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statische Polymorphie per CRTP in Embedded Systemen
Compilezeit aus so etwas wie einen Konfigchecker machen kann. Ist beispielsweise bei den PinMuxern (SAM, XMega, STM) ganz praktisch, weil nicht alle internen Pads der internen Peripherie auf beliebige Pins gelegt werden kann. So vermeidet man viele Laufzeitfehler.
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xmega verhält sich mit Debugger anders
#5430262: > Ich setze einen ATxmega64A4U (getaktet auf 64MHz) Wie kriegst du das hin? Afaik kann der Xmega nur 32MHz, evtl. etwas mehr bei Übertaktung. Bitte korrigieren, wenn ich mich da irre.
liegen. Curby23523 N. schrieb im Beitrag #5430267: > Wie kriegst du das hin? Afaik kann der Xmega nur 32MHz Ich habe extern einen 16MHz Quarz dran und den PLL auf 4. Sibbel schrieb im Beitrag #5430276: > Wie ist es denn, wenn der Debugger lediglich angeschlossen, aber nicht > über die
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megaAVR 0-Series
Oder der xmega A mit EMI, der so 16 MB externes RAM einbinden kann, auf das man dann einfach via ld, st, etc. drauf zugreifen kann, als wäre es fest eingebaut. Gerade für Logginganwendungen mit grafischer Darstellung
Ich habe gcc-9.0.1. und xmega3 und den crt*.o aus dem Atemel-Pack, die sind avrxmega3.
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Neue Arduino-Module vorgestellt
Was die hier gebotenen I/O Features begrifft leistet das z. B. ein XMega A1seit vielen Jahren. Der Stromfresser WLAN hat meines Erachtens auf IOT Boards nichts zu suchen. Mittel der Wahl ist BT(LE) , am besten mesh-fähig. Darüber möchte ich auch unkompliziert Firmware-Updates
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Atmega2560 startet nicht
Bei mir: WIN7-64, 4..5 Jahre alter 8 core AMD, SSD (nachgerüstet): gestoppt 21.2 sec. Nutze viel XMEGA und SAM mit ASF, weiss nicht, ob neuere Controller und aktuelle ASF-Versionen von den AVR-Studios 4.xx unterstützt werden. Tipp: PC ein, ATMEL Studio starten, Küche gehen, Kaffe holen, Zurück kommen
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[V] 4 Pakete Atmel
Bausatz mit 3 CPUs: ATmega16-16PU ATmega32-16PU ATmega644-20PU 20 Euro Porto DHL inclusive 2. Xmega CPUs versiegelt ======================== 2x Xmega128A1U-AU TQFP-100 2x Xmega256A3U-AU TQFP-64 15 Euro Porto DHL inclusive 3.diverse Atmels ================ 4x neu, 3x benutzt ATtiny13A SO
Schade, Ich hätte Interesse an den Xmega256A3U-AU.. Gruß Steffen
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ADC Frage XMEGA
Man geht auf Google... gibt dort ein: XMEGA16a4u dann findet man eine PDF von Microchip. http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/Atmel-8387-8-and16-bit-AVR-Microcontroller-XMEGA-A4U_Datasheet.pdf Diese öffnet man. Nun sind wir
Wahrscheinlich Versorgungsspannung. Bedenke, dass du bei den ADC der Xmega signed nehmen solltest. Aber Details dem Datenblatt entnehmen.
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Atmega328 Betriebsspannung
taktrate mit dem clock divider halbiert mal sehen ob ich damit hinkomme, wenn nicht wirds wohl ein xmega werden müssen für die nächte board revision ;-)
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Programmbeenden nach Abfrage
machen kannst, falls es um "Energiesparen" geht, den Controller in den SLEEP-Modus bringen, beim XMEGA könnte man dir PR-Register bemühen ... also wie spess53 schon fragte - wohin? mfg
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Mehrere vorhandene Funktionen für bis zu 4 UART's nutzen?
Bei Xmega Controllern hast du den Vorteil, dass die Register von allen gleichartigen Funktionseinheiten gleich aufgebaut sind und in der selben Reihenfolge angeordnet sind. Dort kann man die Register selbst
J Zimmermann schrieb im Beitrag #5403293: > xmega ist auch avr Ja, ist mir bekannt. Daher auch mein Einleitungssatz. Aber speziell für die Leute, die vor AVR-Liebe schon beinahe Blind durch die Gegend laufen: xmega = avr = "für die Leistung überteuert
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Echtzeituhr mit DS1307 und Multiplexing 7 Seg Anzeige
in jedem fertigen Programmteil in jedem Programm. Deswegen läuft bei mir die RTC in UTC. Der xMega holt die Zeit, prüft dann ob MEZ oder MESZ und addiert dann eine oder zwei Stunden. Das ganze steht dann in einen struct tm und der Rest vom Programm sieht nur eine Uhrzeit. So kann ich die RTC
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Interrupt-Routine für #defined Peripheral
bestimmte Peripherieeinheiten zuweisen. z.B. #define READPORT (*(PORT_t*)(&PORTE)) // (XMega & GCC) Das funktioniert dann so: READPORT.OUT= 1; Jetzt brauche ich aber eine Interruptroutine für diesen Port. Gibt es eine (Präprozessor-)Möglichkeit einen #define ... für den Int-Namen zu
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Praxiskurs AVR-XMEGA-Mikrocontroller. Mit C von Anfang an. ( Buch von Günter Spanner )
Hallo zusammen, habe mir das Buch von Günter Spanner ( Praxiskurs AVR-XMEGA-Mikrocontroller Mit C von Anfang an ) zugelegt, da für mich als Hobbylöter nichts gegen die ATxmegas spricht ;-). Besitze ebenfalls das darin beschriebene Evaluation Kit *XMEGA-A3BU XPLANED*. Im
Das Menü im Display kann wunderbar bedient werden. Was ist nun das Problem ? Den Schaltplan ( XMEGA-A3BU Xplained schematics ) und noch weitere Dinge gibt es hier : https://www.microchip.com/webdoc/xmegaa3buxplained/xmegaa3buxplained.XMEGA-A3BU_Xplained.GS.Tools_and_documentation.html Bernd_Stein
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ATtiny1614 2 Interrupts heben sich auf?!
nicht geht. So eine Sache wäre bei einem "normalen" Tiny oder Mega kein Problem. Selbst bei einem XMega habe ich sowas am Laufen. Bin echt mehr als Dankbar für jede Unterstützung und Hilfe.
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static const PROGMEM in eigenes File auslagern
Tabellen immer in einer separaten C-Datei z.B. ein LCD-Font. font.h und font.c, als ich noch einen Xmega verwendet habe mit PROGMEM, bei STM32 mit const - wenn global brauche ich sowieso kein static, ich will ja von überall hierauf zugreifen. Dort, wo ich den Font gebraucht habe, einfach die font.h inkludieren
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BASCOM externen 32kHz Quarz konfigurieren
RTFM zu empfehlen: > CONFIG OSC > Action > Select and enable the oscillators available to the Xmega Beim ATTiny2313 kann ein interner 128kHz Oszillator als System Clock gefust werden, der per Clock Prescaler runtergeteilt werden kann, so kommt man auf 32kHz. Theoretisch käme man mit Prescaler
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AVR Inline Assembler - Problem mit Funktionsparameter
Hallo zusammen, ich versuche gerade krampfhaft meine Treiberbibliothek für das Clocksystem des XMega256A3BU zu optimieren. Ich habe festgestellt, dass die Befehle [code] ATOMIC_BLOCK(ATOMIC_RESTORESTATE) { CCP = CCP_IOREG_gc; CLK.CTRL = CLK_SCLKSEL_RC32M_gc; } [/code] mit dem Optimierungslevel
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ATtiny1614 neue Tinys EEPROM-Zugang
angetan, die können echt viel, sind billig (50 Cent). Ich finde es wurden sogar ein paar Schwächen der XMega in der Konfig der Register verbessert. Naja lange Rede kurzer Sinn: Ich stehe jetzt an einem Problem (und einer Frage): 1. Frage: Habe ich das richtig verstanden, dass man ihn per internem
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USB-Protokoll Verständnisfragen
dir für einen XMega ein paar Beispiele im Netz zusammen und teste einfach drauf los. Beim "Spielen" kommt das Verständniss automatisch.
. > > Such dir für einen XMega ein paar Beispiele im Netz zusammen und teste > einfach drauf los. Beim "Spielen" kommt das Verständniss automatisch. Hallo, ja, mein XPlained hat den USB auch herausgeführt. Daher möchte ich
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Elm Chan pitch conversion
report.html Das mit dem Filtern und Echo habe ich mal realisiert, klappt echt toll. Hardware ist ein XMega64A3U mit einem SPI RAM 32KB. ADC und DAC sind on Board, alles super. Der Bursche hat echt was auf dem Kasten, ich ziehe da meinen Hut. Leider ist sein Englisch eher rudimentär, deshalb bleibt mir
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Viel Arbeitsspeicher für Bildverarbeitung benötigt
xmega + sdram über ebi
damit man nicht ständig um irgendwelche Flaschenhälse herumprogrammieren muss. Konsequenz war der Xmega statt Atmega: http://www.dasrotemopped.de/index.php?var=projekte&nr=12 Hat sich schnell herausgestellt, das das auch keine Lösung war, da zu langsam, immer noch Flaschenhals um bequem was mit Grafik
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Portexpander PCF8574
ich keine schlüssige Erklärung. Ich betreibe den PCF8574 an der TWI Schnittstelle (PORTC) eines XMEGA32 Mit folgendem Code lese ich den PCF8574 ein. // Read byte uint8_t PCF8574_IO_Read(uint8_t address) { // prepare PCF8574 for read Write_byte(address, 0xff); // Wait for transmission
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xMega256A3BU - TWI (I2C)
TWI_MASTER_ACKACT_bm | TWI_MASTER_CMD_STOP_gc; return ret; } [/c] Versuche gerade mit dem oben genannten xMega mit einem I2C Slave zu kommunizieren. Meine Init. sieht so aus.. [c] #ifndef F_CPU #define F_CPU 2e6 #endif #define TWI_READ 0x01 #define TWI_WRITE
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SPI UARTS, Welcher?
was übersehen? Habt Ihre ne Empfehlung? mehr als 57600Bd will ich damit nicht machen..und mit einem XMEGA ansteuern. Gruß, Holm
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kleinstmögliche Ethernet-Lösung
Chip45, die Beispiel-Firmware dazu kommt von mir. https://www.chip45.com/products/crumbx1-net_avr_xmega_module_board_atmega128d3_embedded_internet_ethernet_webserver_usb.php http://stefanfrings.de/net_io/index.html > idealerweise genug Rechenleistung für einen SSH-Server Das kann er allerdings nicht
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Ist es noch sinnvoll, mit Controllern zu arbeiten?
auch machen. Auch wenn ich selbst sehr gerne mit 8-Bit Controllern arbeite (hauptsächlich AVR, Xmega) muss ich selbst feststellen, dass ich inzwischen eher mal eben schnell zu Arduino o.Ä. greife weil man einfach innerhalb von ein paar Minuten/Stunden das gewünschte Ergebnis erzielen kann, weil meist
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Arduino Bootloader für andere Microcontroller
Den XMega zu programmieren ist nicht das problem. Auch C-Kenntnisse und in gebegrenztem Umfang auch Assemblerkenntnisse sind vorhanden. Mit schon bewusst, dass ich ein Arduino Board auch mit ISP bzw JTAG(beim
einige Projekte umgesetzt. Ich verwende seit langer Zeit gerne die Xmegas. Daher der Wunsch den Xmega mit Arduino zu verwenden. Das Thema Bootloader hatte sich mir bisher nicht gestellt. Nun interessiert es mich eben. Daher die Frage nach Unterstützung. Warum werden denn Bootloader nach Deiner
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LEX, YACC Problem..
ganz brauchbar. Mal sehen zu welcher Größe das sich auswächst, im Endeffekt soll das mal auf einen Xmega. Gruß, Holm
Für den Xmega solltest du aber meine AVR-Patches für flex und byacc benutzen, damit er die Tabellen nicht in den RAM sondern in den Flash wirft. https://www.avrfreaks.net/comment/366056#comment-366056
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XMEGA, Atmel Studio, EEPROM mapping in SRAM
. Das liegt daran, dass die Startadresse des EEPROMS bei Null anfängt, das EEPROM wird jedoch bei XMEGA ab der Adresse 0x1000 abgebildet. Dem kann man leicht vorbeugen in dem man an die Adresse einfach 0x1000 addiert: lds r16,data+0x1000 liefert den richtigen Wert. Die Frage ist aber: lässt sich das
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PWM xmega128a1
Moin, ich versuche gerade die PWM des xmega128a1 in Betrieb zu nehmen. Leider scheitere ich jetzt daran. Konkret möchte ich den Timer0 von Port C nutzen. Hier mein Code zur Initialisierung: [c] PORTC.DIR = 0xFF; TCC0.PER = 0xFFFF; TCC0
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xmega128a1 PLL während Laufzeit ändern
Moin, ich bin der MEinung irgendwo gelesen zu haben, dass die PLL und damit die FRequenz eines xmega128 während der Laufzeit geändert werden kann. Stimmt dies soweit, oder hatte ich etwas falsch verstanden? Gruß
> ich bin der MEinung irgendwo gelesen zu haben, dass die PLL und damit > die FRequenz eines xmega128 während der Laufzeit geändert werden kann. Ich bin jetzt auch zu faul, das im Datenblatt nachzulesen. Aber m.E. spricht nichts dagegen, die MCU-Taktquelle auf einen der beiden RC-Oszillatoren
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ATMEGA169 Programmierung DAC7718 varibale Ausgangsspannung
aufnehmen. Steht zumindest auf der Seite... https://www.chip45.com/categories/chip45boot2_avr_atmega_xmega_uart_bootloader_frei_kostenlos_hexfiles.php
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AVR, Devices über 64k FLASH erkennen?
Beitrag #5346181: > Welche Devices sind das konkret die RAMPZ für den RAM-Zugriff verwenden? XMEGA64A1U und XMEGA128A1U mittels EBI.
verwendet RAMPZ doch gar nicht, sondern ELPM macht das? Horst M. schrieb im Beitrag #5346344: > XMEGA64A1U und XMEGA128A1U mittels EBI. Naja, XMega unterstütze ich soweit ohnehin nicht, das wäre dann wieder ein eigener Pfad. Was mir aber gerade beim rumprobieren aufgefallen ist, das vorhandensein
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ATmega Development Boards (Sind die OK?)
Beitrag #5342904: > Geht das so überhaupt? Sicher. Foto: kleine Bastelei, alles in Assembler, XMEGA A1U XLAINED Board direkt über USB angeschlossen.
sie benutzt. Für AVR kann ich Dir noch zwei Dinge empfehlen: Das CrumbX1 Board, mit einem AVR Xmega Controller und einem Silabs CP2201 Ethernet Controller. Die Firmware dazu kommt von Adam Dunkels und von mir. Achtung: Für AVR Xmega Controller brauchst du einen Programmieradapter, der das PDI
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Sehr komisches AVR Assembler Problem. Nur drei Anweisungen!
Hallo, ich habe grad ein Projekt mit einem xmega E und habe einen komischen Fehler gesucht. Nach ewigem Runterbrechen und Wegkürzen blieb folgender Codeblock übrig: 2: rjmp 1f nop 1: rjmp 2b 1: rcall blink rjmp 1b Natürlich macht dieser
versucht. Der Codeblock wird zuverlässig immer übersprungen. Getestet habe ich es aber nur auf dem xmega E.
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atmel studio - überspringen von funktionen beim Debuggen
www.mikrocontroller.net/topic/301636#new Leider gabs dort keine Lösung. Fakt ist, wenn ich im Debugger (XMEGA) z.B. F11 drücke für das hineinspringen, so springt er mir in die nächste Zeile (hier LCD_Clear) lustigerweise wurde die Zeile zuvor noch gar nicht bearbeitet. Wenn ich nun F11 nochmals drücke, so
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FT232RL - Probleme beim connecten
mit dem Debugger. Gibt es da etwas spezielles zu beachten? Ich bin völlig neu auf dem Gebiet XMEGA. habe zuvor immer mit STM32 gearbeitet.
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USB Soundkarte für den XMega mit DMA Datenübertragung und Interrupt getriebenen FIFO USB stack
es keine ZIP File, sondern der ganze kram ist auf GitHub zu finden: https://github.com/masterxq/xmega-usb-soundcard https://github.com/masterxq/xmega-usb-soundcard/releases Ich habe bei der Entwicklung sehr auf die Effizienz geachtet, und benutze überall wo es möglich ist den DMA um die Daten zu
https://github.com/masterxq/xmega-usb-soundcard/releases/tag/0.1.3 Würde mich freuen wenn du dir es nocheinmal ansiehst.
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AVR Typenübersicht
alle AVR Produkte? Ich suche mir einen Wolf um auch mal vergleichen zu können welche Produkte im XMega-Bereich verfügbar sind.
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Avr Mikrocontroller mit Zähleingang
nicht das ich nicht halbwegs weiß wie es beim drehgeber drauf ankommt. eine super Lösung wäre der Xmega32 der würde mir sogar sehr gut gefallen. Nur fange ich da wieder bei null an, zb. mit Eingänge konfigurieren, da das Datenblatt (Registerbeschreibung) ganz anders ist als bei den Atmegas z.b. .
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Atmel ATtiny 417 Timer
Der "große" Xmega E5 hat 8 Pins weniger als der Mega32, drei 16bit-Timer und einen 16bit RTC, einige Hardware für Motorsteuerungen und läuft mit 32 MHz.
Richtige ist. Weiterhin bedanke ich mich für die Erklärung des RTC Timers und den hinweis auf den Xmega E5.
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Eindrücke von der Embedded 2018 in Nürnberg
Versorgungsspannungsbereich. Faktisch sind das XMegas. Genauso wie die neuen Tiny. Ein (klassischer) XMega unterscheidet sich von den Megas/Tinies ja im wesentlichen durch - eine andere Programmier/Debugschnittstelle - das Eventsystem - neue bzw. aufgebohrte Peripherie - ganz leicht aufgebohrter Kern
Axel S. schrieb im Beitrag #5335588: > Ein (klassischer) > XMega unterscheidet sich von den Megas/Tinies ja im wesentlichen durch Einen entscheidenden Vorteil haben sie gegenüber den Xmegas: Sie laufen auch mit 5V. Ja, klingt antiquiert, aber eine Menge Peripherie
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Artikel
AVR-Dragon
Verpackung von alten Dragons unterscheiden. Vorteile. Programmierung und Debugging von Tiny, Mega, XMEGA und AVR32 MCUs USB-Anschluss, den alle neueren PCs/Laptops haben gute Transportierbarkeit, da kein Netzteil benötigt wird (was dadurch aufgehoben wird, dass man einen Dragon nur an einem USB-Hub mit
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Unterschiede zwischen ARM und ATmega in der Programmierung
Flash, RAM, Peripherie Register etc alles über die gleiche LDR > Instruktion auslesen. Geht bei Xmega auch. > Macht zum Glück nix weil die ARMs davon (Flash) einfach mehr haben! Sag ich doch. Dr. Sommer schrieb im Beitrag #5319214: > Es kann ja mal jemand eine Timer Blinker Version für AVR
Jörn N schrieb im Beitrag #5319316: > Geht bei Xmega auch. Ok, den hab ich noch nicht benutzt. Jörn N schrieb im Beitrag #5319316: > Erstmal bräuchte man überhaupt etwas zum Vergleich- der Code oben > scheint mir jedenfalls nicht vollständig weil
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Portierung ATMega -> ATXMega
Solltest Du etwas "höher", z.B. mit Bascom programmieren relativiert sich die Sache natürlich. Tipp zum Xmega: Nicht die A4 sondern die A4U Typen wählen, die sind neuer und ausgereifter da fehlerfreier.
MC-Plattform. Das macht man nur wenn es sein muß! Den Bastler interessiert dann auch nicht, daß ein Xmega etwas mehr kostet.
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ATmega32u4 - ADC wirklich nicht unter 2.56V Ref?
Edit: Entschuldige, da habe ich mich wohl verlesen unten stehendes bezieht sich auf atXmega32a4u. [Für die Xmega Serie gibt es in der Regel 2 Datenblätter. Eines in dem die Peripherie näher beschrieben wird und eines in dem Toleranzen, Spannungen, Timings, etc. aufgeführt sind. In letzterem
Ähem, es ist kein Xmega, es ist ein stinknormaler ATmega32u4. Ich werd wohl doch mal die Referenz auslöten müssen, wollte ich eigentlich vermeiden...
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Brauche Unterstützung beim OV7670 (bzw. SCCB)
einer komplexe IO-Matrix erklären muß, welche interne Hardware jetzt an welchem Pin landen soll (XMega, ESP32 usw.). I2C, SPI, I2S, CAN, ... sind Sachen, die sind Funktionen, wo ich wissen muß (sollte) wie das Protokoll funktioniert, was an Spezialitäten jeweils dazugehören und wie ich die benutzen
der hier rumliegt, da lassen sich fast alle auch stabil bis 25MHz übertakten (Mega328 meist auch). Xmega gibt es hier irgendwo einen der ersten (XPlain Demoboard, gekauft, kurz angetestet, nie was mit gemacht...). Nächste mögliche Runde wäre ein ST-Nucleo (habe ich ja wiedergefunden...) oder eben meine
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avr gcc, xmega 128a4, switch-Anweisung
Ich hatte noch nie Probleme mit dem Xmega128A4U in dieser Hinsicht. Ich vermute eher hier den Fehler, oder an einer anderen nict gezeigten Stelle: [c] bif_init_uart(); bif_enable_rx(); [/c] Warnungen eingeschaltet? Funktionen definiert