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Wie schnell ist die Strombegrenzung bei einem guten Labornetzteil?
Der gute alte LM723 wurde immer wieder gern als Spannungsregler in Laborkonstantern eingesetzt. Wenn man ihn jedoch im Strommodus verschaltet, kann man auf den Ausgangskondensator verzichten ohne daß er anfängt zu schwingen
Ausgangskondensator. Der Spannungsabfall an einem Serienwiderstand bremst den Längstransistor unmittelbar ab. Mit LM741 als langsame Ausführung oder LF356 für eine noch etwas schnellere. Ist vielleicht für solche Anwendungen die bessere Wahl. gruß Hendi
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IDE für ESP8266 mit vielen Example
des FTDI-USB Wandlers notwendig. Da der LM317T adjust. ist, werde ich mal, bei Gelegenheit, ausprobieren, wie sich eine geringfügige Spannungserhöhung auf sagen wir mal 3,6V(etwa 3,6V kommen aus dem FTDI), auswirkt ...
forum' das kommerz ist. war schon immer meine meinung: http://www.esp8266.com/viewtopic.php?f=11&t=741&start=5#p7351 http://www.esp8266.com/viewtopic.php?f=11&t=741&start=5#p7390 kettenrad schrieb im Beitrag #4223176: > Mit dem SD Editor, -einem Tool auf der SD-Karte aus dem Beispielexample
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Labornetzteil Funkschau 76/23
schlechteren Regeleigenschaften, die höhere Brummspannung (gegenüber einer Schaltung mit dem Uralt 741) und die Tatsache dass der Differenzverstärker nicht besonders geschützt ist (und somit zur Zerstörung neigt) nicht stören: Dann bau es halt. Das sind doch schon mal (mind.) 4 Kriterien, die ernsthaften
neues gebaut hatte. >die höhere Brummspannung (gegenüber einer Schaltung > > mit dem Uralt 741) und die Tatsache dass der Differenzverstärker nicht > > besonders geschützt ist (und somit zur Zerstörung neigt) nicht stören: > > Dann bau es halt. Das kann ich wiederum nicht bestätigen.
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[S] Schaltplan Zentro Netzteil 2x30V 1A
identifizieren. Letzter Versuch....welchen Fehler hat das Gerät? Meine Vermutung ist das 2N3055, LM723 oder ähnliche Bauteile in dem Gerät sind. Hat nur ein Kanal den Fehler? Dann könnte der 2te ggf. für Vergleichsmessungen benutzt werden, falls Du dazu in der Lage bist und über zumindest ein Multimeter
eines brauchte, war die Ausgangsspannung zyklisch am Tanzen. Das ist simple Längsreglertechnik mit LM340-T5 als Referenz und 741 im Regelkreis, einfach mal die Elkos auf der Regelplatte ersetzt und gut war. Eines durfte ich damals als "unreparierbar, Trafo kaputt" aus der Firma tragen - nee, der Meßgerätereparateur
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Labornetzteil PeakTech 6000A defekt - Fehlersuche?
mehreren Fällen > die Kontakte, das führte zu Überlastung/Ausfall. Das kann sehr wohl sein. Die LM741 und das LM324 waren ja kaputt. Aber ich bin ziemlich sicher, dass da irgendwas fehlt.
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1 Volt Spannung am OPAmp
brauchte er eine negative Betriebsspannung am Minusanschluss, z.B. -5V. Da scheint Falstadt einen LM324 nachzubilden. Es gibt bessere OpAmps, wie LMC6482, aber auch da käme nicht exakt 0V raus. Die 100k brauchst du übrigens nicht, ein OpAmp Ausgang kann im Gegensatz zu einem uC-I/O-Pin nicht offen
an. > Mit R2R-OPV sollten es nur noch etwa 100mV sein. Ich habe zwei Typen zur Auswahl, einen LM741 und einen LM324. Tatsächlich sinkt die Spannung beim LM324 auf 14mV und ohne den 100kOhm nach Masse auf 18 mV. Mit 10 kOhm nach GND auf 4mV. Jetzt habe ich mal 10 einzelne Zellen a 1,2 Volt genommen
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Drucksensor Honeywell 136PC05G2
muss ich das Ausgangssignal von wenigen mV auf wenigstens 2V bekommen. Nun habe ich das mit einem LM741 versucht. Jedoch habe ich keinen richtigen "Anfängerschaltplan" gefunden. Fazit: Der OP tut bischen so wie nichts!! Habt ihr eine Idee ? ( Transistoren dachte ich schon, habe jedoch durch besagten
created by Andy´s ASCII-Circuit v1.24.140803 Beta www.tech-chat.de Als Operationsverstärker ist ein LM358 besser geeignet.
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Labornetzteil gesucht für ESP-Projekte
wurden Jahrzehnte vor der Hameg-Übernahme gebaut. Natürlich klassische Technik, Trafo, Längstransistor, LM340-5, LM741 und Analoginstrument. Richtig ist allerdings, dass die unverschämt teuer waren, aber, bis auf das Zehngangpoti für die Spannung, das fast ewige Leben haben.
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Analog-Design Legende werden oder so
- Layoutprogramme Eine wichtige Sache: In den Schulen wird gerne mit alten ICs gearbeitet wie ua741, LM358, NE555, LS7805, etc. Das ist zwar notwendiges und robustes Einsteigermaterial, aber auf Dauer wertlos, weil eben heillos veraltet in der Charakteristik (der OPV UA741 benötigt z.B. mind. 5V und
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Kopfhörer-Verstärker
Wahrnehmbarkeitsschwelle an. > DAS habe ich mir gedacht, danke für deine Bestätigung! > Also ist doch die LM317 und LM337 sind als Regler Sch...., Aussage ein > kompletter Trugschluß. Korrekt. > Hartmut K. schrieb im Beitrag #7153174: >> Kann man. ;) Die "Kunst" ist bei mehrstufigen Schaltungen, die
MaWin schrieb im Beitrag #7154677: > Sorry, DAS ist Kacke. Der LM675 geht als Motortreiber durch, aber nicht > für Audio. Da heissen die Exemplare LM1875 und rauschen trotzdem. Der LM1875 ist ein umgelabelter und teuerer LM675. Die sind beide nicht erste Sahne
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[V] Konvolut alten Operationsverstärker
Hallo zusammen, ich möchte ein Konvolut alten Operationsverstärker anbieten: 6 x µA/LM741 6 x MC1741 3 x µA714 3 x OP07 6 x TL071 6 x TL072 6 x TL074 6 x LM2902 Zustand: sehr alt, aber unbenutzt. Preis: 15€ inkl. Versand innerhalb Deutschlands. Bei Interesse bitte direkt
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Strom messung mit 0,01 Ohm Shunt
können die meisten OPVs das. (High Side Messung ist kritischer) Wähle den OP sinnvoll aus. Ein LM324, TL081, LM741,... scheidet hier aus. Der kann zwar die Spannung, aber der hat einen Eingangsoffset, der im Bereich deines Messbereichs liegt (einige mV). Welche Versorgungsspannung hast du? Ohne
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ADW mit 709, Drift durch Alterung ?
). '741 und gut ist' sagt wer? Den 741 in Ehren aber im Zoo laufen viele bunte Tiere rum. Ich finde es immer klasse, wenn alte Geräte reanimiert werden. Das muß man erst mal hinbekommen, so lange an einem
741 ist auch altehrwürdig, paßt also in so ein historisches Gerät.
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0-5V Signal in -2.5V bis +2.5V Signal wandeln
die Schaltung nicht unbedingt im Pspice. Mal die Ausgabegraphik angehängt. Habe als OPV mal uA741 und auch LM324 gewählt.
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Suche Schaltplan für Westfalia Netzteil 0-40V 3A
#5186096: > KR140UD20A russischer Aufdruck Ja und? Das ist auch bloß ein OPV. Evtl. mal mit 741 verglichen? http://ielekt.ru/datasheet/kr140ud20a.pdf
Kurt H schrieb im Beitrag #5541894: > KPFH8A. Spannungsregler. > KP140Y20A Ähnlich dem LM723.
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Eagle Problem mit Tubes.lbr
Nach 12Jahren wird er jetzt wohl die Roehren durch einen LM741 ersetzt haben. Man muss ja auch mal mit der Zeit gehen! Olaf
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Beurteilung: Spannungs-/Stromregelung aka Labornetzteil
hat weniger Offset und > (was weitaus wichtiger ist) mehr Verstärkung. Ich glaube ich lasse den LM324 erstmal so sein. Erstens weil ich in der Schweiz wieder einen riesigen Aufwand treiben muss, um einen LT1013 zu beschaffen. Zweitens weil mir diese Toleranz eigentlich ausreicht. Die wird bei den
Beschreibungen zu Labornetzteilen und den ganzen Komponenten (Stromregelung, etc) => Datenblätter/Appnotes zu LM723, LM317, etc Ich hab auch die 30x Schaltungen bei mir rumliegen. Da sind auch ein haufen Labornetzteile drin.
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780x Spannungsregler, Kondensatoren 330nf / 100nF
Urtyp von TI... . Wobei das Original von Fairchild ist. Gewisse Unterschiede sind erkennbar. Der LM78xx von NS wird auch als LM340 bezeichnet, die Bezeichnung LM78xx wurde möglicherweise nachgereicht.
> Wobei das Original von Fairchild ist. Wusste ich bis gerade nicht. > Der LM78xx von NS wird auch als LM340 bezeichnet Nein, der original LM340 und der LM78XX sind nicht das Selbe! Der original LM340 ist viel älter und hat wesentlich schlechtere Werte*, sogar schlechtere
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Hitzdrahtanemometer
Soll das ein witz sein - LM324 ? Deren Offset ist viel zu gross. Etwas mehr wirste hinlegen muessen.
Dadurch entfiel die absolute Kalibrierung, z.B. in m/s. Als OP hatte ich damals sicherlich einen 741. gk
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schlechter OPV für Transimpedanzverstärker
Nimm ein "741"....
Oder LM358, hat auch Eingangsofsetströme im nA-Bereich was man definitiv schon messen kann wenn der Messstrom auch in dem Bereich liegt. ;)
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7805 und 7905 im Auto
>kann ich die -5V einfach durch GND >ersetzen ? Mit dem 741 er wird das dann nichts. Der braucht am Eingang mindestens 2-3V über seiner neg. Versorgung. Außerdem reichen nur 5V auch nicht. Nimm einen LM358. Mit dem sollte es gehen - ev. dessen +V auf 8-12V
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Ltspice Lichtschranke
Alle bauteile sind in LTspice vorhanden ausser der LM741 den hab ich auf dieser seite runtergeladen (http://www.elektronik-bastelkeller.de/spicemodel.php)
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SOUNDRX - Datenübertragung/Bootloader PC -> µC über PC-Soundkarte
über USB zu ermöglichen, dann > stellt sich das Problem erst gar nicht. Die Schaltung mit dem LM741, kostet unter 50 Cent. Das schaffst Du nicht mit einem USB->Seriellwandler zu unterbieten. Außerdem sparst du den MAX232 in Deiner Schaltung. Stattdessen brauchst Du nur einen LM741 + 2 Widerstände
die interne Referenz geschaltet werden kann. Dadurch könnte man sich die externe Beschaltung mit dem LM358 sparen.
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12V Motorradbatterie laden, aber wie?
Appnote für LM2576 (schaltregler) als Akkulader. Aber sowas rentiert sich nur wenn man das Zeug rumliegen hat. Ansonsten => Elektronik-Ladegerät für 10 Euro.
. Der AVR ist schonmal dabei. Aeh...fuehlst du tief in dir drin das Beduerfnis auch noch einen LM741 in deiner Schaltung zu verwenden? Nur damit wir wirklich mal alles durch haben? :-D > Mir wäre am liebsetn: Einschalten über den Mega, bis zur Ladeendspannung > Laden (durch Begrenzten Strom,
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Eierlegende Wollmilchsau: Multimessgerät
ist es Lebensgefährlich, ohne Erfahrung. Und lerne erstmal Programmieren. TIP: AREF zum messen LM336 2,5V
Spannungen, vielleicht mit: 1:10 Vorteiler -> Buffer -> Teilerkette -> Buffer -> Messung? Aber bitte keine LM741 oder 324 als Buffer, es gibt bessres zu gleichen Preisen! -Spannungsmessung AC (auch nichsinusförmig) bis 260V -Spannungsmessung AC (sinusförmig) bis 260V Prinzipiell das gleiche wie vorher
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was ist das für ein IC
Sehr alte Schaltung? LM741? Die Funktionsweise ist mir dann jedoch nicht ganz klar. Fehlt evtl. noch was im Schaltplan?
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Komparatorsuche 5V und mind. 2 Ampere
z.b LM741 und 2N3055
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OPA625 als Impedanzwandler
Darf ich fragen, warum noch kein 3,3V Linearregler erwähnt wurde? Wie zB LM1117-3V3 MfG http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm1117.pdf
sagen, man nimmt einen OP mit geringerem Offset. Offset Kompensation gibt es zwar (glaube zB beim 741), aber die wird bei einer Temperatur durchgeführt. Das ändert nichts an der Temperaturabhängigkeit des Offset's. MfG
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schaltungsbaukästen
Ich habe da grad mal eine Änderung gemacht. Den LM741 als OP zu empfehlen, ist nicht wirklich sinnvoll.
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PWM - Tastdimmer
nicht programmieren muss und ich trotzdem damit solch eine Schaltung aufbauen kann? Wie z.B. der OP LM741? (siehe Schaltplan) Doch leider ist bei beidem kein Taster eingezeichnet :-( Mir würde auch schon ein Taser reichen, den man dann drückt und die LEDs werden heller und wenn man diesen los lässt
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Was sind eure Erfahrungen mit Bauteilen aus China ?
Div. LM2596 sind nur LM2576, div. IR-MOSFETs sind irgendwelche MOSFETs unbekannter Daten. Gab zu allem problemlos das Geld zurück.
Dann reicht oft schon das neubedrucken des Gehäuses aus. Bei analogen kann man auch einfach den alten 741 als AD.. umlabeln. Eigene Wafer werden sicher für die wenigsten Kopien gefertigt.
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LM5104 MOSFET Ansteuerung
natürlich nicht vollkommen ausgeschlossen. Das habe ich bereits versucht: - anderen MOSFET-Treiber LM5104 - anderen MOSFET Q1 VG
Weitere Informationen finden sich aber in folgendem Link: https://cdn.sos.sk/productdata/19/99/cf741ba6/dpo-1-0-220.pdf
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Kleine negative Spannung (-1V - -2,5V)
OPV sind denn im Originalschaltbild verwendet worden? Vielleicht reicht es ja schon, die µA709 und 741 durch LM324 zu ersetzen, bevor du Klimmzüge mit negativen Spannungen machst. Manche Schaltungen geistern schon jahrzehntelang durch die Gemeinde und das Internet hat den Anteil der Müllschaltungen
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-5V aus -12V
verorgt wird, es müsste also nicht mal ein Rail-To-Rail oder single Suuply Typ sein, sondern vom uA741 über LM324 bis zum TL071 täte es jeder.
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Frequenzgenerator in LTSpice
? Ich möchte mir eine schnelle PWM mit einer Sinus und einer Dreieck Quelle erstellen und einem LM741. Jetzt suche ich die richtigen Quellen und den richtigen OP. Ich finde immer nur normale Spannungsquellen. Hilfe, ich finde den Wald vor Bäumen nicht ;) Danke für eure Hilfe.
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OPV Audio-Verstärkung optimieren
mal in die TB303 rein, was da so verbaut ist. Also standesgemäß nimmt man da, wenn schon, dann nen 741'er Op! 6. Für Synthie hast Du gerade ohnehin viel zu viel Gain. 7. Und dann schreibst Du "Platine ätzen LASSEN" - wieviel Zeit und Geld willst Du in etwas stecken, was absehbar nur zu Frust führen
entsprechend auch hochohmiger sein und auch der Spannungsfolger am Ausgang was gewöhnliches (bis hin zum 741) sein. Der LM358 könnte ein paar extra Verzerrungen liefern, wenn man will. Bei den BJT basierten sehr rauscharmen OPs muss man etwas aufpassen mit dem Stromrauschen, die sind für wirklich niederohmige
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ET vs. Physik
OPV). Genau so, und je höher dieses SIP, desto höher der Preis! Im Physikstudium also eher so LM741 Niveau. Für 100 MHz bis GHz dann besser in der Jura-Fakultät umsehen (s. o.). FK
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Widerstandsabhängiger Schalter
Hallo Jörn, du nimmst einen Operationsverstärker, z.B. "LM 741", beschaltest diesen als Komperator (Schaltungen kannst du dir zur Genüge "googeln") und schon hast du deinen Widerstandsschalter.
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Invertierer über Widerstand auf Masse
Der TL071 hat J-Fet-Eingänge, da wirst Du vermutlich keinen Strom nachweisen können. Bei einem alten LM741 sieht das anders aus. In der Praxis ist das bei Gleichspannungsverstärkern eine relevante Störgröße, im Datenblatt als Eingagsoffsetstrom zu finden.
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Elektronische Last mit IGBT
50A * R5 + Thresholdspannung des IGBT + ca. 2V, damit er auch wirklich leitet + 2V (da der LM2904 nicht rail-to-rail ist) + etwas Reserve = 5V + 6,5V + 2V + 2V + 2V ----- 17,5V =====
Datei:Quelle_I-OPV.svg&filetimestamp=20090608150824 Der OPV sollte nicht so schnell sein. Also ein 741 für 20 Cent ist da gut genug. (obwohl er schon ins Museum gehört ;-) )
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Probleme mit Labornetzgerät
Kenntnisse ausgraben. Wenn du Zeit, Muße und Spaß daran haben solltest, lies mal hier ein wenig über den LM723 nach... http://pegons-web.de/2power1.html#a723
nötigen Teile in mehrfacher Ausführung in neu und ausgelötet beinhalten. (Stolpert über die Kiste mit LM 723 und kann sich dabei gerade noch am Umzugskarton mit den Kühlkörpern voller 2N3055 und Derivaten aus Netzteilen festhalten.)
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Suche PH + EC Sensoren zur automation.
nicht kalibriert werden muss, ewig hält, für Bastler geeignet ist, vieleleicht auch noch mit einem LM741 verstärkt werden kann, der unter diesen Bedingungen 0,1 (Irgendwas, hast du ja nicht genauer spezifiziert) Genauigkeit hat, Militärische Zuverlässigkeit bringt, wochenlang unbeaufsichtigt 100%ig funtioniert
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Labornetzteil
Du kannst aber einen Trafo oder 2 Trafos verwenden. Du kannst mit moderneren OpAmps (statt uA741 eher LM358) und einem aktuelleren Spannungsregler (TL431 statt uA723) aber auf die negative Hilfsspannung verzichten, dann hat der obere Trafo nur noch 1 Wicklung statt 2 Wicklungen.
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[V] Noch mehr alte Halbleiter
worden, weil sie im Auftrag ausgemessen wurden. 23 stk 2N1711, 6,-€ 39 stk 2N4033, 10,-€ 23 stk LM741CH, 6,-€ 8 stk UA709HC, Bj1978, 2,-€ 20 stk Dioden 1S921, 2,50€ zzgl. Porto, Warensendung oder Päckchen Anfragen bitte per Mail an smt.schmidt@gmx.net Danke für's lesen
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OPV Steuerung
genannt. Mit einen echten Rail-to-Rail Typ, der mit 5V Speisung zufrieden ist, klappt das, aber ein z.B. 741 wird bei 5V Versorgung nicht richtig funktionieren.
schnell und auch der 393 gehört zu dieser Gruppe. Wenns also um MHz geht, wirst du z.B. mit einem LM311 schon etwas besser fahren - für noch schnellere lohnt sich z.B. ein Besuch bei Linear: http://www.linear.com/products/High_Speed_Comparators LT1016 ist schon mal einer für 10ns Reaktionszeit.
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Eagle lib: LMC6081 oder ähnlich?
Praktisch alle OP-Amps haben das selbe Pinout, z.B. 741.
Ja, z.B. LM324... oder /alle anderen/. Mach dir doch selber mal die Mühe nachzuschauen statt jede Kleinigkeit nachzufragen.
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Verstärker für Rechteckgenerator
Modell. Eine klassische Gegentaktendstufe mit den guten alten Schalttransistoren 2N2219/2N2905 und 741 OP. Noch nicht ganz das gesuchte, aber für Schaltbeispiele finden sich noch weitere Handbücher im Web.
die Apex PA09 und PA19 integrierte Leistungs-OP, da kann kaum einer mithalten. Für weniger z.B den LM675, mit 70 kHz Leistungsbandbreite oder die Buffer EL2008/EL2009 LT1210: http://www.linear.com/pc/productDetail.do?navId=H0,C1,C1154,C1009,C1146,P1329 # 1.1A Minimum Output Drive Current # 35MHz
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555 (Timer) Spezialist gesucht
ein Ausgang muss open collector sein, der andere einen Optokoppler ansteuern. Da nehm ich doch einen LM393 statt dem ATtiny, spart nicht nur das Programmieren, sondern auch den Spannungsregler und den Treibertransistor.
kann man auch nur mit diskreten Bauteilen machen... (in der Lehre mußte ich die Funktionalität eines LM741 mit Transistoren aufbauen ... BC414 und BC416... weil der von den Daten dann ... zumindedt in der Bandbreite ... besser war als das IC meinte mein Meister, dass die analogen ICs alles Mist seien).
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AC Calibrator Service Manual
ved=2ahUKEwjlqrfTuL32AhUJ2uAKHWFAADgQMygregUIARDAAg Dem Gefühl nach würde ich auf sowas wie einen LM741 tippen.
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Frage zu 12V Ladereglern (XH-M603)
sehr viel. Welche Ladespannung ist einstellbar? Strombegrenzung sehe ich nur 5A. Ist das nicht ein LM2586 Der schafft doch eigentlich nur 3A. Da halte ich mich mal lieber raus.
Mani. > Was meinst Du mit alt bewährt? Wenn Du es schon wissen willst, Einfachstschaltung mit 741 oder sonst einen OPV, Transistor, Relais, 2 Trimmpoti und noch ein paar sinnvolle Bauteile herum - fertig ist der einfache Laderegler... Vor langer Zeit (so 40 Jahre) gab es noch keine Chinaware