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IC gesucht - Signal invertiert und nicht invertiert
>besser 74xx04 Warum besser? 74HC04 ist ein einfacher Inverter, 74HC14 mit Schmitttrigger. Sollte beides gehen. Dann gibt es ja auch noch die ungepufferten 74HCU04, könnten auch gehen. Stichwort zum Suchen ist "Hex Inverter" bzw. "Hex inverting Schmitt Trigger". Hex weil
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DAC mit PWM - Wie Analogsignal aufbereiten?
@ Markus M. (adrock) >OK, das mit dem 74HC04 werde ich ausprobieren. Oder was ähnliches, 74HC14 geht auch. > Ein 74HCT04 geht wohl >nicht Nein, der braucht 5V. >zwangsweise meine PWM-Frequenz. Der Timer kann max. mit 48 MHz getaktet >werden, bei 10 Bit wären es dann nur noch 46 KHz
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ULN2308 ersetzen durch MOSFET
warm wird der Regler nur, wenn die ULN dranhängen. Sind nur Prozessor (3,6864 MHz), 1xSP485, 1x74HC14 und die vier HCT595 dran, bleibt der Regler mit einem cm² Platinenkühlfläche kalt (fingerspitzenmeßtechnisch). > Das Problem sind die 16V AC, nach Gleichrichtung bist du bei 22V > Eingangsspannung
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Signale kombinieren mit Optokoppler PC 817 und MosFet-Treiber MCP1407
0,8V) kriegt der Treiber ja nie zu sehen. Hinter den OK gehört wenigstens ein Schmitt-Trigger (74HC14).
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Frequenzzähler Uno
gewissem Rahmen vor Überspannung. Die Hysterese der AVR-Eingänge ist eher kleiner als die eines 'HC14.
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BCD Rückwärtszähler synchron, von 9 bis 0, JK FlipFlop
prellfreies Signal achten. Das erreichst Du am einfachsten mit einem Schmitt Trigger, z.B dem 74HC14 oder 74HC132 mit einem vorgeschalteten RC. ... ausserdem einen Aufbau mit sauberer Masseführung und die Speisung bei jedem IC mit einem 100n abblocken.
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Feuchtigkeitsmessungen in der Erde einer Topfpflanze
FeuchteSensor_1.php Wenn Du es etwas genauer (temperaturstabiler) haben willst nimmst Du statt dem 74HC14 ne Schaltung mit nem NE555.
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Welcher gängige Schmitt Trigger invertiert nicht.
invertiert. Am besten sollte er 16 Ports haben (6-8 würden zur not auf gehen). Die Suche ergibt oft 74HC14D als Schmitt Trigger. Doch leider invertiert dieser. Hat jemand einen Tipp für einen nicht invertierenden Schmitt Trigger? Ich arbeite mit 3V3.
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Radencoder mit CNY70
klassischer [[Drehgeber]], den wertet man anders aus. >Welchen Schmitt-Trigger könnt ihr empfehlen. 74HC14. >Welche Widerstände/drehpoti kann man hier für eine gute Funktion >verwenden? Gar keine. Das Ding ist digital und wird einmal gescheit dimensioniert, fertig. MFG Falk
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Anschluß 433MHz AM-Sender Empfänger von Conrad
0,8 V ist nicht mehr TTL, WIE verfütter ich das meinem 80C51 ? Sollte man einen Schmitt-Trigger (74HC14) dazwischen hängen ? Oder einen anderen Typ ? Oder wie bekomme ich sonst das Signal auf TTL-Pegel ? Sollte man über einen Kondensator das Eingangssignal filtern ? Die Empfänger haben ja immer eine
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BTM-222: Anschluss so korrekt?
oder so 6 von den teilen drin enthalten sind, kannst die übrigen als ganz normale Inverter nutzen. 74hc14, ist Feld, Wald- und Wiesenbauteil, kennt jeder, hat jeder, kostet nix. Beschalten musst du die 6 Eingänge sowieso. Zum anderen weiß ich nicht, ob es in der 74er Familie überhaupt ein nicht invertierenden
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Von D-FF zu T-FF
(per Pushbutton) Taster und Logik-ICs vertragen sich nicht. Das mindeste ist ein RC-Glied + 74HC14 zum Entprellen. Oder man nimmt gleich nen MC (z.B. ATtiny24).
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Verzögerungsglied mit Kondensator
>der 4093 ist der schmitt trigger? Ja es geht auch 74hc14 oder 74hc132 >Wenn ja - ich hab grad keinen da - meinst du der LF356 OpAmp ist ok für >eine custom version eines schmitt triggers? ;) Kann man auch machen >bzw nur mit passiven bauteilen
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Logikproblem: Jitter im Eingangssignal herausfiltern
RC-Tiefpass gefolgt von (zwei) Invertern mit Schmitt-Trigger Eingang, 74HC14 oder so. Und ich denke Dein Problem ist eher Prellen, nicht Jitter. Zum Thema (Kontakt)-Prellen findet man viel.
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Ladungspumpe mit M8
Anhang. > Der Takt kann logischerweise auch aus dem uC kommen. Was für eine Funktion hat der 74HC14? Das erschließt sich mir nicht so wirklich, es hängt ja trotzdem alles an dem Pin, der die Frequenz generiert... > Ändern kannst du die Spannung so aber nicht. > Stimmt nicht ganz, Last dran, dann
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Antennen regulierbarer Oszillator
TLC555 besorgen. Du kannst auch irgendein CMOS-Gatter mit Hysterese-Eingang nehmen, z.B. CD40106, 74HC14 oder so. Gleiche Schaltung wie oben genannt.
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Datasetten Signale mit PIC digitalisieren ?
den richtigen Pegel bringen wenn das nicht schon der Fall ist - sauberes TTL/CMOS erzeugen (z.B. 74HC14) - mittels Capture, wie Peter vorschlägt, die Zeit zwischen 2 steigenden (oder fallenden) Flanken messen
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Quarzoszillator Ausgang
, wird dieses doch auch von einem angeschlossenen Baustein verfälscht. Ich habs zwar mit einem 74HC14 (Inverter) versucht ordentliche Pegel zu erzeugen, doch auch an dessen Ausgang war die Form wie am Eingang. Was könnte ich da falsch machen? Danke Max
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Schmidt-Trigger für digitale Signale
auch mit einem digitalen Signal ansteuern. In der Digitaltechnik sind Schmitt-Trigger üblich (z.B. 74HC14) um die Signalform aufzubereiten. Aber wenn Du digitale Signale schalten möchtest, dann brauchst Du einen Schalter.
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Suche: D-Latch
RS-Flipflop, oder? Aber als *D* - Latch: eine Drahtbrücke? (Eingangspegel == Ausgangspegel)? oder 74hc14 ? Ah, ok, hat sich erledigt... Pegelgesteuertes "Latch Enable".
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Taktsignal über 5 Meter
[Schmitt-Trigger]] sind. Haben die meisten TTL7CMOS ICs NICHT!. Müsste man extra davorschalten (74HC14 etc., gibt es auch als Einzelgatter). MFG Falk
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74HC595 - Pull up/down
geschaltet. (Meine EL817 sind zu lahm dafür, bräuchte daher einen neuen Typen) - Option 2: 74HC14 - Option 3: Pull up aus einem dedizierten 3.3V (LD1117) @axelr: Es geht mir um das sinken am GPIO des Raspberry Pi für die Datenleitungen, nicht am Schieberegister. Sorry war vielleicht etwas
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Common Anode RGB LED - Signalabgriff und Digitalisierung
in Software entfernen. Alternativ könntest Du die PWM-Signale mit einem Logikgatter wie dem 74HC14 puffern, mit einem RC-Glied das PWM filtern und damit dann auf Deinen AVR-Eingang gehen. Das Abgreifen an den LED-Pins ist schwieriger als das Abgreifen an den Gates der FETs.
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Was passiert mit dem Parallelport, wenn der Rechner aus ist?
Nimm einen Pullup-Widerstand (z.B. 2k2) und danach auf einen Schmitt-Trigger-Inverter (z.B. 74HC14). An den Ausgang des Inverter mit einem Basiswiderstand auf den Transistor (wie bisher). Allenfalls am Eingang noch einen kleines C und R in wie es Original sein müsste, um Störungen zu eliminieren
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Offset beim CFPS-72B Oszillator
Beitrag #3629399: > Also im Grunde ein Schmitt-Trigger... ;-) Stimmt! Bei Standard-HCMOS (74HC14) spezifiziert NXP 22 ns Transition Time bei 4.0 V Versorgung über den Temperaturbereich, also allerallerallerhöchstens und komplett auf Kante 20 MHz, der "Missbrauch" als Verstärker vom Inverter ist
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4 serielle Schnittstellen mit langem Kabel
Vielen Dank schonmal für die bisherigen Antworten. Ich werd erstmal die Version mit dem 74HC14D probieren, im Falle des Falles kann ich immer noch auf RS232 umbauen. Eins versteh ich aber noch nicht: Der Multiplexer 74HC153 geht doch für beide Kanäle nur in eine Richtung, also zum Mikrocontroller
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atmega32: Inputverhalten PORTB
zwei Taster, wie unter http://www.mikrocontroller.net/articles/Entprellung beschrieben, mit dem 74HC14 entprellt. Die Signale gebe ich auf PORTB an die Pins PB0 und PB1. DDRB = 0x00; Jetzt frage ich alle 100ms die Tasterzustände ab: if(PINB & PB0) { ... } if(PINB & PB1) { ... } Wenn
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Auswertung Feuchtesensor?
beiderseitige Hardware nicht bei jedem Gewitter die Grätsche machen soll (und wenn doch, dann lieber den 74HC14 am Eingang als den LPC2119). Weit praktischer jedenfalls, als über diese 10m bloss wegen dem dämlichen EEPROM einen I2C verlegen zu müssen. Das Dings müsste man wahrscheinlich anfangs mal auslesen und
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SSI mal andersrum
Sick Stegmann Drehgeber. Zu meiner Schande gestehe ich, das ich die diff. Clock auch schon mit 74HC14 als Inverter/Buffer erzeugt habe - geht auch.
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Welche ICs als Grundausstattung?
Gattern realisieren. Was man aus der 74-Serie vielleicht eher mal braucht, sind Schmitt- Trigger (74HC14), Flipflops (74HC73 und 74HC74), Monoflops (74HC123 und 74HC221) und — in Verbindung mit µC-Schaltungen — Schieberegister (74HC165 und 74HC595), Analogmultiplexer (74HC4051, 74HC4052 und und 74HC4053
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Kapazitive Füllstandsmessung mit Mikrocontroller
Medium im Tank nicht so schnell. Ich mach ne Füllstandsmessung übrigens mit 2 Einheiten von nem 74HC14. Ist nicht sonderlich genau aber funktioniert zuverlässig. Ich will nur rechtzeitig vor Leer gewarnt werden, einen genauen Füllstand brauche ich nicht wirklich. Gruß, Gerd
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Tasterabfrage per Interrupt
Eingänge verteilt noch extern Schmitt-Trigger wie 74LV2G14. [pre] VCC | Taster | 74HC14/CD40106 +-100k-+--|>o-- low wenn Taster gedrückt | | 4k7 100nF | | GND GND [/pre] Das ist ein unsinniger Aufwand, wo es doch so einfach in Software geht und sogar einen
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LED-Output als Schalter verwenden
Statt des Transistors + Kollektorwiderstand kann man auch einen Inverter vom 74HC14 nehmen. Vorteil: höhere Schaltschwelle, "sauberes" Umschalten (wegen Schmitt-Trigger-Eingang), höherer Eingangswiderstand. Damit ist das Dimensionieren der Zeit (100k / 100µ) unkritischer.
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NXP verschenkt Logikgatter (74HC595, 74HC165, 74HC00, TPIC6C595/NPIC6C595.)
74AHC1G125GW-Q100 74AHC1G09GW-Q100 74AHCT1G08GW-Q100 74AHCT1G125GW-Q100 74AHC1G08GW-Q100 74HC14D-Q100 HEF4093BT-Q100 HEF4094BT-Q100 74HC244D-Q100 74AHCT125PW-Q100 74AHC14PW-Q100 74HC244PW-Q100 74AHCT125D-Q100 74HC151PW-Q100 74AHC244PW-Q100 74HCT244D-Q100 74AHCT244PW-Q100 74AHCT244D-Q100
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Selbstschwingender Gegentaktwandler - unsauberes Umschalten
suboptimal. Besser ist hier ein einfacher Push-Pull oder Vollbrückenwandler mit CMOS-ICs. Einfach einen 74HC14 als Taktgeber aufbauen, ein zweites Gatter als Inverter, dann jeweils zwei Gatter parallel als Ausgangstreiber. Fertig ist der Lowp Power Vollbrückenwandler. Der dürfte dann auch deutlich weniger Strom
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Ausschaltverzögerung
BC547 | | | | Uimpuls --1k--|< 1uF +--|>o--+ |E | 74HC14 GND GND > Warum verstehe ich zwar nicht so ganz Du kannst also sicher sein: In der Elektronik gibt es noch viel zu entdecken und zu erlernen.
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Invertierender vs. nicht-invertierender Schmitt Trigger
Dann nimm einen HC14 oder ähnliches und pass deinen Transimpedanzverstärker an dessen Schaltschwellen an. MfG Klaus
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Waverecorder mit mosfet schalten
extra MOSfet. Du willst ja eh einen Sensorkontakt bauen, dafür bietet sich ein CMOS Baustein a là 74HC14 an. Der Eingang kann dann aus einem sehr hochohmigen Pullup (1M - 4,7M Ohm) am Eingang des Gatters bestehen, und einem Längswiderstand von z.B. 100k-470k. Der andere Sensor geht auf Masse. Verbindet
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Türkontakt über lange Leitung zuverlässig einlesen
grundschaltungen/filter_tief.htm Dann wäre als Eingangsgatter aber ein Schmitt-Trigger zweckmäßig (z.B. 74HC14). Gruß Öletronika
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Lichtschranke an Atmega. Ich versteh's nicht.
ein niederohmiger Arbeitswiderstand am Phototransistor (s.o.) oder ein einfacher Schmitt-Trigger (HC14) nahe am Phototransistor und natürlich ein ordentlicher Aufbau. Kleine Story aus der Praxis am Rande: Sproadische Fehler in einem DDR-Interface. Die Signale gemessen mit dem Laborskope 1GHz BB
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frequenzsyncronisation am DCDC Wandler
Genau das hat mein Kollege damals auch gemacht, daher auch die Bezeichnung SYNC5 im Plan. Ein 74HC14 (6*Schmitt-Trigger-Inverter) mit RC-Gliedern in Reihe geschaltet macht diese Phasenverschiebung der 320 kHz. Wurde aber nie nachgemessen, ob das einen positiven Einfluß hat. In den Datenblättern
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Schmitt Trigger verhält sich merkwürdig
: ich meine es war knapp unter 1k Ohm bei CMOS, HC und HCT Serien: beliebig Also nimm einen 74HC14, 74HCT14 oder CD40106.
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Probleme mit Transistorschaltung
Wenn man es einfacher und besser machen will, nimmt man einen 74HC14. Dort hat man 6 Inverter mit [[Schmitt-Trigger]]. Da kann man ausserdem alles DEUTLICH hochohmiger dimensionieren. Dann kann man auch die monströsen 220uF gegen 220nF tauschen.
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Mikrocontroller Eingangsbeschaltung EMV gerecht
kannst du dir imho sparen (du hast ja vor und nach diesem das selbe GND-Bezugspotential). Nimm einen HC14 oder LVC14 als Schmitttrigger, der arbeitet auch mit 3.3V. Wenn es unbedingt der HCT sein muss, dann erfordert der ja 5V Versorgung (hast du offenbar) und man kann auch mit einem Spannungsteiler das
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Mechanische stabilität von Quarzen?
Bau den RC Oszillator besser mit Schmitt Triggern (74HC14). Aber 1% schaffst du damit sicher nicht über einen moderaten Temperaturbereich.
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Anpassung mit Standard-Transistoren
Digitaltransistor nehmen. (z.B DTC114) Du kannst aber natuerlich auch ein IC mit sechs Inverter nehmen. (74HC14) Und falls du angesichts dieser nackten Verschwendung nicht schlafen kannst, es gibt auch Einzelgatter. Toshiba TC7S14. Die sind aber in Deutschland etwas schlechter zu bekommen. Ich finde aber davon
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Step up 4V/12V +Rechteckgenerator MC34063
ca.3,8V (Lithiumbat) >Die Flanken sollen moeglichst steil sein,Strom nur ca 10mA. Nimm einen 74HC14, bau damit einen RC-Oszillator, nutze die restlichen 5 Gates zum Invertieren und als Treiber (1 Inverter, 2x2 Treiber) im Gegentaktbetrieb. Dahinter ein Miniringkern mit ein paar Dutzend Windungen zum
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Konversion "ungewöhlicher" Logik-Pegel
Eingangsstrombegrenzung mit diesen high-Pegeln von bis zu 30V trotzdem in einen typischen Schmitt-Trigger (47HC14 o.ä.) gehen ohne dass der Schaden nimmt? Ggf würde ich diesem dann noch einen 2:1 Teiler wegen dem low-Pegel vorschalten. Hat jemand sonst alternative Vorschläge? Vielen Dank für alle Hinweise
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Vorinitialisieren von Signalen im cpld
ist KEIN Schmitt-Trigger! Das ist ein einfacher Inverter. Damit geht das nicht! Du brauchst einen 74HC_14_ ! Statt 74HC_04_ . Siehe [[Entprellung]]. Und machs auch mit den Widerständen wie im Artikel. Spart Nerven und sinnlose Nachfragen. MFG Falk
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Alternative zu diesen Oszilator?
einen 7414 und ..... Ja. Ausserdem ist der Widerstand mit 50 Ohm zu niedrig. Wenn du da den 74HC14 nimmst, kannst du mit den Widerstandswerten in den MOhm Bereich gehen und für C3 einige µF verwenden. Dann kannst du dem Oszillator beim Schalten zuschauen.