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Ladegerät für Autobatterie defekt
besteht das Board aus Dioden, Widerständen, Kondensatoren, einem variable Resistor und zwei ICs (IC1: TL431, IC3: ST LM358N, einen IC2 fand ich bisher nicht). Es ist einseitig mit SMD Bauteilen (Widerstände, Kondensatoren, Dioden) und auf der anderen Seite mit lötbaren Bauteilen bestückt. Abgesehen von
Rückverfolgen woher der LM358 seine Betriebsspannung bekommt, evtl. mal auslöten und 12V an Vcc und GND... In der Schaltung könnte das zu Problemen führen, dem IC einfach mal 12V zu geben.
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Klingel an Mikrocontroller anschließen
und glätte sie mit einem großen Kondensator. Dahinter packst du einen Spannungsregler wie z.B. einen LM7805, der das Relais versorgt. Oder du beschäftigst dich mit dem Thema Optokoppler. Ein Spannungsteiler aus 2 Widerständen ändert die Spannung abhängig vom Strom, den man zwischen ihnen abgreift
Du so 'Nicht-R-Pi-Spannung' vom R-Pi fern. Eine Entkopplung per C, eine Begrenzung per Z-Diode/Ti431 könnten auch nötig sein. MfG
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Schaltreglerersatz für 78L05 sowohl elektrisch als auch preislich
Schau LM 2576-5.0 Es ist eine Spule mehr aufwand
Kostengründen ein LDO ( Low Drop Voltage Regulator ) werden. Im Moment denke ich an den LP2950 bzw. LM2950 ( 0,24 EURO ). Was haltet ihr davon ? Bernd_Stein
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stufenloser Thyristor-kurzschluß AC Spannungsregler gesucht
eine Halbwelle dauert. Solange der LM118 eine RMS Spannung unter dem Grenzwert meldet macht er nix. Wenn die LM118 Spannung steigt beginnt er zB bei 90% Halbwelle (d.h. weit hinter der Max-Spannung) den Thyristor zu zünden. Den Zündzeitpunkt
ein DIAC, aber 33V hast du nicht. Ich würde einen Komparator vorschlagen. Im einfachsten Fall ein TL431, oder weil man umgekehrte Polarität braucht ein LM4040, aufwändiger ein LM393 aber der braucht eine Versorgungsspannung. Hast du auch nicht.
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Rauschen bei 78XX
Vielleicht TL431 und RC Tiefpass. VORSICHT bei der Bemessung des ersten Kondensators, siehe Datenblatt....
unter dem Aspekt der Rauschminimierung besser? > > Keines von beiden, da beide sehr rauschen. Ein LM317 soll da angeblich > viel besser sein. Der LM317 [Bold]ist[/Bold] bereits deutlich besser als der 78xx. > Es gibt aber auch noch deutlich bessere Regler. Schau mal bei den > üblichen Herstellern
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Stromquelle mit Spannungsbegrenzeung
die 8mA liefen können. Sie sollten keine zu grosse Offsetspannung haben, also eine Kombination aus LM358 und LM385-2.5 tut es nicht, LM432 passt besser. Die Lösung, der Solarzelle eine Z-Diode (möglichst TL431 auf 4.5V einstellt) parallel zu schalten tut es natürlich, wenn man nicht den Strom auf
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1-2 Volt stabile Referenzspannung erzeugen
Am einfachsten mit einem TL431. Dann ist der OP aber überflüssig.
Oder mit einem LM385-1.2 Gruss Helmi
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24 V in +12 V / 0 V / -12 V
klarkommt. Da ist die Auswahl knapp, der AD823 kann mit dem Eingang nicht so weit herauf, nur noch LM7321/LM7322 (32V, 0.7mV-6mV, 65mA, unlimited cap) fällt mir ein.
http://www.conrad.de/ce/de/product/360155/MKT-Folien-Kondensator-F-10 hab jetzt folgenden Opamp: LM358N ???? Steht dabei, dass dieser mit +/- 16 V versorgt wird...ist das jetzt die ideale Spannung mit der dieser arbeitet? Geht auch +/- 12 V? Danke!
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Schaltplan Review
Kann der LM358 Eingangsignale von ca. 4 Volt bei 3V3-Versorgung verarbeiten?
http://www.diodes.com/zetex/_pdfs/3.0/pdf/ZHB6792.pdf direkt vom uC anzusteuert. Erst mit der TL431 auf (4.2V) zu regeln, und dann über Dioden zu verteilen ist auch nicht schlau. Schlauer wäre ein Akku.
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Vertrauenswürdigkeit der "einfachen Halbleiter" aus Fernost?
oder "NTE Electronics" und Konsorten zu halten? Um nur einige zu nennen. Sind MBR20100, 1N5819 TL431, BDxxx, BCXxxx,... (also wirklich die Basiskomponenten) von denen (sofern sie diese im Programm haben) auch mit den Vergleichstypen von ST, Onsemi, Diotec und Co vergleichbar, was ihre Lebensdauer
Sunny schrieb im Beitrag #5697494: > Sind MBR20100, 1N5819 TL431, BDxxx, BCXxxx,... (also wirklich die > Basiskomponenten) von denen (sofern sie diese im Programm haben) auch > mit den Vergleichstypen von ST, Onsemi, Diotec und Co vergleichbar Du bekommst die
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Analogschaltung zur Überwachung auf fallender Spannungsflanke
auch die kompakteste Lösung. Klar geht es auch analog, aber wozu? Man braucht einen Komparator ala LM393 oder TLC3702 mit eine wenig Hysterese, aka [[Schmitt-Trigger]]. Der kann dann bei der fallenden Flanke am Eingang ein D-FlipFlop ala 74HC74 ansteuern (invertierender Komparator). Hmm, das ist zwar
der NE555 gesetzt ist, dann leuchtet die LED. Für den Vergleich auf EXAKT 4V eignet sich der TL431.
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LM336 5.0V liefert 6,7V Referenz
Frage, aber ihr hab schon mal genau nachgesehen, ob da nicht nur auf der Tüte sondern auch auf dem IC LM336 draufsteht? Kommt schon mal vor...
Hatte ein analoges Problem mit TL431. Am Ende wars eine schlechte Lötstelle. Bei den Experimenten habe ich festgestellt dass sich bei Verwechslung der Pins zwischen Adj und Kathode ca 6,xyz Volt einstellen, die quasis stabil scheint
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ESP8266 über MCP1700 powern
kleinere Batterie nehmen und die mit einer Solarzelle laden. Solarzelle direkt dran und mit einem TL431 die Spannung auf 4.1V begrenzen (läuft bei mir seit 1.5 Jahren). Gruß Andreas
Beschaltung eine LiIon Polymerzelle perfekt lädt. (Natürlich mit Spannungsbegrenzung auf 4.1V via TL431)
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Verständnisfrage OP
konstante Stromquelle? Warum die Rückkopplung zwischen LED und R. Und wie kommt der Autor auf: > Beim LM358 beträgt bei 30mA LED-Strom der Spannungsabfall zwischen dem +Ub-Versorgungs-Pin (Vcc; Pin 8) und dem Ausgang von IC1B (Pin 7) etwa 3,5V ? Bin da noch ganz am Anfang des Verständnisses. Danke.
selben Bereich abzudecken. Die rote LED2 bzw. die 1N400x und der linke OPA können auch durch einen TL431 ersetzt werden. Dann ist die Referenzspannung zumindest temperaturstabil.
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12V-KFZ-Zigaretten-Anzünder-Adapter
genau das ist was er will), aber ziemlich ungenau und "unstabilisiert". Man nimmt wohl besser einen TL431. D3 und D4 sind merkwürdig. Sie würden zwar dem Transistor etwas Verlustleistung abnehmen, aber der hat ja ein Kühlblech, das hätte man einfach etwas grösser machen können. Und 7.5V kommen bei
Wieso eine TL431? Als Ersatz für die ZDiode? Ich glaube kaum, das die Z-Diode so viel schwankt über die Temperatur, das es irgendwas ausmacht. Wenn dann sollte die ganze Schaltung z.B. mit einem LM317 aufgebaut
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Spannungsabhängiger Schalter
was das einfach aufzubauen ist und auch sicher funktioniert. Ein Komparator, z.B. ein einfacher LM311
Wie wird der LM 311 extern beschaltet... gibts da nen schaltplan dazu
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CD4093 automatische Abschaltung
TL431 hat Referenz und Komparator in einem sot 23 Gehäuse.
Ein LM555 als Komparator funktioniert auch. Der kann auch 500mA am Ausgang treiben, sollte also für die meisten Relais langen. Oder ein LM3514 kann so nebenbei auch noch eine LED Balkenanzeige ansteuern, damit
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Wandler 6Vac 6Vdc 18W - welche Topologie?
Standard-IC erschlagen? Der TL494 geht auch erst ab 7V, der SG3525 ab 8V. Oder kann man dafür einen LM2576 oder ähnliche nehmen? Das Feedback muss aber über Optokoppler laufen.
Flyback rumsimuliert. Das gefällt mir schon ganz gut, das Feedback (momentan noch direkt) werd ich als TL431 mit Optokoppler ausführen. Der 1950 ist ab 4 Volt, zumindest regelt er den Rippel von 4-8V auf 6V brauchbar aus. Leider ist er mit 8 Eur bei Farnell ziemlich teuer und nur im SSOP-Gehäuse zu bekommen
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Lithium Polymer Akku mit Ledtreiber laden
halten, d.h. wenn mehr Sonne scheint auch mit mehr Strom lädt. Auf der Akkuseite würde dann schon ein LM3420-4.2 ausreichen um Spannungen über 4,2V zu vermeiden.
Solarzellen direkt an den akku schließen und dem Akku eine Schutzschaltung verpassen (TL431 welcher die Spannung auf 4.2V hält würde schon reichen)
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3V 200mA Spannungsversorgung
gehen als gewünscht. Habe ein Steckernetzteil mit 5V und 150mA. Wenn ich so eine fertige chinesische LM1117 Platine nachschalte, wird das Ding warm? Würdet ihr das anders machen? http://www.ebay.de/itm/271636531700
größerem Gehäuse der thermische Widerstand kleiner ist. :-) Firerescue schrieb im Beitrag #3978152: > LM1117 Platine nachschalte, wird das Ding warm? Das hängt vom Strom an 3.3V ab. Differenzspannung = 5V - 3.3V = 1.7V, multipliziert mit deinem Strom von angenommen 5mA macht nach Adam Riese und Eva Zwerg
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Suche die richtige Bezeichnung für eine Überspannungssicherung.
Siehe Datenblatt des TL431 von TI.
Beitrag #5161878: > Ich weiß, dass im Inneren des "Bremsklotz" nur ein Gleichrichter und ein > LM7805 stecken, um die 5 Volt zu erzeugen. Der C64 braucht allerdings auch noch 9V AC, und zwar galvanisch getrennt von den 5V DC.
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ph Elektroden Messverstärker. Kann man das so machen?
W. schrieb im Beitrag #5524883: > Da würde ich eher ein Referenzelement nehmen. Wie zb. den TL431? Hab mit den Dingern noch nie zu vor gearbeitet. Also der DC/DC Regler ist nur am AREF Eingang angelegt. Die eigentlich Spannung bekommt der µC von einem LM7805 Lg
Spannungsteiler angeschlossen, wenn ich am Poti 2,445 Volt einstelle gibt mir der ADC umgerechnet in Spannung 2,431V aus. 13 mV Unterschied. Im der Software mache ich 20 Messungen in 100ms und bilde daraus dann den Mittelwert. Lg
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Spannungsversorgung mit Akku bei starken Impulsen in der Last, wie lösen ?
LM317 ist ja nun "altbewährt". Ich nehme zur Zeit die 78M05ABCD. Die sind relativ genau und können hohe Eingangsspannungen ab. Trotzdem gehe ich gerne dazu über für die AD-Messung eine Referenz (TL431 oder LM285-2.5) einzubauen, die ich auch immer mitmesse und meine Ergebnisse entsprechend umrechne. Aber die Servos versauen die BEC-Spannung wirklich!
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Signalausgabe 0 ... 10V
das Ganze einfach zu halten, nimm ein 15V Netzteil. Da kannst du 0815 Operationsverstärker wie den LM358 benutzten. MfG Falk
Hallo, eine zweite Moeglichkeit waere wie beim STK500 ein LM317ADJ über einen LC Tiefpass zuregeln.
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3.3 V zu -3.3 V Spannungsinvertierer
niedrige Frequenzen, Rauschen und Stromverbrauch nicht so wichtig und Preis ist am wichtigsten, dann ist LM324 auch gut zu gebrauchen.
sicher bist, dass der Teil funktioniert. Dann hänge den AD620 ran. Erst wenn das läuft schalte den LM324 dazu, .....
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Schaltregler für 5V - 3,3V
geringem strom eignen sich übrigens auch ladungspumpen hervorragend wegen ihrem hohen wikrungsgrad. z.b. LM2665 mit shutdown-pin oder noch viel effizineter dafür ohne shutdown: LM2767
#1747525: > Bei geringem Strom reicht auch Z-Diode und Vorwiderstand. Ersetze Z-Diode durch TL431, ist "ein bissel" genauer.
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Glättkondensator bei variabler Spannung
2,4V und 5,1V im Angebot Man könnte die 5.1V nehmen, oder sie komplett mit OpAmp durch einen TL431 ersetzen. > den 2N3055 kann man bestimmt mit einem modernen Leistungsmosfet ersetzen Sicher nicht. > hier gäbe es noch einen BDX53C Kinderkram in TO220, der reicht höchstens für 20V/1A,
größer: BD 245, NPN SOT-93 45V 10A 80W (zB: bei Reichelt) Oder ganz einfach einen Linearregler TL/LM 317 1,2...30V mit Leistungstransistor aufpeppen. Da werden zwar kaum noch Teile benötigt, für weniger Gesamtspannungsabfall wird allerdings zu anderen Lösungen gegriffen werden müssen.
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Komparator - 5V, 100mA
LM393 + BC327 + 2 Widerstände? Edit: Oh, da war jmd schneller...
TA75339 (100mA typ), auch L272 oder TL431 wenn die Anwendung es erlaubt, aber auch ein LM339, dessen erster Komparator als Komparator arbeitet und dessen 3 weiteren parallel geschaltet den Ausgang ergeben. .
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50W oder 100W Led mit gepulster PWM
36V / 10A benutzen. 36 - 35 = 1, und da ist noch der Transistor. Mindestens 2,5V solltest du dem LM338 schon gönnen.
/TL431 an der Basis limitieren) Ist dann nicht so ganz konstant über den Temperaturbereich, aber du sparst dir die 2,5V über der KSQ.
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Elektor 12/82 Netzteil Layout
die Regelung. 0,8mm reichen laut [[Leiterbahnbreite]] für ≈ 2A. Das sollte für 2 Opamps und einen LM723 als Referenzspannungsquelle doch reichen?
im Beitrag #3555464: > - Die Ref. Spannung kann man ggf. auch einfacher erzeugen (7805 oder > TL431). Vor allem für einen Test auf Lochraster interessant. Ich habe einen LM317 eingezeichnet. Ich frage mich allerdings noch, wie die Trimmer P1 und P2 gestellt sein müssen. Welchen Wert hat R8?
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Spannung von 12V auf 5V herabsetzen.
Stichwort Step-Down Wandler, wenn dir der Wirkungsgrad egal ist, dann geht auch ein Linearregler wie z.B. LM317. Und siehe: http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.23 Alternative: Fertiges KFZ USB Ladegerät kaufen...
#3617122: > doch was brauche ich da für eine Schaltung? Vielleicht eine Step-Down Konverter, z.B. mit LM2596. Gibts über eBay vom freundlichen Shop aus Fernost. Gegen Störspitzen sollte zusätzlich noch ein Filter davor.
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6V Bleigel-Akku mit 12V/230mA Solarpanel laden
all zu hohen Strom liefern kann. Im Endeffekt bleibt nur ein einfacher Spannungsregler bestehend aus LM317 und einpaar Bauteilen
Spannung vom Modul bekommt. Eine passende Schaltung findet sich im Datenblatt zum TL431 ("High Current Shunt Regulator"). An den Ausgang des Reglers muss natürlich noch eine Schottkydiode, aber die braucht man ja immer.
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4V - 6V auf 5V stabilisieren
steht im Datenblatt nichts. Also lieber rauf mit der Spannung, soweit wie möglich. Anstelle LED nen 431 und 2R.
steht im Datenblatt nichts. Also lieber rauf mit > der Spannung, soweit wie möglich. Anstelle LED nen 431 und 2R. ??? Die Schaltung funktioniert, auch wenn ich es anders lösen würde.
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Ladegerät "Steuert" Smartphone.
einsetzen!!! Allerdings ist das Netzteil wirklich Billigschrott. Y-Kondi nicht bestückt, den TL431 durch eine (Z-?)Diode ersetzt... Typischer China-Böller halt.
einsetzen!!! > > Allerdings ist das Netzteil wirklich Billigschrott. Y-Kondi nicht > bestückt, den TL431 durch eine (Z-?)Diode ersetzt... Typischer > China-Böller halt. Meinst U2?! Ja ist ersetzt. -> C4V75T 500mW Zener Diode http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/217461/TSC/BZX55-C4V7
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Fertiger IC für Ladeanzeige?
aber nicht, so viel Strom ziehen bis die Spannung am Kabelende suf 4.7V abgefallen ist. IC wäre TL431, leuchtet dann auch grün, wenn das USB Kabel in einem Netzteil steckt welches nur 4.8V liefert. Dafür wirkt der Widerstand des Kabels. Geht natürlich auch mit einem besseren Kabel und einem extra
unter 20ma fällt schaltet die LED am stecker von rot > auf grün.... ZXCT1030, oder zur LED ein LM358 und 4 Widerstände wenn immer 5V, oder zusätzlich eine Referenzspannung (1N4148, TL431) wennn 5V und 12V.
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5v in -178.6mv umwandeln
grob überlegt dass ich mit einem DC DC wandler 5V in -5v umwandle,geht das?,und die -5v mit einem LM337 auf -178,6 mv teile. Würde das gehen?
irgendwas um die Spannung zu stabilisieren? Spannungsteiler, Z-Diode (aber für diese Spannung???), TL431, ...?
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Solar-Laderegler Ausgang Filtern
so etwas noch nicht gesehen. Du kannst dich aber an power-zener-Dioden orientieren. Möglichst mit TL431 an Stelle der Zener-Diode. Damit schaffst du es die Störungen komplett zu eleminieren.
Funktioniert es auch mit, sagen wir 10V? Vorschlag schau Dir das mal an: http://www.ti.com/product/lm2937?keyMatch=LM2937 -Michael
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Schaltnetzteil taktet Macintosh
doch nicht sein Das ist wahr. Du hast das ja sicher ohne Last probiert, was bedeutet, das z.B. der LM317 im Eimer ist, der Siebelko nach DP5 oder einer der kleinen Dioden um den Regler herum. Kann auch der 7812 sein, auch die gehen ab und zu mal kaputt. Die Mac Platine darf bei allen Tests nicht angeschlossen
hinten durch die Brust ins Auge wie der Samsung Verhau aus dem Apple. Die haben noch einen OK und TL431, auf die Siemens im DB komplett verzichtet. Guido K. schrieb im Beitrag #6975624: > Schaltnetzteil taktet Macintosh Das würde übrigens einen wirklich langsamen Mac ergeben :-) SCNR
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Rückendeckung bei Kfz 5V Spannungsregler erwünscht.
Lass es einfach sein und nimm einen LM2940 oder LM2931. Die sollten gängig sein und sind gegen Falschpolung und Line Transients geschützt.
Simon K. schrieb im Beitrag #2398943: > Lass es einfach sein und nimm einen LM2940 oder LM2931. Die sollten > gängig sein und sind gegen Falschpolung und Line Transients geschützt. Das ist eine andere Liga. Die sind zwar robuster als 78xx, aber halten niemals die vorgeschriebenen
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Kleines Projekt mit µC und Strom-Spannung In- und Outout
Nur durch eine vernünftige Schaltung und vernünftigen Aufbau mit vernünftigen Bauteilen.. Schon ein LM358 ist zu ungenau. PWM sowieso. Ein TL431 reicht nicht als Referenzspannung. Und 1% Widerstände auch nicht. Du begibst durch also in die Messzechnik. Jakob N. schrieb im Beitrag #6933268: > Am
nahe oder unter Null geht. > Auch ein r2r OP kommt nicht ganz auf Null. Zu regeln mit eine bspw. LM7805 und 7905 wobei die 5V dann eher nicht 5V zum Einsatz kommen sondern um die 12V ?
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Labornetzteil mit getakteter Vorregelung - Überschwinger
(10uF) will avoid this issue altogether" > http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/DS_TS431.pdf S.3 > "Additional Information" > Die Referenzspannung schwingt nicht. Gut, ich hab da schon so meine anderen Erfahrungen mit unspezifizierten TL431 gemacht... > > MiWi schrieb im Beitrag
mit "SNT böse weil Störungen" stammen aus dem Holozän der SNTs, wo niemad gewußt hat wie das geht, LM723, 2N3055 und LM741 State of the Art waren und Ferrite höchstens für den MW-Empfang einer breiteren Masse an Menschen bekannt war. Wenn Du heute ein normales SNT im Bereich bis zu 100W Pout hast
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3fach Schaltungsschutz?
Spannungsregler verwendest, der eine höhere Eingangsspannung aushält als im Hobbybereich üblich ist (z.B. LM317 - bis 40V), dann musst Du Dir gar keine Sorgen um das Thema Überspannung machen. Nur über eine passende Kühlung nachdenken. Wenn Du noch einen Analogeingang übrig hast, kannst Du die Eingangsspannung
optimal. Hier ein Überspannungs- und Verpolungsschutz der mit geeigneten FETs bis 40V (Limit des TL431) hochskaliert werden kann: https://www.mikrocontroller.net/topic/269642#2888204 Mit einem 2. TL431 kann man höchstwahrscheinlich auch noch eine Unterspannungsabschaltung dazubauen.
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Suche Batteriewächter
> vom BleiAkku trennt. Versuche es mal mit der Bildersuche https://www.google.com/search?q=tl431+unterspannung+abschaltung Alternativ könnte der Bastler ein Relais mit Taster in Selbsthalteschaltung benutzen. Ich bins schrieb im Beitrag #7755209: > Ab welcher Spannung bei einem BleiAkku
Batteriewächter aktiviert werden? Im Modellbau habe ich die Unterspannungsabschaltung immer mit LM10 gebaut, gibt es auch noch bei Reichlt. Die Spannungsreferenz ist da gleich mit drin. Sicher geht auch TL431 mit OP. Bei einer Stromaufnahme von 1A und 20Ah Akku, würde ich aber weit über 11V abschalten
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LED Leiste überlasten
allerdings über den Haufen. J. S. schrieb im Beitrag #6318715: > Nicht solchen lEDs, die <90 lm/W haben, Cree haben deutlich >200 lm/W.
J. S. schrieb im Beitrag #6318715: > Nicht solchen lEDs, die <90 lm/W haben, Cree haben deutlich >200 lm/W.
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Temperatursensor- Supply Voltage
Der LM35/TMP35 liefert eine TEMPERATURABHÄNGIGE Spannung, und im Gegensatz zu ratiometrischen Sensoren keine VERSORGUNGSABHÄNGIGE Spannung, also ist es egal ob du ihn mit 2.7 oder 3 oder 5V versorgst. Die
single-supply operation from 2.7 V to 5.5 V maximum. The TMP35 is functionally compatible with the LM35/LM45 and provides a 250 mV output at 25°C. The TMP35 reads temperatures from 10°C to 125°C. [...] Both the TMP35 and TMP36 have an output scale factor of 10 mV/°C" Unabhängig von der Betriebsspannung
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Stepdown Wandler o.ä. 100V --> 10V 50mA
jemand etwas helfen? Scahu mal hier, das deckt Deine Bereich ab: http://www.ti.com/product/LM5116/datasheet Applicationsschaltung ist dort ebenfalls, nachbauen und gut ist.
%7Ciid%3A1 Leider zum Schluss etwas eigenes entwerfen mit z.B. LM5116. Von analog Devices hatte ich da auch ähnliche gefunden, allerdings nur mit gemeinsamer Masse.
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[V] Diverse Bauteile (aktive und passive)
[50@10€] - Tantal 10uF / 25V [100@5€] - LM1117-3.3 3.3V / 1.5A [25@10€] - LM1086-3.3 3.3V / 1.5A SMD TO-263 [25@10€] - IRU1117-2.5 2.5V / 0.8A [10@5€] - MC33063A
Panasonic EEVFK03331XP) [100@5€] - Elko 100uF / 6.3V SMD (Lelon RVZ-6V01MFS) [100@5€] - LM1086-3.3 3.3V / 1.5A SMD TO-263 [25@10€] - 2N7002 n-FET SOT-23 60V / 100mA [100@2.5€] - BC848 NPN SOT-23 30V / 100mA [100@2.5€] - MC33063A
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Reichelt hat Preise erhöht (mal wieder)
drastisch teurer geworden sind: Hier mal ein paar Beispiele (in Klammern die Preise von vor 2 Wochen): LM358: 0,16€ (0,09€) LM324: 0,16€ (0,12€) LM393: 0,15€ (0,10€) NE555: 0,17€ (0,12€) MC34063: 0,27€ (0,21€) BD139: 0,16€ (0,10€) 7805: 0,25€ (0,17€) 2N3773: 0,85€ (0,75€) ATMega8: 1,35
die Teile von Reichelt schon ein paar Jahre alt sind. Es ist halt nur auffällig: NE555 von 2001 LM358 von 1998 LM393 von 2002 Das spricht doch irgendwie dafür, dass Reichelt irgendwelche Restposten aufkauft.
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Tracking "Power" Supply
die Spannung einzustellen. Es gibt da auch digitale Widerstände. Im TO-263 Gehäuse ist der LM317 auch schön klein und schafft Deine 300mW dann auch locker. mfg klaus.
·Für 2.5V bietet sich ein TL431 mit Vorwiderstand an 32V an. ·U_off könnte PWM vom µC sein. ·Die 2. Hälfte des OP könnte die PWM tiefpassfiltern ·32V würden perfekt als Versorgung für einen LM358 o.ä. passen, die 20mA könnte selbiger