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Das Ende der Led?
Ist sehr gut, aber nicht das 10-15 fache! Wie in meinem Link zu sehen liegt eine 40W Glühlampe laut Wikipedia bei 10,8Lm / W. LEDs erreichen 150Lm pro Watt. Das ist nach meiner Rechnung 15 mal soviel. Mache ich da einen Fehler ?
Temperatur musst Du sehr froh sein, wenn Du 100lm/W erreichst. Billigleuchtmittel sind eher bei 60-80lm/W. Gute und leistungsstarke Halogenlampen erreichen schon mal >25lm/W.
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Wie lange hält ein LM1117-5.0 ?
benutztes power bei zB 20V in und 100mA out : Ausgangspower = 5V * 100mA = 0.5W Power benutzt durch LM = (20V - 5V) *(100mA + 10mA) = 15*110= 1,65W Also LM benutzt mehr als 3x wie die Last Deswegen soll man die eingangsspannung so niedrig wie moeglich halten !
ich einen Strombedarf von 100 mA. Der Regler selbst > braucht 1,2 V über Eingangsspannung und ca. 10 mA für den Eigenbedarf. Der LM1117 braucht keinen extra Strom für den Eigenbedarf. Bzw. fließt dieser Strom direkt in die Last. > Der LM ist als SOT SMD *Welches* der SOT Gehäuse? Es gibt
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Problem mit China Step-UP Modul LM2577S
Bestückt ist der Regler mit einem LM2596S ADJ (Step-Down), LM2577S ADJ (Step-Up) und LM358. Mfg Michael
michael schrieb im Beitrag #3595691: > Bestückt ist der Regler mit einem LM2596S ADJ (Step-Down), LM2577S ADJ > (Step-Up) und LM358. Und sonst? Mach doch mal ein Foto von *deinem* Regler.
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Lärmampel von erfinderjo
? Pins 20, 21, und 22 sind GND, AREF und AVcc -> 100nF Am M8 wäre ein Quarz an den Pins 9 und 10
... "früher" hätte man sowas mit einem LM3915 gemacht!
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Spannungsregler mit 0 Volt "Minimalspannung"
davon mitnehmen kann... Tja was sagt man dazu: Nutzloser alter 10 Euro OH Projektor, 500 Watt Ringkern Trafo inside. jaja ich sehe euch vor Neid sabbern. ;) also mein Plan war (bis vor kurzem) so: Trafo----Gleichrichter----LM317----4X2N3055----Volt/Amperremeter
Wie kühlst du denn bei 12V am Ausgang mit 10A Last?^^
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Schüler braucht Hilfe bei einfacher Opamp Schaltung
zu befürchten, daß der Lehrer aus unserer Generation stammt. Für Max: 5V sind zu wenig für den LM741. Im Datenblatt http://www.national.com/ds/LM/LM741.pdf steht: Zumindest +5V/-5V (also in Summe 10V) damit der Ausgang von +2V bis -2V laufen kann. Modernere Operationsverstärker für kleinere Spannungen wären TS914, LMC6484 (da sind dann auch gleich 4 von drin). Es geht bis unter 1V: LM10, NCS2002
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Trafo Sekundärspannung verringern
im Beitrag #4581967: > Der Verbraucher ist ein fertiges Gerät mit eingebautem > Gleichrichter und LM7824 Spannungsregler. [...] > Ich möchte die Trafospannung von AC 60V auf AC 30V reduzieren. Damit der LM7824 weiterhin kaputt geht?
Grundlagen wären gut, fehlen dir aber völlig, aus 25V AC werden nach Gleichrichtung 35V DC, mit 10% Netzüberspannung gefährlich nahe an den 40V und mit 10% Netzunterspannung und 10% Ripple (Kondensatorverlust) immer noch über den 26.5V die der Regler minimal braucht. Passt also. Die Grundlagen
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Atmega328p Stromversorgung
Für weniger als 3A bieten sich die LM2595 und LM2594 an, dann kann man dünnere Spulen verwenden.
Aus dem Datenblatt des LM2595 hab ich das (Anhang) Könnte ich das 1:1 übernehmen?
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Gibt es eine Farbtemperatur bei weißen LEDs, die das Wachstum normaler Landpflanzen gut fördert?
Komisch, die neue Salatzuchtanlage bei uns um die Ecke (10.000 Köpfe/Tag) nutzt ausschließlich blau/rotes Licht in den riesigen Glashäusern. Sieht nachts ziemlich beeindruckend aus. 10.000/Tag ist kein Schreibfehler.....
Lichtausbeute gucken, statt auf irgendwelche großartigen Optimierungen des Spektrums. Es sollten schon 150-200lm/W sein, beispielsweise die LM301B oder so.
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Wie Referenz-ICs altern?
Dreht man das Gerät nach links, so tritt nach wenigen Minuten ein > reproduzierbarer Unterschied von -10 µV auf. > Kopfüber zu stehen führt zu +10µV Unterschied im abgelesenen Wert. also 20uV/2,7V wären dann so 7 ppm +/-4ppm. Wenn Du noch irgendeine Referenz in der Nähe des Skalenendwertes (10V) finden
#1928178: > Wir setzen auch die LTZ1000 ein, ist mit Abstand das Beste. Ist klar besser als die LM399 aber mit den besseren Werten im Datenblatt steigen auch die Ansprüche. Peter Dannegger schrieb im Beitrag #1928178: > Für R1..R5 verwenden wir 10ppm-Typen. Da habe ich 3ppm-Typen. Hiermit erreiche
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LEDs über Mosfet schalten
des uC heiß werden. Denn dann ist sein Gate unbeschaltet und macht was es will. Mach da besser noch 10k vom Gate zur Source... > Ich werde den LM317 nicht in seiner ursprünglichen Funktion als > Linearregler verwenden, sondern so wie es unter 'Typical Applications' > bei '1A Current Regulator'
Aufbau so wie im Anhang geplant (Auszug). Wenn an der KSQ 4,2V abfallen und am Spannungsregulierendem LM317 nochmal 3V, hätte ich schon mal 32,8V bei ca. 1A (LM317 werden natürlich gekühlt). Oder wird das so nicht funktionieren...?
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OpAmp-Schaltung für LM35 24V
Temperaturen auszulesen möchte ich eine Schaltung erstellen welche am 14/12er I/O Modul (6 analoge 0-10V Eingänge) betrieben werden soll. Daten der Schaltung: 24V Betriebsspannung 0-10V Ausgabespannung Sensor LM35 (im Bereich -35 bis 65 Grad) OpAmp LM358 Auf Genauigkeit kommt es erst mal nicht
erstellt und betrieben werden sollen. Also anfangen würde ich mit einem Spannungsteiler von 24 auf 10V, dahinter dann den LM358 der 10V an den LM35 gibt, das ganze mit einem Anleiterwiderstand wegen den neg. Temperaturen und einem Lastwiederstand um die Ausgabe auf bis zu 10V zu erhöhen. Ist dieser
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Ausgangstromerhöhung bei OP
ankommt. Du hast allerdings die Ansteurung der Transistoren noch immer mit OpAmps realisiert. Ein LM324 taugt nicht für Frequenzen über 10kHz, der schaltet also eher langsam. Für die PWM kein Problem, die kann ja bei 50Hz liegen, aber zum Abschalten des Stroms sollte es schneller gehen. Wenn du für
wie LM324.
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Wie hell ist dieses (LED-)Leuchtmittel ?
Seiten leuchtet und stärker als eine 3x1 Watt Lampe ist: http://www.ledmeile.de/products/de/LED-GU10-230V/LED-GU10-Standard-LEDs/LED-GU10-mit-54-LEDs-Weiss-200-Lumen.html
Generell hat Halogen 10 ~ 30LM / W Ausgang, sondern die hohe Leistung LED-Spots, nur 30 ~ 50 lm / W. Wir haben getestet, dass Ingenieure, damit Sie sehen können.
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Linearkugellager -> fetten oder ölen?
www.motedis.com/shop/Dynamik-Lineareinheiten/Linearlager/Linearlager-standard-ohne-Gehaeuse/Linearlager-10mm-LM10UU::5487.html Gruß, Bernd
es empfehlenswerte Alternativen? Wie steht es z.B. um den o.g. Händler (motedis.com)? Ich benötige LM10UU und LM8UU Lager. Danke & schönen Abend Euch allen! Grüße, Oliver
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Referenzspannungsquelle zum Justieren des Multimeters
Temperaturempfindlichkeit, Rauschen... LTZ1000 wäre im Quartett der Superstecher, gefolgt von der LM399. Die LM399 ist mit etwa EUR 10,- noch bezahlbar gegenüber der LTZ1000 mit vielleicht EUR 50,-. Zu beiden Referenzen findest Du hier, aber auch im eevblog epische Erörterungen. Speziell bei der
den Plan von Schärer mit den folgenden (schlechteren!) Spannungsreferenzen etwas zusammengebaut: LM4050AIM3-2,5 =2,5V +-2,5mV LM4050AIM3-5,0 =5,0V +-5,0mV LM4050AIM3-10,0 =10,0V +-10mV Die Referenzen sitzen im Bild auf der Platinenunterseite. Die rosa markierten Spannungen sind permanent
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Regelbarer Widerstand über µC
Hallochen, gk (Gast)weil der LM2576 hier Vorgaben hat. Die Regelung des LM2576ADJ ist dergestalt, dass an FB eine Spannung von 1,23V eingestellt wird (vom LM2576). Ist diese zu klein, macht der LM2576 die Speisung auf, ist diese
Der LM2576 ist ein PWM-Wandler - also werden die 52kHz Dreieck oder Sägezahn sein. Gruß Jobst
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verstärkerschaltung
100K Log.Potentiometer R1 = 820R R2, R4, R8 = 4K7 R3 = 500R Trimpot R5 = 82K R6, R7 = 47K R9 = 10R R10 = 0.22 4W Resistor (wirewound) D1 = 1N4148 IC1 = NE5532 C1,C8 = 470nF C2,C5 = 100uF/25V C3,C4 = 470uF/25V C6 = 47pF C7 = 10nF C9 = 100nF Q1 = BC547B Q2 = BC557B Q3 = TIP42A Q4 = TIP41A
> aber für R1 müssten 22k reichen und für R2 2,6k oder? Nimm für R1 10K und lass R2 so wie er ist.
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Funken bei Kontakt an elektr. Last
den Tiefpass aus R1/C1? Muss ich die Grenzfrequenz nach oben oder unten setzen? Im moment habe ich 10k/10n drin.
ich die >Grenzfrequenz nach oben oder unten setzen? Meist nach unten. >Im moment habe ich 10k/10n drin. Na dann probier mal 100n.
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Gedanken zum Aufbau eines Labornetzgerätes
.also IMO hat man in jeder halbwegs vernünftig sortierten Elektroniksammlung mindestens einen Satz LM358 oder ähnliches (aus dem Kopf ist in meiner kleinen Sammlung:LM358, LM1458, LM324, LT1013, LT1014, AD620, OPA380, OPA656). OPVs bekommt man doch heute hinterher geworfen. Nichts desto trotz verfolge
IMO hat man in jeder > halbwegs vernünftig sortierten Elektroniksammlung mindestens einen Satz > LM358 oder ähnliches (aus dem Kopf ist in meiner kleinen Sammlung:LM358, > LM1458, LM324, LT1013, LT1014, AD620, OPA380, OPA656). OPVs bekommt man > doch heute hinterher geworfen. ...und selbst der
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BEST Dunstabzugshaube - kennt jemand die Platine und hat Unterlagen?
Oszi. Ein Oszi habe ich leider nicht. Ich hatte die Spannung mit einem Multimeter an Pin 1 des LM7805 und am Ausgang des Trafo gemessen => 7V. Wie kann ich denn direkt am LM7805 messen?
Bastlwastl1 schrieb im Beitrag #7202577: > Auch verwenden? Da steht W10M in der Beschreibung. Auch. Bastlwastl1 schrieb im Beitrag #7202589: > Welcher ist der Ersatz für den verbauten LM7805C > Spannungsregler? Finde genau diese Type bei Reichelt nicht. https:
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Rauschgenerator - Bitte um (Schaltungs-)Kritik
LM340 nur die halbe Batteriekapazität Nimm lieber LM2951-5.
MaWin schrieb im Beitrag #6544057: > LM340 (=7805) aus 9V Batterie ? Die hat eine Entladeschlussspannung von > 5.4V, da nutzt ein LM340 nur die halbe Batteriekapazität Nimm lieber > LM2951-5. Ok, ich sehe schon, der LM340 war wohl eher
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Fehlersuche LNG (mit Zeigerinstrumenten):
Akkuladen mit dieser Schaltung ist ein NO GO. Deswegen der L146 -- das ist die "HochvoltVersion des LM723! Der L146 sollte dann auch hier eingesetzt werden. Schön doch mal eine LNG Schaltung mit nur 10uF Ausgangskondensator zu sehen.-)
OP sollte übrigens auch die per Zenerdiode reduzierte Spannung (wie pin 10 vom LM723) bekommen, sonst kriegt man von der Seite ggf. Probleme. Ein Kondensator dort zur Entkopplung der Versorgung wäre sicher auch gut. Als Quasi LDO (d.h. Stromsteuerung über T1 und dann ein
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Linearregler diskret, schnelles nachregeln vs Ripple
Minimum von 30, darüber gar nur 15. Rechnen wir mal mit 30 und 300mA. Dann würde also ein Basisstrom von 10mA gebraucht, der über R1 zu 10V(!) Spannungsabfall führen würde. Selbst mit einem idealen OPV wäre U_drop also diese 10V plus die 0.7V U_be von Q1. In der Praxis kommt dazu noch die Sättigungsspannung
dir vor allem ansehen, wie die da den Basisstrom für den Regeltransistor bereitstellen, ohne dazu >10V Dropout Spannung zu brauchen. Wenn du Ansporn brauchst: der schon genannte LM117 (ein Großvater unter den Spannungsreglern) braucht bis 1A typisch 2V. XL
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Li-Ion im Betrieb laden
> zur sicherheit mal 1-2V unter 25,2V liegt Klar, nur wird der Akku da nicht voll, 1% macht 10% Ladung aus. > also ich verwende einen lm324, aber wurscht wurscht ist das nur, wenn der Fehler addiert nicht ueber 1% geht, und der LM324 trägt alleine 3mV Offset (0.1%) und 30nA Fehlstrom (bei
zur sicherheit mal 1-2V unter 25,2V liegt > > Klar, nur wird der Akku da nicht voll, 1% macht 10% Ladung aus. damit kann ich für die ersten tests leben. >> also ich verwende einen lm324, aber wurscht > > wurscht ist das nur, wenn der Fehler addiert nicht ueber 1% geht, und > der LM324
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Empfehlung universal OP-AMP?
Ist der R2R Operationsverstärker TS912 schon genannt worden? Der ist Anschlusskompatibel mit dem LM358. Den LM358 sollte man aber auch in der Rappelkiste liegen haben!
eine Empfehlung aussprechen? > Interessiert mich für Audio Vorverstärker. Wahrscheinlich sind sie 10x so teuer und kaum erhältlich. LM833 wird auch als guter Audio-OPV gehandelt. Von den Daten her aber kein wesentlicher Unterschied zum NE5534. Ich höre auch keinen Unterschied. Die DSE FAQ hat noch
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Projekt: Zimmerbeleuchtung - nur LED? Gesperrt
U * I = 10 W ergaben. War schön hell :-) War glaube ich ca. 10,8 V und 0,92 A.
die ich für die 10W LEDs nutze.
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12V Netzteil Spannung auf 10V begrenzen
hallo nochmal, würde die schaltung mit LM317 nun so passen, mit der dimensionierung der widerstände? R1 = 1,4K Poti R2 = 10k müsste dann am Vout 10,2 v liefer. ok? DANKE! lg christian
ceo77 schrieb im Beitrag #2345463: > hallo nochmal, > > würde die schaltung mit LM317 nun so passen, mit der dimensionierung der > widerstände? > > R1 = 1,4K > Poti R2 = 10k > > müsste dann am Vout 10,2 v liefer. > > ok? > Natürlich NICHT ok. > DANKE! BITTE. Weil
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15° Poti für Spannungsteiler
jens schrieb im Beitrag #4630142: > Kannst du so machen. wie macht das 10°-15° mechanischen Drehwinkel? MrYaschix .. schrieb im Beitrag #4629890: > der Poti > soll nur um 10-15° ausgeschlagen werden
Wheatstone schrieb im Beitrag #4633558: > mit einen Rail to Rail OPV. 0V an Ein- und Ausgängen kann der LM358 auch...
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Vorschläge für kleinen Verstärker zum Lautsprecher messen
Ein 10MHz Einkanaloszi drangehängt.
Jobst M. schrieb im Beitrag #8035407: > Max I. schrieb: >> LM3886 > > Wäre auch meine Wahl. Schon mal den Eingangspost gelesen? Brutus M. schrieb im Beitrag #8034227: > Ich sage mal wenn der an 12 Volt ca. 10 bis 15 Watt recht linear liefert > würde
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Schaltung für Stromausgang 0-20mA - benötige mal bitteHilfe
eben nicht. Der Strom durch den 1M ist nur abhängig von der Zenerspannung und von der Spannung an R10, die ist aber proportional der Eingangsspannung. Daher auch der LM431, damit die Zenerspannung konstant ist und nicht temperaturabhängig. Wenn du dir diese Spannungen bezogen auf + der Versorgungsspannung
(oder besser LM431) komplett auszusteuern. Wenn du jetzt aber über den T7 einen Strom I einspeist wird die Spannung um R10 * I an Pin3 kleiner. Genaugerechnet müßte man R10 || 1M rechnen. Hoffe es ist so verständlicher
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SAMMELBESTELLUNG: 12V LED Streifen 5m lang
White) c) 5800-6500K (White) 3) RS-TL10D16-288 *42,00 Euro* (<50 Stück) 1213x30mm, 288 DIP-LEDs, 16,5W, ~1500lm (White) Aluminium und klar durchsichtig a) 2800-3300K (Warm White) b) 3800-4300K (Daylight
c) 5800-6500K (White) 5) RS-TL10S18-100M *53,80 Euro* (<50 Stück) 1213x30mm, 100 SMD-LEDs 5050, 18W, ~1450lm (White) Aluminium und milchig a) 2800-3300K (Warm White) b) 3800-4300K (Daylight White
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Einfache NIMH Laderegelung als Kurzzeitpuffer
Anfang an. Eine Frage hätte ich da noch, was würde passieren wenn die Verbindung zwischen Adj. vom LM317 zum Widerstand unterbrochen wird? Würde der LM317 dann auf max. möglichen Ladungstrom umschalten? Gruß, Benny.
Benjamin Klyeisen schrieb im Beitrag #3109520: > Könnte man die Diodenlösung und die LM317 Lösung irgendwie kombinieren? Dann wäre man bei einer Schaltung mit dem L200. Strombegrenzung auf C/10 für leere Batterie. Spannungslimitierung auf 1.45V/Zelle damit der Strom bei Akku voll auf
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rauscharme 48V-Versorgung für Mikrofone
Man braucht den HV Typ des LM317 nicht unbedingt. Ich würde empfehlen die alten APP Notes von NSC zu lesen. Da gibt es sehr gute Ideen für HV Regelungen ohne massig LM317 in Serie zu verbraten. Die 78er eignen sich dafür auch.
33 V Z-Diode oder so über den LM317, Strom wird durch die Speisewiderstände begrenzt.
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Der Spannungsregler 723 als Rauschgenerator
Bandgap als Referenz. Vielleicht kann man anhand der Datecodes und > Hersteller etwas zuordnen. Der LM723C von National Semiconductor arbeitet mit einer Bandgap-Referenz: https://www.richis-lab.de/LM723_02.htm Der LM723JC arbeitet dagegen, wie die meisten anderen, die ich gesehen habe, mit einer Z-Diode
Richard K. schrieb im Beitrag #6934937: > Der LM723C von National Semiconductor arbeitet mit einer > Bandgap-Referenz: > https://www.richis-lab.de/LM723_02.htm > Der LM723JC arbeitet dagegen, wie die meisten anderen, die ich gesehen > habe, mit
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Festspannungsregler an 42V
Machs einfach und nimm einen step-down mit LM2596HV board. Kostet 1 eur. MUSS baer die HV verion sein!
7824 Eingang sind es 32 V. So lange dein Akku voll ist. Wird er leerer, sind es nur noch (30-10=) 20 oder (25-10=) 15V. Warum begreifen die Leute nicht, dass eine Akkuspannung nicht konstant, sondern ladezustandsabhängig ist ?
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Alternative zu LM134 / LM234-3
Michael B. schrieb im Beitrag #5878722: > Was willst du mit einem weiteren Temperaturfühler ? Der LM134 liefert > keine 1mA sondern z.B. 10uA pro Kelvin, das ist ein > Stromquellen-Temperaturfühler. da verwechselst du was LM134/LM234/LM334 3-Terminal Adjustable Current Sources
Sebastian E. schrieb im Beitrag #5878714: > Allerdings sind der LM134 und der LM234 im Netz kaum noch zu finden. Hmm LM234 Spoerle einige Tausend DigiKey einige 10Tausend. Sogar Reichelt hat den LM334 falls 0-70 Grad ausreichen. Gruß Anja
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Power - LED Leistungsmessung
eingebaut. Miss den Strom der LED. > Allerdings sind die Klemmen DA in der Verdahtung mit 1-10V beschriftet. > Kann es sein dass die Dinger zwar von Haus aus mit Touch-Dimm funzen, > aber auf 1-10V programmiert sind, und nur mit 1-10V volle Leistung > bringen? Also 1-10V lassen wir mal
, 5000lm * 70% = 3500lm für die Leuchte mit 100W SDW-T Lampe. Die LED ist mit 4200lm vermessen worden (obs stimmt?). Mit Backwarenfilter gehen ca 30% verloren. Bleiben etwa 2940 lm für die LED mit 58W brutto
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Relais Schaltung mit AT Tiny
noch ohne den ATTiny. * Ich bin mir nicht sicher ob das mit C1 und C2 so geht. Im Datenblatt des LM7805 stand 0,33uF und 0,1uF. Denn 0,33 hatte ich aber nicht zur Hand. Habe halt beide um Faktor 10 größer genommen. * Braucht der LM einen Kühlkörper? Aktuell gehen etwa 63mA bei 12V rein. Wobei der
Moin, Alex B. schrieb im Beitrag #5858551: > Im Datenblatt > des LM7805 stand 0,33uF und 0,1uF. Denn 0,33 hatte ich aber nicht zur > Hand. Habe halt beide um Faktor 10 größer genommen. Sportliche Begruendung. Und wenn du keinen LM7805 hast, sondern nur einen LM7815
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Kurze Überprüfung meines Schaltplans BITTE!
Baustein würde hoffnungslos übersteuert und nur plärren ... Daher den Elko C13 weglassen (dann hat der LM eine Verstärkung von 20) und R13 so anpassen, dass der Verstärker bei max. PWM-Pegel und höchster Eingangsspannung (Poti voll aufgedreht) noch nicht übersteuert. Den Elko C10 durch einen Kondensator
32-kHz-Quarze an OSC1 und 2 brauchen keinen Kondensator, steht im Datenblatt vom Mega. Juhu... 10 ct gespart :) Danke ^^ >sie scheint einfach aus dem Datenblatt des LM386 entnommen zu sein, ohne die Randbedingungen zu berücksichtigen. ganz genau ... >Daher den Elko C13 weglassen (dann
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Analoges LED-Thermometer (OPV als Komparator)
dient nur > für den Unterricht, nicht für den Dauereinsatz. Naja, für sowas gibt es einen IC, LM3914. Der kann 10 LEDs im Punkt- oder Bandbetrieb ansteuern. Klar kann man das zu Lernzwecken auch mit normalen OPVs aufbauen. In deiner Schaltung hat man Bandbetrieb, d.h. mit steigender Temperatur
im Beitrag #6392370: > Falsch ist es nicht, aber MaWin wollte ja unbedingt einen Komparator ala > LM339 verwenden. Der hat aber einen Open Collector Ausgang und kann nur > nach GND hohe Ströme schalten. > Mit einem normalen OPV ala LM324 sind beide Verschaltungen möglich, da > der Ausgang vom Typ
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Elektronische Last
Induktiven Last und damit kurzzeitg höheren Spannung. Die Kühlung wird dann auch einfacher. Der LM324 ist vom Offset nicht wirklich gut, da gibt es unter etwa 10 mV (100 mA) dann ggf. schon Probleme und so stabil ist der eingestellte Wert ggf. auch nicht. Damit das ganze bei Induktiver Last nicht
nicht schwingt sollte eine RC > kombination parallel zum FET oder Ausgang (irgendwas im Bereich 1-10 Ohm > und 100nF - 1 µF) Also doch einen Kondensator parallel zum MOSFET (mit Widerstand)? > Der LM324 ist vom Offset nicht wirklich gut... Werde ich mal testen, sobald die Schaltung aufgebaut
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Mikrofonverstärker mit Endstufe
-1k---+---+ | | | | | | | | | | | 10k 1000uF LA4425 10uF LM386 100uF | | 8| |2 | | | Elektred +-----+ | | | | | | | | | | | GND ---+--------+------+----+---------+---+ [/pre] Weitere Optimierungen: Verringere den 10k (bei dir 11k) Widerstand zum Elektred so lange, bis an der Verbindung zum Elektred die halbe Spannung vom LM386 anliegt, bei 12V am LM386 also 6V am Elektred. Mit dem Ergebnis (z.B. 4k7) verteile die
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Abgriff einer Spannung an einer Pickup Spule für DZM
Je nach Masseverhältnissen könnte dir ein Komparator a là LM311 oder LM339 ein direkt auswertbares Signal liefern. Ein Komparator mit seinem Differenzeingängen (die sind ja auch hochohmig) direkt an die FG Spule (oder über 1k-10k Widerstände). Hast du schon
Nee, mach ruhig die Spule an beide Eingänge zum LM339 (+ und -), denn du weisst ja die absoluten Potentiale an der Spule nicht (und brauchst sie dann auch gar nicht zu wissen). Also über 2 Schutzwiderstände (10k-47k) und direkt über die Eingänge des
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aus PWM-Signal 0-10V Schnittstelle
ausgesteuert werden. Stichworte: "Input Common Mode Voltage Range" und "Output Voltage Swing" (o.ä.). Ein LM358 oder ein LM324 wäre da schon mal besser geeignet...
--------- -9V Dann hast Du eine +- - Versorgung zum Ausprobieren, bekommst aber natürlich keine 10V aus dem IC. Aber der untere Bereich lässt sich dann kontrollieren. Zumal Du mit einem LM324 diese Klimmzüge nicht mehr brauchst.
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AC/DC gleichrichter
>Uein= 10-35V DC/32mA UND 10-28V AC/60mAeff Du meinst sicherlich ODER statt "UND", oder?
Kann ich auch den LM317D2T(Eingangs- max.:41.2V) nehmen? Wenn Uein= 10-35V DC/32mA UND 10-28V AC/60mAeff BSp. Ua soll sein 3,3V/28mA Dann hatte ich bei DC Pmax= (35V-3,3V) x 28mA= 900mW. Das würde dann so 50grad warm
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ADC Kanalwechsel Problem - Procyon-Avrlib
= a2dConvert10bit(LM35_ADC_CHANNEL); return(adcValue); } float getLM35MeasuredVoltage(){ short adcValue = getLM35ADCValue(); float measuredVoltage = (adcValue * REFERENCE_VOLTAGE)/1024;
a2dSetReference(ADC_REFERENCE_AVCC); 3)a2dSetPrescaler(ADC_PRESCALE_DIV128); 4)a2dSetChannel (0); 5)a2dConvert10bit(LM35_ADC_CHANNEL); Wo ist mein Fehler?! Gruß Michael
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[Umfrage] Welchen uC habt ihr bis jetzt a meisten benutzt?
: 1 LPC2214: 1 LPC1343 2 LPC1768 4 LPC2294 1 LM3S6965 2 LM3S9B95 1 EFM32TG110 2 EFM32GG990 1 MSP430F2013 2 MSP430F2274 1 MSP430F1612: 2 MSP430F5438: 1 TMS320F28023: 1 TMS320F28069: 1 TMS570 1 PIC12F202 1 PIC12F1822 2 PIC16C57 1 PIC16F628
LPC1313: 1 LPC2214: 1 LPC1343 2 LPC1768 4 LPC2294 1 LM3S6965 2 LM3S9B95 1 EFM32TG110 2 EFM32GG990 1 MSP430F2013 2 MSP430F2274 1 MSP430F1612: 2 MSP430F5438: 1 TMS320F28023: 1 TMS320F28069: 1 TMS570 1 PIC12F202 1 PIC12F1822 2 PIC16C57 1