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MOSFET gesucht
ja, oder einen Optokoppler der 150V/100mA schalten kann? Der wäre auf der LED Seite jedenfalls TTL-kompatibel.
Wolfram F. schrieb im Beitrag #7010368: > oder einen Optokoppler der 150V/100mA schalten kann? In SOT-23? Da träumst du aber sehr. Und der Preis wäre auch ein Vielfaches.
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Delay 1-100ns analog bis 15 Mhz
Verzoegerungsleitungen im IC-Package Format. Die koennte man dann binaer kodiert mit geeigneten Schaltern in den Signalweg einschleifen.
das Konfektionieren der Semi-Rigid-Kabel (4mm NEXANS). Es gibt eine Version der Koaxrelais mit TTL-Treibern. Die sind meistens kaputt weil die TTL-Treiber es nicht überleben wenn sie mit den 24V des Relais zusammenkommen. Man kann den Treiber entfernen; die Spulen funktionieren noch. Das Relais
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LED Zuleitungen reduzieren.
den verwendeten Bauteilen: U2 ist eine Polyfuse mit mit einer Absicherung von 300mA. 360mA bei 5V entsprechen bei 12V ca. 160mA und bei 24V ca. 80mA (Verlust von 10% bereits berechnet) Bei D2 handelt es sich um eine TVS Diode, welche auch gleich als Verpolschutz dient. Sie beginnt bei 28V zu arbeiten. Bei 34.4V arbeitet sie zuverlässig und schützt somit den Spannungsregler, welcher bis 36V verwendet werden darf. C5,C6 dienen als Pufferung der 12 bzw. 24V. Sie sind für maximal 50V (C6-35V) ausgelegt. Wobei
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Switch gesucht
Mit Opto-MOS kannst Du bis zu 400V schalten (AQY214), aber nicht besonders schnell.
Höhe dieser Spannung zulässt. Die Betriebsspannungsanschlüsse des Analogschalters müssen an -12V und an +12V angeschlossen werden. Allerdings vertragen nicht alle Analogschalter 24V Betriebsspannung. Es gibt solche Schalter aber. Eine gründliche Suche bei einschlägigen Anbie- tern sollte da aber
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Mr.MidiPlayer - Spielt alle MIDI-Dateien von einer SD-Karte
use it for try-outs on my bread-board, because it can handle all generic display sizes 8x1, 16x1, 24x1, 16x2, 20x2, 24x2 - for 4 rows I have another 20x4, but I hardly use it.
default/MrMidi2.hex for 24x2 LCD compactdisplay/MrMidi2.hex for 16x2 LCD
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Probleme mit Laufschrift
vielleicht noch ne andere Lösung? Ja, du musst dann zwischen die Ausgänge der Schieberegister und den 24Vorwiderständen noch Treiber schalten. Das können ICs (ULN/UDN..) oder auch (24) pnp-Transistoren sein. Die Einschränkung LowCurrent hab ich nur gemacht, weil ein Schieberegisterausgang nicht mehr
Das ist sehr hell für eine LowCurrent. Aber nicht ausreichend für eine normale LED. Falls du die 24TRansistoren nimmst, muss die Formel aber NICHT 5V-0,6V-.., sondern 5V-1,2V-.. heißen. Einbau so: AUsgang SRG an die Basis des pnp, Kollektor an Masse und Emitter an den Vorwiderstand.
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Labornetzteil mit getakteter Vorregelung - Überschwinger
. schrieb im Beitrag #4568238: > Lasse doch einfach den Shunt zwischen AGND und GND. Gehe > mit R24 vom Inv Eingang zu GND statt zum DAC. Veringere R23 auf 1k und > lege einen neuen Wid. vom Pos Eingang (Pin 5) zu Deinen DAC z.B 22k. > Für cv benötigst Du dann 0v..2,5V und für cc 0V...-2,5V beides
bringt aber nichts. Was hilft ist parallel zu C3 eine Reihenschaltung aus Z-Diode und Diode zu schalten um OP Ausgang auf z.B. 5,4V zu begrenzen. Q1 benötigt ja nur +0,7V und dann (5,4V-0,7V)/3,3k = 1,4 mA reichen dicke. Nun zum anderen Fall des Spannungsreglers. Wir stellen z.B. V5 auf 2,5V. Also
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USB Skinner-Box: Leds+Futterautomat ansteuern + Auswertung (Plotten)
gehen. > Ich habe noch etwas von Widerständen und Transistoren gelesen, die vor > den Motor zu schalten sind?! Für den Elektromotor brauchst du eine Treiberschaltung, die den Motor mit ausreichend Strom versorgen kann und TTL-Logik vor den Störungen durch den Motor schützt. Das kann im einfachsten
externen low-current LEDs (Typ: TLLR 5400, Ausführung: Diffus, Typ: TLLR > 5400, IF: 2 mA, UF: 1.6 - 2 V, RoHS-konform: Ja) keine weiteren > Widerstände schalten muss?! Wenn doch, Conrad-Art.-Nr.? Sieh dir den Schaltplan an - wie ich geschrieben hatte. Dort sind bereits Widerstände eingebaut. Wenn du
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G-Code-Interpreter und µStep-Controller mit ATmega644
mm/min http://www.youtube.com/watch?v=u2E24_DfCM4 F= 2400 mm/min Steffen
und ISP funktionieren. Ich check jetzt mal noch deinen USB-RS232 Wandler. Der sollte definitiv 5V TTL Signale an den AVR senden. Mit welcher Spannung betreibst du den AVR? Du sagtest mal was von 5V? Gruß Steffen
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Kamera OV7670 an Arduino (3,3V auf D[0..7]-Leitungen)
) Nein für I2C brauche ich keine weil ich die internen Pullups abschalte und externe gegen die 3,3V des Arduino schalte, der hat eine extra 3,3V Quelle, daran betreibe ich auch die Kamera. Funktioniert problemlos mit 100khz, kann Register lesen und setzen. Takt kommt vom Arduino über XCLK, entspr.
der Eingangsstufe. Es kann aber auch sein, dass der ATmega auf dem Arduino-Board TTL kompatible Eingangsbuffer hat. e-techniklaie schrieb im Beitrag #3666008: > Nein für I2C brauche ich keine weil ich die internen Pullups abschalte > und externe gegen die 3,3V des Arduino schalte
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Triggersignal auf Lwl konvertieren
einmal über eine Lwl-Strecke geschickt werden muss. Hier folgende Daten: Die Kamera kann über einen TTL-Eingang (0-5V) oder einen Opto-Isolated-Input (3,3-24V) getriggert werden. Die Spannungsversorgung der Kamera hat einen Abgriff (12V). Das Triggersignal wird über einen Schützkontakt ausgelöst.
Lwl-Strecke geschickt werden muss. Warum? > Hier folgende Daten: Die Kamera kann über einen TTL-Eingang (0-5V) oder > einen Opto-Isolated-Input (3,3-24V) getriggert werden. Die > Spannungsversorgung der Kamera hat einen Abgriff (12V). Das > Triggersignal wird über einen Schützkontakt ausgelöst
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Computer für Stepper Motoren ansteuern (ohne SPS)
mehreren Gründen an seine Grenzen. Zum einen benötigt der Treiber der Schrittmotoren idealerweise 20 V (mindestens aber 5 V), während die GPIOs des Raspberry Pi nur 3,3 V liefern. Zum anderen bin ich mir nicht sicher, ob die Ausgänge „schnell genug“ schalten, damit der Treiber ein korrektes Signal bekommt
. Die Mesakarte ist sehr flexibel, hat 8 Ausgänge, 14 Eingänge (galvanisch getrennt), einen 0-10V Analogausgang, eine RS422-Schnittstelle, kann einen Encoder mit differentiellen/TTL signalen lesen und bis zu sechs Achsen mit Schritt/Richtung differentiell oder TTL ansteuern. Wird alles mit FPGA gesteuert
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PDP11 KL11 SLU in altem CPLD?
Peripherie aber der Atmega328 kann doch auch eine V.24 emulieren statt Bildschirm und Tastatur mit ein zu beziehen. Ein Kleines LCD mit einer Tastatur dran als VT100 ist doch eher ein eigenes Projektchen.. verstehe ich nicht.. Gruß, Holm
. Was ist da gegen eine V.24 zu sagen? > >> Spannend wird es dann bei Controllern deren lokale Intelligenz aus >> Bitscheiben besteht :-) > Ich habe da noch ein paar Teile aus einer alten Plessey CPU herum > liegen, ein
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transistor-problem :(
für einen link sehr dankbar. folgendes problem: habe eine led die massig strom zieht :) 350mA. Schalten tue ich sie über einen yC, aber der kann ja nicht soviel Strom ab, also hab ich mir den Transistor besorgt...bd 135 schaltung ist so: ycPin => base (daher 5v an der base) collector auf 5v emitter
gemacht, alles bestückt, erster Testversuch: elektrischen werte alle wie gewollt... an der led fallen 2,2V ab und mit dem messgerät hab ich 350mA rausbekommen... überdurchschnittlich gut geworden ;) nur ein problem: die fets schalten von D nach S durch, wenn: - 5V anliegen - 0V anliegen - luft anliegt
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4" TFT für 7,97€
werden die Farben dunkler. Die gesamte Amplitude beträgt etwa 7-8Vss. Daher kommt man jetzt mit 5V, 12V und 24V an Betriebsspannung aus. Die Common Spannung beträgt bei mir etwa 7V, diese ist aber auch unkritisch: Werte zwischen 6-8V sind OK.
, die 24V sinken aber rapide ab, ohne dass ich irgendeine Wärmeentwicklung bemerken kann. An sonsten klappt alles. Der OpAmp läuft, der AVR läuft... im Grunde brauche ich nurnoch die 24V und kann das Display
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NIXIE Uhr mit vielen Funktionen in C mit ATTiny2313
Der Transistor sollte auch Masse schalten. Denn: Sowie der ATTINY85 spannung bekommt, spielt er die WAV von der SD-Karte. Hab aber nochmal drüber nachgedacht: Die Spannung an der SD-Karte und am ATTINY85 darf nicht mehr als 3,3V sein
schrieb im Beitrag #4461820: > außerdem wäre erwähnenswert dass das Modul nicht wie angegeben 45-390V > liefert, sondern 80-800V bei 12V input... Hab ich mir auch besorgt. Bei mir stimmt die Messung mit den Angaben. 45V-390V!
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Raspberry Pi mit 74595 Schieberegistern
Leitung? Der dürfte ein bisschen schwach auf der Brust sein, um meterlange Leitungen schnell genug zu schalten. Mit freundlichen Grüßen, Karol Babioch
ersichtlich ist, ist woher deine Betriebsspannung kommt. Hast du das mal überprüft? Eventuell schalten ja auch einige der Register bis dem ganzen Konstrukt der Saft ausgeht... MfG
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Drehgeber auslesen
man die Dioden ggf. geeignet auswählen (höhere Schwellspannung), damit nicht Strom über mehrere Schalter (u. den seriellen Dioden) fließt. Bei sowas wie 1N4148 braucht man sonst einen MC mit einer Versorgungsspannung um 2 V, aber viele MCs sind ja bis 1,8 V spezifiziert.
Vorriger Zustand des Buttons ldi r16, RAMEND ;Stackpointer initialisieren out SPL, r16 ldi r24, 0xff out DDRD, r24 ldi r24, 0xff out PORTD, r24 ldi r24, 0xff out DDRb, r24 main: in r17,DIPGPin ;1 Drehimpulsgeber lesen mov r18,r17 ;1 und in die Working-Register
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Z80/UA880D mit 28C64 startet nicht
Jörg W. schrieb im Beitrag #6748382: > Der V4023D scheint schneller zu sein als seine internationalen > Vergleichstypen. Ich habe bei 5 V 170 ns gefunden als garantierte > Werte. Habe ich bei HEF aber auch gefunden. Wenn das ein bisher fertiges
Übrigens, Handbuch plus EPROM vom original Tiracon hier: https://www.tiracon-6v.de/htm/manuals.htm
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200 kHz Signal mit MUX schalten?
einen Eingang habe, benötige ich den MUX und der Komparator ist dafür da, dass die Spannungen auf 24 V begrenzt werden (die maximal am Eingang anliegen dürfen). Also mir geht es nur um die Frequenzen der Rechtecksignale. Ich habe auch schon nach einem Komparator gesucht, aber keinen gefunden, der am Eingang bis zu 50 V versträgt und am Ausgang zwischen 3,3 und 0 V schaltet.
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Fehler zum nachbauen :-)
Ich hatte zum Aufbau einer Outdoor WLAN Antenne/Repeater mit 24V POE Spannung ein Netzwerkkabel zerschnitten und umgelötet.. Bei 24V sollte man die Seiten nicht vertauschen oder besser markieren. Das Laptop für den Aufbau riecht jetzt komisch, Buchse und Hardware
stinkt es - Verdrahtung kontrolliert, alles okay. Irgendwann fiel mir auf, das ich ein Relais mit 24V Spulenspannung verwendet hatte, anstatt eins mit 230V.
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Mosfetschalter, geht es schneller?
Mosfet liefert. Der ist nämlich zur entkopplung der Akkuspannung, welche starken Störungen beim Schalten unterliegt, mit einer 9V Zener Diode stabilisiert, damit die Schaltzeiten halbwegs konstant bleiben. Den einfach mit der Akkuspannung versorgen, wie auch vorgeschlagen wurde, halte ich für nicht gut
liefert der auch. Da der T10 nun als Emitterfolger arbeitet, kann die Spannung für die Gates auch kaum 8 V erreichen. Die Fet schalten zwar durch, bei höhere Spannung wird der RDS aber kleiner. Mal sehen wie hoch ich die Spannung bei dem NE555 noch erhöhen kann, ohne das es zu Störungen kommt.
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Zeigt her Eure IoT Projekte Bilder
Es gibt viel mehr 5V Relais. Die 3,3V Relais sind eher selten und ich habe keins gefunden welches 16A schalten kann. Gruß Max
Max schrieb im Beitrag #4172778: > Es gibt viel mehr 5V Relais. > Die 3,3V Relais sind eher selten und ich habe keins gefunden welches 16A > schalten kann. > > Gruß Max Ähm wann willst du denn in einer normalen Wohnung 16A schalten?
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versch. DC Spannungen an gleichen GND?
die beiliegende Skizze ist verständlich Nein. Aus ihr geht die Masseführung nicht hervor. Dein 24V Netzteil hätte 3 galvanisch getrennte 24V Ausgänge.
www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/1201131.htm Dort in der Schaltung ist doch zu sehen das der GND von einem TTL (kann ja ein 5V Arduino sein) und der GND der 24V Leitungs für das Relay zusammengeführt ist wieso geht es dann dort? Bevor ich hier aber einen ganzen Lehrgang über elektronik bekomme, kann mir
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dregeber 35 schritte gesucht 360grad Gesperrt
Marcel V. schrieb im Beitrag #7872559: > Sigrid P. schrieb: >> das Haltemoment muss nach jedem Schalterschritt ausgeschaltet sein, um >> manuel mit der hand zu schalten > > Du kannst in den Zuleitungen
, die variante wird es werden , mit lochscheibe ,, danke dir den motor hab ich gestern mit 24v auch gesehen, fragt sich nur ob ich den motor mit getriebe ... auch mit der hand drehen kann übrigens , was ist mit der löschung meiner fotos geschehen , mit meinem urheberrecht? , ich hatte dir
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ADC an Atmel
Hallo, möchte zum Spektrumanalyzer www.asselborn-matthias.de einen ADC vor den Atmel schalten nun meine Frage welchen ADC würdet ihr mir empfehlen ein Kanal wird benötigt 24bit welche Marke? und wie steuer ich den externen ADC über den Atmel an (Codebeispiele) bzw welche Schnittstelle
Frequ.bereich von 25hz - 16khz 1/3 Oct Teilung auf 2 Displays also 32 Band. in Spannung 0-5V ?reicht das? gibt es ADCs mit 10V
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Raceboard mit Zeitanzeigen
Derzeit habe ich hier mit 2 Shift Register 74HC595 und 6x 7-Segmentanzeigen von Kingbright (Vcc=3.9V - gemeinsame Kathode) mal das Grundprinzip meines Programms entwickelt und mit Schaltern den Ablauf und die Anzeige funktionstüchtig gebracht. Nun bin ich in der Feinabstimmung der Komponenten und
ein Array auf meine einzelnen Segmente schalten und so wie das mit 8 aussieht ist das genau das was ich brauche. Ziel wäre das nun bis auf 24 Segmente und Schieberegister so noch auszubauen. Leider habe ich gerade keine Caps mit 0.1 Uf mehr
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CPU Selbstbau Gesperrt
entsprechende Terminierung, ansonsten sehen die Signale übel aus. Viel einfacher geht es mit schnellen TTL ICs. Leider ist der Stromverbrauch bei ALS oder F TTLs um einiges höher als bei CMOS. Wenn du deinen CPU mit F TTLs aufbaust, dann braucht dieser sicher einige Ampere und eine gute Kühlung...
http://www.youtube.com/watch?v=qfBTeM1SeME <-- wasserbetriebener 4-bit zähler
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10 cm 7-Segment-Anzeige zu dunkel
wär's denn damit? (Gefunden im Netz) - Das gibt ordentlich Helligkeit. Die kannst du direkt an 220V hängen und mit Relais schalten, der aus einem 7-Seg-Treiber kommt.
Volt! Hast Du diese Angabe im Datenblatt gelesen? "the ULN2803A has a 2.7k? input resistor for 5V TTL and CMOS ; the ULN2804A has a 10.5k? input resistor for 6-15V CMOS" Gruss Harald
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automatischer Vorschub für Drehbank
Als Gehäuse hatte ich das "BOPLA U 100" von Reichelt vorgesehen. Und dann brauchst Du noch ein 24V-Netzteil mit etwa 3A. Ich betreibe meine Schaltung mit 36V. Dann kann der Schrittmotor etwas schneller laufen.
Geschichte. Alles klar :-) > Chris D. schrieb im Beitrag #4906402: >> Da ich den Encoder mit 8V betreiben werden, wollte ich >> die auch für die Treiber nehmen. > > Da die Eingänge TTL-kompatibel sind, sehe ich keinen Grund, es nicht > dabei zu belassen. Übrigens reichen Open-Drain-Ausgänge
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Mosfet Beschaltung, oder 5-12V/5A schalten
Hallo, müsste mit einem Ausgang eines AVRs einen Strom von ca. 5A schalten, wobei die zu schaltende Spannung leider zwischen 5V und 12 V (DC) liegen kann (je nach angeschlossenen Akkuzellen und wie voll die noch sind). Über die Forensuche habe ich schon einiges gefunden,
der schaltet bei 5 volt auch deine ca. 5amps. fast schon ideal wäre der irlu2905, das teil macht 50v, 36 amps und arbeitet mit ttl-pegeln. ich setz den für 'nen moter (24v bis 10amp) ein 750 ohm zwischen gate und avr, klappt perfetto. gruss, harry
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Hilfe bei der externen Ansteuerung Lasermodul mit 3D- Drucker
noch etwas zu der N Kanal Mosfet Lösung mit Spannungsteiler schreiben, also die Lüfterspannung ist 24V, am Laser kommen aber nur 12V an weil so ein Chip in der Zuleitung die Spannung runterregelt. Laut dem Datenblatt müsste der Laser aber auch 24V können, es steht 1,3 Watt bei 12V und 3 Watt bei 24V
die Ansteuerung. Hier bin ich fündig geworden: https://blog.pasqualefiorillo.it/3d-printer-pwm-ttl-laser-adapter/ https://github.com/siddolo/3Dprinter-laser Denke das hilft Dir weiter, wie Du direkt 12V oder 24V einspeisen kannst. Grüße Flo
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Elektrofahrzeug, Leicht-KFZ, Klasse L6E 45km/h- Selbstbau - PWM, Raspberry und was dazugehoert.
http://erste.de/AIXAM/aixam1.jpg Jetzt sitzt ein 2.1kW Reihenschlussmotor drin der von zwei 12V/200Ah Batterien ueber einen Linde-LDC-Controller (der war gerade vorhanden) mit 24 Volt versorgt wird. Den LDC-Controller (Hersteller Semikron, die aber _keine_ Dokus dazu herausgeben) haben wir geoeffnet
eigener Controller, der auch 4kW bei 48Volt schafft. Ich dachte, wir probieren es mal mit IRF 3808 (75V/140A). Theoretisch muessten 5 Stueck parallel locker reichen um auch mal 200A Peak und 100A Dauer schalten zu koennen. Die Hitze abfuehren mir gigantischem Alublock als Kuehkoerper OK. Aber kann
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Türkontakt über lange Leitung zuverlässig einlesen
Optokoppler, dann schaltest du quasi mit einer Stromschleife. Grüße, Egberto
D2 oben in deiner Schaltung halte ich für überflüssig. Das C direkt am Schalter belastete überflüssiger weise nur die Kontakte. Wenn, dann mache einen ordentlichen Tiefpass vor den TTL-Eingang. http://www.hobby-bastelecke.de/grundschaltungen/filter_tief.htm Dann wäre als
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Alte VFD-Anzeige übrig, möchte gerne eine Uhr damit bauen
Jörg W. schrieb im Beitrag #5733872: > Die VFDs brauchen ca. 30 V > Anodenspannung, die muss man dann schalten, die Gitterspannung > ebenfalls. Ich habe es in Erinnerung, das man die Anoden auf eine Spannung von ca. +5V legte und das Kathodenpotential auf ca
Betriebsstunden drauf...) Den kürzlich aus dem Schrank gezogen und er tut noch. Habe die Wandlung von TTL auf 24V einfach mit TUN (Transistor Universal NPN aka Elektor der 70er Jahre...) in Emitterschaltung gemacht. Und das gleichermassen für die Gitterspannungen und die Segmente. MUX-Frequenz bei
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Versorgungsspannung aus uC
denn das für komische gewaltig Strom schluckende EEPROMs, daß man sie abschalten muß? z.B. ein AT24C512 braucht im Standby max 0,2µA (1,8V) ... 6µA (5,5V). Das dürfte neben dem AVR-Verbrauch überhaupt nicht auffallen. Peter
eigentlich nicht funktionieren, und die I2C-Leitungen sollten im inaktiven Zustand gemessene ~0,7V anzeigen. Muss also wohl so sein, dass du die hochohmig schaltest.
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Bistabiles Relais (2 Spulen) direkt an Atmega!?
und somit billiger sind 2. Da Ansteuerung einfacher ist - man kann den "Plus" an der Last z.B. an 12V klemmen und den Schalter trotzdem mit µC 3.3/5.0V ansteuern. Es gibt aber auch "intelligente Schalter" die den Plus schalten, kommen hauptsächlich in der Industrie (24V) und Automotive (12V) -welt
Funktionen wie der ADC des µC gestört werden. Es ist auch nicht sicher das der AVR die forderten 3,8 V an der Spule erreicht um sicher zu schalten. Das kann funktionieren, je nach Temperatur, µC und Relais kann es aber auch schief gehen und das Relais schaltet nicht zuverlässig.
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R/C-Fernsteuerung -> USB Konverter in C (V-USB, HID-Joystick, PPM-Dekoder)
Hallo Funktioniert bei mir mit Dx6i - beide Knüppel und Gear-Schalter also 5 Kanäle.. Allerdings mit mx24s bekomme ich weder mit ppm10, ppm18 noch ppm24 eine Anzeige irgendeines Ausschlages oder einer Reaktion. Obwohl Flaps natürlich schon noch schön wären.... :)
kann, Cool währe wenn mann das mit DIP-Schalter jeden Kanal einzeln umstellen könnte ob Analog oder Taster.
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UV-Laserdrucker
damit dieser dreht? Habe schon das Datenblatt gefunden und die PIN-Belegung der Platine. PIN1 = 24V PIN2 = Beschleunigung ??? (5V Signal) PIN3 = Abbremsen ??? (5V Signal) PIN4 = Masse Danke Ronny
damit dieser dreht? > Habe schon das Datenblatt gefunden und die PIN-Belegung der Platine. > PIN1 = 24V > PIN2 = Beschleunigung ??? (5V Signal) > PIN3 = Abbremsen ??? (5V Signal) > PIN4 = Masse > > Danke > Ronny Hallo Ronny, der Motor IC hat eine analoge Ladungspumpe, ich steuere den mittels
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Wechselrichter Hoymiles HM-xxxx 2,4 GhZ Nordic Protokoll?
Das könnte helfen, die verwendete crc herauszufinden https://infocenter.nordicsemi.com/pdf/nRF24LE1_PS_v1.6.pdf
radio.setAutoAck(true); radio.setChannel(3); [/c] [1] https://infocenter.nordicsemi.com/pdf/nRF24LE1_PS_v1.6.pdf
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zwei Microkontroller verbinden
Ich würd sie in Reihe schalten dann läufts mit 8 V noch mal schneller.
besten ist) und die Dimensionierung von die zwei Kanal und von Strom- und Spannungsversorgung, wenn 24V ist.
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RS32 Kabel für alte Stickmaschine
so als allgemeine Info falls es interessiert (und weil's mich nach so vielen Jahren ohne /echte/ V.24/V.28 interessiert hat) Ein alter USB <-> V.24(9pol) Adapter (USB-Serial Controller, Prolific Technology Inc.) grün durchscheinende Stecker, klares 1.5m Kabel. Hat damals fast zehn D-Mark gekostet
Soul E. schrieb im Beitrag #7961888: > V.24 geht ohnehin nur bis 9600 bit/s. RS-232C kam dann bis 19.200 bit/s. Hab' den Adapter nun in USB <-> RS232x umbenannt.
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Frequenzzähler bis 10MHz (Zählbaustein auf Hartwarebasis)
schneller als das Monoflop. Wenns durch ein unguenstiges Tastverhaeltnis Probleme geben sollte schaltes du besser ein FlipFlop aus einer schnelleren Serie davor.
schon 100 jahre alt das teil, dafür gibts bessere neuere teile, ich hatte den noch hier und da er ttl ausgang hat war es keine schlechte idee - habe bis 533 ttl/cmos signale damit gemessen, ohne probleme.
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Festspannungsnetzteil 12V
unschlüssig über den Trafo den ich verbauen > möchte. > Ich dachte an einen Printtrafo mit 50VA und 18V Deine Last von 15W führt an 12V zu einem Strom von 1.25A. Dein 18V~ Trafo führt nach Gleichrichtung zu einer Spitzenspannung von 24V, bei gezogenen 1.25A also 30W. Die 1.25A führen aber am Elko zu einem Spannungseinbruch von 25V, also von 24V auf 0 jedesmal in der 1/100 Sekunde. Du hast zwischen gleichgerichteten 18V~ (macht 24V) und Eingangsspannung des Reglers von 12+1.5V (macht 13.5V) aber nur 10.5V, brauchst also mindestens
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Junkers HT-Bus Heatronic 3 Schnittstelle
Bereich. Daher könnten wir "falsche Daten" auf unserer seriellen Leitung bekommen. Beispiel: High = 15V; Low = 12V beides auf dem eBus. Hat man einen Spannungsteiler der 15V high eBus auf 2,8V für TTL legt, bedeutet das für die low Spannung von 12 V auf dem eBus eine 2,24V Spannung zur Ansteuerung der TTL Logik. D.h. durch Verwendung eines Spannungsteilers verringert sich auch die Spannungsdiffernz zwischen high und low auf TTL Seite. D.h. wenn man vor das Poti eine 10V Z-Diode schaltet, bleibt die
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MOSFET statt Load Switch IC
12V und Source ist dann der Ausgang. Wenn der MOSFET schalten soll, dann wäre die Gatspannung negativ zur Source. Vermutlich haben deswegen die Load Switch IC intern eine Ladungspumpe? Wobei, wenn
kann man dies auch mit einem MOSFET. Das wundert mich aber sehr. Einen MOSFET als High Side Schalter mit TTL-Pegel anzusteuern, dürfte fehlschlagen. Damit ein N-FET am Source 12V liefert, sollte das Gate etwa 22V sehen (Ugs = 10V).
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Uhrzenbausatz mit At89C2051 funktioniert nicht
wenn ich den Chip nur auf dem Sockel lege dann zeigt es Lebenszeichen. Ich kann sogar mit dem Schalter etwas "herumspielen" mal zeigt Led1 "P" dann Led2 und dann Led3 und dann Led4. Woran könnte das liegen? Fotos hab ich angehängt. Auch mit USB Netzteil (5V) hab ich es schon versucht brachte
Stunden. Adressen, Daten, Strobe Adressen, Daten, Strobe das 1024 mal. Manuell. Und Netzteil: +5V + 12V - 12V +24 Vpp Das Device 89C2o51 ist gelistet, was nicht besagt, das auch die Vpp tatsächlich vom Netzteil geliefert wird. Die genaue Höhe von Vpp sollte man aus einer vom Hersteller definierten
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diskrete CPU
Sonst wird es nichts mit i2c EEPROM 24AA16 I/P
Und dann gibt's noch den Gigatron, ein Computer aus 74xx-TTL-Bausteinen: https://gigatron.io/
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USB Koppelfeld für Festplatten
zwei Platten ein 2A-Netzteil nehmen? Dann wären das 7 Netzteile bei 14 Platten, die ich auf der 230V-Seite einzeln schalten müßte. Oder hast Du 'ne bessere Idee? > Zudem ist dir klar, daß du nur die 12V schaltest, und die 5V der USB, > keine 5V der Festplatten. Ich hatte vor, auch die 5V der
Netzteil problemlos zwei Platten und den uC speisen. > >> Zudem ist dir klar, daß du nur die 12V schaltest, und die 5V der USB, >> keine 5V der Festplatten. > > Ich hatte vor, auch die 5V der Festplatten zu schalten. Spricht was > dagegen? Viele Netzteil von USB-HDD sind reine 12V Netzteile
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Alternative zu Labornetzteil
travelrek: Also Pollin's DF-1731 SB wäre für mich erschwinglich und von den Leistungsdaten (2x0-30V, 3A) attraktiv wie auch ausreichend. Dass es gleich auch 5V TTL hat, ist auch nicht zu verachten. Müsste mal nachfragen, was die für Versand nach Österreich verlangen :-( Kann man sowas von der Sorte
und feste Spannung: Getaktete Steckernetzteile, kurzschlussfest mit verschiedenen Spannungen bis 24V/1A. Kosten wenig und sparen wertvollen Platz.