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Taschenlampe
Die gibts in unterschiedlichen Stärken zu kaufen, lassen sich aber auch recht simpel selberbasteln, LM317 und 1 Widerstand sollen dafür ausreichen. Aber wahrscheinlich wissen da andere eine deutlich stromsparendere Methode.
Uli S. schrieb im Beitrag #7524446: > LM317 und 1 Widerstand sollen dafür ausreichen. Der LM317 ist ein Längsregler, da wird auch wieder einiges verheizt.
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Erhöhte Eingansspannung an LM338
Ich habe folgende Frage. Ich habe noch einen sehr guten Ringkerntrafo mit ca 34 V (5 Amp) Ausgangsspannung. Nun wenn ich richtig rechne nach dem Gleichrichter und Siebelkos habe ich ca 44 bis 46 Volt Eingangssappanung an dem LM. Die LMs haben eine maximale Eingasspannung von
Verlustleistung nicht überschritten wird und der SOA Schutz nicht greift (bei 35V rein und 5V raus erlaubt der LM338 nämlich nur noch 1A, siehe Datenblatt Icl @ 30V). Mehr als ein Regelbereich von 25V bis 32V ist bei 35V Eingangsspannung beim LM338 nicht drin.
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Vodafone Webby Webradio
Hi so LM73 ist drinn aber nix passiert. lt dmesg kann er nicht initialisiert werden. hiermal die entspr. ausgabe: LM73 ACK 1 error!!! LM73 ID = 0xffff LM73 INIT fail !!!! mitbekommen habe ich das es zwei verschiedene LM73 gibt die sich nur im adressbereich der möglich ist unterscheiden. meiner ist ein LM73CIMK-1 , es gibt noch einen LM73CIMK-0 , da lt. webby layout das adresspin auf masse liegt gibt es zwei mögliche
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PWM über Mosfet schalten, passt das so?
meinen Anwendungszweck von Nutzen. VDC_1-Quelle: einstellbares 24V Schaltnetzteil VDC_2-Quelle: LM7805 welcher die 24V auf 5V runterregelt (für den ATmega) μC wäre ein Atmega328PU geplanter MosFET: IRLZ34N PWM: 5VDC / 490Hz / 8bit zu schaltende Last je MosFET: 24VDC / 2-3A (insgesamt
1) P-Channel Bruder vom IRLZ 34N? (also welchen MOSFET würden die Experten da empfehlen) Grad bei Reichelt gucken nach nem p-FET mit ähnlichen Kenndaten wie dem IRLZ 34N bekommst du auch selbst hin.
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Schaltplan Signalgenerator mit XR2206
Sven B. schrieb im Beitrag #3539521: > Ich liebäugle gerade mit dem LM358, Der ist kaum jünger als der 741. An dieser Stelle wäre wohl eher ein Leistungs-OPV angebracht.
Pin 11 Schau mal hier: http://www.daselektronikerforum.de/viewtopic.php?f=14&t=18247&sid=944ff4c34ee1b7a63e672464c6e1aa25 Gruß Frank
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einfacher 20m-CW-Sender mit AD9850 und MOSFET
Koppelkondenator aufs Lautstärkepoti. Den anderen Ausgang einfach offen lassen. Voll aufgedreht sollte der LM386 ca. 1 V an den Lautsprecher liefern. Irgendwie müssen noch 40-60 dB Verstärkung her. Das ist ein interessanter Link, der LM386 kann bis zu 70 dB Verstärkung: http://www.intio.or.jp/jf10zl/LM386
Meine Idee war, zwei OPs für Filterung und Verstärkung zu verwenden, als Endstufe ein TDA7052A. Der LM386 ist nur ein universeller Testverstärker für meine Bastelprojekte. B e r n d W. schrieb im Beitrag #3378132: > der LM386 kann bis zu 70 dB Verstärkung: > http://www.intio.or.jp/jf10zl/LM386.htm
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var. Spannungsquelle mit DigiPoti & LM317 - die x.te
Grüße x12z34 / Tobias
gelten und der gesamte Teil sowieso vorher kalibriert werden soll. Danke für Deine Antwort x12z34
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Chopper Verstärker
Grenzfrequenz. Ob dann dahinter so was präzises wie ein AD8551 kommt, ein LT1014 oder schon ein LM324 reicht, liegt an dir.
Oben habe ich gelesen "0,1uV " Da kommt höchstens der LTC 1014 in Frage, nicht der LM324 wegen der Rauschspannung. Die Spannungsversorgung darf nicht direkt vom LM7805/LM7812 sein, denn diese hat schon 1mV Rauschspannung. Ich habe mit einem Verstärker mit 1uV Experiementiert. Da
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J-FET N-Channel mit gößer 70V Drain / Source Spannung für Konstantstromsenke
Nimm einen LM317 im TO220 Gehäuse plus kleinen Kühlkörper, zwei Widerstände und zwei Kondensatoren.
prinzipiell von einer Parallelschaltung eines LDO wie hier gezeigt plus ein Step-Down im Stil von LM5008? Der LM geht erst ab so etwa 10V, schaltet dann aber den Linearregler ab und uebernimmt die Spannungsversorgung mit gutem Wirkungsgrad. PS: Ich bin ein grosser Fan von LM5008/LM5009 und bei mir
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Ventil und Status-LED schalten
am Eingang und vom Ausgangsstrom). Folge: Der BC846 wird nicht richtig abgeschaltet, und beim IRLZ34 bist du knapp an der minimalen "Gate Threshold Voltage". Konsequenz: - nicht den IRLZ34 verwenden - an der Basis des BC846 einen Spannungsteiler verwenden oder direkt an den µC-Ausgang anschließen
-fach Buffer aus der 74HC-Serie verwenden. Dann hast du zwar nur +5V am Ausgang, aber für der IRLZ34 reicht das.
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Überlast an den internen Schutzdioden
nicht sehe. Vielleicht hat jemand noch einen > Tip, was es vielleicht auch noch sein kann. Der LM358 kann fast die Akuspannung in den uC schicken, weil da keine Schutzschaltung vorhandne ist und der LM358 direkt an der Akkuspannung liegt. Fehlermöglichkeit wäre also Stromaufnahme steigt so an, daß
Das könnte zum einen meine eigene Vermutung mit der BEMF sein, und auch dein guter Hinweis mit dem LM258 Ausgang. Dennis
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zu blöd für einen Schmitt Trigger?
Signal nach der Glättung (Tiefpass 1.Ordnung) zu einem Rechtecksignal umwandeln. Dazu habe ich einen LM324 verwendet, da der single supply ab 3 V hat. Betrieben wird er mit 5 V vom STK 500. Das Sinussignal hat laut Oszi eine Amplitude von Max 0.97 V und Min -1.34 V. Habe das geglättete Sinussignal
Der LM324 ist als ST ungeeignet, viel zu langsam.
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Class AB Endstufe mit OPV
html Und hier noch eine ganz simple Schaltung: https://www.dampfradioforum.de/viewtopic.php?f=34&t=7132
R34 sieht aber schon sehr gebraucht aus...
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Ringkerntrafo Sekundäre Spannung gleich Ausgangsspannung vom LT1085CT falsch?
Hallo, hab mal eine Frage zu Spannungsreglern LM317 und LT1085CT. Wenn ich ein Ringkerntrafo mit 230V - 2X12 V VAC Sekundär als Vin habe. Ist das nicht zu wenig wenn ich (12V DC Vout) mit dem LT1085CT einstellen möchte. Ich denke bei einem
auslegen, bleiben 12,84 bis 15,53 und man muss keinen LT1085 nehmen sondern kann very low drop wie LM78D12 von http://www.taitroncomponents.com/catalog/Datasheet/LM78D25.pdf nutzen und dann passt es knapp, und man könnte noch einen Schottky-Gleichrichter nehmen. Eine Aussage wie "12V~ reicht nicht
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STN LCD Power Supply
realisieren. Der im Datenblatt angegebene LA324N ist nirgends zu finden. Wie wäre es mit einem LM324 ? > Wie erzeuge ich am besten die 30 V? Stichwort: StepUp.
Ja den LM324 hab ich mir auch schon angeguckt wusste nur nicht ob der auch geeignet ist. Wie wäre denn der LM324 zu beschalten? Ausgangsseite zum Display ist klar nur wie soll das dann auf der Eingangsseite
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PT1000 OPV-Schaltung Verständnissfragen
diese hat genau das was ich brauche ohne schnickschnack. Dann tut es folgende Schaltung mit einem LM358: VCC VCC | | | LM358 | | /+|-----+-- Aref +------+---(-----------+--< | | |
#3695551: > Als Externe > Refernzspannung für den Atmega würde ich die Spannung vom Ua dieses > LM358 nehmen Nein, der LM358 liefert die gepufferte Referenzspanung des ATmega. Treter_Peter schrieb im Beitrag #3695551: > Als Erklärung, ich brauche den bereich 0-5V, da später noch ein oder 2
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sehr gute Konstantstromquelle
Hi, z.B. LM334, extern zur Temperaturkompensation mit 2 Widerständen und einer Diode beschaltet: siehe rechts unten auf S.7 im Datenblatt http://www.linear.com/pc/downloadDocument.do?navId=H0,C3,P2028,D2715 . Versorgung
Hallo, der Tip von Risu mit dem LM334 ist schon in Ordnung. Der Abgleich lohnt sich. Ich habe selbst einige LM334 so abgeglichen das sich der Strom von ca. 10° bis 50° bei 300uA nicht änderte. Man sollte allerdings für die Widerstände
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Blei-Vlies Akku richtig laden
Der LM317 schaltet auch nicht ab, wenn der Akku voll ist, da würde ich nicht mehr als den Minimalwert nehmen.
Am Anfang, als ca. 700mA flossen, wurde der gut warm, schätze 60-70C° Laut Datenblatt regelt der lm317 ja aber ab, wenns ihm zu schwitzig wird. Hab mir da insofern keine Sorgen gemacht.
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Altes (DDR-) Labornetzgerät reparieren
nur reparieren. Wenn es bis jetzt seinen Zweck erfüllt hat, wird es das auch weiterhin tun. Ein LM317 (B3170) ergibt (wie schon angemerkt wurde) noch lange kein brauchbares Labornetzteil. Gruß, Holm
http://de.wikipedia.org/wiki/Klemmschaltung_(Stromversorgung) Beispiel: google --> "gossen 34 g 32 r 10" --> erster Treffer (pdf) --> Seite 36 unten "Option Überspannungsschutz" (unten)
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Chinaschrott mit Typ und Verkäufer
Gehäusen ist, habe ich diese mit dem auf den Bildern zu sehenden Tester gesteckt, Ergebnis siehe Bilder LM1117-ADJ_Error1 bis 4. Cyblord -. schrieb im Beitrag #7776594: > Auf diesen Bildern wird ein LM317 geprüft. Oben ein LM1117. Was soll so > ein Vergleich nun aussagen? Nö, es ist einmal ein AMS1117
steht zwar dass es Originale wären, aber das hat bekanntlich nichts zu sagen. Ich vermute es sind LM336 drin.
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[Suche] DC / DC Konverter 48V / 12V
Reicht dir ein LM3404HV ?
>> Reicht dir ein LM3404HV ? >nein ... Vi = 6-42V 6-42V 3404 6-75V 3404HV
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Kompleete Werkstattauflösung
Gerade noch gefunden: ATINY25-20PU 24 Stück Stange ATMEGA328P-PU 10 Stück Stange IRLZ34NPBF 38 Stück Stange Gruß Thomas
Die Stange mit den IRLZ34NPBF 38 Stück ist verkauft. Gruß Thomas
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wann LowDrop- Regler wirklich sinnvoll?
Spannungen von unter 1V teils 30-100mA Quiescent > Current und das ist ja mehr als nur ein wenig heftig (LM2940). Das ist aber nur bei voller Last der Fall, für Teillast sollte das Datenblatt entsprechende Kurven bereithalten.
Spannungen von unter 1V teils 30-100mA Quiescent > Current und das ist ja mehr als nur ein wenig heftig (LM2940). LF50 zieht beispielsweise nur 500µA...
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433MHz Module für Modellschiff
Außerdem bin ich Funkamateur, darum verstehe ich auch, dass das mit einem Empfänger auf Basis einen LM358 (!) nicht funktionieren wird. LG
Außerdem bin ich Funkamateur, darum verstehe ich auch, dass das mit > einem Empfänger auf Basis einen LM358 (!) nicht funktionieren wird. LM358 ist kein HF-Empfänger, er dient nur zur Digitalisierung eines NF-Signals. Max. Übertragungs-Geschwindigkeit liegt allerdings um 1 kB/s. Und meine Kosten bis
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4. bis 8. Oktober 2020: SSTV von der Internationalen Raumstation
280.1 0.0 2.9 2430 260.9 0.4 2020-10-06 18:48:53 ISS 204.4 34.3 -0.2 709 262.0 -0.9 2020-10-06 18:54:19 ISS 128.4 0.0 2.2 2420 263.1 -1.7 2020-10-06 20:20:31 ISS 275.4 0.0 2.6 2429 280.4 -14.6 2020-10-06 20:24:57
synchrones Schaltwerk mit einem 4-Bit Datenbus. Zum Senden war ein Video ADC aus 15 schnellen Komparatoren LM710 geplant. https://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/9016/NSC/LM710.html >samantha cristoforetti ist mir vor allem deshalb im Gedächtnis geblieben: https://www.dw.com/de/isspresso-kaffeepause-im-all
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Gehalt/Gehaltsentwicklung Informatiker/Ingenieure
Hugo K. schrieb im Beitrag #5282868: > -> 1. Jahr -> 34k 9 Jahre und 34k??? WTF! In 9 Jahren solltest du deutlich mehr haben, das ist ja gerade mal das statistische Durchschnittsgehalt. Dass im Osten weniger bezahlt wird ist bekannt aber dass es so miess
interessant. Wobei Henry dann das sowieso als Trollbeitrag einstufen würde, falls es mehr ist als 34k.
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-0,5V erzeugen
Der LM7705 is genau dafür gedacht, mit −0.23 V.
versorgt wird. Da muss GND einfach GND bleiben. Clemens L. schrieb im Beitrag #7619821: > Der LM7705 is genau dafür gedacht, mit −0.23 V. Und wie komm ich dann auf die -0,5V?
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Einfach Mischer mit 2N3819
mit einem Drahtwiderstand von nur ca. 2,4 Ohm. Als OPs für das 8-polige, aktive NF-Filter hab ich LM833 verwendet. Verbesserungsfähig wäre noch eine langsame Drift des VFO und leichtes Rauschen bei zugedrehtem Lautstärkeregler. Vermutlich sind die Widerstände zu hochohmig ausgelegt, denn an den LM833
sehr starken Stationen, und ich messe am Gleichrichter max. ca. 100mV. Diese Verstärke ich mit einem LM358 um den Faktor 50 (Der Faktor kann über Poti von 2-100 geregelt werden). Damit hätte ich dann schonmal die Spanne 0-5V für mein LED-S-Meter. Dann wollte ich mittels LM358 als Differenzverstärker
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projekt: ladegerät (equalizer) für 6LiIon mit mega8 -
funktioniert das so wie ich mir das gedacht habe oder sollte ich bedenken haben?! als fet würde ein irlz34n genommen werden. ich wollte das ganze in spice simulieren, jeoch habe ich zwar eine irlz34n.spi für spice gefunden jedoch noch keinen weg gefunden dies biblothek in ltspice bzw orcad/spice einzubinen
umgeleitet. die spannungsüberwachung und die ansteuerung übernimmt der mega8. als Fet würde ich den irlz34n nehmen. meine fragen: meine bedenken, wenn die fets schalten eventuell mehr spannung abfällt als abfallen sollte. d.h. zu wenig spannung für die restlichen akkus. irlz34n mit akkus in spice
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helligkeitsmessung mit BPW34/TLC272
ich habe einen Bauteil welcher Spannungen von 0-10 V messen kann. 1. Ansatz: ich habe mir eine BPW34 gekauft und hänge sie an den 1wire-Bauteil. Somit messe ich Spannungen von ca. 0-0.4V, aber nachdem das nicht wirklich linear ist, kann ich also nur Sonnenaufgang und Sonnenuntergang feststellen.
Der TLC272 kann Spannungen bis herunter zur Masse nicht verarbeiten. Nimm den LM358. Solltest Du eine negative Spannung zur Verfügung haben, dann kannst Du Masse auch auf z.Bsp. -12V legen, Gruß -- JensG
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Mikrowellen-Lecktester MLT 4 defekt?
ich mich nicht mehr erinnern. Auch das Gehäuse sah identisch aus, verbaut war meines Wissens ein LM3915.
Dietmar S. schrieb im Beitrag #6556128: > Bei der einzelnen Diode ist mir der Typ unbekannt. DO34=SOD68=MHD schwarz rot KTY83-120 https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/B400/KTY83-1%23PHI.pdf
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AVR4: collect2: ld returned 1 exit status
avr-gcc -mmcu=atmega328p -Wl,-Map=Technikerarbeit.map Technikerarbeit.o edm.o Delay.o Snap.o -lc -lm -lprintf_flt -lprintf_min -lscanf_flt -lscanf_min -o Technikerarbeit.elf Snap.o: In function `SnapInit': C:\Users\Arne\Desktop\Programmierung\default/../Snap.c:119: multiple definition of `SnapInit
einzigste was jetzt noch kommt sind unbenutzte variablen und wenn ich das mit dem extern mach, kommen 34 fehler mit [code] C:\Users\Arne\Desktop\Programmierung\header/snap.h:208: undefined reference to `SnapPacketAck' [/code] das ist natürlich nur EIN beispiel! Gruß
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Masse Problem an Zenerdiode ?
wegnehme zeigt das Multimeter ein Messergebnis verfälscht um ca. 2-2,5V an. Sollte ich statt ein LM324 einen Isolationsverstärker wie ISO124 nehmen ? Habe mir gedacht, dass eventuell die Schwarmintelligenz von mikrocontroller.net dahinter kommt. Würde mich sehr freuen.
Potentialbezug hergestellt werden. > Warum nicht alle Massen verbinden? Wäre wohl das Sinnvollste. Der LM324 kann ja aan Ein- und Ausgang bis runter ans negative Rail.
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DC/DC Wandler Vin 15-50V, Vout 12V 9A!
> Wert ist - bekommst du ca. 5.7W Verluste. Ich habe jetzt einen anderen Mosfet rausgesucht: FQB34P10(siehe Anhang) Dieser hat bei 50V Eingangsspannung 5,6W Verluste. --> bei 50°C TA ergibt sich ein benötigtes Rth von 22,37 K/W Für die Diode (STPS20M100S), treten 4,47W Verluste auf --> Rth
Such' Dir einen raus, der mit N-Kanal-Mosfets klarkommt, dann wird das Ganze auch günstiger, Beispiel LM5116, LM5117, MIC2103, MIC2104, TPS40170, ...
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Suche schnellen Kleinsignal-Schalttransistor
I_ H. >Hab das erst mit einem Komparator versucht (LM311), aber dem geht einmal >bei ~3MHz die Puste aus, den DC kann man dabei sowieso nicht mehr >einstellen, und bei DC nahe 0/100% schwingt das blöde Ding, was ich erst >nach 10 zusätzlichen Kerkos
leichte Mitkopplung (aber an seinen "Korrektur Pins", siehe DB) kann auch helfen. Habe wegen dem LM311 auch schon einige schlaflose Nächte gehabt.
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Spannungsversorgung für Steckbrett
L. schrieb im Beitrag #2866140: > Wenn du nur immer eine Spannung brauchst, dann nimm doch einen LM317 und > schalten mit den Jumpern die Widerstände um. Klingt nach ner guten Idee, wenn ich nur eine bräuchte. Essei denn ich mach eine Schaltung mit zwei LM317, sodass ich immer zwei Spannungen
Linearreglern direkt auf's Brett): > http://www.ebay.at/itm/280819423916 Die Teile für EUR 1,83 oder EUR 1,34 (LM2596S DC-DC9) sind echt Hammer!
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Parallele RGB-LEDs mit Potis steuern
ein Atmega8 hat 3 PWM Kanäle....Ein Poti an einem ADC > Eingang ein paar zeilen Code...3 Stck IRLZ34 Fertich... Das scheint mir wohl die sinnvollste Lösung, wie sollte denn dann der Aufbau aussehen ?
Die IRLZ34 nicht vergessen
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Trafo Spannung im belasteten und unbelasteten Fall
richtigere Lösungsansatz? Der Punkt ist: Ich möchte nach der Gleichrichtung einen DCDC Converter (z.B. LM2677) anschließen, um mit diesem seine Ausgangsspannung variabel auf ca. 3-4V über der eigentlichen Ausgangsspannung des Netzteils einzustellen. Somit sollen über der schlussendlichen Transistorendstufe nur ca. 3-4V abfallen um die Verluste zu minimieren. Der ausgewählte LM2677 kann nur 40V sehen. Somit wäre dieser ja mit den 58V nicht geeignet. > Darüber hinaus liefern sie auch nicht den Nennstrom des Trafos, denn der > Effektivwert auf der Wechselstromseite ist um
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Bauteildatenbank Gesperrt
, Beschreibung, Eckwerte, Regal, Reihe, Spalte, Fach, Datenblatt, Weitere Datenblätter Z.B.: OP; LM348; 0,34; 0,28; 4-fach OP (DIP-14 und SO-14); "22V; Gain Bandwidth Product: 0.7 - 1.3 MHz; 3.5 MHz; inp. ofs: 2 mV; 10mA min, 25mA typ, 35mA max"; 2; 3; C; 1; J:\Daten\Elektronik\Bauteile\OPs und Komperatoren\LM148 LM248 LM348.pdf Art habe ich wie folgt aufgeschlüsselt: AL Audio - Lautsprecher, Signalgeber AM Audio - Mikrophon AVR Atmel AVR Mikrocontroller AW Audio - Wandler B Kern (Ferrit, etc.
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Von 24V AC auf 24V DC
Kabelverschraubungen so oder so nicht herum. Nach dem Gleichrichten und Glätten habe ich rund 33 bis 34 Volt DC. Demnach müssen, bei einer linearen Lösung, die entstehenden ca. 20W Verlustleistung auch noch irgendwo hin und irgendwie aus der Spritzwasserfesten Box heraus... Wenn ich nun einen Haufen (
Martin S. schrieb im Beitrag #7469008: > Nach dem Gleichrichten und Glätten habe ich rund 33 bis 34 Volt DC Na dann eben _nicht_ glätten! Aber Du schreibst ja nichts zur Last. Gruss Chregu
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Serielle Kommunikation zwischen Python und µC
Python Projects/pythonTest.py/exmpl.py", line 8, in <module> ser.write("asd") File "C:\Python34\lib\site-packages\serial\serialwin32.py", line 283, in write data = to_bytes(data) File "C:\Python34\lib\site-packages\serial\serialutil.py", line 76, in to_bytes b.append(item) # this
Ich habe einen LM35DZ an den Arduino angeschlossen (Port PC0 bzw. A0) und versucht, mit diesem Code auszulesen: [c] #define F_CPU 16000000L //16 MHz #define BAUD 9600UL #define UBRR_VAL ((F_CPU+BAUD*8)/(BAUD*16
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Schmitt Trigger oder Transistor?
PNP notwendig. Habe jetzt aber noch ein anderes Problem. Die 4,7 Volt regele ich nun mit einem LM2596 StepDown Wandler auf 3.3Volt herunter. Wenn ich aber den Verbaucher (mp3 modul) anschließe, welcher eigentlich nur 100mA verbraucht, schwankt die Spannung nun sehr stark zwischen 2,5 und 3V. Ohne
Datenblättern dieser Mosfets nicht zu recht. Welcher ist denn nun der Richtige? Könnte ich den IRLZ34N verwenden, der auf http://www.mikrocontroller.net/articles/MOSFET-%C3%9Cbersicht aufgelistet wird?
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Der magnetische Verstärker Gesperrt
glühen oder sogar der Röhrenkolben sich einbeulen. Als 100W Verstärker gibt es 2 Versionen. 2*EL34 an 800V und 4*EL34 an 450V. Bei der 2*EL34 Version sollen die Röhren aber nicht sehr lange halten.
oder sogar der Röhrenkolben sich > einbeulen. > > Als 100W Verstärker gibt es 2 Versionen. 2*EL34 an 800V und 4*EL34 an > 450V. > Bei der 2*EL34 Version sollen die Röhren aber nicht sehr lange halten. Wie begründest Du das? Ich halte dagegen denn die Endstufenröhren werden in der Regel getauscht
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Schaltregler im LKW (24V) und TVS Diode
im Fehlerfall verkraften. Habe ich bis hier hin richtig gedacht? Nutzen wollte ich erst den LM2840Y-Q1 von Texas, dieser kann aber maximal 42V ab. Wäre dann die Folgerung daraus, z.B. auf den LM5165X-Q1 umzusteigen (Vinmax=65V)? Gruß und Danke, Johannes
Richtige Dioden sehen so aus: http://www.st.com/content/ccc/resource/technical/document/datasheet/67/34/b5/f8/23/2c/46/6e/DM00122355.pdf/files/DM00122355.pdf/jcr:content/translations/en.DM00122355.pdf Karls Q. schrieb im Beitrag #5046687: > Nutzen wollte ich erst den LM2840Y-Q1 von Texas, dieser kann
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Schaltwandler für neg. Ausgangsspannung
> kann und mir -10V Ausgangsspannung liefert. Das ganze sollte ca. Iout=1A > treiben können. LM2576
Christoph Kessler (db1uq) schrieb im Beitrag #2482212: > nicht ganz billigen LT1074. Deshalb LM2576.
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[S] SMD Induktivität für Schaltregler 470µH 9,7 x 9,7 x 4 mm
Weißt du, wieviel Strom der LM2596 liefern muß? Der SS34 Schottky nach zu urteilen, 3A. Werden die wirklich abgerufen? Dafür ist mir das Schaltregler IC etwas schwach gekühlt. Dafür müßte etwas mehr Kupfer und Thermal Vias da sein
Gerald B. schrieb im Beitrag #8068404: > Weißt du, wieviel Strom der LM2596 liefern muß? https://de.aliexpress.com/item/1005012278215392.html
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Box für Eingänge bauen (0-20mA & 0-10V & High Signal)
aushält. TIP126 ist brauchbar, das ist auch ein Darlington. Als OPV geht fast jeder, die Klassiker LM358 oder LM324 reichen aus. V1 ist real dann ein Poti mit 3-10k, welches 0-12V liefert, welche zu 0-25mA werden.
aus; ... > Oh, Du meinst die elektrische Masse? Schön, das diese Doppeldeutigkeit dir um 3:34 noch auffiel .-)