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Temperaturregelung für einen Grossküchen Backofen 6 - 10 kW
einer günstigen Alternative. Zur Zeit wird die Regelung von einem ACS - Regler ausgeführt (Fühler PT 1000). Die Heizelemente werden via Halbleiter Relais (SSR) geschalten. Die ACS - Regler sind meines Meinung nach überteuert. (170 SFr. EK) Gerne würde ich die Regelung mit einem µController umsetzten sollte
freiprogrammierbar mit Display und Tasten und freien OpAmps für verstärkende Analogeingänge (von DMS über Pt1000 bis 4-20mA) mit 230V Ausgängen (TRIAC und Relais) und Netzteil gibt es bis heute nicht. Damit könnte man alle (Temperatur-)regelungen Neuentwicklungen erschlagen, wenn man nur die Eingangsstufen
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Temperaturmessung bis ca. 150 Grad
wohl schon ausreichend für mich? http://www.umnicom.de/Elektronik/Schaltungssammlung/Temperatur/Pt1000/Pt1000.html mfg Sebastian
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Küppersbusch EEH 670 E-Herd retten
heizt der Ofen bis auf etwa 200° auf und ab > dann wird nicht mehr geheizt. Temperaturfühler (Pt1000) defekt.
sogar ein Anstubsen. Dachte an eine Problem mit dem Drehfeld, aber das war nur n Bauchgefühl. >PT1000 Die Temperatur im Innenraum kann draußen digital angezeigt werden und die Werte lesen sich plausibel. >Ersatzteile Shops Huch die Preise sind ja gesalzen. >Serienproblem Bei uns genau
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Mechnische Befestigung Tempfühler bis 300 Grad
aus dem obigen Argument, dass man kein Kupfer nehmen soll. Was ich momentan nicht weis, wie der PT1000 in den Anschlüssen beschaffen ist und ob das selbst schon Kupferdraht ist. Wenn ja würde es keinen Sinn machen dann darauf Alu zu flaschen, da es ein Termoelement ist und Spannung abliefert. Es sei
Thermoelemente sind nicht linear. Dies muss berücksichtigt werden vieleicht ist ein PT100 oder PT1000 für dich besser. Bei den brauchst du dir keine Sorge über Thermospannungen machen. Bei so hohen Temperaturen kannst du ihn auch relativ stark bestromen, der Fehler durch Eigenerwärmung ist Relativ
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Unerklärbarer Fehler mit Instrumentenverstärker(n)
Schaltung selbst: Es handelt sich um eine linearisierte Temperaturauswertung für NTC,PTC,PT100 od. PT1000 je nach Bestückung. Ein spannungsgeführter Stromgeber sorgt für die Linearisierung. Das Signal sollte dann zusätzlich verstärkt werden. Der Part der Linearisierung funktioniert einwandfrei. Ich erhalte konstant 42mV/K (PT1000) über einen Bereich von 280K (-30° bis 250°C) Mein Problem ist der nachgeschaltete Instrumentenverstäker. Ich hatte die Schaltung berechnet, Simuliert und testweise auf meinem Breadboard aufgebaut
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NTC für High Current Inverter
Ich würde einen PT 1000 auf Keramiksubstrat nehmen. z.B.: https://at.rs-online.com/web/p/rtd-sensoren/8919151 Die Keramik isoliert sehr gut, leitet aber sehr gut die Wärme. Durch die 1000 Ohm kannst Du den Übergangswiderstand
auch mit Metallasche zum anschrauben, teilweise auch isoliert, zumindest für ein paar hundert Volt. PT1000, erst recht auf Keramiksubstrat ist Overkill und auch zu teuer, auch von der Auswertung her. Für sowas braucht es keine 0,x K Präzision, da reichen +/-5K.
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Temperaturschalter für Lüfter
Ich habs mit Pt1000 realisiert, welche magnetisch in der Nähe des Zulaufs im Heizkörper angebracht sind. https://www.sensorshop24.de/magnetischer-anlegefuehler Bimetallschalter haben eine zu große Hysterese
ths schrieb im Beitrag #7265013: > Ich habs mit Pt1000 realisiert, welche magnetisch in der Nähe des > Zulaufs im Heizkörper angebracht sind. > https://www.sensorshop24.de/magnetischer-anlegefuehler > > Bimetallschalter haben eine zu große Hysterese
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PT100-Temperaturmessung (-200°C - 30°C)
wie im Bild gezeigt machen oder gibt es > Einwände/Verbesserungsvorschläge? Ich würde einen PT1000 nehmen, der braucht weniger Strom und erwärmt sich also auch nicht so stark. Ist evtl. sogar kostengünstiger. Das grösste Meßsigmal bekommst du, wenn R1 etwa genau so groß ist wie der Platinwiderstand
zu einem Instrumentenverstärker führen. foo schrieb im Beitrag #3884352: > Ich würde einen PT1000 nehmen, der braucht weniger Strom und erwärmt > sich also auch nicht so stark. Ist evtl. sogar kostengünstiger. > Das grösste Meßsigmal bekommst du, wenn R1 etwa genau so groß ist wie > der Platinwiderstand
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Metallgehäuse für Aussentemperaturfühler?
verwendet. Metallgehäuse sind teurer und werden selten bezahlt. In der GA sind aber üblicherweise PT 1000/Ni1000 Fühler eingesetzt. Diese sind genauer und haben bessere Temperaturkoeffizienten. Diese werden dann mit sogenannten Wetterschutzhauben (sehen aus wie kleine Schalen, die um den Fühler angebracht
EGS schrieb im Beitrag #6899273: > In der GA sind aber üblicherweise PT 1000/Ni1000 Fühler eingesetzt. > Diese sind genauer und haben bessere Temperaturkoeffizienten. Der Tk des Widerstandes von Platin oder Nickel ist unabhängig vom Widerstandswert.
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13 Bit Genauigkeit mit Atmega messen ?
um Milligrade ändert. Das geht mit 12Bit nicht. Der Absolutwert muss nicht so genau sein. Meine PT1000 sind auch nur in der Genauigkeitsklasse 0,5%. Das gleiche Problem gibt es z.B. beim Auswerten von Erschütterungssensoren, Gyrosensoren oder Audiosingnalen. Da genügen 12Bit Dynamik vom SAR-ADC nicht
nur einen Muxer, einen Widerstand und einen Kondensator. Der Eingangswiderstand ist der/sind die PT1000 und da die Spannung am Kondensator immer 1,24Volt ist, fließt da auch ein Konstantstrom von 1,24mA durch, perfekt. Die 16 Ohm vom Multiplexer ziehe ich ab. Als Referenz dient nicht die Spannung, sondern
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Konstantsromquelle
Größenordnung von einigen zehn nA dort hinein oder hinaus(vernachlässigbar). Der Strom durch den PT-1000 muss also gleich dem Strom durch R1 sein. mfg mf
im Beitrag #2197772: > temperaturkompensierte Z-Dioden sind erfunden, seit ca. 50 Jahren. Der PT-1000 lässt aber eher eine Temperaturmessung vermuten. Statt der Z-Diodenkonstruktion würde ich es aber auch eher ein TL431 nehmen. mfg mf
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Temp-Messgerät mit PT100, ATMEGA und CD4511BE
PT100 nur, wenn durch diesen Widerstand Strom fließt! Wo fließt hier Strom? Wenn PTxxx, dann PT1000
Berti Strom fließt über den Spgteiler R4/R6 durch den PT100 in den ATMEGA. Im Nachhinein wäre ein PT1000 echt besser gewesen ^^' Was für eine Diode wäre das? @Joe Sieht interessant aus. Guck ich mir mal an. @Max Mustermann Vielen Dank für deine konstruktive Antwort. Was habe ich denn nicht verstanden
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Arduino Mega - Temp.sensor
http://www.mikrocontroller.net/part/PT1000
Google kaputt? -> AVR PT1000 Und nein man braucht mehr als 1 Minute Texte überfliegen um zur Erleuchtung zu kommen. -> Spannungsteiler -> Geradengleichung -> Code Und was willste mit 0 bis 5V? Das ist der Maximalbereich
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NTC 10K Vorteile?
ich habe einen 16-fach analog Eingang für NTC 10K Thermistor. Bis dato hatte ich immer mit PT1000 zu tun. Hat der NTC 10K einen Vorteil gegenüber einem PT1000? Und kann man diese von beliebigen Lieferanten nutzen? Danke!
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Audio Eingang vor Überspannung schützen
der Durchlassspannung kommt. Ich habe dieses Teil als Schutz der Muxereingänge zur Messung von PT1000 Sensoren verwendet. Der zumessende Spannungsbereich bewegt sich maximal zwischen 0,95 und 1,3V. Bei 2,5V gibt das Datenblatt einen Ableitstrom von typisch 10µA bis maximal 100µA an. In meinem Fall
>Ich habe dieses Teil als Schutz der Muxereingänge zur Messung von PT1000 >Sensoren verwendet. Der zumessende Spannungsbereich bewegt sich maximal >zwischen 0,95 und 1,3V. Bei 2,5V gibt das Datenblatt einen Ableitstrom >von typisch 10µA bis maximal 100µA an. In meinem
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Funk-Wetterstation mit Blitzsensor
Hageldetektor (Kraftsensor) Heizungsregelung (für z.B. Regenmesser) Es könnte ein Erweitersungsboard für PT 1000 bzw. KTY Sensoren geben. Die Station sollte auch zu der gängigen Software WSWIN kompatibel sein (Softwareanpassung). Man könnte mal einen Teil der geballten Kompetenz hier im Forum nutzen und
etc.) bei pollin und reichelt kommen. Bin gespannt wie viel der ds18S20 (ab Werk) neben einem PT 1000 Class b liegt.
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Kabellose Übertragung von Temperaturdaten mit hoher Abtastrate
verlinkten Datenblatt, dass der MAX31865 für Thermoelemente geeignet sein soll? Ich lese da PT100/PT1000, das ist ganz was anderes. Mir scheint, hier sind noch sehr viele Dinge nicht geklärt.
verlinkten Datenblatt, dass der MAX31865 für > Thermoelemente geeignet sein soll? Ich lese da PT100/PT1000, das ist > ganz was anderes. *schenkelklopf* da ich dem MAX nicht gefolgt bin..... Dieter R. schrieb im Beitrag #6069139: > Mir scheint, hier sind noch sehr viele Dinge nicht geklärt.
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ADC vom Attiny verhält sich seltsam
Hallo allerseits, ich versuche mit einem ATtiny84, LC-Display und einem PT1000 die Temperatur anzuzeigen. Einen Teil vom Schaltplan habe ich hier im Anhang. An X3 & X4 angeschlossen ist im Moment ein 1k Widerstand in Reihe mit einem 500 Ohm Poti. Dies ist zu Testzwecken eine PT1000 Simulation. Hier ein Teil von meinem Code: [c] while(1) { LCD_Anzeige(get_adc(2));// Poti an PA2 anzeigen LCD_Anzeige(100+get_adc(0b00001001));// Temperatur anzeigen _delay_ms(
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Brückenschaltung mit DMS
Mmh, angenommen in einer Brückenschaltung mit R1, R3 und R4 = 1000ohm, R2 ist ein Pt1000, dann handelt es sich ja um eine viertel Brücke, oder? Angenommen jetzt soll ein 2. Pt1000 für einen Widerstand eingesetzt werden (Halbbrücke). Dann müsste dieser diagonal eingesetzt werden, da sonst
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UVR16x2 - Digitaleingang per Arduino ansteuern
Anzahl an Eingängen, die unterstützen diese Eingangssignale: [code]Temperatursensoren der Typen PT1000, KTY (2 kΩ/25°C), KTY (1 kΩ/ 25°C), PT100, PT500, Ni1000, Ni1000TK5000 und Raumsensoren RAS bzw. RASPT, Strahlungssensor GBS01, Thermoelement THEL, Feuchtesensor RFS, Regensensor RES01, Impulse
folgen. Man kann in der UVR definieren, was für ein Eingang es ist (Analog / Digital) und welche Art (PT1000, KTY, 0-10V, Solarstrahlung,...). Die UVR stellt dann entsprechend lesbare Werte in der Regelung bereit, die man mit Funktionen parametrieren kann > > Impulse max. 10 Hz > > Die könnte man
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Laser LED mit Peltier temperieren - Physik überlistet?
zu großen Anzeigefehler (nur µV Differenz zur RT). Wiederhole das mal mit einem NTC-Fühler (oder Pt1000), dann bekommst Du andere (realere) Werte.
großen > Anzeigefehler (nur µV Differenz zur RT). > Wiederhole das mal mit einem NTC-Fühler (oder Pt1000), dann bekommst Du > andere (realere) Werte. Da nur Differenzwerte hierbei wichtig sind, ist die absolute Meßgenauigkeit völlig unerheblich, nur die Linearität zählt. Jedes billige Taschenbolometer
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Strom- bzw. Spannungsschleife
Strom- und Spannungsschleife und um die Vor- und Nachteile beim Beispiel Temperaturmessung mit z.B. Pt1000. Eine Stromschleife ist ja eine Stromquelle und in Serie mehrere Pt1000. Wenn einer ausfällt, dann geht nichts mehr. (Schaltung im Anhang) Was sind die Vorteile einer solchen Beschaltung? Das
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Temperaturmessung mit 3 pt 100
Warst du im Unterricht nicht da ? http://www.umnicom.de/Elektronik/Schaltungssammlung/Temperatur/Pt1000/Pt1000.html
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Langzeitmonitoring Bodentemperatur
entscheiden: Mehr Bohrungen oder zwei unabhängige Messstränge je Loch. Mein Vorschlag wäre Pt100 / Pt1000 in Vierleitermessung. Die enthalten verglichen mit Halbleitersensoren weniger was kaputt gehen kann und sind auch robuster im Falle eines Blitzeinschlages. Trotzdem würde ich eine Art Potenzialsteuerung
25 Jahren noch käuflich sind, kann heute keiner sagen. Hier ist ein weiterer Vorteil von Pt100 / Pt1000 in Vierleiterschaltung: Die kannst Du auch in 25 Jahren noch mit einem gängigen Data Acquisition System von Keithley oder Keysight (oder wie sie dann heißen werden) auslesen. Sorge auch für regelmäßiges
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Konstantstromquelle Temperaturmessung
verzichten um diesen Strom bereitstellen zu können. Das ganze soll zur Temperaturmessung mit einem PT1000 dienen.. Ich bin für jeden Tip dankbar.
, dann tuts auch ein einfacher Widerstand, meistens kann man mit dem "Fehler" leben. Zumal der PT1000 auch keine ideale-gerade Kennlinie aufweist. Notfalls im Programm eine Korrekturtabelle hinterlegen. Ich versorge mit diesem Verfahren den KTY-81 mit hinreichender Genauigkeit. Die Größten Probleme
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Problem mit DIY-Leitwert-Messung
wenn nicht ist das zwingend notwendig. Üblicherweise haben industrielle Sensoren einen KTY/PT100/PT1000 o.ä eingebaut. mfg Bernd
Bernd K. schrieb im Beitrag #4789964: > Üblicherweise haben industrielle Sensoren einen KTY/PT100/PT1000 o.ä > eingebaut. Sowas tolles hab ich nicht ... Muss mich mit einem wasserdichten DS18B20 behelfen :) Bernd K. schrieb im Beitrag #4789965: > Übrigens, was für ein Anwendungsfall ist das?
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Wo bekommt man Schutzgehäuse für Sensoren / Module her ?
Lösung bevorzugen. Da ich z.B. die Temperatur sehr präzise messen möchte (im Einsatz ist ein PT1000 1/3 DIN -> Toleranz = 0.1° C ) würden metallische Gehäuse geringe Temperaturänderungen sehr verzögert annehmen... Deswegen würde ich Kunststoffähnliche Materialien bevorzugen. Gruß Thomas
Beitrag #3705896: > Da ich z.B. die Temperatur sehr präzise messen möchte (im Einsatz ist > ein PT1000 1/3 DIN -> Toleranz = 0.1° C ) würden metallische Gehäuse > geringe Temperaturänderungen sehr verzögert annehmen... Lufttemperatur? Auf 0.1 °C? Vergiss es. Und vor allem vergiss "schnell" bei
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Linearisierung mit OP oder ähnlichem
mittels OP realisieren Siehe http://www.umnicom.de/Elektronik/Schaltungssammlung/Temperatur/Pt1000/Pt1000.html zur Methode Linearisierung mit Gleichungen zweiten, dritten, vierten Grades. Mit etwas Glück kann man noch die Bereichssättigung eines OpAmp ausnutzen (dessen Ausgangsspannung sieht
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Suche Preiswerte Messumformer für PT100
dieser über einen uC entweder 0..10V oder 4..20mA entfernung max. 10m. Ich denke der PT100 oder PT1000 in zwei Drahttechnik währen dafür geeignet. Ich habe mich ungeschaut nach Messwertumformer für den PT100, die liegen jedoch weit über 100€ Im Forum werden Preise genannt zwischen 30 und 60€ Kann
Die Kessel und Puffer sind bereits vom Hersteller vorbereitet für Temperaturfühler der Baureihe PT1000/PT100. Da ist also eine Vorrichtung für einen runden Stabsensor ca. D=5mm die in ein Rohr tief in den Pufferspeicher versenkt werden. Deshalb würde ich die PT Sensoren verwenden. Andere Bauformen
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Probleme mit MAX31865, Wert zu klein
4.3kΩ for use with 1kohm RTDs. If marking is 4300 or 431 its PT100 If marking is 4301 or 432 its PT1000 gemessen habe ich 430 /429 Ohm was die Konfiguration nach ADAFRUIT bestätigt. laut Datenblatt wird die Umrechnung mit RRTD = (ADC * RRef)32768 gemacht. Wenn man das mal rechnet, sind das fast
7541 kommen die 431 Ohm raus. passt also, 400 Ohm rein und dann sollte es gehen. Und wer mit PT1000 arbeitet sollte dann 4000 Ohm einbauen ;-) Warum dann die 431 Ohm... lagen wahrscheinlich rum Ich werde berichten Danke und Grüße
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SONOFF NSPanel kaufen?
Module bestellt, sollten die nächsten Tage eintreffen. Dann fliegen die DS18B20 raus und zuverlässige PT1000 kommen zum Einsatz. Werden in der Industrie auch meistens verwendet (Pt100 oder PT1000). Da ich gestern einen MQTTserver eingerichtet habe werde ich dann alles über MQtt laufen lassen. Das ist
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Logic Level Mosfet - Welcher "kann mehr"
Ich bin gerade dabei für ein Projekt eine rein Ohmsche Last 1Ohm @12V per PWM zu regeln. Ein PT1000 dient als Temperatursensor. Ich möchte die Mosfets direkt per AVR ansteuern, deswegen der langsame Puls von 10ms. Jetzt habe ich folgende Mosfets zur Auswahl(Datenblätter im Anhang) IRFZ44 -> Kein
ein Projekt eine rein Ohmsche Last 1Ohm @12V >per PWM zu regeln. Das sind satte 12A! > Ein PT1000 dient als Temperatursensor. Ich möchte die >Mosfets direkt per AVR ansteuern, deswegen der langsame Puls von 10ms. Hä? >Jetzt habe ich folgende Mosfets zur Auswahl(Datenblätter im Anhang)
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Z-Diode greift viel zu früh ein
Hi! Um über den AD-wandler meines AVR uC Temperaturen mit pt1000-fühlern messen zu können, habe ich angehängte Schaltung realisiert. Über eine H-Brücke und einen Differenzverstärker, wird der gewünsche Widerstandsbereich auf Spannungen zwischen 0V und 5V "abgebildet". Der Pt1000 wird an PTC-1-1 und PTC-1-2 angeschlossen. Die 5.1V Z-Diode soll den Eingang des uC vor Überspannungen schützen. Nach dem Abgleich für den geforderten Temperaturbereich habe ich eine (eingangs)
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Seltene Störungen an AT90S8535 abfangen
Warmwasseranlage incl. Sonnenkollektoren bei meinen Eltern realisiert. Es werden Temperaturen von 4 PT1000 Fühlern ausgelesen und abhängig von Prioritäten, die mit einem Schiebeschalter gewählt werden können, 3 Umwälzpumpen gesteuert. Das Ganze läuft seither recht zuverlässig aber ganz selten (1x pro Jahr
ist nach Datenblatt mit externem Oszillator. Die Folienkondensatoren sind nahe an den Pins. Der PT1000 wird über eine H-Brücke und OP-Komparator ausgelesen. Der Temperaturbereich von -20°C bis 100°C wird recht linear auf 0-5V abgebildet. Dieses Analogsignal wird direkt am ADC des µC angelegt. Die BAT
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MAX31865 Fehler Fault 0X80; RTD High Threshold (ESP32-Controller)
ist ein 10kOhm NTC-Sensor von der > Firma iOVEO. Wieso nimmt Du dann einen ADC der für PT100/PT1000 ausgelegt ist? Die NTCs haben eine ganz andere Temperaturkurve, ich sehe auf die Schnelle nicht mal ob der überhaupt geeignet ist.
nicht. Unter "Benefits and Features" steht: "Handles 100Ω to 1kΩ (at 0°C) Platinum RTDs (PT100 to PT1000)". Wenn er auch was anders könnte, würde Maxim das bestimmt gerne "verkaufen".
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Auswahl Elektronik zur Temperaturmessung
Mehrere PT1000 auszuwerten geht recht einfach mit einem ATmega328 und als fertig Lösung mit einem Arduino Uno Board (ca. € 25,--). Die Anbindung zum PC per USB ist schon dabei. 10 Hz sind kein Problem. Hier ein Beispiel
http://www.mikrocontroller.net/topic/353666#3952042 oder mehrere Kanäle, wenn man die Tabelle vom PT1000 verwendet: http://www.mikrocontroller.net/topic/354441#new Für ein Thermoelement bräuchte man noch die Verstärkung auf µC-gerechte Spannungen.
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Umgebungstemperatur Messen mit Pt100
noch einer für 2 Leiter sein, wenn man keine sehr hohe Genauigkeit benötigt. Mit einem verwandten PT1000 geht es ggf. auch noch mit 2 Leitungen. Gerade bei der Messung in Luft ist es wichtig den Strom nicht zu hoch zu wählen, damit die Eigenerwärmung in Grenzen bleibt. Statt der klassischen Brückenschaltung
hoch. Dafür ist die absolute Genauigkeit i.A. deutlich schlechter. 1 K Widerstand kann man auch als PT1000 haben - das ist etwa für die Außensensoren an der Heizung Standard. Ein passendere Alternative wäre da eher ein guter digitaler Sensor.
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NTC an ADC - Extrem kleiner Wertebereich
www.maxim-ic.com/app-notes/index.mvp/id/3450 http://www.umnicom.de/Elektronik/Schaltungssammlung/Temperatur/Pt1000/Pt1000.html http://www.ti.com/lit/an/slyt437/slyt437.pdf
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Thermometer & Hygrometer mit LAN Anbindung
gängsen GLT Busse (auf TCP/IP) gibt es reichlich Honeywell, Produal, Deos, Siemens, und und und, Pt 1000 können sie alle, wenn du das brauchst. Wenn relative Feuchte genau sein soll (< 2%) dann wird es enger und teurer. Vaisala ist dann eine Adresse. oder etwas das auf Vaisala HumiCAP oder Sensirion
Unter brauchbar verstehe ich Temperatur auf 0,2 °C genau, Das ist eine Ansage. Du brauchst einen PT1000. Da der ADC eines Transducers eh nur 10 bit sind, bist du hart an der Grenze der "Art of german overengineering" Der Post von Wolfgang ist mehr als berechtigt. Platzierung der Messtelle ist SEHR
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LM335 Temperaturmessung: Ausgangsspannung = Betriebsspannung ?
Simulieren“ bringt dich das aber nicht viel weiter. Bei Temperatursensor fällt mir spontan PT100/PT1000 oder ganz einfach Diode ein. Gibt es einen Grund, wieso Du dich auf die Bandgap-Referebz versteift hast? Hast dir http://ww1.microchip.com/downloads/en/AppNotes/00679a.pdf schon mal durchgelesen
jo schrieb im Beitrag #6748271: > Bei Temperatursensor fällt mir spontan PT100/PT1000 oder ganz einfach > Diode ein. Kommt drauf an. Ich habe vor ganz vielen Jahren mal ein Raumthermometer mit LM335 und großem Drehspulzeiger gebastelt. Der LM ist fast fertige Arbeit, 10mV pro K.
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Temperaturkontrolle Eisstadion
aus meiner Sicht) nur begrenzt ist. Daher würde ich durchaus über eine "Analoglösung" nachdenken, Pt1000 4-Leiter Sensoren in Tauchhülen über Schrumpfmuffe an Telefonkabel und die ganze Auswertung zentral. Wenns schnell gehen muss auf eine Siemens Logo, wenn nicht, möcht ich die Freude am Basteln ja
das auch aber was soll das: > Daher würde ich durchaus > über eine "Analoglösung" nachdenken, Pt1000 4-Leiter Sensoren in > Tauchhülen über Schrumpfmuffe an Telefonkabel und die ganze Auswertung > zentral. Im 1-Wire-Sensor hast Du für ein par Cent incl. ADU alles fertig drin, was willst Du
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Pt100 an µC mit Messumformer
oberflaechenfuehler-mit-anlegeklotz/search/10-0-meter-48/ * http://www.voelkner.de/products/36561/Messumformmodul-Pt1000-10v-0-160c.html?ref=43&products_model=S75933&gclid=COHel5e6wM4CFdiZGwodYm0EAg --------------------------------------------------------- Diese Messumformer könnten nicht mit dem Arduino (5 V) versorgt
+\ | | | | >----+-- 0 bis 100 GradC | +--|-/ | | | | | Pt1000 +---)-582k-+ | | | | 1k | | | | +------+---+--------- AGND [/pre] Berechnung in http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.7.8 Das ist aber keine
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MSP430 linearisierte Tempmessung mit ADC
zumindest, der ist aus meiner Grabbelkiste -- notfalls ersetze ich ihn eben am Montag gegen einen PT1000 oder so). Ich betreibe den an einem LM317 als Konstantstromquelle mit 1,25 mA Konstantstrom. Der Spannungsabfall ist bei mir im Zimmer (Raumtemperatur 20°C) 1,293 V (mit dem ADC12 gemessen). Jegliche
Wenn es auf große Genauigkeit ankommt, dann nimm einen PT1000. Dann musst Du allerdings einen OP zur Offsetanpassung verwenden. Einen Sensor mit Hardware zu linearisieren halte ich für keine gute Idee, das geht in Software wesentlich effizienter. Eine Abweichung
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Temperatursensoren multiplexen
man z.B. einen Atmega8 verwendet und nun etwa 15 Temperatursensoren anschliessen will (NTC oder PT1000) gibt es ja ein Problem, der Mega8 hat nur 8 ADC Kanäle. Kann man die Sensoren an so ein IC (http://www.maxim-ic.com/quick_view2.cfm/qv_pk/1491) anschliessen und hintendran z.B. 1x so eine Schaltung verwenden (http://www.umnicom.de/Elektronik/Schaltungssammlung/Temperatur/Pt1000/Bild10.gif)? Dann alle x Sekunden den Eingang umschalten und mit nur einem ADC Kanal den Sensor messen? Oder stört das "Umschalt-IC" die Schaltung zu stark, so dass es ungenau wird? Schönen Dank
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Temperaturmessung mit Keysight 34461a
Mit RTD wird wahrscheinlich PT-100 oder PT-1000 gemeint Mit Therm nehme ich an NTC Thermistor. Also beide sind (absolute) temperatur-abhangige Widerstaende. Mehr informationen darueber im Anleitung von Geraet. Dein sensor gibt eine (differential
Patrick C. schrieb im Beitrag #7075903: > Mit RTD wird wahrscheinlich PT-100 oder PT-1000 gemeint > Mit Therm nehme ich an NTC Thermistor. Ein Blick ins Datenblatt S.22 klärt das ganz einfach: PT100 platinum RTD sensor, α = 0.00385Ω/Ω/°C; DIN/IEC 751. Measurement conversions limited
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Widerstand abhängig von der Temperatur in Ltspice simulieren
Das hört sich schon vernüftig an. Die Widerstandswerte für einen Platin - Temperatursensor, den PT1000, werden z.B. so ermittelt: .param tc1=3.9083e-3 .param tc2=-5.775e-7 .param tc3=-4.183e-12 .param R=1000*(1+(tc1*temp)+(tc2*temp**2)+tc3*(temp-100)*(temp**3)*(1-u(temp))) mfg klaus
hört sich schon vernüftig an. Die Widerstandswerte für einen Platin > - Temperatursensor, den PT1000, werden z.B. so ermittelt: > > .param tc1=3.9083e-3 > .param tc2=-5.775e-7 > .param tc3=-4.183e-12 > > .param > R=1000*(1+(tc1*temp)+(tc2*temp**2)+tc3*(temp-100)*(temp**3)*(1-u(temp))) >
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Solarsteuerung mit MSP430F436
nicht welche Spannung dieser erzeugt. Das könnten 5V sein oder etwas anderes zur Versorgung der PT1000-Sensoren, Optokoppler und Triacs. Die MSP-CPU hingegen läuft vielleicht mit 2.5V. Unten ist ein LM285-2.5 Referenzbaustein. Versorgt dieser die CPU? > aber mir ist dein Ziel auch irgendwie nicht
es gibt ja sogar eine Referenzquelle mit 2.5V. Die Spannung wird über einen Vorwiderstand auf den PT1000 geführt. Daran ergibt sich ein Spannungsabfall. Diesen kann man über einen Eingang auswerten. Wenn es eine Brückenschaltung wäre so lägen die Dinge komplizierter. Man müsste dann für jeden Sensor
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NTC Linearisierung mit Cortex-M float
nicht, dass es linerare NTC gibt oder geben könnte. Aber TI liefert welche. Mir persönlich ist ein PT1000 natürlich lieber. mfg Klaus
Bohrung mehr. Vor allem wäre der TMP61 zu dick. Dann ist der TMP61 mit 0.6%/K zwar besser als ein Pt1000, aber ein NTC kommt auf 4.4%/K. Die Anforderungen an die Analogelektronik sind entsprechend humaner. Ich brauche nichts weiter als den Referenzwiderstand und ein paar Filter-R/C und der 12-Bit-ADC