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Auslegung einer OP-Amp/Mosfet-KSQ
jwagn schrieb im Beitrag #6650126: > 1: Kennt jemand ein LM358-Equivalent, das im SMD-Package erhältlich ist > und in derselben Schaltung verwendet werden kann? LM2904B
Falk B. schrieb im Beitrag #6651092: > 25V Akkuspannung Die ist nicht so konstant.
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Verständnisfragen zu OpAmps
nicht mit > symmetrischer Betriebsspannung, sondern einfacher wie z.B. 3,3V, 5V, 9V, > 12V. Der LM358 ist mir da ein gern verwendeter Chip weil der z.B. ab 3V > funktioniert. Du kannst den LM358 verwenden weil der bis ans untere Rail runterkommt, musst aber 1.5V Abstand zum oberen halten. Es
Der Standardkomparator ist der LM393/LM339, der geht genauso wie der LM358 bis 30V reagiert aber schon nach 300 ns. Mit open collector geht eben ganz gut wired or, und je nach wo man den pull-up-Widerstand anbindet, bekommt man den gewünschten
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Miniaturrelais über Konstantstromquelle/Treiber ansteuern
. Manfred P. schrieb im Beitrag #7509941: > Wenn Deine minimale Spannung 8 Volt beträgt, einen LM7805. > Wenn es knapper ist, LM1117 für 5V beschalten.
Ein LM330-N sollte passen, funktioniert auch noch mit 5V
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Mal wieder Wanderkiste?
Bei Hermes kostet es 4-5€ für Sendungen bis 25kg. 30x20x25cm ist auch für den Start genug. https://www.myhermes.de/wps/portal/paket/Home/privatkunden/preise/paket Als Name schlage ich "Widlar" vor ;-)
Stellt doch Eure Kiste von DHL auf Hermes um. Dann darf sie 25 kg wiegen statt 10 kg.
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Widerstand in Spannung wandeln, einfache Schaltung
kein Problem sein Michael S. schrieb im Beitrag #7853159: > Die 12V würde ich später aus einem LM7812 ziehen Wie hoch ist die Spannung davor? Ein LM317 als 52,6mA Konstantstomquelle verschaltet braucht mindestens 10+1,25+2,5= 13,75V Eingangsspannung für 0-10V am Geber. Fig.14 https://www.ti.com/lit/gpn/LM317
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E-Last für MPP Messung Solarzelle
Stabilität der Regelung wuederherstellt? Grosse Source-Widerstände sind nötig, 250W bei 10A macht 25V das sind 2.5A pro MOSFET und 15V am Stromverteilungswiderstand recht viel, der LM358 muss dann auch bis 25V liefern können, also mit über 27V versorgt werden. 2 Ohm täten es auch.
wie grosse müsste er etwas sein? > Grosse Source-Widerstände sind nötig, 250W bei 10A macht 25V das sind > 2.5A pro MOSFET und 15V am Stromverteilungswiderstand recht viel, der > LM358 muss dann auch bis 25V liefern können, also mit über 27V versorgt > werden. 2 Ohm täten es auch. den LM358
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Step Up - Wandler mit Strombegrenzung
LM2577, leider kein Shut-Down.
davor packen. Wäre nur noch die Frage, ob man damit dann auch eine PWM machen könnte, oder ob der LM2577 schnell genug an geht. Ansonsten könnte man den Mosfet auch dahinter packen. Leider macht der LM2577 nicht genug Ausgangsspannung, bei max. 15V ist da schluss. Aber auf der TI Seite vom LM2577
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Strombegrenzung LM338 - Funktioniert das so?
jagen - wenns ein 1,44 W-Widerstand ist, gehts ja. Aber das auf 1,25V eingestellte LM338 bekommt jetzt die 12V auf den Ausgang gedrückt! Ob es das aushält?
eh der Maximalstrom des Netzteils. Dann fehlt dir der Strom für den Motor. Ersetze die 10mF durch 25-47uF. Auch der LM317 könnte oszillieren mit einem Motor als Last und ohne Kondensator. Angehängt ist als Alternative eine erprobte Schaltung, deren Teilepreis unter dem eines LM338 alleine liegen
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TI oder Linear Schaltregler, EMV und Preis
noch ein kleiner Ruhestrom und fertig. Mir gefallen folgende ganz gut: http://www.ti.com/product/LM5164 bzw. http://www.ti.com/product/LM5164-Q1 und https://www.analog.com/en/products/lt7101.html Weiß zufällig jemand, ob sich die LM5164 von den Q1 Varianten unterscheiden oder ob das nur Qualifizierung
bzw. Hot Rod packages? Sind die aus EMV Sicht wirklich so viel unkomplizierter? Bekommt man so einen LM5164 im SO8 auch problemlos geprüft? Viele Grüße, Karl
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ADC an Spannungsreferenz
250mV Rauschen, hat er doch fuer und gemessen. :-) Der LM4040 ist ein Shuntregler. Olaf
Welle 🧐 S. schrieb im Beitrag #7355337: > ich habe mal einen ADS1115 (Differential) an einen LM4040/5.0 gehangen. > An der 12v Batt geht das super sauber, am Netzteil nicht. Das Netzteil oszilliert sicher. Im Example im Datasheet des LM4040 sehe ich, dass am Ausgang des LM4040 ein 2.2 uF Kondensator
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Treiber für 36V Gokart Motor selber bauen
http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.25
filter_Eingangsspannung+max.%7E%7EV=35&filter_Ausgangsspannung=12+V&page=1&origPos=24&origPageSize=25&simi=99.33 Oder betreib den 555er mit 5V, dann tut's der hier bis 40V: https://www.distrelec.ch/de/ldo-spannungsregler-to-92-lm2936-texas-instruments-lm2936z-nopb/p/17326644?q=spannungsregler+&
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Sensoren für Temperaturmessung im Eigenheim
Gradgenau schafft ein 10bit Adc mit einem PT1000 locker. Wenns was elektronisches sein soll wäre ein LM75 über i"c eine Möglichkeit. Der spricht Grad genau ohne das umgerechnet werden muß.
80.07 1252.0 0.02 31784, // 457 80.00 1255.2 0.02 //... 26840, // 2045 25.07 9969.9 0.05 26838, // 2046 25.05 9979.9 0.05 26836, // 2047 25.02 9990.0 0.05 26834, // 2048 25.00 10000.0 0.05 //... 24588, // 3134 0.04 32580.3 0.04
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Defekte Spannungsanzeige Labornetzgerät
fließen dürfte und es gibt (sofern die Anzeige jetzt doch stimmt) wirklich nur noch zwischen 24 und 25V aus.
michael_ schrieb im Beitrag #4622375: > Selten war noch was anderes defekt. Das TNG35 basiert auf LM723...
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DCF77 Pollin
Sascha Möwert schrieb im Beitrag #2485067: > ne ich mache es mit einem LM317. das ist eine schnelle lösung, die für > mich in frage kommt. ich bedanke mich für die vielen tipps, und habe > eine menge gelernt. Nimm einen LM317L. Der braucht weniger Strom und ist kleiner
ACTION=3;LA=2;ARTICLE=2462;GROUPID=3315;artnr=421.09-1;SID=10TwP8C38AAAIAAFNyvvE3e54321b2190e92806b25e02988356c1.
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LM4040 Referenzspannung
genau wird. Durch das Poti fliessen (bei 2.5V und 25k) 100uA, durch die LM4040 sollten auch 100uA (50-1000uA) fliessen, also durch den oberen Widerstand (an dem vermutlich 2.5V abfallen weli die Versorgungsspannung vermutlich 5V beträgt, hast du natürlich
Auf Seite 25: The minimum operating current increases from 60 μA for the LM4040- 2.048 and LM4040-2.5 to 100 μA for the LM4040-10.0. All versions have a maximum operating current of 15 mA. Das Datenblatt
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TDA7492P lauter machen
Trafo. Die Lautsprecher sind auf 50W ausgelegt. Jetzt schafft das Amplifierboard keine 50W, keine 25W, sondern vieleicht die Hälfte(habe nicht nachgemessen, aber dem Chip nach werden 25W erreicht). Es ist ein bißchen zu leise. Mein Trafo hat noch einen 24V-Ausgang, bzw. V- und V+ mit jeweils zwei
nichtmal zusammen, ist doch offensichtlich. Dein Verstärker bringt keine 50W sondern an 24V höchstens 25W, deine Boxen halten keine 100W aus sondern (nichtmal) 25W.
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Alternative zu L78S05CV
Alternative zum L78S05CV. > DC/DC Wandler sind mir zu Teuer. Der auch? http://www.ebay.de/itm/LM2596-DC-DC-Wandler-Konverter-Step-down-Power-Supply-Modul-Module-1-25V-37V-/261100149429 Wenn Du etwas suchst, gibts bei ebay auch billigere. Gruss Harald
Frage, vielleicht bin ich blind. Was ist der unterschied zwischen diesen?: http://www.ebay.de/itm/LM2596-DC-DC-Wandler-Konverter-Step-down-Power-Supply-Modul-Module-1-25V-37V-/261100149429 http://www.ebay.de/itm/LM2596-DC-DC-Wandler-Konverter-Step-down-Power-Supply-Modul-Module-1-5V-35V/151004758201
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7805 Kühlung - wie am besten?
Funktionieren != sicheres Funktionieren! Ein TO220 Gehäuse hat ca. 50K/W Wärmewiderstand. Bei 1.9W und 25C Umgebungstemperatur ergibt das eine Chiptemperatur von T = 25 + 50*1.9 = 120C Das ist grenzwertig. Mit nem kleinen Kühlkörper von 15K/W bringt man die Temperatur auf T = 25 + 15*1.9 = 53,5C
LM2574 + kleine Spule. Das wird mit Sicherheit kleiner als die erforderliche Kühlfläche.
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Verkaufe diverse Bauteile
Zum Teil ausm Keller, andere Teile alte Lagerbestände von Firmen aus der Umgebung. England 436A LM324N 475x TSL LM324N 5093 126x Portugal 8922AS SN74121N 100x MCP616 (I/P TPV 0827) 300x ST Electronics IRFP150 60x ST Electronics BYW99P200 90x Phillips BYV32F-200 50x NE555N
England 436A LM324N 475x (15€ Pro Stange, 19 Stangen vorhanden) TSL LM324N 5093 126x (17€ Pro Stange, 4 Stangen vorhanden) Portugal 8922AS SN74121N 100x (60€ Pro Stange, 4 Stangen vorhanden) MCP616 (I/
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neues Labornetzgerät
Gerhard O. schrieb im Beitrag #7403502: > Viele der Chinageräte haben LM324 oder LM358 OPVs drin. Obwohl sie für > mittlere Anforderungen ausreichend sind, findet man in vielen HP Geräten > wesentlich bessere OPVs, speziell in den E3nnnn Serien. Die R&S NGM35-Serie nutzt als Referenz einen LM340-T5 und im Regelkreis LM741. Das ist theoretisch nicht toll, aber in der Praxis ist mir niemals eine störende Drift aufgefallen. Auf dem angehängten Bild sehe ich einen LM1458, also kocht auch HP
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Rauscharme Spannungsversorgung
LM723 Warum -> http://www.sdr-kits.net/DG8SAQ/VNWA/HamRadio_DG8SAQ_2014.pdf
LM317 schrieb im Beitrag #4176962: > Ingenieur schrieb: >>> Rauscharm sind die LM317 Regler. >> Und da wäre ich mir nicht mal sicher, ob das inhaltlich stimmig ist. > > Dann kennst du das hier noch
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günstiger Temp-Sensor
bei -25°C...+100°C bzw. +/-3°C bei -55°C...+125°C Gehäuse: SO8 kosten bei ribu.at 2euro irrgendwas und kein mindestbestellhit mfg Flo
mit einem 2,7kOhm wiederstand der einen TK25 hat +- 1°C laut sprut. http://www.sprut.de/electronic/temeratur/temp.htm#ptc
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Richtige Feinsicherung wählen
die Stromstärke genau zu treffen, baust du dir eine > Konstantstromquelle, zum Beispiel mit einem LM317 Linearregler. > Schaltung im Datenblatt. Und nach dem LM317 hat er dann bis zu 1,25V weniger als davor. Wenns so einfach wäre ... Michael
Michael S. schrieb im Beitrag #4463140: > Und nach dem LM317 hat er dann bis zu 1,25V weniger als davor. Eher 3...4V. Und einen mehr oder weniger grossen Kühlkörper braucht man auch noch. Fazit: Computernetzteile sind als Universalnetzteile nicht geeignet
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LTZ1000 Eagle Footprint
Während des Alterns in der oben beschriebenen Schaltung mit Metallfilmwiderständen (25ppm/K) und einem OP07 (hatte nichts anderes in DIP hier) habe ich mal mitgemessen: Laut dem 34461A eine Standardabweichung von 2µV innerhalb von 2h (100NPLC). Somit ist die frische LM399 ja zumindest
Ich betreibe die LM399 zur Zeit über 20V aus einem linear-geregeltem Netzteil und habe auf der Platine mit den LM399s dann einen 7815 der die Heizer Versorgt und auch die beiden OP07. Das Ganze ist ja erst mal auch nur
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OP Amp suche
Michael B. schrieb im Beitrag #4431482: > Ein NTC, der bei 0 GradC 100k hat, hätte bei 25 GradC ca. 25k und bei > 300 GradC ca. 34 Ohm. Das ergibt in einem Spannungsteiler keinen > linearen Zusammenhand zwischen Temperatur und Spannungswerte, aber man > kann die Kurve linearisieren.
einem Temperatursensor entkoppeln und dann von 12V auf > 3.3V dämpfen kann. Warum soll das ein LM324 bzw. LM358 nicht können? Und warum geht da kein Spannungsteiler?
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Interessantes RS-485 Problem
Ein paar Jahre später baute ich mir noch einen neuen RHT Sensor mit dem SHT15 um die ursprünglichen LM35 und Analog RH Sensor damit zu ersetzen. Der RHT Sensor (SHT15) läuft mit einem 4MHz 16F876 PIC und MAX483. Ein 50mA LM2936 LDO ist für die Stromversorgung zuständig. Mittlerer Stromverbrauch um 1.5mA
Februar bis zu -43 Grad nicht ungewöhnlich. Sind aber meist nur ein paar Tage. Sonst sind -10 bis -25 ziemlich normal. Gerhard
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Leuchtstofflampe Elektronik zerstört Lampenwendel
z.B. 120 lm/W. Der Penny Markt um die Ecke hat LED Birnen mit 111 lm/W. Kodi hat LED Birnen von Osram mit 117 lm/W und Hausmarke mit 115 km/W. Bauhaus verkauft eine komplette 20W LED Leiste für nur 14 Euro mit
Röhre hat z.B. 120 lm/W. > Der Penny Markt um die Ecke hat LED Birnen mit 111 lm/W. > Kodi hat LED Birnen von Osram mit 117 lm/W und Hausmarke mit 115 km/W. > Bauhaus verkauft eine komplette 20W LED Leiste für nur 14 Euro
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Lüfterregelung, welche einheit soll geregelt werden?
Das heisst ich sollte es einfach über die spannung mit einem lm317 machen
E. vielen Dank, diese Schaltung werde ich aufbauen, Dazu noch eine kleine Frage, kann ich den LM317 auch durch einen LM338 ersetzen, da ich recht viele große Lüfter paralell schliessen würde und nun mal die 1,25-1,5A des LM 317 nicht wirklich reichen. Und der LM 338 ja für bis zu 5A ausgelegt ist
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Konstantstromquelle
Die Vref (1,25V) muß auf +V bezogen werden und nicht auf Masse !!!
denke, dass der FET im ohmschen Bereich arbeitet. Der Op ist gar nicht in der Lage den Punkt auf 1,25V zu regeln.
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Transistorschaltung mit 1,5 Volt
Sherlock schrieb im Beitrag #5601563: > Die untere Grenze liegt übrigens bei Ub <= 25mV > > z.B. > Youtube-Video "Ultra lowest 25mV self starting Joule Thief ver1.0-Free > Energy merely from our body heat" > Ultra lowest 25mV self starting Joule Thief... Schafft es jemand, die
oder auf die Übersetzung des Übertragers ;) ja, hat er angegeben mit 100:4 Windungen also 25:1 Ich hatte primär ~10mH und hab sekundär ~16µH gewählt, wegen N², also 10mH/25² Bei 50mV primär müsste sich 50mV/25=2mV sekundär bei 25fachen Strom ergeben (theoretisch). Aber da schwingt nix, selbst
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Steckernetzteil umstricken und glätten
Spannungsregler_ST_LD1117DT.html Beim Chinesen heißen die SMD-Dinger AZ1117, da habe ich aber auch schon LM1117 im TO-220 Gehäuse gekauft: https://www.aliexpress.com/item/Free-Shipping-5pcs-LM1117T-ADJ-LM1117T-LD1117-ADJ-TO-220/2044489147.html
http://www.ebay.de/itm/DC-DC-Spannungsregler-StepDown-Regler-LM2596-mit-LED-Voltmeter-Arduino-Raspberry-/322169759430?hash=item4b02d066c6:g:ZZUAAOSwe7BWyXEn
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Welches Trafo, welche Sicherung für Netzgerät-Selbstbau?
Der Elko am Gleichrichter kann nur 25V. Bei Bedarf hier eine höhere Spannungsfestigkeit wählen.
LM317, die > 1,5A sollten erstmal ausreichen und du hast die ganze > Schaltregler-Problematik mit Schwingen, Restwelligkeit etc. nicht. Gut, ich will ja nicht beratungsresistent sein. Beim LM2576
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Verschobener VGA-Text in VHDL ?
hmmm..., dieser Vorschlag kam von LM, siehe Bild. LM hat meine Umwandlung rausgeschmissen: process (clk50_in) begin if rising_edge(clk50_in) then clk25 <= not clk25; end if; end process; und die dann ersetzt durch: clk25
Peter Bierbach schrieb im Beitrag #3872709: > hmmm..., dieser Vorschlag kam von LM, siehe Bild. Und was soll man auf dem Bild erkennen? Peter Bierbach schrieb im Beitrag #3872709: > und die dann ersetzt durch: > clk25 <= not clk25 when rising_edge(clock); Vermutlich, als
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Blei-Gel-Akkus richtig laden
/5375422 Beschriftung: "6V, 4Ah, Valve regulated Constant voltage charge: cycle use 7,2-7,5V (25°C) Standby use: 6,8-6,9V (25°C) Initial current less than 1,2A" Sieht soweit also gut aus. > Desweiteren müssen die Teile wirklich leichten Druck aufbauen können. > Manche Hersteller wissen,
für die Erhaltung also so angepasst werden: 0°C: 6,975V (2,25V -9mV*-25) 25°C: 6,75V (2,25V pro Zelle) 40°C: 6,615V (2,25V -9mV*15) Während der normalen Fahrt wird der Akku eigentlich nur in der Erhaltungsladung betrieben, da die Lichtmaschine genug Strom
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Audio-Spektrum-Analysator mit Oszi im XY-Modus als Display
durchstimmbaren Filters schon eine Lösung mit LDR-Kopplern erwähnt, aber die von von Jobst Q genannten LM13700 sind natürlich praktisch ideal geeignet. Also habe ich eine Blockstruktur: Rampengenerator (-> X-Achse) - Logarithmierer mit LM13700 - durchstimmbarer Filter mit LM13700 - Gleichrichter - (evtl
durchstimmbaren Filters schon eine Lösung > mit LDR-Kopplern erwähnt, aber die von von Jobst Q genannten LM13700 > sind natürlich praktisch ideal geeignet. Also habe ich eine > Blockstruktur: > > Rampengenerator (-> X-Achse) - Logarithmierer mit LM13700 - > durchstimmbarer Filter mit LM13700 - Gleichrichter
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Mini-Hifi-Center
Habe vor 20 Jahren mal mit LM3914 / -15 gebastelt. Gibts da nicht so einen "Sparbetrieb": D. h. es leuchtet immer nur eine LED?
Warum nimmst du nicht einfach einen 7812 der LM3915 kann bis 25V und der LM386 je nach Typ max. 12 oder 18V ab, so hast du nicht soviel Verlustleistung über den Stabilisator. Ansonsten kannst du auch den Verstärker an den 9V lassen und der Ledanzeige
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Einstellbare Last erzeugen für Netzteil-Test
4 Watt an, die muß er können. Bei 12 Volt Eingang blieben dann etwa 32 Watt am LM350, die wollen einen ordentlichen Kühlkörper. Schaue Dir im Datenblatt "Figure 25. Current Regulator" an. Ich habe sowas mal für kleine Last mit dem LM1117 gebaut, die Grundschaltung ist identisch
Widerstand verbrannt. Der glühlt buchstäblich nach wenigsten Sekunden > vor sich hin, während der LM nicht mal den Anstand macht warm zu werden Nun, an den Widerständen liegen 1.2V an. Da reichen keine 0.25W Kohleschicht. Die 2R4 sollten 1W Typen sein, der 1R2 ein 2W Typ.
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5V Netzteil liefert 6V - Regulieren auf 4,65 V bis 5,25 V möglich?
zu finden, wie ich die 5,99 Volt auf 4,65 V bis 5,25 V regulieren kann. Leider scheiden da LM 317 bzw. 7805 wohl aus, da die 5,99 V dafür nicht ausreichen. Gibt es ein Bauteil, welches ihr mir empfehlen könnt (sollte wenn möglich bei Conrad erstehbar sein
Hi, vielen Dank für die Antworten :) @ Thomas O. Ok, den LM 2940 CT würde es auch bei Conrad geben. Es irritiert mich nur, dass im Datenblatt steht "6.25V ≤ V IN ≤ 26V". @ Electronics'nStuff Leider nein. http://www.amazon.de/Ladeger%C3%A4t-WDE1U5000
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Moderne LED-Leuchtmittel
fertigen Produkte taugen leider nicht viel. Baue das getrennt auf. Versuche LED-Leisten mit mindestens 200lm/W LED zu bekommen, z.B. wie diese https://www.led-tech.de/de/160x-Samsung-LM301B-auf-Stradella-160-in-3000K
Photometrisches_Strahlungs%C3%A4quivalent "Eine Kompaktleuchtstofflampe (16 Watt, 900 Lumen, Lichtausbeute also 56 lm/W) erreichte unmittelbar nach dem Einschalten ein photometrisches Strahlungsäquivalent von 283 lm/W und im warmen Betriebszustand 349 lm/W. Ein Vergleich der Lichtausbeute mit dem Strahlungsäquivalent
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Temp. Meesung mit NTC
die doppelte Empfindlichkeit wie ein Silizium-Sensor. MaWin schrieb im Beitrag #1845874: > den LM336Z-2.5 für 20ct Der LM336 eignet sich nicht als Temperatursensor (ist eine Referenzspannungsquelle). Du meinst wohl den LM335 (Temperatursensor) oder den LM334 (Temperaturabhängige Konstantstromquelle
> Der LM336 eignet sich nicht als Temperatursensor (ist eine > Referenzspannungsquelle). Du meinst wohl den LM335 Oh, stimmt.
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VU-Meter mit Atmega 32
Zeitraum mit einem RC-Glied - ggf. Logarithmierung des Eingangssignals Siehe auch Datenblatt von z.B. LM3916, LM3915 (Abschnitt Application Hints) unter: [http://www.ti.com/product/lm3915] oder [http://www.ti.com/product/lm3916] Vielleicht eignet sich statt eines VU-Meters doch besser eines der [
PdG schrieb im Beitrag #3645622: > Siehe auch Datenblatt von z.B. LM3916, LM3915 (Abschnitt Application > Hints) unter: > [http://www.ti.com/product/lm3915] oder > [http://www.ti.com/product/lm3916] Diese beiden hatte ich schon auf einer Platine verbaut bin leider
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Einfacher Messverstärker 10 Hz - 100 KHz
Der LM723 rauscht mit 2,5µVeff in einem 10kHz Band. Das entspricht umgerechnet einer spekrale Ruauschspannungsdichte von ganz grob 25nV/SQRT(Hz). Dein Meßverstärker sollte also weniger als ein Drittel davon
, womit der Einschaltstrom auf rund 30mA bergenzt wird. Laut Datenblatt hält der LT1028 am Eingang 25mA aus.
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Osram Golden Dragon mit Schaltregler betreiben
Sonst such doch mal nach echten Current-Mode reglern... der hier z.B. http://www.national.com/pf/LM/LM3402.html Gruß Fabian
beachten! "normale" Schaltregler regeln eine Spannung und haben eine Referenzspannung um die 1,25 V. Wenn Du einen Strom einstellen willst, ist der nach Ohm R = 1,25V / I. Somit hast Du nicht diesen häßlichen Vorwiderstand drin. Da die 1,25 V recht hoch sind gibt es spezielle Regler mit sehr
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Wechselrichter Hoymiles HM-xxxx 2,4 GhZ Nordic Protokoll?
Tue Mar 29 16:00:40 2022 Received: 95 73 10 90 25 73 10 90 25 01 00 01 01 7D 00 23 00 87 00 00 40 A7 03 A5 08 FA FE Time Tue Mar 29 16:01:40 2022 Received: 95 73 10 90 25 73 10 90 25 01 00 01 01 7A 00 23 00 84 00 00 40 A7 03 A5 08 FA FA Time Tue Mar 29 16:01:48 2022 Received: 95 73 10 90 25 73 10 90 25 01 00 01 01 79 00 23 00 83 00 00 40 A7 03 A5 08 F6 F2 Time Tue Mar 29 16:02:48 2022 Received: 95 73 10 90 25 73 10 90 25 01 00 01 01 78 00 22 00 7F 00 00 40 A8 03 A6 08 FC 08 Time
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Oppermann Bausatz B 104
Netzteilausgangsspannung entspricht. Also z.B. ein 7815 für Ua= > 0,6...15,6V Nö, für 78xx ist das Buch zu alt, eher LM723 oder LM305 oder TL431
Volker S. schrieb im Beitrag #6867684: > Nö, für 78xx ist das Buch zu alt, eher LM723 oder LM305 oder TL431 Das stimmt nicht, und du hast das "Loch" im IC gesehen? Und ein LM723 oder LM305 hat natürlich auch nur 3 Pins...
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10V Referenzspannung
Weiters möchte ich die Referenz loggen. Dazu würde ich einen µC mit 12bit ADC sowie interner Bandgap (1.25V oder so). Für die PSU des uC dachte ich an den LM723, da günstig und eine weitere Bandgap zur Messung. Es wird eine Temperaturkammer geben, in der sich auch Teilungswiderstände befinden sollten,
>unter 25/50 Stück horrende Preise Kenn ich. Das bedeutet, sie machen 25 Stueck extra fuer dich. Dann sollte man auch die 25 stueck nehmen, und nicht nur einen.
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Messen von Quarz-Parametern - Probleme
durch die Entkopplungswiderstände genau genug trotz der Eingangskapazität des HP400F (Re=10MOhm||10-25pF). MfG, Horst
immer herum. Ich hoffe nur, dass deine oben angegebenen vorläufigen Quarzdaten mit Cm~20fF (--> Lm~>200H) und Cp=13pF nicht stimmen. Dann kannst du den Quarz gar nicht so ohne weiteres auf 77,5kHz ziehen, weil schon fp unterhalb von 77,5kHz liegt. Bei den Daten mit Lm~40H (Cm~106fF) und Cp=13pF ist
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Welche Platine brauch ich für mein Projekt?
ihr meint^^ So wie ich das erkenn wird hier sowas http://www.reichelt.de/Lochraster-Loetpunkte/H25PR500/3/index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=8274;GROUPID=3372;artnr=H25PR500 verwendet und per Fädeltechnik verbunden. Jetzt nur noch die Frage: giebt es 0,3mm Fädeldraht? im anhang is eine schaltskizze
Sind die LEDs da richtig rum eingezeichnet? Hast du dir die LM3914/LM3915 schon angeschaut? Die haben mehr Pins und es gibt zig Schaltpläne, auch für kaskadierte Aufbauten, z.B.: http://dieelektronikerseite.de/Elements/LM3914;%20LM3915%20-%20Zeig%20mal%20wie%
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Problem mit LME49830 und LT1166 Bias IC
> Die Konstantstromquelle des LT1166 hab ich mit einem LM334 statt dem > LM317 realisiert und auch nicht über die Railspannung sondern über > eigens stabilisierte 12V (mittels Z-Diode) Meinst du 12V gegen Masse? Das geht nicht, weil die Spannungen Vtop
und was >korrekt ist. Sorry hier hat sich der Fehlerteufel eingeschlichten, ich meinte Rset vom LM334, nicht vom LT1166. Den LM334 hab ich in der Standardbeschaltung mit einem Widerstand Rset von 12 Ohm. Dass der LM334 nicht der optimale Stromregler hierfür ist wurde ja schon besprochen und ist somit
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LM317 mit DAC die Spannung vorgeben ?
Natürlich geht das, aber man muss einen externen Regelverstärker aufbauen, da der LM317 ja nur die Spannung zwischen Out und Adj konstant bei 1,25 V hält und nicht weiß, wie hoch er vom DAC über GND geschoben wurde. Der LM317 erfüllt dann nur noch die Funktion eines reinen Stellgliedes
Es reicht schon aus die Spannung am GND Pin den LM317 vorzugeben. Dafür braucht es ggf. noch einen OP oder so am Ausgang des DA-Wandlers. Der Ausgang liegt dann um fest 1,25 V darüber. Nur Spannungen kleiner 1,25 V sind nicht so einfach und bräuchten