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(V) ATMEGA168PA-AU & ATXMEGA16A4U-MH
Bin an Xmega interessiert, habe PN geschickt.
Funktionstest XMega bestanden ..... sogar einfaches LED-blinken bei 72MHz :-D
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Automatisch USB erkennen
sind. Der xmega darf während dessen nämlich offenbar nicht in den power-save sleep gehen, sondern maximal in den idle. Bei einem batteriebetriebenem Gerät geht das aber nicht dauerhaft. Leider habe ich keinen Messpunkt
Hans schrieb im Beitrag #6892534: > Ich verwende das USB Modul vom xmega und frage mich jetzt, wie ich > erkennen kann, ob das USB-Kabel an einem Host (also kein Ladegerät) > eingesteckt ist. Dann richte dich danach, ob sich dein xmega im enumerierten Zustand befindet
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XMega - ASF mit USB on-board.
Resonanz nicht wundern, oder hast Du nur eine Antwort auf "hat sich schon mal jemand an die neuen XMega getraut?" erwartet? Grüße Michael P.s. der Xmega USB Modus im MultiPaket Modus ist eine feine Sache, trotz max. Speed bleibt der Core weitestgehend unausgelastet
unterschiedlichen Betriebssystemen... aber nun rennt das USB wie hanne ;) Ein hoch auf den neuen XMega mit USB =) MfG Basti P.S. @ Michael C. danke das du dir Zeit genommen hast...
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AVR 8 Bit, Flash > 64kb
und hätte, könnte, wäre, ist nicht das was ich suche... Zumal die Beschreibung zu Zeiten von nicht XMega entspannt, ist mir das etwas zu schwammig (ja da ist auch schon XMega Erweiterungen erwähnt)... nicht das ich demnächst auf komische Probleme stoße und mich mehrere Tage darüber wundern muss... hätte
*kopfkratz* Welchen XMega nimmst Du und hat der auch EEProm ? Ansonsten gibt es auch noch Flash/EEProm Bausteine mit SPI oder I²C o.ä. Den Flash könntest Du mit z.B. einem Bootloader Code zur Laufzeit ändern ... Wenn das
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xmega port remap
Hallo, habe ein Problem mit einem xmega32A4U. Ich will einen mit T/C erzeugten clk nach draussen leiten. Allerdings bekomm ich den über TCC0 raus. Diesen bräuchte ich nun aber nicht auf den PINs PC0-3 sondern auf PC7. Laut Datenblatt lässt
verwende auch Atmel Studio 6.2 in der neuesten Version. Wenn jemand den Code nochmal auf einem xmega32a4u ausprobieren könnte. Das wäre echt super.. Gruß Al
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Portverschwendung ATXMega
Auch wenn ich keinen XMega benutze, aber das kann ich mir nicht vorstellen. Aus welchem Abschnitt im Datenblatt schliesst du das?
andere mach ja überhaupt keinen Sinn. Wenn dem wirklich so wäre, wie Du behauptest, würde sich der XMega ja gar nicht vernünftig einsetzen lassen...
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xmega 256 USB Bootloader - Sprung aus Applikation
); Das entsprechende Pin liegt fest auf GND. Die gleiche Funktion benutze ich auch bei einem xmega128, wo sie perfekt funktioniert. Ich hoffe, ihr könnt helfen. Gruß Daniel
Daniel Held schrieb im Beitrag #4525779: > Die gleiche Funktion benutze ich auch bei einem xmega128, Wenn es beim 128er funktioniert, sollte es bem 256er mit den richtigen Einstellungen auch funktonieren.
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Teildefektes DDR 1 DIMM Modul für µC ansteuern?
Der XMega kann auch SDRAM, nicht aber DDR.
Teil davon könnte man hinbekommen. Oder fehlen da Leitungen die man unbedingt braucht, damit der XMega das nativ kann?
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4 Fach UART Sniffer
RXC-Interrupte gleichzeitig feuern. Das abzuarbeiten, könnte schwierig werden. Alternativ gibt es den XMEGA, einige Bauformen bieten bis zu 8 UARTs. Das Abhohlen kann hier mit DMA erfolgen und das ist absolut zuverlässig. Die Taktrate des Controllers kann hier auch bei 29.xxxxMhz liegen, was zusätzlich Luft
geht und praktisch Mega-Code nach XMega portiert. Bei Nutzung aller Features ist die Einarbeitung in einigen Tagen bis Wochen zu schaffen. Inszwischen gibt es auch einige XMega-Projekte im Netz.
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FIFO lösung für 1MBaud zu 0,32MBaud Problem
Hallo, ich verzweifel langsam bei dem Versuch eine 320kBit/s SPI-Übertragung von meinem xMega zu einem VS1053 über USB aufrecht zu erhalten... Ich habe einen 4096Byte FiFo auf meinem xMega realisiert welcher zu Beginn mit 2048Byte gefüllt wird. Anschließend wird eine 0xFF zum PC gesendet
@ Max (Gast) >Ich habe einen 4096Byte FiFo auf meinem xMega realisiert welcher zu >Beginn mit 2048Byte gefüllt wird. >Anschließend wird eine 0xFF zum PC gesendet was das Senden von weiteren >2048Bytes zum xMega auslöst. >Im direkten anschluss wird begonnen
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Atxmega128B1 If abfrage
zu den Xmegas suchst, dann hilft dir vielleicht das Tutorial:http://www.jtronics.de/avr-projekte/xmega-tutorial.html Dort ist zum Beispiel auch dein Problem erklärt. siehe: http://www.jtronics.de/avr-projekte/xmega-tutorial/xmega-tutorial-io.html
b? > > Das Problem hast du zweimal, siehe Code Auszug. In diesem Fall passt das schon. Beim Xmega sind die Register DIRCLR bzw. DIRSET dafür da, einzelne Bits mit einer Anweisung zu setzen/löschen. @Andi: Poste am besten mal dein komplettes Programm, wie es aktuell ist und sage genau, was es
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Winbond W25Q64 Problem lesen + c library
Figure https://datasheet.lcsc.com/lcsc/1810301427_Winbond-Elec-W25Q64JVSSIQ_C83140.pdf 1 = SS Xmega 2 = MISO 3 = VCC 4 = GND 5 = MOSI 6 = SCK Xmega 7 = VCC 8 = VCC
> https://datasheet.lcsc.com/lcsc/1810301427_Winbond-Elec-W25Q64JVSSIQ_C83140.pdf > > 1 = SS Xmega > 2 = MISO > 3 = VCC > 4 = GND > 5 = MOSI > 6 = SCK Xmega > 7 = VCC > 8 = VCC Fehler gefunden. Da war statt einen PullUp ein 100nF auf der CS Leitung bestückt. Genial ! Also, läuft alles
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Gibt es einfach zu handhabende "große" Rams (16/32MB?)
ein Xmega schafft am EBI auch SDRAM, das sollte auch preiswert mehrere MB ermöglichen. Definiere mal genauer, was "gute Qualität" für Audio bei dir bedeutet. Und wie du die in den 8-bit uC und wieder heraus
und bei der Frage 8 bit uC und Audio Aufzeichnung und Wiedergabe ist be der genannten Datenrate ein Xmega + ein SPI 16bit DAC und ein SPI 16 bit ADC ausreichend. Lässt sich natürlich auf 1000 anderen Wegen ebenfalls lösen. Gruß, dasrotemopped.
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Xmega in eagle
Hab mal eine Testplatine für den XMEGA entwickelt, falls jemand Interesse hat.
Mein Testboard und die um den XMega128A1 ergänzte AVR-Library.
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SPI Interrupt auf MEGA32U4
Fälle“. Da du sowieso schon zwei verschiedene Klassen von AVRs hast (einmal MegaAVR und einmal Xmega) und bei beiden Senden und Empfang gleich sind, und die Routine jenseits von AVRs ohnehin völlig anders aussehen dürfte, kannst du die Fallunterscheidung dort getrost weglassen. Dann blieben
> > Da du sowieso schon zwei verschiedene Klassen von AVRs hast (einmal > MegaAVR und einmal Xmega) und bei beiden Senden und Empfang gleich > sind, und die Routine jenseits von AVRs ohnehin völlig anders > aussehen dürfte, kannst du die Fallunterscheidung dort getrost > weglassen. Dann blieben
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TLC5940 Effizient ansteuern
Wenn du einen Xmega nimmst, hast du Peripherie im Überfluss. Die SPI kann schneller als der Core und mit irrc bis zu 100MHz laufen. Das ist zwar nicht effizient, macht die Sache aber einfacher. > Ich sehe momentan
Michael H. schrieb im Beitrag #1767027: > Wenn du einen Xmega nimmst, hast du Peripherie im Überfluss. Die SPI > kann schneller als der Core und mit irrc bis zu 100MHz laufen. Da weiß ich und das Datenblatt aber nix von :-(. Die SPI beim xmega ist für
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[V] miniLA aufgebaut, Gehaeuse und 3 Probes
derzeit ebenfalls in einer Lage, die mir diesen Verkauf sozusagen empfehlen ;) Wolltest Du eine leere Xmega-Platine haben? Greets, Michael
Koks bekomme. Das kann morgen sein, aber auch erst in vierzig Tagen. > Wolltest Du eine leere Xmega-Platine haben? <mode voice="Paul Panzer"> Rrrrichtichhh! </> > Greets, Michael Greets back, Iwan
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PDI On Chip Debugging mit Xmega
www.diamex.de/dxshop/Diamex-ALL-AVR-ISP-Programmer > > Der Beschreibung nach geht es nicht. PDI und XMega wird doch unterstützt.
Michael X. schrieb im Beitrag #4230856: > PDI und XMega wird doch unterstützt. Der Name sagt es doch: Diamex-ALL-AVR-ISP- *Programmer*
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SAM4, STM32, XMC,.
Hallo, es gibt hier ja immer wieder die Diskussionen ob nun Atmega, Xmega oder ARM. Die Frage ist zwar auch berechtigt, aber darum soll es hier wirklich nicht gehen. Ich selber verwende noch keine ARM controller, bin aber grad am überlegen für welche Familie, bzw. Firma
gewinnen und die dann hier in greosserem Masse vorkommen. So hat es mehrere Jahre gedauert bis der XMega hier richtig vertreten war und der urspruengliche AVR hat immer noch viel mehr Beitraege als der XMega. Zum Them SAM4, das ist definitiv ein konkurrenzfaehiges Teil. Allerdings ist er noch recht
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Ethernet-Addon zur Xmega128a1-Experimentierplatine
Hier geht es um die Entwicklung eines Ethernet-Addons zur Xmega128a1-Experimentierplatine (http://www.mikrocontroller.net/topic/139059). Es wurde bereits oefters eine Ethernet-Funktionalitaet gewuenscht und vorgeschlagen, und ich moechte diese nun durch ein
Ich bin für das Kombiboard - nennen wir es mal EtherX - das den XMega und Ethernet integriert. Ist doch viel einfacher :-) Wenn da jetzt noch ein Kombianschluss für LCD/Matrixtastatur/Drehgeber/LEDs draufkommt (und/oder teilbare Platine mit Tasten/LEDs), dann ist es
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Mischen von digitalen Sounds
Hi! Mir hat der Thread Xmega Soundcheck von Kai ziemlich viel geholfen bei einem kleinen Sound Projekt an dem ich derzeit arbeite ( Xmega1A Xplained Board ) . Jetzt bin ich allerdings an einer Stelle angelangt an der mein Gehirn
Dominik Walter schrieb im Beitrag #2137223: > wieso kann ich > eigentlich bei meinem Xmega128 nur die ersten 64Kb für Progmem Daten > verwenden?.. Ich habe zwar noch keinen Xmega eingesetzt, aber eigentlich sollte er das können. Das Register RAMPZ ist vorhanden und der Befehl ELPM wird
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ATMEGA zu XMEGA Code
Hallo, ich habe folgendes Kompatibilitätsproblem mit meinem XMEGA: Bei "alten" ATMEGA Codes wird der Port of so definiert: #define PORT PORTA bei einem XMEGA entspricht PORTA aber einem struct von typ port_t, wodurch nicht mehr direkt auf dem Ausgang
vielleicht hilft dir, dass hier weiter: http://www.stromflo.de/dokuwiki/doku.php?id=xmega-c-tutorial Gruß gastuser
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Xplain und USB
Schnittstelle selbst zum laufen zu bekommen, dann kann ich doch den Code in späteren Projekten auch auf dem Xmega laufen lassen, oder? mfg
Moin, Xplain != Xplained. Auf dem Xplain sitze ein Xmega ohne USB (xmega128A1), zu erkennen durch die grüne Platine. Das Xplained hat einen xmega128A1U und hat eine blaue Platine. MfG
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schnelles SPI für ATXMEGA 256
Das ist ein programmtechnisches Problem. Der XMega kann SPI-Daten mit Fcpu/2 als SPI-Clock versenden. Allerdings ist die Nettorate etwas niedriger, da der XMega jedes Byte nachladen muss. Oder Du nimmst DMA, dann geht´s schneller.
aber wenn ich höher als 2 Mhz sende mit den > Datenpaketen auf SPI nicht mehr mithalten? Der XMega kann, glaub mir. Wartest Du auf das Interrupt-Flag des SPI und löschst Du dieses auch (oder Deine ISR)? Wenn nicht, überscheibst Du vielleicht das Datenregister, während noch gesendet wird?
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16bit-write ATMegaxx-PB
, dass unser Johann das richtige DB gelesen hat :) > Oder die anderen AVR-GCC Entwickler. Der Xmega-Support im avr-gcc ist ursprünglich von Atmel. Welcher Code im Detail generiert wird, kann man sich hier aus den out[put]_movhi* Funktionen zusammensuchen: http://gcc.gnu.org/viewcvs/gcc/trunk/gcc
günstiger, das kann z.B. bei pre-/post-Modify geschehen. 2) Lesen: Low/High. 3a) Schreiben, non-Xmega: High/Low. 3b) Schreiben, Xmega: Low/High. "Xmega" bezeichnet dabei genau die Devices, für die der Pfad von `avr-gcc -print-multi-directory -mmcu=<Devixe>` ein "avrxmega" enthält. ad 3b) Folgt
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Benötige Unterstüzung bei Variablen
schrieb im Beitrag #4029991: > Der Cortex ist mir noch n bissl zu viel Da verwechselst Du was, der XMega ist kein Cortex, Atmel bietet aber auch ARM Cortex an. Der XMega ist immer noch ein 8Bit AVR, zwar anspruchsvoller als die normalen ATMega, aber man erkennt viel Bekanntes wieder und findet sich gut rein, auch die Unterstützung der XMega seitens Bascom ist ganz ordentlich. Sven Kegel schrieb im Beitrag #4029991: > Kannst mir ja mal deine Meinung Posten :) Sieht nicht schlecht aus, für das LCD war Bascom-Code zu finden, beim
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neue XMegas mit USB
Hallo zusammen, bei Atmel gibt es neue XMEGA Controller mit USB. Hat die schon jemand angeschaut? Gibt es sonst Änderungen / Verbesserungen außer den USB Controller? Gruß Falko
Tjaaa, bei den frühen XMega128A1 war die Liste auch erst kurz... Mal gucken, wann man die kaufen kann. Bis jetzt sieht´s da ja mau aus.
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AtXmega und Li-Ion (Vmax) Wer hat Erfahrung damit??
absolte maximum value 4,25V). Sogar 5V hatte ich kurze Zeit mal dran. Ich glaub ja nicht, dass der Xmega an 4,2V überlebt aber Fragen kann man ja mal... Gruß Jürgen PS: Ich bin sicher nicht der einzige der nen Xmega an ner Liionen Zelle einfach betreiben will.
Einfach die maximal Spannung die der xMega verkraftet bevor er kaputt geht ;)
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AVR - GCC 4.3.3 / LIBC 1.6.5 build - komplett
so on) # --> cat ../patches/binutils/2.19/50-binutils-2.19-xmega.patch | patch -p0 # --> cat ../patches/binutils/2.19/51-binutils-2.19-xmega2.patch | patch -p0 # this patch just adds another MCU type, we can apply it without troubles... cat ../patches/binutils
patch -p0 cat ../patches/gcc/4.3.2/51-gcc-4.3.2-mega256-additional.patch | patch -p0 # don't do xmega pathes (also binutils lacks them), build would fail... # cat ../patches/gcc/4.3.2/52-gcc-4.3.2-xmega-v9.patch | patch -p0 # cat ../patches/gcc/4.3.2/53-gcc-4.3.2-xmega2.patch | patch -p0 cat ../
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Billiges Cortex-M4-Board STM32F4DISCOVERY jetzt erhältlich
Projekten) rein kopieren! Das haut super hin. Als Anlage ein funktionierendes Projekt. Gruß xmega
Anwendungen laufen dann sofort und fehlerfrei. Getestet mit Atollic 2.3 Viel Spaß und Gruß xmega
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Xmega128A1 UART mit Halbduplex
Off USARTE0.CTRLB=(USARTE0.CTRLB & (~(USART_RXEN_bm | USART_TXEN_bm)))| USART_RXEN_bm; } Gruß Xmega
); // wait for TX complete USARTF0.STATUS |= USART_TXCIF_bm; // clear TX interrupt flag Gruß xmega
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Bascom ist gut
wenn's mal schnell gehen muss. Wenn ich auf einem (Höllen)Trip bin, dann ist Studio 6 mit einem XMega schon geil (wenn man sich gerne selbst foltert). Hat aber seinen Reiz ;-) Schöne Grüße Chulio
erhebt - man nimmt das, mit dem man klarkommt und einem zum Ziel führt. Man nimmt doch auch keinen XMEGA wenn ein Tiny reicht.
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20 x 16 bit PWM auf einem günstigen RISC-SoC!?
optiquenz schrieb im Beitrag #3215715: >> AtXmega haben verdammt viele Timer. ARM & Co auch. > > Da kommen nach meinen Suchergebnissen nur >100 pins in Frage. Ziemlicher > Overkill zum dimmen von 6 RGB- und 2 WW-Ketten... Hallo Optiquenz,
14bit PWM @136Hz machbar. Halbiert man die Wiederholfrequenz kann man auch 15bit schaffen. Mit dem Xmega wären 16bit @54Hz oder 15bit @109Hz möglich.
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ATXMEGA und SLAVE SPI mit DMA
Beitrag #5742525: > Es kommen alle 125 µs insgesamt 16 Bytes mit 2MHz Takt an. Welchen Takt hat der XMEGA? Der muss für den SPI Slave verdammt hoch sein, selbst für DMA.
Jim M. schrieb : > Welchen Takt hat der XMEGA? Der muss für den SPI Slave verdammt hoch > sein, selbst für DMA. Der XMEGA läuft mit 32 MHz. Ich werde mal den Takt vom Master verlangsamen, mal sehen, ob sich etwas ändert. Wenn beide DMA Kanäle
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[V] XMega128D4 + XMega32E5
XMega128D4 Menge: 5 Stückpreis: 2 € XMega32E5 Menge 11 Stückpreis 1,50 € Am besten alles zusammen
XMega32E5 sind weg XMega128D4 sind noch da
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ATXMega mit 16 ADC, Genauigkeit
Jahren schon mal im kleineren Maßstab mit einem Atxmega für 10 Kanäle hinbekommen, prinzipiel ist der XMega sowohl von den ADCs als auch von der Rechenkapa voll ausreichend. Stabilität des ADC-Ergebnis war grenzwertig. Die Offsetprobleme des ADC spielen keine Rolle, halt Wechselspannung. Genaus solls
dem Shunt am Stromwandler verändern. Als erstes werde ich aber Schutzzeiten am MUX des ADC im XMega einbauen, mal sehen was das bringt.
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Spannungsregler abschalten
Hallo, ich bastle mit einem Xmega rum un hab nun folgendes vor. Schaltung wird aus Akku (V+ = 4,2V) versorgt. Dahinter ein LP2985 Linearregler auf 3,3V. Zum Stromsparen will ich diesen abschalten(LDO Enabla auf GND). Wieder eingeschaltet soll das ganze über den Taster (Zieht LDO Enable auf V+) wenn der XMega läuft, hält der den pin durch T4 auf V+. Nun will ich aber die Taste für den Xmega auch 'sichtbar machen'. Anbei ein entwurf. Ist das so besser/ einfacher machbar, oder einfach Murks?
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Atxmega-C-Tutorial - Linksammlung Xmega Module - uvm.
Hallo, möchte euch mal ein paar Inhalte bzw. Neuerungen auf meiner Hompage vorstellen. Xmega-C-Tutorial http://www.stromflo.de/dokuwiki/doku.php?id=xmega-c-tutorial Xmega-Module-Linksammlung http://www.stromflo.de/dokuwiki/doku.php?id=atxmegalinksammlung An dieser Stelle wäre es auch
alle TQFP44 Gehäuse) http://www.embedit.de/Mechanische-Bauteile/Platinen/Prototype-Leerplatinen/AVR-Xmega-A4-Modul-Leerplatine.html?listtype=search&searchparam=atxmega atxmega fan
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RFM22 Transceiver
rf22.h #define nIRQ (PIND&(1<<2)) ist doch auf PIND2, ich lese nichts von PIND1 Gruß XMEGA
Code verändert. Wenn du das genauso gemacht hast, liegt es definitiv an der Hardware! Gruß XMEGA
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Störungen auf einer RS485 Übertragung
USART, 12 , 0); [/c] Muss mal die Datenblätter des Bord's und Prozessors studieren. (Bord: Atmel XMEGA-A3BU-XPlained) Wünsche euch viel frohes up_Marki
wahrscheinlich für zu viel Abweichung sorgen und dann kommt Müll an. http://www.dolman-wim.nl/xmega/tools/baudratecalculator/index.php Gruß Sven
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AtXmega Software PWM (Bsp aus Forum)
aufgerufen wird. Hat damit jemand schon Erfahrungen gemacht und kann mir helfen ? Hab den auf Xmega abgeänderten Code angehängt. Vielen Dank schonmal Gruß Stefan
spezifiziert wurden. Auf alle Fälle ist das Soft-PWM Beispiel nicht die cleverste Wahl für den XMega. Denn ob nun der DMA transparent im Hintergrund auf das SRAM zugreift oder es letzendlich über ISRs und Software erfolgt ist egal da die Datenmengen gleich sein werden. Gruß hagen
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XMega User Signature Row
Row zu beschreiben. Ich verwende die Dateien sp_driver.h bzw. sp_driver.s aus dem "AVR1316 - XMEGA Self-programming" Paket. void GLOBALS_Write_User_Sig (void) { SP_EraseFlashBuffer(); //Flash Puffer löschen SP_WaitForSPM(); //Wait for NVM to finish SP_EraseUserSignatureRow(); //Erase
Hardwarebeschraenkung zu umgehen ist moeglich, aber sicher nicht innerhalb der Atmel libs. Weclhen XMega verwendest du genau? Fuer den XMega128A3U (und aufgrund von Anfragen auch schon diverse andere) kann man meine apipage im BLS installieren und dann meine apipage library nutzen. Flash schreiben
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Atmel SAMD20J17 Einstieg
Mir haben die einfuehrungsvideos auf der atmel seite geholfen, zwar nicht samd20 aber xmega xplain boards, das prinzip ist aber dasselbe egal ob sam4 d20 oder xmega. Ansonsten ist asf.atmel.com recht gut. Was auch helfen kann sind die materialien wie hier https://gallery.atmel.com/Products
(XMEGA-A3B ASF Design (5 of 5): USB mouse: Moving the project, XMEGA-A3BU wobei das hier http://www.youtube.com/watch?v=xKMipx5_GAY und das hier http://www.youtube.com/watch?v=UcMmPkChm7k schon recht
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avr-libc 1.8.1 freigegeben
missing for TINY architecture [#39783] CRC missing definitions and incorrect power macros for xmega D3 [#40003] Integer type promotion leads to inefficent code in wdt.h [#40206] incorrect SP init in startup code for xmegas [#40567] Invalid names in iotn13a.h (EEPE/EEMPE/BODS/BODSE) [#40569
_vect to iotn40.h and update all the following vector numbers [no-id] correction in xmega wdt_enable and wdt_disable added for xmega [#8499] Device ata6289 should be of avr4 architecture [no-id] Add RAMSTART, fix RAMSIZE, RAMEND and FLASHEND in device headers [#8512] Rename tiny
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xmega SPI Anleitung
Hallo, Ich bin auf der Suche nach einer Anleitung für SPI für xmega. Wenn ich im Datasheet für Atmega schaue finde ich eine genaue Beschreibung was die einzelnen Register machen. Im Datasheet von xmega bzw. in den Application Notes 1307 und 1309 (SPI bzw. USART)
gibt es nur eine Übersicht der Eigenschaften. 8-bit Atmel XMEGA AU Microcontroller XMEGA AU MANUAL ,hier stehen die Details der Register.
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ATxmega32A4U - wieviele Uarts?
>Zumindest bei älteren Maschinen, heute würde man >wohl ein Bus wie z.B. SPI benutzen. Die XMega-USARTs können, wie auch die USARTs halbwegs aktueller AVRs, auch als SPI-Master konfiguriert werden. MfG Spess
spess53 schrieb im Beitrag #3865453: > Die XMega-USARTs können, wie auch die USARTs halbwegs aktueller AVRs, > auch als SPI-Master konfiguriert werden. Und was hat das mit den alten Maschinen bei uns zu tun? Deinen Hinweis verstehe ich leider
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Wo ist AVR-Ada geblieben?
portiert (oder nicht hinreichend), aber Eric musste diesen Compiler nehmen, da es nur dafür die Xmega-Unterstützung gibt.
portiert (oder nicht hinreichend), aber Eric musste diesen Compiler > nehmen, da es nur dafür die Xmega-Unterstützung gibt. Hallo Jörg, danke für den Hinweis! Leider hat es mich nun einige Mühe gekostet, um festzustellen, dass die letzte vollständige Ada-Implementation in der WinAVR-Version
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CPU/µC - Takt/Schaltfrequenz
Verständnisfrage zu CPU und µC im allgemeinen. Mit jedem Takt eines CPU's, nehmen wir mal die xmega Reihe als Beispiel diese haben ein Takt von 32 MHz, wird ja nicht jedesmal ein Befehl verarbeitet. Sondern je nach Befehlsstruktur braucht der CPU ja vll für einen Zyklus 8 Takte. Je nach Befehlslänge
ins datenblatt geschaut? Der XMega und die gesamte AVR-Familie wirbt damit das sie in einem takt einen Befehl abarbeitet. Bspw. steht das hgier: http://www.atmel.com/Images/doc8077.pdf S.2 chapter Overview, 2. Satz: "by executing
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XMega Port Register Verwirrung
Warum kann ich beim XMega nur vernünftig auf die Portregister zugreifen, wenn ich die OUTSET, OUTCLR, OUTTGL sowie DIRSET und DIRCLR direkt beschreibe, so hier: [c] PORTC.OUTCLR = PIN3_bm; [/c] und nicht über : [c] PORTC.OUTCLR
wir gerade dabei sind, hat jemand ne Routine, am Besten in C, wie man den WDT wieder aus kriegt (XMega)? Ingo
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SRAM am Atmega162
Danke. Meine Idee: 64Kbyte 1.Bank: XMEGA Atmega162 AD0..AD7 und A8..A15 -> Speicher A0..A15 XMEGA Atmega162 D0..D7 -> Speicher D0..D7 ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^ dazwischen ein Latch mit ALE vom Atmega
A16 128Kbyte 1 0 -> A17 256Kbyte 1 1 -> A18 512Kbyte =19 Leitungen+ dazu kommen: XMEGA Atmega162 /RD -> Speicher /OD XMEGA Atmega162 /WE -> Speicher /WE =21 Leitungen --------------------------------------------------------- Ich glaube da ist aber ein gewaltiger Gedankenfehler