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LM2576 reguliert nicht
oder an GND lege, obwohl beides laut Datenblatt das selbe erzeugen sollte. Ich nehme mal an, der LM ist kaputt?
Dieses "Layout" wirkt selbst für einen harmlosen Genossen wie den LM2576 etwas gewagt. ;-)
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Filterkondensatoren an LM7805, LM317
/lm317-linear-power-supply-regulator-selector-15v3v45v5v6v9v-15a/ http://tech.juaneda.com/en/articles/lm317.html http://www.circuitdiagram.org/lm317-5a-variable-power-supply.html Ich selber löte da
tatsächliche Londensatoren >in 2er Potenzen parallel reinlöten? In manchen Datenblättern steht, daß der LM7805 und der LM317 eigentlich keinen Entkoppelcap am Ausgang brauchen. Das stimmt für eine perfekt, rein ohmsche Last. Sobald eine kleine kapazitive Last (so im 100pF Bereich) hinzukommt, werden sie instabil
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STM32-Toolchain mit Eclipse CDT 4.3, GnuArmEclipse, OpenOCD 0.8.0, Gnu Arm GCC 4.8, STM32CubeMX
@Steffen ich habe das Anzeigelimkit der CDT Build Console von 500 Zeilen auf 5000 erweitert, jetzt sehe ich auch die erste Meldung nach einem 'Build' erste Meldung (siehe auch screenshot 'erweiterte Console') 20:48:40 **** Incremental Build of configuration Debug for project
file or directory arm-none-eabi-gcc: error: ./Drivers/CMSIS/DSP_Lib/Source/FilteringFunctions/arm_lm_init_q15.o: No such file or directory make: *** [test122.elf] Fehler 1 grüße
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Temperaturfühler für Körpertemperatur von Kälbern
sein muss könnten integrierte Sensoren interessant sein (z.B. LM35 mit 10mV/°C). NTCs gibt es aber in mehr Bauformen, die für das Ka - äh, die für deine unbekannte Anwendung besser geeignet sein könnten.
Thermistor sein muss könnten integrierte Sensoren interessant > sein (z.B. LM35 mit 10mV/°C). NTCs gibt es aber in mehr Bauformen, die > für das Ka - äh, die für deine unbekannte Anwendung besser geeignet sein > könnten. danke
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Problem mit einer kleinen Software
ve" Then Print "V" ; Ceversion Elseif Inputstring = "gT" Then Lm = Getadc(07) Volt = Lm * 40 ' 5 ist die Spannung des uControllers Volt = Volt / 8192 ' Umrechnung des ADV Ports
Lcd " " ; Tmp ; " % " ' Ausgabe Temp bei Displaystate 1 Lm = Getadc(07) Volt = Lm * 40 ' 5 ist die Spannung des uControllers Volt = Volt / 8192 ' Umrechnung des ADV Ports
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Wer verwendet RFM69?
/* 0x04 */ { REG_BITRATELSB, RF_BITRATEMSB_17240}, /* 0x05 */ { REG_FDEVMSB, RF_FDEVMSB_5000}, //default:5khz, (FDEV + BitRate/2 <= 500Khz) /* 0x06 */ { REG_FDEVLSB, RF_FDEVLSB_5000}, /* 0x07 */ { REG_FRFMSB, (freqBand==RF69_315MHZ ? RF_FRFMSB_315 : (freqBand==RF69_433MHZ ? RF_FRFMSB
RF_DATAMODUL_MODULATIONTYPE_OOK | RF_DATAMODUL_MODULATIONSHAPING_00 }, //no shaping /* 0x03 */ { REG_BITRATEMSB, RF_BITRATEMSB_5000}, /* 0x04 */ { REG_BITRATELSB, RF_BITRATELSB_5000}, /* 0x07 */ { REG_FRFMSB, 0xD9 }, //FRF_MSB }, //868,37 MHz /* 0x08 */ { REG_FRFMID, 0x17 }, //FRF_MID }, /* 0x09 */ { REG_FRFLSB, 0xAE
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Warum keine dimmbaren LED-Lampen im Baumarkt-Verkauf?
. http://www.conrad.de/ce/de/product/184208/LED-Streifen-flexibel-vergossen-selbstklebend-12-VDC-5000-mm-Weiss/?ref=bundles&rt=bundles&rb=1
Helligkeit einer 40W-Lampe. Kommt auf die Lampe an. Ich hab schon sehr schön helle LED gesehen. Auf die lm-Angabe muss man sich natürlich verlassen. Aber es stimmt, LANGE sind diese Teile noch nicht auf dem Markt.
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Einfachste Art einer Signalauswertung mit Microcontroller
LM567 mit richtiger Beschaltung, inclusive richtigem Tonaufnehmer und Verstärker mit AGC sollte auf ein paar Zentimeter Entfernung immer tun. Da ist was an Deiner analogen Schaltung falsch dimensioniert
durch Auswertung dieser Pulsfrequenz die Störsicherheit erhöhen. Das dürfte sogar mit einem weiterem LM567 gehen. Der Nachteil wäre die Verzögerung.
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TWI I²C Temperatursensor
MK3_TWI_STOP(); MK3_TWI_WAIT(10); lcd_string (itoa(wert1 , buffer , 2)); _delay_ms(5000); lcd_clear(); lcd_home(); } } } [/c]
Hajo stimmt lm75
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Temperatursensor linearisieren
> LM75 Der kann doch gar keine 150°C oder gibt es die Anforderung von 150° gar nicht?
Um bessere Werte zu finden als 1500 Ohm parallel und 5000 seriell wären ein paar mehr Stützstellen nötig. Gibt es eine Tabelle mit mehr Widerstand / Temperaturwerten?
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Kalt geduscht, doch das war nur der Anfang!
nichts. > > Mach's erstmal billiger! Bei Toom oder Hornbach werden Komplettanlagen für rund 5000 Euro angeboten. Ich hab mir die Sachen noch nicht angesehen, aber ob das langlebige Qualität ist, weiß ich auch nicht. Zudem kommen das sicherlich noch weitere Kosten dazu für Rohre, Schellen, Filter
kann man aber nicht mehr ändern... 4.) Die Heizungsregelung: Alles analoge, diskrete Technik aus LM324 etc. Nur die Schaltuhr nicht. Gibt ab und zu Probleme mit schlechten Lötstellen und die Batterie der Uhr geht kaputt. Kann man als Elektronik-Befähigter ganz einfach selbst reparieren
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Temperaturgesteuerte Lüfterregelung mit ATtiny24 für PC-Gehäuselüfter
als Anlaufhilfe und Staubbeseitigung FAN_PORT |= (1<<FAN_PIN); for (uint16_t pause=0; pause<5000; pause++) _delay_ms(1); FAN_PORT &=~(1<<FAN_PIN); } // ADC abfragen (Temperatursensor extern) // -------------------------------------- uint16_t Read_Ext_Temp_Sens(void) { // VCC-Referenz
5Cspecs%5CREV1_2_Public.pdf 2. Verwendung eines besseren Temperatursensors, entweder analog der LM75 oder digital so etwas wie der DS18B20 EMV-Probleme wirst Du mit diesem Ansatz kaum haben, darüber hinaus wird die Gesamtschaltung etwas kleiner.
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Verschiedene Spannungen auf einer Platine
konstruktiv) völlig auseinander. @Borgkönigin: Welche Linearregler würdest du empfehlen? Ich finde die LM2575 leicht zu verschalten. Bin eben leider nicht so bewandert auf diesem Gebiet. Ist alles Neuland für mich... Habe gerade eine andere Idee: 24V Netzteil -> Per Schaltregler (LM2574) auf 5V -> LowDrop
ich mir kein neues zulegen muss) und versorge damit auch den OpAmp (der schafft bis 24V) Mit einem LM2574 N5 bekomme ich meine 5V (Relais und Sensoren) und mit einem LM1117 daraus die 3,3V (Microcontroller). So macht das doch Sinn, oder? Seid ihr mit dem LM2574 und dem LM1117 einverstanden? P.S
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ATmega48 Programmspeicher zu klein?
Welches AVR-Studio benutzt Du denn? In den Compileroptionen muß ein -lm stehen. Die Optimierung sollte -Os sein.
voll bestätigen. Und float auf dem AVR ist recht schnell! Ich habe eher den Verdacht, dass delay_ms(5000) zumindest gefühlt allein schon 5kB braucht :-)
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Power-LED: maximale lumen/€? Gesperrt
zu faul selber abzulesen http://www.leds.de/High-Power-LEDs/Cree-High-Power-LEDs/ 193 lm/€
ebay 400479376519 &co :) 50×100 lm = 5000 lm für 10€ macht 500 lm/€ (Wobei die 100lm-Angabe vermutlich ein PMPO-Wert ist...)
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DC/DC Wandler galvanisch getrennt
entsprechende Trafos an, die man brauchen könnte. Wäre selbst bei einer Modifikation mit z.B. dem LM5000 (feedback galv. trennen) die Selbstwicklung eines Trafos nötig?
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12 Volt Schaltnetzteil für Audioanwendung - HELP is needed..
durchaus angemessen, kommerzielle KFZ Endstufen wollen es aber billiger machen und verwenden NE555 oder LM339.
und gäbe: Crown kann man recht gute Endstufen unterstellen: http://www.thomann.de/de/crown_mai_5000.htm http://www.thomann.de/de/crown_xti_4002.htm Zeck sollte bekannt sein? http://sam-audio.de/index.php?option=com_content&view=article&id=52&Itemid=70 Und z.B. aus dem Billigsegment: http://
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230V LED Lampen, Verarsche?
Tendenz seit Jahren stetig Richtung bessere Effizienz. Das theoretische Limit liegt bei 260-300 lm/W [1]. Die effizientesten kaufbaren LED-Chips von Cree & Co schaffen knapp 200 lm/W [2], aber nur unter Idealbedingungen. Standard-LEDs schaffen unter üblichen Betriebsbedingungen 80-100 lm/W. Da ist
Martin Schwaikert schrieb im Beitrag #3866669: > 5000K würde ich mir nicht freiwillig ins Wohnzimmer hängen :( Ich hab mir schon mal überlegt ob man solche 5000K-LEDs wohl in einer Leuchte mit einigen zusätzlichen roten LEDs auf 3000K "runterskillen
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Idee zur Datenübertragung über 2-3cm
Daten bezüglich der Optokoppler aktualisieren. z.Bsp. Toshiba TLP2955 DIP8 Isolation voltage: 5000 Vrms (min) Propagation delay time: tpHL/tpLH = 250 ns (max) Das reicht locker für deine Anforderungen. http://www.toshiba-components.com/docs/opto/TLP2955_en_datasheet.pdf Grüße aus Berlin
verfügbar sein. Da kommen nur normale Bauelemente in Frage: Das sind Eingangskapazitäten von CMOS, LM311 oder so. Zwei BF245 sind da schon grenzwertig was den Aufwand angeht. >>Vielleicht sollte man das noch erwähnen: >>Wenn über einen Optokoppler DC ansteht, dann kommt es zur Ionenwanderung >
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Step-Down Converter seltsames Verhalten
auch hier nen dickerer Low-ESR Elko angebracht, z.B. sowas: http://www.reichelt.de/Elkos-radial-105-5000-10000h/RAD-FR-470-35/3/index.html?&ACTION=3&LA=2&ARTICLE=121279&GROUPID=5513&artnr=RAD+FR+470%2F35 Ich vermute Dein Problem kommt daher daß der Eingangskondensator nicht genug Energie liefert. Bis
7,2V bist du gut bedient. Meine 400D läuft zur Zeit auch in dem Bereich (7,15V aus einem 1,50 Euro LM2596 DC/DC Wandler vom Chinamann), und das ohne Probleme.
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3000V Gleichstrom- und Spannungsmessung
Spannungsmessung: http://de.farnell.com/vishay-techno/cdhvaf1g00g5000get/widerstand-teiler-2m-1g-2/dp/1845243 Strommessung auf der HV-Seite: http://de.farnell.com/lem/cas-6-np/stromwandler-6a-5v/dp/2146819
Hochspannung habe ich schon mehrfach mit entsprechenden DCDC-Wandlern, Optokopplern, Widerständen und einem LM2907 bzw. LM2917 (Spannung zu Frequenz-Wandler) potentialfrei gelöst. Deine 10% sollten damit erreichbar sein. Die erzeugte Frequenz kannst du mit deinem µC dann wieder in die Spannung zurückrechnen.
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Thermoelementverstärker LTSpice
Der Operationsverstärker geht einfach in die Sättigung. Mehr als etwa 3,5-4 V kann der LM124 bei 5 V Versorgung nicht ausgeben - wie gut das in der Simulation wiedergegeben wird hängt vom Modell ab. Die Schaltung ist einfach nicht gut - schon der LM124 ist keine gute Wahl. Besserer Ersatz
UniversalOpamp2 ersetzt, dann funktioniert die Simulation. Es ist mir nicht ganz klar warum. OK das LM358 Modell hat intern Elemente an Netz 0(Masse). Allerdings verstehe ich nicht warum das mit den zwei anderen LM358 dann trotzdem funktioniert.
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LM2594 passende Komponenten
Hallo, ich möchte mit einem LM2594 einen Schaltregler aufbauen. Im Datenblatt würde ich die "Typical Applications" Variante aufbauen. Dazu benötige ich eine 100µH Spule, 68µF und 120µF Kondensator und eine 1N5817 Schottkydiode
gibt. Die Kondensatoren hier sind richtig? Eingang: http://www.reichelt.de/Elkos-radial-105-5000-10000h/RAD-FR-100-50/3/index.html?&ACTION=3&LA=2&ARTICLE=121283&GROUPID=5513&artnr=RAD+FR+100%2F50 Ausgang: http://www.reichelt.de/Elkos-radial-105-5000-10000h/RAD-FR-150-25/3/index.html?&ACTION=
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*DSO* : Bedienung
Conrad firmware, decryptet die mit gpg -d updatedatei.up > out.tar.tar.gz und als passwort *dso5000b* , dann noch entpacken mit z.b. winrar (untar, untar, gunzip) und schon hat man die neue dso.exe. Jetzt müssen noch die neuen datei rauf aus das DSO: -die neue dso.exe auf USB stick kopieren
. Wegen den gesparten 10 Cent würde ich jetzt nicht so einen Zirkus machen ... Aber wenn Du einen LM385 hast ist die Sache ja gut :-) Gruß Dietrich
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Mit was in die Mikrokontrollerwelt einsteigen?
in allem, also Bauteile, Messgeräte, Arbeitsplatzausbau, Hilfsmittel usw., habe ich bis jetzt ca. 5000 Euro ausgegeben.
dies und das gekauft und wenn ich nun den vorsichtigen Strich drunter mache, so bin ich bei um die 5000 Euro in zwei Jahren angekommen. Nun habe ich aber einen Stand, der schon einiges abdeckt ... wenn da nicht noch ne Heißluft und eine Entlötstation so hilfreich wären ... :-)
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24V AC auf 5V DC
3&LA=5000&GROUP=P853&GROUPID=4956&ARTICLE=116850&START=0&SORT=artnr&OFFSET=16 oder mit diesem Spannungsregler (TS 7805 CZ) http://www.reichelt.de/ICs-TLC-TSA-/TS-7805-CZ/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE
Schaltregler muss auf bis zu 40V Eingangsspannung ausgelegt werden. z.B: macht das ein P3596 mit. Ein LM2575HV(!) kann bis zu 60V ab. Beim P3596 bist du aber mit >100kHz unterwegs und kannst eine kleine Induktivität dafür hernehmen. Mit dem LM2575 gibt es aber auch in der Bucht schon einstellbare Netzteilplatinen
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ATMega 328p lm35
>Wie kann ich negative Temperaturen messen? Indem du dem LM35 negative Spannungsversorgung spendierst. Die Beschaltung für Minustemperaturen ist im Datenblatt beschrieben. Der LM50 kann übrigens ohne eine negative Spannungsversorgung auch Minustemperaturen
gezogen. Schlage mich nicht aber waren die nicht so 20-40K???? Kannste aber recht einfach testen, LM35 ab, und dann A4/A5 einzeln anzeigen lassen, müssen 0 sein. Spannungsteiler: Vref=5V->/1023=4,8875mV/LSB * 2 = 9,775mV Dein LM35 hat 10mV/°C 10mV/9320*9100 = 9,7639mV Wenn du also den ADC Wert
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2000 lm LED-Röhren beim Discounter für 15 Euro
haben sie für 14,99 € 150cm lange Leuchtstoffröhrenersatz-LED-Röhren. Lt. Packung schaffen die 2000 lm, Leistungsaufnahme 22 W. Es gibt auch 10 W-Röhren mit 60 cm Länge. Da mich die Einschaltpause bei unserer Gästeklolampe schon immer gestört hat, habe ich die Röhre für 7,99 Euro ausprobiert. Der
Stellt sich noch die Frage, wie man die Wärme für die 2000Lm in der Röhre weg bringt!
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analoge Orgel reparieren
das Geheimnis um den Dr Böhm IC 3 gelüftet. Es handelt sich um einen SANYO M 8071 baugleich mit LM 8071. Falls jemand das Datanblatt hat bitte mal posten damit ein Archiv auf aktuellem Stand gehalten werden kann.
10 Stk. 60MHz-Arbitrary-Mod-Generatoren dazugekauft. Spinner? Das geht so : (hab 2x Yamaha A5000, je 128-polyphon) Du sampelst 440Hz und legst sie auf das 'a' (8') Du sampelst 220Hz und legst sie auf das 'a' (16') Du sampelst 110Hz und legst sie auf das 'a' (32') Du sampelst 880Hz und legst
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Tageslicht-Ähnliches Leuchtmittel E27 gesucht
bisher auch immer mit meinen ESL). Genau das zeichnet Tageslicht ("Kaltweiss") aus. Tageslicht hat 5000..6500K und damit einen deutlich höheren Blauanteil als eine Halogenlampe mit 3400K oder eine Glühbirne mit 2700K. > Liegt das nun eher an einer > tendenziell zu hohen Farbtemperatur(6500K), oder
Hochdruck-Halogenmetalldampf-Entladungslampe empfehlen, was in Richtung Osram HMI oder Philips CDM-T oder CDM-TC, die kommen auf über 100 lm/W und haben ein fast kontinuierliches Spektrum mit Index >90. Gibt es auch in 35, 50, 70 100, 150, 250W, 400W Siehe auch HQI-TS HRI-TS HCI-T Einziger Nachteil: dauert etwa eine Minute bis zur
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Meßwerk 100uA anschließen/schützen
Hi zusammen, ich möchte an den Ausgang eines OpAmp (LM358) ein Drehspulinstrument mit 100uA anschließen, um den (in der Regel sehr geringen) Ausgangsstrom zu messen. Die Ausgangsspannung des OP wird zwischen 0 und ca. 15V schwanken. Der LM358 ist eh
Michael Reinelt schrieb im Beitrag #3364618: > ich möchte an den Ausgang eines OpAmp (LM358) ein Drehspulinstrument mit > 100uA anschließen, um den (in der Regel sehr geringen) Ausgangsstrom zu > messen. > Der LM358 ist eh schon strombegrenzt bzw. kurzschlußfest, und liefert > max
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Möglichkeit zur resistiven Messung an uC-ADC - Verfahren geeignet?
jetzt gerade einfach folgende Rechnung im uC: R_Messwiderstand = (ADC-Wert_Messwiderstand * 5000) / ADC-Wert_Referenzwiderstand 5000 wegen 500Ohm plus Nachkommastelle. Jetzt habe ich zum Vergleich gerade einen 750 Ohm Widerstand drin, aber mein uC spuckt mir einen Widerstandswert von 730
) ADC-Fraguist schrieb im Beitrag #3354094: > R_Messwiderstand = (ADC-Wert_Messwiderstand * 5000) / > ADC-Wert_Referenzwiderstand > > > Wo soll ich hier anfangen den Fehler zu suchen? Am besten nochmal über deine Berechnungsformel nachdenken. Dieser Dreisatz würde stimmen, wenn der ADC-Wert
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LED-Lampe von Ikea "Jansjö"
@Harald: Schon mal COB Streifen ins Auge gefasst?? Schon mal CREE LED in 5000k gesehen?? Mich wundert deine Behauptung denn zb die Cree bringt 520lm zusammen und das auf einer Fläche mit 4x4mm da brauchst schon eine 75W Halogen oder mehr das du die Helligkeit zusammenbringst...Unterschätze nicht die heutigen LED´s!! Mein 10W LED Panel knallt 850lm auf den Tisch meine 18W Version bringt über 1680lm,damit ist mein Badezimmer(4x4m bei 280 hoch)beleuchtet wie mit einem 200W Halogenstrahler noch dazu BLENDFREI!! Peter
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Hackbarer(?) 21 EUR Quadcopter
... @3326.586938ms:Read Buf(0x5000c010)=0x00000001 @3326.664813ms:Read Buf(0x5000c010)=0x00000001 @3326.742625ms:Read Buf(0x5000c010)=0x00000001 @3326.820500ms:Read Buf(0x5000c010)=0x00000001 @3326.898375ms:Read Buf(0x5000c010
:Read Buf(0x5000c010)=0x00000001 @3326.820500ms:Read Buf(0x5000c010)=0x00000001 @3326.898375ms:Read Buf(0x5000c010)=0x00000000 ; and done. After ~10ms @3327.060438ms:Read Buf(0x5000c000)=0x00000033 ; check
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einfacher 20m-CW-Sender mit AD9850 und MOSFET
Koppelkondenator aufs Lautstärkepoti. Den anderen Ausgang einfach offen lassen. Voll aufgedreht sollte der LM386 ca. 1 V an den Lautsprecher liefern. Irgendwie müssen noch 40-60 dB Verstärkung her. Das ist ein interessanter Link, der LM386 kann bis zu 70 dB Verstärkung: http://www.intio.or.jp/jf10zl/LM386
Meine Idee war, zwei OPs für Filterung und Verstärkung zu verwenden, als Endstufe ein TDA7052A. Der LM386 ist nur ein universeller Testverstärker für meine Bastelprojekte. B e r n d W. schrieb im Beitrag #3378132: > der LM386 kann bis zu 70 dB Verstärkung: > http://www.intio.or.jp/jf10zl/LM386.htm
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Waum eigentlich immer 14,318 MHz?
verbaut wurden. Billig war sicher nicht das Hauptargument. Bei Systempreisen weit jenseits von 5000 Euro (in heutiger Währung aber damaliger Wertigkeit), spielen die Kosten eines weiteren Quarzes kaum eine Rolle. Aber wenn man sowieso schon einen Takt im System braucht, dann nimmt man gleich einen
wurde im ULA (ein kleiner ASIC von Ferranti) durch 4 geteilt und lieferte den CPU-Takt von /exakt/ 3,5000 MHz. Das Farbmodulator-IC LM1889 hatte dann nochmal einen 4,433618 MHz Quarz für den PAL-Farbträger.
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Siedle In-Home-Bus Protokoll
3.3V Regler nachschalten. Oder einstellbar, 55 Cent: http://de.farnell.com/stmicroelectronics/lm317d2t-tr/reg-1-2-37v-1-5a-d2pak/dp/1564300 Oder einfach LM317 oder LM1117 https://www.reichelt.de/ICs-LM-1000-LM-1999/LM-1117-S-ADJ/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=109331&GROUPID=5465&artnr
K. schrieb im Beitrag #5368074: > Das sieht doch verdächtig nach vorgeschaltetem Current-Limiter (LM317) > aus mit > I(Limit) = 1,2/68 Ohm > I(Limit) = 0,01765 A > > und danach Spannungsregler 78L03 auf 3,3V für den Prozessor. Natürlich. Es ist die typische Schaltung um den LM317 als Stromregler
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Diode FE6D Eigenartiges verhalten
Erste Vermutung - LM2596 ist ein Schaltregler. Sind da ordentliche Eingangskapazitäten verbaut? Low-ESR, ausreichende Größe, und ordentliches Platinendesign? Nich daß da deine Dioden einen lagsamen Tod andeuten wegen
deiner Module direkt an den Eingangskontakten solche http://www.reichelt.de/Elkos-radial-105-C-1000-5000h/RAD-FC-1-000-35/3/index.html?&ACTION=3&LA=2&ARTICLE=84697&GROUPID=4000&artnr=RAD+FC+1.000%2F35 low-ESR für ca. 2A ripple festigkeit zu verpassen. Dann ist auch die Bude nicht so 'verstört'. Hast
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Ein kleines Multifunktionsgerät
mit einem Atmega8 16MHz sowie mit einigen OpAmps aufgebaut. Für den Temp-Sensor habe ich den Typen LM35CZ gewählt. Der Code wurde natürlich in Bascom von mir selbst geschrieben, weder abgekupfert noch geklaut. Gehäuse wurde über Reichelt bezogen, was sich sehr schön macht. Für die Frontplatte habe
HighTech - Gerätschaften ist nur das Beste gut genug. Dann aber den billigen Japan-Taster der keine 5000 Betätigungen aushält. Das Beste wäre ein schöner RAFI-Taster. Ansonsten: Schöne Frontplatte!! Gruß Anja
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Günstig DC Spannung ehöhen
China sin die Stichworte für 10€. http://www.ebay.at/itm/Hot-DC-DC-Buck-Converter-Step-Down-Module-LM2596-Power-Supply-Output-1-23V-30V-/400552629658?pt=LH_DefaultDomain_2&hash=item5d42cc159a 50W(30V@1,7A) Gehn nur mit Kühlkörper. Die Qualität dieser Module ist naja...
eigentlich 7V ? 2S haben 5V am Entladeeende, bei 7V sind sie noch halb > voll). Ich habe ein großen 5000 mAh stunden Akku, welcher 30C hat, also 150A. Sollte genügen :) Die 7V waren nur grob, aber dieser Wandler in Ebay funktioniert ja sowieso erst ab 10V, also ginge es nur mit dem Bleiakku. Wieso
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UV-Laserdrucker
.) 12V eingestellt. Den Rest macht der IC-Haus-Chip. Warum TPS54332 - da (12V) hätte doch auch ein LM78.. ausgereicht - oder? Gruß Dieter
Homemade Laser Exposer" (Youtube) solltest Du eine Lösung finden. Ich drehe weitere Kreise. Meine LM297 / LM298-Lösung (empfindliche Bausteine - sowohl in Bezug auf GND wie auch auf statische Elektrizität) habe ich durch ein winziges GY-4988-Modul mit ebensolchem Chip ersetzt. KEIN Kühlkörper erforderlich