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Möglichst simple IR-Lichtschranke
Ich denke ich habe hier mal eine Schaltung gesehen die ausser dem Fototransistor aus einem 7400er, LM324 und ein paar Widerständen bestand. Könnte das funktionieren? Fototransistor an LM324 und das Signal mit dem 7400 verstärken...
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Gleichstromlast MOSFET
alten Dingern. Mittlerweile gibt es OpAmps, denen kapazitive Lasten am Ausgang wurscht sind, aber der LM324 ist nicht so einer.
@ Frederik W. (newcat) >Bezüglich der Frequenzgangkompensation: Lt. Datenblatt hat der LM324N >schon eine interne Frequenzgangkompensation. Die kann reichen, muss es aber nicht. Das hängt IMMER auch von der Außenbeschaltung des OPVs ab! >Gut möglich, dass diese nicht ausreicht, deshalb
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OP macht aus 0V am Eingang Vcc am Ausgang
Versorgungsspannung zu erzeugen? Wenn man nur auf GND runter will reicht ja auch der "Standard"- LM358/LM324
LM324 ist aber nicht TL0xx. Der eine hat bipolare Eingänge der andere FET. Auch ist die Bandbreite und Slewrate beim TL0xx wesentlich höher.
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uC gesteuertes Netzteil Last teil
was ich mit en anschlüssen 2 und 3 machen soll 4 Out+PRE liegt auf GND, Out+Post geht nach IC6 LM324, Out- geht nach IC6, Regel geht zu den transistoren wenn ich die funktion der anderen noch rausfinde dann habe ich das leistungsboard´.
regel und GND natürlich. Die anderen zwei sind vermutlich mess oder vergleichs leitungen für den LM324
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UL Listed Components
Mmh, ja leider findet sich dazu nichts. Ich habe mal bei Texas den Wald-und-Wiesen OP LM324 angeschaut. Da findet man nicht heraus, ob der LM324 zerfiziert ist. Und den setzt ja gefühlt jeder ein. Ich das Gefühl, dass die Flammibility Rating nach UL94 gemeint sind. Aber was anderes finde
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Lichtsensor analogouput verstärken und digitalisieren
) Du brauchst also einen besseren OPV, der bis an seine untere Versorgungsspannung kommt. z.B. LM324 oder LM358 Oder du musst den OPV mit einer negativen Spannung versorgen. LG Christian
Ok, habs nun mit dem LM324N probiert. Funktioniert :-) Danke! Eine Frage hätte ich nun noch. Das mbed-board verfügt über eigene analog-eingänge. Da ich nun einen positive output und einen negativ output habe, bin ich mir
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Howland Stromquelle liefert nichtlinearen Strom?
LTSpice simuliert, und das im Amhang gezeigte Ergebnis erhalten. Als OpAmp habe ich den lausigen LM324 ein- gesetzt, für die beiden Rbreaks jeweils 820Ω. Mit bloßem Auge kann ich keine Nichtlinearität erkennen, und die Kurve entspricht ziemlich genau dem berechneten Ergebnis. Jens G. schrieb:
LTSpice simuliert, und das im Amhang > gezeigte Ergebnis erhalten. Als OpAmp habe ich den lausigen LM324 ein- > gesetzt, für die beiden Rbreaks jeweils 820Ω. Mit bloßem Auge kann ich > keine Nichtlinearität erkennen, und die Kurve entspricht ziemlich genau > dem berechneten Ergebnis. Hallo yalu,
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TTL Pegel auf 9 bis 12 Volt erweitern
Hallo, ich habe mal, weil ich eh einen LM324 in der Schaltung hatte und noch ein OP frei war diesen für genau den Zweck benutzt. Der wurde mit 12V versorgt und wurde als Komparator geschaltet. Mit dem Spannungsteiler an einem Eingang kannst dir dann die Schwelle einstellen und so aus 0 und 5V -> 0 und (fast) 12V erzeugen. Der Lm324 macht glaub ich auch max. 20mA. Falls das bei dir reicht. Und super simpel ist das ganze auch noch. Gruß Philipp
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Verständnisfrage zum OPV
praktische Anwendung ist im konkreten Fall ein Berührungssensor. Der offene Eingang floatet beim LM324 auch nicht, da er – anders als bei Mosfet-Opamps – vom Rest der Schaltung nicht elektrisch isoliert ist. Die Schaltung ist nur deswegen etwas ungewöhnlich, weil hier ein sonst unerwünschter Effekt
vorhersehbar. Du sagst doch selber, dass es von der internen Verschaltung abhängt und die ist beim LM324 bekannt. Warum sollte das Ergebnis nicht vorhersehbar sein - man muss nur über den Tellerrand der Grundschaltung idealer OPs hinaus gucken.
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OpAmp: Aus 4,8V-5,3V macht 5,0V-7,5V, wie gehts?
Einzelwiderständen ersetzt. Der im Diagramm noch sichtbare Fehler ist hautpsächlich durch die Offsetspannung des LM324 bedingt.
> Der im Diagramm noch sichtbare Fehler ist hautpsächlich durch > die Offsetspannung des LM324 bedingt. Dann nimm halt einen OPA333 oder OPA335 oder einen MAX4238 http://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente#Operationsverst.C3.A4rker
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Spannungskontrolle mit Z-Diode
was du suchst, nennt sich Schmitt-trigger. Üblicherweise macht man das mit einem kleinen OpAMP (z.B LM324) als einfacher "Fensterkomparator". Google ist dein Freund.
Ich dachte nur, der LM324N ist ein Standard 08/15 OpAMP ohne jeden Schnickschnack, der seit mehr als 20Jahren für solche rudimentärste Komparatorfunktionen in der Industrie massenweise verwendet wird. Preislich gehts glaub
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Hochspannungsnetzteil 0-300V 5 mA
Beitrag #2079722: > Der ausgang höngt immer so > zwischen 15 und 20V Willst Du mehr, mußt Du den LM324 auch mit über 300V betreiben... Mit der Schaltung wird das nichts.
Erfahrung mit der Materie, plus ein Studium vorne dran ... die Thematik ist nicht einfach. Also, der LM324 ist gaenzlich ungeeignet, der Eingangsstrom ist zu hoch, dh der Fehler wird zu hoch. Und die Endstufe ist auch nicht gut. Wenn man etwas Strom will, so nimmt man einen Emitterfolger, der haengt an
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Audio Spectrum Analyzer
photobucket.com/albums/n287/avrr/vu-meter/?start=40 ) Auf den Bildern kann man erkennen, dass er OpAmps (LM324) als aktive Bandpassfilter benutzt und diese dann mit je einem LM3915 verbindet. Ich kenne mich mit aktiven Bandpassfilter nicht aus, weiß aber, wie ein Hoch/Tiefpass mit einem LC / RC Glied funktioniert
nachgeschaut. war tatsächlich elrad. es ist die ausgabe vom spetember '78. für die bandpässe wurden nur lm324 verwendet. würde ja gerne das pdf posten, aber das geht aus copyright-gründen ja nicht. habe das elrad archiv damals (vor 1,5 jahren) für knapp 20 euro bekommen. ich weiß nicht ob die die aktion
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Mini-Segway-Roboter
dabei bei Motoren, die z.B. * von den 60mA eines MC33204 oder * über einen Class-B-Verstärker mit LM324 und zwei BJTs angetrieben werden können, also _nicht_ mit MOSFETs und PWM. Statt über PWM erfolgt die Ansteuerung vorzugsweise durch den 9ct-DAC PT8211, siehe auch: https://github.com/TorstenC
Torsten C. schrieb im Beitrag #4156157: > beschäftige ich mich gerade mit kleinen Schrittmotoren. > LM324 und zwei BJTs angetrieben werden können, Was willst du da mit einem LM324 ? Kann es sein, daß du nicht mal eine Ahnung hast, was ein Schrittmotor eigentlich ist ? Das ist eine ganz schlechte
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OPAMP verstehe ich nicht
ich möchte ein Signal per OPAMP in der Phase um 180° verdrehen (invertieren) also habe ich einen LM324 genommen und folgendes gemacht: LM324 an +12V/GND Eingangssignal ist AC, also über eine vorstufe das signal mit dc offset ub/2 versehen OPAMP 1: Erzeugung UB/2 (6,8k/6,8k an +) -> Passt OPAMP
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DCF77 Demodulator selbst bauen
mir mal das Datenblatt des LMC6484 angeschaut und denke im Frequenzverhalten tut er sich nix zum LM 324. Laut Datenblatt müßten beide funzen, da die Verstärkung erst bei 100kHz kleiner wird, leider nicht in der Praxis. Hatte den LM324 mal an einem Generator durchgeklingelt: im NF Bereich ist alles
@Ralf K Der LMC6484 ist ein CMOS-Verstärker und damit hochohmiger als ein LM324. Trotzdem funktioniert auch der bei mir überaschend gut! Ich messe auch eine Verstärkung von etwa 2000, entsprechend einer Signalamplitude am Ausgang von etwa 350mV. Ich wundere mich allerdings darüber
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Problem mit Transimpedanzverstärker
Mein OPV ist ein LM324 mit einer Versorgungsspannung von 8,5V, allerdings Single Supply mit GND. Die 3 unbenutzten Eingänge sind beschaltet (- an Ausgang und + an GND). Den Widerstand habe ich eben noch einmal gemessen
ein LM358, falls >dieser wie im Link gezeigt verwendet wurde, locker. Ich hatte mal ein paar LM324 mit einer solch hohen Sättigungsspannung. Hängt aber auch stark vom Strom ab, der in den Ausgang getrieben wird. >Genaueres erfahren wir wohl erst wenn wir den konkreten Aufbau sehen. Werden
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BLDC Controller ATMega16, Startproblem
schon geschrieben hab, > die Schaltsignale sind perfekt! Das wiederum KANN gar nicht sein. der LM324 kommt "oben" nur bis etwa VCC-1.5V, d.H. je nach Ugsthr können die P-Kanäler nicht ganz abgeschaltet werden.
Εrnst B✶ schrieb im Beitrag #1697503: > Das wiederum KANN gar nicht sein. der LM324 kommt "oben" nur bis etwa > VCC-1.5V, d.H. je nach Ugsthr können die P-Kanäler nicht ganz > abgeschaltet werden. -.- hm erstmal hingucken und überlegen? der P-kanal wird über einen OP in Komperatorschaltung
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LM 258 offset am Ausgang?
Strom in den Ausgang des OPV hinein, d.h. der Ausgang muss dann als Stromsenke arbeiten. Was der LM324/358 ohne negative Versorgungsspannung unterhalb von 0,6V nicht so gut beherrscht. Das liegt erstens an der internen Arbeitsweise, zweitens am Prinzip. Nur ein idealer OPV könnte das, ein realer scheitert
Ausgang und der Versorgungsleitung geschaltet werden, an die man mit dem Ausgang hinsteuern will. Zum LM324/358 ist zu beachten, daß dieser den Ausgang sehr wohl gegen GND steuern kann, aber nur, wenn die Last auch zwischen GND und Ausgang hängt. Eine Last, egal wie hochohmig, zwischen Ausgang und V+ läßt
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PWM mit OPs erzeugen
Hi, ich habe einen Dreieckgenerator mit einem LM324 aufgebaut. Zur PWM-Erzeugung muss ich ja jetzt einen Komparator bauen. Der LM324 ist hier aber mit einer Slew Rate von 0.4V/µs viel zu langsam. Ich würde gerne ein Komparator-IC benutzen, aber alle
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Problem mit LM741
wo der nun wirklich garnicht fuer geeignet ist. Also koennt ihr nicht alle wenigstens mal einen LM324 nehmen? Oder wenn der nicht hinreicht was besseres wie z.B TS912 oder TLC227x... Ich wuesste wirklich mal gerne wieso jeder heiss auf den neuesten coolsten Micrcontroller ist, aber gleichzeitig
>Also koennt ihr nicht alle wenigstens mal einen LM324 nehmen? Der ist fast so alt (mindestens 30 Jahre!) wie der 741 und ebenso ungeeignet zum Messen an der positiven Versorgungsspannung. (Und wenn mein Opa mir nun 100 OPAs vom Typ 741 vererbt hat
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Nicht verwendete OPs beim LM324M
Hallo zusammen. Ich hab eine Schaltung, in der ich drei der vier OPs des LM324M verwende. Wie soll ich jetzt den vierten beschalten, damit keine Störungen auftreten können? Kann man die beiden Eingänge auf GND hängen und den Ausgang offen lassen, oder soll ich + auf GND und den
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Opamp LM741 auch unipolar einsetzbar?
Danke für Eure Antworten. Hab gerade mal nachgesehen... könnte einen LM324 bekommen. Den haben wir an der Uni auch. Sieht ganz vernünftig aus. @ Michael: Welchen Betrieb würdest Du mir denn für die Fotodiode empfehlen, wenn ich danach nen Opamp hab? Hab google schon einige
Sorry, Antwort zu spät gesehen, das Gebastel hat sich mit dem LM324 schon erledigt :).
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VU Meter in C.wie?
Moin, mit LM324 o.ä. gleichrichten, RC-Tiefpass hinten dran mit f_grenz ca 10 Hz Dann das Signal auf den ADC vom AVR. Wenn man sich was gönnen möchte, gibt man das Signal nochmal um den faktor 4 verstärkt auf nen
>mit LM324 o.ä. gleichrichten das ist gerade etwa der schlechteste OpAmp. Ein LTC5507 oder aehnlich ist sicher besser geeignet.
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Wechselrichter defekt
Es befinden sich zwei SDC7500 Voltage Mode Controller und ein LM324 N auf der Platine. Ich versuche mal zu messen, ob überhaupt Versorgungsspannung an den IC´s liegt. Komme aber erst morgen dazu.
und den IC zu malen. Ich hoffe man kann es erkennen. Was ich herausfinden konnte war, das an dem LM 324 und dem unterem SDC 7500 12 Volt Spannung an den Versorgungspins anlag aber nicht bei dem oberen SDC 7500. Die Lötungen auf der Unterseite sind von der allerübelsten Sorte. Die rot markierte Stelle
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PWM in 0-10 Volt funktioniert nicht
Ist die Schaltung .Spannung am OP 12 Volt . OP habe ich den LM 324 , da das nicht ging hab ich noch LM 358 , TL 084 probiert. Es ist überall das selbe problem. Hätte fast alles in die Ecke geworfen. War schon glücklich das es mit dem programieren funktioniert
Mit 12V und dem LM324 sollte das schon gehen... Geh mal analytisch vor: Nimm ein Poti und leg statt des PWM-Signals eine Gleichspannung von 0-5V an dem + Eingang des OP (oder eben am R1) an. Was passiert dann? BTW
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OPV NF-SIGNAL bei 5V Betriebsspannung
Betriebsspannung verstärken kann (Ausgansspannung 1V Spitze) Gefunden habe ich einen LM124 ... LM324 (4-Fach-OPV). Gibt es geeignetere OPVs, als 2-Fach OPV ? Danke Bernhard
zweifach OP wie LM324 = LM358
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kleiner verstaerker...
Besorge dir mal das Datenblatt des LM324 (vierfach-OP), gibt es bei www.national.com. Dort ist eine Besipielschaltung für einen AC-Verstärker drin. Die funktioniert sehr gut.
rausgesucht: http://www.national.com/ds.cgi/LM/LM124.pdf Seite 14 Der funktioniert sehr gut, der LM324 ist für Audio auch nicht soo schlecht.
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Spannungsversorgung 0 bis 12V, regelbar, wie am einfachsten? Welcher Regler??
und Spannungen zu komplex. > @ichchecknix: Was ist das für ein OpAmp? Standard also z.B. 1/4 LM324 oder 1/2 LM358 > kann ich für den Transistor auch vorerst für kleinere Ströme einen StandartTypen nehmen? Für den "Lerneffekt:-)" Den BD137 habe ich eher willkürlich gewählt mit 1,5 A max kann
nixcheck wrote: >> @ichchecknix: Was ist das für ein OpAmp? > Standard also z.B. 1/4 LM324 oder 1/2 LM358 Da der OPA die Basisspannung in dieser Beschaltung liefern muss und der LM358/324 von V+ erst einmal 1,5V oder so abzieht, erhöht sich die mindestens erforderliche Eingangsspannung
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Negative Vcc für OpAmp - wie dimensionieren?
Immerhin gibt es genug OPVs, die an Eingang wie Ausgang bis V- runter kommen (angefangen mit den ollen LM324/LM358). Und wenn die Last gegen GND liegt und keine nennenswerte kapazitive/induktive Komponente hat, kann man für die 100mA auch einen normalen OPV mit Emitterfolger verwenden.
Die LM324 / LM358 gehen laut Datenblatt nur bis 20 mV runter. Ich benötige aber 5 mV. Eine negative Spannungsversorgung wäre nicht so das große Problem, da ich keine Platzprobleme habe und auch die Kosten
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KiCad - Fehlende Verbindung zwischen Elementen
Moin, unter dem LM324 ist die GND Fläche an beiden Pinreihen unterbrochen.
angezeigt > und der andere schon? Nicht der Widerstand R14 wird angemeckert sondern Pin 11 vom LM324.
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Hilfe: GLCD PC0916WE
Das ist ein 74HC74 für den M-Takt, ein LM324 für die LCD-Spannungsstufen und ein CMOS 4018. Die Zeilen.-und Spalten-Ansteuer-ICs sind in den langen schmalen Streifen auf den flexiblen Leiterplatten untergebracht. Ein Controller scheint nicht drauf zu sein. Am LM324 die beiden mittleren Pins sind die pos. und neg. Betriebsspannung, die müssen auch auf dem 20poligen anstehen. Einen M-Takt braucht er nicht, den macht der HC74 aus dem Vertikalimpuls, der an einem
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120 Grad Phasenverschiebung
haben.... Wozu? Es geht doch wahrscheinlich nur um 50 Hz. Da reicht ein Wald- und Wiesen OPV ala LM324. Wenn das dann noch ein paar W treiben soll, nimmt man einen passenden Audioverstärker ala TDA-irgendwas.
> > Wozu? Es geht doch wahrscheinlich nur um 50 Hz. Da reicht ein Wald- und > Wiesen OPV ala LM324. Wenn das dann noch ein paar W treiben soll, nimmt > man einen passenden Audioverstärker ala TDA-irgendwas. Eben nicht, um ein breiten Frequentbereich gehts. Gibts irgendwelche Schaltungen ?
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einfache PT100 Schaltung 0-400 Grad an ATMega32
Impedanzwandler noch genau genug, man könnte dann auch einen 2fachen Operationsverstärker wählen. Aber der LM324 kostet ja auch fast nix... ulf.
Was bedeuten die 12 V am ersten Impedanzverstärker? Müssen die am LM324 anliegen? Oder reichen da auch 5 V?
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1 Volt Spannung am OPAmp
brauchte er eine negative Betriebsspannung am Minusanschluss, z.B. -5V. Da scheint Falstadt einen LM324 nachzubilden. Es gibt bessere OpAmps, wie LMC6482, aber auch da käme nicht exakt 0V raus. Die 100k brauchst du übrigens nicht, ein OpAmp Ausgang kann im Gegensatz zu einem uC-I/O-Pin nicht offen
R2R-OPV sollten es nur noch etwa 100mV sein. Ich habe zwei Typen zur Auswahl, einen LM741 und einen LM324. Tatsächlich sinkt die Spannung beim LM324 auf 14mV und ohne den 100kOhm nach Masse auf 18 mV. Mit 10 kOhm nach GND auf 4mV. Jetzt habe ich mal 10 einzelne Zellen a 1,2 Volt genommen und und den
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NE556 - Antiparallele Weihnachtsbeleuchtung
eine Vollbrücke wie RZ7889=CP2119 Analogtechnik ? Da hat niemand die Lust, einen Schaltplan mit 1 LM324 (schneller Oszillator, langsamer integrierender Dreieckoszillator, Komparator) aufzuzeichen, und dir dann dabei zu helfen, warum dein Aufbau nicht geht.
Vollbrücke wie RZ7889=CP2119 > > Analogtechnik ? Da hat niemand die Lust, einen Schaltplan mit 1 LM324 > (schneller Oszillator, langsamer integrierender Dreieckoszillator, > Komparator) aufzuzeichen, und dir dann dabei zu helfen, warum dein > Aufbau nicht geht. Aber dennoch... Besserwisser mag
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Stromregelung 5mal gleich, einmal schwingts
Was machen die restlichen 3 OPs des zweiten LM324? Manchmal bei kapazitiver Belastung eines OP-Ausgangs schwingt ein andere OP desselben ICs.
Zwei OPs des LM324 sind im gleichen Aufbau, bei den restlichen beiden sind die Eingänge kurzgeschlossen und die Ausgänge öffen, die OPs also unbenutzt.
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Problem mit Operationsverstärker
Verstärker mit Rail to Rail Eingang, der kann dann die ganze Spanne von 0 bis 12V abdecken. Oder z.B. der LM324, sehr gängiger Verstärker, hab gerade nicht die Bezeichnung der Einfach-Version hat z.B. zumindest einen Eingang der bis 0V runter geht. Könnte bei dir vielleicht das Problem sein, ist zumindest nach
Spannung am OP kann doch auch +12 und 0V betragen, oder? Nur wenn's ein 'single-Supply' wie der LM324 ist (siehe Datenblatt). Einen der Eingänge musst du mittels Widerstand auf das Nullpotential (Masse) legen, sonst floatet das Teil wild durch die Gegend. Wie gesagt: Schaltplan wäre hilfreich
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Puffer-IC
Rest normale langsame (schalt)Ausgänge Aber OPV ist schon ein sehr guter Tipp, hab grad mal beim LM324 geschaut: >Short Circuited Protected Outputs >ESD Clamps on the Inputs Increase Ruggedness without Affecting Device Operation >ESD Protection at any Pin Super ich glaube die nehme ich
LM324 wird zu langsam sein. LM339 ist ein 4-fach Komparator. Der sollte den Speed können und die Flanken nicht zu stark verschleifen. MW
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Offsetabgleich INA125 mit LM324
Um meinen Offset abzugleichen (der sehr hoch sein kann) habe ich am IAref eine Spannung über einen LM324 angeschlossen. Diese hängt an variable neg. Spannung. (siehe Anhang) Offset ist nur positiv also wird nur ein neg. Offsetadj. benötigt. Leider schwingt die Schaltung bei Anschluss des LM324 für
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Alternative zum CA3140
ist nicht der LM324 vergleichbar???
nö, LM324 passt überhaupt nicht (langsamer, kein Einfach-OP, keine Offseteinstellung, viel kleinerer EIngangswiderstand, kein AUsgangsstrobe u.v.a.m). Besorg dir den Originaltyp, dass Conrad den nicht hat,
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Platinen-Reverse-Engineering - warum so kompliziert?
rechts oben im Bild, umseitig ist die RJ45-Buchse. Den unteren Teil der Platine versteh ich soweit, LM324 als Spannungsmonitor, die LEDs 3-6 sind die Spannungsanzeige. LED7 ist der Indikator ob der Inverter an ist, LED1 nur ne Hintergrundbeleuchtung für den Taster (dauer-an). Der Taster selbst schaltet
Leitungen (Masse, plus, Signal) sowohl eine 4-stufige Spannungsanzeige (4 LED an 4 Komparatoren aus LM324) als auch eine Dauerspannung (für die dauernd eingeschaltete LED) als auch eine Statusanzeige (ein/aus) und zudem noch eine Rückmeldung ob der Taster gedrückt wurde hinbekommen ? Das muss schon
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Metalldetektor mit AVR
~yukol/MetalE.htm Nur der Schwingkreis ist bei mir mangels NE555 auf nen OpAmp umgebaut worden (LM324 hat man ja immer in der Bastelkiste)
> (LM324 hat man ja immer in der Bastelkiste) Na, der eignet sich nun bestimmt für Kippschaltungen im Mittelfrequenzbereich...
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Starke Verzerrung bei LM2902 OP
Der LM2902 ist eine Version des LM324, die nicht für ganz so hohe Spannungen ist. Das gute an dem Typ ist vor allem der Preis. Vom LM324 / LM358 kennt man die Verzerrungen beim Nulldurchgang - außerdem ist die Spannung Grenzwertig klein
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Audiosignalsplitter bauen
Für die Impedanzwandlung bei Audiosignalen mit OPV, geht das mit einem Single-Supply OP (z.B. dem LM324, von der Qualität jetzt mal abgesehen), oder brauch ich einen Typ mit +- Versorgung? Könnte man mit dem Single-Supply vielleicht einfach einen Gleichspannungsoffset aufs Audiosignal geben, so dass
die Impedanzwandlung bei Audiosignalen mit OPV, geht das mit einem > Single-Supply OP (z.B. dem LM324, von der Qualität jetzt mal abgesehen), > oder brauch ich einen Typ mit +- Versorgung? Single reicht. > Könnte man mit dem Single-Supply vielleicht einfach einen > Gleichspannungsoffset aufs
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Stromspiegel - diskret oder intigriert?
immer > integriert. nur leider nicht bei reichelt zu bekommen... Ich habe einen 4-fach OPV LM324, laut Wikipedia müssen Eingänge und der Ausgang potentialfrei sein, wie soll das auf einem Board mit DC gehen. Dazu wollte ich an jeden Stromausgang nen Stromspiegel schalten. Da alle Sensoren unterschiedliche
> Ich habe einen 4-fach OPV LM324, laut Wikipedia > müssen Eingänge und der Ausgang potentialfrei sein, Ich glaube, du solltest dein Wissen nicht aus der Wikipedia holen.
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Aktiver Gleichrichter für RGB-Signal
RGB und LM324 sind maximal inkompatibel (Stichwort Unity Gain Bandwidth UGB und Slew-Rate). Dieser OPAmp ist m.E. einfach zu langsam. Deine Schaltung ist zudem keine Mittelwertbildung, sondern eine Spitzenwertgleichrichtung
mit dem OPA353 siehts schon mal ganz gut aus). Die Leitungen ginen nur zum Oszi. Der Ausgang des LM324 war fix auf 2V.
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1A Konstantstrom
@achim: Jo stimmt habe den LM317 mit dem LM324 verwechselt der 4 OPs hat. Immer diese Nummern... Also nimm halt den LM324 oder LM358 oder TL081 oder einen anderen passenden, dann gehts. @Gman: Also die Erklärung nochmal langsam: Basierend
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Kann man den LM321 für NF-Audiosignale verwenden?
Nach meiner Überzeugung sind LM324, 321, 358 und Konsorten das Schlimmste, was man Audio antun kann. Ihre Ausgangsstufe arbeitet im C-Betrieb (im Gegensatz zu der missverständlichen Aussage im Datenblatt). Das bedeutet, dass bei Richtungswechsel
Der Zahn der Zeit schrieb im Beitrag #6160898: > Nach meiner Überzeugung sind LM324, 321, 358 und Konsorten das > Schlimmste, was man Audio antun kann. Telefon ist auch Audio....
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Fensterkomperator
Spannung. Und deine Referenz muss natürlich für deine Zwecke genau genug sein. Nimm z.B. einen LM324, das is ein 4fach OP. *Ein* Fensterkomparator braucht immer *zwei* Opamps. mf
Spannung. > Und deine Referenz muss natürlich für deine Zwecke genau genug sein. > Nimm z.B. einen LM324, das is ein 4fach OP. Ein Fensterkomparator > braucht immer zwei Opamps. > mf Dankeschön! Soll ich die Spannungsteiler möglichst hochohmig ausführen? KOhm oder MOhm?