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Differenzverstärker INA105
meine fast, die Aufgabe bekommt man sogar nur mit Spannungsteilern hin, wenn man statt des 10-Bit-MCP einen 12-Bit-Wandler nimmt...
Ja der MCP3008 arbeitet mit SPI. Ich bräuchte genau das nur mit einem Bauteil dass nicht nur 5V sondern 60V verkraftet
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Günstiger CAN-Adapter, der unter Linux unterstützt wird?
mit wenig Aufwand einen > CAN-Adapter herzustellen, der sogar CAN-FD kann: > > USB - FTDI-Chip - MCP2517FD - Transceiver - CAN Da fehlt zwischen FTDI und MCP noch ein Mikrocontroller als Übersetzer. Da könnte man einen ATXmega mit USB nehmen und den FTDI einsparen. Oder einen STM32. > Das
geworden, das hat für meine Zwecke ausgereicht. Aber noch ohne CAN-FD. Eine Platine mit ATXMega32A4U und MCP2517 habe ich schon seit 2 Jahren fertig. Aber bei der Software bin ich nie über den Anfang rausgekommen. Keine Zeit mehr.
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Analogmultiplexer auswählen
ADC zu lösen sein oder? > > Grüße Thomas Kommt drauf an was gemessen werden soll... 1. Der MCP selbst hat auch schon Offsetfehler die rauskalibriert und/oder rausgemessen werden müssen 2. Der MCP misst differentiell (der ADG704 ist es allerdings nicht, eher dann z.B. ADG707 siehe 4.) d.h. nicht
die Einschätzungen. Den Buffer werde ich mir also schenken. Habe den ADG704 ausgesucht da ich den MCP als single-ended mit IN- auf GND betreiben möchte. Sind dann auch nur noch 21 Bit ist mir gerade aufgefallen… Danke auch für die CDS-Appnote. Die Frage ist wie der „Eingangswiderstand“ des MCP zustande
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Cap für LM1117: ESR von X5R 100µF 6,3V?
keinen Vorwiderstand einsetzen. Dass LM1117 nicht geeignet waren, war mir klar. Zuerst fand ich den MCP1825S (Micrchip), der kann Keramik-Cs: [code]The MCP1825/MCP1825S requires a minimum output capacitance of 1 μF for output voltage stability. Ceramic capacitors are recommended because of their
X7R 0805 capacitor has an ESR of 50 milli-ohms. Larger LDO output capacitors can be used with the MCP1825/MCP1825S to improve dynamic performance and power supply ripple rejection performance. A maximum of 22 μF is recommended. Aluminum-electrolytic capacitors are not recommended for low temperature
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Von I2C auf SPI umsteigen sinnvoll?
(der auch als Anfänger gut lötbar ist). Für SPI finde ich alle Bauteile problemlos und günstig: MCP23S17 (Expander), MCP4921 (DAC) und der MCP3201 (ADC). Für mich wäre aber SPI komplett neu - deshalb wehre ich mich noch etwas dagegen, würde aber gerne hören, was ihr dazu meint. Ich habe das Gefühl
MCP 3426A0-E/SN AD-Wandler 16-Bit Delta-Sigma SOIC-8 Lötbar, I2C, 2,7-5,5 Volt, 2,10 € http://www.google.com/search?q=MCP+3426A0-E%2FSN
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Multi - Master fähiges Protokoll
SC143 als Zentrale), die Peripherie bekommt teilweise den AT90CAN128, die kleineren Geschwister Mega8+MCP2551+MCP2515. I2C kannst du getrost vergessen.
>>Wenn der Transceiver MCP2551 7 teuer ist, nimm besser den PCA82C250 >>(Reichelt: 1,40 ). Einen CAN-Treiber wie den PCA82C250 brauchst Du immer. Der MCP2551 ist kein Treiber sondern SPI-gesteuerter CAN-Knoten (für µCs
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Seltsames SPI-Verhalten Atmega328P
PS: PB2 (!SS) ist nach bestem Wissen und Gewissen als Output konfiguriert, da er als !CS für das MCP2515-Modul benutzt wird.
Holger L. schrieb im Beitrag #7207754: > War bei dem "Arbeitstischaufbau" das MCP2515-Modul nicht angeschlossen? Nein, auch nicht. Das Problem war, dass ich SPI.begin() vor der MCP2515-Initialisierung aufgerufen habe, aber nicht auch vor der ST7735-Initialisierung, und dass die
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mit CAN Bus Fensterkontakte abfragen.
Spannungsregler und schon waren 16mA fällig. Leider waren die Platinen schon fertig und Typen wie MCP17xx haben ein anderes Layout...
jedenfalls ein Schnellschuss. Der hat ja Vin(max)=6V - das ist zu wenig. Wird dann wohl eher der MCP1703 werden. Ist der auch recht empfindlich? vG Alram
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Ni-MH oder LiPo
mehr Strom, als die Soalrzelle im Schnitt liefert. Für was ähnliches (Uhr,Solar,25F) würde mir MCP1710/ MCP1810 vorgeschlagen. Bei ner Handvoll mA brauchen die nur wenige µA, ohne nennenswerten Strom sogar nur ~20nA.
Teo D. schrieb im Beitrag #5093938: > Für was ähnliches (Uhr,Solar,25F) würde mir MCP1710/ MCP1810 > vorgeschlagen. Solarzellen und Längsregler sind keine intelligente Konstruktion, da geht man besser per Shuntregler dran.
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AD Wandler immer nach ein paar Tagen defekt (MCP3208)
weshalb ich ein paar Tips bräuchte, woran es liegen könnte. Schaltungsaufbau: Die Schaltun mit MCP3208 hängt an einem Raspberry PI mit dem die Auswertungen gemacht werden. Versorgungsspannung ist 3,3 Volt aus den GPIOs des Raspberry. Referenzspannung wird über einen TS 2950 CT33 zur Verfügung gestellt
Gernot Lepuschitz schrieb im Beitrag #4176034: > Da es am MCP3208 2 Anschlüsse gibt - "Ground Analog" und "Ground > Digital" hab ich die auch getrennt angeschlossen. Dann ist klar, warum der kaputtgeht. Verbinde die beiden mal mit einem Draht. Dananch ist Ruhe
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MCP3208,Raspberry PI3, Prinzip
Hallo zusammen, ich habe eine prinzipielle Frage bezüglich MCP3208. Ich habe einen Thermosensor (K-Type), einen Verstärker AD595 und einen AD-Wandler MCP3208 zusammen verschaltet. Mein Ziel ist es natürlich die Temp. später in einem Python Script einzulesen.
wie hoch ist Vref am MCP3208 ???
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MCP23S17 als DIL Version wird teuerer warum?
jetzt 1,30 Euro. Vor Monaten bereits durchbach das das abgekündigte PCF8574 die 2 Euro Mauer. MCP23S17 und sein I2C-Bruder MCP23017 scheinen die neuen Kandidaten zu sein. Und das vor dem Hintergrund immer billiger werdender China-Importe. Weiß darüber jemand mehr? mit freundlichem Gruß
beantworten, ob es vor Jahren klug gewesen wäre NE567, XR2206, XR2209, 8038, AD584, TSA5511, PCF8574, MCP23017 und MCP23S17 zu horten oder ob man froh sein sollte, es nicht gemacht zu haben. Werde mich mal an "Supersaurus" wenden. Der paßt schon nicht mehr aufs Bild.
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Was copy von DOS besser kann als cp von Linux
> copy *.tx2 ..\b\*.txt Dafür gibt es mmv/mcp/mln/mad: mcp "*.tx2" "../b/#1.txt"
foobar schrieb im Beitrag #7008856: >> copy *.tx2 ..\b\*.txt > > Dafür gibt es mmv/mcp/mln/mad: > mcp "*.tx2" "../b/#1.txt" Ja, das ist ein extra Paket, sofern überhaupt im Repository, das normalerweise nicht vorinstalliert ist. Es gehört weder zum POSIX Standard, noch kann man
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OpenMCP Pollin board
ich glaub wenn OpenMCP frisch aus der verpackung kommt, erwartet es die website auf SD-Karte. geh in die AVRNETIO.config.h und stell dir erstmal alles auf deine hardware und auch auf dein netzwerk ein. mfg
80 und die ip adresse UART Initialisiert STDOUT Initialisiert CLOCK Initialisiert LED_core penMCP ... UART Initialisiert STDOUT Initialisiert CLOCK Initialisiert LED_core IpenMCP ... UART Initialisiert STDOUT Initialisiert CLOCK Initialisiert LED_core Initi
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Kommunikation mit CAN zwischen MCP2512 und 80c592
Kommunikation CAN verwendet(sourcecode habe ich). Nun möchte ich mit meinem ATMega128 uber einen MCP2515 mit dem 80c592 komunizieren. Dei kommunikation mit dem MCP2515 funktioniert, doch die beiden CAN-Controller scheinen sich nicht zu verstehen ;-). Ich nehme an, dass es an der Baudrate liegt, schaffe es aber nicht die richtigen Registerwerte für meinen MCP2515 zu berechnen(ich verstehe es einfach nicht ;-) ) Baudrate ist 19200 Bps Taktfrequenz MCP2515: 11,0592 MHz Taktfrequenz 80c592 11,0592 MHz BTR0=0x51 BTR1=0x76 Da durch BTR0 und BTR1
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Pascal für Betriebssysteme
kann. Nein, dass war nicht Unix. Fortschrittlicher, in einem Algol-Ableger geschrieben, war MCP aus dem Jahr 1961 https://en.wikipedia.org/wiki/Burroughs_MCP Bei Multics, ebenso vor Unix, müsste mal wer nachschauen wie hoch der Assembleranteil war. Ansonsten war es in PL/1 implementiert
kann. > > Nein, dass war nicht Unix. > Fortschrittlicher, in einem Algol-Ableger geschrieben, war MCP aus dem > Jahr 1961 https://en.wikipedia.org/wiki/Burroughs_MCP Danke, das kannte ich noch nicht. Wenn ich das richtig sehe, ist der Assembleranteil in MCP noch deutlich geringer als in Unix
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Wie wichtig ist stabile VCC oder VRef bei ADC Messung
der 100mVpp auf der Versorgung bei 1MHz erzeugt, hast du das mit 1mV im ADC drin. Beim MCP3008 ist das nicht dramatisch viel, der hat nämlich nur 10Bit, da wackelt dann 1 LSB. Aber bei einem 12Bit oder 16Bit-Wandler wird das schnell problematisch. --> Kann wurscht sein, kann aber auch
Hmm schrieb im Beitrag #5312895: > Beispiel: > https://cdn-shop.adafruit.com/datasheets/MCP3008.pdf > Kuckt man Fig. 2-29 > > Bei 1MHz ist die um die -40dB. D.h. 1% der Störungen auf der Versorgung > hast du im Signal, wenn die Störung bei 1MHz liegt. > > Wenn du einen 1MHz step-Down
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[S] Spannungsregler 1117 3.3V low Iq (Low quiescent current)
weniger Iq. Niedrigstleistungs-Linear-Spannungsregler (mit oft sehr schlechten PSRR ab 100Hz): MCP1810 (150mA 1.2-4.2V bis 5.5V 20nA Iq 1nA shutdown) MCP1710 (200mA 1.2-4.2V bis 5.5V 20nA Iq 0.1nA shutdown) TPS7A02 (200mA 25nA 0.8-5V bis 6V SOT23-5) TPS7A03 (200mA 200nA 0.8-5V bis 6V SOT23-5) STLQ020
AIC1701B (150mA 1.8/2.8/3.3V 1uA Iq bis 5.5V SOT23-5 DFN4) WL2825D (150mA 2.8/3V 0.6uA Iq bis 5.5V DFN4) MCP1700 (1.6uA aber 7uA bei 8uA Last, nur bis 6V) MCP1702-33 -50 (2uA Reichelt bis 13.2V) MIC5231 (10mA 0.12V 0.65uA Micrel) TPS780/781/782/783 (150mA 0.2V 0.5uA TI, bis 5.5V) RT9063 (2.5-6V 1.2-3.3V 250mA
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ESP8266 einbinden und ansteuern
so schreibt Twitter seine Mitglieder, wenn sie ratlos sind. http://wiringpi.com/extensions/spi-mcp23s08-mcp23s17/ Selbst der Portexpander als Slave hat eine SPI Addresse. Du kannst aber auch Hard verdrahten, den EN Pin benutzen. > > Wie war das mit dem Niveau? Es fe lt, stimmt - schon seit
SPI zum syncronisieren sowieso kaum rum. irgendwas muß den Slave ja sagen, wo es losgeht. Auch beim MCP23S17... Zum I2C-Slave und ESP: das Problem mit dem Timing wurde ja im Espessif-Forum angesprochen. Gibt es eben einen I2C-Slave in Software. Gibt es genug Beispiele im Netz. PinChange-Interrupts
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Welchen CAN treiber?
Ich denke ich werde MCP2551 nehmen..
Kann man eigentlich auch zwischen MCP2515 und MCP2551 TX weglassen? damit sicher nichts gesendet wird..
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MCP2515 lässt sich nicht konfigurieren sonder geht in Sleep?
Hallo zusammen! Ich versuche gerade einen Mikrochip MCP2515 mit einem STM32G0 zu programmieren. Dazu versuche ich - ganz grundlegend - den MCP2515 in den Configuration Mode zu setzen. Der STM32 sendet dabei die folgenden Kommandos, siehe auch Logic Analyzer
> natürlich MISO So steht's links nebendran. Und sollte ja vom MCP2515 gesteuert werden, was aber offensichtlich nicht der Fall ist - es lassen sich folglich schonmal drei Möglichkeiten vermuten: - MISO ist nicht am MCP2515 angeschlossen - der MCP2515 sieht das /
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CAN-Controller MCP2515 per SPI an ATM128
("nop"); SPI_TX(MCP2515_RESET); asm("nop"); SPI_PORT |= (1<<SPI_SS); MCP2515_WRREG(MCP2515_CNF1,5); asm("nop"); test = MCP2515_RDREG(MCP2515_CNF1); testtext[1]=test+48; LCD_TextOut(testtext);
(MCP2515_WRITE); asm("nop"); SPI_TX(Adresse); asm("nop"); SPI_TX(Daten); asm("nop"); SPI_PORT |= (1<<SPI_SS); return 0; } uint8_t MCP2515_RDREG(uint8_t Adresse) { uint8_t
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EEPROM Speichergröße
>MCP47X6 - Digital-Analog-Wandler Das ist kein EEPROM.
Sebastian schrieb im Beitrag #3405804: > MCP47X6 - Digital-Analog-Wandler Unter der Bezeichnung MCP47X6 wirst du nix finden. Die DAC haben die Typenbezeichnung MCP4706, MCP4716 oder MCP4726 Die Größe des EEPROM Speichers ist von Typ zu Typ
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Suche hilfe bei einem CAN BUS Projekt mit 22x Arduinos
Problem ist, dass in einer vorangegangenen Diskussion immer wieder der Arduino Mirco, der Due und die MCP 2515 als am sinnvollsten gesehen wurden. Nach einer etwas längeren Pause habe ich aktuell wieder damit angefangen und zum Preis von 4,50 für ein Arduino Micro + MCP2515 ist es im verhältnis recht
Du kommst aus der SPS- Richtung? hier findet man eine anleitung zu can mit dem MCP2515 https://github.com/autowp/arduino-mcp2515 Schau dir auch mal C-grundlagen wie arrays, funktionen und for-schleifen an. Damit kannst du deinen code auf ca. 40 zeilen kürzen und somit übersichtlicher
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SPI mit CANcontroller MCP2517FD funktioniert nicht
://www.datasheetarchive.com/pdf/download.php?id=2563c3251ea872e33eef2416db1c9361681e46&type=M&term=MCP2517FDHJHA ...aber eigentlich wollte ich fragen, ob an deinem MCP2517 der Takt läuft, d.h. hast du an OSC1/OSC2 ein Quarz dran und schwingt das Teil auch?
dost0011 schrieb im Beitrag #7011444: > MCP2517FD click Ist das jetzt nur Zufall, oder ist damit das Produkt "MCP2517FD click" von Mikroe gemeint? https://www.mikroe.com/mcp2517fd-click
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Fotodiodenverstärker schwingt?
René W. schrieb im Beitrag #6090905: > Allerdings scheint der OP (MCP6544) zu schwingen: D der MCP6544 ist kein OPV sondern ein Komparator - der ist nicht für eine Anwendung als linearer Verstärker geeignet
Hallo nochmal, > vielversprechend aus. Ich habe jetzt auf die Schnelle den MCP6271 > genommen, den hatte ich tatsächlich noch bei mir "rumfliegen". der sieht mir zu langsam aus. MCP6271: 2 MHz GBW OPA380: 90 MHz GBW Ehe Du dafür eine Leiterplatte baust, besorg Dir die
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MCP2515 Interrupt-Pin
Hallo Gemeinde, ich plane, den CAN-Controller "MCP2515" in einem Projektchen zu verwenden. https://www.microchip.com/en-us/product/MCP2515 Ich werde aus den Angaben im Datenblatt nicht schlau. Ist der Interruptausgang Push-Pull oder open-drain
Sorry, der MCP2515 war das richtige Target... (nicht NRND) MCP2518FD hatte ich schon geprüft. -Nicht/schwer verfügbar -Treiber -Github-Ergebnisse 2515: 312 repository results -Github-Ergebnisse
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Verständnisfrage zu OpAmp und MOSFET-Treiber in Konstantstromquellen schaltung
1. Wie beschrieben habe ich den TC4420 nicht direkt kaufen können. Ich verwende stattdessen einen MCP1407. Im Datenblatt des MCP1407 steht:“ These devices are pin-compatible and are improved versions of the TC4420/TC4429 MOSFET drivers.”. Daher dachte ich, dass die Beschaltung für die MOSFET gleich
Hysterese. Den linken OPV bräuchte man gar nicht, wenn da mehr als 5 mV am Shunt abfallen. Der MCP dürfte hier vollkommen überdimensioniert sein. Es müßten ein NPN und PNP-Transistor vollkommen ausreichen. Dann allerdings an mehr als 5V, um das Gate voll aufsteuern zu können. Sind am MCP geeignete
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Projekt DVM 4,5 Digit aus Standardbauteilen mit automatischer Bereichsumschaltung
heruntergeteilt. Konkret: eine LM4140-1.024V 2.2uVpp Rauschen gegenüber 50uVpp beim AD584. GGF. auch eine MCP1501-10. Gruß Anja
> Konkret: eine LM4140-1.024V 2.2uVpp Rauschen gegenüber 50uVpp beim > AD584. > GGF. auch eine MCP1501-10. Danke, da werde ich mir mal die Datenblätter ansehen.
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AVR + CAN - Probleme mit ATMega8-16PU + MCP2515 + MCP2551
verbunden (wie gesagt, mit einem CAN-Bus). Auf beiden Platinen befinden sich ein ATMega8-16PU, ein MCP2515 und ein MCP2551. Auf beiden Megas läuft der gleiche Code. Jetzt zum Problem: Wenn ich von Platine1 Daten zu Platine2 schicke, kommen diese perfekt an. Anders herum (P2 -> P1) funktioniert
komplet resette und 2. die Filter und Masken der MCP's aus sind (also jede Nachricht wird aufgenommen).
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Suche Bauteilbezeichnung 5-Pin SOT-23 mit "S1SD" Marking
wird zur Temperaturmessung per I2C verwendet (Spannungsteiler mit NTC) und ist vermutlich ein ADC. MCP3021 oder MCP3221 würden hinkommen, auch von der Pinbelegung, allerdings passt das Marking laut Datenblatt nicht dazu. Hat jemand eine Idee was das sein könnte?
H. H. schrieb im Beitrag #7228988: > > Ich weiß es sogar ganz genau. > > MCP3221A5T-I/OT Besten Dank! Ich habe nur das Datenblatt des MCP3221A5T-E/OT gefunden, dort fängt der Marking Code mit "G" an.
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Mixed Signal Schaltungs+Layout Design Frage
Waaaah ich bin so dumm :'( Jetzt hat es sich gerächt, dass ich annahm, der MCP3202 hätte das gleiche Pinning wie der MCP3201, weshalb ich einfach das alte Symbol im Schaltplan weiter verwendet hab ... Hat er aber nicht, weil er hat statt dem VRef einen CS! Wahrscheinlich werde ich den LM35-Teil über Board werfen müssen und den MCP3201 verwenden, weil die Alternative katastrophal wäre ... :(
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erstes Board
und nachlässig auf ein Blatt geschmissen. Ich weiss nicht mal wo VCC_ADC herkommen soll. Ein MCP6N11 ist kein Elektrometer-Verstärker, ich weiss nicht eie niederohmig deine pH-Sonde ist und wie leitfähig dein Medium. Da du aber 1nF Kondensatoren nutzt, scheint der Leckstrom dir keine Sorgen zu
und nachlässig auf ein Blatt geschmissen. Ich weiss nicht mal wo VCC_ADC herkommen soll. Ein MCP6N11 ist kein Elektrometer-Verstärker, ich weiss nicht wie niederohmig deine pH-Sonde ist und wie leitfähig dein Medium. Da du aber 1nF Kondensatoren nutzt, scheint der Leckstrom dir keine Sorgen zu
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LM358/LM324 alternativen
MCP6002 oder MCP6004. - 20 Cent@25 Stueck: *TL072IN* Dual JFET opamp, 6V - 36V, 4MHz GWP, angeblich low noise und weil FET Eingaenge niedriger Eingangsstrom. *Kein* rail to rail. - 23 Cent@25 Stueck
JFET opamp, 6V - 36V, 4MHz GWP. Den Unterschied zum TL072 sehe ich nicht. - 24 Cent@25 Stueck: *MCP6241UT* Wie der MCP6001 nur mit 55kHz GWP. Dafuer nur 50uA quiescent current. - 300k Stueck verfuegbar, 31Cent@25 Stueck: *LM324APT* - 170k Stueck verfuebar, 33Cent@25 Stueck: *LM2904* Dual
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LDO brücken mit Vin~=Vreg
mehr richtig. Max Strom vom XC6206 liegt laut DB auch nur bei 200mA.(nicht 250mA :) ) Mit dem MCP1700 klappt das um Welten besser. Der ESP bootet auch wenn der MCP im Dropoutbereich betrieben wird zuverlässig. Das einzig negative dass mir auffiel ist dass der Stromverbrauch im Dropout stark ansteigt
benötigen. Dirk K. schrieb im Beitrag #4691392: > austauschen durch etwas Ordentliches wie einen MCP1700. Auch günstig, > niedrige Quiescent Current sowie richtig LDO. "Input Operating Voltage Range: 2.3V to 6.0V" Bitte mal einen Blick auf MCP1702, wenn man nicht gerade die 2,3V min braucht -
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Bauteilfrage
http://www.reichelt.de/ICs-M-MN-/MCP-4151-104E-P/index.html?ACTION=3&GROUPID=2914&ARTICLE=91221&SHOW=1&START=0&OFFSET=16&;PROVID=2402
es gibt 2: MCP 4151-103E/P soll 100K haben MCP 4151-104E/P soll 10K haben ?
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12V Relais mittels Treiber über Raspberry Pi schalten.
Tobias F. schrieb im Beitrag #5280475: > dass man vom Raspberry über den MCP23017 zum ULN2803 und danach zum > Relais gehen darf. Darf man, muss man aber nicht. Der MCP23017 wird über einen seriellen I2C Bus angesprochen. Vorteil, Du kannst eine ganze Menge verschiedene
Hallo zusammen, vielen Dank nochmal. Das heißt es gibt 2 gute Varianten, entweder: 1. MCP23017 -> ULN 2803-> "Normales" 12V Relais (https://www.amazon.de/Eltako-R12-100-12V-DC-Schalt...) Die I2C Ansteuerung hab ich schon in den Griff bekommen. oder 2. MCP 23017 -> Blau Relaisplatte
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Strom messen mit dem Raspi ACS71x
> Der MCP wird hier mit VDD und VREF = 3.3 V betrieben. Laut Datenblatt > zum MCP kann er maximal VREF an seinen analogen Eingängen vertragen. Das > bedeutet ich muss das analoge Signal nochmals über einen
Tino K. schrieb im Beitrag #5341798: >> Der MCP wird hier mit VDD und VREF = 3.3 V betrieben. Laut > Datenblatt >> zum MCP kann er maximal VREF an seinen analogen Eingängen vertragen. Das >> bedeutet ich muss das analoge Signal nochmals über
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CAN-Schaltungsentwurf: MCP2515 und MCP2551 - jemand Verbesserungsvorschläge?
des Signals des 5V MCP2551 an den FPGA 3,3V falls der TXD und RSD Pin direkt an den FPGA angeschlossen werden soll ohne den MCP2515 zu benutzen. Gibt es Verbesserungsvorschläge? Ich weiß auch noch nicht ganz genau welchen
der MCP2551 sollte deine 3,3v als Input High verarbeiten können, in die andere Richtung tut es ein 20k Widerstand der den Strom durch die Clamp-Dioden des MCP2515 begrenzt
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MCP2515 - Registerdaten werden falsch gespeichert
wurde 0x63D gelesen. Auf der Suche nach der Ursache ist mir beim durchsehen der Konfiguration des MCP2515 aufgefallen, daß die Konfigurationswerte nicht mit den gesendeten Werten übereinstimmten. Um den Effekt darzustellen habe ich eine Schleife eingebaut, die Register des MCP2515 schreibt und dann
Der MCP2515 funktioniert am AVR. Ist also kein prinzipielles Problem, sondern eines bei dir. SPI falsch konfiguriert? Code?
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Was ist das für ein Chip oder IC? Bitte um Hilfe bei der Identifizierung
haargenauso gemacht wurde, kann man ja jetzt leicht nachverfolgen. Heute nimmt man da evtl. einen [pre] MCP6402 [/pre] http://www.reichelt.de/ICs-MCP-6-9-/MCP-6402-E-SN/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=5473&ARTICLE=109786&SEARCH=MCP%206402-E%2FSN&OFFSET=16&WKID=0& oder sowas mit ganz wenig Eigenstromverbrauch
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MCP2515 und TJA1055 Sendet nicht TXD Problem
bißchen differenziell aus)? Liegt denn, wenn Du ein Problem bei der Verbindung vermutest, an TXCAN (MCP2515) und TXD (TJA1055) jeweils das gleiche an? Was ich untersuchen würde: 1. Bekommt der MCP2515 per SPI die richtigen Daten geliefert? 2. Läßt er erkennen, daß er etwas sendet / meint, etwas
ein bißchen differenziell aus)? Liegt denn, wenn Oben bei TXD in der Legende ist der PIN TXCAN am MCP2515 Controller und unten bei RXD der PIN RXCAN am MCP2515 Controller. Also beides sind Daten direkt am CAN Controller zum/vom Transceiver. Ganz unten im Bild ist ein Überblick der kompletten Aufzeichnung
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ATMEGA328P - CAN
6 des MCP2515 kannst du unbeschaltet lassen. RS am Tranceiver mit einem Widerstand nach GND. Meist nehme ich hier irgendwas unter 1k. Die Quarzfrequenz des MCP2515 ist unabhängig von anderen CAN-Knoten, hier
Habe den falschen Anhang hochgeladen. RS vom MCP2551 auf GND mit 1k Widerstand.
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Konzept-Entscheidungshilfe
oder ist das schon eine gute Wahl? 2. Für das CAN-Interface würde ich nach einiger Recherche zum MCP2515 als Controller (auch 3V3-fähig) und ursprünglich zum MCP2551 als CAN-Treiber greifen. Allerdings benötigt der wohl 5V, d.h. ich müsste einzig für diesen Baustein die Spannung wieder hochregeln.
. Den NCP3036 kenne ich nicht. > 2. Für das CAN-Interface würde ich nach einiger Recherche zum MCP2515 > als Controller (auch 3V3-fähig) und ursprünglich zum MCP2551 als > CAN-Treiber greifen. Allerdings benötigt der wohl 5V, d.h. ich müsste > einzig für diesen Baustein die Spannung wieder hochregeln
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Arduino code für PT1000 mit AD Wandler
brauche Hilfe um ein Programm zu > schreiben. Fertig http://arduinolearning.com/code/arduino-and-mcp3424-a-d-converter-example.php Und jetzt ?
des sketches ist ein Fehler aufgetreten" > raus. Also liegt es gar nicht an dem Pt1000 und dem MCP3424. Bringe erstmal /Blinky/ zum Laufen, notfalls nachdem du den ADC/Pt1000 vorübergehen erstmal wieder entfernt hast.
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Mit AD Wandler 3208 eine Spannung 0 - 15V AC messen
erstmal (hängt natürlich davon ab wie schnell da jemand dreht ;-) ) weniger gedanken machen. Der MCP3208 wird mit 3.3V versorgt? Mit einem Spannungsteiler (R1=R2 --> 100k) die Versorgungsspannung des MCP auf Vcc/2 bringen. Zwischen den beiden Widerständen (Mittelabgriff) das Signal über einen Kondensator (~10n) einkoppeln. Das Signal schwingt dann um VCC/2. Das wird auch der MCP kanal angeschlossen. Das ganze dann für jede Phase. Hab das jetzt nicht aufgebaut, sollte aber klappen. Vorher mal mit Oszi oder Multimeter kontrollieren bevor es an den MCP angeschlossen wird
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I/O Erweiterung einfach erklärt
hast. * https://www.mikrocontroller.net/articles/Port-Expander_PCF8574 * https://edistechlab.com/mcp23017-io-erweiterung/?v=3a52f3c22ed6 * https://www.az-delivery.de/blogs/azdelivery-blog-fur-arduino-und-raspberry-pi/port-expander-mcp23017-teil-1 * https://elektro.turanis.de/html/prj128/index.html
https://www.raspberry-pi-geek.de/ausgaben/rpg/2020/04/i-2-c-workshop-teil-30-i-o-expander-baustein-mcp23017/ * https://www.youtube.com/watch?v=Gc6s9YQuL2w t.b.c.
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SPI Bustreiber 74HC125
Ausgang (MISO) über das Protokoll gesteuert aktiviert, ist > es kein Standard-SPI. So arbeiten z.B. MCP23S17 von Microchip. Die haben drei Adresselinien wie auch MCP23017 für I2C. Deshalb können auf einer ~SS - Linie bis acht MCP23S17 sitzen. MCP23S17 brauchen immer 3 Bytes: zuerst wird Adresse übertragen, dann Registeradresse innerhalb von MCP23S17, und danach wird Byte geschrieben oder gelesen. Microchip nennt das auch "SPI".
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SPI und ISP in einer Schaltung
steckt der MCP2515 in einem Steckbrett mit äusserer Beschaltung (24MHz-Quarzoszillator). Wenn ich den ATmega jetzt programmieren will geht das nicht, wenn ich den MCP aber abklemme geht es. Kann das mit zu langen
Alternativ den MCP2515 mit Jumper während des Programmierens abkoppeln. Ist zwar nicht sehr elegant, funktioniert aber :)
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Wieder einmal ne Rolladensteuerung und Probleme
Daten auf den MCP schreiben zu können. Gibts ähnliche Erfahrungen mit dem Launchpad? Ich hab in den Errata etwas gefunden, was das Problem nicht zu lösen scheint. Das soll erst mal reichen an der Stelle, für Fragen
Icke Muster schrieb im Beitrag #2017385: > Ist der MCP nicht wirklich auf GND, wenn der Ausgang abgesteuert ist? Muss er nicht unbedingt sein. Wenn ich die Schaltung richtig verstanden habe (warum keine Skizze?) und er mit Push-Pull betrieben wird, dann