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Vollprogrammierbare Zündanlage für 1Zylinder 2 und 4 Takt Motoren
wechsel Spannung (bei Motorrädern und Krads so üblich) dies wird gleichgerichtet und in einem "WIMA MKP10" gespeichert. Der Atmega ermittelt den Zündzeitpunkt und schaltet über einen "MOC3032" einen "TIC246M" (Wechselspannungs Tick). Der Kondensator bildet dann einen Schwingkreis mit der Zündspule.
angenommene Drehzahl=1200 U/Min und Last=0% also Leerlauf aus dem Kennfeld ergeben sich nun die Werte 10 und 12° vor OT als ZZP und die beiden Drehzahlpunkte von 1000 und 1500 Rechenweg 1500 - 1000 =500 12 - 10 = 2 2 / 500 = 0,8 10 + 0,8 = 10,8 Das gleiche müsste man halt
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Labornetzteil: Ausgangsschutz vs. Ausgangswiderstand
. Gut ist auch ein impulsfester Folienkondensator direkt am Netzteil-Ausgang. Zum Beispiel WIMA MKP-10 (oder gar FKP-1) mit z.B. 0,1µF/630V. Dieser Kondensator schützt das Netzteil weitgehend vor HF-Störungen (ich habe z.B. schon mal versehentlich mit einer Schaltung, die viele HF-Störungen auf der
(4A Strom, Spannungsmessung mit Multimeter Fluke 87V an Sicherung bzw. an Halterbeinchen): Halter 10mOhm Sicherungen ohne Halter: 5x20 5A flink ESKA (vom Reichelt): 18mOhm, laut Datenblatt <130mV bei 5A, also <26mOhm 5x20 5A MT (Reichelt): 24mOhm 5x20 10A T (Wühlkiste): 5mOhm Zum Vergleich: 2x1m
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Kaputter Kondensator
ich habe mich vertan.. Würden die beiden hier passen? http://www.conrad.at/ce/de/product/450214/MKP-KONDENSATOR-X2-0015F-280VAC-RM10/0245680&ref=list http://www.conrad.at/ce/de/product/450228/MKP-KONDENSATOR-X2-01F-280VAC-RM15
Vielen Dank! Ich hätte noch diesen hier gefunden: http://www.conrad.at/ce/de/product/450224/MKP-KONDENSATOR-X2-01F-280VAC-RM10 Der ist ab 8.4. lieferbar, soll ich trotzdem Deinem Rat folgen und den Metallpapier nehmen? lg Martin
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OCXO-Beschaltung
funktioniert sehr ordentlich. Als Filter habe ich vor jedem 7818 jeweils ein L-C-L Glied aus 15µ MKP, dann 10H und wieder 15µ MKP. Ist zwar übelst groß, die Frequenz steht aber wie eine "1". Ich kann aber auch nur 10stellig messen mit dem G-2005.510. Die Dinger im Anhang gibt es bei Ebay USA
MHz natürlich die Folgestufen recht niedrigen Eingangswiderstand. Ich habe so einen Vervielfacher 10M/50M noch nie aufgebaut, stelle mir aber das Vorgehen so vor: Schwingkreis mit Spule 10x10mm Grundfläche, wie sie im TV-Empfänger für die ZF verwendet wird. etwa 27pF Kreiskapazität, Windungen so im
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Netzteil ohne Netzteil
Nachmessen kann ich ihn mangels geeignetem Messgerät nicht http://www.reichelt.de/Wima-FKP1-MKP10/MKP-10-1600-330N/index.html?;ACTION=3;LA=444;GROUP=B321;GROUPID=3150;ARTICLE=32002;START=0;SORT=artnr;OFFSET=16;SID=10TWhIGH8AAAIAAD-5Mc4aac6c56090ec402e59a7c4a4203777ce Denke der dürfe das aushalten
Sven schrieb im Beitrag #2116907: > http://www.reichelt.de/Wima-FKP1-MKP10/MKP-10-1600... > > > > Denke der dürfe das aushalten und hoffentlich sogar länger überleben :) NEIN! Du brauchst unbedingt einen X2-Kondensator (wie z.B. diesen hier: http://www.reichelt.de
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Fragen zu röhrenradios
gefunden habe der 25 uf auf 550V hat. Und die anderen waren alle viel teurer. Außerdem kriege ich hier 10 stück und vier mal 100 in reihe ergeben 25uf. Bei dem gerät handelt es sich um ein sachsenwerk olympia 573 W. Die siebelkos haben beide einen durchschlag. was denkst du über die parallelwiderstände?
jeden fall keinen schaden anrichten. Wenn wäre dieser hier gut ? http://www.reichelt.de/Wima-FKP1-MKP10/MKP-10-1600-4-7N/index.html?;ACTION=3;LA=444;GROUP=B321;GROUPID=3150;ARTICLE=31991;START=0;SORT=artnr;OFFSET=16;SID=13TYUt3H8AAAIAAGVWPj873db9d02e5240c52f5f6dddc27b4a65a
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Analog Filter und unterschiedliche Eingangsspannung
Die wichtigste Frage die sich nun stellt ist ob du mit 10V den Effektivwert meinst oder den Spitzenwert. Waren das jetzt +/-10V Spitzenspannung oder +/-14,1V Spitzenspannung?
Helmut S. schrieb im Beitrag #2111128: > Waren das jetzt +/-10V Spitzenspannung oder +/-14,1V Spitzenspannung? Mein Fehler, waren 20V Spitze-Spitze, also +/- 10V Amplitude und somit ~7V effektiv.
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EMV Probleme mit Step-Up Converter (12V auf 130V)
Kondensatorbatterie über eine niederinduktive Blechzuführung angeschlossen wird, ist ein Kondensator (MKP-Typ) direkt hinter der Diode eine gute Wahl. Doch auch damit darf die Zuleitungsinduktivität zu den 3,9mF nicht zu hoch sein, sonst hast du einen Schwingkreis am Ausgang. Bei Wandlern ist sind Schaltplan
dimensionierten Gatewiderständen. R11 scheint mir sehr niederohmig. Der kann sicher um den Faktor 10 größer sein. R11 sollte einerseits so klein wie möglich sein, um die Schaltverluste zu minimieren. Andererseits muß er umso größer sein, je länger die Leitungen sind und je ungünstiger das Leiterplattendesign
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Verschlechterung des THD durch aktiven Filter
GROUP=B321;GROUPI... > >ist der wirklich für solche Filteranwendungen geeignet? Erste Sahne! Der MKP10 war mal ein Geheimtipp bei Aktivboxenbauern. Aber warum machst du die Schaltung nicht höherohmig? Dann kannst du auch deine 220nF PPS-Caps einsetzen. Die sind wirklich noch einen Tick besser!
Temperaturabhängigkeit gefordert ist sollten >auch die normalen Polyester (MKS) Kondensatoren gehen. Ich würde MKP10 wegen der besseren zeitlichen Inkonstanz nehmen: http://www.wima.de/DE/stability.htm PPS ist hier zwar nicht aufgelistet, ist aber, meiner Erinnerung nach, vergleichbar mit der von Polypropylen
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Leistungsstufe für Ultraschallsender
schnell sind und sehr hohe Ströme verkraften und nur wenige Euro kosten. Die Kondensatoren sollten MKP10-Typen sein. Die kosten wieder etwas mehr. Für 1A primär Nennstrom sollte man mindestens 1µF nehmen. http://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=31983;PROVID=2402 Gruss Klaus.
Danke nochmal für den Tip ! Ich brauche also eine Überträgerspule mit einem Windungsverhältnis von 10^3. Ich habe bis jetzt nur solche mit 1:10 Windungen im Netz gefunden. Grüße, Markus
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Steuerelektronik für Bubendorff Rolladenmotor
ihr einen Tipp, was an der Schaltung noch defekt sein könnte? Auf der Platine ist ja nur noch ein MKP100 (Kondensator) und ein Varistor sowie Transistoren. Grüße Andreas
4 Jahre ist's her, dass unser "Problemkind" sich nur noch in 10cm-Schritten bewegen ließ. Da wir diesen Antrieb nur selten nutzen (eigentlich nur zum Fensterputzen oder für einen 5-10cm Lichtschlitz), war's fast egal. Über die letzten Monate wurden die "Schritte"
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Brauche Hilfe beim Bau einer Phasenanschnittsteuerung mit AVR
auf die einfachere Variante zurückwechseln :D Gibt es eigentlich kein Optokoppler mit weniger als 10mA?
ich noch die fehlenden Teile bestellen. Unsicher bin ich mir bei den beiden Kondensatoren. Bei C1 (10nF) für den Sniffer würde ich mal einen MKP-X2 Folienkondensator (275VAC) vorsehen. Sollte passen oder? Und für den C2 wäre ein stinknormaler MKS4 1uF 50VDC in Ordnung oder? Zenerdioden habe ich
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Leistungsproblem bei Royer-Converter
Schwingkreis besteht aus einem WiMa FKS Folienkondensator 400V, FKS ist nicht gut, falsche Dielektrikum. MKP oder noch besser FKP muss man nehmen. >94kHz schwingen, ungefähr 82kHz waren auf dem Oszilloskop zu erkennen. Passt. >Das ganze wird mit 10V Eingangsspannung betrieben und nimmt dabei etwa
ich auf etwas Merkwürdiges gestoßen; mein Aufbau sieht dabei folgender Maßen aus: Primärspule: 2*10 Windungen, Eingangsspannung 10V DC, Kern: Epcos E65, Material N87. Steuerspule: 3 Windungen (ca 6V AC Peak). Sekundärspule: 2*10 Windungen, Zweiwegegleichrichtung, 0,1µF FKS Glättungskondensator, Kern
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Was zum Verzweifeln
mm (250V) Version 3 mit Kappen aus purem Feinsilber (Ag)" -> eine simple Feinsicherung, die für 10,09 Euro wegging. Na dann guten Klang ;-)
von unterschiedlichen Herstellern: BC Components, Rifa, Cornell Dubilier. Alle jeweils mit oder ohne MKP 10 µF parallel. Über Fachkenntnis diskutiere ich nicht mit anonymen Forenteilnehmern. Da soll jeder die Beiträge lesen und sich eine eigene Meinung bilden.
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Surgegenerator Kondensator
, wieviel Kapazität, welche Widerstände. Siehe [[Netiquette]]. Für kleinere Sachen reichen sicher MKP oder FKP Kondensatoren. Für größere gibt es Stoßkondensatoren im Kofferformat. MFG Falk
würde. (Die Angabe mit weit über 500V/µs wäre >der Kurzschlussfall) Ist alles im Normalbereich von MKP/FKP. >Aber ich würde gern in allen Bereichen arbeiten können ohne Angst haben >zu müssen das ich alle 10 Impulse den Fall habe das ich den Kondensator >tauschen muss. Die Dinger halt viel aus
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Darf MKP-10-630 1,0µ ans Netz?
Hallo, darf so ein Kondensator ans Netz geschaltet werden? Steht doch 400V~ drauf! Der Meister sagt, es dürfen nur X und Y-Kondensatoren ans Netz. Hab um eine Wurst aufm Weihnachtsmarkt gewettet... ;-)
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Mosfet Experte gesucht
verwendet wird. Ich würde ansonsten sagen: nein. > Wenn der Ringkern 1:1 überträgt, reichen dann 10 Volt zum Ansteuern? ja.
zu 6A auf. Der IRFP460 macht zwar 20A. Die werden aber schnell erreicht. C1 und C2 müssen gute MKP10 Kondensatoren sein. Ich würde diese hier nehmen: Reichelt: MKP-10-1600 1,0µ :: WIMA, Folienkondensator, Impulsfest Da Du sicher nicht nur 6A durchjagen willst, schalte lieber 4 oder mehr davon jeweils
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MKS4 Kondensator summt
Polypropylen, COG und NP0 machen solche Gehäuse so gut wie nicht. Kann ich also von Reichelt den MKP-10-630 1,0µ :: WIMA, Folienkondensator, Impulsfest nehmen? Darf der an 230V~ oder als RC-Glied mit 47 Ohm parallel zum Dimmer?
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defekter Elko
>Der ist mit 2.519 °C nicht übermäßig hoch und eine el. Entladung >erreicht locker über 10.000°C. Kommt drauf an, was man als übermäßig betrachtet. Wenn da wirklich ständig Entladungen zw. den Schichten vorkommen, dann wird es schon großflächig verdampfen. Allerdings müsste dann auch die
http://www.epcos.de/inf/MaterialDataSheets/FILM/MDS_boxed_MKP_May10.pdf für alle die es mir nicht glauben wollten das es tatsächlich MKP-Folienkondensatoren mit ZinK gibt ;)
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Suche Bezeichnung der Anschlüsse der HV-Kaskade von Pollin
> Ich bin da mal mit 15 kV rein und hab etwa 8-10 cm Blaue > blitze rausbekommen. Hää? Du meinst wohl 8-10 mm. In der Sony ist ein Wickel-C mit 3nF 35kV in Reihe mit einem 1k-R. Die beiden HV-Buchsen sind direkt parallel. Sieht man im SonyU.jpg
M10x1,00 10 St. 440617 1,50 - Alu konisch M10x1,00 10 St. 440952 0,50 - SW11 M9x0,75 100 St. 441123 1,95 - vernickelt M20x2,50 5 St. 440674 0,95 Mit denen Kunststoff kann man sicher
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Elektrokart Elektronik / Probleme mit Endstufe
MC33153 oder so, dann brauchst du ihn auch nicht mit 10 Ohm runterzubremsen als ob er nur ein 100mA Gatetreiber wäre. Der IXXD414 ist für Megahertz-Ansteuerungen.
Labormessung sind mir Ripples von 200-300mV aufgefallen, daran sollte es nicht liegen wird auch mit einem 10uF Kondensator an der Transistorschaltung und einem 10uF direkt über dem Treiber gestützt. Jetzt mal eine andere Frage: Ist es nicht Vorteilhaft den Motor mit einer hohen Frequenz zu takten? Ein
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Symmetrische Spannungsversorung mit 7812 und 7912
1V (Verlust an 1 Diode bei Spitzenladestrom von 3A) / 1.414 (Gleichrichtereffekt) / 0.9 (akzeptable 10% Netzunterspannung) = 14.2V einen 15V Trafo, mit 1500uF reichen 14V (sind aber nicht handelsüblch). > Warum verwendet fast niemand der so eine Schaltung aufbaut die C Werte > aus Figure 21? > Warum
Nachvollziehen. Folien Cs sollten dich vom Tangens Delta und somit vom ESR her überlegen sein. Die WIMA MKP und erst recht die mit noch niedrigerem tan Delt WIMA FKP2 sollten doch weit geeigneter sein als Vielschicht-Keramikkondensatoren? Zu den 4 x 100nF Kondensatoren habe ich immer noch keine Andrew
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Hochspannungsfester Kondensator
Ich habe WIMA MKP10 100nF 2000V- 700V~ dafür verwendet - die habe ich mal günstig in der Bucht erstanden, da sie nicht ROHS konform waren. Wie gesagt, im Neukauf sind sie nicht sehr günstig, meine waren es. FKP sind
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Welche häufigsten Ursachen führen zum Ausfall von Elektro(nik)geräte
überhaupt gibt :D Aber das würde mich auch mal interessieren - sozusagen eine "erfahrungsgemäße TOP 10 Störstellensuchliste". Gerät geht nicht mehr? Überprüfe zuerst punkte 1 - 10. Mein häufigster Fehler waren Wackelkontakte in Netzteilen / Kabeleingängen / Buchsen, durchgeschmorte FETs in der Endstufe
unter enormer Gestanksentwicklung abgeraucht, und in einem Wäschetrockner hat es einen X2-Kondensator (MKP) mit lautem Knall zerrissen... Ich hatte auch mal ein PC-Netzteil aus dem Schrott, bei dem alle Ausgangs-Elkos kaputt waren... Und ein Labor-Schaltnetzteil, bei dem die MOSFET-Halbbrücke regelrecht
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Wie stirbt ein Kerko ?
Schaltregler völlig unbrauchbar. Wir sezten reichlich Tantals in Schaltreglern ein (schon weit mehr als 10.000 verbaut) - natürlich ohne Vorwiderstand. Es ist auch noch kein einziger kaputt gegangen obwohl die Geräte teilweise schon 5 Jahre im Einsatz sind. Gruß, Marcus
aber auch jenseits aller Specs. (Die Tantals haben eine eckige Bauform, ähnlich heutigen kleinen MKP10) Seit gut 10 Jahren sterben diese Cs wie die Fliegen, so dass ich dazu übergegangen bin vor der FEhlersuche bereits alle Tanatal Cs auszutauschen... Meist läuft dann wieder alles 1A. (Alle, da es
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150kHz Gleichrichten
Wenn du es probieren willst. Bau einen kleinen [[Royer Converter]], berechne die Teile so, dass 5-10A im Primärkreis fließen. Dann teste einen MKS Folienkondensator und einen MKP. Dann weißt du, was ich meine.
Wenn du es probieren willst. Bau einen kleinen Royer Converter, > > berechne die Teile so, dass 5-10A im Primärkreis fließen. Dann teste > > einen MKS Folienkondensator und einen MKP. Dann weißt du, was ich meine. In diesem Falle hast du recht. Aber die Ströme die dort fließen sind doch schon
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Alternative zu WIMA?
Hm? 100µF? Geh' mal auf 10µF und erhöhe R5 auf 100k, oder 1µF und 1M.
Bernd Rüter schrieb im Beitrag #1724062: > Gerade bei Farnell gefunden: > > Vishay MKP1848 710 454Y5 100uF 500V: 38,14 Euro Danke für's suchen. Ist ein ganz schöner Trumm ;-) siehe Bild Da sind meine 10 Wima's doch kleiner... und kleiner ist feiner ;-)
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[KiCad] Bibliotheksaufbau - Konzeptideen gesucht
inkl. Varianten genannt, mal nur der grobe Typ. Der eine schreibt "C" vor seine Cs, der andere nur MKP 10 µ, der eine mit Spaces, der andere ohne, usw. Das tiefere Problem dahinter ist, einmal mehr, die babylonische Sprachverwirrung der Leute. Jeder benennt die Dinge anders. Der kanonische ("offizielle
erfolgt immer hierarchisch. Dabei gibt es jedoch unterschiedliche Hierarchien. Der eine denkt: C - 10n - Rasterabstand 2 Lochrasterpunkte Eine andere: C - Wima MKP - 630V - wie groß? sind die Werte zwischen 10 und 47n? Noch ein anderer: Ich hab hier diesen C in der Hand, der genau passt, und brauche
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DC-AC-Unterschied in Spannungsangaben bei Kondensatoren
Beitrag #1717760: > Oder nimmt man da andere? Ich würde Polypropylen-Kondensatoren verwenden z.B. MKP10 Gruß Anja
Kondensatoren mit >=400VDC und 1µF haben meist unter 100V/µs erlaubte Flankensteilheit. Selbst der MKP10 hat "nur" 500 V/µs. Meint ihr das reicht? Ich habe keine Ahnung wie schnell der kondensator entladen wird, meine mal was von 100ns gelesen zu haben. Was sagt ihr?
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Phänomen, wer kanns erklären?
Also ausm Bauch raus würde ich sagen mach mal den Strombegrenzer kleiner (vielleicht 100R? oder gar 10R?) und die Kapazität größer (10u bis 100u?) - und häng einen vernünftigen(tm) Lastwiderstand (1k parallel zur Kapazität) mit dran.
der Kondensator mit 18,6µA entladen. Laut Datenblatt hat die Diode einen reverse current von ca. 10nA. Der Kondensator ist ein 0,1µF MKP Folienkondensator. Der weißt auch so gut wie keinen Leckstrom auf. Also bleibt nur noch das Ozi mit einem Innenwiderstand von 1MegOhm übrig. Io=U/R=14,2V/1Meg
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Bau eines Röhrenverstäkers
Wenn ich lese Trafo Audio: 10 W Max. DC: 70 mA scheint mir etwas schwächlich, aber für erste Experimente sollte er ein paar Stunden laufen. Eine Gegentaktendstufe mit 2xEL84 kann mehr als 10W.
anderen AÜ von Musikding/Wüstens nimmt. Der ist von den Leistungsdaten her allerdings auch nur mit 10W(hifi)/15W(guitar) ausgeschrieben. Und Elektor gibt für die Schaltung auch an, dass ein 10W-Traffo reicht...
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200A IGBT-Modul schalten. Fragen zum Treiber.
Ich nehme ma an das is das Nutzsignal, ich nehme an wird mit 10-20 kHz Pulsen! Gruß Knut
. 3% festgelegt) über IR2113 und acht IRF510/IRF9510, am IGBT zwei RURG8060 plus Snubber mit 470pF(MKP) und 10 Ohm (10W) in Reihe. Hier bestimmt die Auswahl der Bauteile der Vorrat meiner Bastellkiste :-) Ich bin immer noch sehr skeptisch darüber, dass der IR2113 den IGBT selbstständig bewältigen
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Komischer Kondensator
Beim P333K630 würde ich 33 x 10^3 pF = 33 nF erwarten.
keine Bedeutung für den Wert. Doch, aber nur indirekt. WIKI sagt: Kennbuchstabe „K“, Toleranz +-10%
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Welche Kondensatoren für Audio
Wima = FKP oder KPSn von Mundorf oder Audyn) * Styroflex = Polystyrol * MKP = Polypropylen mit metallisierter Folie, z.B. Wima MKP4 (besser als MKP10) oder MCap von Mundorf * MKS = Polyester (z.B. Wima MKS2, MKS4 und auch MKT) Quelle: http://www.kubusmaximus.com
macht es ebenfalls keinen hörbaren Unterschied, ob der Serienwiderstand einen Koppelkondensatores 10 Ohm beträgt oder 0 Ohm.
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Allgemeine frage zu einem Netzteil
dem Netzteil eine Spannung mit einen hochfreqeunten Brummspannungsanteil ( auch wenn es nur ein par 10mV ) aus, der Linearregler der dahinter folgt wird je nach dem was es für einer ist, und was es für ein Schaltnetzteil ist Probleme haben diese Störungen auszuregeln. Somit vereinst du beide Nachteile
Den Vorteil mit den dicken Eisentrafo der wegfällt erkauft du dir mit > der Aufwendigen Glättung 10 mV ist schwer zu glätten?
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Wechselrichter mit MOSFET Endstufe
sehr wichtig beim Einschalten die Threshold Schwelle schnell zu erreichen. Da diese aber bei etwa 9...10 V liegt und noch einiges an Spannungsabfällen dazukommt, sind die 12 V etwas knapp. Es wäre schön, wenn Du mal einige Oszillogrammme der Gatespannung posten würdest. Tschüß
Hallo Nochmal, wir haben alle Ratschläge so gut wie möglich umgesetzt. haben einem MKP Kondensator von 2,2uF über die anschlüsse der MOSFET-Brücke gelötet, das Abschalten durch einen 1 Ohm Widerstand weicher gemacht, die Leitungslängen so weit wie möglcih gekürzt und an den Steuerleitungen
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Analogwert festnageln
> Ob man die Volt hier einfach mit I=U/R=10mV/1Mohm= 1nA umrechnen kann > glaube ich nicht ganz Stimmt ja auch nicht ganz, da 10mV/1MΩ=10nA sind ;-) > Welchen Spannungsabfall hast du wie berücksichtigt? Das Einbauinstrument im Netzgerät
Yalu X. schrieb: >> Ob man die Volt hier einfach mit I=U/R=10mV/1Mohm= 1nA umrechnen kann > Stimmt ja auch nicht ganz, da 10mV/1MΩ=10nA sind ;-) Da ist mir allerdings ein Lapsus unterlaufen. Die Werte in der Tabelle stimmen allerdings. > Die Spannung
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Unterschied: Elektrolytkondensator vs. Tantalkondensator
Elkos höher - > Was ist an meiner Ansicht falsch? Was vergleichst Du denn? Panasonic FC D5*11 mm 10uF ist mit 1,3 Ohm (20 Grad) bzw. 2,6 Ohm (-10 Grad) angegeben. Ein vom Volumen her etwa halb so großer TAJ 10/35 size D hat 1,0 Ohm. und ist weitaus weniger temperaturabhängig. Gruß Anja
höher - >> Was ist an meiner Ansicht falsch? > > Was vergleichst Du denn? > Panasonic FC D5*11 mm 10uF ist mit 1,3 Ohm (20 Grad) bzw. 2,6 Ohm (-10 > Grad) > angegeben. > Ein vom Volumen her etwa halb so großer TAJ 10/35 size D hat 1,0 Ohm. > und ist weitaus weniger temperaturabhängig. > > Gruß
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Womit/Wie kann ich dieses Vorhaben umsetzen?
Achso, die Zeit lässt sich ungefähr zwischen 10 - 100 ms einstellen.
Ja, C2 und C4 haben den gleichen Wert, hab' ich bisschen blöd beschriftet. C1 und C2 sollten z.B. MKP-Kondensatoren sein, bei C3 und C4 kannst du Elkos nehmen.
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Xmega Soundcheck
z.B Variable. zum (Antialiasing-)filter: Ein einfaches RC-Glied ist nicht so gut, da es bei der 10-fachen Frequenz erst auf 1/10tel dämpft. Wenn deine Sampelrate aber bei >20kHz liegt, hört man davon nichts mehr - eigentlich ist dann kein Filter nötig. Falls Filter, dann nimm einen 2-poligen Butterworth
sporadisch. > zum (Antialiasing-)filter: > Ein einfaches RC-Glied ist nicht so gut, da es bei der 10-fachen > Frequenz erst auf 1/10tel dämpft. Wenn deine Sampelrate aber bei >20kHz > liegt, hört man davon nichts mehr - eigentlich ist dann kein Filter > nötig. > Falls Filter, dann nimm einen 2-poligen
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retriggerbares monoflop/ausschaltverzögerung
erhält. Sobald T4 sperrt müßte normalerweise A2 aktiv werden. Tut er aber nicht. Dafür sorgen T9 und T10. Diese bilden einen Tastenpuls-Verlängerer. Damit T5 durchschaltet müssen T4 UND T10 sperren! Damit erreiche ich folgendes verhalten der Alarmanlage: beim ersten kurzen Auslösen gibts nur nen optischen
verbindest du mit dem Ausgang des Schmitt-Trigger Inverters, der T10 ersetzt. Kai Klaas
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H-Brücke mit HIP4080A -> schon "zerstört"
Schaltplan. Sehe ich jetzt erst. Die 150n hatte ich für andere FETs berechnet gehabt. Jetzt sind 68nF MKP10 Typen drin. Habe die nach der Formel in der Application Note berechnet. In der steht auch unter "Bootstrap C too large: Dead-time may need to be increased in order to allow sufficient bootstrap
) und oben rechts (~30V ???) durchgesteuert. - DIS auf Low, HEN High, Eingang "In-" auf 500Hz 0-10V Rechteck Alle Kanäle bekommen das PWM zu sehen. Out auf Masse oder offen hat keine Auswirkung. +20V "Hochspannung" abklemmen hat auch keine Auswirkung. Danach: ------- Austausch der MKP10
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Großer Bumms mit ELKO und IGBTs
160V auf 320V laden, macht ein Delta E von 38Ws. Bei angenommenen 4s Ladezeit macht das im Mittel 10W. Diese 10W plus X verballerst du aber auch in deiner Ladungspumpe. Dein Pumpkondensator ist 0,47uF, 2000mal kleiner als dein Speicherkondensator. Du braucht also Pi mal Daumen 2000 Takte deiner Ladungspumpe
>Thermistor zu ersetzen? Darf bloß NIEMALS mehr als 1.4kw ziehen, >das Mistding..) Das wären ~10A, also 16 Ohm an 160V. >Arno.. heute leicht hysterisch Heute? ;-) MfG Falk
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OP-Schaltung macht mich wahnsinnig
Ausgang. Ja mir ist bekannt, dass der 741 nicht bis zu Ub kommt, darum verstärke ich mit ihn ja nur x10 (1V am Eingang x 10 = 10V, musste doch gehen?) OK ich werde mal den LM324 testen mal sehen was raus kommt. MfG pepa
>Ja mir ist bekannt, dass der 741 nicht bis zu Ub kommt, darum verstärke >ich mit ihn ja nur x10 (1V am Eingang x 10 = 10V, musste doch gehen?) Und was ist mit deinem Transistor ? Der sperrt nie. Schieb den LM741 ins Museum.
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Reparaturbericht Müller-Licht Energiesparlampe
Platine. Ersatztyp: es ist genug Platz für einen größeren C (senkrecht einlöten), z.B. Reichelt Wima MKP-10-630 47N RM15 0,22 Euro oder Bürklin: 400V 0,047 µF, 5,0 x 11,0 x 18,0 mm, RM 15,0 43 D 678 –,17 Habe noch einige 2mm Löcher rundherum reingebohrt, damit zumindest ein wenig Luftaustausch
. >Ersatztyp: es ist genug Platz für einen größeren C (senkrecht einlöten), >z.B. Reichelt Wima MKP-10-630 47N RM15 0,22 Euro oder Bürklin: >400V 0,047 µF, 5,0 x 11,0 x 18,0 mm, RM 15,0 43 D 678 –,17 Muß das nicht ein X-Kondensator sein, wenn der direkt am Netz hängt?!? Kai Klaas
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Theremin/Etherwave Layout
gleiche Frequenz aufweisen müssen. Keramikkondensatoren weisen eine höhere Temperaturdrift auf als MKP oder MKT-Kondensatoren. Du müßtest dann immerzu neu ab- gleichen. Onkel Pollin hat MKT-Kondensatoren, da werden andere Versender auch welche haben. MfG Paul
im rechten Winkel zueinander ist. Ausserdem haben sich die Werte wie folgt geändert: Pitch: - 10mH, 25mH, 5mH von Antenne Richtung Schaltung Volume: - 2.5mH, 10mH, 2.5mH von Antenne Richtung Schaltung - Die Diode aus dem EM-Theremin hab ich an die innere 2.5mH Spule angeschlossen Wie hast
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Kondensatoren in Reihe
Br4in schrieb: > man > schickt also 10x höheren Strom als den Leckstrom des Kondensators durch > den Widerstand, um den Kondensator dadurch zu entlasten => weniger > Leckstrom? Nein. Die Leckströme sind nur unterschiedlich groß, was
Für diese hohe Impulsbelastung sind Kondensatoren mit Polypropylen als Dielektrikum notwendig, also MKP, besser noch FKP Typen.
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20€-Lötstation sinnvoll?
Moin, ich habe die Best.Nr. 840 038 von Pollin. Vor 10 Jahren bei Conrad gekauft. Läuft seitdem tadellos.
willkürlich herausgegriffen: [pre] Cermet Präzisionstrimmer: Reichelt: 0,30 €, Conrad: 0,80 € MKP10-1600V-1µF: Reichelt: 3,00 €, Conrad: 7,13 € RGB-LED: Reichelt: 1,40 €, Conrad: 2,98 € NE5534: Reichelt: 0,35 €, Conrad: 1,45 € Block-Trafo
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Energie kontaktlos übertragen
http://www.wolframalpha.com/input/?i=Plot%5B19.09%2Fx+-+19.09%2F%280.12+%2B+x%29%2C+%7Bx%2C+0%2C+10%7D%5D H(10) =22,64mA/m
keine 10Mhz)? Wie berrechne ich einen Resonanzkreis?