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Mehrfach-UND IC gesucht
Wenn man ihn findet würde die ein 74HCT4068 helfen. Ist aber ein NAND Ach Mist du willst ja was ganz anders, falsch gelesen. :( Aber mit einem GAL16V8 würde sowas gehen.
Jürgen D. schrieb im Beitrag #3645194: > Wenn man ihn findet würde die ein 74HCT4068 helfen. Ist aber ein NAND Ist dank komplementären Ausgängen AND und NAND, ist aber nicht das, was er sucht. Er sucht 8x 2-Input AND-Gates mit einem gemeinsamem Eingang.
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74HCT452 schaltet einfach durch
Hallo zusammen, ich hab mir vor ein paar Tagen den Multiplexer 74HCT4052 geholt und direkt mal ausprobiert, jedoch funktioniert das Teil leider nicht wie erwartet. Wenn ich das Datenblatt richtig verstanden habe kann ich an diesen Baustein eine RS232 Schnittstelle
machst Du das besser nicht mit einem > analogen Multiplexer, sondern mit einem digitalen. Also der 74HCT4052 ist doch für beide gedacht, jenachdem wie der Pin 7 aufgelegt ist oder nicht ? > Du willst RS232-Pegel schalten? Ich will die RS232-Signale vervielfälltigen. Also ich will mit einer RS232
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BCD zu 7-Segment
Für den Übergang von 3.3 V auf 5 V geht die 74HCT... Serie ganz gut. Der 4511 (ggf. auch als 74HCT4511), ist aber für gemeinsame Kathode.
Wieso , auch der 74LS74 von TI ist für gemeinsame Anode. Der 74LS48 ist für gemeinsame Kathode.
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Lauflicht mit NE555 und Dezimalzähler - Ersatztyp für 74HC4017 N
HEF4017, HCF4017, 74HCT4017, MC14017, GD4017, TF4017, V4017, Irgendwas4017 (wahrscheinlich) Gruß Jobst
Jobst M. schrieb im Beitrag #3484720: > HEF4017, HCF4017, 74HCT4017, MC14017, GD4017, TF4017, V4017, > Irgendwas4017 (wahrscheinlich) Könnte ich theoretisch auch den Baustein 4017BD_5V hernehmen, indem ich zwei von denen verschalte? Auf datasheetcatalog.de
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Wie am einfachsten Chip-Select-Logik realisieren??
Aber aufpassen: > du wirst Glitches auf deiner Slave-Select-Leitung haben :-o im Datenblatt des 74HC/HCT237 ist ein 6 zu 64 Decoder beschrieben mit LE da solte es doch eigentlich keine GLitches geben oder?
alles stabil ist, kann an diesem Ausgang einiges passieren. Läubi schrieb: > im Datenblatt des 74HC/HCT237 ist ein 6 zu 64 Decoder beschrieben mit LE > da solte es doch eigentlich keine GLitches geben oder? Doch, denn der Decoder (Kombinatorik) kommt /nach/ dem Latch (Fig. 5)
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Schaltbarer Invertierer gesucht
Daran hatte ich ja garnicht gedacht. Vielen Dank Ingo und Wolfgang Werde dann wohlt den 74HC2G86 oder 74HCT2G86 nehmen.
Grad festgestellt: den 4030 gibt es nicht in HC/HCT. Aber für 115,2kBaud sollte der 4030er schnell genug sein. Ansonsten, wie bereits vorgeschlagen, den 74hc(t)86.
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Verständnisfrage zu 62xxx Ram's
Rufus Τ. Firefly schrieb im Beitrag #3164617: > Das wäre ein Monoflop. So etwas kann mit einem 74xx123 aufgebaut werden, > als zeitbestimmender Kondensator sind nur wenige pF erforderlich. Vielen Dank! Monoflop und 74xx123 war das Suchwort. Im Datenblatt (NXP) steht ja alles dazu drin. Rufus
mir gemultiplext. 24 Adressleitungen (4 Reserve für 286) + 16 Datenleitungen Alles klassisch mit 2x 74HCT245 für die Daten , 3x 74HCT573 für die Adressen und 1x 74HCT573 für die Bussteuersignale. (MR / MWR / IOR / IOWR + andere - Soll im Vollausbau einen kompletten 16 Bit ISA-Bus ergeben) Belegt momentan
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Frage zu Pegelwandler 5V->3,3V für Lochrastermontage
[[Pegelwandler]] Für 3,3V Signale am Eingang bei 5V Betrieb sind nur die (A)HCT Typen wirklich geeignet.
verträgt, dann geht es ohne alles. Wenn nicht, dann nützt da kein '125 etwas. Sondern Spannungsteiler, 74HC4050 bei 3,3V, ... siehe Artikel. Der '4050 verträgt mehr als Vcc an den Eingängen, der 74AHC nicht, andere Logikfamilien wiederum siehe Artikel. MISO: Hier ist ein (A)HCT125 bei 5V einsetzbar. Direkt
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Quarz/Oszillator
DATASHEETSEARCH=0%2C032768-L6;FOLDER=B400;FILE=0%252C032768.pdf;DOWNLOADTYP=1;DATASHEETAUTO=;OPEN=1 und dem 74HC/HCT4060 http://www.reichelt.de/inhalt.html?SID=18oiUt8qwQARMAAF2l7iE251f4ae8ff751d2b0390250c59932bf0;ACTION=7;LASTACTION=6;SORT=artikel.artnr;GRUPPE=A2235;GRUPPEA=B111;WG=0;SUCHE=74HC4060;ARTIKEL=74HC%25204060;START=0;END=16;FAQSEARCH=0%2C032768-L6;FAQTHEME=-1;FAQSEARCHTYPE=0;STATIC=0;FC=669;PROVID=0;TITEL=0;DATASHEETSEARCH=74HC%204060;FOLDER=A240;FILE=74HC4060_74HCT4060_SMDHC4060%2523PHI.pdf;DOWNLOADTYP
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FET Ansteuerung induktive Last
als die NTD5807, außerdem kostet TH-Bestückung ziemlich viel Geld) - NX3008 sind günstiger als ein 74HCT125, brauchen weniger Platz und keine Entstörkondensatoren; was spricht dagegen? - Die von dir verlinkte Seite gibt es nicht.
ich auch den IRF7401 vorgeschlagen, 2 MOSFETs im SO-8 Gehäuse. >- NX3008 sind günstiger als ein 74HCT125, brauchen weniger Platz und >keine Entstörkondensatoren; was spricht dagegen? Wenn du alles schon weißt, warum fragst du dann noch? Ausserdem gibt es diverse HCT Bausteine auch als Single
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CD74HC7046A - max. Strom an PC2OUT?
nein, CD74HC7046A http://www.ti.com/lit/gpn/cd74hc7046a
) üblicherweise nur die Eingangsschwellwerte bei HCT anders. Gruß Anja
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Retro Fieber: Z80 oder 68000 ?
Christian J. schrieb im Beitrag #3806671: > Clock duch Inverter durchjagen? Ja. Aber 74HCT, nicht 74LS.
A. K. schrieb im Beitrag #3807537: > Auch schön ist das Drumrum. Eine kunterbunte Mischung aus 74HC, > 74HCT, > 74LS, 74-Std und CD4000. Fehlt eigentlich nur 74S. Ich finde keine 74HCT in dem Bild. iInteressant finde ich die 4584B die alle gesockelt sind. > Und der HC138 an einer NMOS CPU
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HF-Problem (?) in Logikschaltung
An sich ist das ein einfacher Teiler bestehend aus (nicht wie die im Bild angegeben AC-Typen) einem 74HCT74 (Dual FF) und einem 74HC11 (Daual AND3). Der negierte Ausgang des FF geht an das UND-Gatter (die beiden anderen Eingänge liegen auf High). Der Ausgang vom UND geht zum Eingang des FF. Beide Logikbausteine
Wie gesagt-ich habe nur ins Datenblatt gesehen und einen 74HCT74 probeweise mit allen Eingägen auf Masse gelegt. Resultat: Das Ding erzeugte eine wilde Rechteckschwingung. Den zweiten Teil des FF habe ich mal schnell als "prellfreie Taste" mit 2 Leuchtidioten
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Clamp Dioden in jedem CMOS Baustein? (74HC14)
Wenn im Datenblatt des 74HC14 nichts darüber steht, gibt es vielleicht vom Hersteller ein übergreifendes Datenblatt für die komplette 74HC-Serie, das solche für alle ICs der Serie gültigen Informationen enthält. Ich meine, ich
4,7V versucht auf einen verarbeitbaren Pegel zu bekommen. Ich verwende auch den Schmitt-Trigger 74HCT14N + Tiefpass. Den Tiefpass brauche ich weil das Signal sonst zu sehr schwankt. (Weis der Geier warum, beim anderen Auto ist dies kein Problem. Aber egal...) Ich habe jetzt aber das Problem, dass
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Welcher BUS Treiber ist der richtige?!
Will man die Richtung umschalten und auch TTL oder NMOS anschließen, nimmt man den 74HCT245.
und speichern. Generell sind 74LS robuster gegen Kurzschluß, ESD und gegen das Anlegen von Logikpegeln während die Betriebsspannung aus ist. 74HC/HCT brauchen dafür weniger Strom und können auch kleine Lasten gegen Masse treiben.
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16 zu 1 Multiplexer
Vorstellungen entspricht, jedoch ist der nirgendwo verfügbar :( Kennt vielleicht jemand einen der dem 74HCT150 ähnelt? Welchen ich noch finde ist der 74hct4067, aber der ist in SMD Bauform. Könnt ihr mir vielleicht helfen?
2x 74 152
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Übersicht Logikfamilie
Viele der alten TTLs gibts nicht mehr. Mir fällt der 74HC4050 ein, gibts aber nicht als HCT.
Ganz ohne Enable finde ich keinen. Am ehesten passt wohl 74HCT365 oder 74HCT367 - die sind auch Pinkompatibel.
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Takt erzeugung mit Quartz
>Dass es ein CMOS sein muss ist mir klar, aber die HC/HCT sollen dafür nicht >verwendet werden. Fuer sowas gibt es die 74HCU04 Inverter. Dort ist nur ein Inverter Transistor paerchen drin. Die normalem HC Type sind meisten 3 Inverter in Reihe geschaltet
so wie hier im Datenblatt auf Seite 16 beschrieben? http://www.nxp.com/acrobat_download/datasheets/74HC_HCT4060_3.pdf Kommen insbesondere auch die Werte der Kapazitäten hin? Die 100 pF scheinen mir sehr gross. Normalerweise würde man doch zwei Kapazitäten nehmen, die den doppelten Wert der im Datenblatt
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LED Matrix mit STP16CP05
Also, jetzt hab ich 2 74HCT595 und einen STP16CP05 genommen. Die Basis der PNPs liegt an den 74HCT595, der Emitter an VCC und der Kollektor geht zu der Anode der ersten LED in der Reihe. Der STP16CP05 ist ja eine Senke
noch zusätzlich: Ist es überhaupt klug das so mit den PNPs zu verschalten? Die Ausgänge des 74HCT595 sind ja standardmäßig auf Low, trotz Tri-State Ausgangs. Das würde ja bedeuten, dass ich Gefahr laufe, dass am Anfang durch alle LEDs der Pulsstrom fließt? Den LE Pin des STP16CP05 hab ich
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Frage zum Portexpander 74HCT165
schrieb im Beitrag #2265602: > Ich benutze doch die internen PullUps Es geht um die Eingänge des 74HCT165, und der hat keine internen Pullup-Widerstände. Daher gehören dort externe hin (bzw. sind unbenutzte Eingänge fix an VCC oder GND zu legen).
Seltener Gast schrieb im Beitrag #2265606: > Es geht um die Eingänge des 74HCT165, und der hat keine internen > Pullup-Widerstände. Daher gehören dort externe hin (bzw. sind unbenutzte > Eingänge fix an VCC oder GND zu legen) Da ist der Kanckpunkt, denkfehler von mir, vielen
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ISP & 74HCT244
Hauptplatiene zusammengebaut und ets gehts an den ISP. Ich hab mir (wie im Tutorial empfohlen) einen 74HCT244 besorgt und hab mir auch gleich das passende Datenblatt gezogen. Jetzt mein Problem: im Tutorial werden die Eingänge rechts mit A1-A4, die Ausgänge links mit Y1-Y2 und der IC (geteilt?) in ICA
Verzeih mir die Frage, aber ich hab einen HCT und keinen HC macht das von den pins her keinen Unterschied? gruß xeus
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74hc14 Beschaltung
/data_sheet/74HC_HCT14.pdf Im Datenblatt auf Seite 8 findest du Hysterese-Spannungen für den 74HC14 von NXP. Es sind aber nur Richtwerte, die relativ schwammig sind. Wofür soll der Baustein denn benutzt werden
zulässig? Hast Du schon mal in ein Datenblatt geschaut? Z.B. http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT14.pdf Die Betriebsspannung Vcc muss zwischen +2V und +6V liegen. Die Eingangsspannungen dürfen -0,5V nicht unterschreiten und Vcc + 0,5V nicht überschreiten. Bei 12V-Betriebsspannung wäre
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Ersatztype CD4001
Hey Leute . Bin auf der Suche einem CD4001 Erstztyp. Welchen 74HCT??? kann ich nehmen????
Gibt es keinen 74HCT4001? http://www.semiconductors.philips.com/products/logic/index.html
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Threshold-Spannung 74HC14
. Die Schaltung läuft mit 3,3V und laut User-Guide (http://www.nxp.com/acrobat_download/various/HCT_USER_GUIDE.pdf) beträgt die Threshold-Spannung beim 74HC14 50% der Betriebspannung. Leider steht dort nicht, ob das für beide Richtungen gilt. Im Artikel werden für die beiden Schaltrichtungen unterschiedliche
Johannes Schmid schrieb: > (http://www.nxp.com/acrobat_download/various/HCT_USER_GUIDE.pdf) beträgt > die Threshold-Spannung beim 74HC14 50% der Betriebspannung. Leider steht > dort nicht, ob das für beide Richtungen gilt. Die Schwellwerte der 74HC Schmitt-Trigger sind
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Einfacher levelshifter
Der 74HCT540/1 (74HC.., 74VHC.. ungeeignet! ) erkennt ab 2V schon High, den kann man dafür nehmen. Ich habe leider das Problem, dass ich von 3.3V (stabilisiert) auf Versorgungsspannung 3.9-6V shiften muss.
Eingang geht am billigsten direkt. Willste absichern schaltest du noch ein Latch dazwischen, z.B. 74LVX573. Bidirektional (z.B. für Datenbus) geht mit 74LVX245, beide Bausteine gibts bei Reichelt für ca. 0.45, billiger gehts kaum. Christian.
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Transistor-Schalter schaltet auch bei Low-Pegel durch
3.3V Signal einen TPIC6C596N steuern. Ein dedizierter Level-Shifter ist zwar bereits bestellt ( SN74LVC8T245 / 74HCT125 ), möchte aber nicht so lange warten :) Lieben Gruß, Sebastian
Normalerweise habe ich Schaltzeiten von 1ms. Ich denke mal da hilft wohl doch nur warten auf meine SN74LVC8T245 / 74HCT125 Komponenten. PS: Das Fluke ist zwar kein Osszi, aber die Flanke ist flach genug, dass sie im Trend-Verlauf zu sehen ist. Weiß eigentlch jemand wie hoch der Abtastintervall beim
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Ausgangsstrom 4000er CMOS Bausteine
Und wenns doch mal nicht reichen sollte, gits ja mittlerweile 74HC/HCT Typen. https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT4017.pdf Ralf L. schrieb im Beitrag #5203563: > Ich habe schon professionelle Schaltungen mit > einem 4093 gesehen bei denen
m.n. schrieb im Beitrag #5206017: > es gibt 74HC04 und selbst ganz flotte > 74LVC1GU04 Dürfen diese CMOS Logikschaltungen auch an 12V betrieben werden, so wie die 4000er Reihe? Oder handelt es sich hierbei etwa um 5V TTL-Bausteine, nur weil 74
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Invertierender CMOS Schmitt Trigger
Also der braucht 20uA http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT1G14.pdf und wenn du einen OpAmp nimmst, achte halt drauf daß die Ausgangsstufe immer nur Strom in einer Richtung leiten muss (z.B. liefern muß, durch Belastungswiderstand) damit keine Übernahmeverzerrungen
doch mal so gut und schau dir Figure 10 vom Datenblatt an: http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT1G14.pdf
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Schaltplan prüfen - µC, Display, SDCARD, 74HC.
eine SD-Karte anzuschließen. Display und Tastatur funktioniert bereits in einer Schaltung ohne die 74HC(T)...'s und ohne gemeinsamen Bus. Die SD-Karte hat Probleme bereitet wegen der Versorgungsspannung von 5 V für µC, Display und Tastatur und der 3,3V für die SD-Karte. Die zwei 74HC u. 74HCT vor der SD-Karte dienen u. a. zur Wandlung von 5V -> 3,3 V (74HC) und 3,3V -> 5V (74HCT) und zum schalten auf "Hochohmig", das auf dem Bus eine Mehrfachbelegung existiert. (Bei der SD-Karte tritt der Sonderfall ein, dass die SD-Karte zusätzlich den CS von PB2 bekommt
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4067 Mux asymmetrisch betrieben
Thomas Pototschnig wrote: > Die 74HC/HCT4067 Variante würde funktionieren, die ist aber scheinbar > nirgends mehr erhältlich. gibt es bei Reichelt: Artikel-Nr.: 74HC 4067 1,70Euro/Stück nitraM
Martin L. wrote: > Thomas Pototschnig wrote: >> Die 74HC/HCT4067 Variante würde funktionieren, die ist aber scheinbar >> nirgends mehr erhältlich. > > > gibt es bei Reichelt: Artikel-Nr.: 74HC 4067 1,70Euro/Stück > nitraM Ups ... ich meinte in
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Dreieckgenerator verändert Frequenz
Die Schwachstelle deiner Schaltung ist die Komparatorausgangspannung. mach da zwei 74HCT04 dahinter um saubere 0/5V zu bekommen. Diese schöne Rechteckspannung nimmst du dann für den Integrator und! die positive Rückkopplung am Komparator.
mit einplanen: einen Poti für die Amplitude und Puffer 1:1 hinter den OP. Ein weiters gatter von 74HCT04 (oder 14) fürs Rechteck.
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AND - Gatter schaltet nicht durch
Schaltschwellen zu tun. Aber rein garnicht mit Strömen. Der Ausgang eines 3,3V CMOS-ICs, egal ob Maxe oder 74HC, kann zwar einen 5V-TTL-Eingang glücklich machen, ebenso einen 5V-74HCT/74ACT Eingang, nicht aber einen normalen (nicht TTL-komptiblen) 5V-74HC/74AC/CD4000 Eingang. Das ist auch keine Besonderheit
Ahnung was GPS und Handy davon halten. Nö, wenn das sauber werden soll, dann schau dir mal den 74HC4053 an. Die bestehende Platine ist sowieso für den Eimer.
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WS2812 Ansteuerung
, denn eigentlich weiß ich das) auch den Treiber zwischen 3,3 V-µC und 5 V-LED vergessen habe. Ein 74HCT1G04 wird es werden. Nur ein IC im SOT23-5-Gehäuse, nicht mehr. DZDZ
Beitrag #5349711: > Naja, dann kann man auch gleich das "richtige" Bauteil opfern (z.B. > einen 74HC1G_irgendwas). Nicht HC, sondern HCT, sonst kommt man von Regen in die Traufe. Bei mir wird es ein 74HCT1G04 werden.
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Solid State Relais 5V mit 3.3V schalten
begrenzen mit 120Ohm siehe Bild. Oder sollte ich doch besser Logik-ICs davorsetzen z.B. mehrere 74HCT4016 als 3.3V/5V Pegelwandler? Danke! Lothar
Lothar schrieb im Beitrag #3651817: > Oder sollte ich doch besser Logik-ICs davorsetzen z.B. mehrere 74HCT4016 > als 3.3V/5V Pegelwandler? Ein ULN2803A wäre geeigneter. Dein HCT4016 ist ein Analogswitch, und dazu eine relativ alter mit einem Innenwiderstand von 80 bis 270 Ohm (je nach Chip-Exemplar
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Mittelwert über n Spannungen durch Schaltung
an einem AVR-ADC-Eingang landen. 3 Leitungen für deren Eingänge A, B, C macht 4 Pins. 1x Decoder 74HCT138 an die nächsten 2 Pins, dann ist Port A voll. Die ersten 4 Decoderausgänge steuern die Inhibit von 4 Stück 4051 macht 36 Analog-Eingänge. Wenn Du noch ein Pin für den HCT138 findest, kannst Du
übliche 100n Cs keine Bauteile, die nicht sowieso für Deine Sensoren brauchst. Mit einem zusätzlichen 74HCT573 kannst Du auch für 8x 4051 mit 5 Portpins auskommen: 1x ADC, A,B,C an die 4051 und an 3 Eingänge des 573. Die Eingänge des 74HCT138 an die Ausgänge des '573 und eine Portpin für den Latch-Puls
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8-1 Mux Beschaltung (inkl Schalterentprellung) - wo ist der Fehler?
Ich vermute mal dass die 74F Serie eine niedrigere Eingangsimpedanz benötigt, da sie besonders schnell sein will. Versuchs mal mit HC oder HCT. Oder nimm einen 4051.
Vorbildung: Ich meinte ja, mir war nicht auswendig bekannt was für Architekturen sich jetzt hinter 74F, HC, HCT etc. verbergen (mein Fehler) - und es wird - natürlich, weil es wohl standard ist - auch nicht im Datenblatt erwähnt. Du verwendest für deine Berechnung ja z.B. den dioden-drop off vom Transistor
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Präziser, einfacher 850kHz Oszilator
werde einen 4060er mit 27MHz Quarz einsetzten und durch 2^5 Teilen. Ich habe so was immer mit einem 74HCT390 als Teiler gemacht. Hier musst Du zuerst durch 5 teilen, dann durch 2, nur so bekommst Du das Tastverhältnis 1:1
muss, sind 27MHz kein Problem. https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT4060_Q100.pdf
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74hct195 an rs232
RS232 Schnittstelle mit dem Schieberegister (wurde gestellt) erweitern. Schieberegister: CD74HCT195 Datenblatt siehe Anhang. Jedoch brauche ich ja schon alleine 3 Pins zur Steuerung. CLK, J und K(inv). Wie kann ich da trotzdem was drehen? Eine Idee war, K(inv) an J zuhängen, dazwischen
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was macht der 74HCT244 vom ISP
eine frage kann ich mir nicht beantworten. wozu muss zwischen der SPI und der parallelen noch der 74HCT244 sein? ist nicht der PC immer der Master? ich habe ja auch keine anderen geräte an der SPI hängen! oder ist der damit von der parallelen kein strom abgezapft werden muss - zur sicherheit also?
Hallo Theo, einmal fungiert der 74HCT244 als Schutz für den PC-Port. Ausserdem darf das Kabel vom PC zum Programmer dadurch länger sein. Ohne 74HCT244 ist die Kabellänge zo kurz wie möglich zu halten um Störungen zu vermeiden.
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74HCT4051 vs. 4051?
die diese Bauteile im Conradkatalog mit "High Speed-CMOS" überschrieben waren, dass vielleicht ein 74HCT4051 Abhilfe schaffen könnte. Ist das so? Ist der 4051 für sowas wirklich zu langsam? Danke schonmal, Moi
Leider hat sich noch keine Antwort gefunden. Bevor ich nun den 74HCT4051 da einbaue wüßte ich gerne, ob der das Problem löst. Weiß das denn keiner? Gruß, Moi
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Input Level HC595 + Versorgungsspannung
Sollte das Register dazu eher mit 3.3V versorgt werden oder eher 5V? Wahrscheinlich meinst du ein 74HC595. (Nur wenn du die richtige Bezeichnung angibst, erkennt die Forensoftware die Typenbezeichnung). In dem dann automatisch verlinkten Datenblatt für 74HC595 und 74HCT595 siehst du, dass dir alle
zwischen empfangenden Eingang und sendendem Ausgang für die Zustände H und L. Beispielsrechnung für 74HC00 @ VCC = 5V für Aus- und Eingang - auch um nochmal die Nebenbedinungen zu zeigen. Siehe https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT00.pdf Dazu entnimmt man dem Datenblatt @ -40
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Störungen durch Relais
Ich verwende die Porterweiterung aus dem wiki "Porterweiterung mit SPI" mit einem 74HCT595. Nachgeschaltet ist ein Trieber ULN2004A um mehrere Relais anzusteuern. Insgesammt sind so mehrere 74HCT595 kaskadiert. Wenn ich nun ein Relais einschalte erhalte ich durch die entstehende
AndreasUhl (Gast) >Ich verwende die Porterweiterung aus dem wiki "Porterweiterung mit SPI" >mit einem 74HCT595. Nachgeschaltet ist ein Trieber ULN2004A um mehrere Warum 2004? Für TTL7CMOS sollte man doch eher 2003 nehmen. >Wenn ich nun ein Relais einschalte erhalte ich durch die entstehende >Störung
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Powerbank Plug-In Detection
zu niedrig um von der Powerbank als disconnect erkannt zu werden. Mein 2. Aufbau nutzt einen CD74HCT4066: https://produktinfo.conrad.com/datenblaetter/150000-174999/151629-da-01-en-LOGIK_IC_CD_74_HCT_4066_E__DIP14__TID.pdf Gleiche Verschaltung, die VBUS Leitung wird davon getrennt. Bei diesem
wieder einschalten der Powerbank durch den Enable Pin des MT9700. Dies funktioniert jedoch mit dem CD74HCT4066. Die Powerbank hat eine konstante 5V Spannung. Auch im Leerlauf bis sie abschaltet. Dann sinkt diese auf 0V. Meinst du, dass der MT9700, um auf das Enable-Signal reagieren zu können, eine VIN
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125kHz RFID mit 4066 durchswitchen
125kHz noch nicht. Das NXP (früher Philips) Datenblatt http://www.nxp.com/acrobat_download/datasheets/74HC_HCT4066_5.pdf läst das Problem allerdings schon ahnen -3db bei unter 110 kHz. Etwas teuere pinkompatible Ersatztypen mit besseren Daten haben aber glaube ich schon einige Hersteller angeboten (AD
nichtfunktionierenden 4066 sind auf Seite 13 (http://www.reichelt.de/?;ACTION=7;LA=6;OPEN=1;INDEX=0;FILENAME=A240%252F74HC4066_74HCT4066_SMDHC4066%2523PHI.pdf;SID=15vuSiadS4AQ8AADdg0GMfe44ca50873ae0ba0ebb322cb39d8448) zumindest noch einige Angaben zur Frequenz - beim Max4066 finde ich nichts dergleichen!? Grüße,
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5 Volt Logik mit Pi Pico oder Teensy 4.1 ansteuern
Digitaltechnik nichts zu suchen. Um ein digitales 3.3V-Signal auf 5V anzuheben, eignen sich Gatter aus der 74HCT-Serie, z.B. 74HCT04 mit 6 Invertern pro IC [V_IH typ 2.0V (max 1.6V), V_IL typ. 1.2V (max 0.8V)] oder 74HCT125 mit 4 Treibern pro IC. Timing ist im Datenblatt angegeben.
zu 2. Das ist der einfachere Teil: 74LVC1T45 (1 Bit) 74LVC2T45 (2 Bit) 74LVC8T245 (8 Bit) https://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74lvc8t245.pdf zu 1. Du willst ein EBI (External Bus Interface) haben. Ansonsten wird das ganze eher langsam
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CPU/µC - Takt/Schaltfrequenz
kann? Folgendes Problem beschäfftigt mich: Kann ein STM32 mit 400 MHz+ überhaupt noch mit einem 74 HC/HCT arbeiten (bei 3,3V kann es glaub auch nur noch 30-40 Mhz)? Ist das nicht zu langsam? Also wie viele Takte hat ein Zyklus so eines CPUs? Vielleicht könnt ihr Licht in mein Dunkeln bringen.
> Folgendes Problem beschäfftigt mich: Kann ein STM32 mit 400 MHz+ > überhaupt noch mit einem 74 HC/HCT arbeiten (bei 3,3V kann es glaub auch > nur noch 30-40 Mhz)? Nun, dann erzeug halt nicht so schnelle Signale ;-). Von den internen Vorgängen siehts du aussen ja eh nichts - du siehst nur
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8x8 Matrix mit Hallsensoren
Board zusammengebruzzelt, Hallsensoren, zur Abfrage von Pedaltastensignalen... wenn ich richtig sehe: 74HCT4051....... Multiplexer
folgender Vorschlag schon mal kam: Jedem Hall-Sensor wird ein ein 1-Gatter Analogschalter (z. B. 74HCT1G66) und eine Diode zugeordnet. Platz für die beiden Elemente in SOT23-Gehäusen, oder auch viel, viel kleiner, sollte sein. Der Analogschalter wirkt wie ein potentialfreier Kontakt, so dass die Schaltung