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Led-Multiplexing Problem mit Strom
Uwe N. schrieb im Beitrag #7022388: > wenn ich die Spannung am LM317T erhöhe, Da fehlt doch ein Widerstand?
Bauteile um den LM317 herum und in Abschnitt 9.2.2 dann die Berechnung der Widerstände. Welche Spannung kannst Du in Deiner jetzigen Schaltung am LM317 einstellen (min, max)? Wie hoch ist Deine Versorgungsspannung vor
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12V auf 1,2V reduzieren und umgekehrt
110 Ohm Spannungsteiler um weniger als 10% was für ausreichende Spannungsstabilität sorgt. Ein LM317 braucht 100 mal mehr Strom als deine Uhr, ist also irgendwie unangemessen.
einfach durchgeschaltet . @ Heinz Elektronikerin wenns dir so lieber ist -.- *augenroll* Beim LM317 ist das dann so also Adj GND und eine Schicht auf 12v die andere auf die Uhr? oder hab ich das jetzt falsch verstanden gruß Lisa
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Widerstand in Spannung wandeln, einfache Schaltung
Aber den LM317L als Konstantstromquelle zu schalten, funktioniert prima.
/lit/gpn/LM317
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Schaltung für Motorsteuerung
2015/01/vesc-open-source-esc/ Sehr schönes Design. Nur recht teuere BOM. Zur Schaltung: LM317 ist old school. TC2117 von Microchip kommt wunderbar mit Einbrüchen der Versorgungsspannung klar. Die 300mA reichen auch. Die halbe Ref Spannung für die OPs über LM317 ist fast strafbar :)
. Was bis jetzt schlecht zu sein scheint, ist die Versorgung des STM32F4 DiscoBoards über den LM317. Ich habe den so beschaltet, dass nach der Schottky Diode ca 5.2Volt übrig bleiben. Der LM317 wird aber ziemlich heiß, ist ziemlich das heißeste Bauteil auf der Platine. Frage: Habt ihr vllt eine
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Netzteil mit Stormbegernzung und Symetrischen Spannungen
schrieb im Beitrag #3412165: > Oder habe ich da jetzt nen denk fehler? Du bist zumindest mit den LM317/337 weit weg von den 5A, nämlich nur bei 1A, immerhin auch nur bei 10W Verlust im LM317/337, was die aushalten.
due Frage als letztes stellt, sonst käme nan azf den L200, 5A schafft der aber genausowenig wie der LM317.
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LM393 Uref einstellen.
des LM317 zwischen 1,20V und 1,30V liegen kann, liegt seine Ausgangsspannung zwischen 6,93V und 7,51V. Da die 6,93V unterhalb der gewünschten oberen Schaltschwelle des Schmitt- Triggers von 7,2V liegen,
im Beitrag #5495752: > Wenn Du den Spannungsteiler und Rückkopplung auf den Ausgang V0 des > LM317 hin dimensionierst, sollte das Ganze stabiler sein.
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Einfache Bleiakku Ladeschaltung
> Naja, das ist doch im Grunde das selbe Prinzip, > ob ich nun einen LM78xx oder LM317 nehme. Nicht ganz, sonst hätte man ja nicht den LM317 erfinden müssen. Der LM317 achtet darauf, daß über den ADJ-Anschluss möglichst wenig Strom fliesst, der 78xx hingegen leitet darüber
desto geringer ist dein Einbruch. Das ist aber trotzdem eine Krücke. Nimm, wie schon gesagt, einen LM317.
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Suche Spannungsregler mit 1,2V
LM317 bzw. die SMD-Variante. MfG cdg
@cdg Die +/-60mV sind die üblichen +/-5% Toleranz. Der LM317 liefert 1,25V +/-0,05V, also best case 1,20V und worst case 1,30V. Wenn dass der FPGA mitmacht, kein problem. Aber: Im Leerlauf kommen beim LM317 noch mehr raus !
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Bestimmte Spannung von 5V mit 1N4001 ableiten möglich?
das die 3,3V erst bei erheblichem Strom gelten, bei kleinem Strom landet man unterhalb von 3V. Der LM317 ist summarum sparsamer, der LP2950 sehr viel sparsamer.
> Ich verwende jetzt den LM317 mit zwei Widerständen 120 und 100Ohm für > die Referenzspannung. theoretisch sollten es 2,78V sein sind aber nur > 2,28V. Das passiert, wenn man die beiden Widerstände vertauscht. Der LM317
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Lithiumakkus möglichst einfach laden
er eine Schutzschaltung enthält. Der 270 577 hat sicher eine und lässt sich einfach mit deinem LM317 laden, wenn du eine Strombegrenzung auf unter 1A nachrüstest, z.B. in dem vor den LM317 an das Netzteil ein Vorwiderstand kommt. Den LM317 brauchst du schon, denn 9V sind für die Schutzschaltung des
Das Stichwort heißt "Drop-out Voltage". Miss mal wenn der Akku 3,85V hat die Eingangsspannung des LM317. Der LM317 besitzt einen Drop-out Voltage von 1,25V. Das bedeutet die Eingangsspannung muss immer 1,25V höher sein als die Ausgangsspannung. In deinem Fall muss der Trafo also 5,5V liefern, auch unter
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Schaltgeschwindigkeit BUZ73L => Spannung fällt zusammen
Augenkrämpfen mir deine Stromversorgung anschaue, ist da ein dicker Bug drin. Die Kondensatoren hinter dem LM317 liegen NICHT an Masse! Das kann nie und nimmer laufen! An ADJ gehört praktisch keine Kapazität dran. Ausserdem sit das alles arg grenzwertig, der LM317 braucht ca. 2V++ Dropout Spannung, also Differenz
Ausgang gar nicht belasten, daher solltest du deinen lm317, der für die 3,3V sorgen soll, mindestens mit 6-7 Volt versorgen und nicht mit 5Volt.
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Mit einem negativ und einem positiv-spannungsregler von 0-? volt regeln?
Also einstellbar sind LM317 und LM337, diese unsäglichen 7805/7905 sparen nicht mal Geld (Reichelt 28ct zu 26ct). Ja, wenn eine negative Spannung vorhanden ist, kann man mit dem LM317 bis 0V regeln, und mit dem LM337
mit einem Simulationstool versuchen. Wenn ich mit meiner Annahme recht habe dürftest du mit einem LM317 vermutlich besser bedient sein: http://www.electronics-lab.com/articles/LM317/
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Suche einstellbaren Spannungsregler mit niedriegen Eigenstromverbrauch
> Hab mir grad mal den LM317 angeschaut. Und? Hast du da auch gesehen wie der aus 6V nur 5V machen kann? .-) Olaf
1000µF) an den Pins vom Handy ausprobiert, es funktioniert. Das Netzteil ist auch simpel mit einem LM150 (ähnlich wie LM317 jedoch 3A) aufgebaut.
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Rauscharme Spannungsversorgung
www.mikrocontroller.net/topic/267892)http://www.tnt-audio.com/clinica/regulators_noise2_e.html (Rauschen am LM317)
>dass ich einen konstaten geregelten Strom durchjage .. LM317 Wenn es also darum geht die Genauigkeit trotz dem Rauschen zu erhoehen, wuerd ich erst mal den LM317 ersetzen. Der bringt erst mal keine Genauigkeit. Eine praezise Stromquelle ist was anderes.
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Verlustleistung , 7805
im Beitrag #4620129: > Diese Regler schalten aber runter, wenn es ihnen zu heiß wird. Bei den > LM317L die ich mal untersuchte erfolgte das durch > Abschalten/Wiederanschalten. Bei dem LM317T (von ST) wurde der Strom > graduell runter gefahren. Eigentlich kann das nicht sein. Eventuell war
wieder zum Einschalten führte. Das ist nämlich ein häufiger Ausfallgrund für LM317 die immer in die Überhitzung gehen.
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Hilfe bei Lüftersteuerung mit Anlaufimpuls und Grundlast
sicher gehen das er immer sicher anläuft. Darum habe ich vor, parallel zum temperaturabhängigen LM317 mit NTC, einen weiteren LM317 mit einem Poti zu schalten über den ich die minimal Drehzahl einstellen kann. Sowie ein um etwa 1-2 Sekunden verzögertes Relais (öffner) das beim Einschalten den Lüfter
funktionieren. - Gerät wird angeschalten und Lüfter läuft mit 24v - Relais zieht nach 1-2Sekunden an - der LM317 mit Poti versorgt den Lüfter mit z.B. 8v - Gerät wird benutzt der NTC wird warm und der LM317 erhöht die Spannung auf 24v (-Spannungsabfall) Kann man die Schaltung (siehe Foto) so bauen oder ist
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PT100 Auswerten
Michael Köhler schrieb im Beitrag #3182946: > Man kann einiges über den LM317 sagen aber mit > Sicherheit nicht, dass er einen scheiß Temperaturgang hat. Ich hatte nicht behauptet dass es am LM317 liegt. 1% der Referenzspannung sind schon mal 12,5mV Drift, ein LP2985 z.B
Georg W. schrieb im Beitrag #3183007: > Ich hatte nicht behauptet dass es am LM317 liegt. Es las sich so. Denn im Satz vorher schriebst du ja: Georg W. schrieb im Beitrag #3182922: > Schon alleine die Stromquelle mit > einem LM317 zeigt deutlich, dass hier jemand schnell
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Problem mit LME49830 und LT1166 Bias IC
wirklich die Kontstantstromquelle an Vbottom (Pin4) oder es hängt mit der schlechten Stromquelle mit dem LM317 zusammen.
Bernhard W. schrieb im Beitrag #2960841: >> ... > > Habe mal testweise einen LM317 zur Konstantstromquelle umfunktioniert > und siehe da, es tut sich was. Ruhestrom liegt nun bei ca. 200mA je Fet. > Problem ist nun dass der LM317 nicht stabil genug arbeitet. Was bedeutet bei
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Stromunabhängige Spannungsquelle
Hallo Matthias, wenn es nix kosten darf, dann nimm einen LM317. https://www.reichelt.de/ICs-LM-10-LM-999/LM-317-TO-92/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=5464&ARTICLE=10457&OFFSET=75& Datenblatt http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm317.pdf Bauanleitung http
Solang Matthias keine genaueren Angaben zu Toleranzen macht, gehe ich erst einmal davon aus, dass ein LM317 genügt. mfg klaus
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1A Konstantstrom
@Mandrake: Das ein LM358 ne 2fach Version eines LM317 sein soll ist mir neu. Der LM317 ist ein einstellbarer Spannungsregler und der LM358 ist nen 2fach OPAMP.
@achim: Jo stimmt habe den LM317 mit dem LM324 verwechselt der 4 OPs hat. Immer diese Nummern... Also nimm halt den LM324 oder LM358 oder TL081 oder einen anderen passenden, dann gehts. @Gman: Also die Erklärung nochmal
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LED-Bremslicht/Rücklicht
für Bremse 80% der LED's. Direkt parallel kann man LED's nicht sinnvoll schalten. Entweder ein LM317 pro Strang und Funktion oder in Reihe zu einem LM317 pro Funktion noch einen kleinen R für jeden Strang als Toleranzausgleich. Robert
. Den meinte ich Ich werd mir mal das Datenbatt vom LM317 durch lesen. Danke erstmal Reiner
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Ledleiste verdunkeln
? Folgende Seite hat mir weitergeholfen: http://www.led-treiber.de/html/lineare_treiber.html#LM317
schwach glimmen, von 160mA keine Spur. Um nun alle LEDs einfach dimmen zu können brauchst du einen LM317 im TO220 Gehäuse + dicken Kühlkörper (Wärmewiderstand < 10K/W). Dann brauchst du noch eine Gleichspannuung von ca. 20V. Den LM317 beschaltest du wie im Datenblatt mit variabler Ausgangsspannung von
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USB als Spannungsquelle :-( Katastrophe : viel Rauschen
sorry aber ich habe mit dem LM317 richtig 1mA gekriegt habe sogar gemessen. also der LM317 funktioniert anwandfrei. Also der PT100 braucht n konstanten Strom. habe versucht mit einem Batterie das ding zu versorgen und es funktioniert
>sorry aber ich habe mit dem LM317 richtig 1mA gekriegt habe sogar >gemessen. also der LM317 funktioniert anwandfrei. Nein, tut er nicht, und wenn du so weiter machst, kommst du nie auf einen grünen Zweig. Elektronik ist ein Spiel
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12V Batterie aus unbekannter Spannung von Solarzellen laden
Ja, der PB137, das ist quasi ein fest eingestellter LM317 für 13,7 Volt (1.5A). Mit dem LM317 wären die 2 zusätzliuchen Widerstände nötig mit R1=240 und R2=2400 Ohm. http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/lm317/lm317.html Gruss
am Eingang des Ladereglers - hier z.B. durch das Solarpanel - einen Kurzschluss, dann führt in das LM317 "von hinten", also vom Akku her, ein 50 Ohm Widerstand. Laut Datenblatt muss der LM317 durch zusätzliche Beschaltung geschützt werden, wenn auf der Nutzerseite eine Kapazität von mehr als 10 µF liegt
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Interne Strombegrenzung 78L05?
haben? Abgesehen davon ist der L200 zwar ein Arbeitstier, aber die Spannungskonstanz ist bei den LM317 und 78xx-ern besser.
Regelungsproblemen kommen. Ausserdem haben solche > "Stromregler" eine hohe Dropspannung. Ist der LM317 (mal nur der betrachtet) also nicht gleichermaßen für beides geeignet? Und wenn nein, warum? Denn ich hielt das für einen der entscheidenden Unterschiede von LM317 zu 78XX.
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Suche Ersatz für IC aus Step-Down Wandler
verbauen. Ich habe schonmal ein wenig gesucht, und bei Conrad einen DC/DC Wandler gefunden: LM 317 T (http://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/pdf/22754/STMICROELECTRONICS/LM317T.html) Nun stellt sich für mich die frage: Wie müsste die Schaltung für diesen IC aussehen, um aus 5V Eingangsspannung
LM317 linear <> Schaltregler mit 90% Effizienz. Mal angenommen die Eingangsspannung ist 5V: (5-1.8)*5A Verlustleistung beim Linearregler.
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Pt-100 auswertung
@Michael (Gast) Bist du sicher das deine Stromquelle mit LM317 bei 1mA Last sauber funktioniert ? Laut Datenblatt ist beim LM317 ein minimum Laststrom von ca. 3.5mA angegeben. Zwar ist diese Angabe bei einem Vi-VO = 40V gemacht aber auch bei kleineren Spannung
> Der LM317 hat einige Hersteller bzw. deren Chargen, wo Du mit 1 mA NICHT > hinkommst in der Konstantstromquellenschaltung. > > Wenn Du nicht lange probieren willst, nimm da also gleich eine andere > Schaltung
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Problem mit RC-glied vorm ADC (Avr)
100µF Siebelko. Je nach Belastung kommen hier 8-12V Gleichspannung raus. Der AVR wird über einen LM317 mit 3,6V Versorgt. Hinter dem LM nochmal ein 10µF Kondensator der das ganze abrundet. Mit der Versorgungsspannung des AVR habe ich keine Probleme, die ist soweit auch stabil. Der ADC nutzt die
verändern, wird dies auch nicht das letzte gewesen sein. Bei meiner Simulation der Eingangsspannung des LM317 (Anhang) bricht diese auf gut 3V ein. Wie soll das funktionieren? Was soll der LM317 da noch regeln? Merke: *"Kondensatoren lassen sich nur durch Kondensatoren ersetzen"* . Die obengenannte Faustregel
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Billiges Labornetzteil
2. LM317 der so beschaltet ist das er den Strom auf bis zu 1mA begrenzt.(10mA Grundlast als Widerstand gegeben) Zwischen 2. LM317 und Ausgang kommt ein 2. Multimeter das fest auf Stromstärke und mir den Strom
Fällt mir gerade noch ein: Umgekehrt könnte ein Schuh draus werden: LM317 Stromquelle -> LM317 Spannungsquelle -> Ausgang
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Einfaches Netzteil
notwendig, da der > Gleichstrom am Ausgang nur etwa 60% des Nennstrom des Trafos > betragen darf. Der LM317 hat aber keine einstellbare Strombe- > grenzung. Da müsste man den L200 nehmen. Hätte gedacht man kann eine Strombegrenzung mittels LM317 realisieren?! (Wie im hochgeladenen Bild) Aber natürlich
Der Widerstand beim LM317 gehört hinter Vout.. Leider falsch im Screenshot
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LED Dimming mit Stromspiegel und uC
sehe ich in dem "Faktor", der in meinem Experiment eher 1,26V ist und deine Annahme von 3V über dem LM317, die in meinem Experiment über dem LM317 inklusive der 68R abfallen. Noch mal vielen Dank, dass du mich auf die Vertauschung in meiner Ergebnistabelle gestoßen hast. Gruß Alexander
Wirkungsgrad gewünscht ist. Stromspiegel sind sicher *kein* Teil der Lösung. Und Stromquellen mit LM317 *auch* nicht (der LM317 braucht inclusive Meßwiderstand ca. so viel Spannung wie eine LED - der Wirkungsgrad wird miserabel). Tatsächlich bräuchte man einen Stromschaltregler, der die 1.8..3V aus
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Widerstand im Milliohm-Bereich messen
Gedanke war ein Monoflop (NE555) der auf Tastendruck für eine kurze Zeit per FET eine Stromquelle (LM317) mit z.B. 1 A auf den zu messenden Widerstand schaltet. Den Spannungsabfall über dem Widerstand (1 mV / mOhm) mit z.B. LM358 verstärken und auf eine sample-and-hold Schaltung geben, dessen Spannung
>Anscheinend kann der LM317 gar nicht unter seiner Referenzspannung von >1.25 V betrieben werden, das bedeutet wohl, dass ich eine andere >Stromquelle brauche. Öhm, wolltest den LM317 nicht als Stromquelle betreiben? Dann
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Auslegung Z Diode für Spannungsreduzierung
Haussteuerung betreiben. > Ue= 24V > ULast= 16V Nimm einen Dreibeinspannungsregler wie z.B. den LM317. Der kann das besser.
#4934307: > Was ist der Eigenverbrauch dieses Schaltreglers? Deutlich weniger als der (regelnde) LM317 oder ein 78xx.
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AUTOBATTERIE
mach dir um den Stromverbrauch des AT keine Sorgen, doch bringt der LM317 eh mind. 4 A Strom (datasheet), weiß leider nicht auswendig...nicht vergessen: vorwiderstände bei den leds
an Strom. Jede Gruppe bekommt dann einen eigenen Vorwiderstand. Vielleicht klappt´s ja dann mit dem 317. Ein LM78S05 kann übrigens 2A gut gekühlt. Dann gibt es noch Schaltregler.
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Konstantstrom für Windmessung
LM317 + Widerstand, ist super konstant. Peter
lm317 und 1 widerstand. ist sehr genau und stabil. schaltplan und formel ist im 317er datenblatt
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Messschaltung
wenn ich nicht weiß was hinter dem LM317 rauskommt. Wär schön wenn jemand einen Tipp für mich hätte. thx Joe
findest Du auch so im Datenblatt, würde ich daher nicht als unüblich bezeichnen. Wichtig ist auch den LM317L nicht durch einen LM317 zu ersetzen, der braucht nämlich einen wesentlich höheren Mindeststrom (10mA) zum arbeiten. Sehr oft sieht man in einfachen Experimentiernetzteilen 2 * LM317 hintereinander
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Keithley 3706 DMM AC Messung
Du musst auch berücksichtigen dass ein LM317 nicht unendlich schnell ist. Er benötigt Zeit um den Strom einzustellen. Dabei werden auch Spikes entstehen.
macht keine Probleme mMn. Ansonsten wäre das Off-Phase-flattern auch vorhanden, wenn die LED zwischen LM317 und Drain sitzen würde oder? @Jörg Ozi Bild im Anhang, LED zwischen LM317 und Drain.
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Labornetzteil 0-70V
Suche dir mal Schaltpläne raus. Lese die Datenblätter der Bauteile. LM317 vertägt keine 70V B.
Da wäre doch der TL783 prädestiniert für. 1,2-125V, Beschaltung wie LM317.
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Netzgerät 0-30V 0-3A eigenbau..
Könnte ich einfache einen LM317 als Spannungsregeler und danach einen LM317 als Strombegrenzung verwenden? Welches währe ein ähnliches Bauteil wie der LM 317 (Spnnungs- und Stromregler) nur stärker (3A oder besser 5A)??
Obi Plal schrieb im Beitrag #1922842: > Könnte ich einfache einen LM317 als Spannungsregeler und danach einen > LM317 als Strombegrenzung verwenden? nein. > Welches währe ein ähnliches Bauteil wie der LM 317 (Spnnungs- und > Stromregler) nur stärker (3A oder besser
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Stromquelle zum experimentieren
http://www.dieelektronikerseite.de/Elements/LM317%20-%20Welche%20Spannung%20darf%20es%20sein.htm
wo man Strom raus entnehmen kann". Ach ja. 50V und 1A geht nicht mit einem LM317. Denn um 50V rauszubekom- men, mußt du vorne wenigstens 55V reinstecken. Dann kannst du aber die Ausgangsspannung nicht unter 15V stellen, weil du sonst den Grenzwert für die Spannung über dem LM317
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Lüfterregelung, welche einheit soll geregelt werden?
Das heisst ich sollte es einfach über die spannung mit einem lm317 machen
E. vielen Dank, diese Schaltung werde ich aufbauen, Dazu noch eine kleine Frage, kann ich den LM317 auch durch einen LM338 ersetzen, da ich recht viele große Lüfter paralell schliessen würde und nun mal die 1,25-1,5A des LM 317 nicht wirklich reichen. Und der LM 338 ja für bis zu 5A ausgelegt ist
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Gibt es sowas wie einen Strombegrenzer-IC?
geht auch ohne Zusatz-Leistungstransistor bzw extra Strombegrenzung. Der LM317 hat ja schon eine interne Strombegrenzung von min. 1,5 bus typ. 2,2A! Also einfach einen LM317 in Standardschaltung anklemmen, 28V Ausgangsspannung einstellen, ca. 32V am Eingang anlegen und gut!
Falk B. schrieb im Beitrag #6569791: > einen LM317 in Standardschaltung Figure 12 und 13 (taugt allerdings nicht für 2A): https://www.st.com/resource/en/datasheet/lm217.pdf
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SIM800L will nicht
schrieb im Beitrag #6804051: > Können wir jetzt weiterreden? Erst wenn du gezeigt hast wie du den LM317 beschaltet hast. Prosa-Schaltplan gilt nicht!
noch drei Dinge: - Wenn man die hohe Stromaufnahme (Peak) des Moduls betrachtet ist vieleicht der LM317 zu schwach? - Der dicke Elko (man kennt ja seine Kapazität nicht, Schaltplan wäre hilfreich gewesen) am Ausgang des LM317 (nicht am Eingang des Moduls) ist möglicherweise ungünstig da er die
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Trafos parallel schalten
gepostete Beitrag richtig ist. Es ist doch nicht so, dass am Spannungsregler 100W abfallen. Beispiel: LM317 im TO3! Er reguliert lediglich die Spannung.
Der LM317HV kann bis zu 60V regeln. Das ändert ja wohl was an der Verlustleistung (Spannungsregler auf 35V einstellen und 36V reinführen). Wo siehst Du das Problem, Peter?
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Zu Viele LEDs an einer Konstantstromquelle
lagen zwar ein gutes Stück höher (280-300mA) aber ich denke das lag an Bauteil-Toleranzen.) Der LM317 hat von mir etwas mehr als 12 V bekommen, die weißen 1W High Power LEDs haben eine Forward Spannung von 3,4-3,6V und einen Strom vom 350mA Lief auch alles wunderbar. 3LEDs waren auch mit 280mA
Ah ok, ich hatte gedacht, dass die Spannung einfach so hoch geht, wie dem lm317 möglich ist, und ansonsten alles beim Alten bleibt... dass das Ding sich oberhalb dieser Spannung wie ein Stück Kupferblech verhält war mir nicht klar ;-) Notiz an mich: Immer brav unterhalb von
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SPI / I2C-justierbarer Spannungsregler
Schau Dir mal die Schematic vom Stk500 an. Atmel regelt dort den LM317 mittels PWM.
Nun regelt der LM317 seinen Feedback-Pin auf konstante Differenz gegenüber der Ausgangsspannung. Andere Regler wie der L200 oder LM2951 wie auch die üblichen Schaltregler regeln den gegen GND. Das erleichtert es, dort
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Regelbare Stromquelle -50mA.+50mA
Wie genau muss der Strom sein? 2x LM317: der erste macht 4V, der zweite einstellbar 2-6V, dazwischen die 40R Spule. Die sieht dann +-2V, macht +-50mA. An beiden LM317 Lastwiderstände für 60mA Grundstrom bestücken.
TS922 Leistungs-OP statt LM317 geht es auch ohne die Grundlastwiderstände.
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Netzteil für Controller mit Fotowiederständen
~ Trafo mit dem LM317 denn 5V= erzeugen ? Wenn du wirklich 2 Trafos verwendest (9V~ und 18V~) kann die richtige Schaltung funktionieren: [pre] +-----+ o--+ +-----+--|>|--+--|L7915|----+-
Abgriffen ist? MaWin schrieb im Beitrag #5357585: > Wie willst du aus einem 6V~ Trafo mit dem LM317 denn 5V= erzeugen ? MaWin hat recht, mit 6Vac kriegst du keine stabilen 5V raus, schon gar nicht mit LM317. Dazu sollten es mindestens 8V Trafos sein.
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Tachosignal bei PC-Lüftern
In meinem Fall wären es "nur" 0,5W. Ich frage mich gerade, ob man ggf. auch einen LM317LZ nehmen könnte...
der kleine Kerl ausreicht. Hast Du nicht einen alten Satellitenempfän- ger herumliegen? Da sind oft LM317 drin für die Spannungsumschaltung des LNB. MfG Paul
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Wie funktioniert diese Lüftersteuerung und welche Funktion hat der Poti?
der Regelbereich. Daher ist die Schaltung einfach nur grober Schwachsinn von jemandem, der den LM317 nicht kennt.
Hier mal eine Schaltung mit LM317 und Temperaturregelung. Mit dem 4k7 Poti stellst Du die Mindestdrehzahl ein, bei Erwärmung des zu kühlenden Objekts regelt der NTC-Widerstand den LM317 noch weiter auf und der Lüfter dreht sich schneller