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Linearregler diskret, schnelles nachregeln vs Ripple
Grundlagen kennt eine Kompensation der zusätzlichen Verstärkung durch den PNP. Die Diode am Ausgang des LM358/LT1013 ist auch sehr ungeschickt.
>Du hast ja auch die Diode D1 vergessen. Mit dem LM358 lief es auch mit der Diode nicht.
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Unterstützung für Anfänger :)
wäre es, du misst mal die *Spannung*, die am Potentiometer abfällt während des Betriebes (0%, genau 50%, 100%). Mit Glück ist die Spannung linear proportional zur Potentiometerstellung. Dann ist der LM3914 eine super Lösung, man kann 2 von denen kaskadieren um 20 LEDs anzusteuern. Wenn die Spannung
wäre es, du misst mal die Spannung, die am Potentiometer > abfällt während des Betriebes (0%, genau 50%, 100%). > Mit Glück ist die Spannung linear proportional zur > Potentiometerstellung. > Dann ist der LM3914 eine super Lösung, man kann 2 von denen kaskadieren > um 20 LEDs anzusteuern. > > Wenn
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E-Last für MPP Messung Solarzelle
schrieb im Beitrag #3410833: > ja, welchen Problem sieht du dabei? Dass du Versorgungsspannung des LM358 nicht angegeben hast. Sollte höher sein, als Us+Ugs+Austeuerbereich des Opamp.
10A macht 25V das sind > 2.5A pro MOSFET und 15V am Stromverteilungswiderstand recht viel, der > LM358 muss dann auch bis 25V liefern können, also mit über 27V versorgt > werden. 2 Ohm täten es auch. den LM358 wollte ich direkt an die Solarspannung hängen (mit begrenzung auf 30V) Helge A. schrieb
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TPS61010 - Reset durch Lastprung verhindern
Wie groß ist den Kondensator am Ausgang vom TPS61010? Und wie groß ist der Kondensator den der LM9022 lädt? Wenn der am TPS61010 nicht deutlich größer ist als der am LM9022 dann ist klar was passiert.
Wie groß ist den Kondensator am Ausgang vom TPS61010? > Und wie groß ist der Kondensator den der LM9022 lädt? > Wenn der am TPS61010 nicht deutlich größer ist als der am LM9022 dann > ist klar was passiert. Der Pufferkondensator der Ladungspumpe am LM9022 ist 1uF groß, am Ausgang und Eingang
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PT100 Auswerten
Michael Köhler schrieb im Beitrag #3182946: > Man kann einiges über den LM317 sagen aber mit > Sicherheit nicht, dass er einen scheiß Temperaturgang hat. Ich hatte nicht behauptet dass es am LM317 liegt. 1% der Referenzspannung sind schon mal 12,5mV Drift, ein LP2985 z.B
Georg W. schrieb im Beitrag #3183007: > Ich hatte nicht behauptet dass es am LM317 liegt. Es las sich so. Denn im Satz vorher schriebst du ja: Georg W. schrieb im Beitrag #3182922: > Schon alleine die Stromquelle mit > einem LM317 zeigt deutlich, dass hier jemand schnell
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Transimpedanzverstärker für Photodiode
ist auch schon ein Fortschritt. Bei der Geschwindigkeit eines LM358 braucht man noch keine 50 Ohm Terminierung. Dafür würde man einen ca. 50 Ohm Widerstand zwischen OP Ausgang und die BNC Buchse schalten. Die meisten OPs mögen keine Kapazitive Last am Ausgang (zumindest
? Lurchi schrieb im Beitrag #4931966: > Bei der Geschwindigkeit eines LM358 braucht man noch keine 50 Ohm > Terminierung. Dafür würde man einen ca. 50 Ohm Widerstand zwischen OP > Ausgang und die BNC Buchse schalten. Die meisten OPs mögen keine > Kapazitive Last am Ausgang
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+-2.5V für ADC aus 5V erzeugen
dürften bspw. der LTC3260 (invertierende Ladungspumpe + zwei einstellbare, pos. und neg. LDOs) oder LM27762 (Funktion wie LTC, aber anderer Ein- und Ausgangsspannungsbereich) sein. Den LM gibt's bspw. bei Mouser für z.Z. 1.65€ exkl. USt Ein paar Messergebnisse mit dem LM27762 hinter einem Isolator/DC
Burst Mode® Operation with Both LDO Regulators On" Steht bei Mouser mit 7,19€+Steuer. > oder LM27762 (Funktion wie LTC). 1.65€ exkl. USt das ist eine Überlegung wert. 5 Kondensatoren, 4 Widerstände. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm27762.pdf "390-μA QuiescentCurrent(Typical)"
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LM317 max. Vin
Eingang hat und 20V am Ausgang. Oder 60V am Eingang und 40V am Ausgang. Es sind jedes Mal 20V, die der LM317 sieht. > Meine Anwendung: > Ein 34V Wechselspannungstrafo (34*1.4 = ca. 50V) > soll eine geregelte Ausgangspannung zwischen > 24V bis zu dem Wert ausgeben, den der Trafo > je nach Belastung
fallen kann - z.B. durch einen > Kurzschluß oder durch das Anschließen eines leeren Elkos, sind die 50V > kein Problem. Ein anderes Beispiel wäre, wenn man die LM317-Regelschaltung direkt an eine DC-Quelle einschaltet, weil dann ist der Ausgang, auch nur schon bei einer sehr kleinen Elko-Kapazität
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Mal wieder Wanderkiste?
werden 5 Volt Regler reingelegt > ist ja ok nur welche sollen das werden ? Es werden zwei Stangen LM7805CV
wären die meisten Teile mehrfach in der Kiste vorhanden. Da böte es sich doch an jeden Posten einzeln 50:50 aufzuteilen (so dass hoffentlich niemand irgendetwas verpasst).
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Elektronische Last - Stabilität?
Schaltplan Sind etwa 50FETs Versuch mit TP war ein 130kOhm res am Ausgang des OPamp
Analog schrieb im Beitrag #3198658: > Bisher habe ich mein Glück mit dem LM358 Ist der LM358 nicht ein halber LM324? Für den wäre ein einziger MOSFET ohne Ausgangswiderstand bereits zu viel kapazitive Last. bei 33nF kenne ich keinen OP mehr, der das direkt treiben könnte
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LM317 und LM337
getrennte Sekundärwicklungen. Den kannst du auslöten und dir auf Lochraster eine Schaltung mit zwei LM317 aufbauen.
OK; https://www.audiophonics.fr/en/diy-kits-and-boards/linear-power-supply-module-regulated-dc-lm317t-lm337-125v-18v-05a-p-11647.html
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Frage zu Netzteilentwurf
a 50-Ω resistor which limits the peak discharge current. No protection is needed for output voltages of 25 V or less and 10-μF capacitance. Figure 17 shows an LM317-N with protection diodes included for
LM350 schrieb im Beitrag #4361046: > a. wir kennen die Ausgangsspannung nicht > b. C < 10µF 50V oder mehr sind wahrscheinlich deutlich zuviel. Ich gehe davon aus, dass er irgendwas zwischen 2x 9V und
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AVR für wenig Geld im LAN
board total überteuert ist 1x Spannungsregler 7805 0,20€ Pollin-Preis 1x Spannungsregler LM317T 0,35€ Pollin-Preis 1x ENC28J60 2,50€ http://www.microchip.com/wwwproducts/Devices.aspx?dDocName=en022889 1x MAX232 0,40€ Pollin-Preis 1x
chart?cht=lc&chd=s:cEAELFJHHHKUju9uuXUc&chco=76A4FB&chls=2.0,0.0,0.0&chxt=x,y&chxl=0:|0|1|2|3|4|5|1:|0|50|100&chs=200x125&chg=20,50 http://chart.apis.google.com/ MfG, Flo
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taugen 100W LEDs für <= 10 Euro
Wohl kaum. CRI<=80, sonst wäre es angegeben. Christian S. schrieb im Beitrag #5837353: > 9000lm für 100W sind angesagt 90Lm/W sind nicht gerade viel. Wenn man die COBs nur mit 50W betreibt, kommt man auf 100Lm/W. Aktuell, aber teuer, sind ~200Lm/W bei sehr guter Farbwiedergabe (CRI>90).
ArnoR schrieb im Beitrag #5837393: > 90Lm/W sind nicht gerade viel. Wenn man die COBs nur mit 50W betreibt, > kommt man auf 100Lm/W. Aktuell, aber teuer, sind ~200Lm/W bei sehr guter > Farbwiedergabe (CRI>90). Und nicht vergessen! Diese
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I²C Bus und LM75
LM75_ADRESS 0x97 int lm75_read(void); TEMPERATUR struct { uint8_t high; uint8_t low; } temp; int lm75_read(void) { TEMPERATUR struct { uint8_t high; uint8_t low; } temp;
Was steht denn in Zeile 21 von lm75.c?
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Bug in WinAVR ? Ich dreh bald durch !
0024 8FEF ldi r24,lo8(-1) 83 0026 84B9 out 36-0x20,r24 84 .LM9: 85 0028 8AB9 out 42-0x20,r24 86 .LM10: 87 002a 8093 7E00 sts 126,r24 88 .LM11: 89 /* #APP */ 90 002e 7894 sei 91 .LM12: 92 /* #NOAPP */ 93 0030 8093 0000 sts DDRAM,r24 94 .LM13: 95 0034 8093 0000 sts DDRAM+1,r24 96 .LM14: 97 0038 8093 0000
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welchen OPV in LTSpice
| output * | | | | | * | | | | | .SUBCKT LM358/NS 1 2 99 50 28 Konkret: * Pin 1 entspricht dem nichtinvertierenden Eingang * Pin 2 entspricht dem invertierenden Eingang * Pin 3 entspricht Ucc * Pin 4 entspricht -Ucc * Pin 5 entspricht dem Ausgang. Die Zahlen 99, 50 und 28 brauchen Dich nicht zu interessieren. Es geht nur um die Reihenfolge. Bevor Du die Datei abspeicherst, wählst Du unter Edit/Attributes/Edit attributes: Prefix: X Spice-Model: LM358/NS
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Wo sind die Audion-Bauer?
... habe mich da vertan :-( Die Schaltung mit dem LM318 die ich noch irgendwie im Hinterkopf hatte, war ein Sender für 3,5MHz. Es gab in demBand 3 aber einen ALL (AmplitudeLockedLoop Receiver) mit LM375 und LM733 als Verstärker. Dieses Konzept finde
heizen mit 6,3Volt / 300mA. Da könnte man die Heizungen in Reihe schalten. Es werden trotzdem keine 50mW Leistung auf dem Lautsprecher ankommen. Für Zimmerlautstärke also entweder die Anodenspannung per Inverter auf mindestens 45 Volt bringen oder einen IC wie den LM386 als NF-Verstärker verwenden
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OPV als Komparator Probleme
Der LM393 braucht an seinem Ausgang einen pullup. Die Frage kommt immer wieder regelmäßig.
LM393 und Ausgang umlöten. R18 kurzschliessen und vom Ausgang 470R an 5V - feddich. Gruß, Norbert
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Schwellert Ansteuerung für Transistor
mit Oszi am Ausgang des zweiten (jetzt dritten) OPV gemessen? >Auch die OPVs habe ich gegen den LM324 ausgetauscht, weil ich dort >gleich 4 in einem Gehäuse habe. D.h., der zwischengeschaltete Spannungsfolger kam erst mit dem Wechsel zum LM324 rein? >Was mir jetzt eigentlich noch fehlt ist
Nein ich muss das Signal sehr wohl verstärken, da ich am Einganssignal > einen Unterschied von nur 50mV erkennen will. > Darum verstärke ich das Signal damit dieser Bereich größer ist. Kinders, was soll das, 50mV ist selbst für eine LM324 eine riesige Spannungsdifferenz. > Ich bin aber drauf gekommen
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Suche RTL-SDR Software für WinXP
der Mikrofoneingang leider nur Mono Dreht man das Prinzip um, kann damit auch gesendet werden. YU1LM bietet dafür sogar Schaltungsvorschläge: http://yu1lm.qrpradio.com/sdr%20tx%20yu1lm.htm
bei XL = R Groschen ist gefallen, Danke! Will man -3dB bei 100kHz, muss die Primärwicklung bei 50 Ohm ebenfalls ein XL von 50 Ohm haben (Spannungsteiler1:1). Das sind etwa 80µH. Auf einem FT37-77-Kern sind das 10 Wicklungen. 50 Ohm auf 3K -> 1:60 => N1:N2 = 1:(60)^.5 = 1:8 Das wären dann 10:80
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Spannungsregler 5V, 2A
Anordnung der Bauteile und den ON/OFF-Pin brauchst, dann bevorzuge ich den P3596 (150kHz) vor dem LM2576 (50kHz).
Ulrich Burbat schrieb im Beitrag #2947532: > Beim LM2676 steht als untere Spannung 8V. Der arbeitet vermutlich > unterhalb 7 V nicht mehr? Die Längsspannung eines bipolaren Step-Down-Switchers mit NPN, wie LM2576, LM2596 und P3596, liegt nicht unter
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Kompensation eines Widerstandes?
>Meine Schaltung "sieht" ja den Innenwiderstand des FuncGen. Was ich will >ist, diesen 50Ohm Widerstand erst nach der BNC Buchse meiner Schaltung >zu kompensieren! In der HF-Technik verwendet man Wellenwiderstandsanpassung in 50R- bzw. 75R-Technik. Das funktioniert so: Man nimmt ein 50R-Kabel, treibt es am Sender mit einer 50R Quellimpedanz und belastet es am Empfänger mit einer 50R Lastimpedanz. Dann verhält sich das 50R-Kabel, als wäre es nicht da. Das einzige was du von der Übertragung spürst, ist die Signalteilung durch
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Tiefpassfilter für PWM Signal
Operationsverstärkern des Typs mA741 Filter bis etwa 10kHz aufbauen, mit Operationsverstärkern des Typs LM318 etwa bis 200 kHz. [/pre] Und der LM318 hat eine Unitiy Gain Bandwidth von 15 MHz. D.h. der LM324 taugt bestenfalls bis 13kHz :-o
Operationsverstärkern des Typs mA741 Filter > bis etwa 10kHz aufbauen, mit Operationsverstärkern des > Typs LM318 etwa bis 200 kHz. > Und der LM318 hat eine Unitiy Gain Bandwidth von 15 MHz. > D.h. der LM324 taugt bestenfalls bis 13kHz :-o Ich dank dir für den Tipp. Werde dann den LM318 aus meinem active
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analog Signal 5v ausgeben mit 3v3 µC
nehm die LM324 von WK (derguteweka) mouser & co kommt nicht in Frage.
Alexander schrieb im Beitrag #7861902: > LM2902-N Für diesen, siehe Abschnitt 7 der Application Design Guidelines for LM324 and LM358 Devices: https://www.ti.com/document-viewer/lit/html/SLOA277B#GUID-95C0EC3E-B7F9-4539-99CE-53BFF3519BEA/TITLE-SLOA277ID-BAB3729F-F234
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Digitalpiano Sound verzerrt - Roland HP 237e
Da steht LM1875 drauf (JM05BN LM1875T)
Und bei 50kΩ-symmetrisch? und 100pF beginnt der 6dB Hochpass erst im mittleren Ultraschall-Bereich. Schon blöd.
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Optokoppler IL710 schließt Signal kurz
. Du brauchst eine Hysteres (positive Rückkopplung). Wozu überhaupt ein teurer 45ns Komparator? 50Hz sind für den praktisch DC. Ein LM339 ist besser für sowas. Und der Koppler ist auch völlig übertrieben.
. Also müsste der LM393 in Kombination mit dem 4N25 ausreichen, da der LM393 eine Response Time von 1,3µs und der 4N25 wie gesagt eine Risetime von 2µs (bezogen auf Uce=10V) besitzt oder nicht?
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Audiophile Elektrotechnik Gesperrt
bitte einen Einsatzbedarf für Netznachbildungen im Bereich Audio? Da niemand in Audioschaltungen die 50Hz gebrauchen kann, müssen, die auch nicht rekonstruiert werden. Selbst bei power conditioning, um einem Trafo "gute 50Hz" zu liefern wird das SO nicht gemacht. Da sitzen Oberwellensperrfilter und 50Hz-Sinus-Filter
> 50Hz-Sinus-Filter drin- entweder für Kleinsignal als passiver > Schwingkreis aus L und C oder im Leistungsfall eine kompensierende > Verstärkerschaltung, die die 50Hz in der Amplitude regelt. > > Sigrid
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Versuch eines Audioverstärkers.
graue Haare wachsen lassen wird er, so er denn mal funktioniert, keinen besseren Klang liefern als der LM386.
2x22W Brückenverstärker. TDA1558 gibts bei Reichelt für 4 Euro, braucht nur wenige Cs drumherum. LM1877 mit 2 Watt wäre etwas schwach TDA2003 unschlagbar billig, benötigt aber zu hohe Betriebsspannung. TDA2004 für 2,50 Euro paßt da schon zu den 12 Volt. aber nicht verfügbar. TDA2030 fällt aus wegen
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LED defekt bei Konstantstrombetrieb
(50mA) und die Temperatur wird auch nicht überschritten. Vielen Dank im Voraus, komatsur
Zum anderen: Bei 10 mA schaltest Du einfach mit dem Mosfet die LEDs kurz und gut ist. Das bringt den LM317 weniger aus dem Tritt.
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Kabel mit Aderpaaren unterschiedlicher Querschnitte
dir sagen, dass man auf ein 2x2x0,8mm ganz schön viele Busmodule hängen kann, vor allem wenn du nur 50m hast. Christian_RX7
HV-Versionen. Ja, habe ich dann auch gesehen. Am günstigsten (inkl. Schaltungsaufwand) scheint die Serie LM2594 von Texas Instruments zu sein, mit oder ohne „HV“. 60 V: LM2594HVMX-3.3/NOPB, 4,28 €, 3,84 € ab 10 40 V: LM2594MX-3.3/NOPB, 2,78 €, 2,50 € ab 10 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2594hv.pdf
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Schnellstarter für Leuchtstofföhren - welche taugen was?
verheizen koennte, macht bei 58W (150cm) zu 28W - 30W Differenz: Wer kauft bitte LED-Röhren um über 50€? So ein Unsinn. Die kosten in Etwa das gleiche wie euer nostalgische Giftmist: https://www.obi.de/led-leuchtstofflampen/osram-leuchtstofflampe-stabform-g13-16-w-1250-lm-lumilux-interna/p/3900842
#6976590: > https://www.obi.de/led-leuchtstofflampen/osram-leuchtstofflampe-stabform-g13-16-w-1250-lm-lumilux-interna/p/3900842#/ Hier zeigt sich erneut deine geballte Inkompetenz: 1.250 lm, macht 78 lm/W, CRI 80 bei miesem Spektrum.
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Konstantstromquelle oder Vorwiderstand für Nichia 108 Highpower LED
du *auch* nicht begriffen? Es geht um den Strom, der aus deinen Akkus entnommen werden muß, um die 50W an der LED (zuzüglich Verluste) zu realisieren. Dieser Strom wird zwangsläufig immer größer, je kleiner du die Spannung deines Akkupacks wählst. > Wie würde denn so eine Schaltung mit dem LM2587
erstmal etwas einfacheres. Wenn du schon selber deinen Kennnisstand so schlecht einschätzt, ist ein 50W LED-Emitter mit dieser Art Akkus vielleicht einfach das falsche Projekt für den Einstieg. Ich bezweifle auch, daß dir klar ist, wie irre viel Licht aus einer 50W LED rauskommt. Ich habe diverse LED
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Gedanken zum Aufbau eines Labornetzgerätes
.also IMO hat man in jeder halbwegs vernünftig sortierten Elektroniksammlung mindestens einen Satz LM358 oder ähnliches (aus dem Kopf ist in meiner kleinen Sammlung:LM358, LM1458, LM324, LT1013, LT1014, AD620, OPA380, OPA656). OPVs bekommt man doch heute hinterher geworfen. Nichts desto trotz verfolge
IMO hat man in jeder > halbwegs vernünftig sortierten Elektroniksammlung mindestens einen Satz > LM358 oder ähnliches (aus dem Kopf ist in meiner kleinen Sammlung:LM358, > LM1458, LM324, LT1013, LT1014, AD620, OPA380, OPA656). OPVs bekommt man > doch heute hinterher geworfen. ...und selbst der
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Probleme mit 74HC 4017 - benötige Hilfe
verstanden. Du meinst also, ich soll den Ausgang des OK, der bisher lediglich über 10KOhm auf Pin2 des LM393 geht zusätzlich über 700Ohm auf Pin1 des LM393 legen? Frank
> Du meinst also, ich > soll den Ausgang des OK, der bisher lediglich über 10KOhm auf Pin2 des > LM393 geht zusätzlich über 700Ohm auf Pin1 des LM393 legen? Nein: es ging mir um das Ausganssignal des LM393, nicht das Ausgangssignal des OK. Du sollst den Ausgangswiderstand des Komparators künstlich
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LM335Z - Fake Bauteil?
der LM335 zerstört wurde. Das wäre dann doppelt blöd.
Solange du diesen Test nicht machst Ich hätte längst, ich hab zwar einen Transistortester aber nur LM334 und LM336.
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Aus 12V mach 10
weiß mehr) aber den hab ich jetzt mal vernachlässigt. Beim 7805 ist im Bereich etliche mA. Der LM317 ist da die bessere Wahl: typisch 50 bis 100µA. Dafür benötigt der LM317 eine Mindestlast von 3.5mA, die man ihm auch tunlichst gönnen sollte. Andrew
>Beim 7805 ist im Bereich etliche mA. Der LM317 ist da die bessere Wahl: >typisch 50 bis 100µA. > >Dafür benötigt der LM317 eine Mindestlast von 3.5mA, die man ihm auch >tunlichst gönnen sollte. > >Andrew Ups, da hab ich mich wohl vertan
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Audio Leistungsverstärker mit OPA552
üblich? >> 1k 10k 100k? > > Hängt von Signalquelle und der Eingangsimpedanz des Verstärkers ab. > 50kOhm sieht man im Audio-Bereich häufig. Da ich meine Quelle bis 50mA belasten kann, hätte ich den Spannungsteiler vielleicht auf max 1mA dimensioniert, damit würde ich im Bereich zw. 1k und 10k landen
| | GND |----------------------------------------------| max 3Vss | max 50mA | _________| der Lautsprecher hat eine Impedanz von 10 Ohm
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7812 macht Ausgangsspannung > 600V
Der 7812 ist ein Spannungsregler, ähnlich wie der LM317. In dessen Datenblatt http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf gibt es eine Beispielschaltung auf Seite 18/26 mit dem Titel "Low Cost 3A Switching Regulator". Einen Screenshot habe ich angehängt.
http://www.fairchildsemi.com/ds/LM/LM7812.pdf
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Kopfhörerverstärker in Studioqualität gesucht
watt-stereo-amplifier-with-voltage-regulators/ Es gibt dort auch noch einen Link zu einem Verstärker mit dem LM317.
www.electroschematics.com/6704/1-watt-stere... > > Es gibt dort auch noch einen Link zu einem Verstärker mit dem LM317. Hier ein Schaltbild mit dem LM317 kuckst du hier im Anhang
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Konstant 6 Volt
Oder eine 9V-Batterie und Spannungsregler LM317
Hier trotzdem mal der Schaltplan für die LM317-Variante.
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IC für einfache Bargraph-Anzeige (10 Leds) gesucht
LM3914 ist nicht abgekündigt.
und Hüllkurve bilden. Schon zuvor fand man in kommerziellen Geräten eigentlich nur reihenweise LM339 Komparatoren, weil die billiger und flexibler waren als der immer schon viel zu teure LM3914. Bargraphanzeigen sind allesamt out: U237/247/257, LB1403/13/23/33/43/1426, dabei 1412 5.50 (Peak, 12
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ATMega 16 Thermometer Display zeigt nichts an
Und noch ein Fehler: LM35 erzeugt für die Temperaturen unter Null eine negative Spannung. Das kann aber der ADC von AVR überhaupt nicht messen. Wenn es unter 0.5V geht (sprich < -50℃), dann könnte es sogar theoretisch den AVR
ist richtig eingestellt. Der Rest ist einfach dumm gelaufen. Viel Erfolg, Uwe ach übrigens der LM35 braucht für negative Temperaturen etwas negative Spannung. Meine sind über eine Diode im GND-Zweig mit ca 500mV = (-)50°C vorgespannt. Diese Spannung kann man auch mit einem ADC messen.(=0°C) Wenn
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Strommessung/OP
oder Eingangstroeme zu minimieren. Bei deiner Anwendung aber noch belanglos. > Ich habe einen LM358 in meiner Bastelkiste gefunden. Der > braucht schonmal nur eine Versorgungsspannung, was mir gefällt. > Würde der dafür zu gebrauchen sein? Der LM358 ist ein halber LM324 und daher gilt das
>LM358 vs. "vernünftigen OP" Der LM358 reicht für deine Zwecke vollkommen aus. Die Input & Output Rail to Rail Eigenschaft ist in diesem Fall wie mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Was du brauchst
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100W LED Scheinwerfer 6F07
Halogenern, der Dimmer frißt, es ist stockdunkel, aber Strom wird dabei kaum gespart ! Helge sagte: 50-60mA pro Chip, die kannst sinnvoll bestenfalls auf 40-50mA verringern. Und jetzt mißt mal die Spannung ... und nach einer halben Stunde die Temperatur (außen und am Chipblech.). Man stellt sich
vorsichhindämmert' . Weil ich gerade alles Zeug komprimiere: LAGER (E27) 8,5W - 65mA - 806Lm - 3000K PHILIPS (E27) 9W - 85mA - 806Lm - 2700K MÜLLER (R63) 9,4W - 72mA - 806Lm - 2700K Nimmst die Streukugel ab, kriegst deutlich mehr Leuchtkraft, UND auch eine Andere Lichtfarbe, die den
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Verzerrer verzerrt nicht. Problem mit Clipping Dioden?
Hallo Eric, 9 V Versorgungsspannung ist etwas zu wenig. Der LM741 braucht min ±10 V. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm741.pdf Der LM386 arbeitet mit min 4 V, bzw. 5 V. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm386.pdf Aus dem LM741 bekommst Du mit 9 V nichts
mit LM741 und 9V.
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lm1036n Lautstärke Reglung fehlerhaft ?
mal welche werte mich zufrieden stellen. Kann es den daher kommen das die Lautstärke Reglung des lm1036n nicht so wie gewünscht =linear / verläuft ? (zu hoher eingangs Pegel ? DANKE
angegeben, dann sollte man das untersuchen und schauen, wo man sich verbastelt hat. Speist du den LM1036 denn mit 9-16V?
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Frage zum Wirkungsgrad einer roten Leuchtdiode
elektrischer Leistung an der LED) betrachten. Das ist eine Möglichkeit, es gibt andere. Gängig ist lm/W.
http://de.wikipedia.org/wiki/Wirkungsgrad > Das ist eine Möglichkeit, es gibt andere. Gängig ist lm/W. Kaufleute definieren ihre Produkte immer gerne so, dass möglichst Zahlen >1 herauskommen: "50 Lumen/Watt" ist definitv kompetenter, und vor allem viel grösser, als "0,25". Schliesslich
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Treiber für Laserdiode, steuerbarer Strom
Problematisch an der Sache ist, dass relativ schnell umgeschaltet werden muss. Innerhalb von rund 50ms sollte die Diode auf voller Leistung sein und auch umgekehrt wieder schnell aus sein. Mein Vorschlag wäre den PWM Ausgang mit Tiefpass und OPV an einen LM317 zu hängen, aber wird das durch den Tiefpass
Kannst du vielleicht genauere Suchbegriffe nennen? Ich weiß nicht auf welchen Thread du hinaus willst. 50 ms sollten für den LM317 zu schaffen sein - das ist nicht wirklich "schnell". Wenn es unbedingt der LM317 sein soll würde ich mit Shunt und Instrumentationamplifier anfangen. Das Stromsignal dann mit
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Audio-Muxer: Grillen verhindern
und Multiplexer behalten. Ich bräuchte einen neuen Single Supply 5V OpAmp (Wie sieht es mit dem LM321 aus? Der kann ab 3V und ist definitiv Single Supply), um den Spannungsteiler am Eingang Lastunabhängig zu machen? Also quasi zu Beginn einen 50:50 Spannungsteiler, um die neue Masse (2.5V zu GND
30mA tatsächlich auf alle vier beziehen, hab ich nur 7.5mA pro Kanal, also wäre 1k perfekt. Den LM324 hätte ich für das Dual-Supply genommen, für's Audio war der OPA2137 vorgesehen. ---- Mein Problem ist, dass ich ja dank des LM7805 nur 5V habe, also +/- 2.5V. Ein LM7810 würde nicht wirklich