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1-Wire-Bus-Projekt: DS1820 / DS18S20 / DS2450 / DS2408 / unter C und 8051
Würde das ganze auch mit einem ATmega16 oder ähnlichen funktionieren? Hat das schon jemand hinbekommen?
;lw("-"); li(testdat[4]);lw("-"); li(testdat[5]);lw("-"); lgi(2,1,testdat[12]);lw("-"); li(testdat[13]);lw("-"); li(testdat[14]);lw("-"); li(testdat[15]);lw("-"); li(dat); //li(testdat[16]); //lgi(10,1,testdat[13]); */ //lgi(1,1,dat); //lgi(1,1,i);lw("-");
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ISP Programmer ATMega168 IPS Protokoll Adressen fehlerhaft?!
S. Landolt schrieb im Beitrag #4761261: > Eine, wie ich finde, besser lesbare Tabelle als beim ATmega168 finden > Sie beim ATmega8515. Jap, das war eine gute Idee. Habe mir die vom ATMega16 geschnappt (hat ja auch 16kb), dort steht nämlich drin, dass die Page 2 bit im LSB hat und nicht 1 Bit wie
," c4433",0 .db $93,$01,c8515 ," c8515",0 .db $90,$05,t12 ," t12 ",0 ; paging 16 flash 32B (eep 4B) .db $91,$09,t26 ," t26 ",16 .db $91,$0A,t2313 ," t2313",16 ; paging 32 flash 64B (eep 4B) .db $92,$05,m48 ," m48 ",32 .db $93,$0A,m88 ," m88
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Mal wieder Wanderkiste?
Hotair-Station passt beim besten Willen nicht rein, der Interessent soll mir eine PN schreiben. In: 1x 80x4 LCD EPSON 1x 20 cm µRuler Lineal 1x 400er Breadboard 1x Kupferklebeband 1x größerer Kühlkörper (ideal für RaspberryPi 2/3) 2x CAN-BUS Platine komplett bestückt mit ATMEGA16M1 und MCP2551 Tranceiver
wollte mal fragen ob sich aus dieser Wanderkiste jemand die fertig bestückten CAN-Platinen mit den ATMega16M1 (Bildmitte) entnommen hat und ob daraus etwas gewachsen ist oder einfach nur etwas Feedback dazu. Vielen Dank
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[V] Atmega328P-PU mit Arduino Bootloader, Quarzen und Kondensatoren
Jens M. schrieb im Beitrag #7071422: > Mich wunderte MICH wundert eher, weshalb ein Privatbastler solche nicht haushaltüblichen Mengen "übrig" hat. Mögliche Erklärungen: 1. Er hat sie tatsächlich in
Moin noch mal! Nach meiner Aufräum- und Sortieraktion habe ich weitere Atmega328P-PU abzugeben. 4 x 5er Set (5 x Atmega328P-PU mit Arduino Bootloader vorinstalliert, 5 x IC Sockel 28-polig, 5 x 16 MHz Quarz, 10 x 22 pF Kondensator) Die Sets kosten 48 € pro 5er Set.
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Fragen zur Programmierung eines ATMega8
2,1% Abweichung. Beim 16MHz Quarz und 115200 Baud hast du mindestens 2,1% Abweichung. Das ist mir beides zu nahe an den kritischen 2,5%. Der alte Bootloader lief hingegen mit 16MHz und 57600 Baud. Das
------ Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6456683: > Bei 8MHz und 57600 Baud hast du mindestens 2,1% Abweichung. > Bei 16MHz und 115200 Baud hast du mindestens 2,1% Abweichung. Bei 16MHz und 57600 Baud hast du ebenfalls 2,1% Abweichung. Die Halbierung hat keine Auswirkung.
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DEBO OLED2 0.96 0,96" OLED-Display SSD1306 SSD1312 Initialisierung TWI I2C AVR ATmeg8 Assembler ASM
------------------------------------------------------------------- OLED_REFRESH_BLOCK: LD temp1,Z adiw ZL,16 LD temp2,Z adiw ZL,16 LD temp3,Z adiw ZL,16 LD temp4,Z adiw ZL,16 LD temp5,Z adiw ZL,16 LD temp6,Z adiw ZL,16 LD temp7,Z adiw ZL,16 LD temp8,Z
: 0=1 1=4 2=16 3=64 ldi temp, TWI_BIT_RATE out TWBR, temp ldi temp, TWI_PRESCALER out TWSR, temp [/avrasm] Gruß Bernhard
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AVR: Atmega16 Interrupt Timer0 über Bascom
es zu vermuten. > Und im Verdacht habe ich dabei, dass der Compiler nicht richtig> > für den Atmega16 eingestellt ist (siehe {TOOLKITDIR}\bascomp > {SOURCEFILE} hw=20 ss=20 fr=20 chip=8), wobei mir nicht klar ist, was > tatsächlich einzustellen ist. Die Zeile mit der Direktive &m16def.dat > wird
nieder, vielleicht hat jemand irgendwann mit ähnlichen Problemen zu kämpfen. In Bascom ist unter 1) Project/Settings/Compiler => chip=18 einzutragen für den Atmega16. Defaultmäßig steht hier chip=8 für den Atmega8. 2) Der Bascom-Compiler (jedenfalls ist es bei meiner Demoversion 1.11.7.9 so) interpretiert
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Wunschliste für einen Xmega Nachfolger
Der Cortex-M3 kann 2.17 CoreMark/MHz - 1.25 DMIPS/MHz (http://www.arm.com/products/processors/cortex-m/cortex-m3.php) Der Xmega 1.46 DMIPS/MHz Der Cortex-M4 macht Multiplikationen von 2 Float-Zahlen in 5 Takte
wird. Beide im Active Mode. Beide werden als besonders Stromsparend beworbend. Beide liegen bei 1-2mA bei 3.3V Vdd. Beide um 10 MHz (LPC 12, AtTiny 9.6). Gönnt man sich 8mA, so kann der LPC schon 48MHz und USB. Mach das mal mit dem AtTiny.
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Stromsparendes Display, klein, 5 Zeichen gesucht
habe, und auch kein Bild ergooglen kann. Kann man bei ausgeschaltetem Backlight das Display der 0815 16x2 LCDs problemlos lesen? Ich finde dazu kein Bild, nur, dass der Verbrauch bei 1-2mA läge, was mir reichen würde.
Programm im Controller "füttert" das Display permanent mit neuem Inhalt. Gleiches C-Programm in einem ATmega168p bei 1MHz Takt und angeschlossenem Nokiadisplay: 3,1 mA / Ub= 5V. Mit anderem Programm, statischem Inhalt des Displays und Controller im Sleepmode 0,6mA. Der Stromverbrauch mittels einem (
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Hysterese Atmega32u4
Seite 403: http://ww1.microchip.com/downloads/en/devicedoc/atmel-7766-8-bit-avr-atmega16u4-32u4_datasheet.pdf
Gerade mal einen Mini Test gemacht! Nur 1 Pin gemessen ATMega32U4 an 5V Untere Schaltschwelle 1,534V Obere Schaltschwelle 1,577V ATMega328P an 5V Untere Schaltschwelle 2.251V Obere Schaltschwelle 2.451V
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=== GCC v15 ===
, 0 ; 8 // release CS 400: 21 96 adiw r28, 0x01 ; 1 402: e2 e0 ldi r30, 0x02 ; 2 404: 0c 94 68 0d jmp 0x1ad0 ; 0x1ad0 <.Loc.16> [/avrasm] In `.Loc.16` ist eine sub-routine die den SREG rettet, interrupts stoppt, stack pointer runter schiebt, und dann den SREG wieder zurueck holt (gcc-15.1): [avrasm] 00001ad0 <.Loc.16>: 1ad0: aa 81 ldd r26, Y+2 ; 0x02 1ad2: b9 81 ldd r27, Y+1 ; 0x01 1ad4: ce 0f add r28, r30 1ad6: d1 1d adc
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Anfänger Warenkorb bitte überprüfen! :)
uralte Weller ist immer noch top. x Kauf dir ein Widerstandssortiment und von den immer gebrauchten ( 1k, 10k ) noch welche extra x Bei Steckbrettern den Kontakt 2x überprüfen Hast du schon attinys und andere uCs daheim, weil ein Atmega16 ist schon echt wenig. Jeder verfust einen Tiny in seiner Anfangszeit
mega32. Also für ATMega16 oder/und ATMega32 würde ich keinen Cent ausgeben. Die sind veraltet. Besser gleich einen ATMega644p/pa oder ATMega1284 nehmen. Auf dem wird die Programmentwicklung gemacht. Für das fertige Projekt
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Hackbarer(?) 21 EUR Quadcopter
_16 -FS00 -FL04000) MON=SARMCM3.DLL("") TARMCM1.DLL("-pCM0") REGFILE=M051Series.h("Nuvoton\M051Series") SFILE="STARTUP\Nuvoton\M051Series\startup_M051Series.s" ("Nuvoton M051 Series Startup Code") SIM=SARMCM3.DLL("") DARMCM1.DLL("-pCM0") SVD=SFD\Nuvoton\M051Series\M051AN.SFR [/code]
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ATmega8 ADC-Durchschnittsberechnung
= 225,.. // kraft = (druck * D_KOLBEN * D_KOLBEN * M_PI)/4000; temp1 = (uint32_t) druck * D_KOLBEN * D_KOLBEN * M_PI; //225 * 60 * 60 * Pi = 2 544 690,.. kraft = temp1 / 4000; //2544690 / 4000 = 636,...(Nachkommastelle exisitier
Christian M. schrieb im Beitrag #4392637: > Alle Timer des ATmegas sind in Benutzung. 1 für die 7-Seg (Timer0 - > 8bit), 1 für meine Zählung der Arbeitstage (Timer1 - 16bit) und ein > Universaltimer (Timer2
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AVR Studio - Programmlänge angeblich zu groß
Erstma danke, also ist INT1 für PCINT8 zuständig^^. In dem Tutorial heißt es, dass man dann ganz einfach einem Interrupt eine ISR zuweisen kann indem man folgendes macht : [avrasm] .include "m8def.inc" .def temp = r16
. Ein [avrasm] ldi r16,1<<PCIE1 sts PCICR,r16 ldi r16,1<<PCINT8 sts PCMSK1,r16 [/avrasm] reicht und ist besser lesbar. MfG Spess
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LC-METER / LC-Messgerät ATmega8 Assembler
mit den Werten wie im Original-Schaltplan bestückt, also 1mH und 1nF.
gibt es Überläufe. Mein LC-Meter hat als Ruhefrequenz rund 520kHz, Messbereich ist (rechnerisch) 0,1pF...1,6µH und 1nH...16mH. Ich stell es bei Gelegenheit mal mit auf meine Webseite. http://www.avr.roehres-home.de Gruß aus Berlin Michael
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MIDI-Rekorder mit SD/MMC und AVR
Noch mal ein Nachtrag: ich habe die Variante mit dem Atmega 8 (Atmega8-16PU) mit 16 Mhz externen Quarz gebaut also ohne Bootloader und Fernbedienung und habe das HEX File aus dem "default" Verzeichniss geflasht. Gruss Tom
Kein Problem :-) Die Frage hier: Soll es SMD sein oder lötfreundliche DIP? Der Typ des ATmega -10 oder -20 ist hier egal, da nur 8MHz. DIP: Reichelt-Stückliste (Preise 21.10.2008): 1x ATMEGA 168-20DIP EUR 2,85 1x LCD 242A BL EUR 27,05 (leider recht teuer, aber 24x2) 1x TSOP 1736
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µC für "Anfänger"
nach Sortimenten. Da bekommt man z.B. 1000 Widerstände, Kondensatoren usw für paar Euro. http://m.ebay.com/itm/1000-Pcs-50-Values-1-4W-Metal-Film-Resistors-Resistance-Assortment-Kit-Set-1-/281551278319?nav=SEARCH
. 50 Stück > Widerstände 270, 330, 5000, 10000 Ohm 100 Stk je Wert > Kondensatoren 22nF, 33nF, 1µF, 10 µF 10 Stk je Wert evtl auch mehr > Transistoren PNP und NPN (schau nach dem Schaltstrom. So 500 -800 mA > sollten es schon sein) auch so ca. 20 Stk je Wert > Vielleicht ein paar LEDs und
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Viele Drucktaster und LEDs ansteuern
LEDs. Das ginge mit z.B. 8 kombinierten Spalten, 8 Zeilen für die Taster -> max. 8x8=64 Taster 16 Zeilen für die LEDs -> max. 16x8=128 LEDs. Der ATmega2560 hat mehr als genug Pins dafür und ist gut erhältlich - bei Bedarf auch auf Lochraster-freundlichen Boards.
Lötverbindungen. Manfred L. schrieb im Beitrag #7751888: > Die LEDs benötigen nur einen Strom von ca. 3mA. Somit kann man sie mit 20mA für 1/8 der Zeit bestromen für dieselbe Helligkeit. Das ist gut, weil es Matrixverschaltung erlaubt und 20mA schafft ein Atmel AVR direkt, du brauchts also keine zusätzlichen
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Das Ende von 8bit?
sich zum Berechnung von Dezimalzahlen (Uhren, Taschenrechner) besser als 8 bitter. Was ist mit 16-bittern (MSP430, MB90, M16C, PIC24) erfreuen die sich nicht gutem C-Supports und man merkt gar nict ob 16 oder 32 bit ? Ach, die kennst du gar nicht ? Da liegt das Problem. Exoten verbreiten sich
://www.mouser.de/ProductDetail/Silicon-Labs/EFM8SB10F8G-A-CSP16/?qs=sGAEpiMZZMvqv2n3s2xjsX2zyxTNAb3cPBEqS5R1MUb1XG5hxpFxUA%3d%3d MaWin schrieb im Beitrag #4646978: > Es gibt unter Hobbyisten wohl genau 2 Pfade: > AVR und ARM(Cortex) Und in der Industrie nur
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Can-Controller/µC
ATMega16M1, ATMega32M1 und ATMega64M1, die gibt es in TQFP-32. Je nach Bezugsquelle ist man dann aber schon mit 4€/Controller dabei.
im Beitrag #4259392: > Die kleinsten 8-Bit AVR mit CAN die mir jetzt in den Sinn kommen sind > ATMega16M1, ATMega32M1 und ATMega64M1, Ich hab grad mal schnell oberflächlich bei Atmel geschaut. Wenn ich CAN auswähle wird mit kein Atmega angezeigt. Aber wie gesagt, nur schnell reingeklickt. Zu Anfang
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Modellbahn Pufferschaltung
auf der Leitung, ich möchte meiner Modellbahn einen Puffer-Kondensator spendieren, der durch den Atmega8 zu schaltbar sein soll. Das Ganze soll auf max. +16V und für bis zu Spitze 3A ausgelegt sein. Möglichst mit kleinen wenigen Bauteilen auskommen. Die Spannungsversorgung für den Atmega8 +5v habe
und schlechten stellen überbrücken. Die 3A sind nur als spitze angegeben es ergibt sich aus 2 x 1A max Motorbelastung und ca 1a Atmega mit 20 LED's Gibt es denn bessere möglichkeiten den strom zu puffern?
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3 Atmega8 mit Atmega32 verbinden
jedoch komplett in Software gemacht werden. Wenn man also alle fünf vergleicht: 8Bit par (bei 16 MHz) 42,6 Mbit/s (3 Master Takte/8bit) 11 Leitungen (8*Data + 3*CS) SPI (bei 16 MHz) 4Mbit/s (4 Slavetakte/bit) 5 Leitungen (1*MISO + 1*SCK + 3*CS) (MOSI wird nicht benötigt) TWI (bei 400kHz
Ack+Daten+Nack+Stop=20 Takte/8bit) 2 Leitungen (SCL+SDA) UART (bei 115,2 kBaud ohne Parity) 92,16kbit/s (1Startbit+8Datenbit+1Stopbit=10Bit/8Bit) 2-4 Leitungen (TX+RX oder RX + 3*CS) Diese ganzen Beispiele sind natürlich ohne Kontroll-Overhead. Durch diesen werden die Netto raten nochmal sinken
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Lichtschranken-Rundenzähler (12V).
hash=item4e601d93e8:g:GcwAAOSwPipj1Pko&itmprp=enc%3AAQALAAAAwGfYFPkwiKCW4ZNSs2u11xCx2%2FTcq%2BZj%2BZgdTQXsscDdG4TQPhQbfURCX%2Fmm7EoukT5jAUR50xQPPzic8t1FRXdRF03sr7d8E5uFtu1AWAlEvleg2gwAT3fHZJbWTpJGdskk27jDpyzJ23xoQt2IjfT8D7KVDK2mW5Bf%2B9laAH9T8tvwhUljFq4NbDSWTcjLrPyUvMH4DWSmmCWBL5I4ihQi
Spulenwiderstand 960 Ohm, Ansprechspannung (Pick-up) > max. 9,6VDC, Rückfallspannung (Drop-out) 1,2VDC, Nennleistung 150mW > (bzw. 0,2 W Aufnahme). Du benutzt doch bistabile Relais. Woher kommt der Wert für die Rückfallspannung? Verlinke mal auf das DB von dem Relais. > Ist der neue Plan
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Controller mit FPU
mit float Variablen ist mir aufgefallen, dass der SAM3X sagenhafte 100 mal schneller ist als ein Atmega328, wenn der Benchmark hauptsächlich Gleitkommadivisionen durchführt. Testporogramm war dazu die Newton-Approximation für PI: Pi = 4* (1/1 - 1/3 + 1/5 - 1/7 + 1/9 ... Obwohl der SAM3X Controller
ich testen kann. Bei 168MHz braucht eine FDIV etwa: mit FPU 0,12µs ohne FPU 0,55µs double 1,05µs Als Erfahrungswert für einen ATmega mit 16MHz habe ich 20 bis 30µs in Erinnerung, lasse mich da aber gerne korrigieren.
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Code(SRAM steuern) verbessern. Arduino mega 2560
¬CE (PD0), ¬OE (PD1), ¬WE (PD2) - PortB = I/O0 - I/O7 # Read Funktion Die "NOP"s sind da um die ladezeit vom SRAM(70ns)abzuwarten. Bei 16MHz => T=62,5ns muss ich min. 2 Tackte warten. [c] byte SramRead(unsigned
Joachim B. schrieb im Beitrag #5441704: > die 16 > KB eines ATmega1284p habe ich nie ausreizen können Genauso. Wenn ich mehr brauche, dann schalte ich 23LCV dazu. In Computer ist das ja auch so: es gibt Cash L1, L2, manchmal auch L3, es gibt
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Warum ist mein int8_t 4 Bytes groß? 0xFF != 0xFFFFFFFF
vielen Stellen, alle Integer, die kleiner als int sind, erstmal auf int erweitert, also auf dem AVR auf 16 Bit. Und dort sind eben auch im Zweierkomplement die Bitpatterns für -1 und für 255 nicht gleich. Matthias M. schrieb im Beitrag #4608276: > Ich lese daraus, dass ich explizit sagen soll, wohin ich
Compiler diesen Wert interpretiert, wird bei der definition der Variable festgelegt. [c] ldi r16, 0xFF [/c] Was wird da geladen, -1 oder 255 ?
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AVR Preise gehen brutal runter.
M. K. schrieb im Beitrag #4915142: > Also mein > Atmega16 hier z.B. hat auch mehr als nur 1 byte RAM ;) Das erzieht zur sparsamen Verwendung. Da kann man nur noch in den Registern herumtoben... :
Paul B. schrieb im Beitrag #4915183: > M. K. schrieb: >> Also mein >> Atmega16 hier z.B. hat auch mehr als nur 1 byte RAM ;) > > Das erzieht zur sparsamen Verwendung. Da kann man nur noch in den > Registern herumtoben... > :) Ich
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1Khz PWM zu 30Khz PWM umbauen
die Puls breite. Das ist schonmal ein erster Schritt. Bei einem KHz besteht eine Periode aus (t=1/f) 1ms. Ich möchte an dieser Stelle einfach einmal von einem Atmega8 ausgehen. Dieser hat 3 Timer. Timer0 mit 8bit und Timer1 mit 8bit Auflösung und Timer2 mit 16bit. Dann muss man ja den kleinsten
Fall nur die Frequenz von 30 KHz. Auch die Idee den 16bit Timer2 zu teilen ist gut und interessant!, aber gang ehrlich, der Aufwand der dadurch entsteht, ist ja nicht nötig wenn 3 Timer zur Verfügung stehen. T0 T1 T2. Natürlich ist der Atmega8 für diesen
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Eclipse (mars) und AVR -- Fehlermeldungen
cref -mrelax -Wl,--gc-sections -mmcu=atmega16 -o "Blink.elf" ./main.o /usr/lib/gcc/avr/4.8.2/../../../avr/lib/avr5/crtm16.o: In Funktion `__bad_interrupt': ../../../../crt1/gcrt1.S:195: Nicht definierter Verweis auf `main' collect2: error
elf Invoking: AVR C++ Linker avr-g++ -Wl,-Map,Blinky2.map,--cref -mrelax -Wl,--gc-sections -mmcu=atmega16 -o "Blinky2.elf" ./main.o /usr/lib/gcc/avr/4.8.2/../../../avr/lib/avr5/crtm16.o: In Funktion `__bad_interrupt': ../../../../crt1/gcrt1.S:195: Nicht definierter Verweis auf `main' collect2:
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Für ATtiny4313 kompilieren?
atmega3290 atmega3290p atmega406 atmega64 atmega640 atmega644 atmega644p atmega645 atmega649 atmega6450 atmega6490 atmega16hva at90can32 at90can64 at90pwm216 at90pwm316 atmega16u4 atmega32c1 atmega32m1
atmega3290 atmega3290p atmega406 atmega64 atmega640 atmega644 atmega644p atmega645 atmega649 atmega6450 atmega6490 atmega16hva at90can32 at90can64 at90pwm216 at90pwm316 atmega16u4 atmega32c1 atmega32m1
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Einstellbarer Frequenzgenerator für 0.12 Hz - 8 MHz mit Atmega 8 und Bascom
@tfol Der Ansatz liegt hier: Ocr1bh = &B0111_1111 : Ocr1bl = &B1111_1111 'Register fuer Tastverhaeltniss (16 bit Wert 50%) Ist ja schon das Fast-PWM aus dem Atmel Mega8 Datenblatt. 16 bit Variable über die Taster
Ja, die geht. m8 / 16MHz, Belegung wie auf dem Original, siehe Bild. Fuses sollten klar sein.
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Neu hier und Anfängerfragen bezüglich Programmspeicher
verabschieden. Ich habe letztens mit so etwas gespielt https://www.distrelec.de/de/board-stm32-nucleo-2mb-1mb-st-nucleo-h743zi2/p/30176564 Der hat 1M Flash und ähnlich Ram. Das reicht für Monate. Und dank der Arduino-ähnlichen Header kommt man an alle Signale. Man muss sich von der Arduino-Oberfläche
keine Bankumschaltung machen willst ist bei 64KB Schluss bei den >8bittern. Wo steht das? 1. Der Programmspeicher wird in Words adressiert Datenblatt: ...the Flash is organized as 32K/64K/128K × 16 2. Wozu braucht der ATMega 24560/2561 einen 17 Bit Programmcounter Datenblatt: ..
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SD Karte mit FatFs über SPI an Atmega, wie kann man die Schreibgeschwindigkeit maximieren?
@Michael K. (natulo) >Die 8 Analogeingänge (mit 10 bit) des Atmega möchte ich mit je 1kHz >auslesen und die Werte abspeichern, es fallen also 8000 Samples/Sekunde >an. Macht 16kB/s. Schafft man locker. >Als Karte benutze ich eine Medion 4GB SDHC Class 10
und die CLMT) mal ausprobiert, sofern ich es richtig verstanden habe: [c] xprintf(PSTR("open1 rc=%d\n"), f_open(&file1,"test.txt",FA_WRITE|FA_OPEN_ALWAYS)); uint16_t written; xprintf(PSTR("1. f_size nach fopen %lu\n"),f_size(&file1)); xprintf(PSTR("1. f_tell nach fopen %lu\n"),f_tell(&file1
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Problem AM-Empfänger konstruieren
Behandlung für "ich habe keine Daten empfangen". Du solltest natürlich sicherstellen, dass dein ATmega8 auch mit 8 MHz läuft, denn mit 1 MHz sind keine 19200 Bd sinnvoll zu erreichen. Dummerweise ist beim ATmega8 der 8-MHz-RC-Oszillator nicht werksseitig kalibriert, sodass du ggf. noch das OSCCAL-Register
www.das-labor.org/storage/LaborLib/rfm12/trunk/src/include/rfm12_hw.h Sie benutzen die Register 16-bittig, da müsste man die Funktionen nochmal leicht umschreiben. Ach so, hast du beim ATmega8-Code das DORD-Bit wieder rausgenommen? Das ist meiner Meinung nach komplett daneben. Praktisch alle
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Kontrolle Schaltung, Verdrahtungsfragen
und die Tranistoren. Muss ich dann immernoch die Basiswiderstände benützen? als LEDs kommen die 20mA Variante zum Einsatz. Reichen hier denn dann 1,5kOhm Widerstände aus?
ist nicht nur > Verschwendung, sondern überlastet früher oder später den AVR. Sorge für > ein paar mA Basisstrom - 2-3mA werden wohl reichen. Alles klar. Habe jetzt mal gerechnet und bin bei den jetzt verwendeten Transistoren BC547C auf einen Basiswiderstand von 1,5kO gekommen.. Sollte doch langen
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Fernbedienungs Test
Im Prinzip ja. Aber der M16 hat einige Ports mehr als der M8.
ATmega ist auch ein Atmega 16 kein 8er. Bitte um schnelle HIlfe!!! Es hängt ein Quarz an XTAL1 und 2 von 8 MHZ Vielen Dank Ingo
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atmega164A programmieren?
0x1E 0x94 0x0A 940A 0x1F[/code] ATmega324A 0x1E 0x95 0x15 9511 0x1F ATmega324PA 0x1E 0x95 0x11 9511 0x1F ATmega644A 0x1E 0x96 0x09 960A 0x1F ATmega644PA 0x1E 0x96 0x0A 960A 0x1F ATmega1284 0x1E 0x97 0x06 9705 0x1F ATmega1284P 0x1E 0x97 0x05 9705 0x1F
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Verständnisfrage zu Assembler bei PIC und ATMEL
nutzbar. Soviel Komfort hat man beim PIC16F bei weitem nicht. Die großen ATMegas können 131 AVR-Instructions (ATMega1284), der PIC16F677 kann 35. Das will man doch nicht ...
) { int i; fun (&i); }[/c] Hier mit -Os -dp: [pre]bun: push r28 ; 16 [c=4 l=1] pushqi1/0 push r29 ; 17 [c=4 l=1] pushqi1/0 ; SP -= 2 ; 21 [c=8 l=1] *addhi3_sp rcall . in r28,__SP_L__ ; 32 [c=4 l=2] *movhi/7 in r29,_
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XT23 16MHz will nicht.
Atmega16M1 schrieb im Beitrag #4515127: > Im Anhang sodass man etwas mehr sieht :) Ja so schaut es besser aus. Ist sozusagen genehmigt.
Atmega16M1 schrieb im Beitrag #4515188: > Wenn was mit den Fuse Bits falsch wäre, sollte der andere 16 MHz Quarz > doch auch nicht anschwingen. Nicht ganz. Die Quarze können stark unterschiedliche Güten
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Hterm 1M Baud
M_s schrieb im Beitrag #4694062: > Hallo, > > ist mit dem Terminalprogramm HTerm eine Baudrate von 1M Baud möglich. > Also der µC unterstüztz diese Baudrate. Und wie sieht es mit Windows > aus?
schon gesehen. Richtig. Jim M. schrieb im Beitrag #4695546: > Aber wenn der µC bei 20 MHz und vollen 1 MBaud noch was anderes machen > können soll, wird man schon DMA verwenden müssen. Atmega2560: 0-16Mhz - kein DMA... Was soll
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Servo an Atmega328p funktioniert nicht
= 96 > Const Potimid = 512 > > Dim Servovalue1 As Integer > Dim Adcin1 As Integer > > . > . > . > > 'Calculation of Servovalues: > Servovalue1 = Adcin1 - Potimid > Shift Servovalue1, Right, 4, Signed '/16 > Servovalue1 = Servovalue1
von Poti 1 Adcin1 = Adcin1 - Potimid '-512...512 Adcin1 = Adcin1 / 16 '-32...32 Servovalue1 = Adcin1 + Servomid Adcin2 = Getadc(4) 'wert von poti 2 Adcin2 = Adcin2 - Potimid
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Verlustleistung von Pic zu groß
mir gerade eine Anwendung mit einem PIC und mußte so ebene >aus einem Buch erfahren das z.B der PIC16C54 eine Verlustleistung von >800mW hat. Das ist für meine Solaranwendung definitiv zuviel. Welche Ich kenn mich mit PICs zwar nicht wirklich aus, aber das möchte ich bezweifeln. Die 800mW sind wahrscheinlich
Also ich kann dir aus Erfahrung sagen, einen PIC 16F... in Assembler zu programmieren ist nur was für Masochisten. Wenn du noch den passenden Mikrocontroller suchst, dann würde ich dir eher zu einem ATmega88 oder einen anderen ATmega raten. Für die gibts
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F_CPU calibrieren und in eeprom abspeichern
sein, weil der Compiler (mit Makros) basierend > darauf Code generiert. schon klar. Deswegen i16 calib_korrektur=ee_xx;//aus eeprom auslesen unsigned int ubrr = (F_CPU+calib_korrektur)/16/baud-1; statt unsigned int ubrr = F_CPU/16/baud-1; Die Frage ist, ob der Rückschluss des Messwerts
U2Xn=0 UBRRn=12, 38400 bps, Abweichung 0,2% 8 MHz U2Xn=1 UBRRn=25, 38400 bps, Abweichung 0,2% 8 MHz U2Xn=0 UBRRn=3, 115200 bps, Abweichung 8,5% 8 MHz U2Xn=1 UBRRn=8, 115200 bps, Abweichung -3,5% 16 MHz U2Xn=0 UBRRn=8, 115200 bps, Abweichung -3,5% 16 MHz
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ATmega644 Watchdog
Beitrag #7170058: > Jetzt habe ich nicht aufgepasst: wie kommt Ernst B. auf >> Startup-Time auf 4.1 ms (+16 Clocks) gestellt > ? Das Fuse-Low-Byte steht auf 0xEF, dazu lese ich im Datenblatt '14CK + > 65 ms', oder? Kommt drauf an, ob es ein ATmega644 (65ms) oder ein ATmega644P (4.1ms) oder ein
laut Signatur 0x1E9609 ein ATMega644
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Mikrocontroller - die Qual der Wahl, oder doch die Wahl der Qual?
so vermindern dass man ohne solche arbeiten muss. Dann eignen sich MSP430, die dann immer noch nur 1mA bei voller Leistung verbrauchen.
Nee, die F3 haben einen M4 mit FPU, die 103 "nur" einen M3, also keine FPU. Die Unterschiede bei den internen RC-Oszillatoren sind immens zwischen F1, F4 und neuen L4. Der STM32L451 z.B. ist mit -2/+1.5% von -40° bis +125°
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AVR Board von Pollin
das ist mir schon klar, komisch ist nur, das mein m8 der mit 1mhz läuft auch mit 4800 läuft. warum klappt das selbe nicht mit einem m16?
kein Baudratenquarz. P.S. Nach dem Vertauschen der Tx und Rx Leitung zwischen Pegelwandler und Atmega16 lief alles perfekt.
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Programmiersprache - C oder Assembler?
folgende Aufgaben lösen: Eingang, 4...20mA -> Digital auflösen. 5,6 mA Schaltstufe 1, 7,2, mA Schaltstufe 2 ... 20 mA Schaltstufe 10 Je nachdem welche Schaltstufe erkannt wird, soll ein 5 Byte langer Befehl über den UART verschickt werden
.EQU BAUD = 9600 ; Baudrate ; Berechnungen .EQU UBRR_VAL = ((F_CPU+BAUD*8)/(BAUD*16)-1) ; clever runden .EQU BAUD_REAL = (F_CPU/(16*(UBRR_VAL+1))) ; Reale Baudrate .EQU BAUD_ERROR = ((BAUD_REAL*1000)/BAUD-1000) ; Fehler in Promille .if ((BAUD_ERROR>10) || (BAUD_ERROR
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40 Spannungen einlesen und an AtMega8 übertragen
16Bit senden. [c] void send(char *s) { for(int i=0;i<16;i++) { if(s[i]) { PORTB &= ~(1<<PB0); _delay_ms(2); PORTB |= (1<<PB0); } else
= (int16_t)(F_CPU / BIT_CLK / PRESCALER * 2 - 0.5); // 1-bit: 2T *dp <<= 1; // shift bits }else{ OCR0A = (int16_t)(F_CPU / BIT_CLK / PRESCALER * 4 - 0.5); // stop
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Mosfet Endstufe für Zündung A-Brückenzünder
Beitrag #3876377: > aber aktuell nicht weiß wie ich das Realisieren soll, ohne Rückmeldung > an den Atmega.! In dem man den Spannungsabfall bei 20mA Schleifenstrom auswertet, 10mV sollten übrrschriten werden, das geht per Komparator ganz gut, und wer will, kann mit bis zu 180mA für 60mV messen.
Vorzüge. 1A bekommt man auch locker mit einem FMMT617 geschaltet. Da hat er dann eine Sättingungsspannung von 50mV. Das wäre ein Rds_on bei einem Fet von 50mOhm und damit gleichauf mit kleinen Hühnern. Dein Vorteil