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Schaltungsvereinfachung Fensterkomparator LM358
schalten ohne extra Transistor. 7805 war grenzwertig, üblicherweise 4-8mA je nach Hersteller geht mit TL431 shunt-Regler auf 2mA runter.
Betriebsspannung (Zener D) >> herleiten > > Ja. Und wenn man einen Shuntregler ala LM4040 oder TL431 nimmt, ist die > auch sehr genau. Daumen hoch. Und danke für die Schaltung (ebenso Dank an Helge für seine Schaltung. Bleibt noch zu erwähnen, daß meine Betriebsspannung +28V ist. Sollte ich
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Laserdioden mit hoher Kohärenzlänge
Man kann eine Stromsenke bauen, die auf eine Referenzquelle bezogen ist, mit Referenzquellen analog TL431. Im Datenblatt des TL431 ist eine Schaltung beschrieben: Figure 39 "precision constant current sink". Eventuell erfüllt das schon die Anforderungen? Der TL431 an Sich ist kein Genauigkeitwunder
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Flyback TOP242P und Myrra Transformator
(8-16V 0.1 Adc) S1: 8 Turns (3-6V 1.2 Adc) Das ganze soll mit dem empfohlenen TOP242P IC (mit TL431 1,24V) gehen. Frage 1: Wie bekomme ich raus ob mit diesem Flyback auch eine Spannung von 3.3V möglich ist. (Reicht es hier einfach nur den Spannungsteiler anzupassen der den TL431 versorgt?)
von Fig 44 ein Range von +/- 5% bei den 5V angegeben das ist schon etwas viel.(Reglung der 5V mit TL431) Du solltest auch Last-Änderungen bedenken bzw. Anlauf- und Abschaltverhalten (Überlast), macht das dein MC mit? Beim 74002 NEIN! zu 2) lt. DS ist VCONTROL Current 100 mA maximal!!! Ich
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MAX1771 als DC-DC-Wandler
gesagt. Dynamo -> Gleichrichter -> Li-Akku, parallel dazu eine Spannungsbegrenzung z.B. mit dem TL431a. Achtung, Spannungsbegrenzung auf 1% genau! Zusätzlich brauchst Du dann noch einen Wandler von Li auf 5V zum laden über den USB-Anschluss. Es ist zweckmäßig, wenn Du dieses Simpelladegerät nur
gesagt. Dynamo -> Gleichrichter -> Li-Akku, > parallel dazu eine Spannungsbegrenzung z.B. mit dem TL431a. > Achtung, Spannungsbegrenzung auf 1% genau! Zusätzlich brauchst Du > dann noch einen Wandler von Li auf 5V zum laden über den USB-Anschluss. > Es ist zweckmäßig, wenn Du dieses Simpelladegerät
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Spannungsregler an Stromquelle
eine Konstantspannung bei wechselnder Last aus einem > LED-Treiber kitzeln? Eie Z-Diode (ggf. TL431) wäre die Lösung gewesen, die die gewünschte Spannung als Durchbruchspannung hat und dabei den Strom aushält, den die Stromquelle liefert, direkt an die Stromquelle angeschlossen ohne Vorwiderstand
Michael B. schrieb im Beitrag #6081289: > Eie Z-Diode (ggf. TL431) wäre die Lösung gewesen, die die gewünschte > Spannung als Durchbruchspannung hat und dabei den Strom aushält, den die > Stromquelle liefert, direkt an die Stromquelle angeschlossen ohne > Vorwiderstand
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Wie wirkt sich die Bauteilesituation bei euch aus?
TL431, LM317, diverse OPs - wird jetzt panisch gesucht weil unser Einkauf versäumt hat, diese rechtzeitig zu bestellen. Lagerhaltung ist ja teuer und out!
Coronny schrieb im Beitrag #6712347: > TL431, LM317, diverse OPs Wegen Corona finden viele Operationen nicht statt, OPs sind also verfügbar in den Krankenhäusern. Sag dem Einkauf, dass er in Krankenhäusern nach OPs anfragen soll!
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multi-string strommessung mit attiny861
+-/ \ +-----+--- ARef (156 mV +-3% ) TL431 --- | | | |12k| === | | | Gnd ------------+------+-----+---- (3% wenn 1% Metallfilmwiderstände genommen werden); Die Meßshunts haben auch
Korrektur: Teiler über den TL431 muß 120k+1k (ARef) 1k sein - dann entspricht ein LSB ziemlich genau (<1%) 2 mA...
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78xx versus Längsregler
Und wenn man statt der Z-Diode einen Shunt-Regler (z.B. TL431) einbaut? Ist das Gebilde dann auch kein Regler?
ist gesteuert, weil der beta*I_BQ2 ist. Der Q1 wird hier "entmündigt" da die Reglerstruktur des TL431 alles überlagert.
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ESP8266 über MCP1700 powern
kleinere Batterie nehmen und die mit einer Solarzelle laden. Solarzelle direkt dran und mit einem TL431 die Spannung auf 4.1V begrenzen (läuft bei mir seit 1.5 Jahren). Gruß Andreas
Beschaltung eine LiIon Polymerzelle perfekt lädt. (Natürlich mit Spannungsbegrenzung auf 4.1V via TL431)
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supervisory circuit
Sorgen - welche Möglichkeiten gibt es, ohne weitere Versorgungsspannung die 2. Phase zu aktivieren (zB TL431 konstantspannung via mosfet?). Danke!
| | gnd -----------------o------o Idee: Solange C ungeladen ist, wird der TL431 als klassischer Shunt betrieben, mit Vout ~= r1/r2 (zB 9V). Nachdem C ausreichend geladen wurde (~1.25V beim TLVH431), wird das N-mosfet aktiv, und der TL431 regelt auf eine neue, niedrigere Spannung
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Identifizierung von SOT23 Bauteilen
Torbi schrieb im Beitrag #5867453: > AB3VC steht auf einem Kann TL431 sein https://www.diodes.com/assets/Datasheets/TL431_432.pdf oder auch BCW60B (und weitere, wie Spannungsregler, Digitaltransistoren) > 181E1 steht auf dem anderen Eher nicht 18 (ELM93??AB, SST108, PDTC143 oder BBY399) 1B kann TL431 sein http://www.taiwansemi.com/products/datasheet/TS431_H15.pdf oder BC846B https://www.taitroncomponents.com/catalog/Datasheet/BC846A.pdf oder 2N2222 https://www.mikrocontroller.net/attachment/54169
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Lithium Ion Akku laden
4,20V) und eine Strombegrenzung Wenns ganz klassisch sein soll, LM317 als Stromquelle und ein TL431 regelt die Spannung Bei mehreren Zellen in Serie ist ein Balancer unverzichtbar
Spannungsregler ist - ungenau - nicht überstrom/temp-geschützt - braucht viel Eigenstrom Ein TL431B, man achte auf das B, könnte die Ladeschlussspannung genau genug überwachen.
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Frage zu ECL-Gatter
51-Ohm-Abschlusswiderstände angelötet werden, musst du dann eine +3V-Spannung bereitstellen. Ein TL431 ist da eine gute Idee. > Ist es richtig, dass ich beim AC-gekoppelten ECL-Gatter mit einem Sinus > rein darf? Ja darfst du. > dann, du scheinst dich mit ECL ja ein bisschen auszukennen,
Warum TL431? weil er sowohl Source als auch Sink kann. Ein normaler Spannungsregler für pos Spannung geht also nicht, weil der Strom von den Terminierungswiderständen Richtung GND fließen muss. > Darunter befinden
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Netzteil von Subwoofer defekt?
Oszi am kleinen Trafo den Ausgang, also die 5V Wicklung im Betrieb. Ist da was zu sehen? U7 wird ein TL431 sein und den Optokoppler durchsteuern, wenn die 5V erreicht sind. Messe D12 auf Kurzschluss. Christian S. schrieb im Beitrag #5976330: > Ich habe mal CON gegen GND gemessen Das hat im Moment
am kleinen Trafo den Ausgang, also die 5V > Wicklung im Betrieb. Ist da was zu sehen? U7 wird ein TL431 sein und den > Optokoppler durchsteuern, wenn die 5V erreicht sind. > Messe D12 auf Kurzschluss. Da ist nichts zu sehen. Du meinst U6. Ja, das ist ein TL431. Matthias S. schrieb im Beitrag
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Schnelle Temperaturmessung
hab ich http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/currled.htm verwendet, für Vref einen TL431C und als OpAmp zur Messung von Vref-Vpn(temp)einen ordinären LM358 in Differenzverstärker Schaltung (siehe ebenfalls Schaerer). Nullpunktspannung (=Vpn bei einer gewählten Temp.) am TL431 über Spannungsteiler
nachmessen und schauen wie sich das Gesammtsystem unter den versch. Betriebsbedingungen verhält (mein TL431C brauch z.B. 20sec biss er auf 1mV genau eingeschwungen ist).
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Dimensionierung 24V Balancer für 2x12V Bleibatterien mit TL431
Laderegler gegeben. Lösungsansatz ============= Ich habe die diversen Li-Ion Balancer-Schaltungen mit TL431 im Internet und hier im Forum als Vorlage genommen und versucht, auf meine Bedürfnisse anzupassen. Da es aber um 12V je "Zelle" geht wird Wärme schnell zum Problem, entsprechende Leistungswiderstände
Stromverstärkung, und aus den 2mA die der 4k7 Basisvorwiderstand zulässt macht er nur so 170mA. Der TL431 könnte 100mA, aber bei 12V eher nur 50mA, was ein 220 Ohm Basiswiderstand erledigen könnte, die 1k können leicht auf 10k erhöht werden. Das Hauptproblem liegt aber woanders: Deine alten Bleiakkus
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Gehaltsstufen bei VW / wo steht ein Ingenieur?
TL431 schrieb im Beitrag #6217643: > 2 Jahre passend (derzeit), 10 Jahre davor nicht Automotiv. Von 15 bis 19 alles möglich, je nach Verhandlungsgeschick, wie der Abteilungsleiter tickt und Stelle.
TL431 schrieb im Beitrag #6217488: > wo steht ein Ingenieur? Vor dem Pfandautomaten, sein Gehalt aufbessern!
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saubere DC Versorgung angestrebt
obendrauf: Es täte auch ein LM723 (+ zwei Rs und zwei Cs) als Alternative für mein Beispiel vorhin (TL431).
- 3 ppm / Grad - 0.04% Genauigkeit - 8 Euro bei Digikey Jedenfalls eine andere Klasse, als der TL431.
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Frage zu einem PWM LED Dimmer mit TL494
man sowas machen kann, zeigen viele Schaltpläne für Schaltnetzteile aus PCs. Dort sitzt häufig ein TL431 (ist eine Referenzspannungsquelle und Shunt-Regler, der wie eine steuerbare Z-Diode arbeitet), der die (Ausgangs-)Spannung in einen proportionalen Strom für die LED in einem Optokoppler umwandelt.
Kollektorstrom von der Lichtmenge (und damit vom Strom durch die LED) bestimmt wird. Die Sendeseite mit TL431 und Optokoppler-LED ist dann der Eingang (mit den 0-10V) und die Phototransistor-Seite ist dann der Ausgang zum TL494. Möglicherweise kannst Du sogar die (Be-)Schaltung mit wenigen Änderungen direkt
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Schaltung für Unterspannungsabschaltung sowie Balancer (variabel) mit TL431?
längere Lebensdauer zu erreichen. Hier im Forum habe ich eine Schaltung gefunden, bei der ein TL431 zusammen mit einem Spannungsteiler als Balancer genutzt wurde. In einem anderen Forum habe ich eine Schaltung für die Unterspannungsabschaltung gefunden - genutzt wurde ein "Schmitt-Trigger" bestehend
direkt über die Zelle geschraubt werden. Im Prinzip nichts anderes als die o.a. Balancierschaltung mit TL431 und z.B. Leistungstransistor. In welcher Grössenordnung sich das abspielt, hängt davon ab, was für Zellen das sind.
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Problem mit Analogen Eingang und Clampdiode -> VCC wird zu hoch
wenn die bei 5,6V eine recht bananige Kennlinie hat. Deutsche Pedanten nehmen einen Shuntregler ala TL431, der bei 5,5V anspricht.
Aus Erfahrung: Reicht da eine 5.1V Zehnerdiode über VCC? Zener sind zu ungenau. Ich würde lieber TL431 nehmen, mit 27k und 33k (oben) als Fb-Teiler, für ca. 5v55. Zwischen Kathode und Vcc besser noch Lastwiderstand, damit auf TL431 nicht zu viel Wärme kommt; z.B. 47 Ohm. So wird auch Verbrauch in dem
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Sperrwandler - Dimensionierung Ausgangselko
Mir nicht, denn er hat KEINE Stromregelung! Da war den Chinesen ein einfacher Optokoppler und ein TL431 zu teuer! >Platine auf Lötpunkte geführt wird. Mit einer Spannung von 1-3V kann >damit der Ausgangsstrom eingestellt werden. Nicht wirklich, damit stellt man eher die Ausgangsspannung, über
nicht, denn er hat KEINE Stromregelung! Da war den Chinesen > ein einfacher Optokoppler und ein TL431 zu teuer! >In meinen bisherigen Versuchen lief der Strom auch über einen Zeitraum >von 24h nicht nennenswert weg. Die Einstellung des Ausgangsstroms >erfolgt über den Widerstand an CS. Jain
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Unbekanntes Bauteil
Habe noch einen, T3F3 SOT-23-3 ist das ein TL431, danke. LG Holger
Hol G. schrieb im Beitrag #4994936: > T3F3 SOT-23-3 ist das ein TL431, Gut möglich. Gibts Gründe für den erweiterten Temperaturbereich?
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Shunt-Regler mit 2 (dynamischen) Zuständen
Phase auf null fällt, und im nächsten Zyklus dann wohl Umladungseffekte des MOS die Operation des TL431 für einige Mikrosekunden beeinträchtigt; durch den MOS quer zwischen den mittleren Punkten der Spannungsteiler reduziert sich der Fehler durch diese Umladungsströme und der TL431 regelt die Spannung
Widerstandteiler nur einseitig via MOS ändern funktioniert auch nicht). Leider scheint es keine vernünftigen TL431 / TLV431 Modelle für Transienten-Betrieb zu geben... > Daher würde ich die Versorgung des Controllers mit einem ganz normalen > Linearregler erledigen. Die Spannungsabsenkung, so wie bisher, über
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Elektronisch stabilisiertes Netzteil
der Grafik bei pdf und jpg. Daher speichere ich Pläne lieber als png. Übrigens falls das Modell "TL431ti" im Simulationsprogramm nit vorhanden ist, den normalen TL431 aus der Bibliothek einsetzen.
bei pdf und jpg. Daher speichere ich Pläne lieber als > png. > > Übrigens falls das Modell "TL431ti" im Simulationsprogramm nit vorhanden > ist, den normalen TL431 aus der Bibliothek einsetzen. OK;-)
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Ladegerät - Konflikt Ladeendspannungserkennung/Strombegrenzung?
für die laden/fertig Anzeige. Er regelt nichts. Bei Überschreiten der Ladespannung schaltet der TL431 die LED vom Feedback-Optokoppler ein, damit der Schaltregler abregelt. Bei Überschreiten des Ladestroms zieht OP-Amp A die Leitung zum Optokoppler runter, so dass die LED leuchtet und der Schaltregler
> OpAmp-B eine höhere Spannung sehen als der invertierende. Das tut er auch. Am Ausgang des TL431 ist die Spannung hoch solange die Schlussspannung nicht erreicht ist. Der + Eingang vom OP-Amp A sieht dann etwa 11 Volt. Die Spannung am 1M Widerstand und - Eingang des OP-Amp ist wegen den zwei
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NiMH Ladegerät kaputt
Gedanke war auch, LM339, vor Allem, weil einige Ausgänge unten liegen (eine LED und der Widerstand zum TL431, von dem ich vermute, damit wird das SMPS abgeregelt) > aber nach der Pin-Funktion zu beurteilen ist es nach meiner Meinung > nicht. Stimmt. > - Wozu sind die drei Ausgänge am LG gut? (bzw
10 Ohm > > Wie gehe ich am besten bei der Fehlersuche in so einem Schaltnetzteil > vor? Der TL431 steuert das Schaltnetzteil so, dass zwischen seinem Steuereingang und Masse 2,5V stehen. Die Ausgangsspannung bestimmt dann der Spannungsteiler davor. Das sollten so um die 12V sein. Schau dir dazu
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PT100 Verstärkerschaltung für starke Gleichtacktstörung
massiven CMRR Probleme führt, sondern du was fertiges, genaueres hast. Die Stromsenke, die du mit TL431 und Transi aufbaust, wozu hat die den R10 ? Und wie schnell ist die eigentlich, die 1nF bremsen doch schon ganz schön. Das ist in der Simulation unerheblich, aber wenn deine Versorgungsspannung
zumindest mit Ferriten filtern. Die Stromquelle werde ich in beiden Fällen jetzt nicht mehr mit dem TL431 aufbauen, sondern eine OP Schaltung mit LM4041CIM3 Referenz aufbauen. Außerdem werde ich den LM258 aus der Schaltung verbannen und alle OPs durch ADA4841-1 ersetzten. Schaltpläne sind noch in
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Spannung ab 5 Volt begrenzen
Dann nimm einen TL431 und stell ihn auf 4,9V ein Stichwort:Shuntregulator
Nachteil, dass sie bereits bei geringeren Spannungen leicht leitend wird und das Signal verzerrt. TL431 braucht auch um die 1mA. So hab ich's schon in Serienelektroniken gesehen: Nimm ne Low Leakage Diode (BAS116) und klemm das Signal mit einem Vorwiderstand auf +5V. Du hast dann ca. 0... 5.7V
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Diesel Kaltstart im Winter: Bordnetz stützen mit Supercaps
verhindern überladung der Caps. Da sind m.E. Z-Dioden zu ungenau. Nimm stattdessen Shuntregler mit dem TL431. Schaltung steht im Datenblatt. Gruss Harald
Typen fange ich jetzt gar nicht an. Du brauchst hier etwas weit genaueres, z.B. etwas mit einer TL431 oder vergleichbaren. --> Zenerdioden sind hier ungeeignet und werden auch allgemein überschätzt ;-)
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Leichter Gleichspannungswandler 270V - 450V -> 14V 450W
sekundär mittels des bewährten TL431 (oder ähnlichem) wie es in Million Netzteilen Fall ist. Oder baut sich eine eigene Reglerstruktor sekundär (wenn man eben mehr funktionen braucht) und überträgt nur das Signal für den Stromkomparator oder Modulator) In deinem Fall würde ich einen LT1922+TL431 nehmen, aber gibt ja viele andere Wege. MFG
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Bleiakku oder LiPo für 12V kleinverbraucher im Garten
|I PMOSFET wie z.B. IRF9530 | | | +---(-4M7-+ | | | +-TL431 +-- MPPT-Regler/Arduino/Pumpe | | 20k | | | Masse -+---+-------- Masse Meint ihr, das könnte so funktionieren? Übrigens, der Akku scheint sich zu erholen. Nach
Akku nicht übe ca 13,7V steigt. Genau so. Wobei eine Z-Diode ein schlechter Weg ist. Besser ein TL431 o.ä. als Spannungsreferenz.
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LCD-Kontrast-Pin: GND oder +5V? Gesperrt
justieren. Eine 4,7Volt Z-Diode war schon besser. Jetzt habe ich zwischen Vcc und Kontrastpin einen TL431 mit einen 10k Poti und einen Widerstand von 10k zum einmaligen justieren. Der TL431 ist eine einstellbare Z-Diode oder Beipass-Spannungsregler
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Spannungsregler mit externer Referenzspannung
Dann halt einen TL431C von TI
Weder der LM317 noch der TL431C haben einen Referenzspannungsausgang. Der µA723 ist für die geforderte Ausgangsspannung von 5V eher ungünstig (wegen der Referenzspannung von 7.15V). Ich würde einen 7805 und eine Referenzdiode
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z-diode 2,7 statt 3,9
>werd morgen mal noch mal ins Lager gehen Nimm doch TL431 -- 12 Cent.
>Nimm doch TL431 -- 12 Cent mal schaun, ist leider ziehmlich dürftig ausgerüster - schullager Welche Nachteile hat es LED's anstatt von Z-dioden zu verwenden?
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Korrekter Aufbau?
dann im uC weiterverarbeiten. Dann hab ich noch ne Frage: ich hab hier nen Spannungsregler tl431AC. Lt. Datenblatt kann man mit 2 Widerständen die Spannung bon 2,5 bis 36 Volt einstellen. Ist die Benutzung von dem Ding für meine Schaltung sinnvoll? Oder sollte ich doch lieber einen Linearregler
>tl431AC Das ist ein Shunt Regler. Der liefert keinen Strom. >Ist die Benutzung von dem Ding für meine Schaltung sinnvoll? Oder sollte >ich doch lieber einen Linearregler aus der Liste hier auf >Mikrocontroller.net
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Suche Datenblatt/Quelle für Motorola 171-10245 Spannungsregler (?)
Referenz nicht das einzige, die Genauigkeit bestimmende Bauteil ist. Die "Allerwelts- referenz TL431" sollte für ein Labornetzteil eigentlich immer ausreichend sein.
Harald W. schrieb im Beitrag #6330512: > Die "Allerwelts- > referenz TL431" sollte für ein Labornetzteil eigentlich immer > ausreichend sein. Da hast du recht - mir reicht sie allemal.
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Verschenke ZPD 8,2
meinem nun etwa 40 jährigen Bastlerleben noch keine einzige > ZPD 8.2 gebraucht. Seit es billige TL431 gibt, haben sich Z-Dioden m.E. überlebt. Gruss Harald
das TL431 hat schon die Z-Diode abgelöst, aber mir reicht eine ZPD8,2 für diverse Basteleien....sowie z.B. EBUS auskopplung....... ja...und sie sind wirklich nicht teuer...auch das kann ich mir noch leisten
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Meanwell Netzteil Spannung von 24 auf 30 Volt anheben
des Trafos wird für 30V reichen, vermutlich sogar für 35V. Das Poti bestimmt nur die Spannung des TL431 der die Rückkopplung regelt, die Schaltung sollte also leicht nachvollziehbar sein.
Serienprodukten sollte man das vielleicht auch nicht machen. Wie MaWin beschrieben hat: Es wird einen TL431, das Poti, ein paar Widerstände und einen Optokoppler geben. Da wird es vermutlich reichen einen Widerstand zu ändern. Vielleicht gibt es eine Überspannungsschutzschaltung, die müsste man dann auch
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Marking Code Hilfe
also ein OpAmp zur Verstärkung. Muss der auch die Spannung regeln ? Wohl nicht, dazu wird ein TO92 TL431 oberhalb CN3 dienen, der den Optokoppler steuert. Daniel S. schrieb im Beitrag #7671997: > das könnte dieses Bauteil sein Nein, der hat nur 5 Typenziffern drauf.
Michael B. schrieb im Beitrag #7672002: > ein TO92 TL431 Keiner da. Der SOT-23/6 wird wohl Spannung *und* Strom regeln. Es handelt sich ja um das Ladegerät eines Staubsaugers, mit LiIon Akku.
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Hameg HM 5014-2 Spektrumanalysator -Anzeigeprobleme
13.7V messe und diese mit dem 500R Poti nicht veränderbar sind. Dann stimmt in der Gegend um den TL431 (IC1005) etwas nicht, oder T1007 ist kapott (dauerleitend). Vermutlich liegt die +4,8V zu hoch, die als Referenz für den +12V Regler dient. Dessen +12V Ausgang wiederum dient über R1078, R1074
ist aus anderem Grund zu hoch. P.S.: Schau dir am besten mal das Datenblatt des Shunt-Reglers TL431 an. Funktionell verhält er sich ähnlich wie ein npn-Transistor mit einer Ube von 2,5V. Wenn also seine Ausgangsspannung zu hoch ist, wird die "Basis", der Pin8 zu wenig angesteuert, d.h. etwas
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Solarpanel spannungsbegrenzung auf 36V
Korrekt? Das ist möglich, wenn du garantieren kannst, dass bei 35V kein hoher Strom fließt. TL431 ist dein Freund. https://www.onsemi.com/pdf/datasheet/tl431-d.pdf Figure 21. Series Pass Regulator. Sollte gehen, hat aber unter 35V relativ hohe Verluste. Eventuell sowas: https://electronics.stackexchange.com/questions/173893/fet-based-voltage-regulator-with-tl431 Ob die Schaltung funktioniert müsste man in der Simulation eruieren.
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defektes Netzteil reparieren
ja von der "V5" ist (TL431C - PROGRAMMABLE VOLTAGE REFERENCE - STMicroelectronics) auf das poti RP2 220ohm und nach dem Poti auf das spannungseinstellpoti auf der frontplatte (coarse). welches NT hast du denn?
erzeugt an V11 ca. 1,9V Der GND des 7812 reitet über R10 auf der Ausgangsspannung Referenz TL431C 2,48V
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0.1% Spannungsregler
und zu justieren, oder muss die Schaltung direkt mach dem Aufbau auf 0.1% genau sein ? Wenn ein TL431B einen LM317 steuert, bekommt man 0.5% hin, right out of the box, mit Widerständen von 0.1%. Wenn man justieren kann, könnte eine 1N829 an einem L272 ausreichen, in der bekannten Schaltung in der
für diese Vorgehensweise, sonst ist das Konzept nicht vernünftig zu Ende gedacht worden. Egal ob TL431 oder 1N829 (0,0005%/°C) oder Spannungsreferenz IC, in jedem Falle müssen Senseleitungen angebracht werden. Das ist schon die halbe Miete. Dann genügt auch schon eine bezahlbare 1N825 (0,002%/°C) als
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Referenzschaltung
TL431 gibts in kleinen Gehäusen. Wenn du einstellbar >=2,5V suchst...günstig sind die Dinger auch... mfg mf
Hier mal, als Beispiel, der Auszug der "equivalent schematic" für den TL431 von TI. Gewisse Ähnlichkeiten sind zwar vorhanden aber mehr auch nicht.
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Attiny im Dauerbetrieb
Mir fällt gerade noch mein kleiner Liebling TL431 ein. Mit dem kannst Du einen Dämmerungsschalter noch minimalistischer aufbauen. Im prinzip so (nicht ausprobiert): [code] LED +---|>|---+
_| ___|___ | | | +------------------| TL431 | | |_______| Poti |~| | 100k |_|<--+ | | | | GND o----+----+-----------------+ [/code] Der
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ein bisschen Bauteilkunde.
was ist das: http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/motorola/TL431ID.pdf wozu wird das benötigt?
>> "The TL431, A, B integrated circuits are three–terminal programmable shunt regulator diodes" ja was ist denn eine "shunt regulator diode" ? ausserdem heisst es es sei eine "PROGRAMMABLE PRECISION REFERENCES
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Nachbausicheres Klein Labornetzgeraet
vielleicht kannst Du meine Fragen hierzu beantworten. -Gibt es einen speziellen Grund warum mit der TL431 2,5V erzeugt werden, die danach auf 10V verstärkt werden. Man könnte ja auch die 10V direkt mit der TL431 erzeugen und danach mit dem OP puffern. Wolltest Du ier die Verlustleistung in der Referenz
Timo S. schrieb im Beitrag #3403698: > > -Gibt es einen speziellen Grund warum mit der TL431 2,5V erzeugt werden, > die danach auf 10V verstärkt werden. Man könnte ja auch die 10V direkt > mit der TL431 erzeugen und danach mit dem OP puffern. Wolltest Du ier > die Verlustleistung in
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Akkuladegerät TLG1000 C4 - Anzeige / LEDs erst schwach und nun ganz weg.
Reduzierung der BOM durch Gleichteile. TL431 und 2SD882 sind sowieso schon drauf.
den 2N3904 wohl zuviel oder was ist da das ursächliche Problem? Der scheint im Sack zu sein. Der TL431 ist heile. Zumal es ja nochmal 5V als extra rail gibt, hätte man ja auch da "abziehen" können? Klaus.
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[V] ne Menge Baueile nochmals
Regulator 500mA 2,00 € 10 x 7705 SMD-SO8 Spannungsüberwachung 2,00 € 10 x TL431 SMD-SO8 Voltagereference 3,00 € 10 x LM336A Voltaghe reference 3,00 € 5 x HFBR1532 Fiber Optical Transmitter 600nm 3,00 € 5 x HFBR2522 Fiber
Regulator 500mA 2,00 € 10 x 7705 SMD-SO8 Spannungsüberwachung 2,00 € 10 x TL431 SMD-SO8 Voltagereference 3,00 € 10 x LM336A Voltaghe reference 3,00 € 5 x HFBR1532 Fiber Optical Transmitter 600nm 3,00 € 5 x HFBR2522 Fiber