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Boundary Scan Controller selbst bauen
PicoTap von Goepel an. Schaltplan gibt es irgendwo im Internet. Der Controller baut auf dem FTDI-Chip FT4232H auf. Software dafür mußt Du natürlich selbst erstellen, die Goepel-Software wirst Du nicht bezahlen können.
Dennoch/deswegen hat es sich für mich gelohnt, mit einigen Queueing-Tricks auf dem guten alten FT2232H eine relativ flotte BSCAN-Lösung zu implementieren. Mit einer einfachen Library und einem Python-Wrapper kann man ne Menge schöner Sachen machen. Man muss sich nur etwas mit dem FT2232 beschäftigen
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NRF24L01 - Testprogramm für Windows PC
leidigen Probleme mit dem Zugriff auf den Frickelport. Eine Alternative wäre die Verwendung eines FT2232, der enthält eine "MPSSE" genannte Vorrichtung, mit der auch synchrone serielle Protokolle wie I2C und eben SPI umgesetzt werden können. Das Ding ist seit etlichen Jahren weit verbreitet (so findet
Hier zwei Testinterfaces mit FT2232 mit SPI und zusätzlichen Steuerbits zur Ansteuerung/Test von Baugruppen (einzelne Funktionsmodule innerhalb eines Messgerätes).
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Spartan 3A über FTDI USB IC flashen
@ all FPGA-User, ich möchte ein neues Spartan 3A Board bauen. Auf dem Board soll auch ein FTDI FT2232H High Speed USB Chip verbaut werden. Nun habe ich gelesen, das man mit Hilfe des FTDI USB Chips eine JTAG oder SPI Interface bauen kann. Somit kann auch ein FPGA oder ein externer Firmwarebaustein
direkt beschreiben. Die zugehörigen Schaltungen findest du im Configuration User Guide. Über den FT2232H gehts natürlich auch, musst dir aber dann selbst eine Softare schreiben, die entweder SPI für die direkte Progarmmierung oder aber JTAG für die indirekte Programmierung macht. Der Charme der SPI-Flash
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Entstörung einer USB Spannungsquelle
um die ganzen Widerstände zu ersparen würde ich dir vorschlagen, schau dir mal das Datenblatt des FT232RL bzw FT232RQ an, da hast du weniger zu beschalten. Und der neuere Chip wäre es auch noch. Ich habe mal mit dem FT232RL ein Projekt gemacht, als Ferrite Bead habe ich damals eine Induktivität von
Hoi Hoi! Ich habe die letzten Tage das Datenblatt und diverse andere Dokumente zum FT232R und FT2232R studiert, in keinem der Datenblätter oder Appnotes steht iirc etwas von Kondensatoren an den Datenleitungen. Wie du aber gesagt hast, bei den Schematics auf der FDTI Seite sind diese
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USB Spannung zu hoch?
6.8V! Das ist bedeutend mehr als die spezifizierten +5V und ich koennte mir vorstellen, dass der FT232 nicht mehr mitmacht. Irgendwelche Ideen+Erfahrungen? Ist mein USB Port Schrott (funktioniert sonst aber mit allen moeglichen Geraeten)? Die Spannung geht ungeregelt vom USB zum FT232. Ist
Hallo Hier meine Schaltung mit einem FT2232. (Noch nicht getestet) Die Abblockung der Speisung scheint gemäss Application Notes von FTDI sehr wichtig zu sein. Beachte bitte auch die Stromaufnahme deiner Schaltung bevor der USB-Chip enumeriert
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USB-RS232 Converter.
Missbrauchen der Handshakeleitungen fürs "Bitbanging". Das lässt sich allenfalls mit der MPSSE im FT2232 implementieren, deswegen wird das Ding ja auch im OpenOCD-JTAG-Adapter genutzt.
Missbrauchen der Handshakeleitungen fürs "Bitbanging". Das lässt sich > allenfalls mit der MPSSE im FT2232 implementieren, deswegen wird das > Ding ja auch im OpenOCD-JTAG-Adapter genutzt. Würde dir gerne recht geben, jedoch hab ich schon einige Bauen müßen, und leider hatte da der D-Sub-verbinder
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kostengünstig ARM JTAG, Entwicklungsboard und Software
Ob nun von Amontec, Olimex oder sonstwem, sind es doch alles Varianten auf Basis vom immer gleichen FT2232, die sich hauptsächlich darin unterscheiden, welcher Steuerpin davon für Reset&Co verbraten wurde, und wie/ob eine Pegelwandlung erfolgt. Unterschiede gibt's daher eher im Zusatznutzen. Ob die zweite Hälfte vom FT2232 in Form von RS232 rausgeführt ist, ob man dem USB Strom für die Zielschaltung klauen kann, usw. Wiggler ist nicht wirklich zu empfehlen, ausser vielleicht für's Crossworks.
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FT232: "Bus Powered" + eigene 3V3 Versorgung
Hallo, ich hab vor, den FT232 mit meinem 3,3V µController System zu verbinden. Problem dabei ist, dass der FT232BM 5V Versorgugn braucht, ich aber - wenn möglich - nur 3,3V Versrogung realisieren will. Deshalb hab ich mir überlegt
Hi Bin mit dem selben Problem beschäfftigt. Möchte den FT2232C "bus powered" und "self powerde" betreiben. Habe ein Schaltungsvorschlag im Anhang, weiss allerdings nicht, ob der PWREN# Pin in der Lage ist den FET (mit high Pegel) zu steuern, wenn VCCIOA
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Benutzer für Arrow-Programmer
Eintrag ähnlich wie [code]Bus 001 Device 007: ID 0403:6010 Future Technology Devices International, Ltd FT2232C/D/H Dual UART/FIFO IC[/code] geben. 3. lsusb -vs 001:007 eingeben, wobei 001 und 007 die Zahlen aus dem vorherigen Schritt unter Bus und Device sind und auch anders sein können. 4. In der Ausgabe
]idVendor 0x0403 Future Technology Devices International, Ltd idProduct 0x6010 FT2232C/D/H Dual UART/FIFO IC [/code] 4. Auf der von Michael verlinkten Seite gibt es unter Driver Setup for Ubuntu den Eintrag [code]# USB Blaster II SUBSYSTEM=="usb", ENV{DEVTYPE}=="usb_device", ATTR
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USB RS232 Adapter
http://www.elv.de/elv-highspeed-mini-usb-modul-um-ft2232h-komplettbausatz.html Die Brücken JUMPER musst du setzen. Und den 12MHz Quarz auflöten.
/Utilities/FT_Prog%20v2.6.8.zip Wobei FT_Prog die neuere Version ist. Aber ich finde MProg irgendwie gelungener - für den FT232R reicht es dicke! :-) Einen kleinen Beigeschmack haben die USB-Ser-Wander jedoch
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AVR und MSP430 Programiergerät
dieses Problem mit einer Hardware lösen???? Ich habe mir über legt: ISP-Adapter: USB -> FDTI(FT232R)->MAX232-> AVR oder MSP430 Wäre das richtig?? Oder gibt es da bessere Vorschläge!!!
Also so geht das erst mal nicht. Der FT232R liefert eine UART, der AVR wird über eine SPI ähnliche Schnittstelle programmiert. Wenn, dann muss in den Atmel ein UART-Bootloader, aber der muss ja auch erst mal rein. Oder den FT2232 benutzen,
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2MBit/s über USB: USBprog?
Hi, Ich hab mit dem FT2232/FT245 gute Erfahrungen gemacht, mit den d2xx-Treibern von FTDI kommt man da mit wenig Aufwand zu etwa 800kByte/s, bis nah zum theoretischen Limit von 12MBit/s (sowohl unter Linux wie auch WindowsXP) Von dem FT245R (neue Variante von FT245BL) wuerde ich allerdings die Finger lassen, der Chip bringt nicht die versprochene Rate, und der momentane Support von FTDI zu dem Problem ist eine Katastrophe. Gruss,
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USB<>STM32F4 mit externem Chip (FTDI, oä)
gibt es wohl wenig mehr als eine Produktankündigung: http://www.ftdichip.com/Products/ICs/FT600.html
) Kollidieren bei den grossen STM32F wirklich 2 * CAN mit ULPI USB HS? Ist der Aufwand fuer den FT2232H wirklich so viel geringer?
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Luminary Evalution Board als ARM JTAG
Debugger. Kann man das Evalution Board auch dafür einsetzen? Letztenldich ist es ja auch mit einem FT2232 aufgebaut. Viele Grüße Michael
dürfte aber den Aufwand nicht lohnen, denn Amontec, Olimex und ein paar andere haben relativ günstige FT2232-basierte Interfaces mit "Vollbeschaltung" im Angebot. Martin Thomas
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FT232R Bitbang mode?
Für solche Geschwindigkeiten ist dann eher der parallel arbeitende FT245 das richtige. Gruß, Mattthias
natürlich auch eine feine Sache, da ich SPI eh schon nutze. Die DLL scheint aber speziell für den FT2232C gemacht zu sein. Ich probiere mal, ob sie mit dem 232R auf arbeitet. Das wäre für mich hier die einfachste Lösung. Gruss Torsten
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Space Age 2 der 32Bit MIPS Rechner in TTL
Bevor der GDB auf die Hardware losgelassen wird muss die FT2232H Platine ersetzt werden. Die USB Paketlaufzeiten sind einfach zu hoch wenn nur was kleines Übertragen werden muss. Bei dem MulDiv Bugsuchen konnte man zugucken beim Registerauslesen. Durch das
verdächtigt wird, soll dieser nun auf die Finger geschaut werden! Aber mit dem jetzigen USB Debugger per FT2232H ist dies VIEL zu langsam! Siehe diesen Post: https://www.mikrocontroller.net/topic/378150?goto=6088138#5596753 Vor allem das Video, das ist Echtzeit. Aber! Dieser FT2232H sollte eh mal rausfliegen
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FT600 Kondensatoren?!
Moin, so Platine ist da und schon teilbestückt. Den FT600 sehe ich im Windows Gerätemamager und kann mit dem FTDI FT600ChipConfigurationProg.exe dessen Konfiguration auslesen. Jetzt habe ich den FT600 sowohl an USB3 als auch an USB2 angeschlossen. Gibt
USB2 verbunden. Dieser USB2 HUB meldet an dem entsprechenden Port kein Gerät. Finde ich komisch. Der FT600 sollte sich dort zumindest melden damit der Rechner weiß, dass der Port belegt ist ... Der 4-Port USB2 HUB ist ebenfalls im USB-Baum zu sehen, Port2 ist belegt, das ist ein FT2232H. Der FT600 hängt
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Spartan-6 Entwicklungsboard, was braucht man noch?
Folgende Funktionen und Bauteile sind schon auf der Leiterplatte: -FPGA Spartan-6 -DDR2 SD-RAM -FT2232H (USB 2.0) -Programm Flash -Spannungserzeugung 1.2V, 2.5V, 3.3V -3-Achsen Sensor -Oszillator 66.6MHz Alle Pins auf Pinheader geführt. Ich habe mal ein Bild der letzten Version angeheftet.
Folgende Funktionen und Bauteile sind schon auf der Leiterplatte: > -FPGA Spartan-6 > -DDR2 SD-RAM > -FT2232H (USB 2.0) > -Programm Flash > -Spannungserzeugung 1.2V, 2.5V, 3.3V > -3-Achsen Sensor > -Oszillator 66.6MHz > > Alle Pins auf Pinheader geführt. Ich habe mal ein Bild der letzten > Version
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TMS320F28379D DSP : COM Port nicht zugänglich auf Windows und Linux
Punkt. Laut Devicemanager hast Du einen XDS100 Debugger auf dem Board. Der beinhaltet einen FTDI FT2232, und der hat zwei Ports. Port A ist als JTAG via MSSP konfiguriert und hat damit keinen COM-Port. Port B hat keine MSSP Engine und kann nur UART - und das ist der UART, den Du da siehst. Warum
nicht. fchk PS. Dein MSP432-Board hat einen XDS110 Debugger. Der basiert nicht auf dem FTDI FT2232, sondern da ist ein TI TM4C123 Cortex M4 am Werk, und der hat eben mehr Möglichkeiten und Ports.
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USB-Programmer in Makefile einbinden aber wie?
avrdude.conf:431] jtagkey = Amontec JTAGKey, JTAGKey-Tiny and JTAGKey2 [/etc/avrdude.conf:408] 2232HIO = FT2232H based generic programmer [/etc/avrdude.conf:382] avrftdi = FT2232D based generic programmer [/etc/avrdude.conf:355] arduino = Arduino [/etc/avrdude.conf:
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Digilent-Kennung mittels Vivado verwenden
Flashes lässt sich leicht in progalgspi.cpp einbauen. Ansonsten: wenn's ohne 2.5V I/O geht, machen die FT2232H-basierten JTAGs 'ne robuste Nummer.
Kennungen in vivadokompatible Darstellung umsetzt. > Ansonsten: wenn's ohne 2.5V I/O geht, machen die FT2232H-basierten JTAGs > 'ne robuste Nummer. Es sind bereits etliche Produkte mit integriertem SMT2 im Einsatz, so dass Hardwareänderungen ausscheiden. Ein typischer Fehler, der beim Kunden schon
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ISE Webpack (13.3) und Vivado auf einem Rechner
Noch nicht endgültig getestet, aber eine Alternative wäre ein Programmer von Digilent, die nutzen den FT2232 und die FTDI Treiber, allerdings musst du trotzdem in ISE und VIVADO die Treiber Installation aktivieren, da weiß ich nicht, was dann passiert... Digilent hat auch eine eigene Software (Adept)
geschaut. Das Board welches ich bestellt habe (Z7-Lite von Microphase) hat einen Programmer drauf mit FT2232. Das ist vermutlich der Digilent Programmer? >Digilent hat auch eine eigene Software (Adept), /../ indirekte Programmierung von SPI Flash durch einen FPGA hindurch. Schade. Das Board hat ein
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FT232 lieferbar?
50 Stück, die es noch irgendwo gab, gleich zu kaufen. Jetzt finde ich nirgends mehr welche, egal ob FT232H* oder FT2232* – nur noch diverse Boards, auf denen sie drauf sind, aber ich wollte eine eigene Platine machen. Und ja, es muss die MPSSE sein, wir brauchen die SPI-Funktionalität.
Der FT230XS kann aber nur 1,8-3,3V https://ftdichip.com/products/ft230xs/ Doof für die die 5V TTL brauchen/wollen
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Glcd an usb ?
, ein Glcd mit T6963C Controller am USB-Prot zu betreiben? Gibt es vieleicht einen Adapter mittels FT232, AVR oder so ??? Danke !!
... oder als anderen Ansatz nicht den FT232 nehmen, sondern den FT2232. Dann kann man sich das AVR programmieren sparen. Die programmierung betrifft dann nur die PC Seite.
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Empfehlung USB-C Buchse
ich plane schon eine Nachfolgerhardware (wieder nur zum Lernen) mit einem USB3 Hub und daran einem FT600 und einem FT2232H für JTAG und UART. Oder vielleicht auch ohne Hub den FT600 an die Superspeed Äderchen und den FT2232H an die USB2 Leitungen. Muss ich mir noch genauer angucken aber werde ich nicht
sofort nur noch diese Buchse verwenden und zu USB3 migrieren. Mein nächstes Projekt ist also eines mit FT600.
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Mit PC Programm µC steuern (über USB)
möglich, der dem PC eine virtuelle serielle > Schnittstelle vorgauckelt? nur mal als Beispiele: FT232R FT245R FT2232 FT4232 http://www.ftdichip.com/FTProducts.htm
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Probleme mit dem USB Treiber für das Friendlyarm mini2440
lpt wiggler, 16kb block mit sjf2440 dauert 64 sekunden :P openjtagb usb, 128kb block mit sjf24x0_ft2232 daauert 48 sekunden, also deutlich schneller - ist aber eigentlich sehr langsam da: lpt wiggler, 128kb block mit h-flasher dauert nur 20 sekunden. So gesehen dauert 72 stunden um 64Mb zu beschreiben mit dem uralten sjf2440 und lpt wiggler, knapp 7 stunden mit dem openjtagb und sjf24x0_ft2232, knapp 3 stunden mit dem lpt wiggler und h-flasher. Aber nicht aufregen, den wiggler braucht man nur um die bootloader zu flashen, danach die bootloader/dnw/usb kombination programmiert den flash
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Digital Oszilloskop FPGA
einen FT232H nehmen, mit dem gehts dann bis zu 40MByte/s, jedoch ist dort die externe Beschaltung etwas komplexer. Zum Programmen gibt es die D2XX Lib mit der du Daten senden und empfangen kannst. Viel Erfolg
Speichertiefe, das könnte man mit eineAbguckenr Verstärker- und ADC-Vorstufe schön zum DSO erweitern (und den FT2232 hat er auch). Ich habe das Teil und finde es genial. Und da http://www.mikrocontroller.net/topic/228997 gibt es auch ein Selbstbau-DSO zum weiterentwickeln.
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FT232: PWM erzeugten und Servo anschliessen - Fehler?
geringem Aufwand über PWM/PPM einen Modellbau-Servo zu steuern. Das ganze hat auch gut mit einem FT232 bzw. PML2232 Modul funktioniert. Relativ simpel mittels C und einer Schleife die abwechselnd einen Port high oder low geschaltet hab. Der Servo hat sich zuerst auch bis zum Anschlag bewegt. Beim
diese an anderen Ports funktioniert. Nach Fehlersuche und rumprobieren habe ich dann 3 Anschlüsse am FT232 auf diese Weise "verloren". Plus und Minus vom Servo hängen dabei an einem Labornetzteil, die dritte Ader für das Signal ging direkt zum FT232. Dieser selbst wurde via USB versorgt (Nezteil und
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Suche Bauplan für relaikarte
Aber ob das auch so realisiert ist... Sowas kann man sich super einfach selber bauen, mit einem FT232R, einem kleinen AVR und zwei ULN2003. Der FT232R kann dann die 500mA vom USB anfordern, wenn die freigegeben sind kann der AVR die Relais schalten.
Wozu einen MC einsetzten der sich nur langweihlt. Verwende einen FT2232 im Bitbang Modus, der hätte sogar noch mehr Ausgänge. Außerdem muss nur das PC-Programm geschrieben werden und nicht auch noch ein für einen MC.
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Datenübertragung mit mehreren ATMegas
Du könntest einen FT2232 einsetzen und diesen im SPI-Modus betreiben. Doku und Treiber gibts auf der FDTI-Seite. Dann entfällt der Microcontroller-Programmieraufwand ganz und Du musst Dich nur noch um das PC-Programm kümmern
Nen FT2232 im SPI Mode wäre schon toll - aber an das PC Programm komm ich nicht dran -das rückt der Anforderer nicht raus... Also muss ich letztlich so handhaben, das ich ihm sage, sende du mir ne Anforderung
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Federkontakte im 1 mm Raster
jetzt möchte ich eine Platine entwerfen und bauen die folgende Eigenschaften hat: USB-Blaster mit FT2232H UART über FT2232H 2x PMOD Spannungsversorgung und Anbindung über USB-C Ein Sockel mit Federkontakten in den ich diese kleinen Platinen reinlegen und fixieren kann. Alles bis auf das mit den
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OpenOCD: unable to open ftdi device
openocd/trunk/ Info: options.c:50 configuration_output_handler(): Command source not found Error: ft2232.c:1381 ft2232_init_ftd2xx(): unable to open ftdi device: 2 Wahrscheinlich wird das auch an den Treibern liegen, oder? Allerdings weiß ich nicht so richtig, ob das nun stimmt, geschweige denn,
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ARM-Starterkit für MSP430 Umsteiger
Statt des "wiggler"-Nachbaus würde ich /etwas/ mehr Geld ausgeben und ein FT2232-basiertes JTAG-Interface verwenden. Das funktioniert deutlich stabiler und auch schneller. Das OpenOCD-Projekt unterstützt diese Interfaces vorzüglich.
ist Ansichtssache. Es funktioniert nach etwas Einstellerei hier mit LPC2368/2378 und AT91SAM7SE und FT2232-JTAG-Adapter und OpenOCD für mich "gut" genug.
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Atmega + TF232 1MB/s
Wenn die 0.1 MB = 0.1 MByte sind, dann geht das, je nach Ansteuerung, gar nicht... Der FT232 schafft maximal 3 MBit/s ~ 0.3 MByte/s über die normale UART, im Bit-Bang-Modus u.U. mehr. Einfacher machbar wäre das mit einem FT245 (oder den HiSpeed-Devices FT2232H und FT4232H) am externen Bus
Danke schon mal :-) Der FT245 gefällt mir so ganz gut, ich versteh nur nicht ganz wie man am PC die Daten von dem auslesen kann. Schreibt der die Daten aus dem FIFO Controller direkt in den transmit buffer und ich muss die dann
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ARM7TDMI: Literatur
nicht so teuer, wenn Du Rowley Crossworks meinen solltest. Als Debug-Interface eignet sich auch das FT2232-basierende OpenOCD-USB-Interface, das weniger als 100 EUR kostet. Das wird von Crossworks 1.7 (aktuelle Version) unterstützt.
Rechner mit echter Parallelschnittstelle hat. Eindeutig zu bevorzugen aber ist der USB JTAG Tiny, ein FT2232-basierender USB-Adapter, den Andreas für etwa 45 EUR anbietet: http://shop.mikrocontroller.net/csc_article_details.php?nPos=0&saArticle[ID]=87&VID=JZGfmAzlCMj7Ng8R&saSearch[word]=&saSearch[category
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GHDL Problem
TAP mit reinbauen. Das ist perfekt für coverage (abdeckung so hoffentlich aller test cases), 'nen FT2232 JTAG hat zudem fast jeder rumliegen. Damit kreist man allerdings die Probleme nur relativ schnell ein, Timing-Böcke sind leider jenseits. René D. schrieb im Beitrag #2487904: >> Hast Du mal den
TAP mit reinbauen. Das ist perfekt für coverage (abdeckung so > hoffentlich aller test cases), 'nen FT2232 JTAG hat zudem fast jeder > rumliegen. Damit kreist man allerdings die Probleme nur relativ schnell > ein, Timing-Böcke sind leider jenseits. Hast du zu der Variante ein paar weiterführende
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I2C direkt an FT232 ansteuerbar?
diesem Fall immer der Master bist, musst du das nicht für den SCL machen. Alternativ kannst du den FT2232D nehmen, der kann auf dem Kanal A auch I2C/SPI/JTAG, entsprechende DLLs sind auf FTDI verfügbar. Deren Dokumentation ist zwar grausig, aber es sollte gehen... Ralf
einwandfrei funktioniert und es werden halt keine zusätzlichen Bauteile benötigt und der RS232-Port vom FT232RL bleibt auch frei. Bernhard
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USB <-> Parallelport
ftdi auf die homepage kucken. -> http://www.ftdichip.com/ dann 2. punkt von oben ->products dann FT245R wählen! der ist dein Freund. soweit ich mich erinnere ist der immer genutzt worden um von usb nach prarallelport zu konvertieren (irgentein älteres modell aus der serie hab ich glaub mal zu so
Der FT245 bzw der FT2232 mit FT245 Mode ist kein vollwertiger paralleler Port, denn es werden keine Statusleitungen unterstuetzt.
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JTAG Frage, Xilinx Cable Salat
Wenn es um Boundary Scan geht, kannst du auch universelle Adapter nehmen. Zum Beispiel auf Basis des FT2232, da gibts verschiedene Programme, die (x)SVF, JAM abspielen und damit FPGAs, PlatForm Flashes und an FPGAs angeschlossene Flashes programmieren können. ABer da ist der Umweg über das SVF File. Direkt
um > Boundary Scan geht, kannst du auch universelle Adapter nehmen. Zum > Beispiel auf Basis des FT2232, da gibts verschiedene Programme, die > (x)SVF, JAM abspielen und damit FPGAs, PlatForm Flashes und an FPGAs > angeschlossene Flashes programmieren können. ABer da ist der Umweg über > das SVF
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Cypress VID nutzen
deren VID (0x0403) bekommen. Die Verwendung dieser 8 PIDs mit der FTDI VID ist aber nur mit deren ICs (FT232xx, FT245xx, FT2232xx) erlaubt.
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FTDI 2232 I2C und SPI nutzen
Hi Leute, ich möchte mit dem FT2232 von FTDI eine SPI und eine I2C-Schnittstelle auf einem Chip realisieren. Ich verwende dafür die originalen .libs und header Dateien. Leider haben die Pappnasen in den headern die Struktur "ChannelConfig
ChannelConfiguration.configOptions = SPI_CONFIG_OPTION_MODE1; ChannelConfiguration.Pin = 0; ftStatus = I2C_InitChannel(ftHandle, &ChannelConfiguration); [/code] Wie bekomme ich das Problem in den Griff?
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Alte 6502/Z80-Systeme:Ohne CPU betreibbar zum Batterie-RAM Auslesen?
Andere Idee: Der FTDI FT2232D hat einen CPU-Modus, in dem er einen 8080 Bus mit AD0-AD7, A8-15, !WR, RD! und ALE bereitstellt, praktisch wie ein AVR mit EBI (Mega 128*/256* z.B.). Zum Demultiplexen braucht man das übliche HC373 Latch. Im Gegensatz zum neueren FT2232H kann der FT2232D auch noch mit 5V IO-Spannung arbeiten. fchk
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Anschaffung USB > RS232 Konverter
Du hast recht Thorsten. Wenn schon selber bauen, dann mit dem neuen FT2232C. Der eine Kanal USB > RS232 und mit dem 2. Kanal eine ISP- Schnittstelle (SPI) emulieren für die Programmierung diverser MCU's. Dafür könnte ich meine Freizeit noch hergeben. Für einen simplen
Hehe... ich sicher nicht ;) Ich finde es nur sehr angenehm dass es der FT232-Treiber (ftdi_sio) in die Standard Kernel-Distribution geschafft hat und ich somit sicher sein kann dass meine FTDI-Devices auf jeder halbwegs aktuellen Linux-Box funktionieren ;)
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Sammelbestellung MiniLA
> Prinzipiell schnelleres USB Wie willst du das erreichen? Nur durch Verwendung des FT2232H?
schrieb: >> Prinzipiell schnelleres USB > Wie willst du das erreichen? Nur durch Verwendung des FT2232H? Hab ich mich auch schon gefragt, zur Zeit ist alles (CPLD und PC Software) auf einzelne Byte transfers ausgelegt. Da bringt nur HighSpeed USB nix, die meiste Zeit frisst der einzelne USB Frame
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FPGA board
Eurokarte, mit XC3S200-PQ208, 40 Pins auf zwei Steckerleisten am Platinenrand. Programmierung ueber einen FT2232 mit einem Kanal und Kommunikation auf dem anderen FT2232 Kanal. Versorgung auch ueber USB mit einem LTC4055 (wuerde ich jetzt mit einem LTC4089 machen) und Schaltreglern (TPS62200). Allerdings einiges
usw. vor allem wenn es um Bausteine wie FPGAs geht. Nun meine Frage wieso man nicht gleich ein FT-256 Pin Gehäuse vorsehen anstatt ein PQ 208 ? Die kleineren Spartans z.B. XC 3S200 XC 3S400 gibt es ja auch im FT-256 Gehäuse aber den Spartan XC 3S1000 gibt es nicht im PQ-208 Gehäuse
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SPI Flash Programmer
https://www.flashrom.org/FT2232SPI_Programmer
Da gibt's anscheinend doch was: https://www.flashrom.org/FT2232SPI_Programmer Und eventuell hier, aber der Link geht gerade nicht: http://wesche.bplaced.net/wordpress/?page_id=308
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externen FPGA über Spartan-3E Starterkit programmieren
sw1ft schrieb im Beitrag #2351622: > Der Post bezog sich auf das Kit: Nach wie vor: Nein. Du kommst (ohne Leiterbahnen zu durchschneiden und Drähte zu fädeln) nicht an die JTAG-Signale ran.
geht auch der Weg über ein SVF File und nahezu beliebige JTAG Adapter, am besten basierend auf dem FT2232. Oder aber XC3SProg.
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Einstiegsboard Spartan-6
probiert, Bitstream, nicht SM-Studio). Das ging zumindest vor einer Weile aus Impact prima über den FT2232-Cable-Server. Aber warum aus ISE programmieren, wenn es über den papilio-Loader in einem Bruchteil der Zeit geht... Wahrheit tut weh schrieb im Beitrag #4484331: > Sorry aber das mit starker
Strubi schrieb im Beitrag #4484436: > Das ging zumindest vor einer Weile aus Impact prima über den > FT2232-Cable-Server. Aber warum aus ISE programmieren, wenn es über den > papilio-Loader in einem Bruchteil der Zeit geht... Weil ich in ISE arbeiten möchte? So wie ich im Falle meiner uC-Projekte mit
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USBprog4: Diverse Probleme und Fragen
STM32F103 IMO eine schlechte Kombination, von den USBProgs liesst man hier öfter Problemberichte. Ein FT2232 basierter Adapter wäre die bessere Alternative - außerdem ein Update auf die OpenOCD 0.8.0 Version. Einen STM32 würde ich nicht an 5 Volt JTAG hängen, das könnte zuviel sein. Man möchte für diese
> IMO eine schlechte Kombination, von den USBProgs liesst man hier öfter > Problemberichte. Ein FT2232 basierter Adapter wäre die bessere > Alternative - außerdem ein Update auf die OpenOCD 0.8.0 Version. OK ich werden dann mal versuchen OpenOCD 0.8.0 zu kompillieren, mal schauen was das bringt