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ARMs flashen und andere Katastrophen
Failed! "Keil" nutzt wohl in neueren Versionen einen (oder mehr) RDI Befehl(e)/Funktion(en), die H-JTAG nicht unterstützt. Entweder wird das in H-JTAG nachgerüstet oder Keil nutzt die "alte" Vorgehensweise. Keil-Support oder H-JTAG Entwickler anschreiben und hoffen. Ansonsten: alte Version des Keil-Packets
Wiggler-Clones für den Parallelport, kann in der neuesten Version aber auch mit dem kostengünstigen FT2232-basierenden OpenOCD-USB-JTAG-Interface arbeiten. Ansonsten wird derzeit jeder Bestellung ein Rowley-eigener USB-JTAG-Adapter beigepackt. www.rowley.co.uk Sofern nicht zu kommerziellen Zwecken
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ARM - Fragen
Sebastian H. schrieb im Beitrag #2373671: > Ich hab ein LM3S6965 Board von TI und das läuft super und die Qualität > ist auch sehr hochwertig. Dank StellarisWare gibt es für die TI Boards > auch reichlich Demo-Code
einen Debugger. Die Probe könnte aber integriert sein, als Bestandteil des USB-Anschlusses wenn mit FT2232.
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SVF - SMASK, welcher Einfluss auf TDI
zahlreiche App-Notes von Xilinx studiert, da ich (den wahrscheinlich 1000sten ;-) SVF-Player auf FT2232H-Basis implementieren möchte. Leider will sich mir nicht so recht erschließen, wozu das Bitfeld SMASK gut sein soll. WIE es benutzt werden soll, das ist klar dokumentiert. Aber wozu es dient
überhaupt, nur für den menschlichen Leser von Bedeutung sind [c]void pulse_tck(struct libxsvf_host *h, int tms, int tdi, int tdo, int rmask, int sync) This is the main JTAG I/O callback function. It must perform the following tasks: ... * Set the tdi line to the value specified in the '
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CH340 Spezi gesucht. DTR Pull-Up?
DTR nicht auf die Stiftleiste führen. Ich kenne einen kommerziellen Programmieradapter, wo ein FT2232 eingesetzt ist, also zwei V24 emuliert werden. Die eine dient ausschließlich der Datenübertragung, von der zweiten Schnittstelle werden nur zwei Statusleitungen verwendet, um das Zielgerät zu steuern
wenn der Resettaster betätigt wird oder der > ISP-Programmer zugreifen will, während der DTR auf H steht? > > Da dient der C primär dazu, Kollisionen zu verhindern! Habe ich nicht bedacht - Punkt für dich ;) >> würde auch gern den FTDI nutzen > > Ich nicht: Deren Kram ist teuer und sie
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Nexys4 mit xc3sprog verwenden
konfigurieren. Und zwar unter MacOS X. Auf dem Board ist als integrierter Programmer ein FTDI-Chip (FT2232H) verbaut, auch wenn die Seite (Seite 6) im Schaltplan [3] wieder mal 'geschwärzt' ist. Der Chip/Programmer wird vom System erstmal erkannt: [pre] $ system_profiler SPUSBDataType ...
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die Betty-Fernbedienung von Pollin als ARM-Eval Board
dem PC läuft. Einfache Adapter wären zB der Wiggler (parallel port) oder ein USB_to_serial adapter FT2232. Das Software Angebot ist recht verwirrend. Opensource wäre wohl angesagt. Vielleicht WINARM? Grundsätzlich möchte man dann auch über jtag debuggen, steppen, breakpoints etc. und das wenn möglich
, das mit Impact und deren Chips immer noch sauber und zuverlässig funktioniert, über ein Teil auf FT2232 Basis, wofür es niemals funktionable Treiber gegeben hat, über mehrere Adapter von Nuvoton, die nur mit Nuvoton-Chips können bis hin zu einem technisch sehr guten Teil von Segger, was als solches
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HiFive1 Rev B: Zweite Generation des 32-bit RISC-V-Entiwcklungsboards vorbestellbar
CPU kann nun abgeschaltet und das System so in einen Schlafmodus versetzt werden. Das auf dem FTDI FT2232 basierende Debuginterface wurde durch eine Segger J-Link-Schnittstelle ersetzt. Der auf dem Board vorhandene EEPROM wurde von 16 MB auf 4 MB reduziert, der Formfaktor ist gleich geblieben
gesponsert? Nope. Ich habe gerade nachgefragt: Da ist tatsächlich ein J-Link OB drauf. D.h. man braucht keine zusätzliche Debug Probe bzw. muss diese nicht bei SEGGER kaufen.
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Atmel Cortex-M3 (AT91SAM3S) mit GNU – nichts geht!
dipolmarbeit schreibt, ja kein thema sein. btw: so einen fehler mit jtag-ice zu finden hätte ca. 1h gedauert. gruss gerhard
ohnehin schon immer genormt. Man muss also nicht unbedingt ein teures Segger nehmen, ein Wiggler oder FT2232-basierter Adapter tut's genauso.)
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Active-HDL: wie bekomme ich die Waveform angezeigt
Linux-Support leider lausig ist: Active-HDL gibt's gleich nur für Windows, und der Programmer, ein simpler FT2232, wird zwar von Linux erkannt, aber nicht vom Programming Tool). Die erste blinkende LED ist geschafft, nun möchte ich gern mal paar Schritte mehr machen und dabei auch was simulieren. Das funktioniert
Frequency setting= 29940 Hz Initializing... IDCode Checking... Function:CHECK_ID Data Expected: h16 Actual: hFF Operation: unsuccessful. Programming XCF Contents... Failed. [/pre] Unter Windows das gleiche wie unter Linux. Das FPGA selbst lässt sich mit der letzten im Flash hinterlegten
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Frage bezüglich Mikrocontroller auf selbst erstelltem PCB
Es gibt auch USB -> Dual UART Umsetzer, d.h. Du hättest einen USB-Anschluss zum PC hin aber zwei UARTs (also serielle Schnittstellen) für die beiden Controller. Dann musst Du da nicht rumfrickeln mit zwei USB Ports. Der FT2232D wäre soetwas
wird durch den Treiber auf dem PC bereitgestellt. Der CP2102N stellt eine USB-to-UART Bridge dar, d.h. der setzt vom UART auf USB um.
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Routing bei 4 Lagen innen oder auf Top und Bottom?
der längliche IC ist ein USB3 MUX, links ist ein USB2 HUB, ganz oben über der Buchse am Rand ist der FT600 und links oben am Rand ist der FT2232H.
eher selten, aber sonst sieht man sehr oft, dann zwischen zwei ICs Widerstände sitzen. Ich habe einen FT600 eingeplant mit 16 Datenleitungen zum FPGA und da hatte ich auch Widerstände reingebaut weil ich das in vielen Schaltplänen mit FT600 so gesehen habe und das auch auf dem Demoboard von FTDI so gemacht
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Welcher ARM ist für mich der Beste?
dem Flash gearbeitet wird ist bei NXP ca. 5%, bei Atmel ca. 30% jeweils bei der max. Clock Rate. D.h. ein LPC2000 ist vom Flash bei 60 MHz ein klein wenig schneller als ein Atmel bei 55 MHz vom SRAM. 4. Angenommen max. Performance ist nicht so wichtig, bei 30 MHz sind beide praktisch gleich schnell
aber nicht kommerziell eingesetzt werden. Crossworks unterstützt verschiedene JTAG-Interfaces, den FT2232-basierenden USB-JTAG-Adapter von Olimex ebenso wie die üblichen "Wiggler"-Clones für den Parallelport. Das verwendete Compiler-Backend ist hier übrigens auch gcc. http://rowley.co.uk/arm/index.htm
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OrangePi RV2 und ESP32-C5 im Hands-on
Trägerplatine und zweitens ein USB-Seriell-Wandler erforderlich. Für zweiteres empfiehlt sich ein FT2232-MiniModule, während der Autor unter https://www.pcbway.com/project/shareproject/ESP32_C5_board_for_wireless_tag_modules_e850606a.html ein primitives Evaluationsboard hochgeladen hat. Im Prinzip
k.s. Für einen kleinen Rauchtest bietet sich dann folgendes Programm an: [c] #include <stdio.h> #include <wiringPi.h> int main (void) { int i = 0; unsigned char gpio_num = 0; wiringPiSetup(); pinMode (5, OUTPUT) ; for ( ;; ) {
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Logic Analyzer muss her! Welcher?
Programmiergerät habe ich noch nie gebastelt und besitze auch keins. Aber ich habe ein FPGA Board mit einem FT2232H (FTDI) drauf ;) So ein Programmiergerät ist eigentlich auch schnell gebastelt, es ist nur blöd wenn man keine Platine hat wie in meinem Fall. ID hab ich gefunden: LAP-C(16128) VID: 0x0c12
Ich hätte aber schon Lust, einen Logger zu bauen mit FX2/FT232H sowie FPGA + Speicher wo es möglich wäre das FPGA so zu konfigurieren, entweder als Logger(MiniLA,....) oder als FIFO für den FX2/FT232H mit realtime streaming ohne Daten zu verlieren. Ein Fifo
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Digitaler Lock-In Verstärker mit Mikrocontroller, DSP oder FPGA?
wesentlich schnellere Mikrocontroller. Such Dir irgendwas mit Highspeed-USB. Z.B. STM32F7 oder STM32H7, brauchen beide aber einen externen ULPI-PHY. Oder NXP LPC432x, der hat den PHY schon integriert. Oder falls Du einen ADC mit exotischerem Protokoll verwenden möchtest, wäre auch ein kleinerer FPGA
Lockin-Berechnung im FPGA. Zum Weiterleiten an den PC entweder der von mir oben genannte Cypress FX2 oder ein FTDI FT2232H. > Gleichzeitig mache ich mir etwas sorgen mit der Synchronität > zwischen Modulationsausgabe (DAC), und Messsignal (ADC) kombiniert mit > dem Trigger Input... Die genannten Mikrocontroller
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Suche Programmieradapter für TI-ARM-Cortex
Die meisten ARMe sollten sich mit OpenOCD und FT2232-basierenden Programmieradaptern programmieren /und debuggen/ lassen. Selbst ein "Wiggler" für den Frickelport sollte funktionieren, aber dieses Fass will man wohl 2015 endgültig nicht mehr aufmachen
oder irgendwo abkekupfert) > * linkerscript.ld > * startup.s > * registerdefines_vom_hersteller.h > * main.c Gibt es von den Herstellern (einigermaßen durchgängig) gebrauchbare Registerdefines oder ist das immer so ein Riesenpaket, was man dann auseinanderfrickeln muss? Atmel bewirft einen ja
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Lange Bitcodes speichern und ausgeben
aber theoretisch 500*2 Toggles haben, bei 2 byte pro Toggle sind das 2 kB, bei 0.025 mm schon 8 kB. D.h. man könnte den Controller schon bei minimaler Auflösung crashen und alles hängt vom Leiterplattendesign ab. Kann man machen, hört sich für mich aber auch nicht solider an, als die Idee des TO hier,
Habe mir überlegt, ob das auch mit einem FT2232H geht. Schnell genug ist der allemal. Ein Test zeigt aber, dass der Takt nach jedem Byte ein kleines Päuschen macht. Sowas aber auch!
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STM32 - Debugger - Software ?
Crossworks 2.0 mit ARM-USB-OCD hatte ich bislang keinen Hänger. Vielleicht bist du mit einer billigen FT2232-Lösung und Crossworks besser dran als mit dem J-Link. Rufus zufolge kommt Crossworks sogar mit dem Wiggler klar.
32k Code/Daten sollte für den Einstieg erst mal reichen :-) SWO ITM wird ebenfalls unterstützt, d.h. es können printf Ausgaben im Debug printf Viewer angesehen werden. Ab UV V4 werden einige VT100 Terminalsequenzen (z.B. \t, div. Cursor Commands, cls, ...) unterstützt, sowie verschiedene Ansichten,
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Mikrocontroller mit 9 PWM ausgängen?
schrieb im Beitrag #6269610: > Und vergiss nicht einen Programmer zu kaufen! Kann man auch mit einem FT2232 machen, die ARM-Debug-Schnittstelle ist ja von ARM genormt. Für den SAMD21 gibt's doch auch einen Arduino … https://store.arduino.cc/arduino-zero Schätzungsweise auch Clones.
Nick H. schrieb im Beitrag #6270812: > Was ist ein TO? Der diesen Thread eröffnet hat. Du. W.S.
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OLIMEX ATEMGA8 - Debugging-Modus funktioniert nicht
H.Joachim S. schrieb im Beitrag #6671382: > Und aufs Eprom löschen musste man 20min warten. Daher habe ich mir dann auch einen 6516 mit einer Flachbatterie versehen und als primitiven Emulator für
nun Microchip) ist das anders, da ist die Debug-Schnittstelle offen, und du kannst einen preiswerten FT2232 zum Debuggen benutzen. Auch die auf den diversen Xplained*-Boards enthaltenen EDBG-Chips sind so teuer nicht, aber den alten Exoten "debugWIRE" hat denen halt keiner mehr beigebogen (denke ich zumindest
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Warum liest man hier so wenig von Renesas?
Datenblätter waren > umfangreich und sehr gut! Die Hitachi H8 basierten ursprünglich auf der DEC PDP-11-Architektur. H8/300H usw. wurden auch an Dritthersteller lizensiert und lebten dort auch noch einige Zeit weiter, ohne dass dies sofort ersichtlich war. In
Protokolle bzw. Schaltungen konnten halt auch Bastler etwas damit anfangen. Für ARMe gab es vor den FT2232-basierenden OpenOCD-Adaptern mit dem "Wiggler" eine leicht nachbaubare Variante für den Frickelport (die in leichter Abwandlung auch für MSP430 verwendbar war). TI hat eine Zeitlang JTAG-Debug-Hardware
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Universeller JTAG-Adapter
ist definitiv nix universelles, aber danke trotzdem für die Werbung. Die meisten setzen auf den FT2232(D/H) für die einfachen Programmier/Debug-applikationen. Die Hardware ist dieselbe, und die Software muss man sich halt zusammenstückeln. Gerade für msp430 und AVR habe ich allerdings, als es aktuell
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AT91SAM7 openocd flashen funktioniert nicht - RAM aber schon
Breakpoints? Seltsamerweise wird ja nichteinmal das aktuelle Programm im Flash überschrieben! D.h. das Programm das jetzt im Flash ist, läuft selbst nach dem "flashen" als ob nie was gewesen wäre. Ich bin echt froh, dass sich endlich einmal ein paar "Profis" meinem Problem widmen. Vielen Dank
funktioniert sehr gut. $ cd openocd/trunk $ ./bootstrap $ ./configure --enable-parport --enable-ft2232-libftdi $ make $ sudo make install $ make clean OpenOCD kann nun mit dem openOCD-USB (embedded-projects.net) gestartet werden: /GNU_ARM_Toolchain$ sudo openocd -f openocd-usb.cfg Immer mit
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LPC1100, superguenstig, 8-bit? Wird immer unnoetiger
Wie programmiert man den, d.h. wo gibt es Schaltplan + Software für den Programmer ?
Debugging, dafür siehe hiesigen Shop, die üblichen Verdächtigen wie Segger oder selber gebaut mit FT2232.
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Zeigt her eure Kunstwerke (2020-2022) Bilder
ist unklar was defekt ist. Ich bestücke also Stück für Stück. Zuerst den DCDC, dann den USB Stein FT2232H, dann FPGA und Flash, dann RAM, dann den ADC Teil und am Ende den DAC Teil. Aber ich weiß nicht ob das sinnvoll ist. Dabei werden manche Bauteile mehrmals erhitzt. Das FPGA wird nochmal "reflowed
. Aber gut, es funktioniert. Die Nachfolgeplatine habe ich jetzt auch teilweise bestückt. DCDC, FT2232H, FT600 und USB3 MUX sind schon drauf.
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Pollin - Receiver-Mainboard mit Twin DVB-[T,C] Tuner, NXP PNX8950EH
den Einsatz von Linux an, dass aber nicht über bzw. unter CE. JTAGmäßig hab ich hier noch meinen FT2232 Bau vom Dockstar rumliegen, habe damit aber nur in Bezug auf den Dockstar Erfahrungen sammeln können (Bootloadertausch, Image aufspielen). Da gab es mehr oder minder eine TargetConfig für OpenOCD
bastel-projekte liste stehn. derweil bin ich damit beschäftigt, mir ein jtag zu basteln das auf einem ft2232h-mini-module basiert. wenn das erledigt ist, gehts zumindest bei mir weiter mit der thematik.
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JTAG != JTAG? Wieso gibt's für jeden µC einen anderes JTAG Programmiergerät?
daß der AVR Dragon etwa 20 € teurer ist? Der AVRISP mkii kann NUR ISP und PDI-Programmierung, d.h. Du kannst nur Deine Programme reinladen und dann schauen, ob es geht. Debuggen geht über ISP nicht, über PDI ja, aber nicht mit diesem Teil. Der Dragon kann auch JTAG und ist auch als Debugger für
Mittlerweile geht JTAG-mäßig doch einiges mit dem FT2232. Wie es speziell mit AVR/MSP/Linux aussieht weiß ich aber nicht...
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Allgemeine Fragen zu DACs
Welche-Kroete-moechtest-du-schlucken". Wenn du ein Cauerfilter nimmst, hast du einen tollen Frequenzgang - d.h. einen kleinen Bereich zwischen Durchlass und Sperrbereich, aber sehr starke Schwankungen in der Gruppenlaufzeit, d.h. Sinuesse sehen vielleicht sehr sinussig aus, aber irgendwas, was mal etwas eckiger
Crossing habe ich leider trotzdem. Der ADC hat seinen eigenen Takt und für die Kommunikation mit dem FT2232H gibt es auch einen Takt. Ist aber alles nicht so wild dank independend clock fifos. Jap als Taktgeber werde ich schon einen LVDS Oszillator verwenden. Am ADC hängt schon ein Si545 Ultra dran,
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ARM9 lässt sich nicht programmieren.Board aber benötigt für Bachelor
Versuchs doch mal mit H-JTAG. Das hat viele Einstellmöglichkeiten. z.B. Polarität des Reset Hab zwar keinen STR911xx Controller, aber für meine gings immer... http://www.hjtag.com/ ... hp-freund
LPT-Port versuchen. Ich denke beim TINY hat es auch nicht geklappt, weil er auf dem gleichen Chip (FT2232) basiert, wie der ARM-USB-OCD. Mit etwas Glück kommt morgen auch schon mein J-Link an :) Gruß, Sören.
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uC Programmiertechniken - Gibt es da Bücher?
Microchip) SAMxx debuggen kann, und beide zusammen gehen halt auch genauso schön mit einem einfachen FT2232. Da uns die dünnen 10poligen Kabel, wie sie durch die Cortex-M-Debug-Schnittstellen-Empfehlung (schönes Wort :) vorgegeben sind und vom AtmelICE umgesetzt wurden, dann aber zu fragil waren, haben wir auf den nächsten Boards gleich einen FT2232 mit eindesignt. Dessen zweiter Kanal kann prima als Consolen-UART fungieren.
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Motorola Vip19x0 (Big brother of Vip1710)
I used FTDI's FT2232HQ Mini Module (FT4232H is fine too) and official STMC toolset. You also need STburner which you have to modify so it can recognize 1963's NOR. I had that copy of STburner somewhere, compiled for
Here are the instructions on using JTAG to dump/write NOR flash on VIP1963. You need: FT2232HQ or FT4232HQ mini module (or another 2232/4232 breakout board). Wire and setup everything according to the instructions in this PDF: http://www.avi-plus.com/repair-tips-forum/miscellaneous-software
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PALCE22V10- wie programmieren?
eigentlich wem juckts, ein china programmer wie TOP2011 für unter 100EUR kann die hier: AMD PALCE22V10H-25 AMD PALCE22V10H-15 AMD PALCE22V10H-10 AMD PALCE22V10H-7 AMD PALCE22V10Q-25 AMD PALCE22V10Q-15 AMD PALCE22V10Q-10 AMD PALCE22V10Q-7 eins für 180EUR (TOP3100) kann dann noch den LATTICE PALCE22V10H
siehst du es - 51EUR beim digikey. ODer google, ATDH1150USB, bilder und dann siehst du war drin ist - FT2232D für 8EUR und hühnerfutter - man kann also selber bauen, für 15EUR und die 35EUR dann für CPLDs reinstecken. Davon bekommst du schon fast 10stk von ATF1504AS, die sind wie EPM7064S oder EPM3064A.
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PT100-Thermometer
schrieb im Beitrag #6480523: > SWD? Dafür braucht man nicht nur einen JLink Tut jeder popelige FT2232. Und, naja, OpenOCD fällt vielleicht unter "Spezialsoftware", aber richtig, /irgendwas/ zum Auflösen des Henne-und-Ei-Problems braucht man. Aber ein FT2232 und diese "Spezialsoftware" ist allemal
sht21_measure(0xe5, b, 3); > > v = ((uint16_t)b[0] << 8) | (b[1] & 0xfc); > double h = -6.0 + 125.0 * (double)v / 65536.0; > > printf("SHT-21 %5.2f oC, %5.2f %% RH\r\n", t, h); Das ist jetzt unfreiwillig komisch. Für mich als C-Anfänger sieht das aus, als wäre eine Horde
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Routen von BGAs und innere Layer
habe gerade weiter bestückt und funktioniert. Hier gibt es .sch und > .brd: Beitrag "FPGA Board mit FT2232H und Spartan7" > Darf gerne kopiert und nachgebaut werden. Da werd ich gleich mal kucken, wie du das gemacht hast! Die Spartans hatten früher auch schon immer affig viel verschiedene Versorgungsspannungen
Jürgen W. schrieb im Beitrag #5618044: > Es gibt etwas, das nennt sich "Plugged Vias", d.h. die vias werden mit > Harz verfüllt und die Oberfläche metallisiert - d.h. das Via ist ein > Pad. Ja, das gibt es ... Bei Chip-Scale-Packages ist das sogar der einzige Weg, wie man aus dem BGA
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Zeigt her eure Kunstwerke (2017-2019) Gesperrt Bilder
Rene H. schrieb im Beitrag #3961019: > Hast Du das Profil selbst gefräst? Ja.
Lehnard Geht wohl sogar noch einfacher: Auf dem ZYBO (Zedboard in weniger überteuert) wird ein FT2232 als JTAG Programmer genutzt. Jetzt könnte man doch die IDs des FT2232 des ZYBO auf einen Vanilla FT2232 kopieren *pfeif*. Soweit ich weis sind die FTDIs nicht ausleseschützbar? edit: das ZYBO
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FPGA - Wie einsteigen?
Andere Alternative: Lattice MachXO oder MachXO2. Davon gibt es Versionen mit eingebautem LDO, d.h. Du brauchst nur 3.3V, und das wars. Keinen externen Speicher, keine drei Versorgungsspannungen wie bei Spartan 3, von hand lötbares TQFP100 Gehäuse, und die Chips fangen bei etwa 2.30€ bei Digikey an. Programmieren kannst Du die Dinger mit einem beiliebigen FTDI FT2232 Breakout-Board. Die Software ist zwar nicht frei, aber kostenlos. Damit kommst Du dann schon richtig weit. VHDL musst Du natürlich können, aber auch da gibts alles Mögliche an Büchern und Tutorials
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Günstiger atmelkompatibler Programmer auf Kickstarter
) kennt von 5,5 bis 1,35V(IIRC) alle Spannungen. Webseite ist leider tot, Hardware ist einfach ein FT2232H mit Pegelwandlern dran. Das deckt insbesondere Einsatzszenarien mit Batterien ab, wo am µC direkt moderne Hardware mit <= 3V3 Versorgung dran ist. Die würde Dein USB Adapter stumpf grillen.
avrdude: verifying ... avrdude: 84 bytes of flash verified avrdude: safemode: Fuses OK (E:FF, H:FF, L:6A) avrdude done. Thank you. Gruß Kurt
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100/200 MHz Logikanalysator (Spartan 3, SRAM)
. http://www.ixbat.de/index.php?page_id=92 Wir bieten eigentlich die gleichen Features an, d.h. ich habe keinen Noise Filter, aber noch verschiedene andere Abtastmodi. Kann dein Tool die Daten "Online" anzeigen, oder holst du erst alle Daten nach der Messung von deinem Geraet ab? Gruss
mich unterschuetzen moechte braeuchte ich ein bischen Hilfe bei der Programmierung des FPGA ueber FT2232. Die Software muesste in Delphi realisiert werden, weil ich gerne einen grossen Teil der Frontend Software vom MiniLA uebernehmen moechte.
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Mouser Bestellung
Servus! Wenn die Bestellung noch offen ist, ich bräuchte auch was... 50 St 530-0697H9160-02 Bel Fuse Sicherungen 16,75 € o. Mwst wäre super wenn das klappen würde.. Grüße aus dem niederbayrischen Niederbayern Stefan
Kann ich mich anschließen? Brauche ein paar FT232H und FT2232H.
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NIOS und SoftCores allgemein als DSP-Ersatz
grossen Aufwand an beliebige Register-Logik anbacken. Auf PC-Seite wird das dann per Python via einen FT2232 angesteuert. Wenn man allerdings richtig C-Code debuggen will, muss man sich mit dem DWARF-Format rumschlagen, das hab ich nicht mehr gemacht, dazu nutzt man dann besser den gdb und einen JTAG-Proxy-Server
Antwort :-). Ich kann dir nicht sagen, wie viel schneller ein bestimmter Algorithmus durch den C2H Compiler. Wie denn auch?
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WiFi Relais mit ESP8266 ESP-01 Modul (Bascom)
tcb_probe. It uses a very simple protocol over TCP/IP." "The Xtensa Tools OCD Daemon supports FT2232" http://ip.cadence.com/support/sdk-evaluation-request und damit du nachts wieder mehr schlafen kannst: http://www.esp8266.com/viewtopic.php?f=9&t=31&start=15#p3435 wie stellst du dir
windows-installer.exe) Adapter: usbWigger (TM) http://www.macraigor.com/usbWiggler.htm ARM-USB-OCD-H https://www.olimex.com/Products/ARM/JTAG/ARM-USB-OCD-H/ @tinhead sorry für das 'h' da konnte ich lange suchen ;-)
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USB-Kabel gesucht, das 1 GByte schneller als in 15 Sekunden überträgt
tatsächlich gesehen - ich > nicht! Selbstverständlich, mehrfach. Und auch selber geschafft mit dem FT2232H im Sync-245FIFO Modus.
bremst. Richtig. Es bringt wenig, sich über den langsamen Porsche zu beschweren, wenn der kene 250km/h schafft, weil er gerade im Stau steht.
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Wirklich arm, der ARM
> Man sehe sich nur den LPC2378 Microcontroller muss man reifen lassen, d.h. sich nicht gleich auf die neusten Modelle stürzen. Nicht weil die Chips besser werden, sondern weil die anfangs eher leeren Buglisten aussagekräftiger werden. Aber stimmt schon, in die Tricore-Liste
> um so einen USB->JTAG Emulator kostengünstig bauen zu können? So immens teuer ist der FT2232 nun auch wieder nicht. Wenn du natürlich proprietäre JTAGs nachstricken willst...
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Microchip SAMD (M0+) bzw. SAML10/11 (M23) Erfahrung
in die Litze, die ziemlich schnell brechen. Auf unser Nachfolgedesign haben wir dann gleich einen FT2232 als Onboard-Debugger gepackt (aber naja, das geht aktuell gar nicht, weil man die gerade nirgends kaufen kann). Bei den SAMD weiß ich gerade nicht, SAME/SAMV hat ebenfalls einen ROM-Bootloader
Lothar schrieb im Beitrag #7119098: > Immerhin gibt es keinen Hardfault. D.h. die CPU führt im Zweifelsfalle Unfug aus, statt in einen sicheren Zustand zu fallen. Ist ja nicht so, dass ein Hardfault irgendwas völlig Nutzloses wäre …
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VOLTCRAFT DSO-3062C 60 MHz = baugleich mit?
ja das geht, habe ein "nacktes" FT2232D genommen (mit openjtag id) und es ging mit oflash die supervivi zu flashen in mein DSO
ist auch ein CPLD drauf, so wird es nix (es sei den du weisst wie man den aktiviert). Ob ein ftdi2232h geht kann ich nciht sagen, habs auch keins zum testen. Ein FT2232C/D gehen allerdings ohne weiteres, ohne irgendwelche treiber ICs oder sonstiges - einfach direkt an ARM JTAG.
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Logamatic 2107 Schnittstelle
Hallo Ingo, Du musst nach "4,7 mH" und nicht nach "4700 uH" suchen: http://www.segor.de/#Q=4,7mH-09P Festinduktivität 4,7mH +/-5% 130mA 11,5R RM5 http://www.segor.de/#Q=4,7mH-SD75 Festinduktivität 4,7mH +/-10% 70mA
genug. Das habe ich jetzt nachgeholt und mein jetziger Wissensstand ist folgender: 472 -> 4700µH -> 4,7mH 472K -> 4700nH -> 4,7µH Die Induktivitäten dürften somit nur 4,7µH haben. Der mit einem Multimeter gemessen DC-Widerstand von 0.5 Ohm passt dann auch eher. So ... ich geh' dann mal
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ADCs mit LVDS an DSP oder USB 3.0 Device Controller anbinden
MB/s. Denke, die fangen so bei 150 USD an. Nett ist auch der Papilio, da ist allerdings ausser nem FT2232D nichts mit drauf. Link: http://papilio.cc/ Für den Trockentest (also Simulation) ist GHDL optimal - wie schon genannt. Mehr dazu: http://tech.section5.ch/news/?p=124 http://www.fpgarelated.com
habe ich zwei 1-Kanal ADCs (kostet je ~27 Euro) über SPI/50MHz mit 4 MSPS an einem *PIC32MX795F512H* und das ist definitiv ein Killer... Funktioniert locker mit HighSpeed USB 2.0 nur kommt der PIC mit seinen 100MHz mit dem rechnen nicht mehr hinterher. Kann halt derzeit nur die Daten über den USB
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DDR-µC, maskenprogrammiert, "fremd verwendbar ?
dass es viele Mikrosekunden pro Zyklus braucht. Ich hatte spaßeshalber versucht, den mit einem FT2232H im 8-Bit-Busmodus zu verkuppeln, um ihn als Peripherieheizung eines PCs zu nutzen.
R6 ldc @RR4, R6 xor R6, R7 srp #-10h jp NZ, 0E000h ; wenn RAM lokalisiert ist, Sprung nach 0E000h jp 812h ; sonst nach Adresse 0812h springen ;----------------------------------------
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Welche uC /IDE hat besten Aussichten?
Brauche ich wirklich nur ein ST-Link und Truestudio um zu debuggen? Du brauchst eigentlich nur einen FT2232 zum Debuggen – für /alle/ Cortex-M, egal ob von ST, Atmel, NXP, … Ich habe auch schon mit einem Atmel-ICE einen STM32 debuggt (ICE lag gerade herum, außerdem gestaltete sich die Verkabelung einfacher
gültig ohne versteckte Nebeneffekte. Die geringere Komplexität verringert auch die Fehlerquellen, d.h. das Debugging wird einfacher.
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Transistortester AVR
in der Transistortester.h fehlt ein include guard. Wie es scheint wird sie 2mal includiert. schreibt mal am anfang #ifndef _TRANSISTORTESTER_H #define _TRANSISTORTESTER_H und am ende #endif // _TRANSISTORTESTER_H
Übrigens funktioniert die Inductormessung bei mir besser als erwartet! Ich kann Messungen bis runter 10µH messen. 10µH werden auch als solchen Wert angezeigt, sowie 33µH und 330µH(360µH)! Auch im oberen Bereich schlägt sich das neue Future ganz gut. Sehr praktisch um mal auf die Schnelle eine Spule zu messen