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Probleme mit for-Schleifen
Woran kann das liegen? Vielen Danl für Eure Hilfe! Gruß Jogi P.S.: Es geht um einen ATmega64 und AVR Studio 4.12 SP4 mit aktuellem WinAVR
Einstellungen in der Software oder bei den Fuses, die man machen muss? Bei mir war alles neu - ATmega64 und Software- und ich habe nichts an den Grundeinstellungen geändert.
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ISP Programmer ATMega168 IPS Protokoll Adressen fehlerhaft?!
spi_data(0x00); _delay_ms(10); } [/c] Dabei ist ShiftAmountOffset beim ATMEga168 6. AdressByteMax ist 1024 * 16 = 16kb BytesPerWord = 2 BytesPerIntelHex = 16 WordsPerPage ist beim ATMega168 64 Ich denke es liegt an den Adressen, aber ehrlich gesagt, ich verstehe es
Eine, wie ich finde, besser lesbare Tabelle als beim ATmega168 finden Sie beim ATmega8515.
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pgm_read_byte_far
habe mal eine frage, und zwar benutze ich einen Mega128,habe mehre bilddaten im flash ligen alles bis 64K wird korrekt angezeigt aber alles über 64K eben nicht,dann habe ich mit pgm_read_byte_far das ganze versucht, aber das haut auch nich hin. meine bilddaten; #include <avr/pgmspace.h> //WinAVR prog_uchar
>mit FAR(&MyBmp64[3]) komme ich nicht weiter wg. Lvalue. Da müsste ich mal bisschen pröbeln, aber eigentlich müsste es zum Beispiel folgendermassen klappen: pgm_read_byte_far(FAR(MyBmp64)+3);
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ATtiny13 und STK200 über PonyProg2000 flashen
Hi >AtMega88PA -> *Device Signature $1E 94 0B* Wo hast du denn diese Signatur her? Beim ATmega88PA ist diese 0x1E 0x93 0x0F. Die 0x1E 0x94 0x0B gehört zum ATmega168PA. MfG Spess
jetzt erstmal vernünftige vergoldete Crimpbuchsen von Amphenol ( 48045-000LF ) für die 2,54mm ( 0,64mm x 0,64mm ) Stiftleisten bestellt. Bernd_Stein
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Atmel ist unter "Profis" nicht gerade beliebt - Warum?
angeordnet sind, so muss die Hardware umgekrempelt werden (Platinenlayout, ...). Bei Atmel kann man von ATmega128 auf ATmega64 oder ATmega256 umsteigen ohne die Hardware umzukrempeln und nur einige Softwareänderungen anbringen. Wie oben schon gesagt wurde kommt es auch darauf an, wofür man den benötigt.
einschränkt, relativiert sich diese Lagerhaltung aber. Es ist bei Kleinserien schon mal billiger einen ATmega64 einzusetzen, wenn man diesen schon in drei anderen Projekten verwendet, als einen ATmega16, den man speziell nur für ein Board einsetzt und den man dann auch auf Halde legen muss um irgendwelche
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Can-Controller/µC
Umstellung für mich. .... Die kleinsten 8-Bit AVR mit CAN die mir jetzt in den Sinn kommen sind ATMega16M1, ATMega32M1 und ATMega64M1, die gibt es in TQFP-32. Je nach Bezugsquelle ist man dann aber schon mit 4€/Controller dabei.
im Beitrag #4259392: > Die kleinsten 8-Bit AVR mit CAN die mir jetzt in den Sinn kommen sind > ATMega16M1, ATMega32M1 und ATMega64M1, Ich hab grad mal schnell oberflächlich bei Atmel geschaut. Wenn ich CAN auswähle wird mit kein Atmega angezeigt. Aber wie gesagt, nur schnell reingeklickt. Zu Anfang
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[V] Oszi, Development Boards und mehr
Hallo, habt ihr noch SAM7-P64 mit AT91SAM764? Danke!
Arturs M. schrieb im Beitrag #4002834: > 10) Atmega8515 (nagelneu), Atmega8535L, 2 x Atmega8535: die letzten drei > wurden genutzt, aber sind intakt; alle im DIP Gehäuse Heute einwandfrei angekommen. Vielen dank. Gruß Frank
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Mikrocontroller AT89S52 flashen
Probleme sind: 1. den benötigten Treiber (usbasp-windriver.2011-05-28.zip bzw.USBasp-win-driver-x86-x64-ia64-v1.2.4.zip) für den USBASP unter WINDOWS 11 Pro 64 Bit zu installieren dazu habe ich einen Beitrag „Windows 10 unsignierte Treiber installieren“ gefunden. https://code-bude.net/2015/08/19/windows
weiter oben bei der Firmware angegeben habe? Die Fuse Bits legen u.a. fest woher der Takt für den ATmega8 kommt (alle Details siehe Datenblatt des ATmega8). Vermutlich werden die Fuses bei einem USBasp auf ATmega8 Basis bereits stimmen, falls nicht sollte man die entsprechenden Werte einstellen (das sind
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"beat" erkennung mit Atmega1284
an, also liegt die Antwort irgendwo dazwischen. Ich habe es selbst mal probiert mit einem ATmega64. Dabei habe ich einfach ein Line-Signal mit einer kleinen Schaltung an den ADC gebracht und den ATmega das Signal bei 4kHz samplen lassen. Nach Nyquist bleiben mir also die Frequenzen bis zu 2kHz
Alex schrieb im Beitrag #2943855: > Ich habe es selbst mal probiert mit einem ATmega64. Dabei habe ich > einfach ein Line-Signal mit einer kleinen Schaltung an den ADC gebracht > und den ATmega das Signal bei 4kHz samplen lassen. Nach Nyquist bleiben > mir also die Frequenzen bis
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richtige µController-Wahl ?!?!?!?
Compact Flash Karte zugreifen zu können. Der kleinste AVR der diese Bedinungen erfüllt ist der ATMega64, den es nur als SMD Version gibt (was für die ersten Prototypen doch nervig ist). Außerdem is er mit 64 Pins für die wenigen Aufgaben (GPS Modul auslesen, in EPROM buffern, auf CompactFlash schreiben
Wenn das so ist, wir dum den ATMega64 wohl eh kein weg herumführen. Der hätt im Gegensatz zum ATMega162 ja auch mehr RAM, was mir wieder einen externen Bauteil sparen würde.... Hmmm .... IrDa ein Problem? Ist es nicht so, dass man
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AVR STK 500 bei Reichelt - Preis gesenkt!
Serie, kann ich die da nutzen? Kannst du, allerdings natürlich keine in SMD. Für die großen (ATmega128/169 etc.) gibts ein extra Board, was auf das STK500 aufgesteckt wird. Dieses kostet mindestens genausoviel, verfügt aber über einen hochwetigen Sockel für eben diese TQFP64-Teile.
Hallo, momentan interesieren mich nur die µC im DIL-Gehäuse. Die gehen alle? Also auch der ATmega16 oder der ATmega644? Martin
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Liste von AVRs mit externem Speicherinterface?
IIRC wären das: - Atmega8515 - mega162 - alle mit >=64 Pins OHNE LCD-Controller... hth. Jörg
AT90CAN32_AT90CAN64_AT90CAN128 AT90USB646_AT90USB647_AT90USB1286_AT90USB1287 ATmega128_ATmega128L ATmega162_ATmega162V ATmega640_V_ATmega1280_V_ATmega1281_V_ATmega2560_V_ATmega2561_V ATmega64_ATmega64L ATmega8515_
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Atmel 64-Pinner im DIP-Gehäuse?
liebsten wäre mir einer von Atmel, es sollten (da ich noch ein paar Dinge mehr anschließen möchte) 64 Pins zur Verfügung stehen. Leider liegt mir das SMD-Löten nicht besonders und der Platzbedarf spielt keine große Rolle. Weiß jemand, ob Atmel einen ATMega o.Ä. mit 64 Pins im DIP-Gehäuse anbietet?
Hi >Weiß jemand, ob Atmel einen ATMega o.Ä. mit 64 >Pins im DIP-Gehäuse anbietet? Die Frage wörtlich beantwortet: Ja. Das was du wissen willst: Nein. MfG Spess
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GLCD Routinen ( KS0108, HD61202 )
das Ding ohne Probleme zum laufen gekriegt, nur sind wohl die Fonts bischen zu klein für mein 128x64 Display, werd später noch nen Foto hier einfügen ;)
Benutze einen ATmega32 @ 8.00MHz habe in der main.c F_CPU auf 8MHz gesetzt. Doch ich habe folgendes Problem siehe Bild!
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AT90CAN128 Development board
Hallo gema bei mir gibts MiniBoards für alle ATMEGAs im 64pol TQFP (ATMEGA64,128,AT90CAN128) mit und ohne SPI und JTAG-Schnittstelle. Habe auch einige AT90CAN128 auf Lager. Mit den Mini-Modulen kann man die ATMEGAS auch auf der Lochrasterplatine verarbeiten
unter www.microcontroller-starterkits.de gibt's ein Evoboard als Leerplatine für den AT90CAN128, ATMega64 oder ATMega128 mit USB, TWI (I2C nach Elektor), LCD-Anschluss, RS232, JTAG-Anschluss und CAN für 14,90 . Homepage ist noch nicht ganz fertig, aber es können schon Bestellungen unter mike@microcontroller-starterkits.de
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ATMega8 schaltet LED nicht
nachdem ich den ATMEga umstecke und unter Strom setze, passiert halt nix :-(
eeprom 4 20 128 0 no 512 4 0 9000 9000 0xff flash 33 10 64 0 yes 8192 64 128 4500 4500 0xff lfuse 0 0 0 0 no 1 0 0 2000 2000 0x00 hfuse 0 0 0 0 no 1 0 0 2000 2000 0x00
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LCD einfach nur ansteuern.
Werten ans laufen. Ich initialisiere mit folgenden Werten: Warte 20ms 0x03 Warte 10ms 0x03 warte 64us 0x03 warte 2ms 0x02 ;4-Bit mode warte 64us 0x20 ;0x20 für einzeilige Displays, 0x28 für mehrzeilige Displays. warte 64us 0x08 ;Display off warte 64us 0x0c ;Display on warte 64us 0x06 ;Set Entrymode warte 64us 0x14 ;Cursor/Display Shift warte 64us Und raus... Das Ergebnis ist Cursor aus, Cursor wird bewegt, Schreibposition wird automatisch erhöht. Ich habe mal das Datasheet vom KS0066 mal mit angehängt
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Display Nokia 6110 Gesperrt
durchschnittlich 0.020mA Dauerstrom. Spannungsversorung 3.3 - 12.0 Volt stabilisiert mit ICL7663S auf 3.1 Volt, ATmega8L im internem 8MHz und externem 32.768KHz RTC Quarz, MAX3224ECCP RS232 Baustein mit Auto Shutdown Puls Feature für RS232 Schnittstelle und PWM Backlicght und finally ein i2c EEPROM ST24C64. Wobei aber
Somit sind auf meinem Streckbrett folgende Bauteile: - 1x ATmega8L - 1x 32KHz Quarz - 1x MAX3224ECCP RS232 - 4x 1µF für MAX - 1x ST24C64W I²C EEPROM mit 8Kb, und könnte erweitert werden. - 1x 10KOhm als Pullup an RESET - 1x Taster für RESET der aber wegfallen
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BME680 Berechnung Temperatur Luftfeuchtigkeit Druck Gas Fragen Initialisierung Assembler ASM ATmega8
Bernhard S. schrieb im Beitrag #6592356: > "int64_t var1" wird damit eine 64Bit Variable definiert? Damit wird die Variable "var1" als vorzeichenbehaftete 64Bit (Ganzzahl-)Variable definiert. > Wie ist diese Zeile zu deuten? > var1 = ((int32_t)
auch sein, es gibt hier Experten, z.B. Steffen, die würden das auch schaffen^^ Derzeit ist der ATmega8 nur zu 51% belegt, inc. OLED128x64-Treiber SSD1306, ADC, Uhr und anderen Routinen die kein Mensch braucht, allerdings in Assembler mit viel Optimierungspotential.... da passt noch viel rein. PS
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Wie Assembler ISR in C integrieren ?
m.n. schrieb im Beitrag #4275518: >>> Wenn das Programm mit <= 4 KB Code auskommt, >> Für einen ATmega2560? > > Warum denn nicht? Warum sollte ich einen Controller, der 256 KiB Flash hat, mit einer Krücke von Compiler bedienen wollen, der davon nur 1/64 ausnutzen will? Ich habe gerade mal
Grund, warum ich nicht annehme, dass jemand noch genügend Motivation hätte, dem AVR-GCC heutzutage 64-bit double beizubringen.)
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Projet um die Kapazität von Akkus zu messen
Hardware Treiber ändern musst. Ich muss zugeben, dass die Menü Funtionen nur genau für ein LCD mit 128x64 Pixeln zugeschnitten sind, es gäbe also eine gröbere Arbeit die zu ändern. Ich wüde dir empfehle ein günstiges LCD z.B. bei eBay zu kaufen http://cgi.ebay.de/128x64-12864-Blue-Backlight-LCD-KS0108-/160491739561
seien, aber der ADC darf ja nur zwischen 50 und 200kHz laufen, daher könnte man bei 8MHz maximal auf 64 runter gehen.
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Mega32 Ersatz mit mehr Speicher
Code oder RAM? Pinkompatible Varianten: ATMega64 ATMega644
Der Mega64 ist nicht kompatibel, der ist im TQFP64. Mega644/Mega644P sind genau richtig.
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Ansteuerung eines alten Watanabe Plotters
D889,62 D907,62 D907,62 D907,62 M909,64 D909,64 D909,64 D908,65 D908,65 D908,65 D908,65 D909,64 D909,64 M908,65 D908,65 D908,65 D908,65 D908,113 D908,113 D908,113 D908,113 D908,65 M913,65 D912,64 D912,64 D912,64 D912,64
D940,62 D958,62 D958,62 D958,62 M960,64 D960,64 D960,64 D959,65 D959,65 D959,65 D959,65 D960,64 D960,64 M959,65 D959,65 D959,65 D959,65 D959,113 D959,113 D959,113 D959,113 D959,65 M964,65 D963,64 D963,64 D963,64 D963,64
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Fehler bei Programmübertragung in den AVR
meldet nach dem schreiben und auslesen den Fehler "Difference at 1FF00". Entweder ist das kein Atmega2561 oder du hast einen anderen im BASCOM eingestellt. MfG Falk
Als Programmierer benutze ich den Standard Parallelportadapter mit > 74HC244. Alles was über die 64K an Binärcode hinausgeht muss mit einem "Extended Segment Address Record" eingeleitet werden. Das ist dann der Offset für den nächsten 64K-Block. Dieser ist in deinem "Geht-Nicht"-Hex-File auch
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Daten>32Bit auf AVR
> wie man möglichst effizient 64 oder 128 Bit breite Daten auf einem 8-Bit > AVR verarbeitet :) Was spricht gegen [u]int64_t für 64 Bits? Ansonsten halt selberschreiben, ist für nur Addition/Subtraktion jetzt nicht wirklich aufwendig
64 Bit Arithmetik kann der AVR-gcc direkt (Datentyp long long). Ich hab mal für ein Projekt 48-Bit Arithmetik in Assembler geschrieben, andere haben 64-Bit Arithmetik in (inline) Assembler gemacht. Alles
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Download aller Atmel Datenblätter (µC)?
im XML-File seltsamerweise nichts, Konquereor mit kfind klappt): AT90CAN128 AT90CAN32 AT90CAN64 AT90S4414 AT90S8515 AT90S8515comp AT90USB1286 AT90USB1287 AT90USB646 AT90USB647 ATmega103 ATmega103comp ATmega128 ATmega1280 ATmega1281 ATmega128A ATmega161 ATmega161comp ATmega162 ATmega2560 ATmega2561 ATmega32U6 ATmega64 ATmega640 ATmega64A ATmega8515 Demnach kann immerhin auch der Arduino Mega Displays einfach ohne Bitklappern ansteuern, die ein direkt adressierbares Pixel-Ram haben
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PWM mit Timer0 & 2 mit ATmega168PA läuft nicht
Dito bei einem ATmega48PA.
S. Landolt schrieb im Beitrag #6532117: > Mangels eines ATmega168PA verwende ich einen ATmega328P, und bei dem > geht PB2 auf high; Ich hatte auch einen ATmega368P verwendet, auf einem Arduino Nano Klon. Veit D. schrieb im Beitrag #6532137: > Alle Timer
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Sd-Card Spec
Unterschiede zwischen den L, und normalen AVRs sind. Reichelt hat nämlich den mega32-L nur als DIP, und atmega64 ist vermutlich zu groß. Aber ich denke, dann kann man den normalen Typen trotzdem mit <16Mhz @ 3V laufen lassen(?). VLSI habe ich gefragt, ob sie für die in "Audio Porduct Family.pdf" gezeigte
Hat jemand das Projekt von Uli (mmc incl. fat) mit einem atmega16 bzw. atmega32 zum Arbeiten bekommen?? Kann es sein, daß durch die großen Arrays zum Lesen der Blöcke größere Atmegas (evtl. sogar atmega128) notwendig machen?? Die mmc Geschichte habe ich hinbekommen
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Atmel oder PIC Gesperrt
beim PIC so sicher wie du beim ATMEGA bezüglich der Taktfrequenz bist?
PIC macht 64MHz! Stimmt und Microchip verschweigt nicht, daß daraus die 4 Phasen eines Instruktioncycles abgeleitet werden: 64 : 4 = 16 aber 20 : 1 = 20. oder?
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µC nicht mehr ansprechbar
Hallo an Alle, ich möchte einen 16Mhz Quarz an meine Atmega8 als Taktquelle nutzen. Aus Neugier habe ich in den Einstellungen zu den Fuses im Atmel Studio 6 ein bischen herumgespielt und den internen Takt bei "SUT_CKSEL" auf "EXTCLK_6CK_64MS" gestellt. Jetzt
Signal vom internen Oszillator wartet? Wie schon geschrieben habe ich nur "SUT_CKSEL" auf "EXTCLK_6CK_64MS" gestellt. Wie kann ich den Atmega noch retten um ihn wieder ansprechen zu können?
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µC für "Anfänger"
Hallo Marcel, willkommen. Ein Standard Atmel µC ist der atmega328p. http://www.ehajo.de/atmega328p-pu.html?search=atmega328p Als Programmieradapter könntest Du Dir hier etwas aussuchen: http://www.ehajo.de/baus%C3%A4tze/programmieradapter So ein Starterkit
Pages? Ne, geht runter bis Single Cycle (z.B. Atmel AT89LP-Serie). Was meinst Du mit Pages? Bis 64kB SRAM und 64kB Flash sind doch linear adressierbar.
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TFT-Display mit AVR ansteuern
von einem Forenmitglied per Lötofen löten lassen. Der Displaycontroller soll dann über einen ATMega64 angesteuert werden. Aktueller Projektstand ist, dass die Verbindungen zwischen ATMega, S1D13504 und RAM mit Fliegender Cu-Lackdraht-verdrahtung gelötet sind. Ich werde sie dann noch alle kontrollieren
leider nur 16Bit Farbtiefe, dafür wären auch >> 600x800 Pixel kein Problem. Du willst einen ATmega64 ranhängen? DasDisplay hat leider nur 16Bit Farbtiefe??? Wie willst Du mit einem ATmega64 16Bit Farbtiefe verwalten und das bei 800x600 Pixel? Ein Bildschirminhalt hat dann 937,5Kbyte also fast
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Zeigt her eure Kunstwerke (ab 2023)
Dennis S. schrieb im Beitrag #7820902: > 12 Module 64x64 P3 ~ rund 50.000 RGB LEDs Schön geworden :) Aber das Netzteil ist sicher nicht ohne. Da gehen ein paar Ampere rein.
später eins für mich. MP3 Player mit SD-Kartenleser: DFPlayer - Mini MP3 Player Arduino pro mini ATMEGA328P 5V / 16MHz 0.96 Inch I²C Serial 128X64 OLED SSD1306 rotary encoder Lautsprecher 32 Ohm Inzwischen umgebaut auf 1S LiPo & USB-LiPo Ladegerät (intern).
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Mega32 im C64
Und warum. Also das Projekt überhaupt mal umreissen. Irgendwas hinwurschteln und irgendwas filmen. C64 und Mega32 kommt darin vor. Mehr weiß man nicht. gruß cyblord
Ich habe in meinem C64 den Orginal-uP stecken lassen. Funktioniert prima!
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USB RFID Tag Leser
Hallo, hier gibt's einen RFID Tag Leser, der 64 Bit 125 kHz Tags ausliest und die darin gespeicherten Daten (40 Bit "netto") über die USB Schnittstelle ausgibt. - Auf der Platine integrierte PCB Antenne - RFID Reader Chip EM 4095 - µC ATMega
Aber der Leser gibt mir nunmal nur ein USB Signal raus. Und das kann ich mittels Atmega nicht ohne riesen Aufwand auswerten.
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Bootloader für ATMega128
mich das alles ein wenig. Ich schaue gerade mal im Makefile für den Bootloader. # BootLoader mega64 1k = 0xFC00 = (0x8000words<<1)-0x400bytes #BOOTSTRT = 0xFC00 # BootLoader mega128 1k = 0x1FC00 = (0x10000words<<1)-0x400bytes BOOTSTRT = 0x1FC00 Im Datasheet des Atmega 128 steht als Startadresse FC00, wenn man die 1024 words nehmen will. Im Makefile steht aber 1FC00 und beim mega 64 steht, dass was beim 128er im Handbuch steht. Das verwirrt mich. Außerdem machen mich die Adressen schwach. Laut Startadresse und Endadresse hat der Atmega128 nur 64k Flash (0000-ffff). Aber ich gehe
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Welchen C an Quarz
ACTION=3&LA=446&ARTICLE=68890&artnr=14%2C7456-HC49U-S&SEARCH=14.7456 Das ganze soll an einen ATMega64
ATMega64 heisst, dass du 64pF anlöten musst.
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JTAGICE3 und AtmelStudio6.1
Kannst ja mal probieren, ob dir das JTAGICE3 angezeigt wird, wenn du behauptest, mit einem ATmega328PA zu arbeiten. Ich selbst benutze kein Atmel Studio.
führt nur auf die Startseite von Atmel; kann hier jemand die Anschlüsse für "debugWire" zum 8bit-ATmega veröffentlichen? Gruß Hartmut.
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Unterschied zw. 8 und 32bit-Prozessoren
Frage selbst beantworten wenn du einfach mal die Datenblätter(mehrzahl) eines STM32 (z.B.) und eines Atmega vergleichst. gruß cyblord
sind beim Pintogglen schneller als ein 32-Bitter wie der LPC2106, folglich müssen sie zu mindestens 64-Bittern äquivalent sein.
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Genervt über Feature-Politik von Atmel - ATmega/ATtiny
Zudem benutze ich den UART zum Debugging. Ergibt in Summe 3 Timer: PWM (Clk/1), Step-Timing (Clk/64), Frequenzmessung (Clk/64). Wenn ich es in einem ATmega168 drauf anlege kann ich letztere Zusammenlegen, da Compare Match (für Step-Timing) und Input Capture (für Frequenzmessung) zusammen laufen
Interrupts kaum denkbar. Da hilft mir auch die sehr willkommene Hystherese des ACO nicht... Tiny861: 64 MHz PLL und Hystherese am ACO Es gibt scheinbar keinen ATmega der diese Features bietet - wie doof ist das denn? Grüße Robert
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Neue Cortex-M0+-Familie von Atmel
sich denn überhaupt noch sich mit zb.8Bit AVR zubeschäftigen, Denn wenn ich mir ansehe was ein Atmega128 kostet kriegt ich fast zum gleichen Preis ein STM32F103ZET6
MIPS gab es damals schon Controller) >aber wer gibt sich >heute schon mit einem Adressraum von 64 KBbyte zufrieden? Jede Menge Leute. Die weit überwiegende Anzahl an Controllern hat deutlich < 64 kB RAM / ROM (bzw Flash). > LED dimmen: mit 8 Bit nicht sinnvoll, zumindest nicht für > Beleuchtungsanwendungen
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ATMega ans LAN bringen: Mit HLK-RM04?
Hallo zusammen! Für die Haussteuerung sollen mehrere ATMega Informationen und Befehle auszutauschen. Die Kommunikation soll oder kann über einen Master laufen (z.B. Raspberry Pi). Zunächst dachte ich an LAN und bin schnell über den ENC28J60 gestolpert. Das
nur eines von beiden braucht. Links ist LAN, richtig erkannt. Das ganze passt in einen normalen 64-pin DIL Sockel. fchk
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Suche MOPPEL Projekt in Heft oder .PDF
Möglichkeit, Programme auszutauschen ? Hab da schon mal an einem SD/CF-Interface gedacht, ggf mit nem Atmega als Dienstmädchen ... LG Werner
XP-Laptop hat da immer noch ein zwei Bytes in der Hinterhand. Im CP/M Moppel kümmert sich ein ATMEGA um den Datenaustausch mit dem PC, keine Probleme, also muss da irgendwie ein Puffer her. Mit nem ATMEGA wollte ich es hier nicht machen, soll ja "Historisch" bleiben. Rausgekommen ist ein Software
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Mit was in die Mikrokontrollerwelt einsteigen?
möchte ich mir nun nochmal ein neues Hobby zulegen Hallo Stefan, was heisst hier alte Tage? Ich bin 64 und habe mit den Mikrocontrollern vor 2 Jahren angefangen. Gestartet bin ich mit einem Netzteil, Breadboard, ATMega168 und Bascom. Und einen gescheiten Programmer brauchst Du noch. Nimm gleich den
seriellen Port öffnet und darüber Daten mit dem Mikrocontroller austauscht, ist kein Hexenwerk. Einen "64-bit tauglichen" Compiler brauchst Du nicht, da Windows x64 ja weiterhin 32-Bit-Anwendungen ausführen kann. AVR-Studio 6 mit dem AVR-GCC läuft z.B. einwandfrei unter Windows 7 x64. Die Zielplattform ist
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Mini-computer mit AVR
SD-cardreader dabei zu stecken, aber zuerst mach ich das mit ein "kleiner" EEPROM, wie ein 24C512 (64kB).
zum "Multimediacomputer" lustig, als da wären: Soundchip: http://www.roboterclub-freiburg.de/atmega_sound/atmegaSID.html KameraInterface: http://www.roboterclub-freiburg.de/AtmelAVR/Hardware/AtmegaKamera/AtmegaKamera.html Tonerkennung: http://www.roboterclub-freiburg.de/TonAsuro/LichtorgelAsuro.html
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Arduino Timer0 interrupt nutzen
und dieser Modus zählt nun mal von 0 bis 255, egal, was in OCR0A/B steht (sagt das Datenblatt zum ATMega328, nicht ich ;-)) Demnach wird: 16000000(MHz) / 64 (Prescaler) = 976,5625 Hz Damit die Arduino IDE trotzdem die 1ms richtig zählt, wird für die Differenz ein Counter mitgezählt und dann zu der
Hi >Demnach wird: 16000000(MHz) / 64 (Prescaler) = 976,5625 Hz 16000000/64 ist bei mir 250000 kHz. Bei dir fehlt noch ein /256. Dann stimmt es. >Damit die Arduino IDE trotzdem die 1ms richtig zählt, wird für die >Differenz ein Counter
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ATMEGA128 Texte im Bootsektor definieren
Im Bootcode des ATMEGA128 müssen für den Lesezugriff Befehle wie pgm_read_byte_far(cp) mit 32-Bit-Adressen verwendet werden. Die für den unteren 64k-Bereich verwendeten Textdefinitionen wie z.B. const prog_char bootmsg
Karli schrieb im Beitrag #4713064: > Im Bootcode des ATMEGA128 müssen für den Lesezugriff Befehle wie > pgm_read_byte_far(cp) mit 32-Bit-Adressen verwendet werden. Die Pointer-Arithmetik reicht doch für 64K Worte = 128 KBytes. *Far* bräuchte man erst
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DSO für wenig Geld
Controller ist ein Atmega64 ... Gruß, Marcus
wrote: > Was für ein µC ist denn da verbaut? Steht zwar schon oben irgend wo, aber es ist ein ATMEga64
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Wer verwendet RFM69?
Schreibzugriff auf das PINx-Register zum schnellen Umschalten eines Pins ist erst bei neueren AVRs (z.B. ATmega88, ATmega168, ATmega328 sowie die P- oder PA-Versionen) vorgesehen, die alten Controller wie der ATmega8 "verstehen" diese Anweisung nicht. Vielleicht sollte ich das aus Kompatibilitätsgründen wirklich
Sehe ich das richtig das ich die "MAX_ARRAYSIZE 30" auf die Maximale Anzahl 64 setzten kann wenn man in dem Modus wie v2.1 fährt und dann bis zu 64 Bytes senden und Empfangen kann? LG
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3x LED-PWM-Faden
Wenn Blau > dann abnimmt, nimmt Rot zu,usw. Such nach "Moodlight". Meins z.B. verwendet einen ATmega8. XL
jna380 schrieb im Beitrag #3780963: > Das trotzdem mit dem Atmega8 zu realisieren finde ich gut, hätte es > irgendwie nicht eingesehen für so eine Aufgabe einen Controller jenseits > 5€ zu benutzen. Ein Atmega1284 kostete 5Euro, ein Atmega8A kostet 1,50. Dazu