
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CTC Verständnisproblem -> PWM-Modus?
Hi >Kann ich in (irgendeiner) PWM Mode auch einfach, während er läuft, mit >z.B. einem Poti den Compare-Wert bzw. den TOP-Wert ändern? Wenn dein AVR einen ADC besitzt, kein Problem. Die Potis an den ADC anschliessen. Spannung messen und nach passender Umrechnung die entsprechenden laden
#1974961: > Kann ich in (irgendeiner) PWM Mode auch einfach, während er läuft, mit > z.B. einem Poti den Compare-Wert bzw. den TOP-Wert ändern? Kannst Du z.B. so: [c] /* 2-Kanal PWM-Steuerung MCU: ATtiny 25 Takt: 8MHz PWM an PB0, PB1 (OC0A, OC0B) ADC an PB3, PB4 (ADC3, ADC2) */ #include
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Frequenzzähler 1Hz - 40MHz
Platine am besten als erstes die Fassung für den µC einlöten und auch die wenigen Leiterbahnen oben anschließen. Später kommt man da nur mühsam heran. Old-Papa
bezogen auf fref) Abweichung korrigieren. Zur digitalen Kalibrierung den Trimmer auf 0 drehen, oder ADC5 per Jumper auf GND legen. Damit ist die analoge Trimmung deaktiviert. Ein Frequenznormal anschließen und den angezeigten Wert notieren. Wenn fn die echte Meßfrequenz ist, fx der angezeigte Wert
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Fehlmessungen AD-Wandler
Bit-Messung liegen die Punkte bis zu +-30 daneben. Diese Fehlmessungen treten nicht auf, wenn ich den Poti von Hand bewege oder wenn ich den Motor direkt an die Spannung (also ohne L293D und ohne PWM) anschließe. Ich vermute, dass die Steuerung bzw. der über PWM angesteuerte Motor mir die Betriebsspannung
, dass hier keine Probleme auftreten? Die wesentlichen Maßnahmen sind: - Tiefpaß-Filterung des ADC-Eingangs - Verdrahtung des Potis sternförmig direkt von Referenzspannung und ADC-Masse. - getrennter Spannungsregler für Motor und Prozessor bzw. mindestens getrennte Leitungsführung für Leistungsteil
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Betty als Modellbau-Oszi
Hi Martin, erstmal hab ich mir einen ADC-Pin von der Tastatur abgezweigt (rote Leiterbahn in pins.jpg) danach das für den Pulup auf dem ADC-Pin verandwortliche Bauteil entfernt (blau makiert in pins.jpg) und dann einen einfachen Widerstands-Teiler
libraries Danke !!! Hab mal ein Update hochgeladen, Nun lassen sich per 'externen Sensor' (Poti, oder altes Servo-Gehäuse mit Poti ohne Motor) auch die Drehgeschwindigkeit eines Servos messen :-) Dafür wird das Poti mit dem Servo-Arm verbunden und die MUTE Taste gedrückt. Nun fährt das Servo
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poti messen mit adc
hallo leute, ich möchte den potentiometerwert mittels adc wandler einlesen und an den leuchtdioden anzeigen, jedoch hab ich da eine frage muss ich einen spannungsteiler machen wenn ich den wert auslesen will oder reicht es wenn ich den poti direkt am ADC anschließe
am ADC anschließe? Beides: Du schliesst das Poti direkt an den ADC an. Aber du verschaltest es so, dass es einen Spannungsteiler bildet. Man kann sich ja ein Poti so vorstellen, dass die Poti-interne
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Servo , ADC und Bascom
einen Wert für das Servo. Das ganze funktioniert solange super bis ich an den 2ten Eingan auch ein Poti hänge.Ich also einen 2 Wert per GetADC(1) einlese. Dan fängt das Servo je nach Stellung des 2ten Potis an zu zucken bzw läst sich nicht mehr steuern über den ersten Poti GetADC(0) Ich hoffe man
Hallo, > Das ganze funktioniert solange super bis ich an den 2ten Eingan auch ein > Poti hänge.Ich also einen 2 Wert per GetADC(1) einlese. Was denn nun von beiden ? Poti anschliessen oder Wert einlesen ? Die ADC Eingänge sollten sich nicht beeinflussen! evt. das "Config Adc = Free
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PT100 an Microcontroller
und 150 Ohm hat, ein mehr oder weniger genaues Messergebnis zu bekommen und wie müßte ich ihn anschließen? Is es überhaubt möglich? Bin für jeden Tipp, der das Überleben meines Controller sichert, sehr dankbar! :-) Gruss Mike
bedeutet 1.5 mV Spannungsänderung bei 5 Grad Temperaturänderung. Bei einem normalen ATxx mit 10Bit ADC und 5Volt VCC beträgt die Auflösung des ADC 5mV. Das bedeutet, dass du nicht einmal eine Temperaturänderung von 15 Grad messen kannst.
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Viele Fragen und ein kleiner Blog
grins* Wobei ich noch eine Frage habe, weiß jemand wie ich an PB7 (SCK) und PB6 (MISO) eine LED anschließen kann so das ich sie beim Programm überspielen nicht mit einen Jumper kappen muss. Wie anfangs gesagt liegen die momentan mit 220Ohm gegen Masse. Ach ja mein erstes Assemblerprogramm und der erste
Verstehe gerade nicht warum in dem anderen Thread gefragt wird wie man die LED's an die RS232 anschließen muss. 500Ohm und ab gegen Masse. Nun werde ich gleich mal in dem Thread schreiben.
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Bitte um Hilfe bei erstem größerem Design
; die sind auch bei 5mA ziemlich hell. Habe ich schon ausprobiert. Deshalb hängt übrigens auch an ADC7 die Pinleiste, die ist für ein externes Poti zum Einstellen der Helligkeit per PWM (funktioniert wirklich!). Im Anhang ist nun das korrigierte Layout und der korrigierte Schaltplan. Stimmt der
aber gleich besser aus. Im Sinne einer einfacheren Leiterbahnführung würde ich die LEDs da anschliessen, wo es günstig für's Layout ist. Die Firmware wird es richten. Teilweise sind da Umwege drin, wo man sich an's Hirn langt.
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Suche Hilfe um Abstandsmesser (US) mit Schaltpunkten zu entwickeln
Falls Du mit uC's bzw. Elektronik erfahrung haben solltest, kannst Du das ja recht einfach mit einem ADC Eingang realisieren. Wenn Du wenig bis keine Ahnung hast, nimm einfach z.B. eine Siemens Logo (SPS) mit Analogeingang, welche Du dann entsprechend Programmieren kannst. Mfg Xylix
Da kann ich mich Michael nur anschließen, wenn es störsicher sein soll und gerade in der Industrie eingesetzt wird, ist die optische Variante sinnvoller. Vorallem dürfte der geannte Sensor deutlich billiger sein als der Ultraschallabstandssensor
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Verbrauchsanzeige für's Moped
mehr. An und für sich ist das aber nicht schwer das Programm. Sensor an Hardware Interupt anschließen. Bei Jeden Auslösen eine Variable hochzählen. Jede Sekunde die Signale die angekommen sind mit 60 Multiplizieren damit man eine ganze Minute hat. Dann die Variable wieder auf 0 Setzten und
Verhältnis dürfte auch beim Moped so um die 1:14,7 liegen. Für den genaueren Abgleich kannst Du ja ein Poti an einen ADC legen und den Messwert korrigieren... > Eventuell könnte man auch einen leichtgängigen > Taster in die Schwimmerkammer hängen, ... Lieber nicht. Ansonsten schliesse ich mich
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PIC Controller u. Trennverstärker
Du nimmst einen Poti, wo du genaue 10kOhm einstellen kannst, hängst da einen kleinen ADC dran und machst die SPI-Leitung mit Optokoppler.
Oder statt externem ADC einen Trenn/Isolationsverstärker. Gibts fertig von Analog Devices, Burr-Brown/TI, ... ISO100, ISO103, ISO122, AD202, ... Oder halt Selbstbau mit 2x Optokoppler + OpAmps
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Dimmer für den Verteilerschrank mit Steuerinterface
will, von da her wär es nicht so schlecht gewesen, wenn ich einfach ein 0-10V Analogsignal mit einem ADC auswerten hätte müssen. Die meisten µCs haben ja schon über 10 ADC Kanäle. 10 PWM Kanäle auszuwerten scheint mir da etwas aufwändiger zu sein. Grüße Max
einsetzen und zusätzlich an die Spannungsversorgung von PIC und an die Nulldurchgangserkennung anschließen. Damit könnte man den LUD dann auch wieder per serieller Schnittstelle steuern. Grüße Robert
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10K Motorpoti auf Plausibilität prüfen
zweites Poti zum Vergleich zu nehmen finde ihc gut! Nur leider fehlt mir die Möglichkeit im Getriebe des Motors ein zweites Poti anschließen zu können, dass sich dann genauso schnell wie das original interne
Rechtsanschlag. Die Ausgangsspannung des Diffeenzierers entspricht der Steigung der Ausgangsspannung des Poti. Bei einem linearen Poti und konstanter Drehgeschwindigkeit also eine Gleichspanung. Bei linearem Poti und nicht konstanter Drehgeschwindigkeit aber vorhandenem Geschwindigkeitssignal, entspricht der
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Kennlinienaufnehmer mit Atmel
überzogen sind. > > Bau erst mal einen einfachen Messwertaufnehmer, 5V, ganz einfach an den > ADC gehen. Dazu brauchst du keine grossartige Spezialhardware und du > kannst Erfahrung sammeln (das ist nämlich das nächste, was die Anfänger > gerne vergessen: Erfahrung zu haben hilft ungemein beim
Transistor/FET angesteuert werden, an deinen aktuell benötigten Verstärkereingang bzw. direkt an den ADC oder den Spannungsteiler geschaltet. Die Umschaltung erfolgt über Tastendruck. Du solltest den ADC mit einer Z-Diode oder einem Komparator gegen Überspannung schützen (Komparator prüft Spannung auf
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Atmega128 AD-Wandlung
Aref hat einen eigenen 100nF Kondensator, der bereits von uns eingelötet >wurde. [c] void init_adc(void) { //ADC aktivieren, Prescaler 128 da 16 Mhz ADCSRA = (1<<ADEN) | (1<<ADPS2) | (1<<ADPS1) | (1<<ADPS0); } uint16_t readADC(uint8_t mux) { uint8_t i; uint16_t result; ADMUX
gibt du welche Messspannung auf Pin PF0? Schaltplan so? Vcc o----+ | 10k # Poti #<---------o PF0 # | GND o----+ 3/ Wie sieht das vollständige Programm aus? Quellcode? Aus deiner Beschreibung geht nicht hervor, ob und wo init_adc() aufgerufen wird. Ohne
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Energiesparend Poti an ADC
Hallo, ich möchte in einem Gerät das <1µA Strom verbrät gerne etwas wie ein Poti anschließen um einen Wert vorzugeben. Wenn ich ein 100k Poti verwende und 1.8V Spg habe sind das 18µA Querstrom. Noch größere Potis wird man wohl kaum verwenden können weil dann die Wandlung zu lange dauern würde (das wäre aber eigentlich kein Problem!) Ich benötige auch nur eine ADC Wandlung wenn das Gerät eingeschaltet wird! D.h. eine Wandlung pro Tag ca. Jemand eine Idee wie man den Poti "leistungslos" Anschließen könnte? Mir kam noch in den sinn den Poti über ein MOSFET
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Labornetzgerät als Projekt
Poti) RV4 stellt die Schaltschwelle des Relaisumschalters ein. Gruss, Gerhard
wie sie ist schon gut geeignet. Bei der Strommessung muss die Spannung verstärkt werden damit der ADC richtig angesteuert wird. Bei der ADC Ausgangsspannungsmessung muss ein invertierender OPV eingebaut werden um eine positive ADC Eingangspannung zu erhalten. Mit 2 DACs erzeugst Du die Einstellspannungen
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Daft Punk Tisch
Hi, der Kondensator dient zur Pufferung der Referenzspannung des ADC. Da du den ADC nicht verwendest (denke ich mal) kannst Du den Kondensator weglassen.
wenn ich den vom Verstärker nehme würde ich ja auch den Eingang vom µC auf den - vom Verstärker anschließen. Das ist doch dann auch nicht richtig oder?
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Signal eines Hallgebers in ein PWM Signal (regelbar) wandeln
www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.23 An den Microcontroller kann man den Hallsensor und den Servo und das Poti direkt anschliessen. ABER: Man muß dann ein Programm schreiben, welches die Umsetzung der Eingangssignale, der analogen Spannungswerte der Potis in das Servosteuersignal macht, und das wirst du selber
> Die Lösung > Signal --> Spannung --> elektr. Poti --> Servotester --> Servo > ist von hinten nach vorne entstanden.... Von hinten durch die Brust ins Auge. Die "Lösung" taugt nichts. Denn ein elektronisches Poti funktioniert anders. Daß man
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Messkonzept Strom- und Spannungsmessung bei 300V
100kOhm. Aus Reedrelais baue ich mir einen einstellbaren Widerstand im Bereich 0..100kOhm. Das ist das Poti R1 im Schaltplan. Ich messe über einen Spannungsteiler und ADC die anliegende Spannung. Über den Shunt R6 fallen bei 20mA ca. 200mV ab, die werden dann über einen nichtinvertierenden Verstärker
in selbiges, da der Mensch ein eher schlechtes Messgerät für Helligkeiten ist. Wie gesagt, ein Poti und zwei DMM erfüllen die Aufgabe perfekt, auch ohne Mikrocontroller ;-)
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Schaltungsentwurf mit ATTiny12
www.avr-asm-tutorial.net/avr_de/index.html Ich würde 2 Potis/Trimmer für die Endpositionen an den ADC anschließen und die Spannungswerte in Max/Min - Impuls umrechnen. Hab sowas mal bei einem ähnlichen Fall gemacht. Die Einstellung ist dann einfach und flexibel. avr
kibi schrieb im Beitrag #1825687: > Die Variante mit den Poti's ist ein anderer Ansatz, der vermutlich > > eleganter ist. Man könnte einen Jumper auf die Platine setzen, wenn der > > Jumper gesteckt ist definieren die Potis die maximale Auslenkung. >
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Elektretmikrofon an Arduino Dueminalove
Geschichte funktioniert auch eigentlich ganz gut, nur ist das Mikro zu empfindlich. D.h der Digitalwert des ADC(10Bit) erreicht den maximalwert 896 bei verhältniss niedrigem Lärmpegel. Zur Zeit habe ich keinen Spannungsteiler am Ausgang des Verstärkers(habe R19) weggelassen. Auch habe ich schon versucht das
Spannungsteiler absenken. Die volle Ausgangsspannung bleibt dann erhalen, wie gewünscht. Also: Poti (z.B. 5K Ohm ) von Gnd nach Vcc. R18 von Vcc trennen und an den Schleifer des Poti anschließen.
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Mit poti position eines schrittmotors steuern
Hallo, ich versuch gerade über eine analogspannug (poti) am adc eines Atmega8 die position eins schrittmotor's zu steuern (nicht die Drehzahl)! damit meine ich z.b. anlaogspannug (poti wird gedreht) wird kleiner = schrittmotor dreht rechts analogspannug
verstanden, dass ein am Motor angebrachter Zeiger im Prinzip der Potistellung folgen soll: Dreh ich das Poti auf Linksanschlag soll auch der Zeiger auf 'Linksanschlag' gehen. Dreh ich das Poti auf Rechtsanschlag soll auch der Zeiger auf Rechtsanschlag gehen. Die Potistellung regelt also die Position des
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ADC misst immer 5V
hmm ich glaup ich hab die Ursache gefunden egal was ich anschließ es wir mir aus 5 V hochgezoegn. Vorher hab ich das nicht gemessen weil der uC aus war und die Maße nicht verbunden. wenn ich an den ADC1 und GND 1 V anschließ zieht es die auf 5V hoch warum hab ich
Hmm ich hab die Schaltung jetzt über nen Spannungsteiler Widerstand+ Poti gemacht. Aber der ADC misst immer noch ihrgend nen mist. An PIn 1 liegt 1,5 V. Au man . Jemand nen Vorschlag?
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Klatschschalter an ATMega32
doch nen wunderschönen AD-Wandler mit Verstärkung *200. Ich würde das Mikro einfach direkt an nen ADC-Eingang anschließen und dann die Schaltschwelle in Software einstellen. Peter
Hallo Nimm für R1 ein 10k Poti, verbinde C1 mit dem Poti- Schleifer , lasse die andere Seite von C1 an der Basis , dann ist der Lautstärkepegel regelbar.
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Lasst uns mal ein richtigen "HANDHELDEN" bauen! Gesperrt
verbaut und könnte den TLV nur noch im Slave-Mode betreiben mit gleichen Samplingraten für DAC und ADC. Im Master-Mode generiert der TLV ja die Signale, und da DAC und ADC zu verschiedenen Zeiten gestartet werden können (Register 0x06, Power Down Control), und auch noch verschiedene Samplingraten
Zippi schrieb im Beitrag #1829097: > 1. Via USB kann man aufjedenfall gps anschließen. GPS am USB-Port (ohne Kabel): Conrad 372337
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Elektronische Drehzahlregelung eines Gleichstrom-Motors
Analogeingang lege ich eine Spannung an, von 3V bis 3,5V einstellbar über einfachen Spannungsteiler mit Poti. Hierüber will ich eine Temperatur vorgeben (später soll statt dem Poti eine Temperatursensor hin). Jedenfalls soll der Atmel dann eine PWM ausgeben und den Lüfter entsprechend ansteuern. Bei unter
Das mit dem PT100 ist schonmal der richtige ansatz, wiso du den allerdings als ersatz fürs poti siehst, verstehe ich nicht ganz... sinnvoll wär docvh ein pt100 um die temperatur zu messen, und ein poti (ich würd nen drehencoder bevorzugen) um die gewünschte temperatur einzustellen... ob es
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Kraftmessdose mit OP an AD-Wandler anschließen
gar nichts (der AD funktioniert aber, mit einem Poti geht alles wunderbar), nur einen Wert, der Wild zwischen 975 - 980 (von 1023) rumschwankt, alerdings unabhängig von der Belastung der Dose. Habe ich den OP richtig angeschlossen? Hat jemand eine schöne
100-500 Einen Offset < 5mV / 500 = < 10uV Eine rauscharme Referenz für deine Messbrücke sowie dein ADC Schau dir mal das Datenblatt zum LTC2400 an (Seite 29) da ist ein Beispiel wie man das mit anständigen Bauteilen macht. Gruß Anja
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RMS to DC Schaltung
mach das ganze doch in Software. Ein kleiner ATMega reicht dafuer aus. Dein AC Signal direkt auf den ADC gegeben und die RMS Berechnung mach die Software. Billiger gehts nicht.
benötigt. Ein AtMega ist immer noch um laengen billiger als ein AD737. Und man koennte mit den 8 ADC Eingaengen das ganze dann 8 mal berechnen. Und deinen Verstaerker kann man auch noch auf einen reduzieren indem man den MUX extern mit einen 4051 aufbaut und dann zwischen MUX und ADC einen OP schaltet
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Open source Autoradio
gleich eingebaut ist, aber digital > waer schoener weil flexibler. Für delay braucht man eh einen ADC, wenn man eine I2S VAriante wählt, kann man es an fast jeden uC anschliessen. Man müsste parallel fahren können um die Frustration für den Anfang gering zu halten (weil man erstmal analog fahren kann
with PLL, 192 kHz, 24-Bit Codec (Outs haben ATT mit 255 steps a 0,375dB)) (bzw AD1936..39) [zw. ADC-DAC ist I2S(oder sonst) nötig] bei National gibts unter LM49xx auch einige, aber sind glaub nicht so hoch integriert und haben meist ClassD-Output (!) [zw. ADC-DAC ist kein I2S(oder sonst) nötig
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Bräuchte Hilfe beim Strom messen
führst du auf einen Eingang deines Analog-Komparators. Am anderen Eingang deines Komparators ein Poti (oder Festwiderstände) über das du die Schwellspannung angeben kannst.
uC's von Atmel nicht aus, aber unten schrieb jemand etwas davon, daß dieser Typ keinen integrierten ADC (Analog-Digital-Konverter) enthält. "Sinnvoll ist am besten": nimm' ein uC mit integriertem ADC. Weiter unten schreibst Du, es solle möglichst klein sein, mit dem AT2313er brauchst du jedoch einen oder
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mikrocontroller / poti "emulieren"
adc anschließen? obwohl da vllt. probleme mit der > masse entstehen könnten Wenn Dein Signal über das Poti läuft, gehts nicht... Oder Du verwendest ein Zwei-Kanal-Poti: einen Kanal fürs Signal und Kanal
den adc anschließen? obwohl da vllt. probleme mit der >> masse entstehen könnten > > Wenn Dein Signal über das Poti läuft, gehts nicht... Oder Du verwendest > ein Zwei-Kanal-Poti: einen Kanal fürs Signal
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PIC 16F690 für Wechsellstromsteller Programmieren
: http://www.technik-emden.de/~elmalab/projekte/ws9899/wss_applet.html Mithilfe von einem Poti regelbar machen-Es soll auf einen PiC 16F690 realisiert und ich habe den Pickit 2 den Program zu lesen. Ein Pin von 16F690 soll ein lampe haben damit ich den Oscill im labor darauf anschliessen kann
Habe dir mal ein einfaches Beispiel aufgemalt, wie es mit einem Poti und einem Triac als Wechselspannungsschalter sein könnte: Ein Poti an einen analogen Eingang angeschlossen (Wertebereich 0 bis 1024) wird mit einem Zähler verglichen, dessen Takt kommt von einem
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24V mit einem Transitor schalten
dran (24V), und dann gibts 8 Eingänge und 8 Ausgänge. Die Eingänge kannst du direkt an den MC anschliessen.
des Treibers legen. Kann ich dann den Digitaleingang der nachfolge Hardware direkt an Ausgang 1 anschließen oder muss ich noch ein Widerstand dazwischen schalten? Danke für die Hilfe.
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Einstieg in Mikrocontroller programmierung (mal wieder.)
Kondensatoren, Kabel. Anschlüssbuchsen für die Stromversorgung und USB Wenn du dann außer deinem Poti schonmal was anschließen willst, würde ich noch in 8 LED und 8 Mikrotaster investieren und die entsprechend verschalten (LED gegen VCC mit Widerstand, Taster gegen GND). Dabei dann beachten, dass du
Ponti steuern sondern mit dem Ponti Windows steuern, oder? Wenn ja, ist dies "einfach" mit einem ADC, also zur Widerstandsmessung. Die gemessenen Daten sollen wenn ich es richtig verstanden habe dann an den PC übertragen werden, und das per USB. Siehe ADC http://www.mikrocontroller.net/articles
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ATmega in einem Mischpult (Umrüstung)
Bildungslücke ist - bitte mal erläutern. Andere Variante: Zwei 16-Kanal Analog Muxer (z.B. 4067=> 2 ADC Inputs) an der ATmega32 anschliessen (Adressleitungen nicht vergessen ;-) ). Die Potis per Muxer scannen und wenn sich ein Wert geändert hat über den UART zum PC senden. Die Taster kann man über
notwendig). Ich würde 74HC4051 für analog nehmen und 74HC165 für die Tasten. Oder je Taste+Poti ein ATTiny25 und dann alle parallel am I2C-Bus. Das Thema hatten wird doch schonmal. Peter
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High-Side Strommessung
immer noch 50A an. Warum nicht einfach die Ausgangspannung von OP1 auf 1/3 teilen und direkt in den ADC geben?
noch Was schrieb im Beitrag #1711250: > Der untere opAmp ist unnoetig, da kann man direkt auf den > ADC OK
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universelle port beschaltung
Datenbits - dazu noch Vcc und GND) kannst du hingegen mit einem Flachbandkabel weitere Platinen anschliessen bzw. ein Adapterkabel bauen um damit auf ein richtiges Steckbrett zu gehen. Benutzt du dann auch noch eine 'Standard-Belegung', zb die vom Roboternetz, dann kannst du fertige Erweiterungsplatinen
an den einen Port an, an dem man bei einem konkreten Experiment die Spannung in einem Blitz mit dem ADC messen möchte und gut ists :-) Mein Experimentierbord hat on Board: Mega, 7805, ISP Anschluss und einen MAX232 der über ganz normale Jumper an die vorgesehenen Pins an und abgekoppelt werden kann
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MiniLA Version MockUp
Eine vielleicht dumme Frage: kann man an die Ports auch einen ADC anschliessen und ein DSO draus machen? Das wäre doch der Hammer: 32 bit wären 4 Kanäle mit je 8 bit Auflösung!
die PC Software für Windows her? Kann ich die Software einfach Installieren das Board via USB anschließen und los geht es?