Nachtrag: habe doch einen guten Linearregler gefunden: LP2950 Zieht so um 100µA "quiescent current" und ich kann dann auch VCC als Referenz nutzen, wodurch ich nicht so weit runterteilen muss. Zum Thema runterteilen: wenn ich die "unteren" Widerstände über
weiß ich nicht. Wenn es dich interessiert könnte ich mal danach suchen weil ich sie damals von der LP abgezeichnet und getestet hatte. Ist sowieso hier irgendwo im Zeigt Eure... oder Druckmessungs Thread vor vielen Jahren. Vielleicht wäre auch der ICL7555 keine schlechte Alternativmöglichkeit. Ich sah
zu der Annahme, dass das Bordnetz sauberer als im PKW ist. Wenn man ihn denn bekommt, wäre der LP2950 die bessere Wahl, von dem gibt es eine Automotive Version.
von Hand geschmiedet. Es handelt sich übrigens nicht um 7805er sondern um die Luxus-LowDrop Teile LP2950CZ5.0, die ich nur wegen der äußerst feinen Parameter einbaue und ich traue den Dingern, die hier vor mir liegen, das einfach nicht zu. Die Ruhestromaufnahme paßt ja, aber viel mehr konnte ich jetzt
Ich würde sie über einen kleinen LDO entkoppeln. Der AVR etc. "frisst" ja nicht viel, so dass ein LP2950 o.ä. reichen würde. Das bringt dann genug "ripple rejection" (umd die 80dB bis 1kHz). Die Spannung für das Druckwerk würde ich so auf 5,8V einstellen, das ist dann quasi die Kompensation zur Vce
und ob ich mir vielleicht die Sleep-Modes nochmal anschauen muß. Der ATmega88 selbst wird über einen LP2950 (5V) versorgt, der bei kleiner Belastung auch einen relativ niedrigen Eigenverbrauch hat. Hatte auch kurz überlegt, mit der Versorgungsspannung auf 3V runterzugehen, aber dann verarbeitet die KSQ
7,3V fängt die Status-LED an zu blinken Der Mindesteingangsspannung des 78L05. Nimm lieber einen LP2950-5 als Spannungsregler. erstens regelt der auch noch, wenn der 9V Batterieblock leer ist (6V), zum anderen braucht der Regler VIEL weniger Strom als die 5mA Eigenbedarf des 78L05, sondern nur noch
mehr als 0.2 mA fließen, selbst wenn Vcc am µC fehlt. Mein Vorschlag wäre: low drop regler (z.B. LP2950-3.3) vor µC. Ladungspumpe mit 74HC14 (an 3.3 V) und Dioden etwa 2 x 3.3 V - 2 x 0.6 V = 5.4 V liefern, eher etwas weniger. Das sollte sogar ohne weiteren Regler for den TSOP... reichen. Nur ein paar
mir stimmen die Speisungen. Dies weil ich zB immer stecke, nie loete. Und immer einen guenstigen LP2951/LP2950 LDO Spannungsregler vorne dran habe. Der bringt seine Spannung und reduziert bei thermischer Ueberlast. Den kann ich mit 5V am Eingang laufen lassen, hinten kommmen noch 4.7V raus. Das reicht
auskommentiere, läuft das Programm ordentlich. Kann die Ursache in der Stromversorgung (3.3V mit LP2950) durch den plötzlichen Stromanstieg von 0,5mA auf 3,5ma liegen oder ist der Atmega Schuld, der den Zugriff auf das IO Register noch nicht mag? Hab ich vielleicht irgendetwas entscheidendes beim Sleep
ueblichen 240 Ohm vom Ausgang zum Adjust beim LM317 an verballert er rund 5mA. Es gibt aber auch einen LP2950. Den gibt es zwar nur in 3, 3.3, 5V Versionen kann man aber auch mit einem Spannungsteiler hochlegen. >[] weil der LM2931 400 bis 1000 uA Ruhestrom benötigt und so die >Batterie leersaugt.
im Beitrag #4385396: > Und als 5V Regler nimmst Du einen Low Drop > Regler mit 30uA Ruhestrom. LP2950 hat ca 200uA Stromaufnahme, habe jedoch keinen besseren mit mindestens 15V Eingangsspannung gefunden.
> Wie könnte man denn am besten und einfachsten 5V erzeugen? Mit einem Spannungsregler. 7805 oder LP2950 o.ä. Allerdings ist das evt gar nicht nötig. Wenn ich mich recht erinnere besitzt der DIM Eingang bereits einen PullUp Widerstand. D.h. du könntest das Poti zwischen DIM und GND hängen. Und bräuchtest
Das Modul wurde, zusammen mit einem ATmega16, aus einem Spannungsregler LP2950 CZ 5.0 versorgt; dieser hatte an seinem Ausgang (die üblichen) 10 uF (Elko) sowie 100 nF. Modulausgang ging direkt auf Port C1 des uC.
das Ding extern versorgen. Die 5V-Versorgung muß Kfz-tauglich sein, mit der Automotive-Version des LP2950 kommt man realistisch kurz unter 100µA. In einer ruhigen Umgebung, nicht Kfz, speise ich einen ProMini per MCP1703. Der µC wacht alle 8s auf und erhöht einen Zähler, etwa alle 15 Minuten misst
Barrel_Jack,Switch J1,J2,C1,100u,U3,LP2950-5.0,795,GND,C4,10u,C6,100n,C7,100u,C8,GND,Conn_01x02_Pin,UPDI,+5V,Conn_01x06_Pin,IR_Tx,SEG_A bis SEG_G,PA0 bis PA7,U5,AVR6EB32-PI,Q1 bis Q4,BC817,DIGIT_0 bis DIGIT_3,SA56-11,C9,C10,10u,100n,IR_Bx
P.S.: Bauteile: Nimm als Spannungsregler einen LP2950-5, dann tut es als Batterie ein 9V Block den du auch bis zum Ende entladen kannst, und der Regler braucht keine 5mA für sich, sondern nur Mikroampere.
ausreichend stabil ist. Tja die genauesten Spannungsregler dürften immer noch der LM723 gefolgt vom LP2950A/LP2951A sein. Gruß Anja
sicherlich höher sein, aber das scheint dir ja eher unwichtig. Mein genereller Favorit ist erstmal der LP2951 für praktisch alles. Wenn die Strombelastung sinkt, sollte sich generell die Drift auch verbessern. Vielleicht kommt man mit z.B. zwei Bauelementen anstatt einem weiter? Problem natürlich: Der erste
Versorgt? Nein, die 5mA Eigenstrombedarf des 7805 sind deutlich mehr als der AVR bräuchte. Nimm einen LP2950-5 (oder den schon genannten MCP1702) für deine 9V Blockbatterie, dann kann die auch richtig bis 5.4V entladen werden und nicht nur bis 7V.
zum Spannungsregler: Nimm einen, der selber schon einen kleinen "Eigenverbrauch" hat, wie z.B. den LP2950. Die gängigen 78xx brauchen allein schon mehr Strom als ein ATMEGA der zeitweise im sleep-mode ist. Gruß Ulf
F 1 TEST P3.4 _ PS2_DATA R11 1+ µ 1 0 BAT46 1 0 0 C N C Vcc P3.5 K T C 1 C 1 C 1 1 1 P2.5 P3.6 47 LP2950ACZ Vss P3.7 XOUT P2.3 K K XIN P2.4 R 1 R 1 RST P1.0 PS2_CLOCK_3V 3,6864 MHz P2.0 P1.1 PS2_CLOCK P2.1 P1.2 PS2_DATA_3V 2 T 2 T P2.2 P1.3 S S PS2_DATA Q1 P3.0 P1.4 B B P3.1 P1.5 K 1 P3.2 P1.6 4 R P3.3
VERGISS das. Wenn man genauere 5V haben will, nimmt man einen genaueren Spannungsregler, wie LP2950-5 oder LM4040-5.0. Aber wozu genaue 5V erst erzeugen, wenn man stabile 2.5V schon hat, gratis aus dem ATmega ? Ein OpAmp als Puffer, und man kann die interne 2.5V Referenzspannung an dem äusseren
CAN-Baustein MCP2515 Transceiver LCD-Display (LED-Beleuchtung wird direkt über 24V versorgt) Regler LP2950 im TO-92, ohne Kühlkörper Versorgungsspannung 24V Der Regler (TO92!) wird handwarm. Für so ein Ergebnis muss man sicher an der ein oder anderen Stelle Kompromisse machen. Wenn die Alternative
. was zum Thema [[Ultra low power]]. Da verwendet man keinen LM317, der frißt viel zu viel Strom. LP2950 ist da deutlich besser, oder gleich die Super-Low Power Typen ala MCP1700. Dabei IMMER das Datenblatt zum Thema Eingangs- und Ausgangskondensatoren beachten! https://www.mikrocontroller.net/articles
Texas Instruments für 89cent: https://www.conrad.de/de/spannungsregler-linear-typ78-texas-instruments-lp2950cz-50nopb-to-92-3-positiv-fest-5-v-100-ma-175676.html Bis später ;)
5Volt, braucht er zumindest einen Vorwiderstand plus Elko, was dazu führt, dass er akustisch jault. LP2950 habe ich auf ein paar Schlachtplatinchen. Für ein Einzelstück tut das nicht weh und er braucht weniger Strom als ein 78L05, mein Netzteil ist auf Kante genäht. Ich bin nicht sicher, ob ich am
da nix - das steht nämlich bei mir im Datenblatt. Aber oben habe ich ja geschrieben, dass ich einen LP2950 genommen hatte *ggg*. > ... LCD-Hintergrundbeleuchtung Gift für einen > 9V-Block ... Deshalb gibts diesen hübschen, zweipoligen, separaten Stecker für die LED *ggg*. Mit dem grossen, weißen
Walter Jo schrieb: > beim LP2950 im Datenblatt von National Semiconductor steht: Guaranteed > 100 mA output current. Wenn du die Kondensatoren mit einschaltest ist der Anfangsstrom kurzzeitig deutlich höher. Am besten die Kondensatoren