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galvanische Trennung RS232
Möglichkeit die serielle Schnittstelle galvanisch zu entkoppeln. Ich verwendet in der Schaltung einen ATMEGA8515 und einen MAX232 zur seriellen Datenkommunikation. Kann mir jemand weiterhelfen? Habe leider keine allzugroße Erfahrung mit Optokopplern etc. Habe auch bei der Suche im Web immer nur Verweise
auch für meinen Zweck anbieten. Wäre sicherlich die einfachste und platzsparendste Variante. @PeterL: So ähnlich werde ich es wohl machen, nur dass ich nicht zwischen zwei MAX202 entkopple, sondern zwischen meinem Mikrocontroller und dem MAX232. Die Spannungsversorgung wird sicherlich am saubersten
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Veraltete AVR's ?!
Hallo, Warum sinig heute schon einige AVR's veraltet ? - ATtiny22L - AT90S2333 - AT90S4414 - AT90S4434 - ATmega103 Wann sind alle AT90S... Typen veraltet ? Welche Typen soll man denn verwenden, bei denen sicher ist, daß es sie auch in ein paar Jahren noch
praktisch zwei baugleiche gibt, die sich lediglich in der speichergröße unterscheiden, wie z.B. 4414 und 8515 oder 2333 und 4433. Die von Mathias aufgezählten Controller gehören alle dazu. Sogar die neueren Mega323 und Mega163 wird es nicht mehr lange geben. IMHO waren das nur Lückenfüller zwischen den AT90
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mini board hilfe
STK 500 besorgt, da wir dieses auch in der Berufsschule nutzen. Zusätlich war der Mikrocontroller ATMEGA8515L beigelegt. Nun zu meinen Problem: Ich habe alle Verbindungen gesteckt, Jumper im Default-Modus, eine Eingangsspannung von 12V und den Computer über die RS232 Schnittstelle mit dem Entwicklungsboard
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Problem mit STK 500 und ATmega8
auslesen will oder wenn ich ein Programm aufspielen will. Wennn ich jedoch den mit gelieferten Chip 8515L einbau und auswähle, funktioniert alles ohne Probleme ... An der Verkabelung kann es ja nicht liegen, denn er bekommt ja eine ID nur kann er die nicht zuordnen. Jetzt bin ich mir nicht sicher ob der ATmega8 (neu gekauft) einfach kauput ist oder ob ich noch eine Einstellung vergessen habe. Danke für euer Hilfe obi_tobi
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ATMega128L und externes SRAM
Hallo Zusammen. Ich habe mal ein paar kleinere Fragen zum Mega128L und externem SRAM. Ich plane zur Zeit an einem MP3 Player, dem ich gerne 64(60)k SRAM als RingBuffer spendieren möchte. Dazu sei gesagt, das dies meine erste RAM+MC Erfahrung ist. 1. SRAMS und Völte
Hi siehe Anhang. Ist zwar ein Mega8515 aber die wichtigen Pinbezeichnungen sind beim Mega128 die gleichen. Matthias
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Attiny Programmierung
Georg M. schrieb im Beitrag #6096675: > Dann lieber ein fertiges Mikrocontroller-Board. > Z.B. ATmega328PB ist nur 33×18mm groß Gerade den ATMega328PB (mit der Betonung auf dem B am Ende) möchte man als Anfänger _nicht_ verwenden. Denn er ist anders als die anderen ATMega328 vor ihm (die wiederum
Vergleich: Portzuordnung Rs232 PD0=RXD;PD1=TXD AtTiny2313/bzw. mit mehr RAM 4313 PD2=RXD;PD3=TXD ATMEGA32U2 und die ganzen Interruptvektoren. etc... die der AtTiny nicht kennt. Direkt 1:1 klappt nicht. Muss man editieren. Nicht umsonst gehört zum Lieferumfang eines STK500 gleich ein ATMEGA8515.
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Bits an LCD übertragen
Erst das ober Nibble(0101) und dann das untere(0000), oder andersrum? btw.: Meine Daten µC = ATmega 8515L LCD = AV1624 Bascom
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USB oder 1394
@ Mario, von Philips gibt es zu dem PDI1394L40 Link Layer Chip ein Eval-Kit, zu dem auch Firmware (C-code) erhältlich ist: http://www.semiconductors.philips.com/pip/PDI1394L40.html Auf dem Board ist ein 80C51 mit 64k Speicher. Daher ist die
eigener Erfahrung kann ich sagen, dass eine abgespeckte Implementierung des FireWire Stack auf dem ATmega8515 platz hat. Nun kenne ich mich nur mit Linux aus und habe mit USB keine große Erfahrung, aber mit der libraw1394 bin ich der Meinung, dass auf der PC-Seite der Zugriff auf die Daten per FireWire
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Problem mit STK500
Hallo Ich benutze das STK500 und einen ATMEGA8515L. Ich habe ein Probgramm geschrieben, das die Ports ausliest und anschließend die dementsprechenden LEDs aktiviert. Dies funktionert auch ohne Fehler. Wenn ich jedoch das Kabel vom RS232-Interface
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STK500 Atmega8515 und einfaches C-Programm
verstanden habe, aber ich glaube, dass ist auch gerade mein Problem. Auf meinem Board ist ein Atmega8515L und ich habe folgenden c - code geschrieben. Auf die Tasten reagiert der Prozessor allerdings nicht. Vielleicht könnt ihr mir ja weiterhelfen! MFG BlueMorph [c] #include <avr/io.h>
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Komisches Interpretieren der Ausgänge
Moin moin, Ich komme mit meinem Atmega8515L nicht ganz klar! Wenn ich diesen Code benutze: [c] //Wenn ich den Taster drücke soll die Variable cou //hochzählen und die Zahl Binär anzeigen char cou; if (1<<taster) { cou++;
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jtag ice mkii fail to identify the target
Jtag ice mkii funktionierte immer gut. Gesten ging es plötzlich nicht mehr. (1) Die Targets (atmega128 oder at90can128 oder 8515L )wurden über jtag Interface mit den Computer verbunden. Dann war at90can128 mit einem LCD über SPI verbunden. Jetzt funktioniert das LCD und MCU noch gut wie gewünscht
Ersatz-kabel ausprobiert und das Problem bleibt noch. (6)Jtag ice mkii nun hat die Staus LEDs, grün (l.), rot(m.), rot(r.). was kann ich noch tun? Kann ich ihn irgendwo reparieren? danke
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Welche Zeit vergeht pro Zählschritt?
also ich habe einen ATmega8515L
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Probleme mit der ISP-Programmierung ..Hilfe ..Bitte
500 besorgt, da wir dieses auch in der Berufsschule nutzen. Zusätlich war der Mikrocontroller ATMEGA8515L beigelegt. Nun zu meinen Problem: Ich habe alle Verbindungen gesteckt, Jumper im Default-Modus, eine Eingangsspannung von 12V und den Computer über die RS232 Schnittstelle mit dem Entwicklungsboard
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UART Echo in C STK500
anfang wenn man versucht mit UART zu spielen könnte das nützlich sein. Getestet auf einem STK500 mit ATMEGA8515L Chip. [c] #include <avr/io.h> #include <stdint.h> #ifndef F_CPU #define F_CPU 3686400 #endif #define UART_BAUD_RATE 9600 #define UART_BAUD_CALC(UART_BAUD_RATE,F_OSC) ((F_CPU) / ((UART_BAUD_RATE)*16L)-1) unsigned char get; int uart_putc(unsigned char c) { while (!(UCSRA & (1<<UDRE))); UDR = c; return 0; } int main(void) { UCSRB |= (1<<TXEN); //Transmitter Enabled UCSRC
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Tasten entprellen ohne _delay_ms()
Peter Dannegger <danni@specs.de> Date: December 2003 Software: AVR-GCC 3.3 Hardware: AT90S8515 at 4 Mhz, STK200 compatible starter kit Description: Demonstrates debouncing 8 keys. The state of the eight keys is sampled four times using a timer interrupt. If a key is pressed longer than
include <avr/signal.h> #ifndef CTC1 #define CTC1 WGM12 // for compatibility with ATmega #endif #define XTAL 4000000L // Crystal frequency in Hz #define DEBOUNCE 200L // debounce clock 200Hz = 5msec /* * Module global variable, informs the main programm when a key
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programm mit mehreren schleife?wondering??
anschalten die schleifen durchlaufen und dann die leds wieder abschalten. wenn ich des auf meinem ATmega8515L ablaufen lass dann blitzen die leds nur kurz auf. lass ich die schleifen auf meinem dual core laptop ablaufen, dann rechnet der sich halb zu tode. wie kann das sein?? der mikrcontroller kann
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Bluetoothmodul BTM-222
immernoch mit meinem PDA finden, ganz kaputt ist es also nicht... Gibt es da nicht auch eine ATMega 16 Version die auf 3V läuft? ATMega16L oder so? Der müsste doch Pin-gleich mit dem normalen Mega16 sein, und ich komme dann ohne die Pegelwandler aus?
will ja mit einem Sender verschiedene Modelle ansteuern können. Im Sender ist ein Kreuzknüppel, ein ATMega8L und ein BTM-112, im Empfänger ein BTM-112, n ATM8L und zwei Servos. Der Sender schickt dann die Daten rüber und der Empfänger stellt die Servos, ganz einfach eigentlich. Der Sender soll nach
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illegal device name bei lcd tutorial
das lcd tut nachgebaut und wollte jetzt den code mit wavrasm in hex umwandeln. Ich Benutze einen ATmega8 oder ATmega8L, nur leider komme ich erst garnicht soweit ein Programm einzuspielen, da ich es mit wavrasm nicht in .hex umgewandelt bekomme, als fehlermeldung spuckt wavrasm aus: "illegal device name" ich habe schon m8515def.inc, m8def.inc und 4433def.inc ausprobiert und immer die gleiche Fehlermeldung... bin echt am verzweifeln, wollte ich doch mit dem lcd etwas rumspielen und dazulernen :( könnt ihr mir weiterhelfen
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STK500 - Connection failed
habe mir zum Reinfucseen ein STK500 besorgt. Ich verwende den auf dem Board bereits vorhandenen ATMEGA 8515L. Habe mir selbstverständlich die Anleitung durchgelesen, alle Kabel so connected wie angegeben (hier der Link zur Anleitung: http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc1925.pdf) und
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Wer rettet meine Facharbeit - UART Problem TXC bit
sondern das TXC und RXC bit abfragen. Beim senden passiert aber nix - hier mal ein Codeschnipsel(atmega128): void init_serial (void) { outp((1<<TXEN),UCSR0B); // outp(103, UBRR0L); //9600bps @ 16 Mhz outp(0, UBRR0H); } void write_byte (unsigned char bim_byte) {
hi bin uli und neu,wenig ahnung. hab mich nach der try and error methode in avr8515 eingearbeitet. machte auch den fehler 16 bit register in der reihenfolge lobyte,hibyte zu laden.in der doku stehts aber richtig: hb,lb und hat was mit einem temp-register zu tun,das aber nur intern
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Falsche LED's leuchten
Ich benutze die AVR Studio Version 4.13, WinAVr 5.25, das Testboard STK500 und als Mikrokontroller ATmega8515L. Nun habe ich folgendes kleines Programm geschrieben: #include <avr/io.h> #define true 1 #define false 0 int main(void) { unsigned char akku = 0b00100101; //PortB als Ausgabe
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Probleme mit ROL / ROR und AvrStudio Simulation
PIND.0) soll es die Richtung ändern. Die Hardware ist das STK500 mit dem mitgelieferten AtMega8515L, die verbauten LEDs und Taster werden verwendet. Code im Anhang. Ist wahrscheinlich alles noch sehr ungeschickt programmiert, dafür kommentiert. Vor dem ausführen wird timer=50000 gesetzt, die 1
gewünscht, mit den Carry Bits gibts auch keine Probleme. Aber sobald ich das Programm auf den Atmega lade funktioniert es nichtmehr. Es leuchtet nur der Angangszustand, also die erste LED und das wars dann. Um das Problem zu lösen habe ich folgendes probiert: Jeder Programmteil (also rechtsrum
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Datenverlust im Eeprom ohne Versorgungsspannung
Hallo! Ich programmiere einen ATmega8L mit avr-gcc. Periodisch werden Daten in das Eeprom geschrieben und über die Uart ausgegeben. Solange der Microcontroller an der Versorgungsspannung angeschlossen ist, bleiben die Werte im Eeprom
Das Problem gab es bei den Classik-Bausteinen sehr oft (bei mir war es der 8515). Bei langsam ansteigenden oder abfallenden Betriebsspannungen war der Mikrocontroller oft "längere" zeit in einem Spannungsbereich, der ihm schon Funktionen abverlangte, aber recht eigenwillig. Wie
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rcall <-> call
Alle AVRs bis 8kB (Mega8, Mega8515 usw.) können mit rjmp / rcall vollständig adressiert werden. Erst ab Mega16 muß man call / jmp nehmen. Peter
Johann L. schrieb im Beitrag #3595443: > Das geschieht aber nicht dadurch, daß absolute Sprünge vom > (dynamischen) Linker korrigiert werden. Doch, gibt es auch. Gruß Jobst
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Drehgeber auslesen
=0x00; DDRD=0x00; TCCR0=0x04; TCNT0=0x00; TCCR1A=0x00; TCCR1B=0x00; TCNT1H=0x00; TCNT1L=0x00; OCR1H=0x00; OCR1L=0x00; GIMSK=0x00; MCUCR=0x03; GIFR=0x40; // Timer(s)/Counter(s) Interrupt(s) initialization TIMSK=0x02; ACSR=0x80; // Global enable interrupts #asm("sei
#define mc_uc_lP {if (c_gc_c < 100) ++uc_l;} // one step left; increment with saturation #define mc_uc_rP {if (c_gc_c < 100) ++uc_r;} // one step right In der ISR: switch (P2_IRQs & (BIT6 | BIT7)) //
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Analoge Werte an LED ausgeben
Binärwert umgewandelt werden sollen, die die LED's dann ausgeben. Ich habe ein STK-500 und einen ATmega8515L und nutze AVR Studio 4. Programmiert werden soll alles in C. Was muss ich machen, um diese Analogen Werte ausgeben zu können?
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Einsteigsproblem: AVR führt Programm nicht aus?
Hallo! Ich experimentiere seit ein paar Tagen mit dem AVR STK500 Board und dem darauf gesteckten ATMega8515L. Um die grundlegenden Funktionen zu testen, habe ich die Leds des STK an PORTB, die Schalter an PORTA angeschlossen. Als Entwicklungsumgebung nutze ich die neuesten Versionen von AVR-Studio
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Welcher Atiny?
Forum. Ich hab gleich mal eine Frage für euch: Ich habe schon ein bisschen Erfahrung mit dem atmega8515 in Assembler, für mein neues Projekt ist der aber viel zu groß, deshalb will ich jetzt einen Atiny ausprobieren. Er sollte möglichst nicht viel mehr Pins haben als ich brauche. Das soll er können
ein PWM-Signale kreigen, welches zwei Geschwindigkeiten darstellt. dann soll er mittels pwm an einen L298 eine Beschleunigung schicken, je nachdem ob die Geschwindigkeit langsamer oder schneller ist, als das was momentan von Drehgeber gemeldet wird. Das ganze soll die "Fahr-Platine" für meinen Roboter