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Switch durch MOSFETs ersetzen bzw MOSFET Umschalter
die Realisierung eines MOSFET UM-Schalters! Du fährst die (leider weit verbreitete) Technik der A/B Fragen. Du hast ein Problem A und stößt beim Versuch der Lösung auf ein Teilproblem B, das du nicht lösen kannst. Jetzt fragst du nach Hilfe für B. Weil B aber recht esoterisch ist, kriegst du keine
auf ein neues Problem gestoßen, eben C. Nur liegen halt weder B noch C auf dem Weg... PPS: ein eleganter Weg wäre, wenn du deine Verbraucher mit "intelligenten" MOSFETs schaltest. Z.B. https://www.pollin.de/p/high-side-power-mosfet-ips511gtr-131377 geht bis 1A
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Neuer Trafo - Licht jetzt viel dunkler
noch 50Hz Trafos zu kaufen: https://www.amazon.de/KHL-Blocktrafo-Seilsystem-60VA-110x65x75mm/dp/B07NZVZ4BR
/www.tme.eu/de/katalog/?s_field=1000011&s_order=desc&search=Halogen-Trafo&visible_params=2%2C444%2C511%2C117%2C82%2C142%2C74%2C328%2C101%2C445%2C449%2C536%2C456%2C436%2C178%2C1776%2C21%2C457%2C1605&mapped_params=101%3A1445588%3B
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Ansatz für lenkeinschlagsabhängiger Geschwindigkeitsregelu
Wert des PWM Signals soll nochmal mit dem aktuellen Wert der Lenkung verrechnet werden. Also z.B. bei einem PWM Wert von 100 muss irgendwie der Lenkeinschlag von 0-128 hinbeigerechnet werden. Und zwar soll dabei die 128 des Lenkeinschalgs der 100 des PWM Signals entsprechen, die 0 des Lenkeinschlags
ganz rechts. Jetzt möchte ich, je nach dem wie weit eingelenkt wird, den Motor abbremsen. Also z.B. beim Rechts lenken: PWM => 0 - 255 (nehmen wir einfach mal den Wert 30 als aktuellen) Bei einem Wert der Lenkung von 128 soll der PWM 30 erhalten bleiben. Desto weiter aber der Lenkwinkel gegen
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Goertzel Algorithmus funktioniert nicht
denke schon ;-) Deine Samples, wenn ich das richtig interpretiere liegen erwartungsgemäß zwischen -511 bis 512. Also von -1.996 bis +2.000. Schmeißt du die Nachkommstellen weg bleiben nur noch -1,0,1,2 übrig. Nehmen wir an du rechnest mit der Genauigkeit deiner Samples weiter, dann liegen deine Ergebnisse
Optimierungen, die der Compiler macht, die würde man als Mensch nur mit viel viel Aufwand hin bekommen - z.B. Optimierung der ARM Register-Interlocks.
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Stromzange gesucht
nur bis 60A. Liebäugel was das anbelangt noch mit der hier https://www.ebay.de/itm/VOLTCRAFT-VC-511-Stromzangen-Adapter-400-A-AC-DC-Bis-30-mm-lc/402006658905?redirect=mobile Hätte aber eben noch ganz gerne eine autarke. Naja werde mal die Augen offen halten und solange meine Zange "für gut"
. Ein Blättchen definierter Dicke einklemmen. Wie dick das sein sollte, mußt Du ausprobieren. b) Du benötigst dafür einen zweiten großen Ringkern aus zwei Schalenhälften. Dieser Ringkern kommt um das Kabel und die Stromzange umfaßt diesen Ringkern. Mit der Schräglage der Zange über den (unvermeidlichen
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Problem mit TV-B-Gone Nachbau
Hallo Forum, ich bin gerade dabei den TV-B-Gone in SMD nachzubauen. Dazu habe ich eine Platine designed und das Teil nach dem Schaltplan im Anhang soweit aufgebaut. Entferne ich nun R7, so kann ich den Tiny85 ohne Probleme mit der (leicht
Du könntest z.B. 3x AAA Battereien nehmen oder 2 Lithium-Knopfzellen z.B. CR2032 oder eine Lithium-Foto-Batterie (die hält dann ewig)
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TI's FFT - Phaseninformation extrahieren - TMS320F2812
verstanden. Wie komme ich nun an den Imaginär und Realteil und damit an die Phase? Woran sehe ich zB dass es sich nun um den Imag Teil handelt? Gibt andere Möglichkeiten an die Phase zu kommen? Weil der DSP ja für einen arctan bestimmt auch einige Zeit braucht (mit der IQ-Math libraray). Freu mich
im 512er Fenster hat alle Realteile 0, imag[128] ist -256, imag[512-128] = 256 (C Zählung, also 0..511), also nur zwei Spitzen und nicht 4. Phasenverschiebung von 90° macht aus dem Sinus nen Cosinus, Realteile zweimal positiv und Imaginärteile alle 0. So muß der aussehen. Deine Bilder verstehe ich nicht
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IDE unter Linux
at43usb355 at76c711 at86rf401 at90c8534 at90can128 at90can32 at90can64 at90pwm1 at90pwm2 at90pwm216 at90pwm2b at90pwm3 at90pwm316 at90pwm3b at90pwm81 at90s1200 at90s2313 at90s2323 at90s2333 at90s2343 at90s4414 at90s4433 at90s4434 at90s8515 at90s8535 at90scr100 at90usb1286 at90usb1287 at90usb162 at90usb646 at90usb647
Filename: pool/universe/s/s51dude/s51dude_0.2.0-1.1_amd64.deb Size: 17820 MD5sum: add20c890a9f5c64c5b8e0376763a44a SHA1: bd691fd551389e06a511e21e5ec3238748acc895 SHA256: 6ba8b3889829338598271340be5c2828d44146b4924d820d35f087b2a92c3377 ########## Description-en: In-System Programmer for 8051 MCUs using
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FT800 / FT810 Library
//RamDl+4, SPI übergeben XKo = (Spalte + Breite - HpB) * 16 YKo = (Zeile + Hoehe - HpB) * 16 // X/Y Unten-Rechts GoSub Vertex2F Befehl = bCOLOR_RGB DDis0 = Rot + (HpB * 16) //Farbe schwarz mit jedem Durchlauf um 16 inc. DDis1 = Gruen +
max. 64 x 64 darstellen kann. Aber Bitmap_Size sagt ja für Width und Height als erlaubte Werte je 511. Und wenn ich dann noch Size_H benutze, geht es ja noch größer...! Habe ich noch etwas ganz wichtiges vergessen? Vor dem Darstellen des Bitmap setze ich ja z.B. einen Begrüßungstext na usw. Die
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18F45K22: EPWM1 konfigurieren
für die untersten 2 bits des CCPxCON Registers und sind so definiert: [c]#define PWM_MODE_1 0b11111100 /* PxA,PxC active high, PxB,PxD active high */ #define PWM_MODE_2 0b11111101 /* PxA,PxC active high, PxB,PxD active low */ #define PWM_MODE_3 0b11111110 /* PxA,PxC active low, PxB,PxD
Werte für die untersten 2 bits des CCPxCON > Registers und sind so definiert:#define PWM_MODE_1 0b11111100 /* > PxA,PxC active high, PxB,PxD active high */ > #define PWM_MODE_2 0b11111101 /* PxA,PxC active high, PxB,PxD active > low */ > #define PWM_MODE_3 0b11111110 /* PxA,PxC active
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WIRIS CAS (MathML) nach C Code
<mfenced close="}" open="{"><mtable align="center"><mtr><mtd><mi>x</mi><mo>=</mo><mfrac><msqrt><mn>511</mn></msqrt><mn>8</mn></mfrac><mo>+</mo><mfrac><mn>7</mn><mn>8</mn></mfrac><mo>,</mo><mi>y</mi><mo>=</mo><mo>-</mo> ... usw. Wie kann ich die Ergebnisse ohne abtippen, mit möglichst wenig Korrekturarbeit
John B. schrieb im Beitrag #3710265: > aber nach dem Kopieren Kopieren mit welchem Betriebssystem und Einfügen worein? Wenn Du beispielsweise unter Windows markierten Text aus einem Browserfenster in
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sign extension bei unsigned?
plazieren. Bei unsigned int temp = adcval >> 7; ergibt sich ja ein für temp ein Wertebereich von 0..511, für R25 also 0 oder 1. Und genau so kommt's auch raus. Eine sign extension sieht anders aus.
*len = 5; return (AS1 (lsl,%A0) CR_TAB AS2 (mov,%A0,%B0) CR_TAB AS1 (rol,%A0) CR_TAB AS2 (sbc,%B0,%B0) CR_TAB AS1 (neg,%B0)); [/c]
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Güte Spule Herstellerangabe
der Frequenz abhängen. Oft wird für eine Spule jedoch nur ein einzelner Wert als Güte angegeben, z. B.: http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=444;GROUP=B511;GROUPID=3178;ARTICLE=86488;START=0;SORT=artnr;OFFSET=16;SID=25VG0g6qwQARkAACK8WCs49d4022b36d5e9069eef49467beeb246 Wie kann das sein? Gibt es
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wirtschaftspionage
ja auch mit dieser Strategie beabsichtigt ist. Besonders tragisch ist die Sache, bei Leuten die z.B. einen Angehörigen haben, der an einer schweren Krankheit leidet und Auswege für diesen suchen, die z.B. in der Alternativmedizin durchaus zu finden sind, aber nicht gefunden werden, wegen eben dieser
(z.B Roulette). Bei andern Experimenten wie (z.B. Lotto) ändert sie sich WÄHREND-DES-ZIEHUNGS-VORGANGES sehr wohl, da ja Kugeln entnommen aber NICHT zurück gelegt werden. Nach dem aber alle Lottozahlen
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Siemens LOGO!8 - IP Protokoll
6ED1052-1CC08-0BA0 (24CE) und den jeweiligen Schwestermodellen ohne Display (RCEo) Ich würde z.B. gerne mit dem PC (oder µC, RasPi) mit der LOGO kommunizieren, evtl. ein TDE simulieren (TDE in Software auf dem PC oder auf einem µC, RasPi). Man kann ja bis zu 8 dieser LOGOs vernetzen - evtl. könnte
was in libnodave vorhanden ist, wie MPI-Kommunikation, Unterstützung der S7-Online-Schnittstelle, AS511-Kommunikation usw. Mittlerweile ist das natürlich alles alter Krams, aber gerade bei dieser exotischen Hardware ist das Reverse Engineering nochmal eine ganz andere Hausnummer als bei Ethernet.
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Design von asynchroner FIFO mit 2^n Tiefe
es eine Applikation Note, die erlaubt aber nur einen 2^n-1 tiefen Fifo bei 2^n möglichen eintragen (511 Tief bei 512 Einträge). Ein anderes Design (Platz 1 von 2002) von der SNUG ist meiner Meinung nach komplett falsch, da bei einem leeren Fifo meiner Meinung nach der letzte gelesene Wert wieder auslesbar
einfachen Lösungen mit einem zusätzlichen Flip-Flop nie gefallen hat, war das ein eventuelle Störung(z.B. Spike) ganz schön Mist verursachen kann. Z.B. Wenn der Spike gerade beim abtakten anliegt, dann wird der Spike auf die komplette Länge eines Takts verlängert und läuft durch ein von synchrones System
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FFT und IFFT reelle- komplexwertiges Signal
imaginär genannte) Zahl "Wurzel von -1" steht. Für jede Frequenz steht dann also ein Ergebnis "a + i*b" da. Elektrotechniker schreiben auch "a + j*b", das bedeutet aber genau das gleiche, nämlich "Cosinus-Ergebnis + Wurzel(-1)*Sinus-Ergebnis". Damit hat man aus mathematischer Sicht nur einen Wert, der
dieser Rechenoperation nicht irgendwo ein Anteil mit "i" übrigbleibt. Von "a*cos(f) - a*i*sin(f) - b*i*cos(f) + b*cos(f)" müssen also die mittleren Terme verschwinden. Dafür sind im Ergebnisvektor der DFT die Werte oberhalb der halben Abtastfrequenz zuständig. Sie müssen in die Berechnung des ursprünglichen
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ADC - Atmega128
nächsten Wandlung nicht übernommen. */ result = ADCW; } uint16_t getAdcValue(uint8_t bChannel){ // Kanal waehlen, ohne andere Bits zu beeinflußen ADMUX = (ADMUX & ~(0x1F)) | (bChannel & 0x1F); ADCSRA |= (1<<ADSC); // eine Wandlung "single conversion" while (ADCSRA
return ADCW; // ADC auslesen und zurückgeben } uint16_t getAdcValueAvg(uint8_t bChannel){ uint32_t result = 0; for (uint8_t i = 0; i < 128; ++i ) result += getAdcValue( bChannel ); return (uint16_t)( result / 128 ); } [/c]
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7 segment anzeige als Spannungsanzeige
I/Os für die 2 7Segmentanzeigen, jeweils 330Ohm als Vorwiderstand und schließt sie an 2 Ports an (B und D). Dann kannst du an Port C 0 den AD Wandler in Betrieb nehmen. Am Messeingang musst du noch einen Spannungsteiler aufbauen: Bestell dir bei Reichelt: METALL 121K METALL 124K METALL 127K METALL 510K METALL 511K Mit ein bissl Puzzlen bekommst du damit ein Teilerverhältnis so gewählt das du ohne float den Wert des AD Wandler umrechnen kannst, je nach Abweichung der Widerstände. Lies dich ins Tutorial
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Rätselhaftes Routerproblem, ausführliche Beschreibung und viele Screenshots
auf dem Endgerät zulässig wäre (z.b. gibt man Google.de ein und landet dann auf der Anmeldeseite - ist das Zertifikat von Google auf der Anmeldeseite nicht gültig) Und genau das ist im Grunde ein MitM Angriff und wird - so hoffe ich -
DraconiX schrieb im Beitrag #5507192: > (z.b. gibt man Google.de ein > und landet dann auf der Anmeldeseite - ist das Zertifikat von Google auf > der Anmeldeseite nicht gültig) Ich kenn es von anderen Anbietern so, das man nach Eingabe
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"reichen 20 BT-Kanäle für Musik?" Bluetooth testen
Axel R. schrieb im Beitrag #6714717: > wie macht man das heute? Je nachdem. Z.B. ich nehme Verstärker und Lautsprecher, dann noch Kabel dazwischen. Alles arbeitet ziemlich gut! Musikqualität ist in Ordnung, genau wie gespielt. Man kann natürlich auch ohne Kabel und sogar ohne
Treiber-Version (zadig): WinUSB 6.1.7600.16385 Hersteller: TerraTec Electronic GmbH USB-ID: USB\VID_03F0&PID_E511&REV_0100&MI_01 bei den Settings in Satsagen kann man ja n paar Typen anwählen. Scheint meiner nicht mit dabei zu sein. Mit SDR# läuft er aber... Kann da jemand was zu sagen? "Generic RTL2832/E4000
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Lieber SIGLENT SDS1104X-E als RIGOL DS1054Z
2500U/Min, 17,0dB(A), 29,0m³/h, 1,72mmH2O 15,68€ 2200U/Min, 15,0dB(A), 24,0m³/h, 1,19mmH2O 7,69€ Dann wären da noch von Noctua NFA6-25FLX, sowie die PWM-Version mit identischen Werten und von SilenX der iXtrema PRO ( IXP-34-16). 3000U/Min, 19,3dB(A), 29,2m³/h, 2,18mmH2O 14,90€ PWM 13,90€ 2000U/Min, 18,0dB(A), 30,58m³/h, ???mmH2O 14,00€ Ich habe mich dann für den NB Typ PR-2 entschieden, da
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std_logic_vector über anderen Vector adressieren
hi! ich möchte den std_logic_vector(511 DOWNTO 0) "next_reset_eeprom_data" in einer fsm in zu jedem Takt mit 8bit aus dem Speicher "bram_dout" füllen. obwohl upper und lower adress in der Simulation(Modelsim) die Werte '7' und '0' haben,
current_reset_eeprom_lower_addr)) DOWNTO to_integer(unsigned(current_reset_eeprom_lower_addr))) müsste z.B. to_integer(unsigned(current_reset_eeprom_lower_addr)) DOWNTO to_integer(unsigned(current_reset_eeprom_lower_addr))-7) heißen dann sollte es gehen
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Problem mit Spannungsversorgung
woran das liegen könnte? Du hast die Schaltung auch stumpf von irgendeinem Beispiel abkopiert, z.B. aus dem Datenblatt, ohne sie zu verstehen. Die 105k/511k bestimmen deine 6V. Ein 2A Regler, der nur 200mA bekommt, versucht erst mal seine Elkos mit 2A+ aufzuladen. Da macht dein Netzteil schon dicht
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Heimkino Receiver Schaltnetzteil Reparaturversuch/Fehlersuche
Sollbruchstellen gibt. Letztere weil man das Rad einfach ned 2x erfinden will und wenn bei Vestel oder Beko z.B. Netzteilplatinen in Millionen Stückzahlen vom Band laufen kauft man halt zu. Gruß René
schrieb im Beitrag #3794325: > Löte bei 200 grad http://www.mikrocontroller.net/articles/L%C3%B6ten
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10W Bitcoin miner mit 450GH/s für Raspberry Pi
17 19:12:08,601 - DEBUG - rx len: b'\x02' 2024-04-17 19:12:08,601 - DEBUG - <- 0801 2024-04-17 19:12:14,102 - DEBUG - -> 0b080210031a050430783030 2024-04-17 19:12:14,104 - DEBUG - rx len: b'\x02' 2024-04-17 19:12:14,104 - DEBUG - <
:46:28,253 - INFO - 4 chips were found! 2024-04-19 22:46:28,253 - INFO - Setting job ASIC mask to 511 2024-04-19 22:46:28,253 - DEBUG - -> 55aa51090014000080ff04 2024-04-19 22:46:28,254 - DEBUG - -> 0b080310021a050430783030 2024-04-19 22:46:28,255 - DEBUG - rx len: b'\r' 2024-04-19 22:46:28,255
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Grenzfrequenz digitaler Tiefpass
einstellen. Das wirklich Ergebnis schwankt aber um den wahren Wert. Beispielsweise: 510, 514, 515, 511 etc. Diese Abweicheung vom wahren Wert ist das von mir erwähnte "Rauschen". Um das Ergebnis zu "glätten" nutze ich einen IIR Filter. Der funktioniert auch so weit, nur leider habe ich keinen mathematischen
nicht erwähnt. Es könnte genauso eine schlechte Referenzspannung oder irgendwelche Einstrahlungen z.B. das 50Hz Brummen sein. Oben wurde ja schon erwähnt dass die max. zu messende Frequenz 25Hz sind. Dass heißt selbst bei 50Hz würde bereits Aliasing stattfinden! Wenn es in höheren Frequenzbereichen
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LED Strip Matrix mit PWM
Such mal nach WS2812b, das sind digital ansteuerbare LEDs. Du kannst dann jede LED einzeln ansteuern, ich denke dast ist eher das was du suchst.
512*30us = 15.36ms bei 1Mb plus 8ms 'Delay'. 24ms Verzögerung insgesamt zwischen RGB_0 und RGB_511. Ergibt 42Hz Max.
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ADC am AT90USB127 (ähnlich mega128)
_ | GND Als OPA kommt ein rail to rail OP in Frage, z.B. AD8551, AD8531... Vref ist dann AVCC und du hast volle Auflösung von ca.0,5mV. Wenn du zusätzlich Vref genau auf 5,12V einstellen kannst, hast du die Auglösung von genau 0,5mV. Bei eine höhere
10 einstellen(MUX=9),Aref= AVCC, und ADC0 mit GND verbinden. ADC1 ist dein Eingang 0-500mV(0 bis 511 LSB).
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multikanal PT100 Thermometer
Parallelschalten eines 24 kOhm zum 120 Ohm. Wenn der 120 Ohm ein hochgenauer Messwiderstand ist (z.B. 0,01%), so wird durch einen 1% Wert des 24k das Ergebnis trotzdem im 0,01% Genauigkeitsbereich liegen. Nachteil ist: Messwiderstände mit 0,01% sind leider recht teuer. 18,49 Ohm Kann sinngemäß
zusammengesetzt werden. Wichtig wäre wiederum ein hochgenauer Grundwert, möglichst exakt am Wunschwert. Z.B. zwei 10 Ohm Messwiderstände (0,01%), in Reihe, gibt 20 Ohm. Dazu fehlt jetzt die Parallelschaltung eines 245 Ohm (rechnerisch ermittelt). Wenn sowieso die obigen 120 Ohm als hochgenaue Werte vorrätig
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Temperaturgesteuerte Lüfterregelung mit ATtiny24 für PC-Gehäuselüfter
unsigned char status) { // Timer/Counter 0 Prescaler, einschalten/ausschalten if (status) TCCR0B |= (1<<CS00); if (!status) TCCR0B &=~(1<<CS00); } // Lüfter initialisieren // --------------------- void Init_FAN(void) { // Kurzzeitig auf Vollgas als Anlaufhilfe und Staubbeseitigung
Verwendung eines besseren Temperatursensors, entweder analog der LM75 oder digital so etwas wie der DS18B20 EMV-Probleme wirst Du mit diesem Ansatz kaum haben, darüber hinaus wird die Gesamtschaltung etwas kleiner.
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BASIC-Computer mit Mega32
M_HIGH_0x01=&M_HIGH_0x06=0x00&M_HIGH_0x08=&M_HIGH_0x10=&M_HIGH_0x20=0x00&M_HIGH_0x40=0x00&M_HIGH_0x80=&B_JTAGEN=P&B_SPIEN=P&B_SUT0=P&B_CKSEL3=P&B_CKSEL2=P&B_BOOTSZ1=P&B_CKSEL1=P&B_BOOTSZ0=P damit ich die in ponyprog verwenden kann. ABER: Da steht CKOPT unprogrammed obwohl dann die maximal Frequenz 8MHZ
@Joerg: Das wäre SUPER. Bit und Byteweise auszugeben und einzulesen. Also dass ma z.B. auch: Out 64,1 Eingeben könnte damit ich auch z.B. den 2. und 6. gleichzeitig auf high oder low setzen kann.
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Einstellbarer Frequenzgenerator für 0.12 Hz - 8 MHz mit Atmega 8 und Bascom
Hallo Siggo, du musst PinB.1 nehmen, weil da der Ausgang von Timer/Counter 1 liegt.
Mode den Du benutzt toggelst Du den Pin, da ist das Tastverhältnis immer 50/50. Würdest Du mit COM1B0..1 und Mode 15 eine Fast-PWM auf OC1B legen, dann wäre nach wie vor das OCR1A der Top-Wert, würde also die Frequenz der PWM bestimmen, während OCR1B im Bereich von 0 bis OCR1A das Tastverhältnis einstellen
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Siedle Vario 511 und Ring Video Doorbell
Hi zusammen! Bei mir vorhanden eine Siedle Vario 511. Standartverkabelung mit zwei Sprechstellen. Nun würde ich gerne einfach nur eine Gleich- oder Wechselspannung (beides verträgt die Ring) in der Außenstelle abgreifen. Klingel 1 und 2 müssen nach
Klemmen b und c: 12VAC Klemmen + und 9: 8,3VDC Ich würde auf b und c klemmen.
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Technics RS-BX646 stoppt Wiedergabe
dieser überhaupt noch das Band transortieren kann. Ein weiterer Ansatzpunkt ist dann die Sektion Q511 bis Q518 in dem oben beigefügtem Manual.
Franz B. schrieb im Beitrag #4443252: > Bandwickelmoment testen, ob dieser überhaupt noch das Band transortieren > kann. transportiert wird es ja, läuft schon bis zu 2 Minuten bis es abschaltet Gerd
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Zahl >1Byte über USART-Interrupt auswerten
BerndB schrieb im Beitrag #1976769: > in R4, HIGH(udr) > in R5, LOW(udr) Dein UDR ist nur 8 bit lang. Folglich ist obiges Unsinn. Zahlen, die länger als 8 bit sind, müssen in 8 bit große Stücke zerlegt
kann auch 9 Datenbits auf einmal empfangen. Wenn der Sender das auch kann, lassen sich Werte von 0...511 auch in einem Rutsch übertragen. MfG Spess
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LTSPICE Transistormodel erstellen
GAMMA=1.5E-7 NR=1 BR=2 VAR=100 ISC=1e-13 NC=2 IKR=10E-3 +RB=25 RE=.3 RC=.3 CJC=29E-12 MJC=0.364 VJC=0.511 CJE=100.3E-12 +MJE=0.419 VJE=0.877 TF=2E-10 TR=1.5e-6 XTB=1.5 QUASIMOD=1 * Das OP Model, das ich bereits eingebunden habe, ist ein .SUBCKT Da hat alles wunderbar geklappt. Hier beim Transistor
die Simulation mit unterschiedlichen Temperaturwerten zu starten? Zenen Dioden oder Transistoren z.B. sind ja doch etwas über der Temperatur schwankend. Wie kann ich einen mechanischen Schalter simulieren, der zum Zeitpunkt x einen Kreis schließen soll und zum Zeitpunkt x+y wieder öffnet.
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CP/M auf ATmega88
B 0 B 6 Kein Mediu 0 B 0 B 7 Kein Mediu 0 B 0 B 8 Kein Mediu 0 B 0 B DISKPART> select disk 1 Datenträger 1 ist jetzt der gewählte
29 00000000 <FF <FF <FF >69 .. 01>01 <FF <01 CMDRes: 01 ....usw.... A:FAT16 File-Image at: 511, size: 256KB.<\r> <\n>B:FAT16 File-Image at: 255, size: 256KB.<\r> <\n>C:FAT16 File-Image at: 383, size: 256KB.<\r> <\n>Partinit done.<\r> <\n>mmcRdSect SPI_CLK_FAST <\r> <\n>mmcCMD: 11 00148600
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China Messuhr auslesen
10017_10034_10021_507_10022_10032_10020_10018_10019,searchweb201603_6&btsid=50856baa-96a7-4a74-a299-8e0b6849f6a6 und weiß ob man da was sinnvolles auslesen kann? Gruß, Simon
Gerade mal 10 Sekunden gegoogelt... Vielleicht hilft es https://hackaday.io/project/511-digital-dial-indicator-cnc-surface-probe
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AVR Soft-PWM mit max. 256 LEDs
es flackert ebenfalls). Bei 10 Bit Auflösung sind's natürlich entsprechend mehr Bitzeiten, wenn z.B. von 511 auf 512 gewechselt wird. Ich habe mir dazu etwas einfallen lassen, bei Übergängen auf den beiden höchstwertigen Ausgabebits 8/9 werden die niederwertigen Bits entsprechend ausmaskiert bzw.
die Stepdowns auszutauschen. Die dort verwendeten sind leider ziemliche Chinaböller. So stimmt zB nichtmal der angegebene PWM Takt und beim durchtsten hatten die auch nen ziemlich miesen Wirkungsgrad. Wer weis wann die Vollstoff auf die LEDs geben :/
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Serielles Protokoll testweise lesen
phys.set(6, 0); // general mode // interesting stuff for oscilloscope testing phys.set(510, 0b10101010); phys.set(511, 0b01010101); DDRC = 0xFF; PORTC = 0xFF; sei(); phys.start(); while (1) { } }[/c] phys-m644.hpp [c]#ifndef SRC_DMX_PHYS_M644_HPP_ #define SRC_DMX_PHYS_M644
tx_disable(); this->tx_timer_stop(); } void Phys_m644::tx_enable() { // enable TX UCSR0B |= (1 << TXEN0); } void Phys_m644::tx_disable() { // disable TX UCSR0B &= ~(1 << TXEN0); } void Phys_m644::rx_enable() { // enable RX UCSR0B |= (1 << RXEN0); } void Phys_m644:
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Rauschproblem bei OpAmp als Impedanzwandler für Spannungsteiler
auffallen müssen. Ich kann mir zumindest nicht vorstellen, dass das System ohne Eingangssignal ca. 511 liefern tut.
damit alle Signalanteile ueber der halben Samplingfrequenz eine Abschwaechung von 10Bit x 6dB erfahren. 4. Dein AD-Wandler hat sicher einen Eingangswiderstand. Passt der zum Quellenwiderstand? Liess mal das Datenblatt deines Controllers was er da verlangt. 5. Was ist L1? Was hat
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Custom made file system: "uFS"
gelegt (und werde es bei zukünftigen Änderungen tun), dass es schnell auf 8 Bit Mikroprozessoren (zB 8 Bit AVR) läuft. Einige Sachen habe ich bewusst nicht implementiert (zB Journaling oder verschiedene Partitionen) und einige Sachen sind noch nicht ganz eingebaut oder könnten verbuggt sein. Naja
reihherum die freien Pages benutzen. Beim ersten mal also Pages 0 bis 255, beim Zweiten Mal Pages 256 bis 511 usw. Man benötigt dann nur einen Zähler der quasi die Reihenfolge/Priorität ihrer Benutzung speichert. Bei der ersten Initialisierung der SD Karte muß man nun sequientiell alle Pages druchgehen um
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PC ersetzen für XP u. 16 bit-Progr. -- OS install
support.hp.com/de-de/drivers/selfservice/hp-t610-flexible-thin-client/5226816?msclkid=0988da8ebc2211ec98c9b8f4dd84769f
Mainboards. Grafikkarte ist weniger das Problem. Da gibt es Chip-Satz-Treiber die das mindeste wie z.b. Auflösungen richtig machen. Kann sein, das dann der Zusatzmist nicht mehr läuft wie z.b. TV-Eingang etc. Aber grundsätzlich geht das. Ich empfehle immer in folgender Reihenfolge vorzugehen. 1.
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Energiebilanz E-Auto übers Jahr hinweg [Endet: 31.12.2029?] Gesperrt
und B-W einen etwas besseren Kompromiss.
https://www.youtube.com/watch?v=UBc8B8KuM5E
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IRMP - Infrared Multi Protocol Decoder
Frame ab, Repetition-Flag ist gesetzt. Wenn ich nun ein busy-Flag einbaue, passiert folgendes: B1. FB sendet ersten Frame B2. IRMP setzt Busy-Flag B3. IRMP liest ersten Frame ein B4. IRMP setzt Busy-Flag zurück B5. Applikation holt ersten Frame ab B6. FB macht eine Pause von ca. 40 msec B7
Frank M. schrieb im Beitrag #2334868: > B1. FB sendet ersten Frame > B2. IRMP setzt Busy-Flag > B3. IRMP liest ersten Frame ein > B4. IRMP setzt Busy-Flag zurück > B5. Applikation holt ersten Frame ab > B6. FB macht eine Pause von ca. 40
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Temperatur Messung Assembler
überflogen, irgenwie nichts für Anfänger, dafür sind mir die Erklärungen nicht ausführlich genung z.B. der Analog/Digital-Wandler, der für Dich ja wichtig ist. Oder Interrupts. Dort steht z.B. nichts davon das es zwei unterschiedliche arten gibt, nämlich die maskierbaren wie z.B. den RTI und die nicht
Sollte ich nach der Mittelwertbildung einfach prüfen ob sich der Wert dazwischen befindet..? z.b. mittelwert in akku a laden; grenzwerte in anderen akku und dann entscheiden? Den Zusammenhang zwischen mV Bereich und dem Grenzbereich versteh ich noch nich weil z.b. von einem messbereich von -101mV
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ATTiny85 Unterschied an welcher Stelle einer Schleife eine Rechenoperation steht??
bei 386 liegen also nochmal neu Rechnen: Krueke = 386 + ((125*1000)-386)/1000); = 510,61 = int 511 OCR0A = 125/1000; = 0,510 = int 1 Behebt das Problem aber immer noch nicht ;)
aus;) 3. Tipp für schlanke, schnelle Programme: Nutze Ganzzahlrechnungen und 2er-Potenzen. Also z.B. 16 oder 32 statt 20, 1024 statt 1000 usw.
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Problem mit PORTA = 0xFF bei atmega32
1,4,6,9,11,13,16,19,21,23,26,28,31,33,36,38,41,43,45,48,51,52,56,58,60,63,65,68,70,72,75,78,80,82,85,87,90,93,94,97,100,102,105,107,109,112,115,117,119,122,124,127,129,132,134,136,139,142,144,146,149,151,154,156,159,161,164,166,168,171,174,176,178,181,183,186,188,191,193,196,198,201,203,205,208,210,213,215,218,220,223,225,228,230,232,235,238,240,242,245,247,250,252,255,257,260,262,264,267,270,271,275,277,279,282,284,287,289,291,294,297,299,301,304,306,309,311,314,316,319,321,324,326,328,331,334,335,339,341,343,346,348,350,353,356,358,360,363,366,368,370,373,375,378,380,382,386,387,390,393,395,397,400,402,405,407,410,412,414,418,419,422,425,426,430,432,434,437,439,442,444,446,449,452,454,456,459,462,463,467,468,472,473,476,479,481,484,486,488,491,493,496,498,501,503,506,508,511,513,515,518,520,523,526,527,531,532,536,537,540,543,545,547,550,553,555,557,560,562,565,567,569,573,574,577,580,581,585,587,589,592,594,597,599,602,604,606,609,612,614,616,619,621,624,626 }; int
; //TCCR1A = (1<<WGM11)|(1<<WGM10); //no prescaler and reset on compare on match TCCR1B = (1<<CS10)|(1<<WGM12); OCR1A = steps[cstep]; TCNT1 = 0; //enable interrupt TIMSK = (1<<OCIE1A); sei(); while(1) { if ( tep > 255 ) plus = -1; else if (
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Mega8 Temperatur Drehzahlregler
wissen wo das Programm wieviel Zeit braucht.Klar mit dem Timer ist mir das klar.Aber wenn ich jetzt z.B. den Timer overflow auf 1us stelle.Dann aber die Werte z.B. mit ICP oder Int auslese haben ja die eine eigende Routine und mit meiner Timer Routine nichts zu tun.Und da bin ich am verzweifeln.Woher weiß
passt es doch. Das ist die einzige Zeit, die du wirklich wissen musst. > Aber wenn ich jetzt z.B. den Timer overflow auf 1us > stelle.Dann aber die Werte z.B. mit ICP oder Int auslese haben ja die > eine eigende Routine und mit meiner Timer Routine nichts zu tun. Macht ja nichts. > Und da