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Schaltung für Schaltbare 180mA Stromsenke mit 20µs Anstieg/Abfall
statt des FET funktioniert, somit die Auswahl des OPV deutlich erweitert wird. Für den Anfang: Ein LM358/324 oder so z.B. ....
müsste ich auch noch umbauen. Andrew Taylor schrieb im Beitrag #1821195: > Für den Anfang: Ein LM358/324 oder so z.B. .... Laut Datenblatt wäre das vermutlich schon mal eine gute Wahl. Im Gegensatz zum LF357 von mir hat der eine schöne langsame Slewrate von 0,5V/µs. Wenn ich den Strommesswiederstand
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Schrittmotor wird heiß
still steht? Oftmals wird der Strom bei Stillstand herrunter geregelt. Dazu schau dir mal den LM324 an. Kannst per Widerstand den maximalen Strom einstellen. Wäre auch im Betrieb denkbar. Noch was: Verwendest du nur das Darlingtonarray aus dem Drucker, oder die gesamte Hardware? P.S.: LM324
meiner Ansteuerung nur Strom auf die Spulen gebe, wenn er einen Schritt machen soll. Das mit dem LM324 schau ich mir mal an, bin aber nicht so überzeugt davon, weil ich das Array schon eingebaut habe und irgendwie muss es ja gehen, war ja im Drucker auch nicht anders. @Eumel: Im Drucker gingen
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OPV in Brückenschaltung?
Kann man z.B. einen LM324N in Brücke schalten? Also direkt Ausgang an Ausgang, inv. Eingang an inv. Eingang,... Brauche etwas Mehr Leistung am Ausgang. Brückenschaltung mit singe supply meine ich. Ich könnte zwar auch ne
Thomas S. schrieb im Beitrag #2053656: > Kann man z.B. einen LM324N in Brücke schalten? Du meinst parallel? (Brücke ist was anderes als Du beschreibst)
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Simpler 4 Led 1.5V Alkaline Batterietester
ich denn 5V ? Der verwendete Quad-Op-Amp MCP6004 braucht mindestens 1.8 Volt. Vielleicht bist du vom LM324 ausgegangen, der ja 3 Volt braucht. Mit diesen Änderungen nun möglich ? :)
denn 5V ? Der verwendete Quad-Op-Amp MCP6004 braucht > mindestens 1.8 Volt. Vielleicht bist du vom LM324 ausgegangen, der ja 3 > Volt braucht. Ich suche nicht immer für jede Anfrage mühsam die Datenblätter im INet, aber das Kriterium ist hier weniger das IC, sondern die LEDs. Grüne LEDs brauchen
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Strommessung, aber galvanisch getrennt!
hallo nochmals, habe jetzt noch schnell mal den TLC272 gegen einen einfachen LM324 ausgetauscht, single supply 5VCC beschalten und siehe da, es funktioniert.Jetzt ist die Spg. an Uin+ und Uin- auch ziemlich gleich. Die Spannung am Ausgang des IL300 entspricht jetzt der Spannung am Uin+ des LM324 :-) JUHUUU. Trotzdem kommt mir die Frage auf, warum funzt das mit dem TLC272 nicht? Datenblatt LM324: http://www.ortodoxism.ro/datasheets/stmicroelectronics/2156.pdf TLC272: http://www.hep.upenn.edu
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Mit 3,3V uC ein 5V Relais schalten
der Ausgangsspannung eines uC (3.3V / max. 5mA) ein 5V Print-Relais schalten. Kann ich mit einem LM324 aus 3,3V 5V machen ? wenn ja wie ??? Den Strom würde ich dann mit einem BC681 verstärken.
MSon schrieb im Beitrag #2627142: > Kann ich mit einem LM324 aus 3,3V 5V machen ? Ja. > wenn ja wie ??? Indem du einen nicht invertierenden Verstärker aufbaust und das Widerstandsverhältnis entsprechend anpasst. Dafür braucht der opamp aber eine Betriebsspannung
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Operationsverstärker spinnt?
Hier das Innenleben des Lm358 / Lm324 Es muss ein Strom von den Eingängen nach GND fließen können, mit Spannungen können die OP´s nichts anfangen. Betrieb mit SingleSupply ! Gerne gemachter Fehler Andreas
Spezial-Ausführungen können dann den Spannungsbereich von 0V bis 12V ausgeben. (sog. rail to rail Exemplare) Ein LM324 schaffts nur bis etwa 2V Abstand zu GND runter und bis etwa 10V rauf an einer solchen Spannungsversorgung. Beim LM358 ist es ähnlich. Der kommt halt nicht auf das eine V runter. Der Pin 4 wird
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Duo LED Steuerung via 0-10V
abweichender Betriebsspannung müssen Widerstandswerte angepasst werden. Bei schlechterem OpAmp wie LM324 wird es unlinearer, also besser ein Rail-To-Rail Typ. [pre] +------------------------------------------------+---+----+-- +10V | | | _|_
abweichender Betriebsspannung müssen > Widerstandswerte angepasst werden. Bei schlechterem OpAmp wie LM324 wird > es unlinearer, also besser ein Rail-To-Rail Typ. > +------------------------------------------------+---+----+-- +10V > | | | _|_ >
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OQ0012 Ersatz Datenblatt
Scheinbar irgendwas analoges - LM317/LM337-Pärchen, LM324 und jede menge passives Gelumpe... Poste mal die Schaltpläne, nur damit lässt sich (vielleicht) die Funktion der ICs rekonstruieren - die Schaltpläne und das Baugruppen-Verschaltungsdiagramm
Die Philips-ICs sind vermutlich aus Woche 7 1997, keine 1980er, auch der LM324 von 1996. Sitzen da drei komplementäre Transistorpaare als Gegentakttreiber neben den Philips-ICs?
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Projektvorschlag: Bordcomputer / Kfz
"bescheid" probiere gerade mit nem LM324N OPV gruss
@ mago Das mit dem LM324N Funz bzw. bei mir nicht kannste aber gerne mal testen den denkt dran das die Boardspannung im Fahrzeug Schwankt Zwischen 9 und 13,8 Volt. MFG: Fichte
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PWM -> Analog schwingt
kleiner der Lastwiderstand wird, desto größer werden die Schwingungsspitzen. Könnte es sein, dass der LM324 nicht optimal hierfür ist?
>Leerlaufverstärkung ist 100.000 beim LM324 >Ab 1Hz fällt die Verstärkung ja mit 20dB pro Dekade ab. Das ist richtig. Das ist das verhalten von deinem dominierenden Tiefpass. >Bewirkt der MOSFET das Gleiche? Also auch bei 1Hz? Nein
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OPV -Messverstärker
/Div. Oder du machst die Bandbreite umschaltbar, bei 10kHz wären dann 1µV möglich. Vergiss den LM324, nimm zum Ausprobieren den LM833 oder den NE5532/5534. Beide haben ein GBP von ~10MHz. Andere OPVs, wie z.B. der LT1028 sind mit 0,85nV/sqrt(Hz) noch deutlich rauschärmer. Dann sollte wenigstens
Linear hat eine Applikation wo sie ziemlich genau das machen was du machen willst. Allerdings nicht mit LM324. :) Leider weiss ich die Nummer gerade nicht. Musst selber suchen. Olaf
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Bauteile auf Schaltplan bestimmen
nehmen? Ja. Den LM358 oder den LM324 (=2×LM358) bekommst du aber praktisch überall, wo es Elektronikteile gibt. > Was muss denn alles mit diesem übereinstimmen? Praktisch nichts. Die Schaltung stellt keine besonderen
umma (dr Gayer(NF-WS) hot den sicher aber oh alle andera isch an standarttyp) könntasch oh an LM324N ne der hot "4 dreiecke (4 OP's) " integriert. Gruaß Lukas
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Motor-Strom-Überwachung und Abschaltung
ist auf dem Weg. Mein Gedanke war, den Ausgang von 100 mV/A sind bei 15 A = 1,5 V und einem IC LM324 mit einer 1,5 V Batterie zu simulieren. Leider ohne Erfolg. Die Frage, wie baut man die Schaltung auf. Eine Schaltung mit Zählimpulsen je Umdrehung ist wohl noch schwieriger. Oder kennt sich jemand
Spannunsteiler klappt es etwas besser, aber ich komme mit dem Bereich und der Polarität nicht klar. Ein IC LM324 ist frühzeitig gestorben. Ich habe die Versuche abgebrochen. Wer kann mir helfen? Geht mein Vorhaben überhaupt mit diesen IC`s, oder Welches ist besser. Und wie schalten. Gruß J. H.
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Temperaturmessung mit mehreren Thermoelementen
Der LM317 ist in deiner Beschaltung keine Konstantstromquelle sondern ganz normal ein Spannungsregler. Als Konstantstromquelle ist er wie hier gezeigt http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:LM317_1A_ConstCurrent.svg
Da hab ich mich von der Typen-Bezeichnung täuschen lassen und LM234 und LM324 verwechselt. Der LM324 oder LM224 sind eher nicht so gute OPs - halt vor allem billig. Da hab ich schon mal deutliche Drift festgestellt, und bis 5 mV Offset und der Offsetstrom sind halt
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Hilfe für eine defekte APC-USV gesucht
TNY255, der kann es nicht sein. Die Alarmtröte hängt an dem µC SD72215G2, der zwei Signale vom LM324 bekommt. Der LM324 schaut über vier Widerstandsketten 1MegOhm zu Ein- / Ausgang, aber ich sehe keinen Strompfad.
Hast Du diese beiden Signale aus dem LM324 schon mal gemessen? Vielleicht kann man sie ja mal probeweise verändern und schauen was passiert.
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neues Labornetzgerät
ihrer Serviceunfreundlichkeit immer schwierig bei der Fehlersuche. Viele der Chinageräte haben LM324 oder LM358 OPVs drin. Obwohl sie für mittlere Anforderungen ausreichend sind, findet man in vielen HP Geräten wesentlich bessere OPVs, speziell in den E3nnnn Serien. Jeder kann das halten wie er
Gerhard O. schrieb im Beitrag #7403502: > Viele der Chinageräte haben LM324 oder LM358 OPVs drin. Obwohl sie für > mittlere Anforderungen ausreichend sind, findet man in vielen HP Geräten > wesentlich bessere OPVs, speziell in den E3nnnn Serien. Die R&S NGM35-Serie nutzt
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discontinued Laderegler für NiCd von STMicroelectronics gesucht
LM324 bzw LM224 (marginal andere Parameter)?
Georg A. schrieb im Beitrag #5314036: > LM324 bzw LM224 (marginal andere Parameter)? Im Moment versuche ich noch, den Akku und seinen internen Laderegler zu verstehen. Dreissig Zellen und jede Menge Kabel, die alle paar Zellen zur Platine
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invertierender Schmitt Trigger
Hallo!! ich verwende einen LM324N Baustein und will damit einen invertierenden Schmitt-Trigger bauen. Dabei sollten die Schaltpegel bei +1V bzw. -1V liegen. Versorgen wollte ich ihn asymetrisch 0V und 5V damit ich wieder einen Pegel
Schau mal auf den Seiten von Analog Devices und Linear. Da solltes du schon was finden. Und der LM324 ist als Komparator geschaltet noch langsamer als ein LM339. Gruss Helmi
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Suche Verstärkerschaltung
Hallo , ich habe eben im Datenblatt gelesen das der LM324 eine Supplyvoltage von 32 Volt brauch . Funktioniert der überhaupt mit 5 Volt ? MfG Hans
Schaltung wird eine Lambdasonde relativ schnell ruinieren. Da muss man etwas mehr Aufwand treiben. Der LM324 verträgt vielleicht maximal 32 Volt, er arbeitet aber schon bei 5V sehr gut.
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Konstantstromquelle für hohe Ströme
Für sowas kann man auch recht bequem die LM317 und Konsorten misbrauchen ;-)
der gute, alte 741 nur Eingangsspannungen verarbeiten, die 2V über V- oder 2V unter V+ liegen. Der LM324 kann am Eingang bis V- runter. Das nennt man dann Rail to Rail (Spannung von (Spannungs)Schiene zu Schiene). >Eine Frage hätte ich noch: Kann ich einfach mehrere Fet's wie in der >angehängten
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Widerstandsthermometer via Messbrücke + Signalaufbereitung
- Stromverbrauch - Eingangs-(rest)-strom (TL081 kleiner Reststrom) - Aussteurungsgrenzen (z.B. LM324 wenn Eingangs bis runter auf -Udd benutzt werden sollen)
Der TL084 und der LM324 sind leider beide ueberhaup nicht fuer diese anwendung geeignet. Schau mal die Offset Spannungen der beiden an. Dann mach eine Fehlerrechnung dazu.
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Audio-Muxer: Grillen verhindern
schrieb im Beitrag #4236556: > Ich bräuchte einen neuen Single Supply 5V OpAmp (Wie sieht es mit dem > LM321 aus Schlimm, ein einzelner LM324, für Audio mangels Ruhestrom absolut untauglich. Nimm lieber einen TS912, der funktioniert gut an +/-5V. +/-2.5 würde ich nicht nehmen, dein 74HC4353 kann mehr,
30mA tatsächlich auf alle vier beziehen, hab ich nur 7.5mA pro Kanal, also wäre 1k perfekt. Den LM324 hätte ich für das Dual-Supply genommen, für's Audio war der OPA2137 vorgesehen. ---- Mein Problem ist, dass ich ja dank des LM7805 nur 5V habe, also +/- 2.5V. Ein LM7810 würde nicht wirklich
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EKG Verstärker: Funktioniert diese Schaltung?
Störungen durchs Lichtnetz oder in der Nähe stehende Netzteile. Ich könnte ja auch einen INA aus dem LM324 basteln. Habt Ihr noch Tipps für mich? Viele Grüße Sebihepp
tot diskutieren und philosophieren. Okay, dann baue ich einfach mal einen INA mit G=100 aus einem LM324 auf einem Steckbrett auf und schaue, was das Oszi ausgibt. Ich könnte wetten, dass ich entweder Rauschen oder Netzfrequenz sehe. =D
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Triac und die Ansteuerung.
Gute Idee oder schlechte Idee? Verbesserungsvorschläge? Ich habe 1N4xxx Dioden, Widerstände, Elkos, Lm324/358, Moc30xx und noch andere kleine Triacs die von der Reparatur einer Filterreinigungssteuerung übrig sind.
wieder auf 5V. OP3 vergleicht die 5-0V mit der Spannungsrampe und zündet den MOC. Ub 12V und ein LM324 sollten reichen.
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Probleme mit quad op!
Hallo, ich möchte gerne einen OP (lm324) als subtrahierer einsetzen und habe mir dafür mal euren Artikel über OPs durchgelesen. habe jetzt einen ganz einfachen Subtrahierer gebaut, mit 4 1K Ohm widerständen (also keine verstärkung o.ä.)
Spannungsbereich LM324, Eingang wie Ausgang bis max VCC-1,5V, hier also nur bis 3,5V.
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DesignSpark: Schaltplansymbole
Jetzt hab ich versucht, eine einfache OP-Schaltung als Evaluierungsprojekt zu machen, und mir einen LM324 aus ModelSource heruntergeladen. Klappt soweit, allerdings bin ich über die Schaltplandarstellung doch verwundert. Keine OP-Symbole, wie in allen mir sonst bekannten Programmen, sondern nur ein Kasten
Danke für den Hinweis. Man kann tatsächlich einzelne Gates zuordnen, so dass beim genannten LM324 4 OP-Symbole erscheinen. Allerdings kommt das schon wieder der kompletten Neuerstelluung der Komponente gleich. :(
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Pspice download, wo?
deinem LMC6484(wird wohl kein Intrinsic Modell sein...)? Schau dir als Beispiel einfach mal einen LM324 an(angehängt). Auch mit einem Texteditor mal in die Dateien rein sehen. Dazu gibt es... # eine Symboldatei, die ist unter "LT-SpiceIV/lib/sym/Opamps/lm324.sym" abzulegen. # eine library-Datei, die den subcircuit enthält, die muss in "LT-SpiceIV/lib/sub/lm324.lib". Ob die jetzt *.lib oder *.sub heißt, ist LTspice egal, der Dateiname steht nämlich in der o.g. Symbol-Datei. Der Inhalt des Ordners "LTspiceIV/lib/" wird nur bei jedem Neustart von LT-Spice
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Suche ein spezielles IC mit beschriebener Funktion
und den Level an 5V anpassen. d.h. Eingang 3-4V Signal, Ausgang mindestens 0-0.5V bis zu 4.5-5V (LM324) Nun ist das Ganze noch mit Leuchtdioden und zwei Potis versehen um den Level anzupassen. Im Endeffekt geht man auf maximales Eingangsignal und dreht das maximum Poti bis es angeht und dann nimmt
einstellen des Bereiches brauchst Du garkeinen Schaltkreis, nur zum Anzeigen. Und dafuer hast Du in dem LM324 ja schon vier OPs drinnen. Einen fuer die eigentliche Bereichswandlung und zwei fuer die Anzeige der Max/Min Bereichswerte. Einfacher gehts doch wohl wirklich nicht..... Gruss Michael
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Strom messen mit einen Shunt OPV??
Hallo, dachte an eine art brummspannung. welchen OPAmp kann ich denn nun nehmen reicht der LM324 für meine messung.
> welchen OPAmp kann ich denn nun nehmen reicht der LM324 für meine > messung. Hast du eigentlich die Beiträge hier gelesen ?
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OPV VCC+/- mit +9V & -5V(7905)
Drehzahl werte ich aus und regele > diese nach der gewüschten Drehzahl nach Dann wohl eher ein LM324 als ein LM358, denn zur Regelung braucht man die 4 OpAmps :-) Ein MonoFlop macht aus dem incrementellen Drehimpulsgeber eine proportionale Spannung, ein OpAmp vergleicht diese mit dem Sollwert,
Frequenz/Spannungswandler in eine Spannung wandeln, und davon den Sollwert abziehen. Also doch kein LM324, ein LM358 reicht schon... (Aus Präzisionsgründen würde ich ggf. ein fertiges MoNoFlop bzw. V/F Converter verwenden, keine Ahnung wie genau es sein muss).
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CA3240 schwingt
hochohmig ist der Eingang? Vielleicht detektierst du einen Kurzwellensender? Abschirmmaßnahmem! Der LM358/LM324 ist intern sehr stark frequenzkompensiert, daher auch nur für DC-Anwendungen einzusetzen. Tipper
Spannungen im 50..200uV Bereich noch vernünftig messen können." Die TL081 und LM324 kannst Du dafür direkt vergessen. Gruß
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"Moderne" Spannungsregler?
-3-2-1014067.html Bei Reichelt kostet der nur 11,95 Euro. http://www.reichelt.de/LM-338-TO3/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=10474&artnr=LM+338+TO3&SEARCH=lm338 MfG Thomas
Auch die Art 2 Trafospannungen zu nutzen ist interessant. Deshalb hat Anatek damals bald mit der LM324 Version nachgezogen. Diese Modelversion existierte m. W. nur für ein paar wenige Jahre. Ich habe ein äusserlich gleich aussehendes zweites Modell mit 25V und 2A. In diesem ist schon der LM324 eingebaut
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10x Bargraph an AVR
arbeiten will. Vielleicht ein bisschen Hintergrundinfo: der Tiny hat 3 PWM Ausgänge, die über einen LM324 auf 10V verstärkt (0...10V Steuersignal) werden. Dann 3 Open Collector Anschlüsse mit einem Temposignal, das wieder eingelesen wird. Das steuert dann in Summe 3 Querstromlüfter, die über einen Temperatursensor (intern oder extern) in ihrer Leistung bzw. Drehzahl geregelt werden. Mich ärgert schon der LM324, weil ich anders die 10V nicht sauber hinbekomme (3 FETs gingen natürlich auch, aber dann braucht es auch wieder einen Pull-Down). Der Bargraph wäre ein schönes optisches Gimmick, war aber so gar
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Strommessung sehr kleiner Ströme
damit die 0V (Masse) als Bezug für den Eingang nehmen. Achja - da Du was von max. 20mA sagtest: der LM324 kann zwar typ. 20mA bei Zimmertemp. Aber offiziell auch nur 8mA typ. über den gesamten Bereich. Und das min. garantierte ist noch ein ganzes Stückchen niedriger. Möglich, daß der OPV den Strom zum
den Fehler erkannt. Im Versuchsaufbau hat auch der Transimpedanzverstärker soweit funktioniert. Der LM 324 ist keine gute Wahl, war aber gerade da - und für eine Lösung zwischen Tür und Angel die mal eben nix kosten darf.. naja Ihr kennts vielleicht selbst. Messen konnte ich etwas, weil größtenteils
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Analog VU-Meter anschliessen
sondern Nachbauten und in den Daten etwas besser, als der echte 741. Im Übrigen kann man auch einen LM324 nehmen, da der praktisch in den Daten sehr ähnlich ist und gleich 4 Stk. der 741er ersetzt.
Jürgen S. schrieb im Beitrag #4592902: > Im Übrigen kann man auch einen LM324 nehmen, da der praktisch in den > Daten sehr ähnlich ist Das ist eine gewagte Aussage. Ein single supply OpAmp ist einem mit Offsetabgleich recht ähnlich ? Beide sind schwarz. Haben aber nicht
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PT1000-Messschaltung, kleine Hilfe bei Dimensionierung
sehr an. Geschehen muss das mit den Teilen die vorhanden sind, sprich als OpAmps kommen leider nur LM324, LM358, LM386 und TL082 in Frage, wobei die LM358 zu bevorzugen wären. Zunächst dachte ich daran, den PT1000 in einer Wheatstone-Brücke einzubetten, das ganze mit einem Differenzverstärker (oder
Referenz zu nehmen. Wenn du nur 5V (und nicht -5V) hast, fällt der TL082 schon mal aus, bleiben LM324/LM358, die aber auch (mit 5V versorgt) nur 2.5V liefern. Es wäre also sinnvoll wenn der A/D-Wandler eine interne Referenzspannung von 2.5V hat. Dann tut es folgende Schaltung mit einem LM358:
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24V Pushpull I/O Treiber
kann. Das ist doch mit Orbitalkanonen auf interplanetare Staubteilchen geschossen! Ein OPV wie LM358 (2-fach, DIP8) oder LM324 (4-fach, DIP14) ist da eher angemessen. Eigentlich reicht ja ein 30V-fester open-collector Ausgang oder BC546 mit Pullup auf 24V. Für das Interfacing eines µC zu einer
Axel S. schrieb im Beitrag #7370868: > Ein OPV wie LM358 (2-fach, DIP8) oder LM324 (4-fach, DIP14) ist da eher > angemessen. Eigentlich reicht ja ein 30V-fester open-collector Ausgang > oder BC546 mit Pullup auf 24V. Ne, denn SPS haben im Normalfall
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Köpfhörerverstärker für E-Bass/E-Gitarre
+/- 3V bei einem LM324? Oh mann!
Aktivseite! LG Hannes ps: Ich arbeite grad an einer entsprechenden SMD-Lösung wahlweise mit dem LM324N oder NE5532/NE5534
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Spannungswandler testen
Finden der Leiterzüge. Alles andere, wie die 330V in die Elkos kommen, Überwachungsfunktionen um den LM324... erstmal alles uninteressant.
Leiterzüge. > > Alles andere, wie die 330V in die Elkos kommen, Überwachungsfunktionen > um den LM324... erstmal alles uninteressant. alles klar, ich mach mich an die Arbeit. diesen Teil der Schaltung meinst siehe Foto
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Strom und Spannung Messung Konzeptfrage
einen Elisabettenhütte 4 Pol Shunt mit 10mOhm. Um die Shuntspannung zu verstärker verwenden wir einen LM324. ( Der Verstärker funktioniert auch wie gewünscht.) Wir haben leider kein Datenblatt zum Shunt. Was wir bereits getestet haben , das an den Klemmen P$2 und P$3 bei 1A Strom genau 10mV zu messen
Klemmen P$2 und P$3 bei 1A Strom genau 10mV zu messen > ist. Da passt etwas nicht zusammen. Der LM324 hat in der Größenordnung 10mV Offset -> Du hast einen Messfehler von ca 1A. Über C2 freut sich der LM324 ebenfalls und wird hierbei kräftig schwingen. Du brauchst mindestens einen Isolationswiderstand
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Opamp gesucht
Rechtecksignal verstärken kann 3) 20mA Ausgangsstrom schafft Die üblichen Verdächtigen TL072, TL082, LM324 gehen nicht. Jemand eine Idee, was hier passen könnte? Grüße M. Schwaikert
/- 20 mA oder wird der Ausgang gegen Masse belastet > Die üblichen Verdächtigen TL072, TL082, LM324 gehen nicht. Warum nicht (zu langsam, zu wenig Leistung, zu niedriger "output swing")? > Jemand eine Idee, was hier passen könnte? Dazu solltest du besser deine Anwendung beschreiben, sonst
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OPV NF-SIGNAL bei 5V Betriebsspannung
bei 5V Betriebsspannung verstärken kann (Ausgansspannung 1V Spitze) Gefunden habe ich einen LM124 ... LM324 (4-Fach-OPV). Gibt es geeignetere OPVs, als 2-Fach OPV ? Danke Bernhard
zweifach OP wie LM324 = LM358
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DC-Offset beim Opamp kompensieren
Spannungsversorgung kaum auf 0V herunterziehen können. Dafür brauchst du einen Rail-to-rail-OP. Der LM324 (wie im Schaltplan) wäre schon eine wesentlich bessere Wahl. [OT] Wer verbietet endlich die Verwendung des 741 (Urgestein der OP-Technik) in modernen Schaltungen?! [/OT]
Hab mir nen LM324 besorgt...funktioniert wunderbar. Danke nochmal.
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Differenzverstärker
ich 2 4-fach OP's verwenden. Um das Geld für die teuren LT1079 zu sparen habe ich testweise mal zwei LM324 eingesetzt. Allerdings macht es keinen Unterschied, ob ich LT1079 oder LM324, es passiert immer folgendes: Wenn ich nur den LT1078 bestücke, liefert dieser einen korrekt verstärkten Messwert. Die
nur max.16V haben. Der LT1636 kann das ab. Er kostet halt ne Menge mehr. Wahrscheinlich sind deine LM324 jetzt auch kaputt. Für diese Schaltung musst Du Dir die Datenblätter der OPs sehr genau anschauen. Gruß Ingo
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Rechteckgenerator OPV
Hallo, niemand weiß, wo die Betriebsspannungen des OPVs angeschlossen sind, Der Ausgang des LM324 kommt zwar nahe -Vin, aber nie ganz dorthin. Schalte mal Kondensatoren zwischen OPV-Ausgang und Mosfets. Mfg
Der BUZ11 benötigt am Gate mindestens 6 Volt um vernünftig durchzuschalten. Der LM324 bringt am Ausgang 1,5 Volt weniger als Vcc. Also sollte die Versorgungsspannung mindestens 7,5 Volt betragen. 16kHz ist für den LM324 für die Erzeugung eines sauberen Rechtecks zuviel.
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PT100 an Microcontroller
> Betreibe den LM324 > Jemand eine Idee, wie ich den Fehler beheben kann Wenn du MESSEN willst solltest du vielleicht nicht den allerbilligsten vom allerbilligsten OpAmp nehmen den es so gibt.
LT1079CN entschieden. Laut Datenblatt hat er einen maximalen Offset von 300µV. Wenn man das mit dem LM324 vergleicht, der eine maximale Offsetspannung von 9mV aufweist, ist jetzt sogar für mich verständlich, wo der Hund begraben liegt. Ein weiterer Vorteil ist, dass der LT1079CN ebenfalls in mein 14
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Frage zum OPV - Abstand von UB
Betriebsspannung. Welcher Wert gibt das aber im Datenblatt an ...? Im Moment ist es ein Standard LM324 : http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/lm324.pdf
aber irgendwann mit Verfälschungen durch den Offsetstrom des Opamps rechnen. Nimmst du statt des LM324 einen FET-Opamp mit Single-Supply, kannst du die Widerstände problemlos bis in den MΩ-Bereich erhöhen. Noch etwas: Da der Ausgangsstrom des Opamps bei sehr niedrigen Ausgangs- spannungen gegen
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Rumpel-Maxe hat als Schnäppchen Wechselrichter
=nicht stabilisiert. Es gibt zwei Steuerplatinen. Links unten für die 24 V Seite, ist ein LM324 drauf, für Unterspannung usw, PWM Chip nicht lesbar. Rechts neben dem Trafo für die 230 V Seite, da drauf ist der AZ7500. Zwischenkreiselko 400V, 22μ
Ausgebaut, jetzt sichtbar: Links unten für die 24 V Seite, ist ein LM324 drauf, für Unterspannung usw, PWM Chip ...KA7500 Ausgangs-Fet UTC UF430L. Uiuiui, das ist aber knapp, ein 400V-Typ. Zur Lötung: nein, ich habe da nicht drauf rumgedachdeckert, das war so!
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Modifizierter Laminator - 1A Ergebnis
Das IC ist ein vierfach OP, LM324. Anbei ein Bild vom Scanner. Auf dem Boden ist ein Typenschild: Laminator/XII/29/2004 monolith GmbH D-41468 Neuss .... Baujahr: 11/2004
der für die blöde und letztlich wenig nützliche grüne Bereit-LED betrieben wird - der ganze erste LM324, 1/4 des zweiten LM324 und ein Transi werden allein dafür verwendet, wobei ich die Funtkionsweise deren Be- und Verschalten im Detail nicht verstehe. Die eigentlich Temperaturregelung erfolgt allein