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ATMEL Atmega 16 gesucht zum Kauf
Hallo, hätte noch Atmega16L-8AU original im Band hier. Grüße
Funktionsblöcken. Bei Mikrocontrollern im Cent-Bereich macht das seit zwanzig Jahren keiner mehr. Ein Atmega wird nach Spec getestet, und was nicht tut fliegt in die Tonne. Es kann also durchaus sein, dass der 8 MHz-Controller auch 16 MHz schafft und in dem 128 kB-Typen 256 kB funktionierendes Flash stecken
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Controller für Batteriebetrieb : Bootloader ?
Wir haben hier auf der Seite ja auch das ein und andere Beispiel für einen Bootloader für einen ATmega8, das sich einfach anpassen lässt zur Verwendung auf einem ATmega328: https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Bootloader_in_C_-_eine_einfache_Anleitung Gibt natürlich noch mehr zu Bootloadern
einfach in den USB Port zu stecken und ihn zu beschreiben. Eine Alternative wäre z.B. einen nackten ATMega328P zu verwenden, der kommt auch mit 1,8V bei 1MHz noch klar. Dann tuts auch dein ICE wieder prächtig.
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172 V Drehstrom Motor testen
Ok, ich habe jetzt von der Steuerkarte drei Signalausgänge mit 0-4 Volt Rechteck ca. 8 kHz und sich ständig verändernder Pulsbreite. Daraus müsste ich z.B. mit einem kleinen Atmega die Frequenz (also die Resultierende für den Motor) messen und in 0-10 V für den externen FU verwandeln.
Beitrag #7814662: > Kondensator anschliessen und den Effektivwert messen geht nicht. Gib dieses 8kHz Signal auf ein RC-Glied mit f_g << 8kHz. Das glättet es dir bis auf fast einen Sinus. Dessen Frequenz kannst du einfacher vermessen als das 8kHz PWM-Signal. Daraus machst du mit einem Mikrocontroller
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Hintergrundwissen gefragt - Verfuste ATmega328
dem euer Expertenwissen gefragt ist: Durch einen Fehler in einem Batchscript habe ich ein paar ATMega 328 "verfused". Im Batchscript setzte ich zuerst die Fuses mit einer niedrigeren Geschwindigkeit (125kHz) Dann verlasse ich STK500.exe und schreibe das Flash mit 500kHz. Das klappt bei allen Projekten
Aber wie fast immer, zu wenig Information für eine tiefe Diagnose, zu wenig um zu testen. Dabei: ATmega328 habe ich sowieso nicht, nur als ATmega328P. Da kann ich sagen, die P Variante tut was es soll, wie erwartet.
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Spielerei mit einem 5-Phasen-Schrittmotor
Treiber. Eine Ansteuerung habe ich gebaut und möchte diese gerne vorstellen. Ein Bastelfreundlicher ATmega 1284P erzeugt Steuersignale für die Treiberstufe. Die Auswahl der Bauteile wurde weitgehend durch meinen Bastelvorrat bestimmt, um möglichst wenig kaufen zu müssen. Der Motor sollte mit 10-80V betrieben
werden. Alle anderen werden nach – gezogen. Der rote Punkte neben + oder – ist der Bezugspunkt für die 8 Bit-PWM. Schauen wir uns mal oben links MPa: und MPb: an. Den PWM-Wert von B_Phase lesen Die Schrittweite abziehen und zurückschreiben, wenn kein Übertrag auftritt. Bei einem Übertrag auf den
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LED-Uhr mit Attiny26
Timerbezeichnungen). Der ATmega8 hat andere Fuse-Einstellungen als der Mega328 (wäre allerdings auch kein wirkliches Problem), der ATmega8 läuft in der Schaltung mit 8MHz internem Takt. Nächstes: Der verwendete Compiler ist ein
Ich bekomme leider keine Verbindung zum Atmega8. Kennt jemand hier die Standardeinstellungen für den Atmega8 und Atmel AVRISP MKII + AVRDude(baud rate, bit clock und alles, was sonst noch relevant ist)? Nutze die AVRDude GUI (avrdudess). Vielleicht
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Schaltung für Lötkolben-Regelung aus 8586-2-in-1-Station von Sumsour
es der FT61F145-TRB von FMD sein - Versorgungsspannungsanschlüsse und ISP-Pins passen und auch Pin8 als Analog-Eingang. Leider habe ich kein englischsprachiges Datenblatt gefunden und mein Chinesisch ist eingerostet ;-). Der FT61F145 ist ein 8Bit RISC MCU / 1T 8051 MCU mit 4kB Flash, 512b SRAM, 128B
gemessenen Spannung durch das Anschalten von 10k von Pin 8 des uC nach GNDS (zum Einleiten des Standby) eine Pause von etwa 4 bis 8 Sekunden einlegt und erst danach nachlegt. Sofort nach dem Ende des Standby den TRIAC Q2 für eine gewisse Zeit durchgehend zu
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Quarz Ladekapazität
Hallo, in einem Datenblatt von einer 8MHz Quarz steht ein Wert für die Ladekapazität 10pF. Nun habe ich einen alternative ausgewählt, wo alle Daten übereinstimmen, bis auf die Ladekapazität. Bei den steht 20pF. Wäre es in Ordnung wenn
Frequenzabweichung von ein paar ppm. Das wirst du nicht merken. Beispiel: 10ppm Abweichung sind dann halt 8.000080 Mhz statt 8.000000. Früher hat man Quarzuhren so abgeglichen, indem man die Lastkapazität des Quarzes mit einen Trimmkondensator verändert hat.
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AT Befehle zwischen Arduino und Sim800 abfangen und aulesen
mal auf rumzustänkern. Du weißt, was ich meine. Das Datenformat ist mit RS-232 identisch (glaube 8N1 beim SIM800, aber wahrscheinlich kann das auch mehr) und ich habe drangeschrieben, daß es keine RS-232-konformen Spannungspegel sind. Da es sonst aber das Gleiche ist, mit Ausnahme des Weglassens der
so einem Teil kannst Du zunächst die Baudrate bestimmen, dann die Anzahl Bits pro Wort (vermutlich 8) und dann mit diesen Erkentnissen die Datenströme dekodieren lassen. Bei Saleae ist alles dafür benötigte in der PC Software dabei. Klar RTFM hilft auch immer weiter. Kann man aber auch kombinieren
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Power Bank HIilfe
und Widerstände stabilisieren die Spannungsversorgung. Datenkommunikation: Der ATmega328 steuert den Ladevorgang über I²C. USB-C PD: Der TPS25751 ermöglicht die Nutzung von USB-C mit Power Delivery. >> Und noch eine frage in meinem Board habe ich die Leiterbahnen mit 8mil >> gezeichnet
und Widerstände stabilisieren die Spannungsversorgung. Datenkommunikation: Der ATmega328 steuert den Ladevorgang über I²C. USB-C PD: Der TPS25751 ermöglicht die Nutzung von USB-C mit Power Delivery. > >> Und noch eine frage in meinem Board habe ich die Leiterbahnen mit 8mil >>
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ESD-Matte & Erdung?
auch so. Zu Hause bei kleinen Projekten ist so was überflüssig. Mir ist bisher kein CMOS oder Atmega wegen Ladung gestorben. HolgerR
#7777036: > Zu Hause bei kleinen Projekten ist so was überflüssig. > Mir ist bisher kein CMOS oder Atmega wegen Ladung gestorben. Mir auch nicht. Da fasst man mal eben an die Heizung oder PE und ist entladen.
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Ansteuerung Motoren mit H-Brücke
Maxi M. schrieb im Beitrag #7776713: > zwei 12V DC Motoren und einen ATmega2560 für die Ansteuerung gekauft. Um > die Ansteuerung so komplex wie möglich zu machen, Soll das ein Witz sein? > würde ich die Motoren > gerne mit einer H-Brücke mit MOSFETS ansteuern, ich
rel. günstig und vielleicht auch in DIL erhältlich: https://www.reichelt.de/dmos-vollbrueckentreiber-8-52-v-2-8-a-so-20-l6225d-p269627.html?&trstct=pol_2&nbc=1
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usart problem mit ttl-Pegel
kompliziert. Ich mach das in software: [c] #define rx_bit_delay 48 #define rx_pin (PINC & (1<<2)) uint8_t sub_usart_rx(void) { uint8_t byte=0; while(rx_pin); _delay_us(rx_bit_delay); _delay_us(rx_bit_delay); _delay_us(rx_bit_delay); if(rx_pin)byte+=1; _delay_us(rx_bit_delay); _delay_us(rx_bit_delay
RX_DATA (PINC & (1<<2)) #define TEST_LOW PORTC &= ~(1<<3); #define TEST_TOG PORTC ^= (1<<3); uint8_t sub_usart_rx(void) { uint8_t data=0; TEST_LOW; while(RX_DATA); // Warte auf fallende Flanke vom Startbit _delay_us((RX_BIT_TIME*1.5); if(RX_DATA) data |= 1<<0;
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Studienprojekt: Prototyp einer einfachen Digitalkamera
Anfangen würde ich mit einem Atmega328 (Arduino-Nano), 240x360 Lcd-Modul und vga-camera. Da lernst du, wie das mit dem Transport der von der camera aufgenommenen Bildpunkte zum Bildschirm oder zur Speicherkarte funktioniert.
lieber nicht ? Ein Sensor von zB 1000x1000 bringt bei 30 Frames/s schon 90MByte/s bei 3 Farben und 8 bit/farbe
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USART tx-timing Problem
finde die Lösung nicht: [c] (mega328) serial_read(0x01030000000184ff); ..... uint8_t status_0tx_1rx = 0; void serial_read(uint64_t x) { //for (uint8_t i=14;i-=2;i<254) { PORTC|=(1<<2); ct_tx_isr=0; UCSR0A &=~ (1<<TXC0); serial_char((x>>(14*4)) & 0xff);
So mit einem Pointer auf ein Bytearray. [c] void serial_read(uint8_t *x) { uint8_t tmp; PORTC|=(1<<2); // Sender aktiv ct_tx_isr=0; for (uint8_t i=0; i < 8; i++) { while(!(UCSR0A & (1<<UDRE0)); serial_char(*
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Verständnisfrage PWM mit AVR
> Wie viel Bit? Hast Recht, bei dem hat der Timer/Counter 1 tatsächlich nur 8 Bit. Wie gesagt bei den AVRs mit PLL kenne ich mich nicht gut aus, die PLL habe ich noch nie gebraucht.
die 6,5kHz mit 12Bit nur im Fast-PWM Mode möglich, wenn man sich auf ältere Controller Typen wie ATmega328P oder ATtiny24 o.ä. bezieht. Allerdings erzeugt der Fast-PWM Mode mit Compare Value 0 einen Nadelimpuls. Nimmt man einen anderen glitch free PWM Mode benötigt man die doppelte MCU Taktfrequenz für
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BLDC Motorcontroller für weiten Drehzahlbereich
1000U/min waren als max. Drehzahl gefordert, dass sind 16,66U/s. Das ist für einen "normalen" 1,8° Schrittmotor schon sportlich und erfordert eine entsprechend hohe Versorgungsspannung. Viel Drehmoment liefert der Motor da nicht mehr. 10U/min als untere Drehzahl sind bei 1,8° 33,33 Vollschritte
Chopperfrequenz der Stromregelung garnicht beim Motor ankommen. Bei statischer Mikroschritteinstellung sind 1/8 oder 1/16 auch bei niedrigen Drehzahlen ein guter Kompromiss. Ein ATmega328 mit 20 MHz schafft inkl. Rampenberechnung etwa 50 kHz Schrittfrequenz, womit bei 1/8 Schritt die gewünschte Drehzahl von ca
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ATmega: Wake-Up Zeit nach Power-Down
Hallo, ein ATmega168A soll aus dem Power-Down mit einem externen Interrupt geweckt werden. Die Fuses sind wie folgt eingestellt: int. RC Osc. 8MHz Start-Up Time PWRDWN/RESET: 6CK/14CK + 65ms Per Software wird
(): #elif defined(__AVR_ATmega8__) || defined(__AVR_ATmega48__) || defined(__AVR_ATmega48P__) \ || defined(__AVR_ATmega48PB__) || defined(__AVR_ATmega88__) || defined(__AVR_ATmega88P__) \ || defined(__AVR_ATmega88PB__)
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LCD Display 4x20 zu Graphik Display 128x64
IDE. NB - ich habe ein 128x64 LCD (von POLLIN, LCD TG1286B-05, Best.Nr 120 423), das von einem ATMega168 per MCP23S17 (SPI) angesteuert wird - fkt prima. Mittels Arduino IDE wird das Programm erzeugt und dann per ISP auf den ATMega168 geladen (kein Boot-Loader). mfg Egon
liegen. Das mit einem zuzätzlichen Prozessor als I2C Slave habe ich auch im Netz gefunden, war der Atmega 328. War aber leider keine Angaben zum Programm dabei. Die Displays von Ali kannte ich bisher nicht und werde sie mir genau ansehen. Es sollte aber wenigstens 2,8' haben. Von EA gibt es auch verschiedene
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Mikrocontroller wahl Gesperrt
gewaltig ist, dass es für mich als Anfänger doch sehr überwältigend ist. Ich habe bereits an den ATMega328 oder den ATSAMD21E gedacht. Der Mikrocontoller darf nicht größer als 6x6mm sein, zudem muss er arduino kompatibel sein. Die Sache die mich am meisten irritiert ist, auf welche Arten ein solcher
Familien gibt es Chips die das locker toppen. Für den Anfag nimmst Du am besten einen Arduino Nano (ATmega328)und bastelst Dir auf dem Steckbrett Deine Messschaltung zusammen. WENN es dann irgendwann mal läuft und Du die Hürden genommen hast, passt der ATmega328 im VQFN Gehäuse mit 4x4mm auch auf eine
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Overflow-Interrupt, Globalvariable
sich mir gerade ein Problem, das ich mal auf den essentiellen Code reduziert habe. Controller: ATMEGA8 Compiler: GNU C-Compiler für AVR unter Linux Die einfache Aufgabe: Nach Start des Programms soll eine bestimmte Zeit später eine Funktion ausgelöst werden. Simuliert wird dies durch eine LED (
Atomic angezeigt. Allerdings könnte der TO, sofern er wirklich nur bis 100 zählen will, einen uint8_t benutzen und sich Atomic sparen. Volatile ist auf jeden Fall notwendig. Grüße, Dirk
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Mehrere Shields auf einem Arduino Uno R3: Verständnisfrage
shield attached to pins 10, 11, 12, 13 Display SPI Com: SCK = 13, MOSI = 11, CS = 10, CD = 9, RST = 8 Mir ist jetzt nicht ganz klar ob man überhaupt 2 Shields aufeinander stapeln kann, da ja zumindest 3 Anschlüsse (13, 11, 10) von beiden Shields verwendet werden? Könntet ihr mir da bitte weiterhelfen
sinnvoller Weise Interrupts verwenden. Da das SPI nicht reentrant ist, braucht man also 2 SPI. Beim ATmega328 kann man die UART als 2. SPI-Master benutzen. Die ist dann auch einen Zacken schneller, da mit Sendepuffer. Oder einen ATmega328PB mit 2 SPI und 2 UARTS.
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Temperatur-Sensor für Funkübertragung, Schaltplanidee
Temperatursensor AT30TSE752A, er misst mit +-0,5° braucht nur <0,3mA und läuft bereits ab 1,7V. Der Atmega arbeitet ab 1,8V. Wäre interessant um Temperaturen über einen längeren Zeitraum zu messen. -->Und bei bedarf noch per Funk zu verschicken. Daher diese kleine Schaltung, die +5V kommen auf zwei
dadurch auch. Ja, es gibt effizienteres und der STM33WL33 scheint interessant zu sein aber mit ATMEGA+HC12 hab ich schon einiges gemacht.
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ATmega Power-Down und Wakeup mit INT0
Power-down, 'rising edge of INT0': von meinen 8ern wachen die neueren (ATmega48PA, ATmega328P) auf, die älteren (ATmega88, ATmega168) nicht.
S. L. schrieb im Beitrag #7768244: > Power-down, 'rising edge of INT0': von meinen 8ern wachen die neueren > (ATmega48PA, ATmega328P) auf, die älteren (ATmega88, ATmega168) nicht. Apropos neuere AVR: All pins can be used as event input. All pins can be used for external interrupt
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ATmega: unerwatetes Reset
/ProductDetail/Microchip-Technology/ATMEGA328-PU?qs=lwdSMh1%2FoYJT8tfItQpQtA%3D%3D
Hmm, in dem nicht-automotive Datenblatt sind tatsächlich beide gelistet. ATmega328-PU ATmega328P-PU beide ab 1,8 V.
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Daten per Audio übertragen
" AVR8 auf ca. 40kHz Samplefrequenz. Ist aber nicht mal nötig, denn DTMF funktioniert auch schon bei nur 8kHz Samplefrequenz. Spielt sich schließlich vollständig im Sprachband ab, also unterhalb ca. 3,5kHz
> die Frequenz verlgiechsweise tief setzen kann. Z.B. Mono 8000kHz. Naja, 8Mhz sind jetzt für Audio nicht besonders tief.
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Atmega328p Stromversorgung
5V Netzteil ginge natürlich auch. Ich weiß nur nicht ob diese eine genug Stabile Spannung für den Atmega liefern.
USB An 5V vom Arduino Nano hängt das https://www.makershop.de/display/led-matrix/dot-matrix-modul-8x8-max7219/ Auf das PCB würde das kommen https://www.tme.eu/de/details/fc68148/dc-steckverbinder/cliff/dc-10a-fc68148/
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section `.data' is not within region `data'
Hallo, ich habe eine Software für einen ATMega162 mit externem RAM. avr-size gibt mir folgende Meldung: [c]AVR Memory Usage ---------------- Device: atmega162 Program: 6270 bytes (38.3% Full) (.text + .data + .bootloader) Data:
Ich weiss aber nicht, was ich dem Linker genau angeben muss bzw. wo > der Fehler liegt. Du hast 3k8 RAM, der Prozessor scheinbar nur etwa 1k, deshalb zu >>100% voll Andreas schrieb im Beitrag #7762094: > Data: 3846 bytes (375.6% Full) Kommt das in etwa hin? Also brauchst Du 3k8 RAM oder
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"Intelligenter" Textdisplayadapter mit Padauk PFS154
nächste Ausgabestelle positioniert wird. Demoprogramme zur Verwendung des Adapters sind für STM8, AVR (ATmega, ATtiny) und PFS154 im Archiv enthalten. Sämtliche Software ist unter Linux mit den Compilern AVR-GCC und SDCC, die Programme können mit einem einfachen Aufruf von < make > compiliert
) und STM8S103 https://www.youtube.com/watch?v=-xmgHl9iW9o
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Fehler bei avr-gcc 4.8.1 und nicht bei 4.3.3
mit den Versionen avr-gcc 7.3.0 und 5.4.0 compiliert. Da läuft sie einwandfrei. Mit der Version 4.8.1 habe ich es noch nicht getestet. Da ich das jetzt zum Anlass nehmen wollte mal auf die Version 7.3 umzusteigen, habe ich versucht die Software für den ATMega162 zu compilieren. Dabei habe ich aber
572169#new gibt. Nachdem das dann auf den anderen Controllern lief, habe ich das auch für den ATMega2560 getestet. Auch dort läuft es jetzt einwandfrei. Auch mit dem Compiler des Atmel-Studios (4.8.0) läuft es (bedingt) einwandfrei. Ich weiss definitiv, dass es, als der Thread von mir erstellt