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sehr gute Konstantstromquelle
Hi, z.B. LM334, extern zur Temperaturkompensation mit 2 Widerständen und einer Diode beschaltet: siehe rechts unten auf S.7 im Datenblatt http://www.linear.com/pc/downloadDocument.do?navId=H0,C3,P2028,D2715 . Versorgung
Hallo, der Tip von Risu mit dem LM334 ist schon in Ordnung. Der Abgleich lohnt sich. Ich habe selbst einige LM334 so abgeglichen das sich der Strom von ca. 10° bis 50° bei 300uA nicht änderte. Man sollte allerdings für die Widerstände
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Blei-Vlies Akku richtig laden
Der LM317 schaltet auch nicht ab, wenn der Akku voll ist, da würde ich nicht mehr als den Minimalwert nehmen.
Am Anfang, als ca. 700mA flossen, wurde der gut warm, schätze 60-70C° Laut Datenblatt regelt der lm317 ja aber ab, wenns ihm zu schwitzig wird. Hab mir da insofern keine Sorgen gemacht.
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Altes (DDR-) Labornetzgerät reparieren
nur reparieren. Wenn es bis jetzt seinen Zweck erfüllt hat, wird es das auch weiterhin tun. Ein LM317 (B3170) ergibt (wie schon angemerkt wurde) noch lange kein brauchbares Labornetzteil. Gruß, Holm
http://de.wikipedia.org/wiki/Klemmschaltung_(Stromversorgung) Beispiel: google --> "gossen 34 g 32 r 10" --> erster Treffer (pdf) --> Seite 36 unten "Option Überspannungsschutz" (unten)
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Chinaschrott mit Typ und Verkäufer
Gehäusen ist, habe ich diese mit dem auf den Bildern zu sehenden Tester gesteckt, Ergebnis siehe Bilder LM1117-ADJ_Error1 bis 4. Cyblord -. schrieb im Beitrag #7776594: > Auf diesen Bildern wird ein LM317 geprüft. Oben ein LM1117. Was soll so > ein Vergleich nun aussagen? Nö, es ist einmal ein AMS1117
steht zwar dass es Originale wären, aber das hat bekanntlich nichts zu sagen. Ich vermute es sind LM336 drin.
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[Suche] DC / DC Konverter 48V / 12V
Reicht dir ein LM3404HV ?
>> Reicht dir ein LM3404HV ? >nein ... Vi = 6-42V 6-42V 3404 6-75V 3404HV
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Kompleete Werkstattauflösung
Gerade noch gefunden: ATINY25-20PU 24 Stück Stange ATMEGA328P-PU 10 Stück Stange IRLZ34NPBF 38 Stück Stange Gruß Thomas
Die Stange mit den IRLZ34NPBF 38 Stück ist verkauft. Gruß Thomas
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wann LowDrop- Regler wirklich sinnvoll?
Spannungen von unter 1V teils 30-100mA Quiescent > Current und das ist ja mehr als nur ein wenig heftig (LM2940). Das ist aber nur bei voller Last der Fall, für Teillast sollte das Datenblatt entsprechende Kurven bereithalten.
Spannungen von unter 1V teils 30-100mA Quiescent > Current und das ist ja mehr als nur ein wenig heftig (LM2940). LF50 zieht beispielsweise nur 500µA...
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433MHz Module für Modellschiff
Außerdem bin ich Funkamateur, darum verstehe ich auch, dass das mit einem Empfänger auf Basis einen LM358 (!) nicht funktionieren wird. LG
Außerdem bin ich Funkamateur, darum verstehe ich auch, dass das mit > einem Empfänger auf Basis einen LM358 (!) nicht funktionieren wird. LM358 ist kein HF-Empfänger, er dient nur zur Digitalisierung eines NF-Signals. Max. Übertragungs-Geschwindigkeit liegt allerdings um 1 kB/s. Und meine Kosten bis
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4. bis 8. Oktober 2020: SSTV von der Internationalen Raumstation
280.1 0.0 2.9 2430 260.9 0.4 2020-10-06 18:48:53 ISS 204.4 34.3 -0.2 709 262.0 -0.9 2020-10-06 18:54:19 ISS 128.4 0.0 2.2 2420 263.1 -1.7 2020-10-06 20:20:31 ISS 275.4 0.0 2.6 2429 280.4 -14.6 2020-10-06 20:24:57
synchrones Schaltwerk mit einem 4-Bit Datenbus. Zum Senden war ein Video ADC aus 15 schnellen Komparatoren LM710 geplant. https://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/9016/NSC/LM710.html >samantha cristoforetti ist mir vor allem deshalb im Gedächtnis geblieben: https://www.dw.com/de/isspresso-kaffeepause-im-all
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Gehalt/Gehaltsentwicklung Informatiker/Ingenieure
Hugo K. schrieb im Beitrag #5282868: > -> 1. Jahr -> 34k 9 Jahre und 34k??? WTF! In 9 Jahren solltest du deutlich mehr haben, das ist ja gerade mal das statistische Durchschnittsgehalt. Dass im Osten weniger bezahlt wird ist bekannt aber dass es so miess
interessant. Wobei Henry dann das sowieso als Trollbeitrag einstufen würde, falls es mehr ist als 34k.
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-0,5V erzeugen
Der LM7705 is genau dafür gedacht, mit −0.23 V.
versorgt wird. Da muss GND einfach GND bleiben. Clemens L. schrieb im Beitrag #7619821: > Der LM7705 is genau dafür gedacht, mit −0.23 V. Und wie komm ich dann auf die -0,5V?
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Einfach Mischer mit 2N3819
mit einem Drahtwiderstand von nur ca. 2,4 Ohm. Als OPs für das 8-polige, aktive NF-Filter hab ich LM833 verwendet. Verbesserungsfähig wäre noch eine langsame Drift des VFO und leichtes Rauschen bei zugedrehtem Lautstärkeregler. Vermutlich sind die Widerstände zu hochohmig ausgelegt, denn an den LM833
sehr starken Stationen, und ich messe am Gleichrichter max. ca. 100mV. Diese Verstärke ich mit einem LM358 um den Faktor 50 (Der Faktor kann über Poti von 2-100 geregelt werden). Damit hätte ich dann schonmal die Spanne 0-5V für mein LED-S-Meter. Dann wollte ich mittels LM358 als Differenzverstärker
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projekt: ladegerät (equalizer) für 6LiIon mit mega8 -
funktioniert das so wie ich mir das gedacht habe oder sollte ich bedenken haben?! als fet würde ein irlz34n genommen werden. ich wollte das ganze in spice simulieren, jeoch habe ich zwar eine irlz34n.spi für spice gefunden jedoch noch keinen weg gefunden dies biblothek in ltspice bzw orcad/spice einzubinen
umgeleitet. die spannungsüberwachung und die ansteuerung übernimmt der mega8. als Fet würde ich den irlz34n nehmen. meine fragen: meine bedenken, wenn die fets schalten eventuell mehr spannung abfällt als abfallen sollte. d.h. zu wenig spannung für die restlichen akkus. irlz34n mit akkus in spice
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helligkeitsmessung mit BPW34/TLC272
ich habe einen Bauteil welcher Spannungen von 0-10 V messen kann. 1. Ansatz: ich habe mir eine BPW34 gekauft und hänge sie an den 1wire-Bauteil. Somit messe ich Spannungen von ca. 0-0.4V, aber nachdem das nicht wirklich linear ist, kann ich also nur Sonnenaufgang und Sonnenuntergang feststellen.
Der TLC272 kann Spannungen bis herunter zur Masse nicht verarbeiten. Nimm den LM358. Solltest Du eine negative Spannung zur Verfügung haben, dann kannst Du Masse auch auf z.Bsp. -12V legen, Gruß -- JensG
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Mikrowellen-Lecktester MLT 4 defekt?
ich mich nicht mehr erinnern. Auch das Gehäuse sah identisch aus, verbaut war meines Wissens ein LM3915.
Dietmar S. schrieb im Beitrag #6556128: > Bei der einzelnen Diode ist mir der Typ unbekannt. DO34=SOD68=MHD schwarz rot KTY83-120 https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/B400/KTY83-1%23PHI.pdf
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AVR4: collect2: ld returned 1 exit status
avr-gcc -mmcu=atmega328p -Wl,-Map=Technikerarbeit.map Technikerarbeit.o edm.o Delay.o Snap.o -lc -lm -lprintf_flt -lprintf_min -lscanf_flt -lscanf_min -o Technikerarbeit.elf Snap.o: In function `SnapInit': C:\Users\Arne\Desktop\Programmierung\default/../Snap.c:119: multiple definition of `SnapInit
einzigste was jetzt noch kommt sind unbenutzte variablen und wenn ich das mit dem extern mach, kommen 34 fehler mit [code] C:\Users\Arne\Desktop\Programmierung\header/snap.h:208: undefined reference to `SnapPacketAck' [/code] das ist natürlich nur EIN beispiel! Gruß
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Masse Problem an Zenerdiode ?
wegnehme zeigt das Multimeter ein Messergebnis verfälscht um ca. 2-2,5V an. Sollte ich statt ein LM324 einen Isolationsverstärker wie ISO124 nehmen ? Habe mir gedacht, dass eventuell die Schwarmintelligenz von mikrocontroller.net dahinter kommt. Würde mich sehr freuen.
Potentialbezug hergestellt werden. > Warum nicht alle Massen verbinden? Wäre wohl das Sinnvollste. Der LM324 kann ja aan Ein- und Ausgang bis runter ans negative Rail.
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DC/DC Wandler Vin 15-50V, Vout 12V 9A!
> Wert ist - bekommst du ca. 5.7W Verluste. Ich habe jetzt einen anderen Mosfet rausgesucht: FQB34P10(siehe Anhang) Dieser hat bei 50V Eingangsspannung 5,6W Verluste. --> bei 50°C TA ergibt sich ein benötigtes Rth von 22,37 K/W Für die Diode (STPS20M100S), treten 4,47W Verluste auf --> Rth
Such' Dir einen raus, der mit N-Kanal-Mosfets klarkommt, dann wird das Ganze auch günstiger, Beispiel LM5116, LM5117, MIC2103, MIC2104, TPS40170, ...
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Suche schnellen Kleinsignal-Schalttransistor
I_ H. >Hab das erst mit einem Komparator versucht (LM311), aber dem geht einmal >bei ~3MHz die Puste aus, den DC kann man dabei sowieso nicht mehr >einstellen, und bei DC nahe 0/100% schwingt das blöde Ding, was ich erst >nach 10 zusätzlichen Kerkos
leichte Mitkopplung (aber an seinen "Korrektur Pins", siehe DB) kann auch helfen. Habe wegen dem LM311 auch schon einige schlaflose Nächte gehabt.
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Spannungsversorgung für Steckbrett
L. schrieb im Beitrag #2866140: > Wenn du nur immer eine Spannung brauchst, dann nimm doch einen LM317 und > schalten mit den Jumpern die Widerstände um. Klingt nach ner guten Idee, wenn ich nur eine bräuchte. Essei denn ich mach eine Schaltung mit zwei LM317, sodass ich immer zwei Spannungen
Linearreglern direkt auf's Brett): > http://www.ebay.at/itm/280819423916 Die Teile für EUR 1,83 oder EUR 1,34 (LM2596S DC-DC9) sind echt Hammer!
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Parallele RGB-LEDs mit Potis steuern
ein Atmega8 hat 3 PWM Kanäle....Ein Poti an einem ADC > Eingang ein paar zeilen Code...3 Stck IRLZ34 Fertich... Das scheint mir wohl die sinnvollste Lösung, wie sollte denn dann der Aufbau aussehen ?
Die IRLZ34 nicht vergessen
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Trafo Spannung im belasteten und unbelasteten Fall
richtigere Lösungsansatz? Der Punkt ist: Ich möchte nach der Gleichrichtung einen DCDC Converter (z.B. LM2677) anschließen, um mit diesem seine Ausgangsspannung variabel auf ca. 3-4V über der eigentlichen Ausgangsspannung des Netzteils einzustellen. Somit sollen über der schlussendlichen Transistorendstufe nur ca. 3-4V abfallen um die Verluste zu minimieren. Der ausgewählte LM2677 kann nur 40V sehen. Somit wäre dieser ja mit den 58V nicht geeignet. > Darüber hinaus liefern sie auch nicht den Nennstrom des Trafos, denn der > Effektivwert auf der Wechselstromseite ist um
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Bauteildatenbank Gesperrt
, Beschreibung, Eckwerte, Regal, Reihe, Spalte, Fach, Datenblatt, Weitere Datenblätter Z.B.: OP; LM348; 0,34; 0,28; 4-fach OP (DIP-14 und SO-14); "22V; Gain Bandwidth Product: 0.7 - 1.3 MHz; 3.5 MHz; inp. ofs: 2 mV; 10mA min, 25mA typ, 35mA max"; 2; 3; C; 1; J:\Daten\Elektronik\Bauteile\OPs und Komperatoren\LM148 LM248 LM348.pdf Art habe ich wie folgt aufgeschlüsselt: AL Audio - Lautsprecher, Signalgeber AM Audio - Mikrophon AVR Atmel AVR Mikrocontroller AW Audio - Wandler B Kern (Ferrit, etc.
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Von 24V AC auf 24V DC
Kabelverschraubungen so oder so nicht herum. Nach dem Gleichrichten und Glätten habe ich rund 33 bis 34 Volt DC. Demnach müssen, bei einer linearen Lösung, die entstehenden ca. 20W Verlustleistung auch noch irgendwo hin und irgendwie aus der Spritzwasserfesten Box heraus... Wenn ich nun einen Haufen (
Martin S. schrieb im Beitrag #7469008: > Nach dem Gleichrichten und Glätten habe ich rund 33 bis 34 Volt DC Na dann eben _nicht_ glätten! Aber Du schreibst ja nichts zur Last. Gruss Chregu
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Serielle Kommunikation zwischen Python und µC
Python Projects/pythonTest.py/exmpl.py", line 8, in <module> ser.write("asd") File "C:\Python34\lib\site-packages\serial\serialwin32.py", line 283, in write data = to_bytes(data) File "C:\Python34\lib\site-packages\serial\serialutil.py", line 76, in to_bytes b.append(item) # this
Ich habe einen LM35DZ an den Arduino angeschlossen (Port PC0 bzw. A0) und versucht, mit diesem Code auszulesen: [c] #define F_CPU 16000000L //16 MHz #define BAUD 9600UL #define UBRR_VAL ((F_CPU+BAUD*8)/(BAUD*16
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Schmitt Trigger oder Transistor?
PNP notwendig. Habe jetzt aber noch ein anderes Problem. Die 4,7 Volt regele ich nun mit einem LM2596 StepDown Wandler auf 3.3Volt herunter. Wenn ich aber den Verbaucher (mp3 modul) anschließe, welcher eigentlich nur 100mA verbraucht, schwankt die Spannung nun sehr stark zwischen 2,5 und 3V. Ohne
Datenblättern dieser Mosfets nicht zu recht. Welcher ist denn nun der Richtige? Könnte ich den IRLZ34N verwenden, der auf http://www.mikrocontroller.net/articles/MOSFET-%C3%9Cbersicht aufgelistet wird?
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Der magnetische Verstärker Gesperrt
glühen oder sogar der Röhrenkolben sich einbeulen. Als 100W Verstärker gibt es 2 Versionen. 2*EL34 an 800V und 4*EL34 an 450V. Bei der 2*EL34 Version sollen die Röhren aber nicht sehr lange halten.
oder sogar der Röhrenkolben sich > einbeulen. > > Als 100W Verstärker gibt es 2 Versionen. 2*EL34 an 800V und 4*EL34 an > 450V. > Bei der 2*EL34 Version sollen die Röhren aber nicht sehr lange halten. Wie begründest Du das? Ich halte dagegen denn die Endstufenröhren werden in der Regel getauscht
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Schaltregler im LKW (24V) und TVS Diode
im Fehlerfall verkraften. Habe ich bis hier hin richtig gedacht? Nutzen wollte ich erst den LM2840Y-Q1 von Texas, dieser kann aber maximal 42V ab. Wäre dann die Folgerung daraus, z.B. auf den LM5165X-Q1 umzusteigen (Vinmax=65V)? Gruß und Danke, Johannes
Richtige Dioden sehen so aus: http://www.st.com/content/ccc/resource/technical/document/datasheet/67/34/b5/f8/23/2c/46/6e/DM00122355.pdf/files/DM00122355.pdf/jcr:content/translations/en.DM00122355.pdf Karls Q. schrieb im Beitrag #5046687: > Nutzen wollte ich erst den LM2840Y-Q1 von Texas, dieser kann
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Schaltwandler für neg. Ausgangsspannung
> kann und mir -10V Ausgangsspannung liefert. Das ganze sollte ca. Iout=1A > treiben können. LM2576
Christoph Kessler (db1uq) schrieb im Beitrag #2482212: > nicht ganz billigen LT1074. Deshalb LM2576.
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[S] SMD Induktivität für Schaltregler 470µH 9,7 x 9,7 x 4 mm
Weißt du, wieviel Strom der LM2596 liefern muß? Der SS34 Schottky nach zu urteilen, 3A. Werden die wirklich abgerufen? Dafür ist mir das Schaltregler IC etwas schwach gekühlt. Dafür müßte etwas mehr Kupfer und Thermal Vias da sein
Gerald B. schrieb im Beitrag #8068404: > Weißt du, wieviel Strom der LM2596 liefern muß? https://de.aliexpress.com/item/1005012278215392.html
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Box für Eingänge bauen (0-20mA & 0-10V & High Signal)
aushält. TIP126 ist brauchbar, das ist auch ein Darlington. Als OPV geht fast jeder, die Klassiker LM358 oder LM324 reichen aus. V1 ist real dann ein Poti mit 3-10k, welches 0-12V liefert, welche zu 0-25mA werden.
aus; ... > Oh, Du meinst die elektrische Masse? Schön, das diese Doppeldeutigkeit dir um 3:34 noch auffiel .-)
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[V] Bauteilesammlung, 500+ Teile, ICs (74er), Mikrocontroller uvm.
ATTiny 85 5x ATTiny 13A 5x 34063AP15AT 1x MC1458L 4x COP421L-JRL/N 2x ATTiny 2313 2x IRF520 1x LM340T15 5x LM2901N 1x ATMega 16-16PU 10x LM324 5x 25 MHz XTAL 2x 2 MHz XTAL 5x 3,5795 MHz XTAL 5x 24 MHz XTAL 10x 8 MHz XTAL 10x 12 MHz XTAL 8x BU2508AX 4x 20 MHz XTAL 2x 16 MHz XTAL 1x ATMega 238P SMD 15x 74HC14N 20x AMS 1117 3,3V 4x LM317T 5x IRFZ34N 4x BUZ11 * Sonstige Teile 5x Steckbrett 800 Kontakte 2x Drahtbrücken für Steckbrett 1x Solarplatte (Herkunft unbekannt) 1x Taster/Joystick für Arcarde mit USB Controller 1x
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Transistor Gesucht
Es gab von Elektor einen Strahlungsdetektor mit BPW34, allerdings ohne Szintillatormaterial. Das ging mit einem BF245 und einem LM358. Abschirmung und völlige Abdunkelung muss sein. Dazu kommt, dass die Impulse sehr kurz sind, mit dem Operationsverstärker
noch zusätzlich der Dunkelstrom ein Problem ist. Ich denke, das da die "Allerwelts-"Photodiode BPW34 nicht unbedingt die beste Wahl ist. Gruss Harald
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Beratung für Labornetzteil
Hausgebrauch mit Mikrokontroller und etwas analog. Bis jetzt versuche ich bei der Inbetriebnahme mit LM317 und Multimeter die Schaltung vor zu viel Strom im Fehlerfall zu schützen. Dass wird mir aber auf die Dauer zu riskant für die Schaltungen. Vor allem funktioniert das nur bei kleinen Strömen.
http://www.komerci.de/shop/product_info.php?products_id=736&session=true 34,90 - inkl. Versand 0-15 V, 0-2 A
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Schaltplan für Wecker
Bauteilen samt Datenblätterlinks: - Q1 (BSS84): http://i2c2p.twibright.com/datasheet/BSS84.pdf - IC1 (LM2937): http://www.national.com/ds/LM/LM2937-2.5.pdf - IC2 (AtMega32L): http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc2503.pdf LED1 - LED10 sind blaue 3mm LEDs von Reichelt. Was ich bei den
3.3V. Das DOG mag für Batteriebetrieb sein, mit bis zu 25mA aber eher für Autoakkus. Auch der LM2937 ist kein Energiesparwunder, frisst bis 10mA bei 5mA Last, also doppelt so viel wie er liefert, und bis zu 20mA bei 400mA.
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Suche nach robustem Komparator
wir auf eine genaue Regelung verzichten und einfach nur drei Temperaturbereiche definiern (>36, 36-34, <34) in denen dann geheizt, gewartet oder gekühlt wird. Die Umschaltung erledigt dann eine H-Brücke (z.B. lm293 ?) die Strombegrenzung der mit 14 Ohm recht hohe Innenwiederstand der Peltierbatterie.
für zu warm, einer für zu heiß. Damit wird dann sowohl der Enable als auch der Richtungseingang des lm293 geschaltet. Ja die Zuführung zum NTC wird schon als verdirllte Leitung ausgeführt, aufgrund von unsymetrien gibt das aber immer noch Störungen. Mir wurde eine Schauergischchte über eine Kammera
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Atmega Testaufbau gestört durch Motor
| OC0 ___ ||<- | -|___|- -||-+ IRLZ34N | | | 10R | | | | === =
Den ganzen rechten Teil der Schaltung kannst du weglassen. Der IRLZ34N macht das auch ganz alleine. [code] VCC 12V + | o----o | | C| | Motor
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OPV Sortiment
suche: Dual und Quad: - General Purpose: Vorschlag TL052/TL054 - Single Supply: Vorschlag LM358/LM324 (sind mir etwas alt, Offset bissln groß!) - Rail to Rail : LM6132/LM6134 Preislich sollte sich jeder OPV unter 2€ bewegen. - Je weniger Offset, desto besser. - Je weniger Noise
Dietrich L. schrieb im Beitrag #2760811: > kennst Du schon? Der TS912 ersetzt den LM6132/34
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IRLZ14 und 74HC595
für Niederspannungsbasteleien aber ungünstig, denn der hat 0,28 Ohm RDSON. Nimm den Klassiker IRLZ34N, der hat nur 0,05Ohm, sechs mal weniger. Und spendier deinem Schieberegister einen Entkoppelkondensator! https://www.mikrocontroller.net/articles/Kondensator#Entkoppelkondensator Das Gleiche
Schaltregler ala TR05S05, > R-78E5.0-1.0 oder ähnlich und dahinter einen 3,3V Linearregler ala > LM1117. Die 1.7V Spannungsabfall wirst du als Verlust verkraften, zumal > dein ESP-Dingens niemals dauerhaft 1A zieht. Genau so werde ich es machen, jetzt muss die Frucht im Kopf noch fertig reifen
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Physikprojekte
Auslenkung von 2.22mm. Nimmt man die dünnste Gitarrensaite (e-Saite) kommt man auf eine Auslenkung von 8.34mm.
Mittels der Steigung kann dann das Plancksche Wirkungsquantum berechnet werden. Ich erhalte 4.04 * 10^-34 Js, der Sollwert liegt bei 6.63 * 10^-34 Js. Damit bin ich eigentlich zufrieden. Ich werde heute aber den Versuch noch mit dem 785nm-Filter durchführen, der ist schmalbandiger als der rote 650nm-Filter
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pointer struct parameter übergabe / fehler?
main 00800100 B square [/pre] also eindeutig eine Variable square im .bss. Ja, ich habe gegen -lm gelinkt (aber davon wird natürlich nichts benötigt). Ah ja... ich seh da was. Da wollte einer besonders gut sein und war eher dilletantisch. Verschiedene trigonometrische Funktionen in libm.a
extra mit -O0, damit er die Variable nicht wegoptimiere) Ich hatte -Os benutzt und nicht gegen -lm gelinkt. Nachtrag: Hab jetzt nochmal mit -O0 compiliert. Gleicher Effekt. Ich hab hier den WinAVR-20070525
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kleiner Batterie NF Verstärker?
ich sie natürlich nicht machen. Etwas frische Luft muß rein. Beim googeln konnte ich von einem LM386 lesen. Der ist für 0,5W gut. Auch der TDA2003/2030 wurde erwähnt, sind aber wohl nicht für Batteriebetrieb geeignet.? Die Lautstärke kann ich mit dem Handy regeln. Weis aber nicht welche Spannungspegel
Habe einen LM386 als Batterie NF-Verstärker gebaut. Wenn man nicht immer volles Rohr aufdreht, reicht ein 9V Block für einige Stunden. Man kann auch einen 4er Pack 1,5 V Akkus nehmen, dann reichts für mindestens
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Operationsverstärker
automatisch generiert und meiner Meinung nach auch richtig. Als Operationsverstärker benutze ich den LM2902N(in der Zeichnung steht ein anderer) Ich habe jetzt am Ausgang exakt das gleiche Signal wie ich am Ultraschallsensor messe. Was mache ich falsch? Im Anhang ist das Datenblatt vom 2902, meine Platine
Ohne Gegenkopplungskondensator hat der NE5532 bei 40 KHz eine Phase von -183,3°. Mittenfrequenz 34 kHz Cgk = 390 pF ---> 144,6° (rechnerisch korrekter Wert für RC-Zeitkonstante) Mittenfrequenz 40 kHz Cgk = 220 pF ---> 157,2° (durch Simulation ermittelt) mfg Klaus
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LED Lampe - im Wiki gepostet
Vorwiderstand. http://www.leds.de/p447/High-Power_LEDs/Seoul_Z-LED_P4_P5/Seoul_Z-LED_P4_weiss_240lm.html Schön finde ich den Vorwiderstand für 230V ;-) Kids, don't try this at home! Lästerliche Grüsse Falk
@Daniel (Gast) >Die im Schaltplan benutzten IRFZ34 sind ja scheinbar nicht ganz optimal >(hoher Rdson, kein LL). ??? Der hat gerade mal 50mOhm und schafft 30A. Allerdings erst bei 10V UGS >Der hier im Thread genannte IRF7104 hat ein viel höheren
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HiFi Alternative für BC237, BC107 gesucht
warte schon auf die Troll-Frage nach einem komplementären Endröhrenpaar :-)) ... vielleicht EL34 + PL34 (E=Elektronen, P=Positronen)?
schon auf die Troll-Frage nach einem komplementären > Endröhrenpaar :-)) > > ... vielleicht EL34 + PL34 (E=Elektronen, P=Positronen)? Es gab tatsächlich eisenlose Röhrenendstufen. Allerdings nicht komplementär. Es waren soweit ich mich erinnern kann 2 Röhren EL86. Der Lastwiderstand am Ausgang
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LED-Matrix - Treiber, PWM, Stromversorgung, etc.
zu wenig Erfahrung. Zu meinen Fragen: 1. dachte ich bei den Zeilentreibern an N-FETs (z.B. IRLZ 34N), die ich wg. TTL-Pegel direkt an meine Schieberegister hängen würde (bzw. über kleinen R~100Ohm). Bei den Spaltentreibern bin ich mir jetzt absolut nicht sicher, ob hier auch FETs sinnvoll sind oder
> 1. dachte ich bei den Zeilentreibern an N-FETs (z.B. IRLZ 34N), die ich > wg. TTL-Pegel direkt an meine Schieberegister hängen würde (bzw. über > kleinen R~100Ohm). Zeilentreiber wären wohl schlauerweise P-Kanal. Du solltest erst mal ermitteln, was deine
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IC-Treiber für LED mit 5V Versorgungsspannung / DS_BCR450
in Reihe brauchen aber MEHR Spannung, das kann nur ein step up Schaltregler. Ja, so was gibt's: LM3410 aus 2.7 bis 5V step up mit 2.8A bis 24V, MIC2287 von 2.5 bis 10V mit 500mA bis 34V, FAN5333 von 1.8V bis 5.5V mit 1.5A bis 35V, FAN5331 von 2.7 bis 5.5V mit 1A bis 23V, MIC3287 von 2.8 bis 6.5V mit
Michael B. schrieb im Beitrag #5935683: > Ja, so was gibt's: LM3410 aus 2.7 bis 5V step up mit 2.8A bis 24V, > MIC2287 von 2.5 bis 10V mit 500mA bis 34V, FAN5333 von 1.8V bis 5.5V mit > 1.5A bis 35V, FAN5331 von 2.7 bis 5.5V mit 1A bis 23V, MIC3287 von 2.8 > bis
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Nachbau NG304, Ausgangsstrom wird nicht erreicht
schrieb im Beitrag #6222538: > Was macht die Eingangsspannung an C1? Fällt über C1 gemessen von 34.6 auf 34,4V
schrieb im Beitrag #6222538: >> Was macht die Eingangsspannung an C1? > > Fällt über C1 gemessen von 34.6 auf 34,4V Dann miss doch mal die Kette Eingang C1 bis Ausgang 30 Ohm (unter Last), und schau wo der Übeltäter sitzt. Welche Spannung liegt an C-E T1, T2 T3 unter Last? Welche Spannung liegt
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Hilfe, mein Schaltregler raucht
conrad-components-w78-12v-gehaeuseart-vertikal-ausgangsspannung-12-v-i-out-1-a-eingangsspannung-15-34-v-ausfuehrung-allgemein-167812.html Den Schaltaktor-Bausatz habe ich mit 3V Batterieversorgung getestet, der funktioniert (kann man umschalten - Batteriebetrieb oder die o.g. 4-15V). Wenn ich nun
ich auch. Damit das nicht ganz so schmerzhaft ist, wäre vielleicht so ein Zehnerpack mit einem LM2596 etwas für dich. Der darf bis 40V Eingangsspannung. Man sollte allerdings drauf achten, dass als Eingangselko wirklich ein 50V-Typ verbaut ist. ebay 221920170517
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LED-Matrix: 1 Spannungsquelle galvanisch in 3 aufteilen.
LM317 liegt. Davor habe ich ein einfaches Steckernetzteil mit 12V geschaltet. Datenblatt vom LM317: http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/175000-199999/176001-da-01-en-IC_LM317T.pdf . 64 LEDs * 0,02A = 1,28A und der LM317 soll 1,5A liefern, was schon nah am Limit ist, der wird auch richtig heiß im Betrieb.