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Comparator zur heizungssteuerung
gefühlt werden soll mit PT100 am Comparator. !-----------! ! -!-----------R1-------Poti----------VS ! Comparator! !---PT100--------------Ground ! ! !2313 +!-----------R2-----------------Ground ! ! ! ! Pinout!--R3-----! !
Ein Komparator schaltet zwar punktgenau hat aber keine merkliche Hysterese. Die müßte dann mit der Software nachgebildet werden sonst schaltet die Heizung evtl. im Sekundentakt aus und ein. Da würde ich lieber eine Temperatur messen und den Rest einer Software überlassen
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Artikel
Sonnenfolger / Heliostat
Spannung Vcc teilt sich an der Reihenschaltung der Widerstände in drei Teile auf: Spannung U1 über Poti R1 und R3, Spannung U2 über Poti R2 und die Spannung U3 über R4. Die Spannung U2 ist die Hysterese bei der sich beide Ausgänge auf 0 V Potential befinden. Die Spannungen U1 und Vcc-U3 sind die Schaltpunkte
Fensterkomparator Mikrocontroller. Ähnliche Signalbildung, aber Auswertung durch einen Tiny. Hier kann die Hysterese und Schaltverzögerungen per Software eingestellt werden. zweiachsige Nachführung. Nach einer Weile an Überlegung habe ich mich für die Lösung mit DCF 77 Uhr, Berechnung des Sonnenstandes und Schrittmotoren
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Pico2 RP2350 GPIO Fehler
Ich habe folgendes Experiment mit einem RP2350 Eingang gemacht. Ich habe ein 1 k Poti an GND und 3V3 angesschlossen, so dass ich mit dem Mittelabgriff eine Spannung von Null bis 3V3 einstellen kann. Den Mittelabgriff des Poti verbinde ich über einen 100k Widerstand mit einem GPIO Pin
Beim nächsten Experiment habe ich den 100k Widerstand zwischen Poti Mittelabgriff und GPIOpin durch einen 4k7 Widerstand ersetzt und ich starte mit 3V3 und erniedrige langsam die Spannung. Bis 1.37V folgt die GPIO Spannung dem Poti und der Pin "hängt" soweit, dann springt
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Transistor/Relais Schaltung
perfekt, Störungen in den +12V können zu Fehlfunktion führen, auch einer Art des Flatterns da eine Hysterese fehlt. Besser wäre eine massebezogene Schaltung mit MonoFlop und Schmitt-Trigger Eingang. Bevor man sich aber dazu Gedanken macht, sollte man wissen ob das Relais gleich bei Beginn des Abdimmens
verlegt habe und - über die Karosserie zurück geführt wird, gibt es eine einfache Möglichkeit das am Poti umzudrehen? Tausend Dank an euch und dieses Forum…
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Photovoltaik mit 72V
137108&SHOW=1&START=0&OFFSET=500& Mit 3 Paneln in Reihe stimmt die Spannung und der Ausgang ist per Poti neben den Ausgangsklemmen auf 13,8V einstellbar.
Also: Module über eine Diode an die fette Batterie anschließen. Und über einen Komparator (mit Hysterese) die Module vor der Diode kurzschließen, wenn die Akkuspannung erreicht ist. Aufwand bleibt gleich: etwa 20 Euronen...
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Blumen gießen
unbedingt ideal. Da würde ich eher einen Getriebmotor nehmen und mit Endschaltern arbeiten. Oder wenn mit Poti dann mit eigener Regelung mit grösserer Hysterese. So ein Gardena Ventil habe ich auch mal zerlegt, die arbeiten recht tricky mit dem Wasserdruck als Hilfskraft. So ein 9V Block mit dem die arbeiten
bei 1.5ms genau in der Mitte, 1ms rechter Anschlag, 2ms linker Anschlag. Wenn er 'zappelt' hat das Poti im Servo schlechten Kontakt. wir hatten mal vor Jahren eine Steuerung für Pferdefutterautomaten gebaut, Tageszeitschaltuhr mit 6 programmierbaren Zeiten, Einschaltdauer sekundenweise einstellbar,
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Feuchtigkeitssensor -> Relais #ChinaFail HR202L LM393 FC-13 Hysterese
Erreichen eines Schwellwerts ziehen soll. Ein Komparator LM393 vergleicht den Referenzwert, den ein Poti liefert mit dem, was aus einem Spannungsteiler kommt. Der Feuchtigkeitssensor HR202L ist Teil des Spannungsteilers. Dumm nur, daß er laut seinem Manual (http://akizukidenshi.com/download/ds/aosong/HR202L.pdf
einer Auswerteschaltung wie oben dargestellt wäre? Muß ich damit rechnen, daß das Fehlen einer Hysterese-Funktion in der Schaltung zuverlässig zum "Zappeln" des Relais um den eingestellten Schwellwert führen wird? Kennt ihr alternativ günstige (<<30.-) und bauartbedingt kleine Lösungen? Danke!!!
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elektronische Sicherung
noch einen Widerstand hinzufegügt, R1 nun ca 1,5 Ohm. Scheint nun zu funktionieren. Mit dem 100 kPoti kann man die Abschaltschwelle etwas variieren jedoch mit einer gewissen Hysterese. Erzeugt man am Ausgang einen Kurzschluss oder belastet mit .2 Ohm, schaltet der MOSFET ab. Mit dem Poti kann man
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Zwei Fragen zu Netzteil Nachbau (Alternative zu 2N3055)
die ich auch genau einstellen möchte bin ich nicht sicher ob man das so einfach mit einem digitalem Poti machen kann. Ich hab jetzt erstmal vor per PIC die Spannung und den Strom per LCD auszugeben und natürlich mit dem AD des PICs zu messen. Ich muss schon zugeben das es schöner wäre aber ich will
sowieso. smitttrigger.... ja klar kannst du das, aber nicht so effektiv. ein smittrigger hat eine hysterese die relativ groß ist. das würde bedeuten als beispiel (ist natürlich dann wieder abhängig von der dimensionierung der spannungsteiler) das das relais bei überschreiten von 12 volt schaltet aber erst
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Pegelwandler für 18V Signal
Mittel. Es würde ja reichen oberhalb von 14V alles als HIGH und unterhalb alles als LOW zu erkennen. Hysterese müsste vermutlich nicht sein, würde aber sicher das Ausgangssignal stabilisieren. Ein 7414 könnte hier vermutlich schon genügen, der wäre gleich auch invertierend was für den TTL-Eingang gut ist
zu erzeugen. Die > Leitung ist ja intern auf 18V gezogen und ich hatte ja bereits über > einen Poti den Widerstandswert ermittelt der notwendig ist um die > Leitung auf 10V zu "ziehen", was dem logischen "0" entspricht. Das waren > ca. 180 Ohm, wobei dann ca. 44 mA Strom fließen. Zieh die 18V
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TIP35C Transinstor für lineares Netzteil?
Leerlauf schaltet ein 40 Grad Bi-Metallschalter im TO-220 Gehäuse (KSD10-40) den Lüfter ab. Die Hysterese ist rund 10 Grad. Bequem sitzt dieses kompakte Kühlaggregat innen im Gehäuse auf der Rückplatte und nimmt draussen keinen Platz weg. Anhand der Berechnungen dürfte diese Anordnung bis zu 40 Grad
Leerlauf schaltet ein 40 Grad Bi-Metallschalter im TO-220 Gehäuse > (KSD10-40) den Lüfter ab. Die Hysterese ist rund 10 Grad. Bequem sitzt > dieses kompakte Kühlaggregat innen im Gehäuse auf der Rückplatte und > nimmt draussen keinen Platz weg. Anhand der Berechnungen dürfte diese > Anordnung bis zu
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Drehgeber Emulation
beaufschlagt werden kann und an die man einen Komparator anschließen kann, der eine parametrierbare Hysterese hat. Damit bekommt man dann die digitalen A/B/(C) Signale mit allen möglichen Varianzen.
090 ... 180 A=1, B=1 > 180 ... 270 A=0, B=1 > 270 ... 360 A=0, B=0 Muss halt noch etwas Hysterese rein und zwar in den Winkelwert. Der darf nicht wackeln, sondern muss nur in einer Richtung laufen. Das Beispiel hier aus dem Artikelbereich von Danegger ist doch so etwas ...
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DC-DC-Regler liefert bei kleiner Last Sägezahn < 100 Hz
Unterschied am Verhalten das Ausgangsspannung für verschiedene Lasten zu sehen. Ich habe dann ein Poti als Last angeklemmt und auf Maximalwert = 2,2 kOhm gestellt, dann den Widerstand reduziert. Die Grenze von "geht nicht" zu "geht" liegt bei etwa 80 - 90 Ohm (egal ob 6V, 8V, 10V oder 12V am Eingang). Anschließend konnte ich das Poti bei 8V, 10V und 12V am Eingang voll aufdrehen (2k2) ohne das die PWM wieder ausgesetzt hätte. Bei einer Eingangsspannung von 6V allerdings setzt die PWM beim Hochdrehen des Potis bei 1,7 kOhm wieder
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Schmitt Trigger ohne Rail to Rail OPV
weit passt es schonmal... nur schwankt die Ausgangsspannung je nach Einstellwerte der Widertstände (poti und trimmer) von 7 bis 8 Volt... Gibts nicht noch nen schöneren Rechenweg? Irgendwie müsst ich doch den PullUp in die Rechnung mit einbeziehen können?¿
anderen Modificationen Der Pullup liegt übrigens einfach in Reihe zum R6 - also ist der effektive Hysterese-R=R6+R5(gilt nur für H-Pegel - falls das bei deiner Berechnung hilft)
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Löthonig Marke Eigenbau
klar versiegeln möchte, nehme ich "URETHAN 71" von Kontakt Chemie. Vorsicht: Ein Tropfen auf ein Poti, Schalter o.Ä. und das ist hin. Abdul K. schrieb im Beitrag #1901413: > Vermeide auch LCD-Abdeckungen! Vor allen Dingen die dünnen auf Folie gedruckten Leiterbahnen bei den Dingern! Abdul
versiegeln > möchte, nehme ich "URETHAN 71" von Kontakt Chemie. Vorsicht: Ein Tropfen > auf ein Poti, Schalter o.Ä. und das ist hin. Muß ich mal ausprobieren. > Abdul K. schrieb im Beitrag #1901413: >> Hm. Ist das der Kleber der elastisch bleibt und man damit die Schuhsohle >> ankleben kann
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Möchte analoge Lüftersteuerung bauen
so gut wie nix, was der TE möchte, aber tut bestens. Wer NTCs mit 47k verwendet, könnte auch das Poti auf 10k erhöhen.
abrupter anlaufen. Genau! Und man wäre auch viel näher am 2-Punkt-Regler -- und sogar ganz ohne Hysterese! Das war doch was der Heiner ursprünglich wollte, oder nicht?
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LifePo4 Akku für tragbaren Verstärker
Ladeschlussspannung ein. Ersetze sie durch ein Potentiometer (einstellbarer Widerstand)! Mit dem Poti kannst Du dann die Ladeschlussspannung bequem einstellen. Am besten klebst Du das Poti nach dem Einstellen mit Sekundenkleber fest, dann kann es sich nicht mehr verstellen. Außerdem darf sich die Versorgungsspannung
funktionieren, nur fließen nur 0,5 A Eventuell ist das ein Zeichen eines Problems: U4 besitzt keine Hysterese, aber die nachfolgenden Transistoren bringen eine Verstärkung, evnetuall schwingt die Schaltung. Ein Widerstand von Ausgang von U4 zum + Eingang von U4 könnte helfen, so 470kOhm.
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Reedkontakt am Gaszähler funktioniert nicht korrekt
. die Spannung ist proportional zur Feldstärke. Den mußt Du mit einem ADC-Pin einlesen und eine Hysterese programmieren.
verwendet, die hatten auf der Platine bereits die Auswerte-Logik mit OpAmp und Sollwert-Vorgabe als Poti
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solarzellen nachführung
drinn) gebaut. Jeden Ausgang der Diode auf einen + Eingang eines LM724 und den - Eingang mit einem Poti abgeglichen (war eine Fummelei!) Das Ausgangssignal wurde da auf 2 Endstufen-IC´s gegeben die dann die 2 Motoren gesteuert hat. Die Mechanik wurde durch Getriebemotoren aufgebaut. Es war schon gigantisch
Man könnte dem Komparator eine entsprechend grosse Hysterese verpassen...
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Abschaltung eines PV Modul mit Mosfet
Regelung. Der Operationsverstärker arbeitet hier als invertierender Schmitt-Trigger. Über das Poti kann ich die Ein/Abschaltschwelle verschieben. Wird ein Relais (mit Verstärkung über Transistor) anstatt des Mosfet eingesetzt funktioniert die Schaltung. Nun wollte ich das Relais durch den Mosfet
geänderte Spannung am Komparatoreingang ankommt, und die Ladung läuft getaktet im Hz-Bereich. Die Hysterese am Komparatoreingang beträgt nur 50mV, an der Batterie also ca. 500mV. Bei 8A Ladestrom braucht es nur 62mOhm Innenwiderstand damit die Ladeschaltung oszilliert.
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E-Trollingmotor für Boot zu schnell bei wenig Gashebel
Kennlinie Vorwärtsfahrt / Rückwärtsfahrt haben unterschiedliche Anstiege und dann gibt es noch eine Hysterese für den Stillstand des Motors. Einfach mal unsere Kennlinie anschauen [1]. Diese haben wir experimentell vermessen. https://github.com/Joe-Grabow/USV/blob/main/01%20Hardware/07%20drive/00%20doc
:-) Ähm bei dieser Sorte von Motoren gibt es, grad bei billigen, auch x Fahrstufen und keinen Poti.
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Sinus zu Rechteck und Dreieck
Soweit ich das verstanden habe, lässt sich mit R60 eine Hysterese einstellen. Ob ich die brauche ist natürlich fraglich - jedes Bauteil weniger ist herzlich willkommen. Den TL072 habe ich nur genommen, weil Standartbauteil in vielen (alten) Audioschaltungen,
eine konstante(!) > Amplitude hat - in ein Rechteck wandeln (simpler Komparator) und dann > ein Poti als "Tonblende" verwenden, um eine Mischung aus Sinus und > Rechteck zu bekommen. Von diesem Punkt spreche ich doch oder irre ich mich? TP2 jedoch nach dem Mixer, aber vor dem VCA - welcher hier
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Vref5-002, .002% DC Voltage Reference
0,002% Genauigkeit kommen. Im Link steht, daß sie die Referenzspannung abgeglichen haben. Mit einem Poti??
Beitrag #3318918: > Im Link steht, daß sie die Referenzspannung abgeglichen haben. Mit einem > Poti?? Mit was denn sonst? Gruß Anja
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Trafo stufenlos regeln
Magnetfeld benötige nich ein Gleichstrom. Dann brauchst du eine Konstantstromquelle - und denk an die Hysterese, falls du einen Kern für deine felderzeugende Spule verwendest.
richtige“ Stärke erzeugen, da mir sonst die Elektronen flöten > gehen. Dann ersetze das "normale" Poti für die Strombegrenzung durch ein 10-Gang-Poti, das lässt sich fein genug bedienen, dass Deine Elektronen nicht flöten (stiften) gehen...
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Spannungsanzeige mit Duo LED
Zum Justieren wähle man eine 56k Widerstand in Reihe mit einem 20k Poti/Trimmer.
fröhlich im Übergang die Farben wechselt. Mit der Komparator + PNP Lösung könnte man das durch eine Hysterese unterbinden, dafür bekommt man dort keinen Übergang mit Gelb, da die Signale sehr sauber schalten.
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Leistungsmonoflop zur getriggerten Ausschaltverzögerung bei 24V
erst durch Trial and Error auf die gewünschte Zeit komme - oder jede Baugruppe per Hand über ein Poti einstellen muss, um nicht unter 500 oder über 1000ms zu kommen - Die 1000 als Höchstgrenze um nicht über eine max. Reaktionszeit von 1sek zu kommen, beim Ausbleiben des Pulssignals. Und diese dann auch
durch > Trial and Error auf die gewünschte Zeit komme - oder jede Baugruppe per > Hand über ein Poti einstellen muss, um nicht unter 500 oder über 1000ms > zu kommen - Die 1000 als Höchstgrenze um nicht über eine max. > Reaktionszeit von 1sek zu kommen, beim Ausbleiben des Pulssignals. Und > diese
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Arduino: Bei erfüllter Bedingung Anweisung nur einmal ausführen
Einarbeiten in die Arduino-Welt habe ich Neuling auf dem Steckbrett eine Lüftersteuerung simuliert - mit Poti statt Sensor, LED und Oszi statt Lüfter. Bei Erreichen einer bestimmten Temperatur startet PWM mit etwa 10 % und mit zunehmender Temperatur werden die Pulse breiter. Klappt so weit wunderbar. Nun
Ausschaltwert in case 3 niedriger als den Einschaltwert setzen konnte; dadurch erhält man eine Hysterese. Womöglich setze ich diesen Code tatsächlich mal ein einem Labornetzteil, Ladegerät o.ä. ein. Vielen Dank an falk und auch den anderen für die Beiträge! Gruß, Joe
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Potentiometer erzeugung eines Midisignals
Hallo, ich habe jetzt lange experimentiert ein Poti mit dem integriertem ADC wandler eines Atmega8 auszulesen. Hat auch super funktioniert. Nun stehe ich vor der nächsten Herausforderung. immer wenn ich an dem Poti drehe soll der passende Midi
Habe hier auch einen Code, allerdings tut sich da gar nichts (keine Fehlermeldung). Wenn ich am poti drehe wird kein Midisignal gesendet. Der ADC Poti Teil wurde mit einer testschaltung getestet und auch ist der Midiausgang getestet. => Schaltungsaufbau passt. Denke, dass ich da im Code irgendwas
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Ambilight ohne µC Design so ok?
eingang des OP hab ich über einen einfachen spannungsteiler 0,3V (BL_0.3V) gelegt, die sich über ein poti feinjustieren lassen. somit kann der schwarzwert (0,3V) nachträglich eingestellt werden. Bild 4: die drei verstärkten RGB-signale (0V bis 2,5V) werden nun über sechs Sample&Hold schaltungen wie
kompliziert aus. Aber wenns so funktioniert :-)) Ich füge bei Komparatoren generell eine kleine Hysterese ein, damits beim Übergang nicht schwingt. Bei der Anzeige der einzelnen (leider nur drei) Grundfarben wird im allg. nur eine breiiige Farbe rauskommen(blaugraubeigedunkelbunt). War bei jedenfalls
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Pegelwandler für Logic Analyzer
ich zu Hause noch mal in Ruhe nach. Bin noch im Job. ich dachte an so etwas.. Wobei sich das "Poti" ja mit nem Schalter 4 oder 5 zu 1 ersetzen läßt. Dann sind die Schwellen gleich fest auf 1.8, 3.5, 5, 9, 15 Ist nur die Frage ob der LM für 40 MHz reicht.
Nachtrag: Hat die Hysterese welche da sein sollte um Rauschen und Schwingen zu unterdrücken einen festen Wert ?? Die müßte sich doch ändern. Diese ergiebt sich ja aus dem Verhältnis der Potiwiderstände und dem Widerstand
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Gaggenau Backofen NTC-Luftfühler defekt
den Gehäuselüfter? Ist der im Bild sicher defekt? Dann mit isolierter Widerstandsdekade oder Poti probieren, wo der Schaltpunkt liegt, und mit Tabelle auf den 25°C Wert zurückrechnen. Bei NTC werden oft 10k oder 100k Typen verwendet.
liegen. Wenn es immer noch unklar ist, Schaltpunkt mit der Dekade ermitteln und Wert hier posten. Hysterese und Verzögerung beachten.
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Alten Raumthermostat für Kachelofen per App steuern
Brenner zu signalisieren "jetzt EIN" das anschließende AUS muss mit einer groß genug gewählten Hysterese erfolgen. Soweit ich das vom Schrag Raumthermostat bei meinem Vater weiß könnte dieses genausogut durch einen Fernschalter ersetzt werden.
Mit dem Drehrädchen wird nur ein Poti auf der Platine bewegt.
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Regelung eines Verbrennungsmotors auf einem µC
verrückt! Da wird Dein Regelkreis wohl ein Dämpfungsglied gebrauchen können. Obendrein: Mal über Hysterese nachgedacht?
Du solltest zuerst den Stellmotor (zb mit einem Poti) so erweitern, dass du (im Programm) einen Gassollwert angeben kannst, und dieser dann automatisch den Motor in diese Position dreht, dass zB 25% Gas gegeben werden. Erst dann hast du das Stellglied
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Rauschfilterung mit dem Instrumentationsverstärker
, noch ein Poti rein. Aber das macht eigentlich kein Unterschied, oder? Gruß Rolf
Ein Poti bei R1 wäre da um gezielt die Verstärkung zu verstellen. Der Poti für die Offseteinstellung ist doch in der Schalung schon drin. Bei einem nur kleinen Offsetbereich (z.B. +-100 mV und entsprechend kleines
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Pollin Temperaturschalter
Danke für die Tipps. Aber wenn ich R4 verkleiner dann kann ich die Auslöse Temp am Poti noch schlechter einstellen. Und das An-Aus-An Problem ist dann auch noch vorhanden. Was könnte ich sonst noch testen? Gruß
Beitrag :-). Ich dachte immer das in diesem Fall bei der Mitkopplung R4>R1 seien muss, um eine Hysterese zu erzeugen.Oder verstehe ich das falsch?
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1F-Kondensator laden & entladen
Gar nicht. Ich hätte gesagt einfach den Poti auf Mitte einstellen und fertig wäre die primitive Strombegrenzung. Bin natürlich für Verbesserungsvorschläge offen (dafür ja der ganze Thread hier).
Stromsteilheit damit max. 0,4A/µs. Strommessung per 5W-Drahtwiderstand 0,1Ohm und Opamp. Etwas Hysterese: bei 8A aus, bei 4A ein. Fertig ist die Laube.
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AVR: Dreh-Encoder mit Interrupts
±1 (eigentlich ±1/2?) fällt dann unter Quantisierungsrauschen. Einziges Mittel dagegen ist eine Hysterese, gesteuert durch die Auswertung der Richtungsumkehr.
Wolfgang schrieb im Beitrag #6789631: > Einziges Mittel dagegen ist eine Hysterese Nope. Einziges Mittel dagegen ist Intelligenz, um die Auswertung richtig zu machen, und nicht auf Flankenwechseln die Interrupts erzeugen aufzusetzen. Der TO hat es inzwischen gelernt...
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Schrittmotor mit Treiber verbinden
Hysterese, nicht vergessen!
der Nennstrom erreicht wird. So, ja, den Spulenstrom soll man beim Treibermodul ja auch über dem Poti einstellen und nachmessen. Ich dachte eher dran was passiert wenn der Strom zu hoch ist (vielleicht nicht richtig eingestellt wurde). Hab mich eigentlich nur hier gemeldet damit der TO seine Module
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Probleme mit Konstantstromquelle (Eigene Schaltung)
genutzt werden um das Pertierelement ein bzw. aus zu schalten - Möglicherweise Temperaturabhängig mit Hysterese. Komponenten aus dem Laborbestand sind zu verwenden. Ich weiß nciht was du erwartet hast, aber viel Spaß beim Lösen. LG Rea
werden um das Pertierelement > ein bzw. aus zu schalten - Möglicherweise Temperaturabhängig mit > Hysterese. Jede Aufgabe muss ja auch einen Sinn haben, jedenfalls für mich.
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[Mein Bett die Wage] 10 Wäge Zellen an 1. HX711 geht das?
Bild nur 3 Anschlussleitungen erkennbar...??? > So etwas kenne ich nicht. Das ist genau wie ein Poti. Das hat auch nur drei Anschlüsse. Die Zellen des TO enthalten zwei DMS, von denen bei Belastung der Zelle einer seinen Widerstand verringert und der andere seine Widerstand vergrößert. Wie vier
nur 3 Anschlussleitungen erkennbar...??? >> So etwas kenne ich nicht. > > Das ist genau wie ein Poti. Das hat auch nur drei Anschlüsse. > Die Zellen des TO enthalten zwei DMS, von denen bei Belastung der Zelle > einer seinen Widerstand verringert und der andere seine Widerstand > vergrößert.
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Frequenz zu Volt LM 2917
geforderter Belastung rund 3-6V ab. Die Mindestspannung sollte 10V nicht unterschreiten. Mit dem Trim-Poti lässt sich die Drehzahl genau einstellen. Der Umsetzung überlasse ich Dir:-) Gerhard
ausgegeben... Unabhängig von Deinen jetzigen Hz/V würde ich einen Spannungskomparator mit Hysterese an Anschluss 4 hängen, damit kannst Du je nach Drehzahl bestimmen, was dazugeschaltet wird... Vor allem der Transistor oder Fet würde es Dir danken...
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Flankenerkennung unterschiedlicher Pegel
negativer als der andere, schon kippt der Ausgang um. Per Mit- oder Gegenkopplung lässt sich dann die Hysterese einstellen, ab der die Pegeländerung eine Reaktion verursacht. Die Empfindlichkeit der Reaktion wird mit der R/C Kombination auf dem inv. Input festgelegt, kann ja auch hier ein Poti anstelle Widerstand
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Einfacher Accu Entlader
habe an etwas mit einem Thyristoren und einer Z-Diode als Abschaltung, evt. auch ein gewöhliches Poti, wobei diese Schaltung ein Relais schalten würde, wobei das Relai den Entladewiderstand anschliessen würde. Könnte ich sowas machen? Könnte ich sowas auch mit Logikgattern machen? Also wenn ich
Operationsverstärker als Komparator mit Hysterese (1MOhm) aufbauen und die gesamte Schltung über das Relais schalten. Parallel zum Relais-Kontakt noch einen Taster. Wird mit einer Zelle vermutlich nur mit externer Spannungsversorgung gehen.
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OPV-Oszillatorschaltung
Widerstand gleicher Größe nach Plus. Für die Berechnung kann man dann mit etwa (R2)/2 rechnen um die Hysterese zu ermitteln.
Hallo! Naja, die Frequenz will ich eh mit einem Poti einstellen (während ich mit dem Oszi messe) also das wird schon passen...
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ADC Conversion
Ok, das ist vom Wiki die Schalteung eines OPs als Summierer (Invertierend). Vor R1 ein Poti (Schleifer), Eingang auf +15V, Ausgang auf -15V (das ist der Offset-Einsteller). R12 weglassen. R13 ist der Eingang vom KTY-Spannungsteiler. R2 als Poti ausfühern, damit wird die Spanne (Verstärkung
Sieht eher nach Schmitt-Trigger mit einstellbarer Hysterese aus?!
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IRF520 Modul mit LDR Modul schalten
drauf. Einer davon ist wohl für den Spannungsteiler und der andere noch ein Pullup. Dazu noch das 10K Poti. in dem Fall müsste ich wohl den 10 K Pullup auslöten oder? Wie gesagt, wenn ich die DO -> SIG Leitung abhänge funktioniert das Modul wie erwartet.
kommen, Da braucht man keinen Arduino, da reicht ein einfacher Widerstand um dem Komperator eine Hysterese zu verpassen.
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Labornetzteil/Funktionsgenerator
selten ;-) ...und die linken drei Lötaugen im Schaltplan des Netzteils sind für das Spannungsregel-Poti, die rechten drei (dicht gedrängt) für das Stromregel-Poti. Die restlichen Lötaugen sind alles beschriftet.
Danke für den Hinweis! Das Poti muss natürlich rechts von R11 und R12 angeschlossen werden.
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Frage zum Schmitt-Trigger
Kommt die Störung aus der Luft, ist ihr Effekt wahrscheinlich so gering, dass es schon genügt, die Hysterese der Schaltung etwas zu vergrößern. Dazu vergrößerst du einfach R5 etwas (aber nicht zu viel, sonst funktioniert die Schaltung überhaupt nicht mehr). Schreib doch mal was zu deiner Stromversorgung
einen Einfluss auf das Schaltverhalten. Apropos P1: Auf welchen (ungefähren) Wert hast du das Poti eingestellt? Unabhängig davon wundert mich allerdings, dass der Effekt auch beim NE555 auftritt. Dieser hat ein Flipflop eingebaut, das (mal abgesehen vom unwahrscheinlichen Fall der Metastabiliät
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Heizkörper Regelung
Hallo Kommerziell ist das einfach mit Bimetallthermostaten und einer großen Hysterese gelöst. Dadurch bleibt das Gerät immer lange ein und die Schaltkontakte werden geschont.Auch dabei kommt es zum Lichtflackern bei gleicher Zuleitung, da der Spannungsabfall auf der Zuleitung zwischen
Regelgröße wahlweise (Betrieb "AUTO") die Raum-T, gemessen durch einen TC1047A, oder eine über ein Poti erzeugte Referenzspannung 0-5V (0-100% Heizleistung), die über den A/D-Wandler des PIC eingelesen wird, heranziehen ("Betrieb "MAN"). Oder falls die 0-100%-Variante nicht wie gewünscht funktioniert