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VHDL Matrix Duo LED´s
gegebener Rechnung folgende Werte für Rot erreicht: Izeil=Inenn*N=20mA*7=140mA Ispl=Inenn*N*S=20mA*7*12=1680mA Rv=U/I=(Vcc-Usat-Ube-Uf)/(Inenn*N)=(5V-0,7V-0,7V-2,0V)/(20mA*7)=11,43Ohm Pv=Ispl²*Rv=140mA*140mA*11,43Ohm=224,03W Was meinst du mit überdenken, der Zeilenbeschaltung? Das FPGA schaltet
gerade noch > 2,8V und dann nicht mehr viel für die grüne LED... Wenn an der Basis 3,3V anliegen und über die Basis-Emitter-Diode ~0.6V abfallen kannst du am Kollektor 5V, 7V, oder 12V anschliessen - die Spannung am
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Relais für Türöffner? Spannungsabfall zu hoch
ein Klingeltrafo mit 230V primär und 8/10/12V sekundär ist vorhanden. Ich brauche nur ein Relais welches bei dieser zerhackten Gleichspannung nicht taktet denke das die Freuwnz zw. 10-50Hz beträgt nicht flattert und dann der
Thomas O. schrieb im Beitrag #3554352: > ein Klingeltrafo mit 230V primär und 8/10/12V sekundär ist vorhanden. > Ich brauche nur ein Relais welches bei dieser zerhackten Gleichspannung > nicht taktet denke das die Freuwnz zw. 10-50Hz beträgt nicht flattert > und
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Freilaufdioden bei Brushless-Motoren?
Die BEMF-Auswertung aus dem Datenblatt kann ich nicht übernehmen, da die den Motor bipolar ansteuern. Seine Stern-Anordnung wird aber unipolar angesteuert. Daher muss auch der Nullpunkt irgendwie anders erkannt werden. Aber wie? Ich vermute, dass wenn man an der nächsten Spule in Drehrichtung von
Ich bin aber schon froh, wenn der Motor anläuft. Die Schaltung habe ich überarbeitet. Damit die Spulen beim Reset des uC nicht unter Strom stehen, habe ich die Basis des BC549 durch den 10k auf +5V gelegt, sodass der FET nun bei einer logischen Null durchsteuert.
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Zeigt her Eure Kunstwerke! Gesperrt Bilder
mit Atmega8 TDA 8425 Audio-Processor TDA 1557Q 2x22W BTL Verstärker Atmega 8-16 Netzteil 12V / 5 A LCD 2x24 44780 Alps Drehimpulsgeber
abziehbare Zünder, über Lautsprecherstecker. Zum Zünden nehme ich 8,2Ohm 1/4 Watt Widerstände an einem 1,5Ah 12V Bleigel Akku... Gruß, maddin
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PWM SCHALTNETZTEIL Beispiel (Assembler) ATmega8
würde? Der Widerstand muss die Verlustleistung immer "vernichten" P=U*I 20V x 5A = 100W Bernhard
Funken am Schalter, das ist die gespeicherte Energie dieser Induktivität ;) Letztens testete ich ein 12V-KFZ-Relais, irgendwie kam ich mit dem Kontakt der Spule in Verbindung ==> war äußerst unangenehm die Wirkung in meinen Fingerspitzen. >Wieviel Henry sind denn 60 windungen? einige mH, kann ich
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Leistungselektronik für Peltier Element - Problem mit PWM
Wirkungsgrad unter 0, es wird nicht kälter sondern wärmer. > Eventuell könnte man ja einen Kondensator von 12V nach D legen, Natürlich nicht, so was macht man mit einer Spule in Reihe zum Petier. Dann bestimmt sich die notwendige PWM Frequenz an der Grösse der Spule, damit der Strom-Ripple unter ca. 10%
Nur mal so, was nimmt man denn da für eine Spule? Bei 5 kHz PWM, 10 Ohm Peltier-Widerstand ist man da ja gut und gern bei 50 mH die man braucht.
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LiFeYPO4 Balancer und Protection
auch benoetigt fuer den Schaltungsteil, da viele low power IC nur fuer Betriebsspannungen kleiner 12V sind.
probieren. Die Halbleiter koennten die Verlustleistung beim unguenstigen Schalten sogar aushalten. Aber 12V sind diesen zuviel. Den Spuelen goenne noch eine Freilaufdiode. Vermutlich sollen die Optokoppler alle "an" sein, wenn ueber der Mindestspannung. Wenn eine Zelle die Unterspannung erreicht, der Koppler
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Schrittmotor - Dimensionierung Netzteil Gesperrt
Motor hat eine Spannung von 2,3 V bei 2,8A Strom. => 2,3V * 2,8A ~= 6,5 VA Wie vorhin wieder insgesamt 6 Spulen => 6 * 6,5VA = 39 VA. Bei einem 24 V Netzteil macht das ~1,6A. Also würde demnach ein wesentlich schwächeres Netzteil ausreichen
sein. Jetzt kannst du dir ausrechnen, wie viel Strom das Netzteil hergeben muss. 0,64*2,8*3 = 5,4A 1,41*2,8*3 = 11,9A Wenn alle Motoren in einer Schrittposition stehen, so dass jede Spule 70% Spulenstrom bekommt, dann ist die Summe am größten und das Netzteil müsste knapp 12A liefern. Weil
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H-Bridge 50Hz Sinus - LC Filter dimensionieren
: https://learn.adafruit.com/diy-boost-calc/the-calculator Komme ich bei meinen Werten auf ca. 5.45A welche die Spule aushalten können muss. Liege ich also richtig, dass der interne Power MOSFET ebenso die 5A aushalten sollte? aSma>> schrieb im Beitrag #4605118: > Nimm einfach 2x12V Bleiakkus
vorgerechnet. > Komme ich bei meinen Werten auf ca. 5.45A welche die Spule aushalten > können muss. Liege ich also richtig, dass der interne Power MOSFET > ebenso die 5A aushalten sollte? Welche 5V Batterie soll das sein, die das Aushält, jedenfalls
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Zwei N-MOSFET in Reihe schalten?
Ich würde einfach statt der 5V die µC PWM auf die Taster geben...
Wahrscheinlich wuerds auch grad ab 5V Logik gehen, grad ab den Ports des Controllers.
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Timer Platine
Alles schön und gut. Aber trotzdem hängt die gesammte Elektronik (Vcc) an 12V. Ich sehe keinen 5V Regler o.Ä.
Beitrag #2659927: > Alles schön und gut. Aber trotzdem hängt die gesammte Elektronik (Vcc) > an 12V. Ich sehe keinen 5V Regler o.Ä. Da ist ein Fehler im Schaltplan. Das ist ein 5V Regler und kein 12V Regler.
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Ansteuerung Magnetventil mit 2 MOSFETs
eine vom Drain des unteren Mosfets nach 12V und eine von GND zur Source des oberen Mosfets. > Zudem wird durch die dabei (selbst induzierte) "negative" Spannung am > Magnetventil, das Ventil schneller geshlossen bzw. Das Magnetfeld > schneller
Florian Micro (micro-flo) >Dann mal andersrum gefragt: Wie sollte ich die FETs idealerweise >ansteuern? >Das Ventil zieht bis ca. 2A und die PWM geht bis 4kHz. Dafür reicht EIN einfacher N-Kanal FET, den kann man bei 4 kHz noch direkt mit einem 5V CMOS-Gatter ansteuern, wenn es ein Logic Level
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Verbraucher schalten mit Stromstoßschalter? Relais?
Relais, das intern mit einem bistabilen Relais arbeitet, sich aber wie ein monostabiles Ralais ansteuern lässt: ER12-xxx
Serienfernschalter. Logik: 1 -> 1+2 -> 2 -> 0 z.B. Hager EP58x Steuerspannungen: EP580 230V AC EP581 12V AC EP582 8V AC
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Erbitte Hilfe bei RFID Projekt Tierchip von Streunerkatzen auslesen
Anpassungsnetzwerk im Moment auf ca. 200mA eingestellt. Der Stromverbrauch des Systems aus Treiber & Spule beträgt ca 60mA bei 5V. Da ist noch Luft. Als nächste werde ich dann mal die komplette Schaltung ins reine Schreiben und hier dann auch verlinken.
Als Vergleich das WL-134 Modul: - quadratische Spule ca. 10 cm x 10 cm (6.0 Ohm 565 µF) - 5 Volt Versorgungsspannung (70 mA Stromverbrauch) Ein FDX-B Tag (2.12 x 12 mm) wird in ca. 13 cm Abstand von der Spulenmitte bei senkrechter Ausrichtung
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Unipolar-Schrittmotor mit ULN2003 ansteuern.
und > komme nicht darauf, warum die Schaltung nicht funktioniert CD+ gehört nicht direkt an +9V, sondern über eien Z-Diode (z.B. ZD12 an +9v), denn die unbenutze Spule des Schrittmotors erzeugt eine Spannung entgegen der Spannung der aktiven Spule (Transformatorprinzip). [pre] +------|<|---------+ COM| ` ZD12 | +----+ | | |--Phase1--+ | | | | | | ULN|--Phase2--+--+ | |2003| | | |o.ä.|--Phase3--+--+--+-- +9V | | | |
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Lautsprecher mit Frequenz ansteuern
Membrane. Anbei ein paar Messwerte mit einer Messbrücke gemacht: 120 Hz: 7,7Ohm 930µH 300 Hz: 8,5Ohm 1300µH 400 Hz: 18Ohm 600µH 500 Hz: 12Ohm 87µF <-- kapazitiv 1000 Hz: 8Ohm, 237µF <-- kapazitiv 7000 Hz: 8Ohm, 37µH Darüber gehts gegen 200µH. Ist ein sehr kleiner Speaker, aber was anderes
mischen, müsste man in Echtzeit steuern. Genau das machen klassische Synthesizer mit den LFOs. Rainer V. schrieb im Beitrag #5162576: > ... und wenn ich dann sehe, dass ein Beitrag mit dem Titel "Lautsprecher > mit Frequenz ansteuern" über hundert Antworten bekommt... Roland Franz hat mit dem OT
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Schaltnetzteil Selbstgebaut - Praktische Theorie
funktioniert, miss auch die Ausgangsspannung, das ist das Übersetzungsverhältnis des Trafos, das bei 230V~ (also 325V=) zu 5V NICHT 1:65 betrug, sondern eher 1:32, muss ja schliesslich auch bei niedriger Eingangsspannung noch Reserven haben). Nun hast du eine hochfrequente Rechteckspannung, richte sie
Bruchteil der verfügbaren Windungen. Jeder Trafo hatte mal 450W insgesamt. ich nutze jedoch NUR die 5V-Windung, die weit weniger als die hälfte des Gesamtstroms ausmacht. 4*450W zu rechen ist also unfug :-) Außerdem: Vollbrücke. Ich haue da quasi 30V rein, um sekundärseitig auf 400-500V zu kommen. Dass
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Suche Baustein, der in Abhängigkeit von Zeit (Frequenz) schaltet
dann aber in Summe noch mehr Aufwand. https://www.mikrocontroller.net/articles/Relais_mit_Logik_ansteuern Ein Relaiskontakt ist allerdings völlig unempfindlich gegen diverse Störungen aus dem Bordnetz. Diesbezüglich ist aber auch die 5V-Stromversorgung gefährdet. Wenn diese aus einer vorhandenen
(Transistor + Basisvorwiderstand) https://www.mikrocontroller.net/articles/Relais_mit_Logik_ansteuern Statt des Relais (und Freilaufdiode) muß doch nur noch das Schaltsignal zwischen 5V und Kolektor geschaltet werden. Ich meine, das wird so schon zuverlässig funktionieren. Der Transistor selbst
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Spartan 3 Starter Kit ansteuern von externen Geräten
haben. Zu den Eingängen: Das was aus dem FPGA rauskommt (worauf keine last liegen darf). Dann einmal +5V (die dann aich hinten rauskommen die das Relais schalten sollen) und einmal die Masse. Meine Frage ist jetzt: Die externe Spannungsquelle, die die +5 V liefert, hat ja auch eine Masse. Muss diese
, Basis)-> siehe Internet. Wenn du an das Relais (nimm ein echtes, mechanisches) tatsächlich 230V dranhängst, dann sei vorsichtig. Wenn du helle Lampen Schalten willst versuch es evtl. erstmal mit 12V Halogen, bei denen du mit dem Relais _nach_ dem Trafo auf der 12V Seite schaltest. Wenns unbedingt
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Automatische Abschaltung leistungslos
on). OK, 28mOhm statt 40mOhm beim BUZ11. Dafür sehe ich bei den Absolut Maximum Ratings: VGS = 10V. Bei mehr ist er hin? Wollte das Gate eigentlich mit 12V ansteuern. Wie heißt ein LP2950CZ-5.0 (LDO-Spannungsregler) für 12V? Den Typen scheint es nicht zu geben. TO92 ist Pflicht.
> OK, 28mOhm statt 40mOhm beim BUZ11. > Dafür sehe ich bei den Absolut Maximum Ratings: VGS = 10V. > Bei mehr ist er hin? Wollte das Gate eigentlich mit 12V ansteuern. Das lässt sich mit zwei Widerständen lösen. > Wie heißt ein LP2950CZ-5.0 (LDO-Spannungsregler) für 12V? > Den Typen scheint
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PWM + Tiefpass + Operationsverstaerker
Operationsverstaerker wuerden von einem 12VAC Trafo gleichgerichtet mit Glaettungskondensator von 3300uF betrieben werden -> ~16VDC. Die Luefter erzeugen etwa je eine 100mA - Last, was beim Herunterregeln auf 5V dann zu einem Verlust von ueber
Kondensatoren mit mehreren Tausend uF. Bei dieser Variante wuerde der Operationsverstaerker ja immer von 16V auf 12.5V regeln, was ja nur eine Differenz von 3.5V ausmacht. Bei 400mA waere das pro opamp dann nur knapp 700mW und wuerde wohl ohne Kuehler auskommen. Nachteil an der Geschichte ist natuerlich der
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Unterschied Induktives Feld/Funk
Es lebt!!! :D Trotz relativ rudimentärer Spule (Umfang auch ca 12.5cm, Durchmesser ziemlich genau 4cm, 30 Windungen, 0.1-0.2 Ohm, da 1mm Drahtdicke). Bis circa 8cm (wobei ich die Spule nicht "auf Kante" gewickelt habe und daher bei "Kontakt"
Marc S. schrieb im Beitrag #5926013: > Es lebt!!! :D Trotz relativ rudimentärer Spule > (Umfang auch ca 12.5cm, Durchmesser ziemlich > genau 4cm, 30 Windungen, 0.1-0.2 Ohm, da 1mm > Drahtdicke). Super. > Bis circa 8cm (wobei ich die Spule nicht "auf > Kante" gewickelt
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Relais Ersatz in kleinster Bauform
evtl. passt Omron G5V-1 Serie z.B. bei Reichelt http://www.reichelt.de/Miniaturrelais/G5V-1-12V/3/index.html?&ACTION=3&LA=2&ARTICLE=28333&GROUPID=3292&artnr=G5V-1+12V
gibt es den auch mit gemeinsamer Anode für die Photodioden? Dann würde ich nämlich folgendermaßen ansteuern: 4,5V über einen 100 Ohm Widersand auf die Anode der Photodiode. Open Collector Ausgang an die Kathode der Photodiode.
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Einzelfunkenzündspule
Hallo Thomas, Wieviele Pins hat Deine Spule? Meistens gibt es: - Versorgungsspannung (12V Bordspannung) - Masse - Ansteuerleitung evtl. gibt es noch einen Pin für eine zweite Masse oder eine Zündstromrückmeldung ans SG. Im Betrieb: Ist die Zündung eingeschaltet, ist die Spule mit 12V versorgt. Das SG steuert jetzt über die Ansteuerleitung eine Endstufe an, die einen Strom (ca. 5-10A) durch die Primärspule fließen läßt. Die Spule lädt sich auf (je nach Spule ~1ms). Wird
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MosfetTreiber gegen kapazitiven Spannungsteiler-> Wärme
http://www.freak5mynew.no-ip.info/muell/EndstufeHot.gif Das ist meine Mosfetendstufe. Später Möchte ich damit eine Spule ansteuern. Deshalb die Freilaufdioden und die Dioden in Reihe zu den Mosfets, damit die mosfetinternen
http://www.freak5mynew.no-ip.info/muell/Endstufe%20Ausgabe%20Normal.PNG So sieht das auch hin und wieder aus. Dabei ist es sogar egal, ob ich gegen GND, gegen den Spannungsteiler oder gegen 12V messe....
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EMV bei PWM mit VCC?
ohne jetzt vollkommen verwirrend zu klingen, mit der PWM steuerst du NICHT die Frequenz mit der die Spule betrieben wird, sondern die effektive SPANNUNG die du an die Spule legst. U betreib = 24V: Tastverhältnis Spannung an Spule (ca.) 1:10 2,4V 1:20 4,8V 1:30
Magnetspulen anders als bei LEDs, Lampen oder Motoren? 1:10 = 10/100 = 10%ED (Einschaltdauer) 1:20 = 5/100 = 5%ED 1:30 = 3/ 90 = 3,3%ED 1:100 = 1/100 = 1%ED Jedenfalls wehrt sich in mir etwas, so zu tun, als käme aus einer PWM eine in der Höhe gesteuerte Spannung raus, also 3V, 5V, 12V usw.
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Transistorzündung für Moped mit LL-Mosfet/ -IGBT (Einstiegsprojekt)
Treiber und gut. Der Treiber kostet einen Euro! Die 12V hast du so der so! Problem gelöst.
versorgen und die Endstufe über nen Optokoppler anbinden... Wandler gibt es fertig und vergossen, 12--->5Volt mfg
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Frage: Sensor mit Kriechstrom auswerten und damit schalten
Am einfachsten ein 12V Relais in die Zuleitung einschleifen und über die Kontakte die LED und Summer bzw. Pumpe ansteuern.
könnte. Es sind jedoch keine 5V oder 3,3V in der Nähe, da LED und Summer über Vorwiderstände direkt an 12V hängen. Viele Grüße Ben
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Seltsames verhalten bei Relais schalten
AVCC muß an 5V ! Peter
Es gibt verschiedene 5V Relais wenn du diese mit einem µC ansteuern willst achte darauf das der Spulenwiderstand nicht zu klein ist. Er sollte mindestens 300 Ohm betragen, damit der µC das überhaupt treiben kann. Oft wird
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Grafikfähiger LCD Controller für 320x240 LCD mit 4 Graustufen
, arbeiten aber meist mit 12V.
meinem Kollegen etwas erhalten. Ich hoffe es stimmt :-) PINOUT: 1: D0 2: D1 3: D2 4: D3 5: DispOFF (H-ON) 6: Frame 7: NC 8: LOAD 9: CP 10: VDD (5V) 11: VSS (GND) 12: VEE (-22V) 13: V0 (Kontrast) 14: Frame GND Grüße
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Freilaufdiode - Fast Recovery Diode
Halbbrücke bauen. Hätte den Vorteil dass die 2A weniger Wärme in der Elektronik lassen, denn die 0,5-1V Diodenspannung fällt weg. Dafür muss man allerdings auf Shoot-Through aufpassen.
das bringen? >Hätte den Vorteil dass die 2A weniger Wärme in der Elektronik lassen, >denn die 0,5-1V Diodenspannung fällt weg. Dafür muss man allerdings auf >Shoot-Through aufpassen. Völlig nebensächlich, denn die Entmagnetisierungsenergie muss so oder so weg.
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IRFZ44N geht kaputt
an wie oft das passiert, wie groß die Wärmekapazität des MOSFET ist und wie viel Strom durch die Spule fließt, ob das zu einem Problem wird. Wenn du noch irgendwo eine Spannung im Bereich 12-20V im System hast, verbinde diese mit Q5 statt der 30V, und ersetze R18 durch einen Draht. Besser wäre natürlich
Einfach einen 5V Logic LEVEL MOSFET ala IRLZ34N mit 5V ansteuern. Als Treiber reicht ein 74HCT04 mit 5V. Fettig.
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Inventer Lüfter Ansteuerung
ein PWM Signal für den Motor erzeugt. Ich habe folgende Gleichspannungen gemessen: Stufe 1 = 7,5V, Stufe 2 = 10V Stufe 3 = 15V Die Höhe des PWM Signals entspricht der Gleichspannung am Eingang des Moduls, d.h. bei Stufe 1 ist die Höhe des PWM Signals ebenfalls ca. 7,5V. Gruß Hans
DC-Lüftern! leider. Nicht umsonst wurde dieser Lüfter ausgewählt wo es doch einige Leistungsfähigere 12V DC Lüfter auf dem Markt gibt. Wichtig ist wie der Strom durch die Spulen fließt und diese müssen richtig zu einander stehen, damit der umgekehrte phasenverschobene Stromfluss den Lüfter in die andere
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Nachfrage Bauteil-/Schaltplanänderungen; MOSFET IRFP360, 74HC14, LM741CN, UCC37322P, UCC37321P
lassen. Dadurch kamen verschiedene Klemmen hinzu, welche ich nun erläutere. PowerBoard X10: AC230V In X11: DC15V In X12: Frequency Signal In => mit X200 X20: Ausgang an Primary Coil X21: DC12V Out => mit X101 X22: DC5V Out => mit X101/Arduino X23 DC300V In/Out => Möglichkeit des externen Abschaltens
Coil Out => mit X103 ------ FrequencyBoard X100: Interrupt Signal In => mit X2000 X101: DC12V/5V In X102: Feedback Sek. Coil In X103: Feedback Prim. Coil In => mit X24 X200: Frequency Signal Out => mit X12 ----- InterrupterBoard X1000: Audio Input X1001: DC+-15V Input X2000: Interrupt
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Wie kann man Atmega8, L298 und einen Schrittmotor verbinden?
Michael R. schrieb im Beitrag #3892877: > Am Ausgang vom FET habe ich von 9 bis 12 Volt gemessen Ausgang = Source? Wenn das wirklich so ist müsste die Bodydiode leiten und die 5V auf 9.4V bis 11.4V anheben und den µC falls er an diesen 5V hängt grillen...
Beitrag #3892927: > Michael R. schrieb im Beitrag #3892877: >> Am Ausgang vom FET habe ich von 9 bis 12 Volt gemessen > Ausgang = Source? > Wenn das wirklich so ist müsste die Bodydiode leiten und die 5V auf 9.4V > bis 11.4V anheben und den µC falls er an diesen 5V hängt grillen... Wenn mit Bierchen
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FET und Relais Diode notwendig?
werden. Hierbei wird fast die gesammte Energie im Magnetfeld im Mosfet in Wärme umgewandelt. E=0,5*I²*L Das Problem wird sein, wenn du die Spannungsversorgung ausschaltest wärend Strom durch die Spule fließt. Denn dann kannst du dir die Spannungsversorgung zerstören --> Besser eine 2te Diode vorsehen
zu schaltende Spannung gar nicht auf der Platine liegt (die Freilaufdiode muss ja vom Ausgang nach +12V liegen). Bei dir wird das kein Vorteil sein, die 12V werden ja vorhanden sein. Aber es gibt auch reichlich Fälle, wo das nicht selbstverständlich so ist.
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1,7MHZ Transducer Schaltung Analyse Hilfe
Blöderweise sind diese aber laut Datasheet so verschaltet. Habe das mehrfach geprüft. Eine zweite Spüle finde ich nicht auf dem Board. Die Idee mit dem Widerstand hatte ich auch schon. Problem dabei ist, dass ich die 5V mit einem Spannungsteiler nicht erreichen kann. Sobald ich nämlich die extra
rechts: PWM Power Widerstand - nichts(GND) - Widerstand --- 34V - 12V - GND Die Spannung für den Widerstand wäre in diesem Fall 12V, also 680 Ohm bis 1.5kOhm für den Anfang, niemals weniger als 240 Ohm verwenden.
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Led- Schaltung BC640 PWM
beantwortet Deine Frage nach dem Kühlkörper. Im Datenblatt steht, dass der Innenwiderstand RDS bei 5V maximal 0,12 Ohm beträgt. 700mA * 0,12Ohm = 0,084Watt Verlustleistung. Der berechnete Wert gilt für den eingeschalteten Zustand. Im Einschaltmoment und Ausschaltmoment wird die Verlustleistung höher
Stefan Frings schrieb im Beitrag #2774688: > > Im Datenblatt steht, dass der Innenwiderstand RDS bei 5V maximal 0,12 > Ohm beträgt. 700mA * 0,12Ohm = 0,084Watt Verlustleistung. > Ähm, grundlegend Verbraucht der nicht so viel Leistung aber nur um das mal zu korrigieren: P = U * I U = R * I
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Suche Solid State Relais Karte oder vergleichbares mit RS-232 Schnittstelle
Ich möchte 230 V Hutschienen Relais, die auf der Steuerseite etwas 5 bis 24 V DC haben (welche ich genau nehme, habe ich noch nicht entschieden, ist also noch offen), mit einem Raspberry Pi via RS-232 Schnittstelle ansteuern
Eventuell: https://www.conrad.at/de/p/conrad-components-197720-relaiskarte-baustein-12-v-dc-24-v-dc-197720.html
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SSR oder Relais an USB?
. Die sind für die 5V und was-weiß-ich-vielleicht-100mA der Relaisspule. Dein Link zum Datenblatt funktioniert nicht. Stefan U. schrieb im Beitrag #4913570: > Und warum man Relais über Optokoppler ansteuern will,
Anhang ist die Relais-Seitenansicht aus dem Datenblatt mit meinen geplanten Ergänzungen.Die drei 230V-Pins sind rechts, die beiden 5V-Pins sind links im Bild und sollen mit der Relaisplatine verbunden werden. Der Abstand zwischen erstem 230V-Pin und letztem 5V-Pin ist ebenfalls eingetragen (14,59mm).
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Lima Laderegler Motorrad
stärker belastet wird. Es geht aber gerade um den Unterschied zwischen dem Kurzschließen der Spulen und Strom bei >50V aufzunehmen. Das kannst du beides nicht mit regulären Verbrauchern vergleichen, die mit 12V betrieben werden.
Der Thyristor-Laderegler begrenzt die Spannung nicht auf 14,4V, sondern er schließt die Spulen kurz, sobald 14,4V überschritten werden. Da an Thyristoren 1,5V abfallen hast du dann 1,5V mal 20 Ampere = 30 Watt. Der Laderegler liefert keine konstante Ausgangsspannung
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DAC, bzw Opamp
12V?? (nen normaler opamp kann ja maximal so 10,5V rausgeben, bei 12V input), habe außerdem nur 0,5 und 12V zur verfügung. oder: wie bekomme ich anders eine spannung von 0-12V SAUBER hin, die 2A kann?
muss, damit der 12V output bringt, wenn ich den mit 3,6V ansteuer als versorgungsspannungen hab ich eben NUR 12V, 5V, 0V
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Lichtsteuerung über i2c - ULN2803A - S12-100
dessen Typennummer du NATÜRLICH verschweigst, zu viel Strom. Martin schrieb im Beitrag #7713806: > 5-6W Macht bei 5V satte 1A, bei 12V immer noch hohe 500mA was ein Ausgsng des ULN schafft, aber nicht mehrere gleichzeitig, und wird bei 24V mit 250mA in den Bereich des Verträglichen kommen. Martin
12V des Relais! Ja
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Ströme mit µC schnell schalten
ungefähr ist das richtig. Da du von Festplatten redest, kann man wohl davon ausgehen das die für 12V ausgelegt sind. Ideal wäre dann eine Betriebsspannung von +/-12V. Wenn du das nicht hast, köntest du eine Gegentaktendstufe aufbauen. Das könnte bei den Frequenzen aber problematisch werden, wenn man
Sache noch etwas wichtiges, (für nicht E-Techniker ;) ) nicht offensichtliches zu beachten? Zu den 12V: rein empirisch glaube ich momentan nicht das die Spulen mit 12V betrieben werden. Bei meinen Tests habe ich dort < 5V mit 50Hz angelegt und die Teile sind schon ziemlich warm geworden. Aber das sind
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Projekt: Bremspedal-Poti zur LED-Ansteuerung
schnell bei Reichelt gefunden habe: https://www.reichelt.de/miniaturrelais-1-wechsler-3-a-waschdicht-12-v-hjr4102e-12v-p135738.html?&trstct=pos_1 3A maximal, 1mA minimal, 12V Spule, 400Ω ⇒ 30mA Spulenstrom. Dieses Relais kannst du direkt mit einem LM339 betreiben.
schnell bei Reichelt gefunden habe: > https://www.reichelt.de/miniaturrelais-1-wechsler-3-a-waschdicht-12-v-hjr4102e-12v-p135738.html?&trstct=pos_1 > 3A maximal, 1mA minimal, 12V Spule, 400Ω ⇒ 30mA Spulenstrom. Dieses > Relais kannst du direkt mit einem LM339 betreiben. Super, genau sowas wird benötigt
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Auslegung Tiefpass für PWM-Signal
Induktivität um 150uH (http://320volt.com/en/lt1076-step-down-12v-to-5v-2a-switching-dc-dc-converter/) Und das /Ziel/ dieser Step-Down ist /nicht/ ein konstanter Strom, sondern eine konstante Spannung. Ergo muss deine Induktivität, die ja den Strom konstant halten
es bei 12V Versorgungsspannung nicht mal aus, diese auf das Gate zu legen, sondern man bräuchte eine Hilfsspannung >12V. Wie die Ansteuer-Schaltung der Brücke letzendlich aussehen kann, hängt also auch davon
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MOSFET mit µC schalten
stimmen. Wenn du sicher bist, dass du nicht später eine PWM benutzen willst, kannst du den MOSFET so ansteuern. Das Sieht dann so aus: Der NPN des Optokopplers zieht das Gate auf Masse und ein Pullup zieht es auf high. Wenn du nicht einen speziellen Logic Level MOSFET benutzen willst, solltest du 10-12V für die Gatespannung bereitstellen, da die meisten MOSFETs bei 5V noch nicht vollständig durchschalten. Die kriegst du aber bei den kleinen Leistungen durch eine einfache Klemmschaltung, d.h. Pullup an +24V und eine 12V-Zenerdiode direkt ans Gate. Damit sollte der
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Linearantrieb mittels PWM ansteuern (proportional)
Hallo zusammen, habe mich gerade neu angemeldet. Ich bin Garten- und Landschaftsbauer und versuche gerade eine Maschine umzubauen. Mit Mikrocontrollern habe ich bisher wenig Erfahrung benötige daher Hilfe. Da ich mich noch kaum auskenne, bitte ich um eine einfache Erklärung. Ich komme sonst echt nicht weiter :( Bei meinem Projekt soll eine Linearantrieb mittels Fernbedienung angetrieben werden. Das Ganze ohne Arduino, da ich mich damit überhaupt nicht auskenne. Fernbedienung: Microzone C7 Mini ; Empfänger: Microzone MC8RE ; Die Maschine läuft auf 12V (LIMA wird vom Motor angetrieben), für
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Lm1084 3,3 V läuft sehr heiss
Stromaufnahme zu messen. Dann wird vermutlich ein Schuh draus. >Also macht es tatsächlich Sinn, aus den 5V die 3,3V zu machen? Wenn der 5V Regler auch aus den 12V gespeist wird, dann verteilst Du die Heizleistung nur auf beide. In dem Falle würde der 5V Regler mit rund 7V Spannungsabfall mehr verheizen
Die haben einen höheren Wirkungsgrad und du sparst dir einen Haufen Aufwand. Damit lassen sich aus 12V ohne allzu viel Wärme deine 5V erzeugen. Von 5V auf 3,3V, das schafft der LM1084 wohl auch ohne Kühlkörper und verbrannte Finger. Das sind weniger als 0,5W bei den 0,2A vom Shield.
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Arduino und Festplattenmotor
MOSFETs, die die "Pins" von der Platte angesteuert haben. Hab irgendwie außer acht gelassen, dass die Spulen vom Motor jeweils 2 Ohm Widerstand haben...das hat den Spulen im Netzteil bei 12V nicht so sehr gefallen...gut, das Netzteil war ja auch bloß auf 800mA ausgelegt. Deshalb hier auch die Frage, wie genau
nacheinander an-, bzw ausschalten und dazwischen ne Zeit lang warten. Ich hab den Motor mit den MOSFETs und 12V Spannung so weit stabil bekommen, dass ich mit einem Intervall von 5ms schalten konnte, ohne, dass er anhält. Wenn ich richtig annehme, hat der Motor 6 Spulen, die paarweise jeweils eine Phase bilden